IT-Sicherheit. Informationssicherheit: IT-Sicherheit bzw. IT-Risikomanagement

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IT-Sicherheit. Informationssicherheit: IT-Sicherheit bzw. IT-Risikomanagement"

Transkript

1 IT-Sicherheit Informationssicherheit: Schutz aller Informationen im Unternehmen elektronisch gespeicherte Daten Informationen in nichtelektronischer Form z.b. auf Papier Expertenwissen, in den Köpfen der Mitarbeiter IT-Sicherheit bzw. IT-Risikomanagement Schutz elektronisch gespeicherter Informationen und deren Verarbeitung Quelle: Krcmar, H.: Einführung in das Informationsmanagement, 2. Aufl. (2015) Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 66

2 Datensicherungsdienste Problem: Zerstörung von Daten durch - Unglücke - Hardwarefehler - Bedienungsfehler - mutwillige Zerstörung bzw. Sabotage Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 67

3 Sicherheitsdienste Schutz von Rechnern und Speichermedien vor bewusster Manipulation unbefugtem Zugriff Fehlfunktionen des Systems menschlichem Fehlverhalten Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 68

4 Klassen von Bedrohungen der Sicherheit von IKS Verlust der Vertraulichkeit (unzulässiger Informationsgewinn) Verlust der Integrität (Manipulation von Informationen oder Fehlfunktion einer Applikation) Verlust der Verfügbarkeit (Beeinträchtigung der Funktionalität des Systems oder der Verfügbarkeit von Informationen) Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 69

5 Bedrohungen: Gegenmaßnahmen (I) Geeignete administrative, organisatorische und bauliche Maßnahmen (Zugangssicherung) Zugangskontrolle über Identifikation und Authentisierung des Benutzers Unterstützung der Authentisierung durch zusätzliche Geräte (Codekartenleser, Fingerabdruckscanner, RFID) Vergabe von Zugriffsrechten auf Verzeichnisse, Dateien und Geräte des Systems Kontrolle der Zugriffe anhand der Benutzer und der Rechte-Information Verschlüsseltes Speichern von Dateien / Verschlüsselung von Dateisystemen Verschlüsselung der Datenpakete bei der Übertragung in Netzen Einführung und Kontrolle von Prüfsummen für Dateien (Hash-Werte) Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 70

6 Bedrohungen: Gegenmaßnahmen (II) Einführung und Kontrolle von individuellen Ressourcenbeschränkungen der Benutzer Überwachung und Steuerung der Kapazitätsauslastung (CPU, Plattenspeicher und Netzwerk) Überwachung der Dateisystemkonsistenz und Fehlerbehebung Protokollierung der Benutzer und Systemaktivitäten zur Beweissicherung (Auditing) Regelmäßige Datensicherung sowie präventive Wartung (Backup und Diagnose) Schaffung von Redundanz (Plattenspiegelung, parallele Datenbanken oder Rechenzentren) Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 71

7 Firewall-Konzept Computer Server Computer LAN Computer Firewallrechner WAN Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 72

8 Virenschutzsoftware Der Virus besteht i.d.r. aus drei Komponenten: einem Teil zur Ausbreitung des Virus (Replikation), einem Mechanismus, der die eigentliche Funktion unter bestimmten Umständen auslöst (Trigger) und einer eigentlichen Funktion. Virenschutzsoftware bietet im Allgemeinen die folgenden Grundfunktionen: Verhinderung der Infektion (sog. Impfung) Erkennung der Infektion (Virenscanner) und Beseitigung des Virus Unterscheidung: Viren, Würmer und Trojanische Pferde Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 73

9 Bewertungskriterien Virenschutzsoftware Verbreitungsgrad der Software Testergebnisse Signaturbasierte Erkennung von Bedrohungen Verhaltensbasierte Erkennung von Bedrohungen Performance / Scangeschwindigkeit Entfernung von Infektionen / Reparatur von Systemdateien Online-Aktualisierung von Programm / Signaturen Geschwindigkeit der Reaktion der Softwarehersteller auf Bedrohungen Virensignaturen verschlüsselt gespeichert? Schutz / Prüfung defekter Festplattensektoren, Bootsektoren usw. Kann die Überprüfung beim Starten des Rechners automatisch durchgeführt werden? Booten in alternatives Betriebssystem möglich? Ist der Virenschutz integriert (z.b. Firewall, Backuplösung, Smartphone usw.)? Benutzerfreundlichkeit der Programms (Rückfragen, Silent-Modus) Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 74

10 Kryptologie Symmetrische Verschlüsselung Schlüssel S1 Chiffrierverfahren Kryptogramm Dechiffrierverfahren Schlüssel S1 Klartext Klartext Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 75

11 Kryptologie Asymmetrische Verschlüsselung Schlüssel S1 Chiffrierverfahren Kryptogramm Dechiffrierverfahren Schlüssel S2 Klartext Klartext Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 76

12 Definition Betriebssystem Die Programme eines digitalen Rechnersystems, die zusammen mit den Eigenschaften der Rechenanlage die Basis der möglichen Betriebsarten des digitalen Rechnersystems bilden und insbesondere die Abwicklung von Programmen steuern und überwachen. (gemäß DIN 44300) Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 77

13 Geräteverwaltung Die Geräteverwaltung eines Betriebssystems umfasst die Auswahl und die Bereitstellung der für Ausgabe und Eingabe geeigneten Komponenten (z.b. Tastatur, Maus, Drucker, Bildschirm), die Anpassung an die physikalischen Eigenschaften der Komponenten (z.b. Bildschirm oder Modem) über sog. Treiber und die Überwachung der Datenübertragung zwischen einem Programm und einer Komponente (z.b. dem Drucker). Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 78

