1 Einleitung Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 Einleitung Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien"

Transkript

1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 Teil I Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien 2 Warum ist eine gute Kommunikation im Krankenhaus so wichtig? Vertikale und horizontale Kommunikation Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien Kommunikationsmodell nach Shannon und W eaver... 8 Literatur Grundlagen der Kommunikation Was ist Kommunikation? Arten der Kommunikation Was ist Sprache? Soziale Systeme und Kommunikation Literatur Die wichtigsten Kommunikationsmodelle Der Sender und der Empfänger von Shannon und Weaver Das Organon-Modell von Bühler Das Nachrichtenquadrat und die vier Ohren von Schulz von Thun Die fünf Axiome von Watzlawick Das Innere Team von Schulz von T h u n Unterschiedliche Formen von Botschaften Non-verbale Nachrichtenanteile Körpersprache als Teil der bewussten non-verbalen Kommunikation Der Wahrnehmungsfilter Werte-und Entwicklungsquadrat Übertragung... 45

2 4.12 Riemann-Thomann-Modell Nudge oder das Anstoßen Literatur Teil II Angewandte Kommunikationsmodelle und Kommunikationstheorien 5 Transaktionsanalyse (TA) Analyse von Transaktionen Sigmund Freuds Theorie der inneren H altung Literatur Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg Die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation Destruktive Sprache - Eine besonders perfide Form von Gewalt in der Kommunikation Literatur Lösungsorientierte Kommunikation Literatur Teil III Gestaltung der Kommunikation 8 Gestaltung der Kommunikation mittels Gesprächstechniken Stimmige Kommunikation Gesprächstechniken Small T alk Fragen stellen und Fragetypen Die non-direktive Gesprächsführung nach Carl Rogers Moderation oder faires Lenken eines Gesprächs Überzeugend argumentieren (Pyramidales Prinzip) Metakommunikation Gefühle ansprechen oder spiegeln Assoziatives, analytisches und aktives Sprechen und Zuhören als eine besondere Form der Kommunikation Feedback Johari-Fenster (Joe Luft, Harry Ingham) Widerstand ist auch Feedback Feedbackschlaufen und Organisationslernen Grad-Feedback als Führungsinstrument Literatur...114

3 9 Vermitteln von Informationen nach innen und außen Second-Level-Agenda-Setting - Framing und Priming Die Themenzentrierte Interaktion nach Ruth C o h n Literatur Teil IV Spezielle Formen der Kommunikation 10 Kommunikation als Führungsinstrument Gespräche führen Kommunikationsmuster Widerstände und Ä ngste Kommunikation und die Wirkung auf unser Gegenüber - Wenn Stärken zu Schwächen werden Lenkung durch Kommunikation Führungsinstrument Anerkennung und Kritik Fragen mit Antworten ohne Informationswert Dale Carnegie - Umgang mit Menschen Literatur Spezielle Formen der Kommunikation im Krankenhaus Ein Überblick Duzen und S iezen Interprofessionelle Kommunikation Empathie Und auch noch die Gender-Dimension Kommunikation in medizinischen Notfällen Literatur Integrierte Untemehmenskommunikation im Krankenhaus Beschwerdemanagement Integriertes Kommunikationsmanagement Lügen, Täuschen und Verdecken Schwarmintelligenz Literatur Controlling der Kommunikation Alles nur M arketing? Literatur

4 14 Nachhaltigkeit in der Kommunikation Sprechende Medizin Der Patient im Zentrum - Die verschiedenen Patiententypen und Patientengruppen Gesundheits-Apps Konfliktlösung durch Kommunikation - Die GORVENA-Methode Entschuldigungen Arzt-Patienten-Kommunikation Wertschätzung Salutogene Kommunikation Die Rolle der Social Media in der nachhaltigen Kommunikation Entwicklung einer Emergenz Literatur Teil V Spezielle Kommunikationsmedien 15 Digitale Kommunikation Kommunikation via E -M ail Kommunikation via Internet Regeln für die Kommunikation im Web 2.0 zwischen Unternehmen und Internetnutzern Digitale Kommunikation und Emotionen Digitale Kommunikation und Termine Telekommunikation Der A n ru f Telekommunikation - Kürzer ist oft besser Literatur Teil VI Analyse von Kommunikationsproblemen 16 Übersicht über Analyse-Tools Kommunikationsmuster nach Virginia S a tir Ungenaue Aufgabenstellung Die Kommunikation verbessern - Shared Responsibility Konversationsmaximen nach Paul Grice Todsünden der Kommunikation Umgang mit aggressiven Gesprächspartnern Umgang mit Killerphrasen

5 16.8 Teufelskreis von Schulz von T h u n Gravierende Kommunikationsprobleme - Analyse und Aufarbeitung Und nochmals ein Wort zu den Beziehungen Literatur Teil VII Fallbeispiele und Erläuterungen mit Verweis auf die Theorien 17 Fallbeispiele Wie würden Sie reagieren? und zum Schluss noch - Die größten Fehler bei Gesprächen Schlusswort 271

Erfolgreich kommunizieren mit Patienten,

Erfolgreich kommunizieren mit Patienten, Gaby Baller Bernhard Schaller Kommunikation im Krankenhaus Erfolgreich kommunizieren mit Patienten, Arztkollegen und Klinikpersonal 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 Teil I Kommunikationsmodelle

Mehr

Kommunikation im Krankenhaus

Kommunikation im Krankenhaus Kommunikation im Krankenhaus Gaby Baller Bernhard Schaller Kommunikation im Krankenhaus Erfolgreich kommunizieren mit Patienten, Arztkollegen und Klinikpersonal Gaby Baller Heidelberg, Deutschland Bernhard

