Schulreifekompetenz unterstützen. tzen. Ganzheitliche Förderung realisieren Schulreifekriterien und Bildungsrahmenplan

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1 Schulreifekompetenz unterstützen tzen Ganzheitliche Förderung realisieren Schulreifekriterien und Bildungsrahmenplan

2 Elementarpädagogische FörderungF WAS ganzheitliche reichhaltige breite Bildungsarbeit WIE differenzierte spielerische Angebote in einem anregenden Umfeld, das eine Balance zwischen selbst gesteuerten Lernprozessen und vielfältigen Impulsen/ Bildungsangeboten ermöglicht WOZU Entwicklung von Lebenskompetenz (Selbstbestimmung, Urteilsfähigkeit, Selbstbewusstheit, Verantwortungsbewusstsein) und Lernfreude

3 Entwicklung und Kompetenzorientiertes Lernen Bildungsprozesse als ganzheitliche, vom Individuum selbst gesteuerte Prozesse im Austausch mit der Umwelt vollziehbar Die Entwicklung von Kompetenzen braucht dynamische Umgebungen, die Selbstorganisation und Selbstbestimmung ermöglichen. Die Kompetenzen von Kindern zeigen, wie ihre Lernumwelt beschaffen sein sollte, um einen Kompetenzzuwachs anzuregen. in welchen Bereichen die Kinder zur Bewältigung der Umweltanforderungen weitere Kompetenzen erwerben sollten.

4 Entwicklung und Bildungsbereiche als Lernfelder Bildungsprozesse sind umfassend über mehrere Bereiche Daher ergibt sich eine ganzheitliche und vernetzte Bildungsarbeit. wichtige pädagogische Handlungsfelder zur Strukturierung der pädagogischen Arbeit Lernfelder für das einzelne Kind, die es bei der zunehmenden Aneignung der Welt unterstützen. Berücksichtigung aller Bildungsbereiche im pädagogischen Alltag ermöglicht breite Erfahrungen und Anknüpfung für individuelles Lernen

5 Bildungsbereiche in der Elementarpädagogik Emotionen und soziale Beziehungen Ästhetik und Gestaltung Bewegung und Gesundheit Natur und Technik Lebenskompetenz Resilienz Sprache und Kommunikation Ethik und Gesellschaft

6 Schulreifekompetenzen im FOKUS Schulreifekompetenzen im FOKUS Emotionalität Bewegung und Motorik Arbeitsverhalten: Transitions kompetenz Sozialverhalten Vorläuferfähigkeiten Mathemtisches Denken Vorläuferfähigkeiten Sprache und Schrift

7 Kompetenzbereiche: Erwartungen der Schule Emotionalität: Selbstsicherheit und Zutrauen in die eigene Leistungsfähigkeit (Ich kann s) Frustrationstoleranz Die Fähigkeit sich in schwierigen Situationen nicht unterkriegen zu lassen Arbeitsverhalten: Sich ausdauernd, zügig mit einer Aufgabe beschäftigen können (Arbeitstempo steigern) Verantwortungsvoll und organisiert mit Materialien umgehen können

8 Kompetenzbereiche: Erwartungen der Schule Sozialverhalten Einfache Regeln befolgen können Sich in einer Gruppe einordnen können Sich bei Gruppenaufträgen angesprochen fühlen Mit anderen kooperieren können und wollen Bewegung und Motorik Grobmotorische (vielfältige) Bewegungen (Laufformen, Stiegensteigen, Sprungformen) / Koordinative Bewegungsformen (Fangen, Klettern, Hampelmann ) Gleichgewichtsvermögen (Balancieren, Einbeinstand) Feinmotorische Bewegungsformen (Fingerfertigkeit, Umgang mit Werkzeug, Fädeln, Stecken, Stifthaltung und Kraftdosierung)

9 Kompetenzbereiche: Erwartungen der Schule Vorläuferfertigkeiten Mathematik Ordnen und Zuordnen Klassifizieren von Gegenständen nach Merkmalen Mengenerfassung (simultan bis 5/nicht Würfelmuster) Vergleichen (mehr- weniger, größer- kleiner) Ordnen nach Reihenfolgen (zahlenbezogen/ Muster, logische Reihen auch im Umfeld) Zählen und allgemeines Zahlenwissen (bis 10) Raumlagebewusstsein ( Bewegung im Innen- und Außenraum, Körperorientierung, Puzzle, Figuren erkennen und nachlegen)

10 Kompetenzbereiche: Erwartungen der Schule Vorläuferfertigkeiten Lesen und Schreiben Sprache und Kommunikation Formal: (Grammatik-Satzbau/Zeiten/ besonders die Verbstellung, Phonologie-Reimen) Pragmatik: (Handeln mit Sprache Beschreiben von Tätigkeiten, Diskurs und Dialog Fragen und Antworten, Erzähle) Litracy: Schrifsprachenbezogenes Wissen, Erkennen von Textstrukturen und Buchstaben; Unterscheiden von bildhaften und schriftlichen Symbolen Sensitivität gegenüber geschriebenen Texten und Wörtern

11 Schulreifekompetenzen im FOKUS Für die interne Evaluation/ Reflexion der Förderung entsprechend dem Bildungsrahmenplan ist wichtig: Was ist wichtig was fehlt (noch) an Kompetenzkriterien? Wie gestalten wir unsere VS-Erziehung konkret/ welche Methoden und Formen setzen wir ein? Welche Kompetenzen werden dadurch gefördert, welche weniger unterstützt? Welche Rolle spielen die Eltern wie können sie (noch)eingebunden werden? Was bedeutet vielfältige ganzheitliche differenzierte Vorschulerziehung bei uns?

12 Gemeinsamer Blick Übergänge gestalten ZIEL: Mit Übereinstimmung hinsichtlich Bildungsverständnis didaktischer Ansätze im Elementarbereich sowie im Volksschulbereich die Anschlussfähigkeit von Bildungsprozessen zu erreichen. Methode: KOMPETENZ DURCH SPIEL das Spiel weiterhin die wichtigste Form des selbstbestimmten, lustbetonten Lernens in elementaren Bildungseinrichtungen. Lernen im Spiel auch an erster Stelle der empfohlenen Lernformen im Lehrplan der Volksschule verankert Bekenntnis zum Spiel als wichtiger Baustein zum erfolgreichen Übergang

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