Rauchen und... Ziele:

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1 d Rauchen und... Ziele: Du kannst Rauchen und die Auswirkungen im Sport beschreiben. -...die Gefahren und Folgen für Schwangere beschreiben. -...abschätzen was es kostet zu rauchen. -...erklären welche Rolle der Gruppendruck beim Rauchen spielt.

2 Rauchen und Sport 7 Raucher sind schlechte Sportler Gründe für das schlechte Abschneiden In Ausdauer - sportarten wie Laufen, Schwimmen oder Velofahren wirkt sich der Zigarettenkonsum direkt auf die Leistung aus. Der 12-Minuten-Lauftest lässt keinen Zweifel übrig: Starke Raucher kommen bis zu 14 Prozent weniger weit als Nichtraucher. Nichtraucher 2613 Meter 1-10 Zigaretten/Tag 2518 Meter Zigaretten/Tag 2371 Meter > 20 Zigaretten/Tag 2253 Meter Auch in anderen Sportarten wie leichtathletische Wurf- und Sprungdisziplinen oder in Spielsportarten wie Fuß-, Hand- oder Basketball sind negative Auswirkungen des Tabakkonsums messbar. Nach dem Rauchen einer Zigarette nimmt bei Spielern die Muskel - kraft um rund 10 Prozent ab. Neben der körperlichen sinkt die geistige Leistungsfähigkeit. So wird die Koordination beim Ballzieleinwurf nach einer Zigarette um 10 Prozent, nach zwei Zigaretten um 15 Prozent schlechter. Das Nikotin: Bewirkt eine Beschleunigung des Herzschlages und Erhöhung des Blutdrucke s. Diese unnötige Steigerung der Herzarbeit bewirkt, dass das Herz mehr Sauerstoff benötigt. Auf der anderen Seite bewirkt Nikotin eine Verengung der Blutgefässe. So wird unter anderem das Herz schlechter mit Sauerstoff versorgt. Teer: Durch das Inhalieren setzt sich der Teer in den Atemwegen und der Lunge fest, schädigt diese und behindert die Atmung. Kohlenmonoxid: Für sportliche Leistungen benötigt der Körper besonders viel sauerstoffreiches Blut. In der Lunge nimmt der rote Blutfarbstoff Hämoglobin (rote Blutkörperchen ) den Sauerstoff auf und transportiert ihn in den Blutgefässen zu den einzelnen Körperteilen. Gelangt jedoch Tabakrauch in die Lungen, bindet sich ebenfalls das Atemgift Kohlenmonoxid an das Hämoglobin. Für den Transport von Sauerstoff steht weniger Hämoglobin zur Verfügung, der Körper wird schlechter mit Sauerstoff versorgt. Der Lichtblick Wer mit Rauchen aufhört, kann seine Leistung wieder deutlich steigern.

