Inhalt. Vorwort Welche konditionellen Fähigkeiten braucht ein Badmintonspieler? Grundlagen der Technik...37

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2 badmintontraining inhalt Inhalt Vorwort Welche konditionellen Fähigkeiten braucht ein Badmintonspieler? Energiebereitstellung und Ausdauerfähigkeit für das Badmintonspiel Kurz-, Mittel- und Langzeitausdauer Übungs- und Spielformen zum Training der Ausdauer Kraftfähigkeiten für das Badmintonspiel Schnellkrafttraining für die Arm- und Schultermuskulatur Schnellkraft- und Reaktivkrafttraining für die Beinmuskulatur Kraftausdauertraining für die Bauch- und Rückenmuskulatur Übungsformen zum Krafttraining Schnelligkeitsfähigkeiten für das Badmintonspiel Training der Grundschnelligkeit Training der Aktionsschnelligkeit Training der komplexen Reaktionsschnelligkeit Übungsformen zum Schnelligkeitstraining Beweglichkeit für das Badmintonspiel Training der Dehnfähigkeit Dehnübungen Grundlagen der Technik Schlägerhaltung und richtiger Griff Grundtechniken der Vor- und Rückhand-Unterhandschläge Lauftechniken Übungs- und Spielformen für das Training der Unterhandschläge Aufschläge Übungs- und Spielformen für das Aufschlagtraining Überkopf- und Überhandschläge mit der Vorhand Beschreibung der Schlagtechniken Lauftechniken Übungsformen für das Training der Vorhand-Überkopf- und Vorhand-Überhandschläge

3 badmintontraining 2.4 Überhandschläge mit der Rückhand Beschreibung der Schlagtechniken Lauftechniken Übungs- und Spielformen für die Rückhand-Überhandschläge Überhandschläge aus dem vorderen Feldbereich Netztechniken Beschreibung der Schlagtechniken Übungs- und Spielformen für die Überhandschläge aus dem vorderen Feldbereich Grundlagen der Taktik des Einzelspiels Taktische Prinzipien Taktische Grundregeln und Merksätze das taktische Konzept individuelle Voraussetzungen Wie kann Taktik erlernt und trainiert werden? Übungs- und Spielformen für das Taktiktraining Grundlagen der Taktik des Doppelspiels Aufschlag und Aufschlagannahme die neutrale Situation angriff und Abwehr Taktische Grundregeln und Merksätze Was ist beim Damendoppel anders? Wie wird ein gemischtes Doppel (Mixed) gespielt? Übungs- und Spielformen für das Doppelspiel Vorbereitende Übungs- und Spielformen Angriff und Abwehr in festen Übungs- und Spielformen Variabler Wechsel zwischen Angriff und Abwehr für fortgeschrittene Spielpartner Spielregeln Wichtige Fachausdrücke Bildnachweis

4 badmintontraining 21

5 badmintontraining Schnellkraft- und Reaktivkrafttraining für die Beinmuskulatur Beschreibung: Da alle Übungen beim spezifischen Schnellkrafttraining nur mit dem eigenen Körpergewicht bzw. dem Schläger durchgeführt werden, sollte mit maximaler Geschwindigkeit und explosiven Krafteinsätzen trainiert werden. Aus diesem Grunde dürfen die Belastungszeiten nur sehr gering sein (max. 6 s) und die Wiederholungszahlen pro Serie sollten ca x (Beginner 3 6 x) nicht überschreiten. Bei einer Pausenlänge von 2 4 min zwischen den Serien machen trainierte Spieler ca x (Anfänger 3 5 x) Wiederholungen der Serie. Sobald die Schnelligkeit in der Bewegungsausführung deutlich nachlässt, sollte das Training abgebrochen werden Kraftausdauertraining für die Bauch- und Rückenmuskulatur Beschreibung: Das Kraftausdauertraining ist gekennzeichnet durch hohe Wiederholungszahlen. Die Belastungsdauer sollte s betragen, was je nach Trainingszustand und Art der Übung ca Wiederholungen entspricht. Die Pausenzeiten sind kurz. Bei einem systematischen Training sollten mehrere Übungen, bei denen unterschiedliche Muskelgruppen beansprucht werden, nach der Organisationsform des Circuittrainings absolviert werden. Alle Bewegungen sind zügig bis schnell, aber deutlich langsamer auszuführen als beim Schnellkrafttraining. Auf den Einsatz von Zusatzgewichten kann verzichtet werden Übungsformen zum Krafttraining (1) Übungen für den Arm- und Schulterbereich Fußballeinwurf Aus dem Stand einen Medizinball mit beiden Händen über den Kopf aus größerer Entfernung an die Wand werfen ( Fußballeinwurf ). Kernwurf Aus dem Stand einen Medizinball einhändig aus mittlerer Entfernung an die Wand werfen (Grund- bzw. Kernwurf). Stoßwurf an die Wand Aus dem Stand einen Medizinball mit beiden Händen aus mittlerer Entfernung in schneller Folge an die Wand stoßen. Einhändiger Stoßwurf Aus dem Stand einen Medizinball einhändig aus geringer Entfernung in schneller Folge an die Wand stoßen. 22

6 konditionelle fähigkeiten Abb. 9: Fußballeinwurf Abb. 10: Kernwurf Abb. 11: Stoßwurf an die Wand Abb. 12: Einhändiger Stoßwurf 23

7 badmintontraining Schattenbadminton im Stand: Aus dem Stand werden nur mit dem Schläger ohne Ball schnelle, explosive Kombinationen geschlagen, z. B.: Überkopf Unterhand-Vorhand Unterhand-Rückhand Rückhand-Überhand Unterhand-Vorhand Vorhand-Überhand Überkopf Vorhand-Drive Rückhand-Drive Überkopf Ziel: Die Schlagkraft (z. B. beim Smash) und damit auch die Weite der Flugbahn (z.b. beim Clear) hängt maßgeblich von der Beschleunigung des Schlägerkopfs ab. Aus diesem Grunde ist es für den Beginner besonders bedeutsam, seine Schnellkraftfähigkeit zu verbessern, damit er aus dem eigenen Grundlinienbereich den hinteren Feldbereich seines Gegners erfolgreich anspielen kann. Mittrainiert werden die Schnelligkeitsfähigkeiten. Hinweise: Das Training sollte nach einer intensiven Aufwärmphase am Beginn einer Trainingseinheit liegen (vor Ausdauer- und Kraftausdauerübungen). Nur mit ausgeruhten Muskeln trainieren. Alle Übungen sollten möglichst schnellkräftig (explosiv) ausgeführt werden, d. h. konzentriert mit größtmöglicher Geschwindigkeit. Frauen und Beginner sollten mit g-Medizinbällen üben, trainierte Fortgeschrittene können schwerere Bälle wählen. Die einhändigen Übungen sollten mit rechts und links durchgeführt werden. Wenn sich Schmerzen/Verletzungen während des Trainierens einstellen, sollten die Übungen sofort abgebrochen werden. (2) Übungen für die Beine Übungen mit kleinen Kästen: 4 5 kleine Kästen werden hintereinandergestellt und von den Trainierenden mit Hocksprüngen schnell überwunden. Hocksprünge über Kastenreihe Die Kastenreihe wird von trainierten Fortgeschrittenen einbeinig überwunden. Beginner springen zur Vereinfachung auf die Kästen und in die Zwischenräume. Dabei federn sie nach der einbeinigen Landung sofort wieder explosiv nach oben. Wechselsprünge über eine Langbank Über eine Langbank werden wechselseitig sechs Hocksprünge (jeweils drei auf jeder Seite) von hinten nach vorn durchgeführt. 24

8 konditionelle fähigkeiten Abb. 13/14: Hocksprünge über Kastenreihe Abb. 15/16: Wechselsprünge über eine Langbank 25

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