WHITE PAPER. Take IT easy SOLUTIONS FOR SOLUTIONS

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WHITE PAPER. Take IT easy SOLUTIONS FOR SOLUTIONS"

Transkript

1 WHITE PAPER Take IT easy SOLUTIONS FOR SOLUTIONS HOSpitality FOR HOSpitality and Retail and Retail

2 Dieses Dokument sowie sämtliche Einzelteile daraus unterliegen dem Urheberrecht. Sämtliche Rechte einschliesslich Vervielfältigung, Reproduktion, Übersetzung, Mikroverfilmung, Speicherung auf einem elektronischen Medium und elektronische Verarbeitung sind ausdrücklich vorbehalten. TCPOS ist eine gesetzlich geschützte Marke der TCPOS SA. Microsoft, Windows, Windows P, Windows Embedded POSready, Windows Vista, Windows 7, Windows 2003 Server, Windows Server 2008, Windows Server 2008 R2, Microsoft SQL Server 2005, Microsoft SQL Server 2008, Microsoft SQL Server 2008 R2, Microsoft SQLServer 2012, Microsoft SQLServer 2012 Express Edition 32 bit & Microsoft SQLServer 2012 Express Edition 64 bit, Windows Mobile 2003, Windows mobile 5.0, Windows mobile 5.0, Windows CE.NET 4.0, Windows CE.NET 4.2, Windows CE 5.0, Windows CE 5.1, Windows CE 5.2, Windows Embedded CE 6.0, Embedded CE 6.1, Embedded CE 6.5, Windows Embedded CE 6.0 R2 und Windows Embedded CE 6.0 R3 sind gesetzlich geschützte Marken der Microsoft Corporation. Oracle 10g TM, Oracle 11g TM, Oracle 11g R2 TM und Oracle 11 E Express edition 32 bit TM sind Marken oder gesetzlich geschützte Marken der Oracle Corporation. PostgreSQL 9.1 ist ein gesetzlich geschützte Marke der PostgreSQL Global Development Group. Sämtliche anderen Firmen-, Produkt- und Markennamen sind Marken oder gesetzlich geschützte Marken der entsprechenden Eigentümer. Änderungen des Inhalts in diesem Dokument sind vorbehalten. Copyright TCPOS SA, All Rights Reserved. TCPOS SA WHITE PAPER Page 2/67

3 Inhalt WHITE PAPER... 1 TCPOS: EINFÜHRUNG... 7 HAUPTFUNKTIONEN DES PRODUKTS... 9 Konfigurationsmass...9 Länderspezifische Anforderungen...9 Mehrsprachig...9 Externe Programme...10 Online-/Offline-Betrieb...10 Sicherheit und Rückverfolgbarkeit...10 Einfache Anwendung...11 Neue Datenstruktur mit Ansicht nach Hauptgeschäft, Geographie und Raumtypologie...12 Komplizierte Reports einfach erstellen und verwalten...12 TECHNISCHE HAUPTMERKMALE DES PRODUKTS...13 Mit der neuen Microsoft.NET-Plattform realisiert...13 Mit der neuen Microsoft SMART CLIENT -Architektur konform...13 Modulare Architektur und interne Stabilität...13 Automatisches Testverfahren...13 Erweiterte Fehlerortung...13 Gesteigerte Performance in geographischen Netzwerken und Reduzierung des Netzwerk-Datenverkehrs...13 Resource Pooling...13 Gleichzeitige Verwendung unterschiedlicher Versionen...14 Lastenausgleich...14 Peer to Peer-Kommunikation zwischen den Kassen...14 Der lokale Server erübrigt sich (ADSL, VPN)...14 Multidatenbank...14 Individuelle Lösungen für Kunden einfacher gemacht...14 Keine Laufzeit (nur das.net Framework)...15 Automatische Aktualisierung...15 Kompatible Firewall...15 Komprimierung von übertragenen/empfangenen Daten...15 Beschleunigung der Datenübertragung an den Support...15 TCPOS: MODULE...16 Admin...16 FrontEnd...16 SPEZIAL-MODULE...17 Das Basismodul Tischverwaltung...17 Kundenkartenmanagement...17 Zuschussverwaltung...17 WEITERE HAUPTMODULE...18 Card Loader...18 Küchenmonitor...18 Kundenkarteninfo...18 Handhelds...18 Verkaufsautomaten...18 ADVANCED MODULE...20 Promotions...20 Punktemanagement...20 Multinationalität...21 Kartendruck...21 Rechnungen...21 Etikettendruck...21 PLUGINS...22 Bon parken...22 TCPOS SA WHITE PAPER Page 3/67

4 Profit Center...22 Mail...22 Weinkeller...23 Artikelreservierung...23 Erweiterte Kundenanzeige...24 Gutscheine...24 Interface ntree...24 Stock control Business Intelligence WEB APPLIKATIONEN...29 Web Menu-Reservation...29 Web Kundenkartenmanagement...29 Web reporting...29 TCPOS: DIE FUNKTIONEN...30 Das Basismodul Korrektur von Verkaufs- und Transaktionspositionen...30 Artikelsorten...30 Artikelgruppen...31 Artikeltexte...31 Automatische Nummerierung von Artikeln...31 Verwendung von Unity of Measurement (UOM)...31 MwSt Preisstufen...32 Happy Hours...32 Nachlässe und Aufschläge...32 Angebotene Artikel...33 Zahlungsmodalitäten...33 Kreditkarten und elektronische Zahlungssysteme...33 Währungen...33 Gutscheine...33 Begründete Transaktion...33 Tastaturmakros...34 Geldschubladeverwaltung...34 Druckvorlage...34 Kassenjournal...34 Statistiken...34 Kassenreports...35 Artikelanalyse einer einzelnen Gruppe...35 Begründete Transaktionen...35 Klassifizierung von Artikelverkäufen...35 Abfrage der Kundenrechnungen...35 Liste der gelöschten Transaktionen...35 Finanzüberblick...36 Kartensaldo Im Umlauf...36 Statistik Tischbesetzung...36 Entnahmetransaktionen...36 Aktivitäten...36 Arbeitszeitkontrolle...36 Einfache Liste...36 Analyse Transaktionszeitraum...36 Individualisierte Reports...36 Direktansichten: Transaktionskontrolle...36 Direktansichten: offene Schichten...36 Direktansichten: an den Kassen aktive Bediener...37 Benutzerverwaltung und Berechtigungen...37 Arbeitszeiterfassung Stunden Effizienz...38 Automatische Ereignisse...38 TCPOS SA WHITE PAPER Page 4/67

5 Automatische Anpassung bei Preisveränderungen...38 Control Panel...38 Zentrale Anzeige der Kassenkonfigurationen im System...39 Graphische Kassenanzeige...40 Das Restaurantmodul Raum- und Tischverwaltung...42 Tischgruppen...42 Menüverwaltung...42 Service- und Gedeckmanagement...43 Speisengänge...43 Produktionszentren-/Küchendrucker...44 Tischsplitting...44 Rechnungssplitting...44 Das Kundenmodul Kundenmanagement und Verwaltung von Kundenkarten...45 Vorauszahlung...45 Zahlung mit Chipkarte...46 Vorauszahlung und Kredit mit einer einzigen Kundenkarte...46 Rückverfolgbarkeit der Salden...46 Vorläufige Transaktionen...46 Kartenausgabe bzw. Kartensperre...46 Übersicht über Kundentransaktionen...46 Änderungen...46 Rückstellung auf Null...47 Verrechnungsstellen...47 DETAILLIERTE LISTE DER UNTERSTÜTZTEN FUNKTIONEN...48 Admin...48 FrontEnd...51 PERIPHERIEN UND SCHNITTSTELLEN...56 Kartenlesegeräte...56 Reine Lesegeräte...56 Lese- und schreibfähige Geräte...56 Kellnerschlüssel...56 Waagen...56 Waagen mit Gewichtsberechnung...56 Waagen mit Preisberechnung...56 Tara im Strichcode...56 Preis und Gewicht im Barcode...57 Lesegeräte und Scanner für Barcodes...57 Drucker, Fiskaldrucker, Bondrucker...57 Schnittstellen für Verkaufs- und Getränkeautomaten...57 Bargeldlose Zahlungssysteme...57 SCHNITTSTELLEN-SOFTWARE...58 ERP...58 Property Management Systems...58 Krankenhäuser...58 TCPOS WIRELESS...59 Konfiguration...59 Grundfunktionen...59 SYSTEMARCHITEKTUR...60 ANFORDERUNGEN AN DIE HARDWARE UND UNTERSTÜTZTE PLATTFORMEN...61 Datenbankserver...61 Client Admin...61 Client FrontEnd...62 Client Wireless...62 UNTERSTÜTZTE BETRIEBSSYSTEME...63 TCPOS SA WHITE PAPER Page 5/67

6 Client (FrontEnd)...63 Client (Admin)...63 Server 32 BIT (*)...63 Server 64 BIT...64 Datenbank...64 GLOSSAR...65 Server...65 Client...65 Client-Server Technologie...65 Online...65 Offline...65 Netzwerk...65 Netzwerktopologie...65 LAN...65 WAN...66 Ethernet...66 Router...66 TCP/IP-Protokoll...66 Touch-Screen...66 TCPOS SA WHITE PAPER Page 6/67

7 TCPOS: Einführung TCPOS ist eine Softwaresuite, die mit dem Ziel entwickelt worden ist, einfache, leistungsfähige und flexible Software für die Bereiche Hospitality, Retail und alle Unternehmen zu entwickeln, die ihre Geschäftstätigkeiten auf Verkaufsorte (POS) mit allen ihren Besonderheiten stützen. TCPOS ist ein technisch professionelles Produkt basierend auf Betriebssystemen nach dem Industriestandard, wie Windows, WEPOSready und Oracle, Microsoft SQL Server und PostgreSQL Datenbanken, mit benutzerfreundlicher Oberfläche. Es basiert auf der Touch-Screen-Technologie, die bei allen computergestützten POS-Systemen eingesetzt werden (Epson, IBM, Toshiba, HP, Wincor Nixdorf, Ncr). Durch die grosse Anzahl an verfügbaren Optionen kann das System schnell nach den Bedürfnissen des Kunden konfiguriert werden. Dank der intuitiven Graphikoberfläche kann die Einschulungszeit auf ein Minimum reduziert und das Personal schnell eingesetzt werden. Sämtliche Verkaufspunkte sind mit dem Server über eine TCP/IP-Verbindung in einem lokalen, aber auch geographischen Netzwerk verbunden. TCPOS kann als Ein-Platz- oder Mehrplatzsystem eingesetzt werden. Ebenfalls kann es als Selbstbedienungsstation konfiguriert werden. Die TCPOS-Lösung ist bekannt für ihre Stabilität und Robustheit. Selbst bei Netzwerkstörungen ist die reibungslose Fortsetzung des Betriebs garantiert. In solchen Fällen arbeiten alle betroffenen stationären Kassen problemlos im Offline-Modus weiter. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, werden sämtliche Daten automatisch an den Server übertragen. Mit diesem System wird die zentrale Verwaltung des Sortiments mit einer Einschränkung über Kriterien durch das Management möglich. Es unterstützt verschiedene Preisstufen, Nachlässe und Aufschläge, verschiedene Zahlungsarten und eine Vielzahl von Promotionen/Zuschüssen. TCPOS verwaltet alle wichtigen Währungen und die ganze Bandbreite an Zahlungsmitteln: Zahlungen mit Bargeld, Kreditkarten, Wertkarten oder Kundenkarten, Smart Cards sowie Karten, die direkt am POS- Terminal mit Guthaben aufgeladen werden können. Neben allen Währungen akzeptiert das System auch normale Gutscheine und Coupons. Durch die flexible Systemarchitektur können Schnittstellen zwischen Produkt und verschiedenen Peripherie-Geräten eingerichtet werden, wie z.b.: Drucker Lesegeräte für den elektronischen Zahlungsverkehr Kartenlesegeräte Kellnerschlüssel Barcodesscanner Getränkeautomaten Kaffeemaschinen Leergutrücknahmeautomaten etc. Dank dieser flexiblen Struktur wird auch die Interaktion mit allen existierenden Informationssystemen für das Management, z.b. Drittanwendungen wie SAP und Navision erleichtert. TCPOS besitzt sehr umfangreiche Reporting-Fähigkeiten. Kassenstatistiken sowie Standard-Reports zur Einsicht in Abverkaufsdaten können sowohl auf Einzelkassen als auch von zentraler Stelle im Sinne eines globalen Bildes und einer Übersicht über die Datenhistorie durchgeführt werden. Diese Reporting-Fähigkeiten können ausserdem leicht erweitert und personalisiert werden. Mit Hilfe der so erfassten Daten können anschliessend detaillierte, multidimensionale Analysen erstellt werden. TCPOS SA WHITE PAPER Page 7/67