Mehr

INHALT. Vorwort 12. Grundlagen der Kommunikation. Gottfried Adam. 1 Zum Begriff der Kommunikation 16

INHALT. Vorwort 12. Grundlagen der Kommunikation. Gottfried Adam. 1 Zum Begriff der Kommunikation 16 INHALT Vorwort 12 Teil 1 Grundlagen der Kommunikation Gottfried Adam 1 Zum Begriff der Kommunikation 16 2 Modelle der Kommunikation 18 2.1 Fünf Grundsätze der Kommunikation (Watzlawick) 18 2.2 Das Modell

Mehr

Kommunikation in der Pflege: Interaktion zwischen Pflegepersonal und Patient

Kommunikation in der Pflege: Interaktion zwischen Pflegepersonal und Patient Medizin Sandra Kästner : Interaktion zwischen Pflegepersonal und Patient Bachelorarbeit Kommunikation in der Pflege Interaktion zwischen Pflegepersonal und Patient 2 Abstract Diese Bachelorarbeit befasst

Mehr

Was ist Interaktion? 34 Symmetrische und asymmetrische Interaktion 34

Was ist Interaktion? 34 Symmetrische und asymmetrische Interaktion 34 1 Gespräche führen 11 1.1 Grundlagen der Kommunikation 12 1.1.1 Was ist Kommunikation? 12 Der Stellenwert von Kommunikation für Physiotherapeuten 13 Verbale Kommunikation 13 Paraverbale Kommunikation 15

Mehr

Leseproben Fernstudienlehrbriefe

Leseproben Fernstudienlehrbriefe Weiterbildender Masterstudiengang»Technische Kommunikation«Leseproben Fernstudienlehrbriefe Marit Fiedler Kommunikationstheorie Wissenschaftliche Weiterbildung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort...5

Mehr

2. Teil LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte. Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

2. Teil LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte. Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung KU Kommunikation in der Konfliktregelung 030 433 LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte Blocklehrveranstaltung lt Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung 2. Teil Dr.Peter Adler 2011 Konfliktanalyse in

Mehr

Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme

Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme Verständigung mithilfe von Sprache oder Zeichen - zwischen Menschen - Maschinen und Menschen - Maschinen und Maschinen. Soziale Kommunikation Austausch, Vermittlung und Aufnahme von Informationen zwischen

Mehr

Zu diesem Buch Begriffsklärungen...12 Kompetenzfelder...12 Information und Kommunikation...16 Techniken, Methoden, Werkzeuge etc...

Zu diesem Buch Begriffsklärungen...12 Kompetenzfelder...12 Information und Kommunikation...16 Techniken, Methoden, Werkzeuge etc... Inhalt Zu diesem Buch...11 Begriffsklärungen...12 Kompetenzfelder...12 Information und Kommunikation...16 Techniken, Methoden, Werkzeuge etc...19 A Umfassende Kommunikationsmodelle Das Modell von Paul

Mehr

( r? f~ 1 ~~) Einleitung 8

( r? f~ 1 ~~) Einleitung 8 ( r? INHALT f~ 1 ~~) Einleitung 8 A Modelle 2 ) Grundlagen menschlicher Kommunikation 14 2.1 Kommunikation und Interaktion 14 2.2 Das Sender-Empfänger-Modell 15 2.3 Metakommunikation 16 2.4 Gedächtnissysteme

Mehr

Konzepte, Methoden und Instrumente... 3 Navigieren im Buch... 3 Üben, üben, üben... 3 Struktur und Protagonisten... 4

Konzepte, Methoden und Instrumente... 3 Navigieren im Buch... 3 Üben, üben, üben... 3 Struktur und Protagonisten... 4 Einleitung... 1 Gebrauchsanweisung... 3 Konzepte, Methoden und Instrumente........ 3 Navigieren im Buch........ 3 Üben, üben, üben......... 3 Struktur und Protagonisten........... 4 1 Das erste Quartal

Mehr

Abbildungsverzeichnis Vorwort... 15

Abbildungsverzeichnis Vorwort... 15 Inhalt Abbildungsverzeichnis........................................... 11 Vorwort.................................................... 15 1. Einführung............................................ 17 1.1

Mehr

Kommunikationsmodelle im Rahmen der Lehrer-Schüler Kommunikation

Kommunikationsmodelle im Rahmen der Lehrer-Schüler Kommunikation Kommunikationsmodelle im Rahmen der Lehrer-Schüler Kommunikation Kommunikation und Interaktion Modul 0203 17.11.2015 1 Agenda Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun Das Innere Team nach Schulz von Thun

Mehr

Grundlagen der Kommunikation

Grundlagen der Kommunikation Walter Simon o o Grundlagen der Kommunikation inhal Zu diesem Buch 11 Begriffsklärungen 12 1. Kompetenzfelder 12 2. Information und Kommunikation 16 3. Techniken, Methoden, Werkzeuge etc 19 Ä Umfassende

Mehr

"Gewaltfreie Kommunikation" im Mitarbeitergespräch

Gewaltfreie Kommunikation im Mitarbeitergespräch Geisteswissenschaft Andrea Frech "Gewaltfreie Kommunikation" im Mitarbeitergespräch Studienarbeit Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 2 2. Methode... 3 3. Definitionen... 3 3.1. Gewalt... 3 3.2. Kommunikation...