3 Frau und Zigarette Epidemie bei den Frauen Ein trauriger Rekord in den industrialisierten Ländern: die Frauen sind auf dem besten Weg, die Männer in ihrem Tabakkonsum einzuholen. Vor der Emanzipation der Frauen war der Tabakkonsum ganz klar Männersache. Einige Jahrzehnte später lässt sich eine Umkehr der Tendenz feststellen. In einiger Ländern, darunter auch die Schweiz, ist die Zahl der jungen Frauen, die mit dem Rauchen beginnen, bereits grösser als diejenige der jungen Männer. Einige Zahlen: Bei uns rauchen 27% der Frauen regelmässig. Der Anteil der Raucherinnen unter den weiblichen Jugendlichen und jungen Frauen ist im Verlauf der vergangenen Jahre explosionsartig angestiegen. Man schätzt, dass bei den 16-Jährigen 28% der Mädchen und 23% der Jungen mindestens einmal pro Woche rauchen. Auch Frauen sterben infolge des Tabakkonsums Das ist gleichzeitig eine mathematische und dramatische Erkenntnis. Die Zahl der Raucherinnen hat im Verlauf der vergangenen Jahrzehnte regelmässig zugenommen. Ergebnis: Der Anteil der vorzeitigen tabakbedingten Todesfälle (Lungenkrebs, Herz-Kreislauferkrankungen usw.) ist bei den Frauen in ständiger Zunahme begriffen, während dieser Anteil bei den Männern leicht rückläufig ist. Frauen, die rauchen wie Männer, sterben wie Männer. In der Schweiz sind bei den Frauen 5% und bei den Männern 20% aller Todesfälle auf den Tabakkonsum zurückzuführen. Warum dieser Unterschied? Die Frauen entdeckten die Zigarette viel später als die Männer. Erst in der Zeit der Emanzipation in den 60er Jahren begannen die Frauen in grossen Massen zu rauchen. Da die schwerwiegenden Gesundheitsprobleme in der Regel nach einer Rauchdauer von 20 bis 30 Jahren auftreten, betrafen die tabakbedingten Todesfälle bis zu Beginn der 80er Jahre fast nur die Männer. Doch diese männlich "Überlegenheit" wird nicht anhalten. Heute rauchen mehr Mädchen als Jungen, und in den kommenden Jahren ist mit einer starken Zunahme der Mortalität bei den Frauen zu rechnen, vor allem bedingt durch Lungenkrebs und Herz-Kreislauferkrankungen. Das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, ist bei Raucherinnen zweimal so hoch wie bei Nichtraucherinnen. Dieser Krebs wird vor allem durch das Papilloma-Virus (HPV) verursacht, und Rauchen wirkt hier als fördernder Faktor. Studien zeigen, dass 34% der Frauen, bei denen heute Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert wird, in fünf Jahren tot sein werden. Das Brustkrebsrisiko ist bei Raucherinnen vor der Menopause zweimal so hoch. Risiken im Zusammenhang mit der Antibaby-Pille Die Antibabypille und die Zigarette ergänzen sich äusserst schlecht. Raucherinnen, die die Pille nehmen, gefährden ihre Gesundheit, vor allem Frauen über 35 Jahre. Bei ihnen steigt das Risiko einer Thrombose (Blutpfropfen, der die Venen verstopft) und eines Herzinfarkts oder Hirnschlags deutlich. Bei der Mini- Pille mit einem tiefen Östrogengehalt nimmt dieses Risiko ab, ohne jedoch vollständig zu verschwinden. Ausserdem ist das Risiko von Komplikationen während der Schwangerschaft viel grösser bei Raucherinnen, die vor der Schwangerschaft die Pille nahmen. Frauen, die die Pille nehmen, wird daher dringend vom Rauchen abgeraten! Rauchen für zwei... Rauchen während der Schwangerschaft ist schädlich für den Fötus. Die Auswirkungen des Passivrauchens im Mutterleib sind zahlreich: Bei Raucherinnen dauert es länger (um ca. 50%), bis sie schwanger werden als bei Nichtraucherinnen. Das Risiko eines Spontanaborts (Fehlgeburt) ist bei Raucherinnen zweimal so gross. Eine schwangere Frau, die raucht, entzieht dem Fötus Sauerstoff. Wie geschieht das? Das Kohlenmonoxid gelangt in das Blut des Fötus und kann Sauerstoffmangel bewirken. Das Nikotin durchdringt die Plazenta und wird folglich vom Fötus absorbiert (aufgenommen). Jede täglich gerauchte Zigarette während der Schwangerschaft reduziert das Gewicht des Fötus um 15 Gramm. Durchschnittlich wiegen Säuglinge von rauchenden Müttern 200 Gramm weniger als Neugeborene von Nichtraucherinnen. Das Risiko, ein Mini-Baby von weniger 2,5 kg zur Welt zu bringen, ist bei Raucherinnen zweimal so gross. Bei Neugeborenen mit tiefem Geburtsgewicht können sich Komplikationen entwickeln. Das Risiko einer Frühgeburt verdoppelt sich, wenn die Mutter Raucherin ist. Im Vergleich zu Säuglingen, die termingerecht geboren werden, besteht bei frühgeborenen Kindern ein erhöhtes Komplikationsrisiko. Das Risiko eines plötzlichen Kindstodes ist dreimal so hoch, wenn die Mutter während der Schwangerschaft oder nach der Geburt raucht. Stillen bei Raucherinnen Es gibt zwei Gründe, warum Frauen während dem Stillen nicht rauchen sollten: Raucherinnen haben weniger Milch als Nichtraucherinnen (ungefähr einen Viertel weniger), und das Nikotin gelangt in die Muttermilch. Doch auch rauchende Mütter sollten stillen. Warum? Zahlreiche Substanzen, die wichtig sind für die Entwicklung des Kindes, sind nur in der Muttermilch enthalten. So enthält diese wertvolle Antikörper, die den Säugling gegen Infektionen schützen. Ausserdem ist bei gestillten Kindern das Allergierisiko kleiner. Schliesslich wirkt sich Stillen auch positiv auf die Beziehung zwischen Mutter und Kind aus, da es die affektive Bindung zwischen ihnen fördert.