14 Prozessorverwaltung Die Prozessorverwaltung eines Betriebssystems umfasst Zuteilung des Prozessors an eines der zu bearbeitenden Programme und Mechanismen zum Start, Abbruch und zur Priorisierung von Prozessen bzw. Anwendungen. Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 79

15 Speicherverwaltung Unter der Speicherverwaltung eines Betriebssystems ist zu verstehen: die Kontrolle aller im System vorkommenden Speicher (Register, Hauptspeicher oder Plattenspeicher), die Zuteilung von Speicher an die Anwendungsprogramme und die Organisation von Speicherhierarchien. Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 80

16 Dienstprogramme Unterschiedliche Programme zur Ausführung von Aufgaben: Dateiverwaltung einfache Editoren Benutzerverwaltung Fehleranalyse Datensicherung Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 81

17 Großrechner- vs. PC-Betriebssysteme Großrechner umfangreiche Stapel- und Transaktionsaufgaben typischerweise keine Nutzerinteraktion Anwendung: Flugbuchungen, Gehaltsabrechnungen z.b. BS2000 oder OS/390 Betriebssysteme für den Arbeitsplatz (PC) Anwendung: z.b. SAP-Client Windows 10, 8, OS X Yosemite, Debian Linux, Ubuntu Bei lokal verteilten Systemen Anwendung: Druckerserver, Fileserver usw. Linux, Unix, Windows Server 2003 Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015 # 82

18 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Dipl.-Kfm. Claus Häberle SS 2015

Sicherheitsdienste. Schutz von Rechnern und Speichermedien vor

Sicherheitsdienste. Schutz von Rechnern und Speichermedien vor Sicherheitsdienste Schutz von Rechnern und Speichermedien vor bewusster Manipulation unbefugtem Zugriff Fehlfunktionen des Systems menschlichem Fehlverhalten # 86 Klassen von Bedrohungen der Sicherheit

Mehr

Überblick. Stichworte: Standards, Client-Server, ISO-OSI usw. Stichworte: Datenbanken, Bürodienste, Onlinedienste, Firewalls usw.

Überblick. Stichworte: Standards, Client-Server, ISO-OSI usw. Stichworte: Datenbanken, Bürodienste, Onlinedienste, Firewalls usw. Überblick System- und Netzarchitekturen Stichworte: Standards, Client-Server, ISO-OSI usw. Anwendungsdienste Stichworte: Datenbanken, Bürodienste, Onlinedienste, Firewalls usw. Systemnahe Software Stichworte:

Mehr

B.4. B.4 Betriebssysteme. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1

B.4. B.4 Betriebssysteme. 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Betriebssysteme Betriebssysteme 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Bekannte Betriebssysteme Windows 2000 CMS UNIX MS-DOS OS/2 VM/SP BS 2000 MVS Windows NT Solaris Linux 2002 Prof. Dr. Rainer

Mehr

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen

Betriebssysteme Kap A: Grundlagen Betriebssysteme Kap A: Grundlagen 1 Betriebssystem Definition DIN 44300 Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften dieser Rechenanlage die Basis der möglichen Betriebsarten

Mehr

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme

Rechnernutzung in der Physik. Betriebssysteme Rechnernutzung in der Physik Betriebssysteme 1 Betriebssysteme Anwendungsprogramme Betriebssystem Treiber BIOS Direkter Zugriff von Anwenderprogrammen auf Hardware nur in Ausnahmefällen sinnvoll / möglich:

Mehr

IT-Sicherheit in Werbung und. von Bartosz Komander

IT-Sicherheit in Werbung und. von Bartosz Komander IT-Sicherheit in Werbung und Informatik von Bartosz Komander Gliederung Einführung Anti-viren-software Verschlüsselungssoftware Firewalls Mein Fazit Quellen 2 Einführung Was ist eigentlich IT-Sicherheit?

Mehr

Systemprogramme bezeichnen alle Programme, die bestimmte Aufgaben unterstützen, die unabhängig von einer konkreten Anwendung sind

Systemprogramme bezeichnen alle Programme, die bestimmte Aufgaben unterstützen, die unabhängig von einer konkreten Anwendung sind Betriebssysteme Systemprogramme bezeichnen alle Programme, die bestimmte Aufgaben unterstützen, die unabhängig von einer konkreten Anwendung sind Umfaßt z.b. auch Compiler, Interpreter und Dienstprogramme

Mehr

Storage as a Service im DataCenter

Storage as a Service im DataCenter Storage as a Service im DataCenter Agenda Definition Storage as a Service Storage as a Service und IT-Sicherheit Anwendungsmöglichkeiten und Architektur einer Storage as a Service Lösung Datensicherung

Mehr

Einführung in PGP/GPG Mailverschlüsselung

Einführung in PGP/GPG Mailverschlüsselung Einführung in PGP/GPG Mailverschlüsselung Vorweg bei Unklarheiten gleich fragen Einsteiger bestimmen das Tempo helft wo Ihr könnt, niemand ist perfekt Don't Panic! Wir haben keinen Stress! Diese Präsentation

Mehr

Kriterien zur Bewertung von IS. 1. Fachliche Anforderung an die Problemlösung 2. Technische und organisatorische Anforderungen an die Problemlösung