Mehr

Kommunikation weitere Kommunikationsmodelle

Kommunikation weitere Kommunikationsmodelle Transaktionsanalyse nach Eric Berne Ich-Zustands-Modell Erwachsene Menschen handeln und kommunizieren nicht immer aus der Haltung eines Erwachsenen heraus, sondern je nach Situation auch aus Positionen

Mehr

Kommunikation. BerufsbildnerInnenkurs und ISORBA Weiterbildung 1. Bedürfnispyramide. Bei Gesprächen beachten

Kommunikation. BerufsbildnerInnenkurs und ISORBA Weiterbildung 1. Bedürfnispyramide. Bei Gesprächen beachten Kommunikation BerufsbildnerInnenkurs Fachbereich Kind ISORBA ISORBA BerufsbildnerInnenkurs 1 Bedürfnispyramide Bedürfnis nach Selbstverwirklichung Bedürfnis nach sozialer Anerkennung Bedürfnis nach sozialen

Mehr

Walter Simon. GABALs großer Methodenkoffer Grundlagen der Kommunikation

Walter Simon. GABALs großer Methodenkoffer Grundlagen der Kommunikation Walter Simon GABALs großer Methodenkoffer Grundlagen der Kommunikation Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Vortrag ADHS Deutschland Regionalgruppe Wuppertal. Kommunikation

Vortrag ADHS Deutschland Regionalgruppe Wuppertal. Kommunikation Vortrag ADHS Deutschland Regionalgruppe Wuppertal Kommunikation Das möchte ich Ihnen heute näher bringen: Wie ensteht Kommunikation? Was hat ein Eisberg damit zu tun? Was ist bei ADHSlern anders Gibt es

Mehr

Wie sag ich s meinem Arzt, wie sag ich s meiner Schwester?!

Wie sag ich s meinem Arzt, wie sag ich s meiner Schwester?! 0 Wie sag ich s meinem Arzt, wie sag ich s meiner Schwester?! Andrea Denk, Daniel Roitzsch 10. Symposium für Kinderanästhesie und Notfallmedizin Celle 30. November 2013 HELIOS Klinikum Berlin Buch Worum

Mehr

, Uhr, Hörsaal Schenkenstraße, 4. OG

, Uhr, Hörsaal Schenkenstraße, 4. OG KU Kommunikation in der Konfliktregelung 030 433 LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte Blocklehrveranstaltung lt Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung 18.11.2010, 09.00-13.00 Uhr, Hörsaal Schenkenstraße,

Mehr

Thema: Sprachprozesse Was ist Kommunikation?

Thema: Sprachprozesse Was ist Kommunikation? Benjamin P. Lange, M. A. Sommersemester 2009 Seminar: Thema: Sprachprozesse Was ist Kommunikation? Kommunikation Kommunikation als die Übermittlung von Informationen, die zwischen kognitiven Systemen stattfindet

Mehr

Harald Rau. Einladung zur. Kommunikationswissenschaft. Nomos

Harald Rau. Einladung zur. Kommunikationswissenschaft. Nomos Harald Rau Einladung zur Kommunikationswissenschaft Nomos Einführung 9 1. Kommunikation: Der Begriff und seine möglichen Dimensionen 13 1.1 Kommunikation in und mit diesem Buch: Der Dialog mit dem Leser

Mehr

Modelle der Kommunikation. 1. Technisches Kommunikationsmodell Shannon&Weaver 2. Eisbergmodell Sigmund Freud 3. 4 Seiten Modell Schulz von Thun

Modelle der Kommunikation. 1. Technisches Kommunikationsmodell Shannon&Weaver 2. Eisbergmodell Sigmund Freud 3. 4 Seiten Modell Schulz von Thun Modelle der Kommunikation 1. Technisches Kommunikationsmodell Shannon&Weaver 2. Eisbergmodell Sigmund Freud 3. 4 Seiten Modell Schulz von Thun 1 Ein einfaches Modell der Kommunikation: Shannon & Weaver

Mehr

Kommunizieren ist ganz einfach!?!?!

Kommunizieren ist ganz einfach!?!?! Kommunizieren ist ganz einfach!?!?! Dr, Mathias Graichen - 1 - WAS IST KOMMUNIKATION Sprache Stimme Körpersprache Person A Person B Kommunikation findet statt: Verbal (Wörter, Fachsprache, Sprachstil)

Mehr

Weitere Vorgehensweise Protokolle

Weitere Vorgehensweise Protokolle Universität Koblenz Landau Bildungswissenschaften Modul 2.3, Kommunikation, Dozentin: Frau Dr. J. Lütjen Protokoll der Sitzung vom 27.06.2017 Annika Conrad-Rottler, Alexander Rottler Weitere Vorgehensweise

Mehr

Der pragmatische Ansatz von Watzlawick unter Einbeziehung des Teufelskreismodells nach Schulz von Thun

Der pragmatische Ansatz von Watzlawick unter Einbeziehung des Teufelskreismodells nach Schulz von Thun Geisteswissenschaft Antje Haim Der pragmatische Ansatz von Watzlawick unter Einbeziehung des Teufelskreismodells nach Schulz von Thun Analyse eines Konfliktgesprächs im Kontext einer Kindertagesstätte

Mehr

VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren

VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK. Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren VERHANDLUNGSFÜHRUNG UND PRÄSENTATIONSTECHNIK Youssef Siahi WS 2011/12 Aktives zuhören- Spiegeln-paraphrasieren 2 Wer zuhört kann eine Aussage verstehen und richtig wiedergegeben. Transferthema 3 Aktives