4 Frau und Zigarette 8 Risiken der Zigarette In der Schweiz sind bei den Frauen im Moment noch viel weniger Todesfälle auf den Tabakkonsum zurückzuführen als bei Männern. Warum dieser Unterschied? Die Frauen entdeckten die Zigarette viel später als die Männer. Erst in der Zeit der Emanzipation in den 60er Jahren begannen die Frauen in grossen Massen zu rauchen. Da die schwerwiegenden Gesundheitsprobleme in der Regel nach einer Rauchdauer von 20 bis 30 Jahren auftreten, betrafen die tabakbedingten Todesfälle bis zu Beginn der 80er Jahre fast nur die Männer. Doch diese männliche «Überlegenheit» wird nicht anhalten. Heute rauchen mehr Mädchen als Jungen, und in den kommenden Jahren ist bei ihnen mit einer starken Zunahme von Lungenkrebs und Herz-Kreislauferkrankungen zu rechnen. Nebst diesen typischen Raucher- Krankheiten gehen Mädchen noch weitere Risiken ein: doppeltes Risiko für Brustkrebs grösseres Risiko für Gebärmutterhalskrebs Zigarette und Antibabypille Die Antibabypille und die Zigarette ergänzen sich äusserst schlecht. Raucherinnen, die die Pille nehmen, gefährden ihre Gesundheit, vor allem Frauen über 35 Jahre. Bei ihnen steigt das Risiko einer Thrombose (Blutpfropfen, der die Venen verstopft) und eines Herzinfarkts oder Hirnschlags deutlich. Zigarette und Schwangerschaft Das Rauchen während der Schwangerschaft ist sehr schädlich für den Fötus. Die Auswirkungen des Passivrauchens im Mutterleib sind zahlreich: Bei Raucherinnen dauert es länger bis sie schwanger werden als bei Nichtraucherinnen. Das Risiko keine Kinder bekommen zu können ist grösser. Das Risiko einer Frühgeburt verdoppelt sich, wenn die Mutter Raucherin ist. Das Risiko einer Todgeburt ist bei Raucherinnen zweimal so gross. Kohlenmonoxid gelangt über die Plazenta in den Fötus und entzieht ihm Sauerstoff. Nikotin gelangt über den gleichen Weg in den Fötus und bewirkt einen Anstieg des Herzschlages. Nikotin kann aber auch während des Stillens in den Körper des Neugeborenen gelangen. Jede täglich gerauchte Zigarette während der Schwangerschaft reduziert das Gewicht des Fötus um 15 Gramm. Das Risiko, ein Mini- Baby von weniger als 2,5 kg zur Welt zu bringen ist bei Raucherinnen zweimal so gross. Bei Neugeborenen mit tiefem Geburtsgewicht können sich Komplikationen entwickeln. Das Risiko eines plötzlichen Kinds - todes ist dreimal so hoch, wenn die Mutter während der Schwangerschaft oder nach der Geburt raucht. Zigarette und Aussehen Bei Frauen, die rauchen, altert die Haut schneller als bei Nichtraucherinnen. Nach dem Rauchen bleiben die äusseren Blutgefässe, die die Haut mit Blut (Sauerstoff) versorgen, während mehreren Minuten zusammengezogen. Die Haut wird also schlechter mit Sauerstoff versorgt und somit verliert sie an Elastizität, sie altert schneller und wird faltiger, besonders um den Mund. Der Tabakkonsum verursacht zudem schlechten Atem und verfärbt die ne gelblich.

5 Kosten des Rauchens 10 Ein Päckchen Zigaretten Ein Päckchen Zigaretten kostet in der Schweiz ungefähr Fr Dafür muss ein Schweizer durchschnittlich 12 Minuten arbeiten. Dies ist im Vergleich zu anderen Ländern (Deutschland 18 min, Italien 26 min, Grossbritannien 40 min, etc.) sehr wenig und trägt (zu)wenig dazu bei, Jugendliche vom Kauf von Zigaretten abzuhalten. Der Preis eines Päckchens setzt sich wie folgt zusammen: Prozent Produktion 35% ca. Fr. Handel 6% Tabaksteuer 52% Mehrwertsteuer 7% Total Paketpreis 100% Kosten des «Hobbys» Kosten für die Gesellschaft Mit dem Preis für ein Päckchen Zigaretten hat ein Raucher also schon einiges an Steuern bezahlt. Der grösste Teil dieses Geldes wird für die AHV verwendet (macht etwa 6% der von der AHV ausbezahlten Gelder aus). Das heisst, Raucher bezahlen für eine Versicherung, von der sie wegen ihrer geringeren Lebenserwartung weniger profitieren werden als Nichtraucher. Trotzdem sind Raucher für die Gesellschaft ein Verlustgeschäft, da sie wegen des Rauchens mehr medizinische Behandlung benötigen, länger krank sind, früher sterben und folglich weniger arbeiten als Nichtraucher. Auch durch Raucher verursachte Brände müssen durch die Versicherungen und folglich durch die Allgemeinheit berappt werden. Erkundige dich nach den aktuellen Zigarettenpreisen und stelle ein paar Berechnungen (Eine Excel-Tabelle würde sich für diese Arbeit besonders gut eigenen.) an, wie viel beim Verzicht auf dieses Hobby eingespart werden könnte und mache dir Gedanken darüber, was man daraus stattdessen auch noch kaufen könnte. (Annahmen: ein Päcklein pro Tag, Päckchenpreis: Fr. 5.20, Bankzins 1%2.

6 Gruppendruck 13 Jugendliche, deren Geschwister oder Freunde rauchen, neigen dazu, ebenfalls mit dem Rauchen anzufangen. Oft beginnen sie zu rauchen, weil sie glauben, nur dadurch in einer bestimmten Gruppe akzeptiert zu werden. Sie fürchten, dass sie nur dazu gehören, wenn sie wie die anderen aus der Gruppe rauchen. Manchmal werden Jugendliche auch zum Rauchen gedrängt, obwohl sie es eigentlich nicht möchten Was könnte auf das Angebot eine zu rauchen geantwortet werden? Ich brauche das nicht. Hab ich nicht nötig. Aus dem Alter bin ich schon raus. Meine Freundin hasst stinkende Kleider. Es genügt, wenn Autos die Luft verpesten. Lasse mich nicht von der Zigarettenwerbung verarschen. Hasse es, im Sport den andern immer hinterherlaufen zu müssen. Meine Lunge hat es mir verboten. Stell dir vor, du wärst eine Briefkastentante oder ein Briefkastenonkel und hättest einen der beiden folgenden Briefe bekommen. Schreibe eine Antwort und gib dem Absender Tipps für ihr Verhalten. Sie geben dem Druck nach, weil sie die ständigen Hänseleien leid sind. Allerdings geben nicht alle dem Gruppendruck nach. Manche sind eher Anführer-Typen und bestimmen sowohl das eigene Verhalten als auch das Verhalten anderer. Oft entwickeln sie die Fähigkeit, den Gruppendruck durch Humor auszuhalten oder sie machen sich durch andere Qualitäten in der Gruppe beliebt. Jugendliche, die den Einfluss der Gruppe erkennen und gelernt haben, mit ihm umzugehen, sind weniger anfällig. Lieber Mike Bereitet ein kleines Rollenspiel vor, das zeigt, wie eine Gruppe eines ihrer Mitglieder zum Rauchen verleiten will. Wie geht es aus? Welche Argumente werden benutzt? Liebe Angela

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