Inhaltsverzeichnis. Grundlagen, Diagnostik und Förderung der Sprachentwicklung... 1

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1 I Grundlagen, Diagnostik und Förderung der Sprachentwicklung Einleitung: Entwicklungsorientiertes Arbeiten bei Kindern mit geistiger Behinderung ein Überblick Kinder mit geistiger Behinderung als besondere Herausforderung in der Sprachtherapie Skizzierung eines entwicklungsorientierten Ansatzes Kurzabriss des Buchinhalts Fazit Sprachentwicklung: Theoretische Grundlagen Wie erwirbt das Kind Sprache und was muss es lernen? Lernen und Lehren: Ein ausgeklügeltes System Sprache und Denken Die Komponenten der Sprache Abweichende oder verlangsamte Entwicklung? Das lernende Kind: Sprachrelevante Fähigkeiten Aspekte der Wahrnehmung Exekutive Funktionen Lern- und Denkfähigkeiten Sozial-kognitive Fähigkeiten Fazit Die lehrende Bezugsperson Intuitives Elternverhalten Sprachförderliche Verhaltensweisen und naive Sprachlehrstrategien Qualität und Quantität des Sprachangebots Das Modell sprachlicher Repräsentationsveränderungen als theoretischer Bezugsrahmen ein Überblick Das ursprüngliche Modell von Karmiloff-Smith (1992) Das erweiterte Modell der sprachlichen Repräsentationsveränderungen Phase 1: Vorsymbolisches Handeln Präintentionales Handeln Frühe sozial-kognitive Fähigkeiten Entwicklungsaufgabe Lautbildung Entwicklungsaufgabe Intentionale Kommunikation Phase 2: Implizites Symbolwissen Entwicklungsaufgabe Symbolische Kommunikation Symbolische Gesten, Vokalisationen und erste Wörter Zur Brückenfunktion von Gesten bei Kindern mit geistiger Behinderung Phase 3: Implizites Sprachwissen Entwicklungsaufgabe Auf- und Ausbau des Wortschatzes Entwicklungsaufgabe Ableitung Sprachregularitäten Phase 4: Explizites Sprachwissen Zusammenfassung Leitfaden für eine theoriegeleitete Diagnostik Das diagnostische Problem Methodenvielfalt als Grundprinzip der Diagnostik Befragung Beobachtung Standardisierte Testverfahren Was ist beim Einsatz standardisierter Tests bei Kindern mit geistiger Behinderung zu bedenken? Das diagnostische Konzept: Standardisiert und maßgeschneidert Das Konzept des adaptiven Testens.. 60

2 IX Der diagnostische Leitfaden im Überblick Geeignete standardisierte Verfahren: ELFRA, SETK-2, SETK Produktiver Wortschatz als Einstiegskriterium Zuweisung der Kinder zu den drei Gruppen Weiterer Untersuchungsverlauf in den drei Gruppen Zweistufige Auswertung Normorientierte Auswertung Qualitativ-theoriegeleitete Auswertung Zusammenfassung der Untersuchungsergebnisse Entwicklungsorientierte Sprach- und Kommunikationsförderung Sprachtherapie bei Kindern mit geistiger Behinderung: Welche allgemeinen Ziele stehen im Fokus? Allgemeine Zielsetzungen von Sprachinterventionen Zielsetzung Beschleunigung der Sprachentwicklung Zur Wirksamkeit von Sprachinterventionen: Der empirische Forschungsstand Wirksamkeit der Sprachlehrstrategien beim Spracherwerb Trainingsstudien mit typisch entwickelten Kindern Evaluationsstudien mit Kindern mit Sprachentwicklungsproblemen Entwicklungsorientierte Kommunikations- und Sprachförderung: Was ist damit gemeint? Orientierung an der typischen Entwicklung Im Zentrum der Methodenwahl: Passung von kindlichen Lernmöglichkeiten und sprachlicher Umwelt Zusammenfassung Übergreifende Merkmale von Sprachförderansätzen Kindzentrierte, erwachsenenzentrierte oder hybride Ausrichtung Kindzentrierte Ausrichtung Erwachsenenzentrierte Ausrichtung Hybride Ausrichtung Förderorientierungen im Überblick Einsatz unterstützender Kommunikationshilfen Unterschiedliche Entwicklungsaufgaben unterschiedliche Fördermethoden: Versuch einer entwicklungslogischen Zuordnung Phase 1: Vorsymbolisches Handeln Phase 2: Implizites Symbolwissen Phase 3: Implizites Sprachwissen Zusammenfassung Elternarbeit Elternberatung zur Gestaltung des häuslichen Sprachangebots Elternanleitung zur Umsetzung einzelner Fördermaßnahmen II Fallbeispiel Fallbeispiel Christof: Diagnostik und Therapieplanung Schritt für Schritt Anamnese und Vorbefunde von Christof Elterngespräch zur Erhebung der Anamnese Sichtung der Vorbefunde Untersuchungstermin mit Christof Untersuchungsablauf Beobachtungen zu Christofs (Arbeits-) Verhalten in der Testsituation Ergebnisse der Sprachdiagnostik: Normorientierte Auswertung Ergebnisse der Elternfragebögen Ergebnisse der Sprachtests