Mehr

Vorwort 11. Teil II Ziele, Gefühle und Verhalten 35

Vorwort 11. Teil II Ziele, Gefühle und Verhalten 35 Inhalt Vorwort 11 Teil I Kommunikation und Lebensziele 15 1. Lebensziele oder Viele Wege führen nach Rom 17 Die Hauptlebensziele der Menschen 21 Selbstanalyse Erforschen Sie Ihre Lebensziele 23 2. Kommunikationsziel:

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Basel Bern Munich Zurich

Basel Bern Munich Zurich Basel Bern Munich Zurich 1 Umgang mit «schwierigen» Kunden oder haben Sie keine? Basel Bern Munich Zurich Gsponer 001.024 GsponerPraesentation_1_2011.ppt 11.02.2011 2 M. Horlacher, Basel 1999 zum Thema

Mehr

Inhaltsauszug zum Kommunikationstrainer

Inhaltsauszug zum Kommunikationstrainer Inhaltsauszug zum Kommunikationstrainer 1. Grundlagen der Kommunikation 1.1 Definition 1.2 Kommunikationsmodelle 1.2.1 Schulz von Thun 1.2.2 Paul Watzlawick 1.3 Zuhörtechniken 1.4 Fragetechniken 1.5 Standpunkt

Mehr

Projekte sind Gemeinschaftsleistungen. Die Teambildung

Projekte sind Gemeinschaftsleistungen. Die Teambildung Projekte sind Gemeinschaftsleistungen Die Teambildung DKr 2008 Das äußere Team --------------- eine Gruppe von Menschen die ein gemeinsam definiertes Ziel gemeinsam erreichen wollen und dazu ihre unterschiedlichen

Mehr

Einführung in die Gesprächsführung und Gruppendynamik

Einführung in die Gesprächsführung und Gruppendynamik Ausbildung zum/r Psycholog. Berater/in und Psychotherapeutische/r Heilpraktiker/in Einführung in die Gesprächsführung und Gruppendynamik Begleitskript zum Seminar Inhalt Allgemeine Vorbemerkungen zu den

Mehr

Studienseminar Koblenz

Studienseminar Koblenz Studienseminar Koblenz Wahlmodul 668: Ich-Botschaften und Aktives Zuhören Erfolgreiche Kommunikation im Unterricht Wissen wird konstruiert 15 % beruhen auf dem verbalen Inhalt 85 % beruhen auf nonverbaler

Mehr

Elterngespräche mit vier Ohren

Elterngespräche mit vier Ohren Studienseminar Koblenz Wahlmodul 531 Elterngespräche mit vier Ohren 17.12.2012 Margret Sprengart Grundlegende Einstellungen 1. Durch Elterngespräche werden keine Probleme gelöst. 2. Elterngespräche dienen

Mehr

Soft Skills für Softwareentwickler

Soft Skills für Softwareentwickler Uwe Vigenschow Björn Schneider Soft Skills für Softwareentwickler Fragetechniken, Konfliktmanagement, Kommunikationstypen und -modeile Unter Mitarbeit von Ines Meyrose "5 dpunkt.verlag XIII Inhaltsverzeichnis

Mehr

Thema: Grundlagen der Kommunikationsund

Thema: Grundlagen der Kommunikationsund Benjamin P. Lange, M. A. Wintersemester 2008 / 2009 Seminar: Kommunikations- und Thema: Grundlagen der Kommunikationsund Kommunikations- und Lasswell-Formel (1948) Kommunikations- und Kommunikationsmodell

Mehr

3. Teil LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte. Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

3. Teil LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte. Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung KU Kommunikation in der Konfliktregelung 030 433 LV-Leiter: Peter Adler 2 Std., 3 ECTS-Punkte Blocklehrveranstaltung lt Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung 3. Teil Dr.Peter Adler 2011 Konfliktanalyse in

Mehr

Big Sisters - Skriptum. erstellt von Bettina Holzmann

Big Sisters - Skriptum. erstellt von Bettina Holzmann Big Sisters - Skriptum erstellt von Bettina Holzmann 1 Nichtprofessionelle Beratung Beratung: Ist die Interaktion zwischen der Ratsuchenden und der Beraterin, in der die Ratlosigkeit thematisiert und verhindert

Mehr

HARTE ARBEIT AN DEN WEICHEN FAKTOREN

HARTE ARBEIT AN DEN WEICHEN FAKTOREN HARTE ARBEIT AN DEN WEICHEN FAKTOREN Freiburg, 17.04.2013 1 ÜBERSICHT Soft Skills - ohne geht es nicht Kommunikation vom Allerfeinsten Dein Körper lügt nie Netzwerken, aber bitte richtig Netzwerken in

Mehr

Erfolgsfaktor Emotionale Intelligenz Kommunikationspsychologie für Führungskräfte

Erfolgsfaktor Emotionale Intelligenz Kommunikationspsychologie für Führungskräfte Erfolgsfaktor Emotionale Intelligenz Kommunikationspsychologie für Führungskräfte Führungskräfte benötigen Klarheit und emotionale Intelligenz, um Situationen lösungs- und zielorientiert zu meistern und

Mehr

Psychologische Therapie- und Beratungskonzepte

Psychologische Therapie- und Beratungskonzepte Psychologische Therapie- und Beratungskonzepte Theorie und Praxis Bearbeitet von Annette Boeger 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 206 S. Paperback ISBN 978 3 17 020811 7 Format (B x L): 15,5 x 23,2 cm Gewicht:

