IT-Projektmanagement im SAP Solution Manager. Jörg Marenk

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1 IT-Projektmanagement im SAP Solution Manager Jörg Marenk

2 INHALTSVERZEICHNIS Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 1 Einführung in das Projektmanagement Anforderungen Projektmanagement Einführung einer Projektmanagement-Software 14 2 Change Request Management kurz vorgestellt Überblick Change Request Management Change Request Management im Software- Lebenszyklus ChaRM Workflows Projekte im SAP Solution Manager 38 3 IT-Projektmanagement mit SAP Abgrenzung IT-Projektmanagement (IT-PM) zu SAP Portfolio & Project Management (PPM) SAP Portfolio & Project Management Funktionsumfang 44 4 Konfiguration IT-Projektmanagement Customizing der Vorgangsarten Customizing zur Integration von IT-PM und ChaRM Zeiterfassungs-Customizing Berechtigungen 72 5 Arbeiten mit dem IT-Projektmanagement Anlage Solution-Manager-Projekt Projektanlage IT-PM und Verknüpfung Projektstruktur 87 5

3 INHALTSVERZEICHNIS 5.4 Terminierung Ressourcenplanung Erstellung Änderungsantrag aus IT-PM-Aufgabe Zeitrückmeldung Projektauswertungen Fazit 123 A Der Autor 129 B Index 131 C Disclaimer 133 Weitere Bücher von Espresso Tutorials 134 6

4 2 Change Request Management kurz vorgestellt Das Thema»IT-Projektmanagement«ist im SAP Solution Manager eng mit der Funktionalität»Change Request Management (ChaRM)«verknüpft. An dieser Stelle soll daher eine kurze Einführung in das Thema erfolgen, um Ihnen zu zeigen, welche Möglichkeiten Sie mit diesem Werkzeug haben. Im weiteren Verlauf des Buches, speziell in Kapitel 4, werden Sie einige der vorgestellten Funktionen wiederfinden. Das Change Request Management ist grundsätzlich ein Werkzeug, das Kunden bei der Veränderung von Eigenschaften bestimmter Produktmerkmale unterstützt. 2.1 Überblick Change Request Management Mit dem ChaRM im SAP Solution Manager haben Sie die Möglichkeit, eine Änderung über ihre komplette Laufzeit zu steuern. Der damit einhergehende Prozess läuft üblicherweise in zwei Phasen ab: Zunächst erfolgt die Formulierung des Änderungswunsches und anschließend (nach erfolgter Genehmigung) die eigentliche Änderungsdurchführung inkl. Test und Produktivsetzung. Die dahinterliegenden Workflows sind anpassbar und können so auf individuelle Anforderungen von Unternehmen zugeschnitten werden. Die ausgelieferten Standardworkflows werden im Abschnitt 2.3 näher vorgestellt. Mit dem ChaRM können sowohl Änderungen an ABAP- und JAVA- Umgebungen als auch an Nicht-SAP-Systemen vorgenommen werden. Dadurch entfallen Unterbrechungen oder Informationsverluste an den Schnittstellen zwischen externen Änderungsverwaltungswerkzeugen und der eigentlichen Systemlandschaft. Aufwendige Work- 19