3 X Inhaltsverzeichnis 5.4 Ergebnisse der Sprachdiagnostik: Qualitative Auswertung Qualitative Auswertung der Elternfragebögen Qualitative Auswertung ausgewählter Sprachsubtests Zusammenfassung von Christofs Ergebnissen Sprachliches Entwicklungsprofi l Weitere sprachrelevante Fähigkeiten Temperamentsmerkmale und Interessen Einordnung von Christof in das Entwicklungsmodell und Zuordnung der relevanten Entwicklungsaufgaben Festlegung von Christofs Förderschwerpunkten Zuordnung der Förderziele aus der Zone der nächsten Entwicklung Auswahl der Methoden und Erstellung von Christofs Förderplan Methodenwahl Förderplan Elterngespräch: Mitteilen der Diagnostikergebnisse Elterngespräch: Vorstellen von Christofs Förderplan und Absprachen zur Zusammenarbeit Vorstellen des Förderplans Absprachen zur Zusammenarbeit Methodische Unterstützung von Christofs Mutter Ausblick auf das weitere Vorgehen III Besondere Störungsbilder im Fokus Im Fokus: Kinder mit Down-Syndrom Einführung in das Störungsbild Defi nition, Häufi gkeit und Ursache Zentrale Merkmale Behinderungsspezifische Barrieren beim Spracherwerb Organische und körperliche Barrieren Wahrnehmung und Informationsverarbeitung Exekutive Funktionen und Aufmerksamkeit Lern- und Denkfähigkeiten Soziale und sozial-kognitive Fähigkeiten Besonderheiten im Verlauf der Sprachentwicklung Entwicklungsaufgabe Lautbildung Entwicklungsaufgabe Intentionale Kommunikation Entwicklungsaufgabe Symbolische Kommunikation Entwicklungsaufgabe Auf- und Ausbau des Wortschatzes Entwicklungsaufgabe Ableitung Sprachregularitäten Besonderheiten bei der Diagnostik der sprachlichen Fähigkeiten Anwendung des diagnostischen Leitfadens Ergänzung des diagnostischen Leitfadens Besonderheiten bei der Kommunikations- und Sprachförderung Übergeordnete Empfehlungen für die Förderung von Kindern mit Down-Syndrom Lautsprachbegleitende Gebärden bei Kindern mit Down-Syndrom Sprechen lernen durch Frühes Lesen Empfehlungen für die einzelnen Förderschwerpunkte Vernetzung der Fördermaßnahmen und Elternberatung Im Fokus: Kinder mit Fragilem-X-Syndrom Einführung in das Störungsbild Ursache und Häufi gkeit

4 XI Zentrale Merkmale Behinderungsspezifische Barrieren beim Spracherwerb Organische und körperliche Barrieren Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen Exekutive Funktionen und Aufmerksamkeit Lern- und Denkfähigkeiten Soziale und sozial-kognitive Fähigkeiten Besonderheiten im Verlauf der Sprachentwicklung Entwicklungsaufgabe Lautbildung Entwicklungsaufgabe Intentionale Kommunikation Entwicklungsaufgabe Symbolische Kommunikation Entwicklungsaufgabe Aufund Ausbau des Wortschatzes Entwicklungsaufgabe Ableitung Sprachregularitäten Besonderheiten bei der Diagnostik der Sprachfähigkeiten Anwendung des diagnostischen Leitfadens Ergänzung des diagnostischen Leitfadens Besonderheiten bei der Kommunikations- und Sprachförderung Übergeordnete Empfehlungen für die Förderung von Kindern mit Fragilem-X-Syndrom Empfehlungen für die einzelnen Förderschwerpunkte Vernetzung der Fördermaßnahmen und Elternarbeit Im Fokus: Kinder mit Autismus- Spektrum-Störung und geistiger Behinderung Einführung in das Störungsbild Defi nition, Häufi gkeit und Ursachen Zentrale Merkmale Behinderungsspezifische Barrieren beim Spracherwerb Sozial-kognitive Barrieren Weitere Barrieren Besonderheiten im Verlauf der Sprachentwicklung Entwicklungsaufgabe Lautbildung Entwicklungsaufgabe Intentionale Kommunikation Entwicklungsaufgabe Symbolische Kommunikation Entwicklungsaufgabe Auf- und Ausbau des Wortschatzes Entwicklungsaufgabe Ableitung Sprachregularitäten Besonderheiten bei der Diagnostik der kommunikativen und sprachlichen Fähigkeiten Anwendung des diagnostischen Leitfadens Ergänzung des diagnostischen Leitfadens Besonderheiten bei der Kommunikations- und Sprachförderung Allgemeine Förderansätze und ihre Wirksamkeit bei Kindern mit ASS Übergeordnete Empfehlungen für die Förderung bei Kindern mit ASS und geistiger Behinderung Empfehlungen für die einzelnen Förderschwerpunkte Vernetzung der Fördermaßnahmen und Elternberatung IV Mehrsprachigkeit im Fokus Im Fokus: Besonderheiten bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern mit geistiger Behinderung Was ist Mehrsprachigkeit? Simultan bilinguale Entwicklung bei Kindern ohne geistige Behinderung

5 XII Inhaltsverzeichnis Entwicklungsaufgaben beim simultanen Bilingualismus Wichtige Sprachlernbedingungen für simultanen Bilingualismus Typische Phänomene der mehrsprachigen Entwicklung Sukzessiver Zweitspracherwerb bei Kindern ohne geistige Behinderung Meilensteine des Zweitspracherwerbs Zeitfenster des ungestörten Zweitspracherwerbs Mehrsprachige Entwicklung bei Kindern mit geistiger Behinderung Simultane Zweisprachigkeit bei Kindern mit Down-Syndrom Simultane Zweisprachigkeit bei Kindern mit Autismus-Spektrum- Störungen Zwischenfazit Besonderheiten der sprachspezifischen Förderdiagnostik bei mehrsprachigen Kindern Erfassung der Sprachbiografi e und Spracherwerbsbedingungen Sprachdiagnostik Besonderheiten der Therapie und Elternarbeit Elternberatung Therapeutische Arbeit mit dem Kind Anleitung von Co-Therapeutinnen und Einbindung der Eltern in den therapeutischen Prozess Fazit Anhang Literatur Register

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