Mehr

Fachtag Bildungs- und Erziehungspartnerschaft Oberhausen Elterngespräche führen

Fachtag Bildungs- und Erziehungspartnerschaft Oberhausen Elterngespräche führen Fachtag Bildungs- und Erziehungspartnerschaft Oberhausen Elterngespräche führen Renate Heuser, Nicola Küppers Kompetenzteam Mülheim/Oberhausen Der Irrtum, dass Menschen sich verstehen, nur weil sie die

Mehr

jürgen peters personaltraining beratung, entwicklung & training

jürgen peters personaltraining beratung, entwicklung & training jürgen peters personaltraining beratung, entwicklung & training Entwicklung & Training Kommunikative Kompetenzen Psychologische Grundlagen der Kommunikation Körpersprache Kommuniklation-männlich kommunikation-weiblich

Mehr

Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun

Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun Seminar Informationsfluss: Kommunikation und Dokumentation im Unternehmen Marc Christoph Vollmer Marc.Vollmer@t-online.de Übersicht 1. Einleitung 2. 3. Vier-Seiten-Modell

Mehr

AUFBAU NACH LEHREINHEITEN... 20

AUFBAU NACH LEHREINHEITEN... 20 9 Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGEN, EXKURSE, TABELLEN... 14 EINLEITUNG... 15 THEMA........ 15 ZIELSETZUNG........ 16 AUFBAU... 18 DANKSAGUNG... 19 AUFBAU NACH LEHREINHEITEN... 20 LEHREINHEIT 1: THEORETISCHE

Mehr

Manipulation und Überzeugungskunst

Manipulation und Überzeugungskunst Winfried Prost Manipulation und Überzeugungskunst Wie Sie andere gewinnen und sich vor Fremdsteuerung schützen GABLER Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung 11 Wie vertragen sich Freiheit und Wahrheit?

Mehr

Kommunikation. 4. Block im Seminar Führung und Kommunikation

Kommunikation. 4. Block im Seminar Führung und Kommunikation Kommunikation 4. Block im Seminar Führung und Kommunikation Definition von Kommunikation Kommunikation ist ein Prozess, innerhalb dessen ein Kommunikator (Sender) eine Botschaft, welche in sprachliche

Mehr

Propädeutikum 2007/2008 Arzt-Patient-Kommunikation, Schmerzen objektivieren

Propädeutikum 2007/2008 Arzt-Patient-Kommunikation, Schmerzen objektivieren 2007/2008 Arzt-Patient-Kommunikation, Schmerzen objektivieren Bekenntnis Prof. Dr. Linus Geisler, Chefarzt Innere Medizin Statt zuzuhören, habe ich gesprochen. Weil ich die falschen Fragen gestellt habe,

Mehr

Konzepte sozialpädagogischen Handelns

Konzepte sozialpädagogischen Handelns Karlheinz A. Geißler / Marianne Hege Konzepte sozialpädagogischen Handelns Ein Leitfaden für soziale Berufe 9. Auflage Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhalt Vorwort zur vierten Auflage 9 Vorwort zur zweiten

Mehr

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN GEWALTFREIE KOMMUNIKATION * BEI KONFLIKTEN IN PROJEKTEN Vier Schritte, um in Konflikten eine Win-Win Situation zu erreichen pma focus 2014 Leadership Kurzinput, Luis Stabauer *Nach Marshall B Rosenberg

Mehr

4. Fachtagung LEHRERGESUNDHEIT am 1. Juni 2016

4. Fachtagung LEHRERGESUNDHEIT am 1. Juni 2016 Gelassene nutzen ihre Chance besser als Getriebene oder Wie wir dem alltäglichen Stress freundlich begegnen können 4. Fachtagung LEHRERGESUNDHEIT am 1. Juni 2016 Willst du Recht haben oder glücklich sein?

Mehr

Kommunikationstheorien und - modelle

Kommunikationstheorien und - modelle Kommunikationstheorien und - modelle ANWENDUNG IM SCHULALLTAG VON LEONIE VORMBROCK UND FRANZISKA ZINN Gliederung Schulz von Thun Kommunikationsquadrat Bühler Organonmodell Berne Transaktions-Analyse Ruth

Mehr

Kommunikationstechniken SS Vorlesung Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb.

Kommunikationstechniken SS Vorlesung Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb. Kommunikationstechniken SS 2016 1. Vorlesung 04.04.2016 Dipl.-Soz.-Päd. Stephan Polte Dipl.-Soz.-Päd. / Dipl.-Soz.-Arb. Miriam Aldenhoven FH AACHEN UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES WWW.FH-AACHEN.DE Kommunikationstechniken

Mehr

Effective Communication

Effective Communication Effective Communication Susanne van Hees Lektionen 5-6 Lektionen 5-6 von 12 am 10.11.2014 Übersicht Lektionen 5-6 Kommunikationsstil Informationsfluss Kommunikationsmittel Volunteer- Kommunikation Lektionen

Mehr

Studienseminar Koblenz

Studienseminar Koblenz Studienseminar Koblenz Wahlmodul 1123: Ich-Botschaften und Aktives Zuhören Erfolgreiche Kommunikation in der Schule https://www.youtube.com/watch?v=bbqtb DQcfik Wissen wird konstruiert 15 % beruhen auf

Mehr

CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Teil 1

CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient. Teil 1 CME Grundlagen der Kommunikation zwischen Arzt und Patient Teil 1 Inhaltsverzeichnis Teil 1 Einführung: Der Arzt als Kommunikations-Manager Was ist Kommunikation? Eine Erklärung Vom Arzt zum Patienten