Kriterien zur Bewertung von IS. 1. Fachliche Anforderung an die Problemlösung 2. Technische und organisatorische Anforderungen an die Problemlösung Kriterien zur Bewertung von IS 1. Fachliche Anforderung an die Problemlösung 2. Technische und organisatorische Anforderungen an die Problemlösung Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2014/2015 # 22 Komponenten

Mehr

Einführungsvortrag REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [RRZE]

Einführungsvortrag REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [RRZE] REGIONALES RECHENZENTRUM ERLANGEN [RRZE] Einführungsvortrag Systemausbildung Grundlagen und Aspekte von Betriebssystemen und System-nahen Diensten, 22.04.2015 Referent: Marcel Ritter, RRZE AGENDA - Ausrichtung

Mehr

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke

Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen. Dr. Ingo Hanke, IDEAS. Dr. Ingo Hanke Sicherheit! Sicherheit ist unumgänglich - Für Sie, Ihre Mitarbeiter, Ihr Unternehmen, IDEAS Übersicht # 1 Einleitung # 2 IT-Sicherheit wozu denn? # 3 IT-Sicherheit die Grundpfeiler # 4 IT-Sicherheit ein

Mehr

Behörde / öffentliche Stelle

Behörde / öffentliche Stelle Behörde / öffentliche Stelle Verfahrensverzeichnis des einzelnen Verfahrens nach 8 DSG NRW Lfd. Nr: Neues Verfahren: Änderung: Das Verzeichnis ist zur Einsichtnahme bestimmt ( 8 Abs. 2 Satz 1 DSG NRW)

Mehr

Betriebssysteme. Einführung. Ziele und Ablauf der Vorlesung:

Betriebssysteme. Einführung. Ziele und Ablauf der Vorlesung: Einführung 1 Ziele Ziele und Ablauf der Vorlesung: Ziele: Vermittlung von Grundwissen für den Umgang mit gängigen Rechnern und n zur leichteren Einarbeitung in neue über Basistechniken im Internet In der

Mehr

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele

Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Wiederholung: Informationssicherheit Ziele Vertraulichkeit: Schutz der Information vor unberechtigtem Zugriff bei Speicherung, Verarbeitung und Übertragung Integrität: Garantie der Korrektheit (unverändert,

Mehr

Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop!

Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop! Sicherheits-, Betreuungs- und Wartungspaket für Ihren Computer / Laptop! Sie wollen lästige Virenschutzverlängerungen nicht selbst durchführen oder Ablaufzeiten beachten müssen? Und Sie wollen keine Angst

Mehr

2004 EDV Böhm, nbsp GmbH. Workshop Datensicherheit

2004 EDV Böhm, nbsp GmbH. Workshop Datensicherheit Workshop Datensicherheit EDV Dienstleistung Wolfgang Böhm Tätigkeitsfelder: EDV Schulungen Netzwerkbetreuung Aufbau von Individualsystemen für Netzwerke, Arbeitsplätze, Heimbereich Beratung und Betreuung

Mehr

Erklären Sie die Begriffe Datensicherheit, Datensicherung, Datenschutz

Erklären Sie die Begriffe Datensicherheit, Datensicherung, Datenschutz Übungsaufgaben EDV Erklären Sie die Begriffe Datensicherheit, Datensicherung, Datenschutz Datensicherheit: Daten sollen vor Verfälschung, unbefugtem Zugang oder Verlust bewahrt werden Datensicherung: Sicherung

Mehr

Erkennung und Verhinderung von Netzangriffen

Erkennung und Verhinderung von Netzangriffen Erkennung und Verhinderung von Netzangriffen 1. Firewall 2. IDS 3. AAA-Dienste Labor MMV+RN 1 1. Firewall Analogie: elektronischer Pförtner + elektr. Brandschutzmauer Sicherung u. Kontrolle zw. zu schützendem

Mehr

Sicherheit im IT Umfeld

Sicherheit im IT Umfeld Sicherheit im IT Umfeld Eine Betrachtung aus der Sicht mittelständischer Unternehmen Sicherheit im IT Umfeld Gibt es eine Bedrohung für mein Unternehmen? Das typische IT Umfeld im Mittelstand, welche Gefahrenquellen

Mehr

PC-Schulungen für f r Leute ab 40!

PC-Schulungen für f r Leute ab 40! PC-Schulungen für f r Leute ab 40! Eine Übersicht über den Inhalt und über die Struktur der Schulung Inhalt: 1.1 Einführung 1.2 Grundlagen 2. Die Anschlüsse sse am PC 2.1 Tastatur, Maus, Drucker und Co.

Mehr

Computerviren. Institut fr Computerwissenschaften. Mihajlovic Roland rmihajlo@cosy.sbg.ac.at Reischmann Stefan sreisch@cosy.sbg.ac.

Computerviren. Institut fr Computerwissenschaften. Mihajlovic Roland rmihajlo@cosy.sbg.ac.at Reischmann Stefan sreisch@cosy.sbg.ac. Computerviren Mihajlovic Roland rmihajlo@cosy.sbg.ac.at Reischmann Stefan sreisch@cosy.sbg.ac.at Institut fr Computerwissenschaften Computerviren p.1/18 Der I LOVE YOU Virus Computerviren p.2/18 Geschichte

Mehr

Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001. "For your eyes only" Sichere E-Mail in Unternehmen. Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo.

Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001. For your eyes only Sichere E-Mail in Unternehmen. Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo. Karlsruher IT-Sicherheitsinitiative - 26. April 2001 "For your eyes only" Sichere E-Mail in Unternehmen Dr. Dörte Neundorf neundorf@secorvo.de Secorvo Security Consulting GmbH Albert-Nestler-Straße 9 D-76131

Mehr

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen

Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Vorlesung SS 2001: Sicherheit in offenen Netzen Prof. Dr. Christoph Meinel Informatik, Universität Trier & Institut für Telematik, Trier Institut für Telematik, Leitung Prof. Dr. sc. nat. Christoph Meinel,

Mehr

Wie virtuell ist Ihre Sicherheit?

Wie virtuell ist Ihre Sicherheit? Wie virtuell ist Ihre Sicherheit? Virtualisierungskonzepte neue Herausforderungen für Ihre IT-Sicherheit Gebrüder-Himmelheber-Str. 7 76135 Karlsruhe 29.03.2007 Fon: Fax: E-Mail: WWW: 0721 / 20 120 0 0721

Mehr

Kapitel 2 Betriebssysteme. Für den Rechnerbetrieb notwendige Basissoftware

Kapitel 2 Betriebssysteme. Für den Rechnerbetrieb notwendige Basissoftware Für den Rechnerbetrieb notwendige Basissoftware 1 1. Einleitung 2. Prozessverwaltung 3. Dateiverwaltung 2 1. Einleitung Was ist ein Betriebssystem? Wikipedia: Ein Betriebssystem (engl. Operating System

Mehr

Malware - Viren, Würmer und Trojaner

Malware - Viren, Würmer und Trojaner Department of Computer Sciences University of Salzburg June 21, 2013 Malware-Gesamtentwicklung 1984-2012 Malware-Zuwachs 1984-2012 Malware Anteil 2/2011 Malware Viren Würmer Trojaner Malware Computerprogramme,

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Technische Grundlagen. Betriebssystem, Mac, GoLive

Technische Grundlagen. Betriebssystem, Mac, GoLive Technische Grundlagen Betriebssystem, Mac, GoLive Betriebssystem Nutzer Anwendungsprogramme Systemprogramme Hardware U1...Un Textverarbeitungssysteme Buchungssysteme Verwaltungsprogramme Spiele Kommandointerpreter

Mehr

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz

Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Info-Veranstaltung Sicherheit im Netz Zusatz für gewerbliche Anwender Senioren Computer Club Bad Endbach Förderverein Jeegels Hoob Gewerbeverein Bad Endbach Christian Schülke Bad Endbach, 26.02.2008 Agenda

Mehr

Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen. Grundlagen der Informationssicherheit

Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen. Grundlagen der Informationssicherheit Elektronische Signatur praktischer Nutzen für Unternehmen Grundlagen der Informationssicherheit Knut Haufe Studium der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Ilmenau Vom Bundesamt für Sicherheit

Mehr

Sichere PCs und Laptops

Sichere PCs und Laptops Sichere PCs und Laptops Sicherheitstools mit der Bürgerkarte A-SIT Zentrum für Sichere Informationstechnologie Dipl.-Ing. Martin Centner SFG, 9. Februar 2006 A-SIT Zentrum für Sichere Informationstechnologie

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

Datensicherheit und Backup

Datensicherheit und Backup Beratung Entwicklung Administration Hosting Datensicherheit und Backup Dipl.-Inform. Dominik Vallendor & Dipl.-Inform. Carl Thomas Witzenrath 25.05.2010 Tralios IT Dipl.-Inform. Dominik Vallendor und Dipl.-Inform.

Mehr

Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen des Auftragnehmers

Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen des Auftragnehmers Anlage zum Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung Anforderungen an die technischen und organisatorischen Maßnahmen des Auftragnehmers im Rahmen der Auftragsdatenverarbeitung? Wir helfen: www.activemind.de

Mehr

Datensicherheit im schulischen Netz

Datensicherheit im schulischen Netz Datensicherheit im schulischen Netz Andreas Rittershofer Netzwerkberatertagung Meckenbeuren 2010 Vorbemerkung Ich bin kein Jurist und kann und darf daher keine Rechtsberatung geben. In kritischen Fragestellungen

Mehr

Datenschutz und Datensicherheit in mittelständischen Betrieben

Datenschutz und Datensicherheit in mittelständischen Betrieben Datenschutz und Datensicherheit in mittelständischen Betrieben Vortrag beim MHUT-Mülheimer Unternehmer Treff e.v. Dienstag, 9. Februar 2010, 19.00 Uhr Datenschutz + Datensicherheit = IT-Sicherheit IT-Sicherheit

Mehr

Verteilte Dateisysteme

Verteilte Dateisysteme Verteilte Dateisysteme Proseminar: Speicher und Dateisysteme Hauke Holstein Gliederung 1/23 - Einleitung - NFS - AFS - SMB Einleitung Was sind Verteilte Dateisysteme? 2/23 - Zugriff über ein Netzwerk -

Mehr

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen"

P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar Kommunikation in P2P-Netzen P2P - Sicherheit Georg Lukas 2003-12-03 Seminar "Kommunikation in P2P-Netzen" Ziele des Vortrags Sicherheit auf Konzept-Ebene Kommunikationsprotokolle Datenspeicherung Resistenz gegen Störungen, Angriffe,

Mehr

Personal Firewall (PFW) und Virenscanner. Präsentation von Gunawati A.-Tillmann, Miguel Lopez und Andreas Angelkorte

Personal Firewall (PFW) und Virenscanner. Präsentation von Gunawati A.-Tillmann, Miguel Lopez und Andreas Angelkorte Personal Firewall (PFW) und Virenscanner Präsentation von Gunawati A.-Tillmann, Miguel Lopez und Andreas Angelkorte Gliederung Personal Firewall Virenscanner 1. Zweck einer Firewall 2. Funktionsweise einer