8 Sowohl die interaktive Beobachtung von Transaktionen als auch die Überprüfung von aktiven Online-Kassen ist möglich. Alle Transaktionen werden nach Datum, Uhrzeit, Bediener, Verkaufspunkt etc. aufgezeichnet und sind in verschiedenen Detailansichten jederzeit aufrufbar. Durch die Möglichkeit der Vergabe von Sichtkriterien in sämtliche Anwendungen kann die Einsicht in und die Verwaltung von Stammdaten gestattet bzw. untersagt werden. Auf der Bedienerebene kann die Anwendung bestimmter Funktionen und Funktionsweisen untersagt bzw. eingeschränkt werden. Darüber hinaus kann zur Überprüfung bereits durchgeführter Eingaben, Änderungen und Löschungen von Stammdaten in chronologische Aufzeichnungen eingesehen werden. TCPOS bietet dank einer drahtlosen Netzwerkverbindung die volle Kompatibilität mit mobilen Geräten. Drahtlose Handhelds ermöglichen es dem Personal, die Bestellungen in Echtzeit an die verschiedenen Produktionszentren und an die Kasse weiterzuleiten. Das Ergebnis: ein schnellerer und effizienterer Service. Die TCPOS-Lösungen sind für mehrere Sprachen und Währungen konzipiert und erfüllen die im jeweiligen Land gültigen Steuergesetze. TCPOS wurde von einem engagierten Unternehmen entwickelt, vermarktet und unterstützt. Es verfügt über jahrelange Erfahrung am Markt und detaillierte Geschäftskenntnisse und Wissen über die Abläufe und Technologien im Handel und der Gastronomie. Über die örtlich ansässigen Filialen in den verschiedensten europäischen Ländern sind Verkaufsservice und Unterstützung möglich. TCPOS ist in renommierten Gourmet-Restaurants, auf Kreuzfahrtschiffen, in modernen Personalrestaurants multinationaler Konzerne, an Verkaufsstellen internationaler Ketten, in Vergnügungsparks, in Museen, in Speisewagons und in Bundes- und Ländereinrichtungen installiert. Jeden Tag werden über 6 Millionen Transaktionen mit TCPOS durchgeführt. Derzeit vertrauen zirka 5000 gewerbliche Unternehmen in Europa der bewährten Technik von TCPOS und dem hochstehenden Serviceniveau, das das System garantiert. Insgesamt sind mehr als POS unter anderem in der Schweiz, in Italien, Deutschland, Frankreich, Grossbritannien, Österreich, Portugal, Spanien, in den Niederlanden, in Slowenien und Polen, in den USA und Singapur installiert. TCPOS verfügt über langjährige Erfahrung in Software für Unternehmen, Prozessen und Technologien für den POS in der Gastronomie und im Einzelhandel. Der Einsatz von TCPOS in Entwicklung und der umfassende Kundenservice machen TCPOS zu einem sicheren Investment für Unternehmen. TCPOS ist die Lösung, die mit Ihrem Geschäftserfolg mitwächst! Unabhängig von Ihrer Geschäftsgrösse bietet sich TCPOS als das optimale Instrument zur Unterstützung Ihres derzeitigen Geschäfts, aber auch Ihrer zukünftigen Ambitionen an. TCPOS- Lösungen finden sich in unterschiedlichen Einrichtungen in Bereichen wie Gastronomie, Einzelhandel, Freizeiteinrichtungen usw.: Restaurants, Betriebsgastronomie, Schulen und Universitäten, Fast Food Ketten, Krankenhauscatering Verkaufsstellen, Ketten und Franchising, Supermärkte, Getränkemärkte, Gartencenter, Weinkeller, Bäckereien Hotels, Senioreneinrichtungen Freizeitparks, Messen und Events, Golf Clubs, Ski Resorts, Stadien und Museen Flughäfen, Bahnhöfe, Fähr- und Kreuzfahrtschiffe Öffentliche Einrichtungen, Polizeidienststellen, Zollämter, Recyclinghöfe. TCPOS SA WHITE PAPER Page 8/67

9 Hauptfunktionen des Produkts Das TCPOS-System ist durch seine Offenheit, Flexibilität und Leistungsstärke die optimale Lösung für das Gastgewerbe, den Handel und für alle spezialisierten Geschäfte. Konfigurationsmass Dank einer gut zu personalisierenden Oberfläche passt TCPOS zu einer Reihe von Betriebsszenarien. So können verschiedene Konfigurationstypen im selben Setup nebeneinander existieren, beispielsweise in einem Restaurant, einer Bar, einem Schnellimbiss und einem Geschäft einfach, indem die Oberflächen der verschiedenen Kassen adäquat personalisiert werden. Jedes Kassenterminal kann mit einer individuellen Konfiguration ausgestattet werden. Auf diese Weise kann eine Personalisierung vorgenommen werden, beispielsweise bei den Kopf und Fusszeilen auf Kundendokumenten (Rechnungen, Quittungen, Honorarnoten), bei der Anzeige am Kunden- oder Bedienerdisplay oder bezüglich des operativen Verkaufsmodus und der Tastaturmaske. Durch das Zuweisen der jeweils gewünschten, laut Liste verfügbaren POS-Funktionen an eine entsprechende Taste kann das System individuell konfiguriert werden. Ein Touch-Screen kann mit insgesamt 20 verschiedenen Masken (Tastaturmasken) ausgestattet werden vergleichbar mit 20 verschiedenen Benutzeroberflächen. Ausserdem kann für jede auf der Maske konfigurierte Taste anstelle der direkten Funktion ein Popup-Fenster installiert werden. Dieses Popup-Fenster besteht aus einem zusätzlichen Fenster vergleichbar mit einer virtuellen Tastatur, die wiederum selbst einige Funktionstasten beinhaltet. Dadurch hat jedes Kassenterminal praktisch unendlich viele programmierbare Tasten. Anders als die Tastaturmasken, welche mit der Kasse verbunden sind, werden diese Popup-Fenster nur einmal erstellt und können danach von jeder beliebigen Kasse aus aufgerufen werden. Ein klassisches Beispiel für eine Popup-Oberfläche wäre jene, in der über die Funktionstaste Artikeltexte Anleitungen für das Zubereiten von Fleisch abzurufen sind. Wurde eine Konfiguration für einen Kassenterminal einmal erstellt, kann sie durch einfaches Kopieren auf andere Kassenterminals erneut eingesetzt werden. Häufige Operationen können mithilfe der Makrotastatur in der Kasse gespeichert werden. Ganze gespeicherte Funktionsabfolgen können mit einer einzigen Taste wieder aufgerufen werden, sodass sie das Programm automatisch durchführt. Als Anwender kann man das Layout verschiedenster Ausdrucke wie Kundendokumente, vorwiegend Rechnungen und Quittungen, direkt individuell gestalten. Die entsprechenden Vorlagen sind in einem zu HTML vergleichbaren, aus Tags bestehenden Code verfasst. Innerhalb dieser Vorlagen kann der Benutzer je nach gewünschter Information Tags hinzufügen oder verändern. Das System ist ausserdem in der Lage, die direkt an den Drucker gehenden ESC-Sequenzen zu kodieren, z.b. beim Aufdrucken eines Logos auf ein Kundendokument. Die am Kassenterminal installierte FrontEnd-Anwendung wird automatisch, ohne manuellen Eingriff durch den Benutzer, beim Neustart aktualisiert. Ist das System inaktiv, registriert das an der Kasse laufende FrontEnd, dass eine neue Version verfügbar ist und installiert es völlig unabhängig vor Ort. Länderspezifische Anforderungen TCPOS erfüllt die jeweils gültigen Steuergesetze des Landes. Ein Beispiel wäre die Handhabung der MwSt., die je nach Land anders berechnet wird. Die Anwendung unterstützt auch so genannte Fiskaldrucker. Mehrsprachig TCPOS gibt es in vielen Sprachen: Englisch, Italienisch, Deutsch, Französisch, Portugiesisch, Spanisch und Slowenisch. TCPOS SA WHITE PAPER Page 9/67