Mehr

Feedback ist keine Einbahnstraße! Ein Plädoyer für eine neue Kommunikationskultur XP Days Germany Hamburg

Feedback ist keine Einbahnstraße! Ein Plädoyer für eine neue Kommunikationskultur XP Days Germany Hamburg Feedback ist keine Einbahnstraße! Ein Plädoyer für eine neue Kommunikationskultur XP Days Germany Hamburg 16.10.2014 Meine Mission: Mehr Spaß bei der Arbeit! https://anjejager.com/timthumb.php%3fsrc%3d/uploads/original/illustration/

Mehr

Zertifikat Kommunikation Pro Senectute Schweiz in Zusammenarbeit mit SUSANNE MOURET KOMMUNIKATION klären bilden beraten

Zertifikat Kommunikation Pro Senectute Schweiz in Zusammenarbeit mit SUSANNE MOURET KOMMUNIKATION klären bilden beraten in Zusammenarbeit mit SUSANNE MOURET KOMMUNIKATION klären bilden beraten Interne Modul-Weiterbildung zum Zertifikat Kommunikation 4,5 8,5 Tage Basis-Module, 2 x 2 Tage : Grundlagen Kommunikationspsychologie

Mehr

Kriterien für die Auswahl des Transferweges im Rahmen des Wissenstransfers. im Rahmen des Wissenstransfers

Kriterien für die Auswahl des Transferweges im Rahmen des Wissenstransfers. im Rahmen des Wissenstransfers Kriterien für die Auswahl des Transferweges Diplomandenkolloquium am 12.02.2001 Markus Busch Alle Rechte vorbehalten! Folie 1 Aufbau der Arbeit Der Wissensbegriff Wissensmanagement und Wissenstransfer

Mehr

Information und Kommunikation (IuK) Einführung

Information und Kommunikation (IuK) Einführung Information und Kommunikation (IuK) Einführung 1 Kommunikation als Grundlage von Managementtechniken 2 Die Bedeutung der Mitarbeiterinformation Ohne umfassende und offene Information können Mitarbeiter

Mehr

Kommunikation. Das wichtigste Tool für Ihren Erfolg! 1

Kommunikation. Das wichtigste Tool für Ihren Erfolg!  1 Kommunikation Das wichtigste Tool für Ihren Erfolg! www.man-tools-shop.de 1 Instant-Vertrauen Wir haben ständig mit Menschen zu tun, die wir nicht kennen und mit denen wir trotzdem klarkommen müssen. Verkäufer

Mehr

Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer?

Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer? Delegieren kritisieren loben Warum ist das nur so schwer? Bildungsinstitut Maerz Katrin März-Conrad Dipl.-Pädagogin Gepr. Aus- und Weiterbildungspädagogin Coach nach Wirkfaktoren Dipl.-Marketing-Kommunikationswirtin

Mehr

Bereich: Zusammenarbeit und Kommunikation. Schullehrplan Betagtenbetreuung FBE 3-jährige Grundbildung. F, Kap. 1 2.

Bereich: Zusammenarbeit und Kommunikation. Schullehrplan Betagtenbetreuung FBE 3-jährige Grundbildung. F, Kap. 1 2. Schullehrplan Betagtenbetreuung FBE 3-jährige Grundbildung Bereich: Zusammenarbeit und Kommunikation Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Grundlagen

Mehr

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt Crashkurs Kommunikation Heidi Abt bildungsmanagement heidi abt gmbh, melchnau erstellt am 08.01.2015 Einleitung Kommunikation ist in Beziehung treten, sich verständlich machen, aufeinander wirken, Botschaften

Mehr

Kommunikation: 2-Tages-Seminar (Module 1 4)

Kommunikation: 2-Tages-Seminar (Module 1 4) Inhaltsverzeichnis Seite 1 von 5 Einleitung und Anwendung Impressum Lizenzbedingungen Kommunikation: 2-Tages-Seminar (Module 1 4) (Die einzelnen Module können als Halbtagesseminare eingesetzt werden) Hinweise

Mehr

Protokoll zur Sitzung vom

Protokoll zur Sitzung vom Protokoll zur Sitzung vom 11.07.2017 Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz, Sommersemester 2017 Bildungswissenschaften, Modul 2.3, Kommunikation und Interaktion Frau Dr. Jutta Lu tjen Protokollantinnen:

Mehr

Danksagung Einleitung Voraussetzungen für die Beratung als pflegerische Aufgabe Fachdiskussion...19

Danksagung Einleitung Voraussetzungen für die Beratung als pflegerische Aufgabe Fachdiskussion...19 Inhaltsverzeichnis Danksagung... 5 Einleitung...17 1 Voraussetzungen für die Beratung als pflegerische Aufgabe...19 1.1 Fachdiskussion...19 1.2 Unterrichtskonzepte...20 1.3 Vorgaben für die Ausbildung...20

Mehr

II Grundlagen der Beratungsarbeit

II Grundlagen der Beratungsarbeit 14 1 Was bedeutet eigentlich Beratung? Sicherlich sind Ihnen aus Ihrem Alltag Beratungssituationen wohlvertraut: Sie haben bestimmt schon einmal Personen Ihrer Familie oder Freunde und Bekannte beraten,

Mehr

Kommunikationstheorien und - modelle

Kommunikationstheorien und - modelle Kommunikationstheorien und - modelle ANWENDUNG IM SCHULALLTAG VON LEONIE VORMBROCK UND FRANZISKA ZINN Gliederung Schulz von Thun Kommunikationsquadrat Bühler Organonmodell Berne Transaktions-Analyse Ruth