Mehr

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme

ProSeminar Speicher- und Dateisysteme ProSeminar Speicher- und Dateisysteme Netzwerkspeichersysteme Mirko Köster 1 / 34 Inhalt 1. Einleitung / Motivation 2. Einsatzgebiete 3. Fileserver 4. NAS 5. SAN 6. Cloud 7. Vergleich / Fazit 8. Quellen

Mehr

BSI Technische Richtlinie

BSI Technische Richtlinie Seite 1 von 8 BSI Technische Richtlinie BSI Bezeichnung: Technische Richtlinie De-Mail Bezeichnung: Anwendungsbereich: Kürzel: De-Mail Dokumentenablage IT-Sicherheit BSI TR 01201 Anwendungsbereich: Version:

Mehr

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt

Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Verschlüsselung von USB Sticks mit TrueCrypt Martin Bürk m.buerk@realschule-ditzingen.de Hintergrund und Motivation Verwaltungsvorschrift zum Datenschutz an öffentlichen Schulen vom 25.11.2009 Erklärung:

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2 4

Mehr

4. Stuttgarter Sicherheitskongress: IT-Sicherheit in industriellen Anlagen

4. Stuttgarter Sicherheitskongress: IT-Sicherheit in industriellen Anlagen 4. Stuttgarter Sicherheitskongress: IT-Sicherheit in industriellen Anlagen Henning Sandfort Siemens AG, Sector Industry SIMATIC Produkt- & Systemmanagement Allgemeine Security-Bedrohungen in der Automatisierung

Mehr

Datensicherheit. Vorlesung 1: 10.4.2015. Sommersemester 2015 h_da. Heiko Weber, Lehrbeauftragter

Datensicherheit. Vorlesung 1: 10.4.2015. Sommersemester 2015 h_da. Heiko Weber, Lehrbeauftragter Datensicherheit Vorlesung 1: 10.4.2015 Sommersemester 2015 h_da, Lehrbeauftragter Nachklausur IT- und Medientechnik Freitag, 24. April 2015 12.15 13.45 Uhr Raum A10/001 Allgemeines zur Vorlesung die Folien

Mehr

Die Teilnahme ist kostenfrei

Die Teilnahme ist kostenfrei Das Ziel des Kurses besteht im wesentlichen darin, den Mitbürgern denen bisher der Kontakt zu den 'Neuen Medien' verwehrt oder auch aus den unterschiedlichsten Gründen nicht möglich war, die natürliche

Mehr

Betriebssystemschichten (11.03.2011)

Betriebssystemschichten (11.03.2011) Proseminar Speicher- und Dateisysteme (11.03.2011) Bernd Ihnen Übersicht 2/20 Einleitung Betriebssysteme/ Übersicht Mikrokernel Monolithischer Kernel Vergleich der Kernel Fallbeispiel Linux Kernelaufbau

Mehr

Sicherheitsaspekte unter Windows 2000

Sicherheitsaspekte unter Windows 2000 Sicherheitsaspekte unter Windows 2000 Margarete Kudak Sascha Wiebesiek 1 Inhalt 1. Sicherheit 1.1 Definition von Sicherheit 1.2 C2 - Sicherheitsnorm 1.3 Active Directory 2. Sicherheitslücken 3. Verschlüsselung

Mehr

INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS

INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS INFORMATIONSSICHERHEIT GEFÄHRDUNGEN IN DER ARZTPRAXIS WAS SIND INFORMATIONEN? Informationen sind essentiellen Werte einer Arztpraxis. müssen angemessen geschützt werden. 2 WAS IST INFORMATIONSSICHERHEIT?

Mehr

Dynamische Web-Anwendung

Dynamische Web-Anwendung Dynamische Web-Anwendung Christiane Lacmago Seminar Betriebssysteme und Sicherheit Universität Dortmund WS 02/03 Gliederung Einleitung Definition und Erläuterung Probleme der Sicherheit Ziele des Computersysteme

Mehr

Merkmale des Betriebssystems Windows XP

Merkmale des Betriebssystems Windows XP Merkmale des Betriebssystems Windows XP Grafische Benutzeroberfläche Objektorientiertes Arbeiten Multitasking-Fähigkeit und Betriebssicherheit Multimedia-Unterstützung Internetunterstützung 01-Grundlagen

Mehr

Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte. Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle

Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte. Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle Software-, Hardware- und Netzwerkkonzepte Lehrveranstaltung im WS 2015 / 16 Dipl.-Kfm. Claus Häberle Herzlich willkommen! Folien auf der Lehrbeauftragtenseite! 8 Termine jeweils am Montag 8:30 10:00 Uhr

Mehr

Sichere und datenschutzgerechte Internet-Anbindung:

Sichere und datenschutzgerechte Internet-Anbindung: Sichere und datenschutzgerechte Internet-Anbindung: VNC als Arbeitsplatz-Proxy Roman Maczkowsky Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein R.Maczkowsky@datenschutzzentrum.de Gliederung

Mehr

Vorlesung Datensicherheit

Vorlesung Datensicherheit Vorlesung Datensicherheit Jürgen Quittek Institut für Informatik Freie Universität Berlin C&C Research Laboratories NEC Europe Ltd., Berlin Vorlesung Datensicherheit Institut für Informatik Freie Universität

Mehr

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz

Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Rheinland-Pfalz Folie: 1 Folie: 2 Sicherheitsrisiken im Internet Gestaltung von Internetzugängen und -angeboten Folie: 3 Agenda: 1. Systematik von IT-Sicherheit und Datenschutz 2. Grundbedrohungen der IT-Sicherheit 3.