10 Externe Programme Mit TCPOS können auch andere Programme oder externe Anwendungen ganz einfach aufgerufen werden, indem man eine Taste auf der Tastatur des Kassenterminals drückt (FrontEnd) oder mithilfe des Menüpunktes Area User (Admin). TCPOS bleibt im Standby-Modus, bis die aufgerufene externe Anwendung geschlossen wird. Danach wird die Steuerung wieder automatisch übernommen. Online-/Offline-Betrieb Der normale Betriebsmodus von TCPOS besteht in einer Online-Verbindung zwischen der FrontEnd-Anwendung an der Kasse und dem zentralen Datenbankserver. Dadurch ist ein Informations- und Datenaustausch in Echtzeit gewährleistet. Werden Daten, die zu den Stammdaten am Server gehören, verändert z.b. ein Artikelpreis -, so registriert das Kassenterminal diese Veränderung sofort und führt die Verkäufe auf der Grundlage der aktualisierten Daten weiter. Jede von einem Kassenterminal ausgehende Transaktion wird ebenfalls sofort in der Zentraldatenbank gespeichert; und so wird eine etwaige Korrektur von Verkaufsinformationen in Echtzeit möglich, nämlich durch die direkte Untersuchung der Abläufe oder durch das Ausdrucken eines Berichts. Bricht die Verbindung zwischen Kassenterminal und Server ab, registriert das FrontEnd diese Unterbrechung sofort, geht innerhalb weniger Sekunden in den Offline-Modus über und arbeitet unabhängig vom Server weiter. Ein stabiler Offline-Betrieb ist gewährleistet, weil das FrontEnd vor Ort, direkt vom lokalen Speicher des Kassenterminals alle notwendigen Daten beziehen kann, die für einen eigenständigen Betrieb notwendig sind. Bei jeder Aktivierung vom FrontEnd wird dieser Speicher aktualisiert. Darüber hinaus steht es dem Benutzer jederzeit frei, so eine Aktualisierung über die entsprechende Taste manuell durchzuführen. Ausserdem ist es möglich, eine Synchronisierung zwischen Client und Server automatisch durchzuführen eine einfache Admin-Massnahme. FrontEnd verwendet den lokalen Speicher nicht nur zum Lokalisieren von Daten, sondern auch zur Datenspeicherung. Wechselt die Anwendung in den Offline-Modus, werden sämtliche mit dem Abbruch verbundenen Transaktionen, Protokolle und Daten in einem separaten Offline-Ordner gespeichert. Sobald die Verbindung mit dem Server wieder steht, überträgt die Kasse diese Daten im asynchronen Modus und im Hintergrund an den Server, und der Client wechselt automatisch wieder in den Online-Betrieb. Dadurch können dem Benutzer während der Synchronisierungsabläufe lange Wartezeiten erspart bleiben. Die Verbindung kann auch manuell vom Bediener unterbrochen oder wiederhergestellt werden. Hierfür betätigt er die entsprechenden Funktionstasten am FrontEnd. Zu bestimmten Zeitpunkten können automatische Synchronisationen zwischen Client und Server ausgeführt werden. Diese Jobs werden über Admin gesteuert. Der Netzwerkverkehr kann im Online-Modus beschleunigt und erleichtert werden, indem die lokal gespeicherte Datenbank benutzt wird und nicht ständig Abfragen an den Server geschickt werden. Arbeitet das Kassenprogramm vorwiegend im Offline-Modus, so wird de für den Datenaustausch nötige Verbindung nur zu vorher bestimmten Zeitpunkten aufgebaut und sofort nach Beendigung des Transfers beendet. Ausserdem kann der Kunde auf den direkten Kontakt zwischen Kassenterminal und Server auch verzichten. In diesem Fall lässt sich der Datenaustausch auch über externe Medien, z.b. USB-Stick, bewerkstelligen. Sicherheit und Rückverfolgbarkeit Beim Zugriff auf eine FrontEnd- oder Admin-Anwendung ist jeder Benutzer durch ein bestimmtes, am Anfang in den Stammdaten erstelltes Autorisationsprofil identifizierbar. Die Autorisationsprofile lassen sich je nach den Benutzerklassen, die auf Module und Programme zugreifen dürfen (z.b. Manager, Filialleiter, Hauptkellner, Kassierkraft etc.) kategorisieren. Wurde ein für eine bestimmte Kategorie genehmigtes Zugangsprofil einmal erstellt, wird diese Konfiguration auch auf alle zugeordnete Benutzer angewendet. Es muss deshalb nicht jedes Mal neu für jeden einzelnen Benutzer eingegeben werden. Der Zugang zu den TCPOS-Modulen (Log-In) erfolgt durch die Eingabe des Benutzercodes und Passwort. TCPOS SA WHITE PAPER Page 10/67

11 Im TCPOS Admin kann der Code über eine normale Tastatur eingegeben werden. Im FrontEnd erfolgt diese Eingabe normalerweise über den Touch-Screen. Es gibt bei TCPOS jedoch auch die Möglichkeit, sich mit externen Geräten wie Kellnerschlüsseln (Benutzerschlüsseln) oder Mitarbeiterkarten (Magnet-, Barcode- oder Chipkarten) zu identifizieren. Ausserdem steht noch eine schnelle Einstiegsfunktion zur Verfügung: Direkt über den Touch-Screen kann der Benutzer in die Verkaufsanwendung einsteigen, indem er einfach jene Taste drückt, die mit dem Profil verlinkt ist. Das verlinkte Profil des Benutzers ermöglicht ihm den Zugang zu einem eingeschränkten Betriebsbereich innerhalb der Anwendungen. Aufgrund des Profils sind im TCPOS Admin nur jene Menüpunkte ersichtlich, die sich auf die Datenverwaltung beziehen, die der Benutzer einsehen und steuern darf. Nachdem die Verkaufsoberflächen durch die Kassenparametrierung definiert sind, verhindert das Profil im FrontEnd die nicht autorisierten Funktionstasten. Das betrifft beispielsweise die Möglichkeit, eine Transaktion zu löschen. Darüber hinaus besteht in TCPOS die Möglichkeit, jede durchgeführte Operation zurückzuverfolgen (Log). So kann im FrontEnd beispielsweise das Öffnen der Kassen und die Stornierungen bzw. Änderungen von Kassentransaktionen gespeichert werden. Im TCPOS Admin betrifft das die Überwachung von Stammdatenänderungen etc. Im System ist ein elektronisches Protokoll enthalten, dessen Inhalte sogar von Anwendern mit geringen technischen Kenntnissen leicht verstanden werden kann, natürlich vorausgesetzt, sie haben Zugang zu diesem Protokoll. Darüber hinaus gibt es noch technische Logs, in denen gespeicherte Informationen regelmässig mit der Datenbank oder mit Peripherie-Geräten verlinkt werden. All das garantiert eine präzise Rückverfolgbarkeit und die ist sowohl für die Sicherheit als auch für etwaige Problemlösungen äusserst nützlich. Einfache Anwendung Sogar für weniger erfahrene Anwender ist die Benutzeroberfläche von TCPOS leicht zu bedienen. Die Wahl liegt beim Anwender: Er kann diese graphische Oberfläche ganz nach seinem Geschmack einrichten und so eine Tastaturmaske erstellen, die dem am nahesten kommt, was die Benutzer, die damit arbeiten werden, wünschen. Für jedes Kassenterminal können bis zu 20 Masken (Oberflächen oder Haupttastaturen) konfiguriert werden. Darüber hinaus kann auch noch eine Vielzahl an Fenstern (Popup-Fenstern) hinzugefügt werden. Die Tastaturen (Oberflächen) und die zusätzlichen Popups (Popup-Oberflächen) werden im TCPOS Admin im selben Format und in derselben Dimension angezeigt, wie sie auch im Layout am Kassenterminal aufscheinen werden. So wird daraus eine einfache und schnelle Konfiguration. Jede einzelne Taste lässt sich einzeln nach Schriftsatz, Farbe, Grösse und, wenn gewünscht, mit Bild formatieren. Was angezeigt wird, steckt auch dahinter! Man erzielt also genau das, was auf dem Verkaufsterminal dargestellt ist. Ausserdem kann die Verkaufsanzeige angezeigt werden d.h. die Liste mit den Zeilen oder Verkaufspositionen. Dafür ist auf der rechten/linken Seite der Tastaturmaske Platz. Das bedeutet, dass Profile für Rechts- und Linkshänder eingerichtet werden können. (Rasterdesign) Jede Kasse kann mit einer eigenen Tastaturoberfläche ausgestattet werden. Dazu wählt man aus 20 Oberflächen, die jederzeit nach Wunsch aktiviert werden können. So ist es sogar möglich, die Kasse so zu programmieren, dass an jedem Wochentag eine andere Tastaturoberfläche erscheint. Additiv kann im FrontEnd auch von einer Oberfläche zur nächsten mittels Tastendruck an der Kassen gewechselt werden. Zusätzlich lassen sich jeder Taste auf der Tastaturoberfläche personalisierte Bilder (Bitmaps) zuzuordnen. So wird die Anwendung nämlich noch einfacher und intuitiver. Neben den verfügbaren Tastaturmasken für jede einzelne Kasse können noch zusätzliche Tastaturen erstellt werden. Mit Hilfe dieser so genannten Popup-Oberflächen können zusätzliche Funktionen gespeichert werden. Anders als bei der Tastaturmaske, die auf dem ganzen Kassenbildschirm angezeigt wird, passen diese virtuellen Tastaturen ihre Grösse an die verfügbare Tastenanzahl an. TCPOS SA WHITE PAPER Page 11/67

12 Wird im FrontEnd die entsprechende Funktionstaste auf der Kassenoberfläche gedrückt, öffnet sich das Popup- Fenster; danach kann der Benutzer von dort die gewünschte Taste auswählen. Von einem Popup-Fenster ausgehend, kann wiederum eine Funktionstaste so konfiguriert werden, dass sie ein weiteres Popup-Fenster öffnet. Auf diese Weise ist die Einrichtung von nahezu unendlich vielen virtuellen Tastaturen möglich. Neue Datenstruktur mit Ansicht nach Hauptgeschäft, Geographie und Raumtypologie In einem grossen Verbund an Geschäften normalerweise Filialen, die einer Zentrale unterstehen gibt es Artikel, die von allen Filialen vertrieben werden. Daneben gibt es jedoch auch Artikel, die nur in einigen Geschäften verkauft werden, z.b. typisch regionale Produkte. Um so eine Struktur zu verwalten, hat TCPOS das Konzept der Transparenz eingeführt. Die Daten werden somit kategorienabhängig, beispielsweise typisiert nach Hauptgeschäft, Region und/oder lokalen Gegebenheiten (Restaurant, Markt, Selbstbedienung, Verkaufsautomat, Geschäft etc.) geordnet. Dadurch wird eine Ansicht möglich, die die genannten, für das Management, aber auch die Datenabfrage relevanten Filter berücksichtigt. Dank dieser Einstellungen sind die Daten nur für einige Geschäfte einsehbar und/oder veränderbar, und nicht für jeden. Dasselbe Konzept wird auch bei sämtlichen Reports berücksichtigt. Komplizierte Reports einfach erstellen und verwalten Die Idee der vom Benutzer editierbaren Druckvorlagen wurde auf alle Reports vom Kassenterminal erweitert, was Kundendokumente, Statistiken und verschiedene Ausdrucke umfasst. Für die Erstellung von Reports wird Excel oder trareports eingesetzt. TCPOS SA WHITE PAPER Page 12/67

13 Technische Hauptmerkmale des Produkts Mit der neuen Microsoft.NET-Plattform realisiert TCPOS ist ein mehrstufiges System, das in der objektorientierten Technologie in der.net-microsoft-plattform implementiert wurde. Auf diese Weise entsteht eine innovative Entwicklungsumgebung mit einer kompletten Klassenbibliothek, die ein Optimum aus den verschiedenen, am Markt erhältlichen Technologien für Softwareentwicklung bereitstellt. Und das bildet die Basis für die Entwicklung von Applikationssoftware in den kommenden 10 Jahren. Mit der neuen Microsoft SMART CLIENT -Architektur konform Diese Anwendung wurde gemäss den architektonischen SMART CLIENT -Anweisungen von Microsoft entwickelt; sie ermöglicht die komplette Nutzung lokaler Entwicklungsressourcen bei gleichzeitig niedrigen Verwaltungskosten der Anwendungen. Modulare Architektur und interne Stabilität Dank einer Modularchitektur sind die Interaktionen zwischen den Programmmodulen gut voneinander abgegrenzt. Auf diese Weise kann vermieden werden, dass Eingriffe in einem Modul unerwünschte Auswirkungen auf andere haben. Der Einsatz eines ausgereiften Frameworks wie jenes von.net erlaubt eine effektive Verfügbarkeit und kontrollierte Tools. So kann eine Entwicklung und ein Testen der Basisfunktion umgangen werden. Diese Merkmale sind die Hauptstützen für die strukturelle Stabilität der Anwendung. Automatisches Testverfahren Doch auch strukturell stabile Programme müssen getestet werden. Durch die Implementierung eines automatischen Testverfahrens kann die Anwendung jederzeit vollständig überprüft werden. Diese automatische Überprüfung bedarf keines Handgriffes und ist schnell, umfassend und systematisch. Das gewährleistet die anwendbare Nicht-Regression in anderen Worten, die Fehlfunktion von Modulen, die vorher richtig gearbeitet haben. Erweiterte Fehlerortung Trotz aller genannten Merkmale können manchmal aufgrund einer falschen Handhabung durch den Benutzer oder aufgrund von Programmfehlern, die von der oben genannten Überprüfung nicht erkannt wurden, Fehler auftreten. Aus diesem Grunde wird alles, was von den TCPOS-Anwendungen ausgeführt und erstellt wird, in den entsprechenden Logs aufgezeichnet. Diese Logs weisen nicht nur auf mögliche Fehler hin, in ihnen findet man auch ausführliche, immanente Informationen über jene Funktion, die die Fehler verursacht hat und aus welchem Programm/Modul diese herrühren. Diese Informationen erlauben eine schnelle Ortung der Problemquelle sowie eine sofortige und effektive Intervention. Gesteigerte Performance in geographischen Netzwerken und Reduzierung des Netzwerk- Datenverkehrs TCPOS garantiert eine optimale Performance, und zwar nicht nur in lokalen Netzwerken, sondern auch in geographischen. Dies verdankt sich der Fähigkeit des Programms, einen Datenverkehr zu generieren, der mit langsameren und schwächeren Netzwerken kompatibel ist. TCPOS ermöglicht ausserdem den Einsatz des Internet als geographisches Netzwerk. Resource Pooling Ein entscheidender Punkt ist die Skalierbarkeit des Programms. Es handelt sich dabei um einen weitläufig ausbaufähigen Spielraum, der sich dem optimalen Einsatz der Ressourcen verdankt. Aufgrund des Resource-Pooling-Konzepts kann ein TCPOS-Produkt leicht durch Anwendungen mit wenig Kassen bis hin zu grossen Installationen erweitert werden. In der klassischen Client/Server-Umgebung werden jedem angeschlossenen Client Ressourcen (Verbindungen) zugeteilt, und zwar unabhängig davon, ob das Kassenterminal in Betrieb oder nur im Wartemodus ist, was einer Verschwendung der Ressourcen gleichkommt. Beim Resource Pooling benützt der Client die Server-Ressourcen nur, wenn sie wirklich benötigt werden. Und weil die Abfragen normalerweise kurz sind meistens unter einer Sekunde -, TCPOS SA WHITE PAPER Page 13/67