Mehr

ICH ANDERS KANN AUCH ISABEL GARCIA. Von freundlich bis unbarmherzig wie Sie das Repertoire Ihrer Kommunikationsmuster wirksam erweitern

ICH ANDERS KANN AUCH ISABEL GARCIA. Von freundlich bis unbarmherzig wie Sie das Repertoire Ihrer Kommunikationsmuster wirksam erweitern ICH KANN AUCH ANDERS Von freundlich bis unbarmherzig wie Sie das Repertoire Ihrer Kommunikationsmuster wirksam erweitern ISABEL GARCIA Der Erde-Supermann Der Erde-Supermann ist absolut überzeugend. Er

Mehr

Psychosomatische Grundversorgung

Psychosomatische Grundversorgung IPPP Institut für Psychotherapeutische Medizin, Psychotherapie und Psychosomatik Düsseldorf e.v. * in Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität

Mehr

Ärztliche Gesprächsführung. ein Referat von Johannes Brenner und Marcel Weber

Ärztliche Gesprächsführung. ein Referat von Johannes Brenner und Marcel Weber Ärztliche Gesprächsführung ein Referat von Johannes Brenner und Marcel Weber 1. Ziele des ärztlichen -Arbeitsbündnis Gesprächs: -Informationen sammeln -Sicherung der Compliance 2.1. Non-direktive Gesprächsführung

Mehr

Workshop Führung Kontrolle ist gut Vertrauen ist besser. Oder?

Workshop Führung Kontrolle ist gut Vertrauen ist besser. Oder? Workshop Führung Kontrolle ist gut Vertrauen ist besser. Oder? Unternehmertag 2017 Luzerner Kantonalbank Dr. Dirk Stieger 17. November 2017 Luzerner Kantonalbank, 6003 Luzern Stile Führung Dimensionen

Mehr

Elterngespräche mit vier Ohren

Elterngespräche mit vier Ohren Studienseminar Koblenz Wahlmodul 669 Elterngespräche mit vier Ohren 10.03.2014 Margret Sprengart Grundlegende Einstellungen 1. Durch Elterngespräche werden keine Probleme gelöst. 2. Elterngespräche dienen

Mehr

Einführung in die Fachdidaktik Deutsch

Einführung in die Fachdidaktik Deutsch Einführung in die Fachdidaktik Deutsch von Karl Schuster vollständig überarbeitete und erweiterte 7. Auflage Schneider Verlag Hohengehren GmbH HLuHB Darmstadt 14306552 III Vorwort VII Einleitung 1 1 Wissenschaftliches

Mehr

C. Mitarbeiterführung als Managementkompetenz 59

C. Mitarbeiterführung als Managementkompetenz 59 Kompakt-Training Praktische Betriebswirtschaft Vorwort Ben utzu ngshinweise 5 7 8 A. Grundlagen 15 1. Komplexität als das zentrale Managementproblem 15 2. Komplexität und Managementkompetenzen 17 3. Die

Mehr

Kommunikation Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter 2017

Kommunikation Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter 2017 Kommunikation Einführungsveranstaltung für neue Mitarbeiterinnen & Mitarbeiter 2017 Christina Klanke, Mag. art, MPH, Pflegeexpertin Frauenpoliklinik Darum geht s Regeln der Kommunikation strukturierte

Mehr

Die Gewaltfreie Kommunikation

Die Gewaltfreie Kommunikation Die Gewaltfreie Kommunikation Nach Marshall B. Rosenberg Psychologische Gesprächsführung und Intervention, HS15 Dr. Esther Biedert Danielle Denzel, Angela Hechler, Livia Hirt, Nina Leu & Sarah Locher Gliederung

Mehr

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION. Vortag von Markus Asano

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION. Vortag von Markus Asano GEWALTFREIE KOMMUNIKATION Vortag von Markus Asano Die Kraft der Worte Worte sind Fenster oder Mauern. Ruth Bebermeyer Marshall B. Rosenberg 2 Arten der Kommunikation Du-Botschaften: Falsch an Dir ist...

Mehr

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen 2 Wortherkunft: communicare = mitteilen, teilen, besprechen Definition:

Mehr

Kommunikative Kompetenz

Kommunikative Kompetenz Bernd LeMar Kommunikative Kompetenz Der Weg zum innovativen Unternehmen Mit 161 Abbildungen Technische Universität Darmstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche Bibliothek Inventar-Nr. 4 Ä Abstell-Nr,

Mehr

KOMMUNIKATIONSTHEORIEN UND -MODELLE ANWENDUNG IM SCHULALLTAG

KOMMUNIKATIONSTHEORIEN UND -MODELLE ANWENDUNG IM SCHULALLTAG KOMMUNIKATIONSTHEORIEN UND -MODELLE ANWENDUNG IM SCHULALLTAG Inhalt Schulz von Thun Das vier Ohren Modell Vorteile des Modells Störungen Beispiel Fazit Lösungsansätze Eric Berne Transaktionsanalyse Ich-Zustände

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation

Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation Grundlagen der Rhetorik und Kommunikation Universität Mannheim 25.09./09.10.2010 Referent: Alexander Groth Agenda Schriftliche Präsentation Kommunikation - Grundlagen der Kommunikation - Kommunikation

Mehr

Mitarbeiter- Gespräche

Mitarbeiter- Gespräche Jochem Kießling-Sonntag H A N D B U C Mitarbeiter- Gespräche M ^ 1 ^ ^ I P ^ I I M I I Ulllllll Ml l.(,m BUHII I J1 M«IM«.'!".!, JIIIIUIBIII IIII.-I-WI-BJ 1"'-="= J Zentrale Gesprächstypen Mitarbeiterjahresgespräch

Mehr

Weisheiten 10. Einleitung 12. Intension 20

Weisheiten 10. Einleitung 12. Intension 20 Inhaltsverzeichnis Weisheiten 10 Einleitung 12 Intension 20 1 Was sind Vorurteile? 34 1.1 Vorurteilsbehaftet oder vorurteilsbewusst?....37 1.2 Faktoren, die unsere Wahrnehmungserlebnisse beeinflussen 41

Mehr

Die pragmatischen Axiome von Paul Watzlawick

Die pragmatischen Axiome von Paul Watzlawick Kontextmodul 2 Kommunikation für Beruf und Praxis Die pragmatischen Axiome von Paul Watzlawick Dr. Othmar Baeriswyl Dozent Othmar.baeriswyl@hslu.ch Horw 14. Februar 2016 Einleitung by mediata sa, Villars-sur-Glâne/CH

Mehr

036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren

036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren 036 Gelungene Kommunikation im Klinikalltag - Wirkungsvoll und überzeugend kommunizieren Nur Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit hoher Kommunikationskompetenz sind den aktuellen Herausforderungen gewachsen.

Mehr

Klientenorientierte und interprofessionelle Kommunikation

Klientenorientierte und interprofessionelle Kommunikation Klientenorientierte und interprofessionelle Kommunikation Aufbau des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs "Pflege" im Rahmen des BMBF-Verbundprojektes PuG Klientenorientierte und Interprofessionelle

Mehr

Rhetorik für Ärzte intensiv Patientengespräche professionell führen 2-Tages-Seminar 3-5 Teilnehmer

Rhetorik für Ärzte intensiv Patientengespräche professionell führen 2-Tages-Seminar 3-5 Teilnehmer 1 Rhetorik für Ärzte intensiv Patientengespräche professionell führen 2-Tages-Seminar 3-5 Teilnehmer "Zuerst heile durch das Wort, dann durch die Arznei und zum Schluss mit dem Messer" (Paracelsus) Viele

Mehr

Basiswissen Psychologie. Herausgegeben von J. Kriz, Osnabrück, Deutschland

Basiswissen Psychologie. Herausgegeben von J. Kriz, Osnabrück, Deutschland Basiswissen Psychologie Herausgegeben von J. Kriz, Osnabrück, Deutschland Die erfolgreiche Lehrbuchreihe im Programmbereich Psychologie: Das Basiswissen ist konzipiert für Studierende und Lehrende der

Mehr

Meine Bewertung des Kurses

Meine Bewertung des Kurses Meine Bewertung des Kurses Wir sind ständig bemüht, diesen Kurs fortlaufend zu verbessern. Unsere beste Informationsquelle sind Ihre ehrliche Meinung und Ihre Gefühle. Bitte füllen Sie dieses Formular

Mehr

Gernot Graeßner. Moderation - das Lehrbuch. Mit einem Beitrag von Sebastian Grab, Claudia Lobe, Marcus Rübbe und Barbara Rademacher, Martina Voß.

Gernot Graeßner. Moderation - das Lehrbuch. Mit einem Beitrag von Sebastian Grab, Claudia Lobe, Marcus Rübbe und Barbara Rademacher, Martina Voß. Gernot Graeßner Moderation - das Lehrbuch Mit einem Beitrag von Sebastian Grab, Claudia Lobe, Marcus Rübbe und Barbara Rademacher, Martina Voß ziel Inhaltsverzeichnis Vorwort I. Moderatoren, Teilnehmende,

Mehr

Inhalt. 1 Einführung in die Psychologie 1. 2 Allgemeine Psychologie 21. Vorwort

Inhalt. 1 Einführung in die Psychologie 1. 2 Allgemeine Psychologie 21. Vorwort Inhalt Vorwort 1 Einführung in die Psychologie 1 1.1 Eine Situation aus dem Alltag... 1 1.2 Definition und Gegenstand der Psychologie... 3 1.3 Ziele der Psychologie... 6 1.4 Teilgebiete der Psychologie...

Mehr

Entwurf. Einjährige Fachschule für Landwirtschaft Fachrichtung Hauswirtschaft. Betriebliche Kommunikation Grundstufe

Entwurf. Einjährige Fachschule für Landwirtschaft Fachrichtung Hauswirtschaft. Betriebliche Kommunikation Grundstufe Entwurf Einjährige Fachschule für Landwirtschaft Fachrichtung Hauswirtschaft Betriebliche Kommunikation Grundstufe Einjährige Fachschule für Landwirtschaft, Fachrichtung Hauswirtschaft Vorbemerkungen Im

Mehr

Bericht zur Überprüfung und ggf. Anpassung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes für die Stadt Wuppertal

Bericht zur Überprüfung und ggf. Anpassung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes für die Stadt Wuppertal Überprüfung und ggf. Anpassung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes für die Stadt Wuppertal Bericht zur Überprüfung und ggf. Anpassung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes für die Stadt Wuppertal

Mehr

Kommunikation mit Krebskranken

Kommunikation mit Krebskranken Kommunikation mit Krebskranken Gefühle Tatsachen Interpretationen LAGO Brandenburg e.v. 1. Brandenburger Krebskongress; Potsdam, 27. November 2009 Meine Interpretation Die Interpretation Wahrnehmung: Relevanz

Mehr