Mehr

IT-Sicherheit IAIK 1

IT-Sicherheit IAIK 1 IT-Sicherheit IAIK 1 Motivation Rechner enthalten Informationen Informationen haben Wert Manche Firmen: gesamter Wert in elektronischer Form Aufgabe von Betriebssystemen: Information vor unautorisierter

Mehr

Perfect Image 12. Perfect Image 12 das vielseitige Backup-Tool:

Perfect Image 12. Perfect Image 12 das vielseitige Backup-Tool: Software-Kategorie: Utilities / Backup Zielgruppe: Alle PC-Nutzer, auch Mac- und Linux-Anwender, die nach einer universellen Backup-Lösung für ihren Computer suchen: um Dateien & Ordner zu sichern, Partitionen

Mehr

Grundlagen der Verschlüsselung

Grundlagen der Verschlüsselung (Email & Festplatten & Kurznachrichten) 8 Mai 2015 base on: https://githubcom/kaimi/cryptoparty-vortrag/ Übersicht 1 2 3 4 5 1 2 3 4 5 Verlust des Geräts / der Festplatte Notebook verloren Einbruch alle

Mehr

Was Kommunen beim Datenschutz beachten müssen

Was Kommunen beim Datenschutz beachten müssen Wiesbaden DiKOM am 08.05.2012 Was Kommunen beim Datenschutz beachten müssen Rüdiger Wehrmann Der Hessische Datenschutzbeauftragte Seit 1970 Oberste Landesbehörde Dem Hessischen Landtag zugeordnet Aufsichtsbehörde

Mehr

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008

Virtualisierung auf Mac OS X. Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Virtualisierung auf Mac OS X Mar3n Bokämper Max Riegel 30. November 2008 Inhalt Virtualisierung Konfigura3on eines virtuellen Rechners Virtualisierungslösungen für OS X Apple Boot Camp, keine Virtualisierungslösung!

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

Modularität - Kommunikation - Sicherheit. Plattform FüInfoSysSK. Basisausstattung. Copyright Siemens AG 2009. Alle Rechte vorbehalten.

Modularität - Kommunikation - Sicherheit. Plattform FüInfoSysSK. Basisausstattung. Copyright Siemens AG 2009. Alle Rechte vorbehalten. Copyright Siemens AG, Siemens IT-Solutions and Services 2009. Alle Rechte vorbehalten. Plattform FüInfoSysSK Basisausstattung Modularität - Kommunikation - Sicherheit - Projektdaten - Arbeitsplätze 1600

Mehr

Bedrohungspotential aus der IT-Sicht in kleinen und mittleren Unternehmen

Bedrohungspotential aus der IT-Sicht in kleinen und mittleren Unternehmen Bedrohungspotential aus der IT-Sicht in kleinen und mittleren Unternehmen IKT-Forum Ansbach, 09.11.2006 Andreas Gabriel MECK c/o Universität Würzburg http://www.meck-online.de Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr

Mehr

FrogSure Installation und Konfiguration

FrogSure Installation und Konfiguration FrogSure Installation und Konfiguration 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...1 2 Installation...1 2.1 Installation beginnen...2 2.2 Lizenzbedingungen...3 2.3 Installationsordner auswählen...4 2.4

Mehr

Benutzerhandbuch für Debian Server mit SAMBA. Rolf Stettler Daniel Tejido Manuel Lässer

Benutzerhandbuch für Debian Server mit SAMBA. Rolf Stettler Daniel Tejido Manuel Lässer Benutzerhandbuch für Debian Server mit SAMBA Rolf Stettler Daniel Tejido Manuel Lässer Vorname Name Stettler Rolf, Tejido Daniel, Lässer Manuel TBZ Klasse 01b Projekt: LT2, Fileserver auf Debian mit Samba

Mehr

08.05.2012 UNIX. Linux. UNIX Derivate, die wichtigsten. Free BSD (Open) Solaris MacOS X Linux. UNIX Dateisystem, wichtige Ordner.

08.05.2012 UNIX. Linux. UNIX Derivate, die wichtigsten. Free BSD (Open) Solaris MacOS X Linux. UNIX Dateisystem, wichtige Ordner. 23 UNIX Einführung in Betriebssysteme UNIX AM BEISPIEL LINUX entwickelt Anfang der 1970er Jahre von Ken Thompson und Dennis Ritchie (Bell Laboratories) Quelle: Wikipedia Zusammen und auf der Basis von

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen

Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Checkliste: Technische und organisatorische Maßnahmen Folgende technische und organisatorische Maßnahmen wurden nach 9 BDSG für folgende verantwortliche Stelle getroffen: Musterstein GmbH Musterweg 2-4

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Aufgaben und Grobstruktur. Was ist ein Betriebssystem?

