Ausfallsicherheit maßgeschneidert

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1 Wir unternehmen IT. Ausfallsicherheit maßgeschneidert Bringen Sie Kosten und Nutzen in Einklang! Henning von Kielpinski Head of Business Development

2 Hochverfügbarkeit Risiken gruppieren Was ist mir wie teuer? Risiken bewerten Warum sollte das gerade MIR passieren? Risikogruppen priorisieren IT ist doch nicht mein Kerngeschäft, oder? Technische Umsetzung Gebt mir den Hebel. 10/28/14 Seite 2

3 Risikobewertung Wie war das mit der Cloud? Cloud nach NIST Letztlich automatisiertes Ausrollen Abrechenbarkeit Skalierbarkeit Verfügbarkeit ist nicht ein inhärentes Cloud Thema Virtualisierung Vereinfacht die Umsetzung von Konzepten Ist auch keine Hochverfügbarkeit aus der Box Kann unter Umständen Verfügbarkeiten reduzieren 10/28/14 Seite 3

4 Risiken gruppieren Wirkung auf das Unternehmen Direkte Verluste Wirkung auf Kunden Entgangenes Geschäft Wirkung auf Beobachter Entgangenes zukünftiges Geschäft 10/28/14 Seite 4

5 Risiken gruppieren Wirkung auf das Unternehmen - Direkte Verluste 404 auf der Webseite Kundenkampagne hat keinen Effekt Fax Server Just-in-Time Production Bestellsystem & Backoffice Bestellungen gehen verloren Kundendaten sind gelöscht Mitarbeiter können nicht arbeiten 10/28/14 Seite 5

6 Risiken gruppieren Wirkung auf Kunden - Entgangenes Geschäft 10/28/14 Seite 6

7 Risiken gruppieren Wirkung auf Kunden - Entgangenes Geschäft 10/28/14 Seite 7

8 Risiken gruppieren Wirkung auf Beobachter - Entgangenes zukünftiges Geschäft 10/28/14 Seite 8

9 Risiken bewerten Primäre Effekte Das System ist nicht verfügbar Sekundäre Effekte Angeschlossene System können nicht oder eingeschränkt arbeiten Wahrscheinlichkeiten und andere Kleinigkeiten 10/28/14 Seite 9

10 Risiken bewerten Primäre Effekte - Das System ist nicht verfügbar Auswirkung oft offensichtlich Mögliche Gründe dafür Externe Interne 10/28/14 Seite 10

11 Risiken bewerten Sekundäre Effekte - Angeschlossene System können nicht oder eingeschränkt arbeiten Datenbankserver, gerne auch DWHs Mailserver, Faxserver Qualifizierende Systeme, vor allem bei Workflow basierten Abläufen Z.B. externer Datenfeed Indizierende Systeme Netzwerkkomponenten Anmeldesysteme, Fileserver und anderer Periphere Systeme 10/28/14 Seite 11

12 Risiken bewerten Wahrscheinlichkeiten und andere Kleinigkeiten Mehr Komponenten vergrößern die Ausfallwahrscheinlichkeit Gleichzeitig gebaute und gleichstark belastete Komponenten fallen häufig im selben Zeitraum aus Systeme des selben Herstellers haben die selben Fehler Softwarebugs bei Systemen eines Herstellers treten u.u. gleichzeitig auf 10/28/14 Seite 12

13 Risikogruppen priorisieren Risikogruppen priorisieren - IT ist doch nicht mein Kerngeschäft, oder? Unternehmenskritisch heißt nicht unbedingt Zero-Downtime nötige Realtime Systeme, Produktion und Subjektiv wahrgenommenes hat die kleinsten Spielraum Zur Vereinfachung: Manuelle Hochverfügbarkeit Automatisierte Hochverfügbarkeit Unterbrechungsfreier Betrieb 10/28/14 Seite 13

14 Risikogruppen priorisieren Manuelle Hochverfügbarkeit Systeme werden überwacht und bei Ausfall durch Mitarbeiter wieder verfügbar gemacht Sowohl 24/7 als auch abgestuft möglich Kurze Ausfallzeit ist akzeptable Systeme können auf Konsistenz geprüft werden 10/28/14 Seite 14

15 Risikogruppen priorisieren Automatisierte Hochverfügbarkeit Systeme werde, abhängig von der Überwachung, automatisiert gestartet oder anders wieder zur Verfügung gestellt 24/7 Prinzip bedingt Schnelle Reaktionszeit Abhängigkeiten müssen bedacht werden Startbedingungen müssen überprüft werden Kann ansonsten im schlimmsten Fall zu Totalausfall der Umgebung führen 10/28/14 Seite 15

16 Risikogruppen priorisieren Unterbrechungsfreier Betrieb Z.T. Technisch oder logistisch aufwändig Mehrere System teilen sich einen gemeinsamen Status Wechsel der Systeme transparent für Clients Auch: Client/Server Konzept von Anfang an auf Zero-Downtime ausgerichtet Limitiert durch: Performanceanforderungen Latenz Datendurchsatz Kosten 10/28/14 Seite 16

17 Technische Umsetzung Grundvoraussetzung Monitoring 10/28/14 Seite 17

18 Technische Umsetzung Manuelle Hochverfügbarkeit Austausch der Komponenten Restart der Software Cold- und zum Teil auch Hot-Standby Systeme Vorteile Kurzanalyse der Situation Fehleranalyse inbegriffen Fast sicher vor endlosen restart-schleifen 10/28/14 Seite 18

19 Technische Umsetzung Automatisierte Hochverfügbarkeit Klassisches Hot-Standby, zum Beispiel bei Netzwerkkomponenten Failover Cluster Software Skriptbasierte Watchdog-Lösungen Automatisch heißt auch gefährlich! Keine unendlichen Starts erlauben Ressourcencheck vor dem Start Intelligente Agenten für den Cluster bauen Ansonsten Ressourcenfraß und Daten Korruption möglich 10/28/14 Seite 19

20 Technische Umsetzung Unterbrechungsfreier Betrieb Sicherste Form Lösungen wie VMware Fault Tolerance und Oracle RAC Aber auch Distributed File Systems und Object Storage Lösungen Aufgrund der Komplexität und Kosten Produktion Mission-Critical Applikationen Real-Time Anwendungen 10/28/14 Seite 20

21 Technische Umsetzung Lastverteilende Systeme Verteilung der eingehenden Anfragen durch vorgelagerte Systeme DNS Round Robin und andere DNS basierte Techniken Loadbalancer Reverse-Proxy etc. Relativ leicht zum implementieren, aber Zustand der Session wird gegebenenfalls verloren Applikation muss Reconnect beherrschen Heartbeat manchmal zu rudimentär 10/28/14 Seite 21

22 SLA Das oft schwierige Thema Oft nicht Strafzahlungen im Vordergrund, sondern Aktivitäten zur Lösung Probleme mit Übergabepunkte Was heißt Verfügbar? Was bedeuten die Prozent Verfügbarkeit? Punkt zu Punkt Verfügbarkeit häufig nicht in SLA 10/28/14 Seite 22

23 Fragen? 10/28/14 Seite 23

24 ConSol* Software GmbH Franziskanerstraße 38 D München Tel: Fax: /28/14 Seite 24

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