Michael Hamburger Essay über den Essay

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1 Essay über den Essay 291 Michael Hamburger Essay über den Essay Schon das stimmt nicht ganz: ein Essay darf eigenthch nichts behandehi, nichts bestimmen oder definieren. Eia Essay ist eia. Spaziergang, ein Lüstwandehi, keiae Handelsreise. Wenn hier also»über«steht, kann e,s nur bedeuten, daß der Spaziergang über das genannte Feld geht - aber ohne jede Absicht, es zu vermessen. Dieses Feld wird nicht umgepflügt, auch nicht bebaut. Es soll Wiese bleiben, wild. Der eine Spaüefgänger iateressiert sich für die Blumen, eia anderer für die Aussicht, ein dritter sucht Insekten. Die Jagd nach Schmetterlingen ist erlaubt. Alles ist erlaubt - außer den Absichten des Vermessers, des Bauers, des Spekulanten. Auch ist jedem Spaziergänger erlaubt, von einem Feld zu berichten, was er gerade gesehen hat - wenn es auch nur die Vögel waren, die es überflogen, nur die Wolken, die noch wemger dazugehören, nur die Abwandlungen von Vögeln oder Wolken im eigenen Kopf. Wer aber im Auto hinfuhr, im Auto sitzen bheb und dann sagt, er sei dagewesen, ist kera Essayist, Darum ist der Essay eine veraltete Gattung (fast hätte ich >Form< geschrieben, aber der Essay ist keine Form, hat keiae Form, er ist ein Spiel, das seine eigenen Regehi schaffi). Der Essay ist ebenso veraltet wie die Kunst des Briefschreibens, wie die Kunst des Gesprächs, wie das Lustwandeln. Seit Montaigne, ist der Essay höchst individuahstisch, setzt aber zugleich eine Gesellschaft voraus, die den Individuahsmus nicht nur duldet, sondem auch genießt - eine Gesellschaft, die Zeit hat, zudem genug Büdung,- um auf Information zu verzichten. Der ganze Geist der Essa-yistik ist in dem ersten Satz der ersten großen enghschen Essaysammlung - der 1597 veröftenthchten von Francis Bacon - enthalten:»what is Truth; said jesting Pilate; And would not stay for an Answer.«Der scherzende Pilatus, der Fragen steut, aber auf die Antwort nicht wartet, ist die urbüdüche Verkörperung des Essays, der Essayistik und des Essayisten., Über dreihundert Jahre lang bewährte sich derenghsche Essay, auch nachdem der Emst des -viktorianisclien Zeitalters seine eigentündiche Beziehung zur Wahrheit in Frage gesteut hatte. Erst die totahtären Systeme dieses Jahrhunderts machten aus dem absichtslosen Spaziergang ein Verbrechen; seit G.K. Chesterton und Virginia Woolf güt der eiighsche Essay als eme tote Gattung. Freihch wurden - und werden - noch Prosastücke geschrieben, die sich als Essays geben; aber schon George OrweU war zu verbmdhch, zu puritanisch, zu krisenbewußt, um mit remem Gewissen Spazierengehen zu kömien. Der Essaiy ist keüie Form, sondern vor auem ein Stil; Von der reiaen, absoluten oder autonomen Kunst unteirscheidet er sich' dürch seinen Lirdividuahsmus..Der'Witz.-des'Essays, -wie auch seiae Berechtigung und sein Stü, Uegtrinder Persönhchkeit des.autors, weist iminer auf sie zurück. Um die; reine, unpersönhche Kunst: geht.es dem Essa-yisten so wenig -wie tmi.'die Sache. Da die große: Mehrzahl der sogenannten kritischen Essa-ys das Überge-wicht auf die Sache legt, also. Antworten und Urteüe bietet, beweist die Fortdauer dieser G;attung kein Überleben des Essays. Die meisten kritischen Essays sind kurze Abhandlungen.' Beini echten Essay ist es gleichgültig, ob. sein. Titel auf ein Hterärisches. Thema deutet oder nicht, ob auf den Ursprung des Trauerspiels, oder: den Ursprung des Schweräebratens. i.':-...-i.r;... :.iida aber der-essay keine Form ist, kann isich der Geist, der Essa-yistik selbst außerhalb der Gattung durchsetzen.lwo däs Zutrauen" zur Leserschaft fehlte, -wurde zum Beispiel aus dem Essayisten öfters eia Aphorist. Lichtenberg, Friedrich Schlegel und Friedrich Nietzsche waren lakonische, zum Teü verhiaderte Essa-yisten. Sogar üis Gedicht drang die Essayistik eia: üi pseudo-epische Gedichte wie Byrons Don Juan und Heines Atta Troll, deren Witz ünmer -wieder auf die Persönlichkeit des Autors zurückweist, deren Handlung imjner -wieder von der lustwandehiden Wülkür des Erzählers unterbrochen -wird. UnzerttennUch waren Erzählung und Essa-yistik in den Prosastücken Robert Walsers, der nicht zufäuig ein Hauptwerk Der Spaziergang überschrieb. Der Geist der Essayistik war es, der den Erzähler Walser zur selbstzerstörerischeii Parodie trieb:»in Thüriagen, etwa in Eisenach, lebte eia sogenaimter Käferorologe, der -wieder einmal eine Nichte besaß. Wann werd' ich mit Nichten und ' so weiter fertig» VieUeicht nie; dann weh' mir! Schwer Utt das Mädchen im Nachbarhause unter gelehrter Obhut...«Echt essa-yistisch siad auch manche Abschweifungen ia Musüs Der Mann ohne Eigenschaften, weü MusUim Grunde ein Suchender, ein Mann ohne Absichten war und Fragen steute, auf die er keine Antwort wußte. Echt essa-yistisch siad noch die Ftcciones von Jorge Luis Borges. Echt. essa-yistisch sind -viele der kürzeren Schriften von Emst Bloch, von Walter Benjamin und von Th.W. Adorno. über die Leiche des Essays hinweg läuft unaiiehaltsam der Geist der

2 292 Michael Hamburger AKZENTE Zeitschrift für Dichtung Essayistik, wird einmal hier,: einmal dort gesehen, erscheint in Romanen, Erzählungen, Gedichten oder Feuilletons, manchmal auch wieder in dem so hoch umjnauerten, streng bewachten Parkgelände der Philosophie, dem er vor Jahrhunderten entschlüpfte, um im wüden'feld zu wandern.. Nie gesehen aber wird er dort,. Wo däs wilde. Feld auch als Erinnerung oder Möghchkeit aus dem Bewußtsein der Menschen verbannt wurde, wo sieh die Mauern verabsöluüert haben und sogar das Geheii nur noch ein Eieislauf aus Zwang und Routine ist. An die überfüllten Straßen der Großstädte hat: er sich gewöhnt, kaum an Fabriken,: Kasernen, Büros, gar nicht an Gefängnishöfe \md Vermchtungslager. Wer ständig an diese denken: muß, karm. die Ziellosigkeit und Unverbindhchkeit der Essayistik nicht dulden, nennt sie schamlos, egoistisch und.firech. Aber irgend^ wo läuft der Geist der Essayistik weiter; und niemand weü3, wo.er auftauchen wird.. Vielleicht wieder.im Essays...."..I Herausgegeben von Watter Höllerer und Hans Bender 10. Jahrgang 1963

3 Akzente Band IV 1963 bis 1965 Zweitausendeins

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