1 Einleitung. 1.1 Aufgaben und Grobstruktur. Was ist ein Betriebssystem? 1 Einleitung 1.1 Aufgaben und Grobstruktur Was ist ein Betriebssystem? Betriebssystem (Definition nach DIN 44300) Die Programme eines digitalen Rechensystems, die zusammen mit den Eigenschaften der Rechenanlage

Mehr

Technische und organisatorische Maßnahmen des Auftragnehmers gemäß 9 BDSG

Technische und organisatorische Maßnahmen des Auftragnehmers gemäß 9 BDSG Technische und organisatorische Maßnahmen des Auftragnehmers gemäß 9 BDSG Die Server von blau direkt werden in einem Nürnberger Rechenzentrum betrieben. Mit den beteiligten Dienstleistern wurden ordnungsgemäße

Mehr

Sicherheitsaspekte der kommunalen Arbeit

Sicherheitsaspekte der kommunalen Arbeit Sicherheitsaspekte der kommunalen Arbeit Was ist machbar, finanzierbar, umzusetzen und unbedingt notwendig? Sicherheit in der Gemeinde Bei der Kommunikation zwischen Behörden oder zwischen Bürgerinnen,

Mehr

Datenschutz und Datensicherung

Datenschutz und Datensicherung Datenschutz und Datensicherung UWW-Treff am 26. September 2011 Über die WorNet AG Datenschutz im Unternehmen Grundlagen der Datensicherung Backuplösungen WorNet AG 2011 / Seite 1 IT-Spezialisten für Rechenzentrums-Technologien

Mehr

Datensicherheit. Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner)

Datensicherheit. Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner) Datensicherheit Datensicherung Datenschutz bei der Internet-Nutzung (bezieht sich auf Windows-Rechner) Was bedeutet Datensicherheit für uns heute? Ohne digital gespeicherte Daten geht heute nichts mehr

Mehr

Syslogic White Paper Leitfaden zur Erstellung eines korrekten Image (Datenträgerabbild)

Syslogic White Paper Leitfaden zur Erstellung eines korrekten Image (Datenträgerabbild) Syslogic White Paper Leitfaden zur Erstellung eines korrekten Image (Datenträgerabbild) 1. Einleitung 1.1 Bit-Image oder einfache Datensicherung? 1.2 Warum ist ein Image sinnvoll? 1.3 Welche Datenträger

Mehr

ERIK HEYLAND Director Testing Lab CeBIT 2014. Effizienz im Test. Effizienz im Test 1. CeBIT 2014

ERIK HEYLAND Director Testing Lab CeBIT 2014. Effizienz im Test. Effizienz im Test 1. CeBIT 2014 ERIK HEYLAND Director Testing Lab Effizienz im Test Effizienz im Test 1 AV-TEST AWARDS 2013 Bild von allen Gewinner, nur Awards Effizienz im Test 2 ENTWICKLUNG MALWARE Effizienz im Test 3 MICROSOFTS BASISSCHUTZ

Mehr

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich?

Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Informations- / IT-Sicherheit - Warum eigentlich? Hagen, 20.10.2015 Uwe Franz Account Manager procilon IT-Solutions GmbH Niederlassung Nord-West Londoner Bogen 4 44269 Dortmund Mobil: +49 173 6893 297

Mehr

Infrastruktur der Informations- und Kommunikationssysteme (IKS)

Infrastruktur der Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) Infrastruktur der Informations- und Kommunikationssysteme (IKS) alle physikalischen, virtuellen und institutionellen Geräte, Einrichtungen und Dienste Rechner zur Verarbeitung und Speicherung von elektronischen

Mehr

software TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD

software TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD software TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD Was ist Software? Definition. Die Gesamtheit der auf einem Computer laufenden Programme mit den dazu gehörigen Daten nennt man S. Kernstücke von Programmen sind Algorithmen,

Mehr

ROPit-R8. ROP-IRMA & ROP-FiBu TECHNISCHE INFORMATIONEN

ROPit-R8. ROP-IRMA & ROP-FiBu TECHNISCHE INFORMATIONEN ROPit-R8 ROP-IRMA & ROP-FiBu TECHNISCHE INFORMATIONEN Softwarelösung Gastronomie Event-Management Catering Gemeinschaftsverpflegung Stand 05/2010 INHALT Installationsvarianten 3 ROPit R8 als Einzelplatzlösung

Mehr

Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte. HBCI - Der Standard. Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5

Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte. HBCI - Der Standard. Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5 Kreissparkasse Tübingen Seite 1 von 5 Online-Banking mit der HBCI-Chipkarte Die Abwicklung von Bankgeschäften per PC über unser Internet-Banking oder über eine Finanzsoftware, wie z.b. StarMoney, nimmt

Mehr

Einleitung. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Einleitung. Dr.-Ing. Volkmar Sieh. Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Einleitung Dr.-Ing. Volkmar Sieh Department Informatik 4 Verteilte Systeme und Betriebssysteme Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg WS 2014/2015 V. Sieh Einleitung (WS14/15) 1 18 Organisatorisches

Mehr

Kapitel 2: Betriebssysteme

Kapitel 2: Betriebssysteme LUDWIG- MAXIMILIANS- UNIVERSITY MUNICH DEPARTMENT INSTITUTE FOR INFORMATICS Skript zur Vorlesung: Einführung in die Informatik: Systeme und Anwendungen Sommersemester 2013 Kapitel 2: Betriebssysteme Vorlesung:

Mehr

Panel1 Datenbackup Und das Backup läuft!

Panel1 Datenbackup Und das Backup läuft! Panel1 Datenbackup Und das Backup läuft! Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Telefon: 07348 259 59 92 Telefax: 07348 259 59 96 Info@panel1.de www.panel1.de Handelsregister: HRB

Mehr

Sicherheit und Qualität digitaler Leittechnik eine wesentliche Voraussetzung für Kraftwerke der Zukunft

Sicherheit und Qualität digitaler Leittechnik eine wesentliche Voraussetzung für Kraftwerke der Zukunft Sicherheit und Qualität digitaler Leittechnik eine wesentliche Voraussetzung für Kraftwerke der Zukunft Dr. Guido Rettig Chairman of the Board TÜV NORD AG 1 Vertikale und horizontale Kommunikation in der

Mehr

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen?

