Entwicklungsdynamik. Beschreibung positiver Entwicklung ZIELE. Erklärungen für. Mehr Fortschritt. Anerkennung geben (positives Feedback)

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1 Entwicklungsdynamik Beschreibung positiver Entwicklung ZIELE Erklärung für den Fortschritt Mehr Fortschritt Erklärungen für neuen Fortschritt Anerkennung geben (positives Feedback) Lösungsideen Verbesserung des Zusammenlebens

2 Vorstellungen,Bilder, "Landkarten" wiederlegen oder bestätigen geben Orientierung und leiten unser Handeln HANDELN / TUN Lebende Systeme werden in ihrem Handeln von den Vorstellungen und Ideen geleitet, die sie sich über die Welt machen Quelle: Barbara Heitger, Christof Schmitz, Peter W. Gester (1993) (Hrsg.): Managerie. 1. Jahrbuch. Systemisches Denken und Handeln im Management. Heidelberg (Carl- Auer)

3 Ich schaffs! Cool ans Ziel (aus Ich schaffs!, Cool ans Ziel, Christaine Bauer und T. Hegemann, Carl-Auer-Verlag) Schritt 1: Das Leben als Zeitreise betrachten! Stell dir vor du reist durch dein Leben! Was nervt dich, stört dich, was nervt stört andere an dir, wo bekommst du Ärger? Was hättest du gerne anders? Schritt 2: sich Ziele setzten! Setz dir ein Ziel, was du genau lernen oder besser machen möchtest! Schritt 3: nach den Nutzen schauen! Stell dir vor, du hast es geschafft! Finden den Nutzen für dich und andere! Schritt 4: Fähigkeit lernen! Überlege dir, welche Fähigkeit du entwickeln musst, um dein Ziel zu erreichen! Schritt 5: Helferinnen und Helfer suchen! Suche dir Helferinnen und Helfer auf dem Weg zu deinem Ziel! Schritt 6: Motto und Symbol finden! Finde für dein Projekt ein tolles Motto und ein Symbol, das Dich daran erinnert! Schritt 7: Gründe für Optimismus suchen! Überlege dir drei gute Gründe, warum du erfolgreich sein wirst! Schritt 8: Zuversicht fördern! Frage deine Unterstützer/innen, warum sie auf deinen Erfolg vertrauen! Schritt 9: Stufenplan erstellen! Erstelle einen Stufenplan, der deine nächsten Schritte in eine gute Reihenfolge bringt! Schritt 10: Los geht s Beginn mit dem ersten kleinen Schritt, um deinem Ziel näher zu kommen! Schritt 11: ein Logbuch führen! Lege ein Logbuch an, um deine Erfolge festzuhalten! Zeig es Menschen, die dir wichtig sind! Schritt 12: sich auf Rückschläge vorbereiten! Besprich mit deinen Helferinnen und Helfer, was du und sie bei einem Rückschlag tun können! Schritt 13: Feier und Dank vorbereiten Feier deinen Erfolg und danke deinen Untersützer/innen! Schritt 14: neu erlernte Fähigkeit weitergeben! Überlege, wie und wem du deine neue Fähigkeit weitergeben bzw. unterstützen kannst! Schritt 15: an die Zukunft denken! Das Leben geht weiter! Was möchtest Du noch lernen oder besser können?! Psychotherapie Supervision - Training

4 Literaturempfehlungen: Christiane Bauer & Thomas Hegemann: Ich schaffs! Cool ans Ziel Ben Furman & Tapani Ahola: Die Kunst Nackten in die Tasche zu greifen Ben Furman : Gut gemacht! Das "Ich schaffs!" - Programm für Eltern und andere Erzieher Ben Furman: "Ich schaffs!" in Aktion Ben Furman & Tapani Ahola: Raus aus dem Tief - Übungen für mehr Lebensfreude Ben Furman: Es ist nie zu spät eine glückliche Kindheit zu haben Ben Furman & Tapani Ahola: Es ist nie zu spät, erfolgreich zu sein - Ein lösungsfokussiertes Programm für Coaching von Organisationen, Teams und Einzelpersonen Ben Furman & Rolf Reinlassöder: Jetzt gehts! - Erfolg und Lebensfreude mit lösungsorientiertem Selbstcoaching Ben Furman: Ich schaffs! Ben Furman: Twin Star Lösungen vom anderen Stern Bill O Hanlon: Probiers mal anders! Links:

5 Folie 1 Das Leben als Zeitreise betrachten 1 Seite 1

6 Folie 2 Sich Ziele setzen 2 Seite 2

7 Folie 3 Nach dem Nutzen schauen 3 Seite 3

8 Folie 4 Fähigkeiten erlernen 4 Seite 4

9 Folie 5 Helferinnen und Helfer suchen 5 Seite 5

10 Folie 6 Motto & Symbol finden 6 Seite 6

11 Folie 7 Gründe für Optimismus suchen 7 Seite 7

12 Folie 8 Zuversicht fördern 8 Seite 8

13 Folie 9 Einen Stufenplan erstellen 9 Seite 9

14 Folie 10 Los geht s 10 Seite 10

15 Folie 11 Ein Logbuch führen 11 Seite 11

16 Folie 12 Sich auf Rückschläge vorbereiten 12 Seite 12

17 Folie 13 Feier und Dank vorbereiten 13 Seite 13

18 Folie 14 Neu erlernte Fähigkeiten weitergeben 14 Seite 14

19 Folie 15 An die Zukunft denken 1 Seite 15

20 Problemteufelskreis Beschreibung und Definition des Problems Analyse möglicher Ursachen Kein Veränderungswunsch Erklärungen für fehlenden Fortschritt Schuldzuweisende Erklärungen Keine Lösungsideen Problemtrance Beeinträchtigung des Zusammenlebens

21 Entwicklungsdynamik Beschreibung positiver Entwicklung ZIELE Erklärung für den Fortschritt Mehr Fortschritt Erklärungen für neuen Fortschritt Anerkennung geben (positives Feedback) Lösungsideen Verbesserung des Zusammenlebens

22 Quelle: Barbara Heitger, Christof Schmitz, Peter W. Gester (1993) (Hrsg.): Managerie. 1. Jahrbuch. Systemisches Denken und Handeln im Management. Heidelberg (Carl- Auer) Ein konstruktives Konzept - Vielfalt statt Irrtum Wir werden in unserem Handeln von den Vorstellungen und Ideen geleitet, die wir uns über die Welt machen. In ein einfaches Modell gekleidet, kann man diesen Zusammenhang folgendermaßen skizzieren: Unsere Vorstellungen leiten uns in unserem Handeln, so wie uns Landkarten Wege im Unbekannten finden lassen. Mit unserem Handeln bestätigen wir unsere "inneren Bilder", oder aber wir lernen aus den Handlungserfahrungen und revidieren sie. Unsere Handlungsmöglichkeiten sind also abhängig von unseren Vorstellungen. Wie es K.Weick treffend formuliert hat: Wir können nur das tun, was wir uns vorstellen können. Und - was wir uns vor-stellen, halten wir leicht für wirklich. Das ist solange unproblematisch, solange wir nicht der weit verbreiteten Idee verfallen, es gäbe "die eine, absolute Wirklichkeit und Wahrheit". Diese Idee bringt uns dazu, anzunehmen, daß eine richtige, echte und eindeutige Wahrheit darüber existiert, wie die Welt und die Dinge tatsächlich sind. Sie läßt uns vergessen, daß "Wahrheiten" lediglich mehr oder weniger elaborierte Versuche der Beobachtung und der Beschreibung sind, die von Beobachtungs-Positionen aus unternommen werden. Und daß jede Beschreibung durch ihre Position bedingt und geprägt (z.b. interessensgebunden) ist. Übertragen auf das Unternehmen wird verständlich, warum es manchmal so schwer zu verstehen ist, daß die Mitarbeiter einfach nicht kapieren, daß die Lage eine ganz andere ist, und die Kunden einfach nicht hören wollen, daß ein Produkt eben nicht zeitgerecht zu liefern ist... und die Ehefrau und die Kinder einfach nicht einsehen, warum so viele Überstunden notwendig sind... Systemisches Denken bedeutet das Aufgeben der Idee von der letzten, einzigen Wahrheit. Es verlangt statt dessen das Einnehmen einer Mehrzahl von Perspektiven, ohne aber in einen simplen Relativismus und in Beliebigkeit zu verfallen - BAS Fachtag 2015

23 Vom Problem zur Fähigkeit Vielleicht können sie für sich negative ( davon weniger ) formulierte Ziele nennen. Notieren Sie negativ formulierte Ziele. Wovon möchten Sie in Zukunft weniger tun? Was möchten Sie in Zukunft nicht mehr tun? Was soll in Zukunft nicht mehr sein? z.b.: ich möchte nicht mehr..., Was möchten Sie statt dessen tun? Wovon möchten Sie mehr? Was soll in Zukunft mehr sein? Welche Fähigkeit wird dich dabei unterstützen? Formulieren Sie das oben stehende negative Ziel in ein entsprechend positives Ziel um und nennen Sie den Gewinn ihres ausgewählten Zieles. 1a(welche Fähigkeit werde ich entwickeln) 1b (welche Gewinne sind zu erwarten für Sie/ihre Umwelt/.) 1

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