14 gibt es nur äusserst wenige gleichzeitig aktive Verbindungen, und zwar auch in Umgebungen mit einer hohen Anzahl angeschlossener Clients. Gleichzeitige Verwendung unterschiedlicher Versionen Dank des spezifischen Konzepts von TCPOS ist es möglich, gleichzeitig mit unterschiedlichen Versionen der Software im Admin Programm und auf den Kassen zu arbeiten. Das System erlaubt ein problemloses Update sowohl der Software für das Admin Programm wie auch für die Kassen, so dass keine Kompatibilitätskonflikte durch unterschiedliche Versionen entstehen können. Lastenausgleich Für den Server Service wurde ein Lastenausgleich implementiert, der eine Anfrage an einen zweiten Server Service weiterleiten kann, wenn der als Hauptserver definierte eine erhöhte CPU-Auslastung vorweist. Dabei können mehrere Server als Ausweichmöglichkeit definiert werden. Diese Ausgleichsfunktion wurde nur für den Stammdatendownload und die Berechnung des Saldos auf Kundenkarten aktiviert, da andere Funktionen keine hohe CPU-Auslastung bewirken. Das Konzept lautet folgendermassen: Wenn eine Anfrage für einen Stammdatendownload den Hauptserverservice (Lastenausgleicher) erreicht, wird anhand eines Schwellenwertes (prozentuale CPU-Auslastung), der in der Konfigurationsdatei definiert wird, geprüft, ob dieser die Anfrage bearbeiten kann. Wenn der Lastenausgleicher die Anfrage nicht bearbeiten kann, wird der CPU Status der anderen Server (Ausgleichsserver) geprüft. Sobald ein Server mit CPU-Auslastung unterhalb des Schwellenwertes gefunden ist, wird dieser ausgewählt, ohne weitere Server zu belasten. Wenn alle Ausgleichsserver eine CPU-Auslastung oberhalb des Schwellenwertes aufweisen, wird der mit der geringsten Auslastung gewählt. Sollte ein Ausgleichsserver nicht erreichbar sein, wird er vom Lastenausgleicher als offline markiert und ein späterer Verbindungsversuch (nach zuvor definierter Zeit) unternommen. Im Falle, dass kein Ausgleichsserver erreichbar ist, wird die Anfrage auf jeden Fall vom Lastenausgleicher bearbeitet. Selbst im Falle, dass eine Anfrage an einen Ausgleichsserver weitergeleitet ist, wird der Lastenausgleicher die Anfrage bearbeiten, sobald der Ausgleichsserver als nicht erreichbar markiert ist. Peer to Peer-Kommunikation zwischen den Kassen TCPOS setzt auch eine Peer to Peer -Architektur ein. Es ist den Kassenterminals deshalb möglich, direkt zu interagieren, ohne über den Server laufen zu müssen. Eine Kasse übermittelt an die anderen Meldungen bezüglich jeder Veränderung ihres Zustandes. Das wiederum garantiert die Verfügbarkeit der variablen gemeinsamen Informationen, wie z.b. der Kontostand auf Kundenkarten und die Verwaltung der Tischbesetzung und zwar auch, wenn der Server nicht angeschlossen oder ausser Betrieb ist. Weiterhin können alle Kassen desselben Typs aufgrund dieser Architektur die lokalen Datenbanken untereinander austauschen. Der lokale Server erübrigt sich (ADSL, VPN) Durch den Einsatz eines geographischen Netzwerks erübrigt sich ein lokaler Server. Sämtliche Kassen können ganz einfach und direkt mit dem Zentralserver über eine Breitbandverbindung wie ADSL verbunden werden. Multidatenbank TCPOS arbeitet mit folgenden Datenbanken, Oracle Microsoft SQL-Server und PostgreSQL. Individuelle Lösungen für Kunden einfacher gemacht Früher war es auf Wunsch möglich, zu den existierenden Masken zusätzliche Felder einfach und gezielt hinzuzufügen, doch bei komplizierteren individuellen Lösungen war es notwendig, ein spezielles Paket für den Kunden zu generieren. In den TCPOS-Lösungen wurde die Idee des Plug-In integriert. Einzelne Dateien, meistens DLL-Objekte, die ordnungsgemäss im entsprechenden Verzeichnis abgelegt werden, werden beim Hochfahren von den TCPOS- Anwendungen gelesen und ihre Funktionen integriert. In Folge dessen werden Standardmodule niemals berührt, während externe Module bei der Ausführung des Programms miteinbezogen werden, und nicht auf Programmierebene. TCPOS SA WHITE PAPER Page 14/67

15 Keine Laufzeit (nur das.net Framework) TCPOS benötigt keine weiteren Programme, wie z.b. Oracle Database Client (ODBC). Es muss keine Software gespeichert werden, es reicht, ein paar Dateien zu kopieren. Nach Hochladen des.net Frameworks kopiert das Installationsprogramm einfach noch ein paar Dateien und das Kassensystem ist betriebsbereit. Automatische Aktualisierung TCPOS eröffnet die Möglichkeit, dass die Software der Clients automatisch aktualisiert wird, und zwar je nach gewünschtem Geschäft und Zeitpunkt der Aktualisierung. Die Kassensysteme werden ohne manuellen Eingriff seitens des technischen Personals aktualisiert, während die neuen Versionen der TCPOS-Anwendung auf den Server geladen werden. Kompatible Firewall Nachdem nur ein Port für die Kommunikation verwendet wird, ist bei TCPOS eine einfache Firewall-Konfiguration möglich. Komprimierung von übertragenen/empfangenen Daten Um die Performance und Sicherheit beim Datenempfang und bei der Datenübertragung zu optimieren, werden die Daten komprimiert und nach Möglichkeit kryptographiert. Beschleunigung der Datenübertragung an den Support Im Falle von Problemen bietet das Programm nach entsprechender Einstellung eine einfache Übermittlung von Tracedateien und spezifischen Informationen an den technischen Support. Dazu ist es ausreichend, wenn in einer speziellen Tabelle die -Adressen der Supportmitarbeiter hinterlegt sind, so dass dann die nach Kasse(n), Teil des Systems und weiteren Daten ausgewählten Informationen automatisch weiter geleitet werden. TCPOS SA WHITE PAPER Page 15/67

16 TCPOS: Module TCPOS besteht aus den zwei hauptsächlichen Admin- und FrontEnd-Modulen, die, neben grundlegenden Funktionen, auch erweiterte Funktionen beinhalten, wie zum Beispiel das Tischmanagement (grafische Tischbesetzung, und Produktionszentren), Kundenmanagement (Kundenkarten) und Management von Aktionen (Rabatte, Zuschüssen, etc.). Admin Admin, die Anwendung für die Verwaltung, kann sowohl am Server als auch am Computer installiert werden, im selben lokalen Netzwerk oder in einem privaten bzw. öffentlichen (Internet) geographischen Netzwerk. Normalerweise wird Admin auf einem PC-Arbeitsplatz installiert. Es ermöglicht die Konfiguration, die Verwaltung und Überwachung der vom System benutzten Daten, von einzelnen Verkaufsterminals und von generierten Transaktionen. Ausserdem erlaubt es das Erstellen von Sonderangeboten (Werbemassnahmen) und Happy Hours, in denen zu einer bestimmten Tageszeit andere Preisstufen angeboten werden. Vergünstigungen können programmiert werden. Es handelt sich hierbei um besondere Bedingungen für beispielsweise Stammkunden. Mit Admin kann man Verkäufe überprüfen, Preise und Tasten verändern oder hinzufügen, während die Kassenterminals in Betrieb sind. Ausserdem können Reports angefordert werden, die entweder ausgedruckt oder am Bildschirm angezeigt werden, und zwar sowohl während als auch am Ende des Geschäftstages. Ausserdem kann jeder unerlaubte Zugriff und Missbrauch vermieden werden indem man verschiedene Zugangsgenehmigungen für den Benutzer/Bediener definiert. In einer ergänzenden Funktion ist Admin jederzeit online verfügbar, mit einem kompletten Hilfemenü samt Kontextsuche, durch das sämtliche Fragen bezüglich der Verwendung und Verwaltung von TCPOS geklärt werden können. FrontEnd FrontEnd ist eine für den Kassenterminal gedachte Anwendung, mit der eine umfassende Verwaltung der Verkaufsabläufe erzielt wird. Das System unterstützt sämtliche Zahlungsarten (Bar, Kredit- oder Debitkarten, Kundenkarten und kontaktlose Zahlungsverfahren). FrontEnd integriert zahlreiche Peripheriegeräte, wie Strichcodeleser, Fiskal- und Küchendrucker, Kreditkartenterminals, Kartenlesegeräte, Waagen, Kellnerschlüssel und Warenautomaten. TCPOS wurde entwickelt, um ein Höchstmass an Kundenbindung zu gewährleisten. Es verfügt über ein Verwaltungssystem für Kundenkarten aller Art und erlaubt das Aufladen von Prepaidkarten sowie das Übertragen des entsprechenden Saldos zwischen verschiedenen Karten. Möglich ist auch die Zuteilung von Treuepunkten, die vom Zentralsystem verwaltet werden. TCPOS wurde auf Grundlage modernster Industriestandards entwickelt und verwendet Betriebssysteme wie Windows und WEPOS mit Datenbanken von Oracle Microsoft SQL Server oder PostgreSQL. Mit anwenderfreundlichen Oberflächen auf Touchscreen-Technologie läuft TCPOS auf allen gängigen Hardwareplattformen. Jede Kasse ist per TCP/IP mit dem Server sowohl in lokalen als auch in geografischen Netzwerken verbunden. Wenn TCPOS als Standalone-Kasse genutzt wird, arbeitet das Kassensystem zugleich als Server und kann die Ausgabe von Tickets und Rechnungen übernehmen oder als Self Service Terminal konfiguriert werden. TCPOS ist darüber hinaus im Einsatz bei unternehmensweiten Netzwerken bewährt. Für den Fall einer Server- oder Netzwerkstörung arbeitet TCPOS im Off-Line-Modus und die Kassen kommunizieren Peer-to-Peer ohne Server. Nach der Wiederherstellung der Verbindung werden die Daten in die zentrale Datenbank übertragen. TCPOS SA WHITE PAPER Page 16/67