Lange Nacht der Wissenschaften 2007. Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Lange Nacht der Wissenschaften 2007 Gefahr aus dem Internet Wie kann ich mein Windows System schützen? Manuel Selling Humboldt Universität zu Berlin ZE Computer und Medienservice Abt. Systemsoftware und

Mehr

Datensicherheit durch Datensicherung

Datensicherheit durch Datensicherung pro!save Datensicherheit durch Datensicherung 1 von 18 Datensicherheit durch Datensicherung Vortrag von Rainer Fischer soit GmbH pro!save Datensicherheit durch Datensicherung 2 von 18 Übersicht Woher kommen

Mehr

Installation von DMP 2000 im Netzwerk

Installation von DMP 2000 im Netzwerk Installation von im Netzwerk kann in jedem Windows Netzwerk installiert werden; das in der Lage ist, Verzeichnisfreigaben zur Verfügung zu stellen. Unter der Netzwerkversion können Sie von mehreren Arbeitsplätzen

Mehr

Daten. Wichtige Informatik-Prinzipien. Informatik-Prinzipien Analoge & digitale Daten Zahlensysteme Zeichen-Codes Datensicherheit

Daten. Wichtige Informatik-Prinzipien. Informatik-Prinzipien Analoge & digitale Daten Zahlensysteme Zeichen-Codes Datensicherheit Daten Informatik-Prinzipien Analoge & digitale Daten Zahlensysteme Zeichen-Codes Datensicherheit Datenschutz www.allgemeinbildung.ch - 2.03.2009 Wichtige Informatik-Prinzipien () Digital-Prinzip Daten

Mehr

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit

Grundlagen des Datenschutzes und der IT-Sicherheit. Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit und der IT-Sicherheit Musterlösung zur 5. Übung im SoSe 2010: Konzepte zur IT-Sicherheit 5.1 Sicherheitskonzept Aufgabe: Welche Aspekte sollten in einem Sicherheitskonzept, das den laufenden Betrieb der

Mehr

Sommerakademie 2009. Arbeitnehmer Freiwild der Überwachung? Ein Blick in die Giftkiste: Überwachung an Büroarbeitsplätzen. Herr Sven Thomsen, ULD

Sommerakademie 2009. Arbeitnehmer Freiwild der Überwachung? Ein Blick in die Giftkiste: Überwachung an Büroarbeitsplätzen. Herr Sven Thomsen, ULD Sommerakademie 2009 Arbeitnehmer Freiwild der Überwachung? Infobörse 2: Ein Blick in die Giftkiste: Überwachung an Büroarbeitsplätzen Herr Sven Thomsen, ULD Angriff! 2 Mitarbeiterüberwachung ist Angriff!

Mehr

Gesamtübung für das Modul Sicherheit

Gesamtübung für das Modul Sicherheit Gesamtübung für das Modul Sicherheit Kreuzen Sie bei den folgenden Fragen jeweils die richtige Antwort an: 1. Was bedeutet Cracking? Daten hacken, um Sicherheitslücken aufzuzeigen Zugriffsbarrieren mit

Mehr

Einführung in die Informationstechnik. VII Handyviren Anonym im Netz surfen

Einführung in die Informationstechnik. VII Handyviren Anonym im Netz surfen Einführung in die Informationstechnik VII Handyviren Anonym im Netz surfen 2 Handyschadsoftware erster Handyvirus: 2004 für SymbianOS: Cabir Verbreitung über Bluetooth Ab Herbst 2004 Trojaner Mosquit.a:

Mehr

Daten schützen und Daten sichern - wie geht das? Teil 2 - Verschlüsselung ***

Daten schützen und Daten sichern - wie geht das? Teil 2 - Verschlüsselung *** Daten schützen und Daten sichern - wie geht das? Teil 2 - Verschlüsselung *** Jürgen Thau Daten schützen und Daten sichern - Teil 2: Verschlüsselung Jürgen Thau, 14.12.2006, Seite 1 Themen Welche Gefahren

Mehr

Sicherheitsplattform Turaya live. Enterprise Rights Management mit Trusted Computing. Niklas Heibel

Sicherheitsplattform Turaya live. Enterprise Rights Management mit Trusted Computing. Niklas Heibel gefördert durch das Sicherheitsplattform Turaya live Enterprise Rights Management mit Trusted Computing Niklas Heibel Niklas. Heibel (at) internet sicherheit. de Institut für Internet-Sicherheit Fachhochschule

Mehr

Kurzanleitung: Datensicherung mit dem DOKOM21 Online Backup

Kurzanleitung: Datensicherung mit dem DOKOM21 Online Backup Kurzanleitung: Datensicherung mit dem DOKOM21 Online Backup Sehr geehrter Kunde, herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich für das DOKOM21 Online Backup entschieden haben. Damit haben Sie das Produkt gewählt,

Mehr

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz

Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse. Maren Bennewitz Systeme I: Betriebssysteme Kapitel 4 Prozesse Maren Bennewitz Version 20.11.2013 1 Begrüßung Heute ist Tag der offenen Tür Willkommen allen Schülerinnen und Schülern! 2 Wdhlg.: Attributinformationen in

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

Kryptographische Dateisysteme

Kryptographische Dateisysteme 1 Proseminar: Konzepte von Betriebssystemkomponenten 1 Kryptographische Dateisysteme 2 Übersicht über den Vortrag 2 Braucht man überhaupt Verschlüsslung von Dateisystemen? Konkrete Zielsetzung Cryptographic

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr