Obwohl Österreich sehr dicht besiedelt ist, kommt auf jeden Bundesbürger fast ein halber Hektar Wald.

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1 1. Wald in Österreich Österreich ist mit rund 4 Millionen Hektar Waldfläche - das ist mit 47,6 Prozent nahezu die Hälfte des Bundesgebietes - eines der waldreichsten Länder der EU. Der durchschnittliche Waldanteil in Europa liegt im Vergleich dazu bei 34 Prozent. Österreich zählt bezüglich Waldreichtum zu den führenden Ländern Europas. Rund 84 Prozent der heimischen Wälder sind wirtschaftlich nutzbar. Zum Vergleich: In Griechenland können nur rund 35 Prozent der Wälder, in Spanien rund 25 Prozent genutzt werden. Obwohl Österreich sehr dicht besiedelt ist, kommt auf jeden Bundesbürger fast ein halber Hektar Wald. Sowohl die Waldfläche als auch der Holzvorrat nehmen in Österreich laufend zu. Der gesamte Holzvorrat in Österreichs Wäldern beträgt etwa 1135 Mio Vfm. Dem jährlichen Zuwachs von rund 30,4 Millionen Vfm steht im gleichen Zeitraum die Nutzung von nur rund 26 Millionen Vfm gegenüber. Der jährliche Nettozuwachs beträgt ca. 4,4 Mio Vfm Holz. Dem Prinzip der Nachhaltigkeit entsprechend stammen rund zwei Drittel der Holzernte aus Einzelstammentnahmen im Rahmen von Waldpflegemaßnahmen sowie Kleinnutzungen. Nur ein Drittel der Holzmenge wird aus der Flächennutzung (500 bis maximal Quadratmeter) gewonnen. Im Gebirgsland Österreich ist der Nadelbaumanteil von Natur aus hoch. Rund 11 Prozent der Wälder sind Laubwälder, 24 Prozent Mischwälder. Der Anteil der Laub- und Mischwälder konnte in den letzten Jahrzehnten beträchtlich gesteigert werden. Quelle: Österreichische Waldinventur 2007/2009 1

2 Pro-Kopf-Schnittholzverbrauch pro Jahr Land Pro-KopfVerbrauch [m3/jahr] Canada 0,63 Finnland 0,99 Österreich 0,61 BRD 0,21 CH 0,20 Italien 0,12 Holzvorrat Sowohl Waldfläche als auch Holzvorrat nehmen in Österreich laufend zu; Der Vorrat pro Hektar beträgt im Ertragswald 337 Festmeter, der Gesamtvorrat beträgt 1135 MioVfm Holz. Österreich liegt - bezogen auf die Gesamtfläche - im europäischen Vergleich an erster Stelle, gefolgt von Deutschland, Belgien und Luxemburg. Auch die österreichische Waldfläche nimmt laufend zu. Im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern mit einheitlicheren Standortbedingungen bietet Österreichs Wald eine Vielzahl an Holzarten und ist somit Grundlage für eine breite Palette für verschiedene Holzprodukte. Baumarten Aufgrund der Vielgestaltigkeit der Landschaft und der klimatischen Verhältnisse ist Österreich reich an unterschiedlichen Waldgesellschaften. Die einzelnen Baumarten sind die Grundlage für viele verschiedene Holzprodukte. Aufgrund des Überwiegens der Bergregionen in Österreich ist der Anteil an Nadelhölzern (Fichte, Tanne, Kiefer, Lärche, Zirbe etc.) im Ertragswald mit 63,5 % naturgemäß hoch: Die Fichte ist mit knapp 50,7 %, gefolgt von der Buche mit etwas mehr als 10 % am häufigsten vertreten. Der Anteil der Laubbäume (Buche, Eiche, Esche, Ahorn, Birke, Erle etc.) im Ertragswald konnte seit den 70er Jahren immerhin von 17,1 auf 24,4 Prozent gesteigert werden. Insgesamt beträgt der Anteil an Laub- und Mischwäldern derzeit 36,5 Prozent. Quelle: Österreichische Waldinventur 2007/2009 2

3 2. Wald in Niederösterreich Waldfläche 40 % der Fläche von Niederösterreich ist Wald. Baumartenverteilung ha/ertragswald Nadelbäume: 52,1 %, davon vor allem Fichte, Kiefer Laubbäume: 37,3%, Buche und Eiche Blößen, Lücken, Sträucher: ca. 10,6 % Holzzuwachs- und -nutzung Jährlicher Nettozuwachs: 0,5 Mio Vfm Der Nettozuwachs liegt vor allem in den bäuerlichen Kleinwäldern. Holzeinschlag Nadelholz: 71,4 % Laubholz: 28,6 % Nutzung Wirtschaftswald: 95% Schutzwald: 5% Eigentümerstruktur Kleinwald (<200 ha): ca. 50,1 % Betriebe (>200 ha): ca. 34,5 % Österreichische Bundesforste: ca. 10,5 % Quelle: Österreichische Waldinventur 2007/2009 3

4 Besonderheiten und Trends in Niederösterreich Niederösterreich hat einen besonders hohen Laubholzanteil. Dieser lieht mit 37,3% deutlich über dem österreichischen Durchschnittswert von 24,4 %. Im Vergleich zur Österreichische Forstinventur 1985/90 konnte ein Rückgang der Nadelbaumarten um knapp 5 Prozent festgestellt werden, während der Laubhölzer um 16 % deutlich zugenommen haben. Dieser Trend ist aus forstwirtschaftlicher und ökologischer Sicht zu begrüßen. Der Großteil des Laubholzes lässt sich gut vermarkten mit Ausnahme der Eiche. In den letzten Jahren gab es keinen Markt für Eichenhölzer mittlerer und schlechter Qualität, womit auch der Fortbestand der ökologisch wertvollen Eichenwälder gefährdet ist. Damit die Eichenwirtschaft für die Grundbesitzer wieder attraktiv wird, müssen neue Absatzmöglichkeiten für Eichenrundholz mittlerer und schlechter Qualitäten gesucht werden. Bei der Verarbeitung des Laubholzes gibt es viele kleine spezialisierte Sägebetriebe, die das Laubholz jedoch meist nur in einer geringen Veredelungsstufe (Trocknung, Zuschnittteile) an die Industrie und das Gewerbe bzw. den Holzhandel weitergeben. Der Abfluss von Laubschnittholz mit diesem geringen Veredelungsgrad ist groß. Quelle: Österreichische Waldinventur 2007/2009 4

5 3. Wald in Zahlen Niederösterreich und Österreich im Vergleich Österreichische Waldinventur und die ÖFI NIEDER Waldfläche und Bewaldungsprozent ha % ha % Waldfläche Waldanteil an der Gesamtfläche 40 47,6 NIEDER Waldfläche nach Eigentumsarten ha % ha % Kleinwald (< 200 ha) , ,0 Betriebe (> 200 ha) , ,2 < 1000 ha , ,7 > 1000 ha , ,3 Gebietskörperschaften , ,3 Österreichische Bundesforste , ,8 NIEDER Betriebe mit Wald Anzahl Anzahl (lt. Agrarstrukturerhebung 2007) NIEDER Waldfläche nach Betriebsarten ha % ha % Wirtschaftswald , ,1 Hochwald Ertragswald , ,1 Schutzwald in Ertrag , ,0 Ausschlagswald , ,3 Schutzwald außer Ertrag , ,5 Quelle: Österreichische Waldinventur 2007/2009 5

6 NIEDER Holzvorrat gesamt (Ertragswald) MioVfm Vorrat/ha MioVfm Vorrat/ha Wirtschaftswald 206, ,8 348 Ausschlagswald 8, ,4 158 Schutzwald in Ertrag 5, ,6 283 Summe Ertragswald 220, ,8 337 NIEDER Holzeinschlag MioVfm % MioVfm % Nadelholz , ,7 Laubholz , ,3 Summe , ,0 NIEDER Holzzuwachs u. nutzung Vfm/ha Vfm/ha Holzzuwachs 8,2 9,0 Holznutzung 7.6 7,7 NIEDER Baumartenverteilung/Ertragswald % % Fichte 37 50,7 Tanne 1,8 2,4 Lärche 2,5 4,6 Weißkiefer 7,5 4,5 Schwarzkiefer 2,7 0,6 Zirbe 0 0,5 Sonst. Nadelbäume 0,5 0,2 Summe Nadelholz 52,1 63,5 Buche 14,2 10 Eiche 4 2,0 Sonst. Hartlaub 13,8 8,2 Weichlaub 5,3 4,2 Summe Laubholz 37,3 24,4 Blößen, Lücken 6,5 9,2 Sträucher 4,1 2,9 Quelle: Österreichische Waldinventur 2007/2009 6

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