17 Spezial-Module Das Basismodul Umfasst die Funktionen, die in allen Geschäften üblich sind. Tischverwaltung Das Modul beinhaltet alle Funktionalitäten rund um Tische und Räume. Die Tischverwaltung ermöglicht das Management von Räumen, Tischen, Tischgruppen und Sitzplätzen. Auf dem Touchscreen der Kassen werden mittels optischer Übersicht Räumlichkeiten, Tische und Restaurants sowie Shops angezeigt. Diese umfassen Rechnungssplitting, direkte Tisch oder Sitzplatzbuchung und das Management von Gedeckkosten. Das Handling von Speisekarten ist vielseitig. Es umfasst die Abwicklung bzw. Verwaltung von: Verkauf Tische und Tischgruppen Speisengänge Produktionszentren Serviceanwendungen Gedecken Kundenkartenmanagement Die intelligente Wahl für Ihr Geschäft. Steigern Sie die Kundenbindung mit der besten Lösung für Kundenkartenmanagement in Gastronomie und Einzelhandel. Mit Kundenkartenmanagement steuern Sie alle Arten von Kundenkarten, Salden und die direkte Aussetzung von Transaktion auf Kundenkarten. Sie können auch Rückerstattungen auf Prepaidkarten mit unterschiedlichen Zahlungsmethoden vornehmen und bieten Ihren Kunden damit beste Kundenservices. Dieses Modul verwaltet folgende Bereiche: Wertkarten oder Kundenwertkarten Aufladen von Wertkarten mittels verschiedener Zahlungsarten Rücksetzen des Saldos Übertragen von Prepaid-Salden auf andere Karten direkte Stornierung auf Kundenkarten Beschreibung der Kostenstellen Zuschussverwaltung Das Modul verwaltet sämtliche Funktionalitäten für Zuschüsse an Kunden wie z.b. Rabatte und Zahlungserstattungen auf bestimmte Artikel. Die Zuschüsse werden beim Lesen der Kundenkarte automatisch erkannt und an der Kasse angewendet. Mit dem Modul Zuschussverwaltung können besondere Verkaufsbedingungen konfiguriert werden, mit denen eigens vereinbarte Zuschussvarianten für Vertragskunden oder unternehmen angewendet werden können. Dank automatischer Funktionen dieses Moduls kann das System festlegen, ob die Transaktion vollständig oder teilweise bezahlt werden muss. Im zweiten Fall sammelt TCPOS für jeden Kunden alle nicht bezahlten Transaktionen und erstellt eine Rechnung zum Monatsende. TCPOS SA WHITE PAPER Page 17/67

18 Weitere Hauptmodule Card Loader TCPOS ermöglicht die Aufladung von verschiedensten Kartenmedien. Der Kunde kann seine Karte an einem Terminal aufladen, welches im TCPOS Systemverbund mit weiteren Peripheriegeräten integriert ist. Flexible Aufladung Abhängig von der Installation, kann die Karte mit Bargeld, Fremdwährungen, per Lohn & Gehaltschnittstelle oder Kreditkartenguthaben aufgeladen werden. Der Kunde erhält auf Wunsch einen Rechnungsbeleg. Integriert Card Loader basiert auf der TCPOS-Transaktionslogik. Somit sind alle Systembewegungen über TCPOS Admin sofort verfügbar und auswertbar. Küchenmonitor Das Modul Küchenmonitor ermöglicht das Management von interaktiven Monitoren in Küchen und Produktionscentern, auf denen die bestellten Speisen in Echtzeit angezeigt werden. Wenn die Speisen fertig sind, werden Bestätigungen an die Kassen geschickt. Menüs werden auf dem Monitor mit einem Farbschema angezeigt. Damit ist der Status der Bestellung, die eventuelle Wartezeit und die Bestätigung über die fertigen Gerichte des Vorganges immer aktuell. TCPOS betrachtet die Küche und Produktionscenter als Frontend und integriert sie in das Systemmanagement. Die Kommunikation ist via Peer-to-Peer jederzeit gewährleistet. Kundenkarteninfo Mit der Kundenkarteninfo können direkt an einer Kasse oder dezidiertem Terminal Saldo und Details einer Transaktion in Echtzeit aufgezeigt werden. Die Informationen zeigen alle Einträge jeder einzelnen Transaktion, z.b. Datum, Filiale, Kasse und Summe. Wenn ein Drucker mit der Kasse verbunden ist, können die Suchergebnisse auf definierten Vorlagen im Admin ausgedruckt werden. Handhelds Alle Funktionen von TCPOS-FrontEnd sind auch auf Handhelds mit Standard Windows Mobiltechnologie verfügbar. Dies ermöglicht maximale Flexibilität. TCPOS Handhelds ist mit dem Server oder der Kasse über WLAN verbunden. Das System arbeitet auch im Offline-Modus. Die Konfiguration und Auswertung erfolgt durch TCPOS Admin. Handhelds arbeiten auch im Offline-Modus und sichern damit einen durchgängigen Workflow selbst bei völligem Fehlen einer Verbindung. Alle Geräte funktionieren richtig und speichern die Daten lokal. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, werden die Daten automatisch auf den Server übertragen. Mit Handhelds werden der Verkauf von Artikeln, Menüs, Rabatte und Zusatzangebote direkt mobil bearbeitet. Der Bediener kann sich unabhängig zwischen den Tischen bewegen und Bestellungen annehmen. Diese kann er unmittelbar in das Handheld eingeben, um die Bestellung auszuführen. Damit beschleunigt Handhelds die Prozesse und macht sie komfortabel und bequem für Gäste und Bedienungen. Bestellungen werden per Handheld direkt in die Produktionscenter übermittelt. Die Kasse dient hauptsächlich zur Überwachung von Tischaktivitäten und zum Abschluss der Transaktion, weil mit dem Einsatz von Handhelds Zahlungen direkt am Tisch erfolgen Verkaufsautomaten TCPOS unterstützt unterschiedlichste Verkaufsautomaten. Das System arbeitet entweder im Offline- oder im Online- Modus über eine direkte Verbindung zum Netzwerk. Daten können per Handheld ausgelesen und an TCPOS Admin übertragen und ausgewertet werden. Das System gewährleistet die effektive Interaktion mit anderen Automaten. Mit TCPOS Vending Machine können Sie Ihre Kunden effizient bedienen, da Kundenkartenanfragen schnell bearbeitet werden und alle Transaktionen in TCPOS zentral konsolidiert werden können. TCPOS SA WHITE PAPER Page 18/67

19 Vending Machines unterstützt diese Funktionen: Offline-Modus: Integration der Datensammlung Wenn der Verkaufsautomat nicht direkt mit dem Netzwerk verbunden ist, können diese Transaktionsdaten periodisch manuell ausgelesen und per Handheld, USB-Stick oder einer Speicherkarte in die TCPOS Datenbank übertragen werden. Online-Modus: Effektive Interaktivität Da der Verkaufsautomat direkt in Echtzeit mit dem TCPOS-System kommuniziert, erhält er sämtliche Informationen über Artikelpreise und Kundenkartensalden direkt aus der Datenbank, überträgt alle Verkaufsdaten an das TCPOS-System und kommuniziert mit den anderen Kassen im Netzwerk. TCPOS SA WHITE PAPER Page 19/67

20 Advanced Module Promotions TCPOS verwaltet verschiedene Arten von Werbekampagnen, die FrontEnd automatisch als Rabatte oder Abzüge auf die in der Transaktion verkauften Artikel anwendet. Der Ablauf der Werbekampagnen beruht auf den Regeln, die während des Verkaufs Anwendung finden. Die Parameter werden über einen geführten Ablauf eingegeben, um die verschiedenen Arten von Werbekampagnen festzulegen, wie: 0: klassisches Angebot nach dem Motto: kaufe M, zahle N; z.b. 3 für 2 eines Produktes; MixMatch: Mit MxN identische Werbekampagne, jedoch mit der Möglichkeit, verschiedene Artikel für die gleiche Werbekampagne anzugeben; z.b. 3 für 2 unterschiedliche Tafeln Schokolade, bei denen es sich um 3 Tafeln Schokolade oder 2 Tafeln Milchschokolade und 1 Tafel Nussschokolade handeln könnte; für Artikelgruppen: Werbekampagne auf Warengruppen; z.b. 10% Rabatt auf Süsswaren; Special Basket: Beim Kauf eines Artikels jeder beworbenen Gruppe wird ein anderer Artikel gratis angeboten; z.b. beim Kauf von erster Gang + zweiter Gang + Beilage gibt es einen Kaffee gratis dazu; Werbezettel: die Artikel werden zu dem Preis verkauft, der auf dem Werbezettel angegeben ist. Der Werbepreis wird direkt während des Verkaufs angewendet. Für den angegebenen Zeitraum werden die Produkte zu einem abweichenden Preis verkauft, sonst wird ein Rabatt angewendet. Mögliche Aktionen während der Werbekampagnen können sein: Prozentuale Rabatte oder Abzüge im Wert für die gesamte Transaktion oder nur auf diejenigen Artikel, für die die Werbekampagne gilt; Gratis-Artikel; Automatischer Verkauf von Freiartikeln; Druck eines Werbegutscheins, wodurch praktisch die Werbekampagne eine weitere Werbekampagne generiert; zum Beispiel wird beim Kauf eines kompletten Menüs ein Kaffee gratis angeboten, der vom Kunden zu einem späteren Zeitpunkt nach eigenem Ermessen konsumiert werden kann. Die Werbekampagnen können auf verschiedene Weisen aktiviert werden: automatisch (mit Betätigen der Taste Total ); manuell (durch Betätigen einer entsprechenden Taste auf der Kassenoberfläche); durch Einlesen eines Barcodes. Sie können Anwendung finden: auf alle Kunden, die die Kasse passieren; auf im System registrierte Kunden, eventuell gefiltert nach Firma und Kostenstellen. Die Werbekampagnen können von Gültigkeitszeiträumen und Verkaufsgebieten (spezielle Geschäfte) abhängig gemacht werden. Punktemanagement Es erlaubt die Verwendung eines leistungsfähigen Treuepunktesystems im Management von Werbekampagnen, die sich an Kunden von Supermärkten, Geschäften, Ladenketten und Franchisingfirmen richten. Der Kunde tritt dem Programm bei und erhöht seinen Punktestand, indem er die beworbenen Produkte kauft oder einfach von Angeboten auf den Gesamtwert der Transaktion profitiert; nach Erreichen der Mindestschwelle von Punkten, die im System festgelegt worden ist, können die Rabatte und Angebote genossen werden, die in der Werbekampagne vorgesehen sind. An der Kasse zeigt der Monitor dem Kunden beim Einlesen seiner Kundenkarte den Punktestand und den eventuell verbleibenden Rabatt an. Das System berechnet die beim Einkauf gesammelten Punkte und berücksichtigt dabei die gegenwärtig aktiven Werbeaktionen. Das Punktemanagement verifiziert, ob der erreichte Punktestand die Schwelle TCPOS SA WHITE PAPER Page 20/67

21 erreicht und ausreicht um Prämien zu erwerben oder Punkte einzulösen oder addiert eventuell verbleibende Rabatte zum Einkauf hinzu. Es gibt eine grosse Vielzahl an unterschiedlichen Möglichkeiten für Werbekampagnen. Mit dem Punktemanagement von TCPOS können Parameter für jede einzelne Aktion definiert werden. Dabei können Sie auch globale Kampagnen für die Gesamtheit Ihrer Kunden anlegen oder kundenspezifische Kampagnen für einzelne Kunden oder Kundengruppen durchführen. Werbekampagnen werden durch die Zentrale aktiviert, wobei die Information an alle Kassen des Unternehmens verteilt wird. Die Aktivierung von Kampagnen kann auch auf spezifische Filialen oder Artikelgruppen begrenzt sein. Wenn ein Unternehmen mit einer oder mehreren Artikelgruppen verbunden ist, können Artikel die zu solchen Gruppen gehören, zur Punktesammlung hinzukommen. Andererseits ist es auch möglich, einzelne Artikel aus der Punktesammlung auszuschliessen. Multinationalität TCPOS kann in internationalen Organisationen eingesetzt werden. Das System ist mehrwährungsfähig, mehrsprachig und mandantenfähig und ermöglicht einfachen Kassenbetrieb und optimale Systemverwaltung. Das multinationale Konzept unterstützt Unternehmen dabei, die spezifischen Anforderungen von geografischen Gegebenheiten umzusetzen, wenn sich eine Hauptniederlassung in einem anderen Land befindet als die jeweiligen Verkaufsniederlassungen. TCPOS bietet das Management von Währungen für jede Niederlassung und verwaltet Mehrwertsteuer und Zeitzonen, abweichend vom Land der Hauptgeschäftsstelle. Das vereinfacht die gleichzeitige Geschäftstätigkeit in internationalen Umgebungen. Kartendruck Dieses Modul gestaltet und druckt Kundenkarten mit einem speziellen Drucker direkt aus dem TCPOS Admin. Es ermöglicht die Aufnahme von Kundenfotos, das Abspeichern in der Datenbank und den anschliessenden Druckprozess. Dazu wird zunächst ein Template angelegt, das die erforderlichen Informationen enthält, wie die Karte gestaltet sein soll. Das Foto kann einfach mit Hilfe eines Rechtecks mit Anfasspunkten in der Grösse verändert und/oder positioniert werden. Die Karte kann kundenindividuell mit einer Personal- oder Kundennummer, Kartennummer, Namen, Gültigkeit und Unternehmen bedruckt werden. Rechnungen Das Modul Rechnungen wird für das fortgeschrittene Management von auf Kundenkarten bezogene Rechnungen verwendet. Es bietet Funktionalitäten, mit denen zusätzliche Informationen in gedruckte Dokumente aufgenommen werden können wie Unternehmensadresse und Name, Anweisungen und Ablauf der Zahlung. Das Modul Rechnungen ist für unterschiedliche Kundenkarten wie Kreditkarten, Prepaidkarten oder Identifikationskarten geeignet. Es archiviert Rechnungen in der Datenbank zur Prüfung und zum Nachdruck. Bei Kreditkarten gibt das Modul dem Bediener Rechnungen aus und koordiniert Saldo und Rücknahme. Die Anwendung nutzt mehrere Filter für die Suche von Rechnungen nach Kundenkarten, Unternehmen oder Kunde und ist in der Lage, lediglich unbezahlte Rechnungen zu zeigen. Bei Identifikationskarten oder Prepaidkarten können die Zahlungen des Kunden verifiziert werden. Es bietet Funktionalitäten, mit denen zusätzliche Informationen in gedruckte Dokumente aufgenommen werden können wie Unternehmensadresse, Name, Anweisungen und Ablauf der Zahlung. Etikettendruck Mit Etikettendruck werden Etiketten mit einem speziellen Etikettendrucker oder einem Windows-Drucker direkt im Admin Modul gedruckt. Dazu ist es am Anfang erforderlich, eine Vorlage für den Druck zu erstellen, in der Etikettengrösse, Informationen für den Aufdruck und deren Position festgelegt werden. Etiketten können individuell oder auf einem Etikettendrucker sowie auf einem A4-Blatt auf einem Windows-Drucker ausgedruckt werden. TCPOS SA WHITE PAPER Page 21/67

WHITE PAPER. Take IT easy SOLUTIONS FOR SOLUTIONS

WHITE PAPER. Take IT easy SOLUTIONS FOR SOLUTIONS WHITE PAPER Take IT easy SOLUTIONS FOR SOLUTIONS HOSpitality FOR HOSpitality and Retail and Retail Inhalt WHITE PAPER... 1 TCPOS: EINFÜHRUNG... 7 HAUPTFUNKTIONEN DES PRODUKTS... 9 Konfigurationsmass...9

Mehr

Bedienungsanleitung. BlitzKasse Mobile Lite Gastro Commander

Bedienungsanleitung. BlitzKasse Mobile Lite Gastro Commander Bedienungsanleitung BlitzKasse Mobile Lite Gastro Commander Hauptmenü Commander In dieser Maske haben Sie die Möglichkeit, auszuwählen welche Funktionen geändert oder hinzugefügt werden soll. Diese Einstellungen

Mehr

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen:

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen: MOBILE WAREHOUSE: ist eine von Bluetech Systems entwickelte kostengünstige Middleware zur Anbindung von mobilen Datenerfassungsgeräten an die verschiedensten ERP Systeme, und beinhaltet alle Funktionen

Mehr

White Paper Office Add-In & Exchange

White Paper Office Add-In & Exchange White Paper Office Add-In & Exchange Copyright 2012 Inhaltsverzeichnis 1. Office Add-In... 3 1.1. Einführung... 3 1.2. Office Add-In Installation... 3 1.2.1. Setup...3 1.3. Add-In Microsoft Outlook...

Mehr

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement

Jump Project. Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Softwarelösungen für professionelles Projektmanagement Jump Project Office Übersichtliche Dokumentenstruktur und schneller Zugriff auf alle wichtigen Funktionen. Steuern Sie Ihre Projekte

Mehr

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL

Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Hinweise zu A-Plan 2009 SQL Für Microsoft Windows Copyright Copyright 2008 BRainTool Software GmbH Inhalt INHALT 2 EINLEITUNG 3 WAS IST A-PLAN 2009 SQL? 3 WANN SOLLTE A-PLAN 2009 SQL EINGESETZT WERDEN?

Mehr

ARS/Pos Produktinformation ARS Advanced Retail Solutions

ARS/Pos Produktinformation ARS Advanced Retail Solutions Highlights ARS/Pos, das Kassen-Softwareprodukt für Scanningkassen, unterstützt sämtliche Arbeitsabläufe eines modernen Kassensystems und zeichnet sich durch folgende bestechende Merkmale aus: Hardware-Unabhängigkeit

Mehr

abaconnect Produktbeschreibung

abaconnect Produktbeschreibung abaconnect Produktbeschreibung abaconnect erfasst, verwaltet und archiviert Ihre Prozessdaten und stellt diese nach Ihren Bedürfnissen übersichtlich dar; Verwendung für Chargenprotokollierung, individuelles

Mehr

Anforderungen an die Nutzung einer gemeinsamen Noah-System-4- Datenbank zwischen verschiedenen Filialen eines Geschäftes (WAN-/VPN Support)

Anforderungen an die Nutzung einer gemeinsamen Noah-System-4- Datenbank zwischen verschiedenen Filialen eines Geschäftes (WAN-/VPN Support) Anforderungen an die Nutzung einer gemeinsamen Noah-System-4- Datenbank zwischen verschiedenen Filialen eines Geschäftes (WAN-/VPN Support) HIMSA hat folgende Liste mit Anforderungen für Geschäfte veröffentlicht,

Mehr

TYPO3 Redaktoren-Handbuch

TYPO3 Redaktoren-Handbuch TYPO3 Redaktoren-Handbuch Kontakt & Support: rdv interactive ag Arbonerstrasse 6 9300 Wittenbach Tel. 071 / 577 55 55 www.rdvi.ch Seite 1 von 38 Login http://213.196.148.40/typo3 Username: siehe Liste

Mehr

Microsoft Office 2010

Microsoft Office 2010 Microsoft Office 2010 Office-Anpassungstool Author(s): Paolo Sferrazzo Version: 1.0 Erstellt am: 15.06.12 Letzte Änderung: - 1 / 12 Hinweis: Copyright 2006,. Alle Rechte vorbehalten. Der Inhalt dieses

Mehr

Powermanager Server- Client- Installation

Powermanager Server- Client- Installation Client A Server Client B Die Server- Client- Funktion ermöglicht es ein zentrales Powermanager Projekt von verschiedenen Client Rechnern aus zu bedienen. 1.0 Benötigte Voraussetzungen 1.1 Sowohl am Server

Mehr

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen

Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Avira Small Business Security Suite Version 2.6.1 Release-Informationen Produktmerkmale Die Avira Small Business Security Suite ist eine komplette Sicherheitslösung, zugeschnitten auf die Erwartungen und

Mehr

Überblick über COPYDISCOUNT.CH

Überblick über COPYDISCOUNT.CH Überblick über COPYDISCOUNT.CH Pläne, Dokumente, Verrechnungsangaben usw. werden projektbezogen abgelegt und können von Ihnen rund um die Uhr verwaltet werden. Bestellungen können online zusammengestellt

Mehr

aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 aviita est. Landstrasse 217 LI-9495 Triesen T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita.

aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 aviita est. Landstrasse 217 LI-9495 Triesen T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita. aviita Fahrdienst Version 1.2 Oktober 2011 T +423 384 06 06 F +423 384 06 08 info@aviita.li 1/42 aviita est. Das Unternehmen aviita est. steht für individuelle und massgeschneiderte Software Lösungen.

Mehr

DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten. Teilen:

DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten. Teilen: DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten Teilen: DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IPAM verwalten SolarWinds IP Address Manager (IPAM) bietet eine leistungsfähige und zentralisierte

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 13.07.2011 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.0 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...3

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

1. Zuerst muss der Artikel angelegt werden, damit später die Produktvarianten hinzugefügt werden können.

1. Zuerst muss der Artikel angelegt werden, damit später die Produktvarianten hinzugefügt werden können. Produktvarianten und Downloads erstellen Produktvarianten eignen sich um Artikel mit verschiedenen Optionen wie bspw. ein Herrenhemd in den Farben blau, grün und rot sowie in den Größen S, M und L zu verkaufen.