5 CHANGE REQUEST MANAGEMENT KURZ VORGESTELLT flows und das Weiterreichen von Formularen per gehören ebenfalls der Vergangenheit an. ChaRM bündelt Änderungen i. d. R. in Releases. Durch die kombinierte Produktivsetzung werden Abhängigkeiten zwischen Änderungen berücksichtigt, und die Gefahr eines Produktivstillstands reduziert sich auf ein Minimum. Auf kurzfristige Probleme im Produktivsystem kann über Notfallkorrekturen reagiert werden, die losgelöst von Releases durch die Systemlandschaft transportiert werden können. Zusammenfassend lassen sich die folgenden Vorteile der Nutzung vom ChaRM nennen: kompletter Überblick über alle Änderungen und deren aktuelle Status, niedrigstes Risiko für produktive Systeme durch die Nutzung von Releases, klar definierte Verantwortlichkeiten für alle am Prozess beteiligten Personen, Prozess- und Systemänderungen erfolgen zentral aus einem System heraus, eine Vielzahl von Sicherheitsfunktionalitäten (z. B. systemübergreifende Objektsperre, kritische Objekte, Downgrade- Schutz) sorgen für eine zusätzliche Absicherung der Landschaft, Nachvollziehbarkeit aller Objektänderungen sowie von deren Historie (wichtig für Unternehmen, die regelmäßigen Auditierungen unterliegen). Ein oft gehörter Kritikpunkt am Change Request Management ist dessen angebliche Inflexibilität und damit der Nachteil, nicht auf unvorhergesehene Ereignisse reagieren zu können. Dazu wurde seitens der SAP mit Funktionalitäten wie dem statusabhängigen Import oder dem Vorziehen einer normalen Änderung (vgl. Abschnitt 2.3.3) nachgebessert, welche seit dem Solution Manager Release 7.1 SP5 vorhanden sind. 20

6 CHANGE REQUEST MANAGEMENT KURZ VORGESTELLT 2.2 Change Request Management im Software- Lebenszyklus Das Change Management als solches ist kein Prozess, der in nur einer Phase des Software-Lebenszyklus stattfindet. Abbildung 2.1: Software-Lebenszyklus Alle Phasen, die in Abbildung 2.1 dargestellt sind, werden unterstützt, weshalb es wichtig ist, eine ganzheitliche Betrachtung vorzunehmen. Daher möchte ich Ihnen nachfolgend die Aktivitäten in der jeweiligen Phase im Einzelnen vorstellen Planungsphase Die Planungsphase unterteilt sich üblicherweise in die Unterphasen Anforderungen und Design. 21

7 CHANGE REQUEST MANAGEMENT KURZ VORGESTELLT In der Anforderungsphase werden alle Bedarfe bezüglich einer Anwendung gesammelt. Dies können Anpassungen an einer existierenden oder die vollständige Neuentwicklung einer Anwendung sein. Im ChaRM steht für die Dokumentation einer solchen Anforderung der Beleg Änderungsantrag zur Verfügung. Dieses Dokument wird im weiteren Verlauf der Designphase erweitert, z. B. um eine technische Spezifikation, neben der weitere Details im Änderungsantrag gepflegt werden können, wie etwa die Priorität, erwartete Auswirkungen auf existierende Prozesse oder das gewünschte Realisierungsdatum. Am Ende der Planungsphase muss dann eine Entscheidung getroffen werden, welche der Änderungsanträge angenommen und in die Entwicklungsphase übernommen werden. Diese Entscheidung ist ebenfalls Teil des Änderungsantrags. Abhängig von definierten Genehmigungsprozeduren eines Unternehmens, können ein oder mehrere Entscheider in deren Annahme oder Ablehnung involviert sein. Nach der Annahme eines Antrags erfolgt die Übergabe in ein Änderungsdokument, welches automatisch verlinkt wird. Dies sorgt für einen konsistenten Belegfluss und sichert eine spätere Nachvollziehbarkeit von Änderungen Umsetzungsphase Die Umsetzungsphase ist ebenfalls in zwei Teilphasen untergliedert: Entwicklung und Test. Die Entwicklungsphase schließt sich unmittelbar an die Planungsphase an. Alle Informationen, die bereits im Änderungsantrag gepflegt worden sind, sollten auch im Änderungsdokument per Kopiersteuerung enthalten sein. Das Änderungsdokument ist ein generischer Begriff, der den Änderungsprozess definiert, welcher zuvor im Änderungsantrag bestimmt wurde. Im Change Request Management unterscheiden wir die folgenden vier Änderungsprozesse: 22

8 CHANGE REQUEST MANAGEMENT KURZ VORGESTELLT 1. Normale Änderung Als normale Änderung werden alle Modifikationen klassifiziert, in denen Änderungs- oder Neuentwicklungen vorgenommen werden, die bei einem späteren Go-Live mit anderen normalen Änderungen zeitgleich und konsolidiert als Release produktiv gesetzt werden. Mit dieser Änderungsart sollte der Großteil der Änderungen durchgeführt werden. 2. Dringende Änderung Die dringende Änderung ermöglicht eine zeitnahe Produktivsetzung einer Änderung, unabhängig von einem existierenden Release und dem dazugehörigen Kalender. Sie sollte nur in Ausnahmefällen genutzt werden, da eine Änderung des produktiven Systems immer mit einem Risiko verbunden ist. 3. Admin-Änderung Eine Admin-Änderung beinhaltet die Änderung von Systemeinstellungen, die nicht transportierbar sind und daher in jedem System separat ausgeführt werden müssen. 4. Allgemeine Änderung Die allgemeine Änderung umfasst Änderungsvorgänge, die nicht oder nur unmittelbar mit einem System zusammenhängen. Dies können Änderungen an IT-Objekten wie Handys (z. B. ein Firmware-Update) oder Druckern (z. B. Tonertausch) sein. Die allgemeine Änderung im Change Request Management schließt damit die Lücke aus dem Solution Manager 7.0, in dem nur Änderungen an SAP-Systemen durchgeführt und dokumentiert werden konnten. Im Solution Manager 7.1 wird so eine vollständige Dokumentation aller durchgeführten Veränderungen erreicht. Während der Durchführung normaler und dringender Änderungen erlaubt das Change Request Management das direkte Anlegen von Transportaufträgen im Entwicklungssystem. Transportaufträge dienen als Container für die durchgeführten Änderungen, um sie zu gegebener Zeit in die Folgesysteme, z. B. Test- und Produktivsystem, zu importieren. 23

9 INDEX B Index A Abnahme 93 Admin-Änderung 23 allgemeine Änderung 23, 50 Änderungsantrag 22, 26, 34, 50, 59, 64, 69, 95, 110, 113 Änderungswunsch 19 Änderungsdokument 22 Änderungsdurchführung 19 Aufgabe 93 B Berechtigung 72, 75, 77 Bottom-Up-Terminierung 101 C Change Request Management 19, 65, 113 ChaRM 19 ChaRM-Aktion 62 Checkliste 44, 90 Checklistenpunkt 92 Controlling 13 Customizing 49 Customizing-Transport 32 D Deutsches Institut für Normung (DIN) 11 Dokumentenmanagement 46 dringende Änderung 23, 30, 50 E Einzelrolle 74 F Freigabe 99 G Genehmigungsprozedur 22 Genehmigungsverfahren 28 Geschäftspartner 74, 104 Informationen 114 I Implementierungsprojekt 38 IT Portfolio & Project Management 41 IT-Projektmanagement 41 K Kundennamensraum 50 M Meilenstein 44 N normale Änderung 23, 34, 37, 50 Notfallkorrektur 20 O Originaler Transportauftrag

10 INDEX P Partnerschema 55 PDF 119, 121 Portfolio 41 Portfoliomanagement 43 PPF-Aktionen 59 Produktivsetzung 25 Projekt Abschluss 13 Abschlussbericht 13 Arten 83 Definition 87 Phase 87 Sprache 80 Statusbericht 121 Struktur 87 Projektmanagement 12 Software 14 R Release 20 Releasezyklen 30 Ressourcenplanung 45, 102 Roadmap 66 S Sammelrolle 73 SAP Netweaver Business Client (NWBC) 81 SAP Portfolio & Project Management 41 SAP Solution Manager SAP Solution-Manager-Projekt 38 Software-Lebenszyklus 21 Stakeholder 14 Statusmanagement 98 Superuser 77 T Terminplanung 45, 100 Teststufen 24 Testumgebung 16 Pilotumgebung 17 Textprofil 57 Top-Down-Terminierung 101 Transport von Kopien 36 Transportauftrag 23 U Unteraufgabe 97 V Vertretung 77 Vorgangsart 49 W Wartung 25 Wartungsprojekt 38 Workbench-Transport 32 Z Zeiterfassungscustomizing 70 Zeitrückmeldung 115 Zeitsynchronisation

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