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30

Die neue Datenraum-Center-Administration in. Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Die neue Datenraum-Center-Administration in Brainloop Secure Dataroom Service Version 8.30 Leitfaden für Datenraum-Center-Manager Copyright Brainloop AG, 2004-2014. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion:

Mehr

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle

Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Seite 1 von 17 ewon - Technical Note Nr. 016 Version 1.0 Talk2M Konfiguration für ewon DSL/LAN - Modelle Einrichtung des Talk2M Services für die Verbindung

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

ULDA-BH11E. Excel-Anwendung-Buchhaltung

ULDA-BH11E. Excel-Anwendung-Buchhaltung Excel-Anwendung-Buchhaltung ULDA-BH11E 1. Eigenschaften 2. Installation 3. Makros in Excel 2010 aktivieren 4. Hinweise zur Eingabe der Daten 5. Dateneingabe im Blatt Eingabe 6. das Blatt Kunden 7. das

Mehr

Technische Mitteilung. Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor

Technische Mitteilung. Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor Technische Mitteilung Nutzung von Oracle für die VIP CM Suite 8 Offene Cursor Informationen zum Dokument Kurzbeschreibung Dieses Dokument gibt Hinweise zur Konfiguration des RDBMS Oracle und von VIP ContentManager

Mehr

Stammdaten- Synchronisierung

Stammdaten- Synchronisierung DESK GmbH Stammdaten- Synchronisierung Zusatzmodul zur Sage Office Line Evolution ab 2011 Benjamin Busch 01.07.2011 DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924

Mehr

Ersatzteile der Extraklasse Magento-Module der Shopwerft

Ersatzteile der Extraklasse Magento-Module der Shopwerft Ersatzteile der Extraklasse Magento-Module der Shopwerft MicroStudio - Fotolia.com Gerade bei gekauften Gutscheinen erwarten Kunden, dass sie diese Codes solange nutzen können, bis das Guthaben aufgebraucht

Mehr

VENTA KVM mit Office Schnittstelle

VENTA KVM mit Office Schnittstelle VENTA KVM mit Office Schnittstelle Stand: 24.05.2013 Version: VENTA 1.7.5 Verfasser: Jan Koska 1. Funktionsumfang der Office Schnittstelle Die in VENTA KVM integrierte Office Schnittstelle bietet zahlreiche

Mehr

Dokumentation RabattManagerLX Pro. Version 1.0.901.1

Dokumentation RabattManagerLX Pro. Version 1.0.901.1 Dokumentation RabattManagerLX Pro Version 1.0.901.1 Dokumentation RabattManagerLX Pro Version 1.0.901.1 Was ist RabattManagerLX Pro? RabattManagerLX Pro ist ein Programm um individuelle Warengruppen-Rabatte

Mehr

Anleitungen zu Inside FHNW

Anleitungen zu Inside FHNW Anleitungen zu Inside FHNW Jasmin Kämpf, Sabina Tschanz und Caroline Weibel, elearning.aps@fhnw.ch Version 1.0 20.8.14 Zürich, August 2014 1 Inhaltsverzeichnis 1. Anleitung Inside FHNW Gruppe eröffnen

Mehr

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeine Informationen zu dem Begriff Patch 2. WINLine

Mehr

E-Mail Integration 2. Neue Web-Oberfläche 3. Freigaben verwalten 4. Kontaktverwaltung 4. CargoLinks mit mehreren Empfängern 4.

E-Mail Integration 2. Neue Web-Oberfläche 3. Freigaben verwalten 4. Kontaktverwaltung 4. CargoLinks mit mehreren Empfängern 4. Neu in Version 3.0 Verfügbar ab Dezember 2013 Der CargoServer in der Version 3.0 hat zahlreiche neue Funktionen erhalten macht die Arbeit für den Benutzer und auch den Administrator einfacher und intuitiver.

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12 Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Neues Konto anmelden 3 Passwort vergessen? 4 Oberfläche und Bedienung 5 Projektbereiche 5 Startseite 6 Übersicht 6 Probleme anzeigen 7 Probleme eingeben 10 Änderungsprotokoll

Mehr

AMS Alarm Management System

AMS Alarm Management System AMS Alarm Management System AMS ist das Alarm Management System für Mobotix Kamerasysteme. AMS ist speziell für die Verwendung in Einsatzzentralen bei Sicherheitsdiensten oder Werkschutzzentralen vorgesehen.

Mehr

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung

Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Optionale Umstellung der Intranet-Version von Perinorm auf wöchentliche Aktualisierung Perinorm Online wurde im Dezember 2013 auf eine wöchentliche Aktualisierung umgestellt. Ab April 2014 können auch

Mehr

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH

AnNoText. AnNoText Online-Update. Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH Copyright Wolters Kluwer Deutschland GmbH AnNoText AnNoText Online-Update Wolters Kluwer Deutschland GmbH Software + Services Legal Robert-Bosch-Straße 6 D-50354 Hürth Telefon (02 21) 9 43 73-6000 Telefax

Mehr

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation SelectLine SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit dem SQL Server Express with Tools 2008 vorgenommen

Mehr

DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING

DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING DATEN- MANAGEMENT SOFTWARE MESSDATENERFASSUNG, DATENANALYSE, ENERGIEMONITORING UND AUTOMATISCHES REPORTING Leistungsstarke Software zur Auswertung, Messdatenerfassung, Datenanalyse, Energiemonitoring und

Mehr

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach

Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach Online Bedienungsanleitung elektronisches Postfach 1. elektronisches Postfach 1.1. Prüfung ob das Postfach bereits für Sie bereit steht. 1.2. Postfach aktivieren 1.3. Neue Mitteilungen/Nachrichten von

Mehr

LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration. 1. Steuerung eines VI über LAN

LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration. 1. Steuerung eines VI über LAN LabView7Express Gerätesteuerung über LAN in einer Client-Serverkonfiguration Arbeitsblatt und Demonstration A. Rost 1. Steuerung eines VI über LAN Eine Möglichkeit zur Steuerung virtueller Instrumente

Mehr

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Betriebssysteme und Internet Browser... 3 2. Zugang... 4 2.1 Anmeldung... 4 2.2 VPN Verbindung herstellen... 4 2.3 Browser

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor

DHL-Connector. für JTL-WAWI. Anleitung. 0.1 Änderungsverzeichnis. Versionsnummer. Datum Änderung Autor DHL-Connector für JTL-WAWI Anleitung 0.1 Änderungsverzeichnis Versionsnummer Datum Änderung Autor 1.0 03.04.2015 Erstellung des Dokumentes Thomas Kehl Datum 04.04.2015 Seite 1 von 13 0.3 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools

Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Server 2008 Express with Tools Installation Wawi SQL in Verbindung mit Microsoft SQL Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktionalität der SelectLine Applikation mit

Mehr

Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft

Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft Mobile Versandkontrolle für die SelectLine-Warenwirtschaft Kernfunktionen: Packkontrolle (Soll-/Ist-Vergleich) Kartonverwaltung Palettenverwaltung Druck von Begleitpapieren Layer 2 GmbH Eiffestraße 664b

Mehr

SmartExporter 2013 R1

SmartExporter 2013 R1 Die aktuelle Version wartet mit zahlreichen neuen Features und umfangreichen Erweiterungen auf. So können mit SmartExporter 2013 R1 nun auch archivierte Daten extrahiert und das Herunterladen der Daten

Mehr

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern

E-Mail-Verschlüsselung mit Geschäftspartnern E-Mail-Verschlüsselung mit (Anleitung für Geschäftspartner) Datum: 15.07.2013 Dokumentenart: Anwenderbeschreibung Version: 3.2 : Redaktionsteam PKI cio.siemens.com Inhaltsverzeichnis 1. Zweck des Dokumentes:...

Mehr

Manuelle Installation des SQL Servers:

Manuelle Installation des SQL Servers: Manuelle Installation des SQL Servers: Die Installation des SQL Servers ist auf jedem Windows kompatiblen Computer ab Betriebssystem Windows 7 und.net Framework - Version 4.0 möglich. Die Installation

Mehr

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch

Parallels Plesk Panel. Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix. Administratorhandbuch Parallels Plesk Panel Firewall-Modul für Parallels Plesk Panel 10 für Linux/Unix Administratorhandbuch Copyright-Vermerk Parallels Holdings, Ltd. c/o Parallels International GmbH Vordergasse 59 CH-Schaffhausen

Mehr

Kurzbeschreibung. Copyright Haen & Schäfer Computertechnik GmbH 2005. Haen & Schäfer Computertechnik GmbH - Sommerbergstraße 37 D 66346 Püttlingen

Kurzbeschreibung. Copyright Haen & Schäfer Computertechnik GmbH 2005. Haen & Schäfer Computertechnik GmbH - Sommerbergstraße 37 D 66346 Püttlingen Kurzbeschreibung Copyright Haen & Schäfer Computertechnik GmbH 2005 Haen & Schäfer Computertechnik GmbH - Sommerbergstraße 37 D 66346 Püttlingen OrgaTube Benutzerhandbuch Seite: 2 Was macht OrgaTube? OrgaTube

Mehr

Abonnements. Stand 02 / 2015

Abonnements. Stand 02 / 2015 Abonnements Stand 02 / 2015 EXACT ONLINE 2 Inhalt Vorbemerkung... 3 Allgemeine Einstellungen... 4 Einstellungen des Abonnements... 6 Einstellungen des Artikels... 10 Abonnement anlegen... 12 Rechnungen

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1

Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1 Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1 Nach dem Start erscheint folgender Bildschirm: Dies sehen das Hauptmenü der Kasse. Von hier haben Sie zugriff auf folgende Module: + Kunden anlegen / ändern

Mehr

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update

TIKOS Leitfaden. TIKOS Update TIKOS Leitfaden TIKOS Update Copyright 2015, Alle Rechte vorbehalten support@socom.de 06.05.2015 Inhalt 1. Allgemeine Hinweise... 3 2. Ausführen des Updates... 3 3. Mögliche Meldungen beim Update... 9

Mehr

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10.

Inhalt. Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung 8 Laden von Internet Konfigurationen 9 Anlegen und bearbeiten von Vorordern 10. 1 Inhalt Allgemeines 3 Module von Veloport 3 Arbeiten mit den Auswahldialogen 5 Anlegen von Lieferanten für die Online-Bestellung 6 Laufrad-Konfigurator 7 Seite Fahrrad-Konfigurator 8 Allgemeine Bedienung

Mehr

FirstW@ve. Finanz Buchhaltung

FirstW@ve. Finanz Buchhaltung FirstW@ve Finanz Buchhaltung SYSTEMVORAUSSETZUNG Funktioniert unter «Windows/NT» Datenbasis «SQL/Server» Entwicklungswerkzeuge «MAGIC 8.3» Funktioniert als Einplatz- oder Mehrplatzversion Notwendige Lizenzen:

Mehr

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients Möchten Sie Dateien zwischen einem Macintosh Computer und Windows Clients austauschen? Dank der integralen Unterstützung für das

Mehr

Hinweis... 3. Beschreibung der Symbolleiste... 4. Einstellungen... 6. Kommunikationseinstellungen... 11. Erstellung eines neuen Auftrags...

Hinweis... 3. Beschreibung der Symbolleiste... 4. Einstellungen... 6. Kommunikationseinstellungen... 11. Erstellung eines neuen Auftrags... Erste Schritte Inhalt Hinweis... 3 Beschreibung der Symbolleiste... 4 Einstellungen... 6 Allgemeine Einstellungen... 6 Einstellung Programm... 7 Einstellung Spektralfotometer... 8 Einstellung Anzeige...

Mehr

Alerts für Microsoft CRM 4.0

Alerts für Microsoft CRM 4.0 Alerts für Microsoft CRM 4.0 Benutzerhandbuch Der Inhalt des Dokuments ist Änderungen vorbehalten. Microsoft und Microsoft CRM sind registrierte Markenzeichen von Microsoft Inc. Alle weiteren erwähnten

Mehr

KNV Gutschein-Service Stand 03.08.2015 Version 3.1

KNV Gutschein-Service Stand 03.08.2015 Version 3.1 KNV Gutschein-Service Stand 03.08.2015 Version 3.1 Inhalt KNV Gutschein-Service mit euro-bis flow... 4 KNV Gutschein-Service an der PC-Kasse... 5 Verkauf einer KNV Gutscheinkarte... 5 Gutscheinhistorie

Mehr

Installation im Netzwerk

Installation im Netzwerk Durchführung der Netzwerk bzw. Mehrplatzinstallation Bitte gehen Sie bei der Installation wie folgt vor: Bitte wählen sie einen Rechner aus, der als Datenbankserver eingesetzt werden soll. Dieser PC sollte

Mehr

Alinof Key s Benutzerhandbuch

Alinof Key s Benutzerhandbuch Alinof Key s Benutzerhandbuch Version 3.0 Copyright 2010-2014 by Alinof Software GmbH Page 1/ Vorwort... 3 Urheberechte... 3 Änderungen... 3 Systemvoraussetzungen für Mac... 3 Login... 4 Änderung des Passworts...

Mehr

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops

HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops HILFE Bedienungsanleitung für die Administrationsseite Ihres Online-Shops Auf den folgenden Seiten wird beschrieben, wie Sie den Online-Shop bedienen können! Für den Anfang ist es wichtig, Gruppen anzulegen.

Mehr

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update

Media Nav: Multimedia-Navigationssystem. Anleitung zum Online-Update Media Nav: Multimedia-Navigationssystem Anleitung zum Online-Update Dieses Dokument informiert sie darüber, wie Sie Aktualisierungen der Software oder der Inhalte Ihres Navigationsgeräts durchführen. Allgemeine

Mehr

Installationsanleitung für den Online-Backup Client

Installationsanleitung für den Online-Backup Client Installationsanleitung für den Online-Backup Client Inhalt Download und Installation... 2 Login... 4 Konfiguration... 5 Erste Vollsicherung ausführen... 7 Webinterface... 7 FAQ Bitte beachten sie folgende

Mehr

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION

CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION > CIB Marketing CIB DOXIMA PRODUKTINFORMATION Dokumentenmanagement & Dokumentenarchivierung > Stand: Januar 2013 INHALT 1 CIB DOXIMA 2 1.1 The next generation DMS 3 1.2 Dokumente erfassen Abläufe optimieren

Mehr

Die POS-Software, mit der Sie richtig Kasse machen.

Die POS-Software, mit der Sie richtig Kasse machen. Die POS-Software, mit der Sie richtig Kasse machen. Mit Schnittstellen zu MHS, SANGROSS und anderen Warenwirtschaftslösungen ECORO Kasse: Im Funktionsumfang durchdacht, praxisorientiert und absolut bedienerfreundlich.

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014

Sage Start Dateiablage Anleitung. Ab Version 2015 09.10.2014 Sage Start Dateiablage Anleitung Ab Version 2015 09.10.2014 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 2 1.0 Einleitung 3 1.1 Module mit Dateiablage 3 1.2 Allgemeine Informationen 3 1.2.1 Löschen von Datensätzen

Mehr

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen

PowerMover. Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. Vasquez Systemlösungen PowerMover Eine Zusatz-Anwendung für Outlook-PowerUser. Damit können eingehende E-Mails schneller verwaltet werden. PowerMover Seite 1/7 Inhaltsverzeichnis: 1 Beschreibung... 3 2 Funktionalität... 4 2.1

Mehr

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One

Installationsanleitung. Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Installationsanleitung Novaline Finanzbuchhaltung Fibu.One Mai 2013 Inhaltsverzeichnis Systemvoraussetzungen...3 Installation der Programme...5 1. Überprüfen / Installieren von erforderlichen Software-Komponenten...5

Mehr

Dokumentation Offline PC-Kasse. zur euro-bis Version 8.31 Stand 01.07.2009

Dokumentation Offline PC-Kasse. zur euro-bis Version 8.31 Stand 01.07.2009 Dokumentation Offline PC-Kasse zur euro-bis Version 8.31 Stand 01.07.2009 INHALTSVERZEICHNIS Offline-Kasse... 3 Allgemeines...3 Starten der Kasse...3 Einrichten der Offline-Kasse...3 Kassenperipherie...

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client

Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Benutzerdokumentation Hosted Backup Services Client Geschäftshaus Pilatushof Grabenhofstrasse 4 6010 Kriens Version 1.1 28.04.2014 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 4 2 Voraussetzungen 4 3 Installation 5

Mehr

CRM KINDERLEICHT NEUERUNGEN IM RELEASE 8.4

CRM KINDERLEICHT NEUERUNGEN IM RELEASE 8.4 CRM KINDERLEICHT NEUERUNGEN IM RELEASE 8.4 STRATEGISCHE ZIELE Terminumfrage, Termine und Aufgaben in GEDYS IntraWare 8.web Unabhängig vom E Mail und Kalendersystem Termine auch für Kunden Ablösung der

Mehr

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen

Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Von Netop ProtectOn 2 auf Netop ProtectOn Pro umstellen Wenn Sie Benutzer von ProtectOn 2 sind und überlegen, auf ProtectOn Pro upzugraden, sollten Sie dieses Dokument lesen. Wir gehen davon aus, dass

Mehr

Benutzerhandbuch. Produktvorstellung. Grundvoraussetzungen. Installation. AFS Orderman Schnittstelle. AFS Orderman Schnittstelle Benutzerhandbuch 1

Benutzerhandbuch. Produktvorstellung. Grundvoraussetzungen. Installation. AFS Orderman Schnittstelle. AFS Orderman Schnittstelle Benutzerhandbuch 1 Benutzerhandbuch AFS Orderman Schnittstelle Produktvorstellung Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AFS Software entschieden haben. Mit unserer Softwarelösung AFS Orderman Schnittstelle

Mehr

Ein Meeting planen. Ein Meeting planen. www.clickmeeting.de

Ein Meeting planen. Ein Meeting planen. www.clickmeeting.de Ein Meeting planen www.clickmeeting.de 1 In dieser Anleitung... Erfahren Sie, wie Sie Meetings und Webinare einrichten, Einladungen versenden und Follow-ups ausführen, um Ihren Erfolg sicherzustellen.

Mehr

Kassensoftware für Gastronomie, Einzelhandel und div. Dienstleistungsgewerbe

Kassensoftware für Gastronomie, Einzelhandel und div. Dienstleistungsgewerbe Kassensoftware für Gastronomie, Einzelhandel und div. Dienstleistungsgewerbe Ein innovatives und flexibles Kassensystem für kleine und mittelständische Unternehmen. Die Softwarelösung cashdesk Kassensoftware

Mehr

GDI - Gesellschaft für Datentechnik und Informationssysteme mbh. Installation und Konfiguration des GDI App Servers für die Verwendung der GDI Apps

GDI - Gesellschaft für Datentechnik und Informationssysteme mbh. Installation und Konfiguration des GDI App Servers für die Verwendung der GDI Apps GDI - Gesellschaft für Datentechnik und Informationssysteme mbh Installation und Konfiguration des GDI App Servers für die Verwendung der GDI Apps Inhaltsverzeichnis 1. Inhalt... 2 a. GDI Zeit-App... 2

Mehr

Installationsanleitung OpenVPN

Installationsanleitung OpenVPN Installationsanleitung OpenVPN Einleitung: Über dieses Dokument: Diese Bedienungsanleitung soll Ihnen helfen, OpenVPN als sicheren VPN-Zugang zu benutzen. Beachten Sie bitte, dass diese Anleitung von tops.net

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

Replikation mit TeraStation 3000/4000/5000/7000. Buffalo Technology

Replikation mit TeraStation 3000/4000/5000/7000. Buffalo Technology Replikation mit TeraStation 3000/4000/5000/7000 Buffalo Technology Einführung Durch Replikation wird ein Ordner in zwei separaten TeraStations fast in Echtzeit synchronisiert. Dies geschieht nur in einer

Mehr

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express

Installation Microsoft SQL Server 2008 Express Installation Microsoft SQL Server 2008 Express Im nachfolgenden Dokument werden alle Einzelschritte aufgeführt, die als Voraussetzung für die korrekte Funktion der SelectLine Applikation mit dem SQL Server

Mehr

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz)

IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (Einzelplatzlizenz) IBM SPSS Modeler Text Analytics Installationsanweisungen (inzelplatzlizenz) Die folgenden Anweisungen gelten für die Installation von IBM SPSS Modeler Text Analytics Version 15 mit einer inzelplatzlizenz.

Mehr

Im zentralen Service Manager (https://internetservices.a1.net) können Sie alle Funktionen Ihres Paketes einrichten und verwalten.

Im zentralen Service Manager (https://internetservices.a1.net) können Sie alle Funktionen Ihres Paketes einrichten und verwalten. Benutzeranleitung A1 Internet Services 1. Service Manager Im zentralen Service Manager (https://internetservices.a1.net) können Sie alle Funktionen Ihres Paketes einrichten und verwalten. Menü Im Menü

Mehr

Informationen zum Kopierschutz

Informationen zum Kopierschutz Analyser AutoSPy Informationen zum Kopierschutz Der Analyser AutoSPy verfügt über einen Kopierschutz, der unerlaubtes Erzeugen und Vervielfältigen von Lizenzen verhindert. Dieses Dokument soll Ihnen den

Mehr

Installation von Revit DB Link

Installation von Revit DB Link Revit DB Link In allen Planungsphasen besteht der Bedarf an der Änderung von Bauteilinformationen in externen Systemen. Oftmals besteht die Anforderung, Informationen von Bauteilen wie alphanumerischen

Mehr

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager

Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Einsatz von Adobe LiveCycle Rights Management im Brainloop Secure Dataroom Anleitung für Datenraum-Center-Manager und Datenraum-Manager Brainloop Secure Dataroom Version 8.10 Copyright Brainloop AG, 2004-2012.

Mehr

Handbuch Web-Aktivierungs-Manager

Handbuch Web-Aktivierungs-Manager Handbuch Web-Aktivierungs-Manager Web Activation Manager003 Seite 1 von 12 Web-Aktivierungs-Manager...3 1. Web-Aktivierungs-Manager starten...3 Software-Aktivierung...3 PlanetPress Suite...3 PlanetPress

Mehr

PowerBridge MSSQL Beta

PowerBridge MSSQL Beta SoftENGINE PowerBridge MSSQL Beta Dokumentation Thomas Jakob 17.04.2011 Inhalt Einrichtung der SQL Umgebung... 3 SQL-Server Installieren... 3 BüroWARE Installieren... 3 PowerBridge-SQL Modus einrichten...

Mehr

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks

Einkaufslisten verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Einkaufslisten erstellen 4 1.3 Artikel zu einer bestehenden Einkaufsliste hinzufügen 9 1.4 Mit einer Einkaufslisten einkaufen 12 1.4.1 Alle

Mehr

Service Level Agreement (SLA)

Service Level Agreement (SLA) Header text here Service Level Agreement (SLA) Backup Pro Service 1 Einleitung Dieses Service Level Agreement ( SLA ) ist Bestandteil der vertraglichen Beziehungen der Parteien. Es definiert insbesondere

Mehr

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch

CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX. Benutzerhandbuch CodeSnap Inventur 3.3 für HIS FSV-GX Benutzerhandbuch COPYRIGHT Copyright 2012 Flexicom GmbH Alle Rechte vorbehalten. Kurzanleitung für die Software CodeSnap Inventur 3.3 Erste Ausgabe: August 2012 CodeSnap

Mehr