WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 6 / Juni 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 6 / Juni 2012"

Transkript

1 Ausgabe 6 / Juni 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE An den internationalen Finanzmärkten war das Handelsgeschehen im Berichtszeitraum von Mitte April bis Mitte Mai von drastisch erhöhter Unsicherheit durch die politischen Entwicklungen innerhalb der Eurozone geprägt. Ursächlich dafür war vor allem der Ausgang der griechischen Parlamentswahl. So verfügen in Griechenland die bislang regierenden und europafreundlichen Parteien nicht mehr über eine Mehrheit im Parlament. Angesichts des enormen Stimmenzuwachses der Parteien, die den bisherigen Konsolidierungskurses nicht so fortführen wollen, sind für die Marktteilnehmer die ungeordnete Zahlungsunfähigkeit und der Austritt aus der Währungsunion deutlich wahrscheinlicher geworden. Alle Versuche zur Bildung einer Regierung scheiterten. Selbst der vom griechischen Staatspräsidenten Karolos Papoulias vorgeschlagene Kompromiss, eine Technokratenregierung zu bilden, wurde von den Vorsitzenden der wichtigsten Parteien nicht angenommen. Laut griechischer Verfassung müssen nun Neuwahlen bis Mitte Juni stattfinden. Nach neuesten Umfragen zeichnet sich unter Führung des radikalen Linksbündnisses Syriza, das danach gegenwärtig die Position der stärksten politischen Kraft innehat, eine Mehrheit derjenigen Parteien ab, die den Sparkurs ablehnen. Dabei kommt einer Besonderheit des griechischen Wahlrechts eine hohe Bedeutung zu. Gemäß einer verfassungsmäßigen Sonderregel erhält die Partei mit den meisten Stimmen 50 Extrasitze im Parlament. Nur dieser Regel ist es zu verdanken, dass es bei der Wahl am ersten Maiwochenende zu einem Patt zwischen den Befürwortern und Gegnern des Konsolidierungskurses gekommen ist. Ohne diese Sonderregel hätten die bisherigen Regierungsparteien lediglich rund ein Drittel der Parlamentsabgeordneten gestellt. Die Übernahme der Regierungsgewalt durch euroskeptische Parteien könnte die Einhaltung der im Rahmen des Rettungsschirms mit der Europäischen Zentralbank (EZB), der EU-Kommission und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ausgehandelten Sparziele gefährden. In diesem Fall forderten europäische Politiker, die Hilfszahlungen zu stoppen. Griechenland wäre dann zahlungsunfähig. WÄHRUNGEN Empfehlung Anleger Kreditnehmer US-Dollar (USD) abbauen kurzfristigattraktiv Schw. Franken (CHF) abbauen kurzfristigspekulativ / langfristigattraktiv Jap. Yen (JPY) abbauen kurzfristigspekulativ / langfristigspekulativ Australischer Dollar abbauen Kanadischer Dollar abbauen Tschechische Krone aufbauen WÄHRUNG IM BLICKPUNKT Norwegische Krone STARPLAN TOP CALLGELD halten Nach Berichten bereiten sich bereits seit geraumer Zeit Unternehmen, Banken und auch Privatpersonen auf einen Austritt des Landes aus der Eurozone vor. Dabei wird insbesondere für die griechischen Banken die Lage immer prekärer. Bereits direkt nach der Wahl meldeten die Banken des Landes eine erhöhte Kapitalflucht. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, droht dem gesamten griechischen Bankensystem der Zusammenbruch, der auch auf den internationalen Finanzmärkten erhebliche Turbulenzen auslösen könnte. Zudem wurde auch ein Übergreifen der Krise auf Spanien und Italien befürchtet. AUCH ALS - NEWSLETTER UND ÜBER DAS VR-BANKENPORTAL ERHÄLTLICH

2 STARPLAN TOP CALLGELD / SONSTIGE WÄHRUNGEN 2 / 8 STARPLAN Top Callgeld STRATEGIE Angesichts der im Berichtszeitraum wieder drastisch verschärften europäischen Staatsschuldenkrise hat das Sicherheitsbedürfnis der Anleger nochmals deutlich zugenommen. In der Folge setzen die Marktteilnehmer im großen Stil ihre Strategie des Abbaus von Risikoanlagen fort. Diesen Entwicklungen konnten wir uns nicht entziehen. Lediglich dem ungarischen Forint gelang es, gegenüber dem Euro an Wert zuzulegen. Hintergrund seiner positiven Entwicklung trotz des allgemeinen Anstiegs der Risikoaversion ist die Einstellung des Verfahrens der Europäischen Kommission, das aufgrund von Bedenken um die Unabhängigkeit der Zentralbank eingeleitet worden war. Auch in den kommenden Wochen ist von einer hohen Volatilität an den internationalen Finanzmärkten auszugehen. Die für Mitte Juni in Griechenland angesetzten Neuwahlen und die Sorgen um den Verbleib Griechenlands in der Eurozone werden das Handelsgeschehen vorerst bestimmen. Meist prägen politische Einflüsse das Marktumfeld nur für einen überschaubaren Zeitraum. Strategisch ausgerichtete Währungsanlagen sollten sich demgegenüber an den langfristigen ökonomischen Gegebenheiten ausrichten. Drei der aktuellen Starplanwährungen kommen aus Ländern, in denen Deutschland der größte Auslandsinvestor ist. Die Aussichten für die größte Volkswirtschaft in der Eurozone sind noch immer günstig. Flankiert wird unsere Strategie durch die in den skandinavischen Währungen aufgebauten Investitionen. Solange die Schulden- und Strukturkrise in Europa weiter akut bleibt, bilden die skandinavischen Devisen aufgrund der dort vorbildlichen Haushaltsführung immer eine Alternative für Anleger. WERTENTWICKLUNG /03 06/04 06/05 06/06 06/07 06/08 06/09 06/10 06/11 06/12 Wertentwicklung von EUR, die seit dem gemäß den Empfehlungen von STARPLAN Top Callgeld angelegt wurden. ZUSAMMENSETZUNG 17,04 17,27 19,20 23,97 NOK PLN SEK CZK HUF 22,74 Australischer Dollar (AUD) Der australische Dollar, auch Aussie genannt, gab im Berichtszeitraum gegenüber dem Euro um 1,7 Prozent nach. Der Euro legte um über zwei Cents auf 1,2811 australische Dollar zu. Die Währung wurde durch die hohe Risikoaversion der Marktteilnehmer, die nachlassende chinesische Wirtschaftsleistung und die fallenden Rohstoffpreise belastet. Die australische Wirtschaft legte im letzten Quartal 2011 mit einem Zuwachs von 0,4 Prozent (Q/Q) deutlich schwächer als allgemein erwartet zu. Überwiegend wird davon ausgegangen, dass es sich nur um eine temporäre Schwächephase handelt. Im laufenden Jahr sollte das BIP um 3,2 Prozent steigen dürfte die australische Wirtschaft dann noch etwas an Dynamik zulegen können. Die australische Notenbank RBA hat den Leitzins Anfang Mai überraschend deutlich von 4,25 auf 3,75 Prozent gesenkt. Dies ist der niedrigste Stand seit Als Begründung für diesen Schritt nannte die RBA ihre Erwartung, wonach die Inflation in den kommenden zwei Jahren vermutlich niedriger als zunächst erwartet ausfallen wird. Nach dieser deutlichen Lockerung der geldpolitischen Zügel dürfte sich die RBA nun in den kommenden Monaten abwartend verhalten. Der Aussie dürfte sich in den kommenden Monaten weitestgehend seitwärts bewegen. Das auf Jahressicht erwartete Comeback des Euro sollte sich nur geringfügig auf den australischen Dollar auswirken. Den Aussie unterstützen dürften die robuste australische Wirtschaft, die rückläufige Risikoaversion und das im internationalen Vergleich weiterhin recht hohe Leitzinsniveau. Als Risikofaktor für die Währung gilt hingegen die Abkühlung des australischen Immobilienmarktes. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 1,50 1,45 1,40 1,35 1,30 1,25 1,20 1 EUR in AUD 90-Tage-Linie AUD 200-Tage-Linie AUD DREIMONATSINTERBANKENSATZ 1 8,00 6,00 4,00 2,00 05/11 07/11 09/11 11/11 01/12 03/12 05/12 Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im AUD Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im EUR

3 US-DOLLAR (USD) 3 / 8 US-Dollar (USD) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Durch die erheblich höhere Risikoaversion der Investoren stand die US-Währung in der Betrachtungsperiode in einem deutlich gestiegenen Anlageinteresse. Der sogenannte Greenback wurde seiner Funktion als sicherer Hafen mehr als gerecht. Insgesamt legte die US-Valuta um 2,7 Prozent gegenüber dem Euro zu. Der Kurs des Euro gab um rund 3,5 US-Cents auf 1,2730 US-Dollar nach. Neben dem Wahlausgang in Griechenland wurde die Flucht in den US-Dollar auch durch das sich eintrübende Wachstumsumfeld in der Eurozone begünstigt. Eine schwache Konjunktur im Euroraum erschwert die Konsolidierung der Staatshaushalte und damit die Lösung der Schuldenkrise. So fiel der umfassende Stimmungsund Vertrauensindikator der Eurozone im April wieder auf sein niedriges Niveau von Dezember 2011 zurück. Die Zugewinne im ersten Quartal wurden damit egalisiert. Ein separat von der EU-Kommission ermittelter industrieller Geschäftsklimaindex rutschte zudem noch tiefer ins Minus. Demgegenüber deuteten wichtige amerikanische Konjunkturdaten auf eine anhaltende Konjunkturerholung hin. Zwar schwächte sich das Wachstumstempo der US-Wirtschaft im Auftaktquartal 2012 sichtbar auf annualisiert 2,2 Prozent ab, doch notierten die Einkaufsmanagerindizes weiterhin deutlich innerhalb der auf Wachstum weisenden Zone. Auch die Konsumnachfrage, die das US-Wachstum zu rund 70 Prozent beeinflusst, entwickelte sich zufriedenstellend. Auch wenn vorläufig noch immer wieder mit einzelnen, den Euro belastenden Rückschlägen zu rechnen ist, erscheint ein stärkerer Euro wahrscheinlich, sobald sich die Stabilisierung der europäischen Staatsschuldenkrise abzeichnet. Zudem dürften dann wieder die in den letzten Jahren omnipräsenten US-Strukturprobleme in den öffentlichen wie privaten Haushalten sowie in der Wirtschaft den Dollar in seinem langfristigen Abwärtstrend bestätigen. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN US-DOLLAR GEGENÜBER DEM US-LEITZINSSATZ DER US-NOTENBANK 0,90 0,80 0,70 0,60 0,50 Leitzinssatz der Fed Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im USD VERLAUF EUR/USD UND PROGNOSE VON 52 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE 1,70 1,60 1,50 1,40 1,30 1,20 1,10 05/09 11/09 05/10 11/10 05/11 11/11 05/12 05/06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 1 EUR in USD Prognose DZ BANK Tiefste Prognose von 52 Banken Höchste Prognose von 52 Banken ZINSEN Die US-Notenbank Fed belässt die Leitzinsen auch weiterhin im Zinskorridor zwischen null und 0,25 Prozent. Die Währungshüter gehen von einem Niedrigzinsniveau bis Ende 2014 aus. Die Fed erteilte Gerüchten über ein weiteres Ankaufprogramm von Staatsanleihen (QE3) eine klare Absage. In einem Votum hatte sich eine klare Mehrheit der Notenbanker gegen einen zusätzlichen Ankauf ausgesprochen. Unabhängig davon wird die Umschichtung der Notenbankbilanz von längeren hin zu kürzeren Laufzeiten von US-Treasuries im Rahmen des TWIST-Programms fortgesetzt. GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM US-DOLLAR AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN 0,70 0,60 0,50 Aktuell 1M 2M 3M 4M 5M 6M 7M 8M 9M Dreimonats-USD-LIBOR in verschiedenen Monatszeiträumen Stand im Vormonat FAZIT Anleger: Die europäische Staatsschuldenkrise und die überraschend besser als erwartet ausgefallenen US-Wirtschaftsdaten können zunächst weiterhin Druck auf den Euro auslösen. Der Kursverlauf des US-Dollars sollte daher zunächst noch ausgesprochen schwankungsintensiv verlaufen. Mittel- bis langfristig muss jedoch wegen der Probleme in der US- Wirtschaft und der hohen Verschuldungsquote in den USA mit einer Wiederaufnahme des Abwärtstrends des US-Dollars gerechnet werden. Strategisch orientierten Anlegern können Engagements in die amerikanische Währung daher weiterhin nicht empfohlen werden. Kreditnehmer: Nach einer geringen Bandbreite in der Devisenkursentwicklung in den letzten Wochen hat der Greenback die Marke von 1,30 Dollar je Euro deutlich unterschritten. Während die Nachrichten aus Übersee eher wenig nennenswerte Impulse lieferten, schauen die Marktteilnehmer mit Argusaugen auf das Geschehen in der Eurozone. Die Tragödie um den politischen Stillstand sowie die Nachwehen der Parlamentswahlen in Griechenland haben die Gemeinschaftswährung zusätzlich geschwächt. Die weitere Entwicklung des Devisenpaares steht und fällt mit dem Krisenmanagement in der Währungsunion. Daher sollte eine Finanzierung im US-Dollar nur unter Abwägung der Risikoparameter in der Eurozone erwogen werden. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,2656 1,2606 1,2648

4 SCHWEIZER FRANKEN (CHF) 4 / 8 Schweizer Franken (CHF) WÄHRUNGSENTWICKLUNG In den vergangenen Wochen sah sich auch der Schweizer Franken angesichts der wieder stärker ausgeprägten Risikozurückhaltung einem hohen Anlageinteresse ausgesetzt. Durch die höhere Nachfrage näherte sich die eidgenössische Währung immer wieder der von der Schweizer Nationalbank SNB gesetzten Untergrenze von 1,20 Schweizer Franken je Euro. Es wird davon ausgegangen, dass die Notenbank daher massiv zu Lasten ihrer Währung am Markt intervenierte, um Kurse unter der von ihr festgelegten Grenze zu verhindern. Gegen Ende des Berichtszeitraums notierte der Euro mit 1,2008 Schweizer Franken nur knapp oberhalb der Barriere. Im Monatsvergleich zeigte sich die eidgenössische Währung gegenüber dem Euro mit einem Anstieg von rund 0,1 Prozent nahezu unverändert. Die noch im Vorjahr so beachtliche Dynamik der Schweizer Wirtschaft lässt inzwischen spürbar nach. Immer mehr Schweizer Unternehmen betrachten die anhaltende Währungsstärke als enorme Bürde, was sich im KoF-Geschäftsklima sowie im Export und am Arbeitsmarkt (Gastgewerbe) niederschlägt. Auch Investitionen und Konsum dürften zurückgehen. Im Gegensatz zu einigen Ländern der Eurozone droht der Schweiz allerdings kein dauerhafter Wirtschaftsrückgang. Die Wachstumseinbußen im Zusammenhang mit der Haushaltskonsolidierung in der EWU, die globale Konjunkturberuhigung sowie der auch weiterhin relativ starke Schweizer Franken trüben allerdings die weiteren Aussichten. Gemessen an der Kaufkraftparität ist der Schweizer Franken derzeit weiterhin deutlich überbewertet. Mittel- und langfristig kann davon ausgegangen werden, dass die Einflüsse der europäischen Staatsschuldenkrise und die Furcht vor einer globalen Rezession auf die Währungsentwicklung nachlassen. Sollte diese Annahme zutreffen, entsteht Spielraum für einen nennenswert schwächeren Schweizer Franken. Dem Euro würde sich dann ein Zuwachspotential auf rund 1,30 Schweizer Franken eröffnen. Zudem hat die Schweizer Nationalbank mit ihren Interventionen deutlich gemacht, dass sie ihrer Ankündigung nachkommt, die am 6. September 2011 öffentlich genannte Untergrenze von 1,20 Schweizer Franken pro Euro mit allen Mitteln zu verteidigen. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN GEGENÜBER DEM LEITZINS DER SCHWEIZERISCHEN NATIONALBANK 0,45 0,35 0,25 0,15 0,05 Leitzinssatz der SNB Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im CHF VERLAUF EUR/CHF UND PROGNOSE VON 41 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE 1,80 1,70 1,60 1,50 1,40 1,30 1,20 1,10 05/09 11/09 05/10 11/10 05/11 11/11 05/12 05/06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 1 EUR in CHF Prognose DZ BANK Tiefste Prognose von 41 Banken Höchste Prognose von 41 Banken ZINSEN Im Kampf gegen eine zu starken Franken ist die SNB im August zur Nullzinspolitik übergegangen und hat das Zielband für den 3M-CHF-Libor auf null bis 0,25 Prozent verengt. Eine Normalisierung der ultralockeren Geldpolitik ist angesichts der offensichtlich aktuell noch hohen Attraktivität der Währung auf absehbare Zeit keine Option. Die Einführung der Wertuntergrenze im Verhältnis zum Euro birgt auf mittlere Sicht Inflationsgefahren, da die Notenbank durch ihre Interventionen am Devisenmarkt die heimische Geldmenge ausweitet (Kauf Euro, Verkauf Schweizer Franken). GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM SCHWEIZER FRANKEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN 0,15 0,05-0,05 - Aktuell 1M 2M 3M 4M 5M 6M 7M 8M 9M Dreimonats-CHF-LIBOR in verschiedenen Monatszeiträumen Stand im Vormonat FAZIT Anleger: Zumindest längerfristig kann von einem schwächeren Franken ausgegangen werden. Strategisch orientierten Anlegern können Engagements in die Schweizer Währung daher weiterhin nicht empfohlen werden. Kreditnehmer: Nach der missglückten Regierungsbildung in Griechenland ist die europäische Einheitswährung weltweit unter starken Abgabedruck geraten. Dass ausgerechnet der Schweizer Franken seit Ende März unbeeindruckt knapp über der Marke von 1,20 Franken je Euro verharrt, hat einen guten Grund: Die ungebrochene Interventionsbereitschaft der SNB am Devisenmarkt. Wie wichtig die Verteidigung dieser Kursuntergrenze mittlerweile auch für die SNB selbst ist, verdeutlicht ein Blick in die Bilanz des ersten Quartals Bei den im Zuge der Frankenstabilisierung angewachsenen Fremdwährungsanlagen in Euro, Yen und US-Dollar verursachten die Fremdwährungspositionen einen Verlust von 2,60 Milliarden Franken. Nach Kompensation positiver Faktoren musste der erst im April gewählte Notenbankpräsident Jordan ein Defizit von 1,70 Milliarden Franken verkünden. Eine bittere Pille zum Einstand und ein Beweis dafür, dass selbst die Notenbank zur Stabilisierung des Franken vorübergehend schwache Ergebnisse einkalkuliert. Sollte die Eurokrise weitere Kreise ziehen, erhöht sich die Gefahr, dass die Marke von 1,20 für die SNB immer schwerer zu halten sein wird. Gleichwohl stellt schon der gegenwärtige Kurs für die schweizerische Wirtschaft eine extreme Herausforderung dar. Längerfristig werden derartige Kurse oder ein noch stärkerer Franken der Schweizer Wirtschaft nachhaltig schaden. Kreditkunden mit wenig Spielraum sollten dennoch frühzeitig über Ausstiegsstrategien nachdenken. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 1,1996 1,1741 1,1503

5 JAPANISCHE YEN (JPY) 5 / 8 Japanischer Yen (JPY) WÄHRUNGSENTWICKLUNG In dem Umfeld der sich drastisch verschärfenden europäischen Staatsschuldenkrise und des hieraus resultierenden Interesses an sicheren Anlagen präsentierte sich der japanische Yen in der Betrachtungsperiode ebenfalls sehr robust. Gegenüber dem Euro legte die japanische Währung seit Mitte April erneut kräftig um 3,7 Prozent zu. Der Euro schwächte sich um über 3,5 auf 102,06 japanische Yen ab. Gefördert wurde der Kursanstieg durch aufkommende Befürchtungen, China könnte seine Funktion als Lokomotive der Weltwirtschaft einbüßen, wodurch die Anlegerstimmung zusätzlich beeinträchtigt wurde. So schwächte sich im April in China die Wachstumsrate der Investitionsnachfrage weiter ab. Die jährliche Expansionsrate der Industrieproduktion verlief im Mai zum ersten Mal seit rund drei Jahren mit 9,3 Prozent wieder einstellig. Weniger kräftig expandierten auch die Einzelhandelsumsätze setzt sich in Japan durch den erwarteten Wiederaufbau nach der Naturkatastrophe im letzten Jahr die Konjunkturerholung fort. Nach einer Wachstumsrate von 1,8 Prozent in diesem Jahr wird ein leicht schwächerer Zuwachs mit 1,5 Prozent 2013 erwartet, da der Quartalsverlauf zeigte, dass die Wachstumsdynamik schon Anfang 2013 wieder leicht an Boden verlieren könnte. Die enormen Kosten für den Wiederaufbau haben 2011 die bereits extrem angespannte Haushaltslage weiter verschärft. Auch im diesem Jahr dürfte das Budgetdefizit mit prognostizierten 8,3 Prozent sehr hoch ausfallen, wobei der Staatsverbrauch auch 2012 einen positiven Beitrag zum BIP leisten wird. Der private Verbrauch, im Jahr 2011 noch leicht schwächer, sollte 2012 ebenso wie die Investitionen zulegen können. Solange die Krise in der Eurozone das Anlegervertrauen belastet, sollte der Euro gegenüber dem japanischen Yen weiterhin unter Druck stehen und weiter schwächer tendieren. Erst eine entschärfte Schuldenkrise sollte es dem Euro ermöglichen, gegenüber der japanischen Devise wieder an Boden zu gewinnen. ZINSSÄTZE FÜR BANKEN GEGENÜBER DEM LEITZINS DER JAPANISCHEN NOTENBANK 0,60 0,50 Leitzinssatz der BoJ Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im JPY VERLAUF EUR/YEN UND PROGNOSE VON 40 AUSGESUCHTEN BANKEN AUF 12 MONATE /09 11/09 05/10 11/10 05/11 11/11 05/ /06 05/07 05/08 05/09 05/10 05/11 05/12 05/13 1 EUR in JPY Prognose DZ BANK Tiefste Prognose von 40 Banken Höchste Prognose von 40 Banken ZINSEN Im Kampf gegen die Deflation und den starken Yen hatte die japanische Notenbank BoJ im Oktober 2010 den Leitzins von Prozent auf null bis Prozent gesenkt und seitdem auf diesem historisch niedrigen Niveau belassen. Aufgrund der weiterhin wirtschaftlich angespannten Lage wird sie auf absehbare Zeit an ihrer ultralockeren Geldpolitik festhalten. Die BoJ kündigte zudem an, Anleihen im Gesamtwert von 40 Billionen Yen zu kaufen, was eine zusätzliche Ausweitung des bereits bestehenden Programms bedeutet. Die BoJ hält außerdem an ihren Inflationsziel fest und gibt sich in jüngsten Äußerungen optimistisch, dass dies erreicht werden wird. GERECHNETE, ZUKÜNFTIGE DREIMONATSZINSEN IM JAPANISCHEN YEN AUF DER BASIS VON GEHANDELTEN ZINSTERMINGESCHÄFTEN 0,50 Aktuell 1M 2M 3M 4M 5M 6M 7M 8M 9M Dreimonats-JPY-LIBOR in verschiedenen Monatszeiträumen Stand im Vormonat FAZIT Anleger: Das hohe Niveau des Yen bleibt fundamental ungerechtfertigt und eine Abschwächung ist auf mittelfristige Sicht unausweichlich. Sowohl mittel- wie langfristig halten wir Anlagen in japanischen Yen für nicht empfehlenswert. Kreditnehmer: Die Negativmeldungen aus den Krisenstaaten Griechenland (Diskussion über Ausstieg aus der Eurozone) und Spanien (Zweifel am Bankensystem) haben dem Euro stark zugesetzt. In diesem von Unsicherheit geprägten Umfeld suchten viele Anleger Schutz im japanischen Yen. Sowohl zur europäischen Einheitswährung als auch zum US-Dollar hat die asiatische Währung zugelegt und bei 100 Yen je Euro sowie 80 Yen je Dollar markante Unterstützungslinien ins Visier genommen. Die im Januar begonnene Abwertung des Yen hat damit binnen kürzester Zeit eine deutliche Kehrtwende erfahren und die japanische Notenbank auf den Plan gerufen. Die guten Exportzahlen im ersten Quartal 2012 sollen durch unverhältnismäßige Entwicklungen am Devisenmarkt nicht gefährdet werden. Daher könnten die japanischen Währungshüter auf weitere Kursverluste von Euro und US-Dollar mit Interventionen reagieren. Break-even-Kurse 1 Jahr 3 Jahre 5 Jahre 100,26 98,44 96,27

6 WÄHRUNG IM BLICKPUNKT 6 / 8 Norwegische Krone (NOK) WÄHRUNGSENTWICKLUNG Entgegen den Erfahrungen im vergangenen Jahr gelang es der norwegischen Krone in den zurückliegenden vier Wochen nicht, von der höheren Unsicherheit an den Märkten zu profitieren. So gab die skandinavische Währung gegenüber dem Euro um 1,3 Prozent nach. Der Euro legte auf 7,6391 norwegische Kronen zu. Gegenüber dem Jahresanfang notierte sie aber weiterhin in der Gewinnzone. Ihr historisch hohes Niveau, der geringe Liquiditätsgrad der Währung und die globale Wachstumsberuhigung, der sich Norwegens Wirtschaft mittlerweile nicht mehr ganz entziehen kann, werden gegenwärtig vermehrt als Risikofaktoren wahrgenommen, die ihrer Funktion als sicherer Hafen entgegenwirken. Die überhitzte Lage am norwegischen Immobilienmarkt mahnt ebenfalls zur Vorsicht. Die norwegische Konjunktur wächst derzeit mit zufriedenstellendem, allerdings nicht überragendem Tempo. Mit einer Wachstumsrate des BIP von 0,5 Prozent (Q/Q) im vierten Quartal machen sich die globale Wachstumsberuhigung und die Rückschläge in der Eurozone langsam bemerkbar. Die beiden Vorquartale verliefen dagegen noch überraschend robust. Im weiteren Jahresverlauf sollten die Wirtschaftsperspektiven freundlich bleiben. Die in der EWU notwendige fiskalische Konsolidierung und die damit verbundenen Wachstumseinbußen werden den norwegischen Export aber nicht verschonen. Der Zwillingsüberschuss in Haushalt und Leistungsbilanz ist angesichts der Bedrohung durch die globale Staatsverschuldung ein wichtiges Plus für die Währung Norwegens. Diese Sicherheit und relativ hohe Leitzinsen wirken auf Investoren attraktiv. bleibt der Ölpreis die Devise strukturell unterstützend, was der Währung tendenziell ebenfalls zugute kommt. Von der erwarteten Konjunkturerholung in der Eurozone im zweiten Halbjahr sollte die Krone ebenfalls profitieren. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 8,10 7,90 7,70 7,50 7,30 05/11 07/11 09/11 11/11 01/12 03/12 05/12 1 EUR in NOK 90-Tage-Linie NOK 200-Tage-Linie NOK LANGFRISTIGE ENTWICKLUNG 10,50 1 9,50 9,00 8,50 8,00 7,50 7,00 1 EUR in NOK ZINSEN Norwegen gehört typischerweise zu den Industrieländern mit den höchsten Zinsen. Mit einer der reaktionsfreudigsten Notenbanken dürfen aggressive Schritte weder nach oben noch nach unten überraschen. Der weltweite Konjunkturpessimismus verunsichert auch die norwegische Zentralbank und bewog sie dazu, sich dem weltweiten Trend an Zinssenkungen anzuschließen. Mit der Zinssenkung vom März sollte die Lockerung aber abgeschlossen sein. Diese Vorsichtsmaßnahmen könnten sich schon Anfang 2013 als überflüssig erweisen und wieder den Weg zu erneuten Zinserhöhungen öffnen. DREIMONATSINTERBANKENSATZ 8,00 7,00 6,00 5,00 4,00 3,00 2,00 Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) in NOK Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im EUR FAZIT Anleger: Vor dem Hintergrund der guten Verfassung der Staatsfinanzen, der möglichen Zinserhöhungen sowie der verbesserten Wirtschaftsaussichten in der Eurozone erscheint die Währung trotz der angesprochenen Risiken gegen Wertverluste gegenüber dem Euro gut abgesichert. Risikobewusste Anleger können unter Diversifikationsaspekten Engagements in der Währung überlegen.

7 SONSTIGE WÄHRUNGEN 7 / 8 Kanadischer Dollar (CAD) Der kanadische Dollar präsentierte sich in den vergangenen vier Wochen vor dem Hintergrund der hohen Unsicherheit an den Märkten fester. Der Loonie profitierte zudem von der robusten kanadischen Wirtschaft. Per Saldo gewann die kanadische Devise 1,9 Prozent gegenüber dem Euro. Der Euro büßte 2,5 Cents ein und gab auf 1,2810 kanadische Dollar nach. Kanadas Wirtschaft dürfte auch weiterhin wachsen. Einen wesentlichen Beitrag leisten dafür die steigenden Exporte. Sie dürften vom moderaten Wirtschaftswachstum in den USA profitieren, denn die USA sind der mit Abstand wichtigste Handelspartner. Auch nach Ansicht der Zentralbank haben sich Wirtschaftsaussichten weiter verbessert, sodass eine Rücknahme der expansiven Geldpolitik notwendig werden könnte, um das Inflationsziel zu gewährleisten. Zusammengenommen erscheint eine Leitzinsanhebung in der zweiten Jahreshälfte wahrscheinlich. Dabei dürfte die Zentralbank allerdings insgesamt vorsichtig agieren, da der anhaltend starke kanadische Dollar auch nach Ansicht von Notenbankchef Carney ein Problem für die Wirtschaft darstellt. Durch die großen Unwägbarkeiten innerhalb der Eurozone ist ein weiterhin schwächerer Euro kurzfristig nicht auszuschließen. Zwar sollte sich der volatile Wechselkursverlauf auch in der zweiten Jahreshälfte fortsetzen, doch könnten die Anzeichen einer stabileren Konjunktur im Euroraum in der zweiten Jahreshälfte Impulse für eine Trendwende liefern. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 1,50 1,45 1,40 1,35 1,30 1,25 1,20 1 EUR in CAD 90-Tage-Linie CAD 200-Tage-Linie CAD DREIMONATSINTERBANKENSATZ 6,00 5,00 4,00 3,00 2,00 05/11 07/11 09/11 11/11 01/12 03/12 05/12 Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im CAD Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im EUR Tschechische Krone (CZK) Im Zeitraum von Mitte April bis Mitte Mai geriet die tschechische Krone gegenüber dem Euro sichtbar unter Abgabedruck. Dabei litt die Währung besonders unter den Querelen innerhalb der Regierungskoalition. Insgesamt büßte die Krone rund 3,5 Prozent an Wert ein. Der Euro kletterte auf 25,624 tschechische Kronen. Aufgrund einer Verschlechterung der externen Bedingungen hat sich die Wachstumsdynamik in der Tschechischen Republik stark eingetrübt. Im zweiten Halbjahr 2011 geriet Tschechien gar in eine Rezession zeichnet sich auch nur eine geringfügig höhere Wirtschaftsleistung ab. Insbesondere der private Konsum sollte aufgrund der Sparmaßnahmen der Regierung und eines fragilen Arbeitsmarktes relativ schwach bleiben. Die Regierung verfolgt weiter ihren rigiden Sparkurs, um das Haushaltsdefizit zu begrenzen und beschloss weitere Maßnahmen für das laufende Jahr. Dieser Sparkurs führte jedoch zuletzt zu steigendem Unmut bei der Bevölkerung und bei der Regierung fast zum Bruch der Koalition. Sie überstand zwar das Misstrauensvotum, dennoch wird die Regierung sich dem Druck aus der Bevölkerung etwas beugen und die Sparmaßnahmen abschwächen. Die tschechische Krone dürfte nach dem jüngsten Dämpfer in den kommenden Monaten gegenüber dem Euro wieder auf die Gewinnerseite wechseln. Die ausgeprägte Konvergenz zur Eurozone, solide Staatsfinanzen, anhaltende ausländische Direktinvestitionen sowie eine verbesserte Leistungsbilanz liefern der Krone dafür den Rückenwind. KURZFRISTIGE ENTWICKLUNG 27,00 26,00 25,00 24,00 23,00 1 EUR in CZK 90-Tage-Linie CZK 200-Tage-Linie CZK DREIMONATSINTERBANKENSATZ 6,00 5,00 4,00 3,00 2,00 05/11 07/11 09/11 11/11 01/12 03/12 05/12 Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im CZK Dreimonats-Zinssatz (LIBOR) im EUR

8 IMPRESSUM 8 / 8 IMPRESSUM LEGENDE EMPFEHLUNG ANLEGER: DZ PRIVATBANK S.A. 4, rue Thomas Edison L-1445 Luxembourg-Strassen DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG Münsterhof 12 CH-8001 Zürich kaufen aufbauen halten abbauen verkaufen die Währung aktuell kaufen in Schwächephasen sukzessive kaufen bestehende Positionen beibehalten in Stärkephasen sukzessive verkaufen die Währung aktuell verkaufen Telefon LEGENDE WÄHRUNGSPROGNOSE: seitwärts Redaktion Portfoliomanagement LuxCredit Redaktionsschluss 15. Mai 2012 Wert des Euro steigt gegen über ausländischer Währung Wert des Euro sinkt gegen über ausländischer Währung LEGENDE EMPFEHLUNG KREDITNEHMER: HINWEIS: kurzfristig mittelfristig langfristig spekulativ attraktiv Break-even- Kurs: bis zu 12 Monate auf Sicht 3 Jahre auf Sicht 5 Jahre es ist mit hohen Währungsschwankungen zu rechnen es ist mit relativ geringen Währungsschwankungen zu rechnen gibt jenen Euro-Kurs an, bei dem der Zinsvorteil/-nachteil durch die Währungsveränderung ausgeglichen wird Alle Angaben in der Währungsinformation dienen ausschließlich der Information. Sie können eine persönliche Anlage- oder Kreditberatung nicht ersetzen und gelten nicht als Angebot zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzprodukte. Die Inhalte dieser Währungsinformation sind unter Beachtung größtmöglicher Sorgfalt aktuell zusammengestellt worden. Sämtliche Daten und Prognosen können sich jedoch seit dem Druck verändert haben. Zukünftige Entwicklungen können aus den Daten nicht abgeleitet werden. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir trotz sorgfältiger Erstellung keine Haftung für die Vollständigkeit oder Richtigkeit der Angaben übernehmen können.

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 9 / September 2012

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 9 / September 2012 Ausgabe 9 / September 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Die Aussicht auf eine noch großzügigere Liquiditätsversorgung durch die führenden Notenbanken hat das Handelsgeschehen an den internationalen

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. AUSGABE 3 / März 2012

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. AUSGABE 3 / März 2012 AUSGABE 3 / März 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Im Zeitraum von Mitte Januar bis Mitte Februar verbesserte sich die Stimmungslage an den internationalen Finanzmärkten deutlich. Aufgrund der Absicht

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 7 / Juli 2012

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 7 / Juli 2012 Ausgabe 7 / Juli 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Im Berichtszeitraum von Mitte Mai bis Mitte Juni spitzte sich die europäische Schuldenkrise mit entsprechend negativen Auswirkungen auf das Handelsgeschehen

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Nach dem für uns doch überraschenden Zinsschritt von 0,50 % auf 0,25 % erwarten wir vorerst ein Beibehalten des

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 10 / Oktober 2012

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 10 / Oktober 2012 Ausgabe 10 / Oktober 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Zwischen Mitte August und Mitte September wurde das Handelsgeschehen an den internationalen Finanzmärkten erneut von den Erwartungen auf eine

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Eurozone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum im negativen Bereich verharren. Dafür

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. AUSGABE 12 / Dezember 2011

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. AUSGABE 12 / Dezember 2011 AUSGABE 12 / Dezember 2011 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE An den internationalen Finanzmärkten zeigte sich das Handelsgeschehen in den letzten Wochen erneut schwankungsintensiv. Das heftige Auf und Ab

Mehr

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.06. bis zum 07.07.2015) 0,5 0,2 0,1 0,2

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.06. bis zum 07.07.2015) 0,5 0,2 0,1 0,2 Helaba Volkswirtschaft/Research DEVISEN KOMPAKT 8. Juli 2015 AUTOR Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 26 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/Leitung

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. AUSGABE 2 / Februar 2012

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. AUSGABE 2 / Februar 2012 AUSGABE 2 / Februar 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Im Berichtszeitraum von Mitte Dezember bis Mitte Januar hielt die europäische Staatsschuldenkrise die Märkte weiter fest im Griff. Erhebliche Verunsicherung

Mehr

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.09. bis zum 07.10.2014) -0,1 -2,8-1,6 -1,6 -0,8

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.09. bis zum 07.10.2014) -0,1 -2,8-1,6 -1,6 -0,8 Helaba Volkswirtschaft/Research DEVISEN KOMPAKT 8. Oktober 2014 AUTOR Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 26 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/Leitung

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 11 / November 2012

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 11 / November 2012 Ausgabe 11 / November 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Zwischen Mitte September und Mitte Oktober trat das Handelsgeschehen an den internationalen Finanzmärkten in eine Phase der Konsolidierung und

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 1 / Januar 2013

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 1 / Januar 2013 Ausgabe 1 / Januar 2013 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE An den internationalen Finanzmärkten hellte sich die Stimmung zwischen Mitte November und Mitte Dezember deutlich auf. Grund dafür war die Entscheidung

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen der Eurozone dürften noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life

Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life Kredit in Schweizer Franken: Und was jetzt? 16. März 2015, Marc Brütsch Chief Economist Swiss Life «Ein gutes Verständnis der schweizerischen Geldpolitik ist für Kreditnehmer und Kreditgeber von Frankenkrediten

Mehr

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 14.01. bis zum 12.02.2014) -0,4-0,5 -0,1 -0,7 -0,9 -1,1

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 14.01. bis zum 12.02.2014) -0,4-0,5 -0,1 -0,7 -0,9 -1,1 Helaba Volkswirtschaft/Research DEVISEN KOMPAKT 13. Februar 2014 AUTOR Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 26 research@helaba.de REDAKTION Markus Reinwand, CFA HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 7 / Juli 2015

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 7 / Juli 2015 Ausgabe 7 / Juli 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE GRIECHENLAND AM ABGRUND PFUND UND YEN STEIGEN IN DER GUNST DER ANLEGER Auch im Zeitraum von Mitte Juni bis Mitte Juli stand das Thema Griechenland

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 12 / Dezember 2012

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 12 / Dezember 2012 Ausgabe 12 / Dezember 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE An den internationalen Finanzmärkten sah sich das Handelsgeschehen zwischen Mitte Oktober und Mitte November einer stetig steigenden Unsicherheit

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 5 / Mai 2013

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 5 / Mai 2013 Ausgabe 5 / Mai 2013 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Zwischen Mitte März und Mitte April war das Handelsgeschehen an den internationalen Märkten von einer hohen Volatilität geprägt. Zunächst nahm die

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 9 / September 2015 EURO PROFITIERT VON FINANZMARKTTURBULENZEN

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 9 / September 2015 EURO PROFITIERT VON FINANZMARKTTURBULENZEN Ausgabe 9 / September 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE EURO PROFITIERT VON FINANZMARKTTURBULENZEN Im Zeitraum von Mitte August bis Mitte September sah sich der Handel an den internationalen Finanzmärkten

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 8 / August 2012

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 8 / August 2012 Ausgabe 8 / August 2012 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Das Handelsgeschehen an den internationalen Finanzmärkten stand im Berichtszeitraum von Mitte Juni bis Mitte Juli unter dem Einfluss des EU-Gipfels.

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 8 / August 2015 EURO IM AUFWIND CHINA VERUNSICHERT DEVISENMÄRKTE

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 8 / August 2015 EURO IM AUFWIND CHINA VERUNSICHERT DEVISENMÄRKTE Ausgabe 8 / August 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE EURO IM AUFWIND CHINA VERUNSICHERT DEVISENMÄRKTE Im Zeitraum von Mitte Juni bis Mitte August gehörte die europäische Gemeinschaftswährung zu den

Mehr

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik

Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik MARKTKOMMENTAR Niedrige Zinsen, geringe Wachstumsdynamik Wirtschaft im Euroraum wird im nächsten Jahr wieder wachsen Wirksamkeit der EZB-Geldpolitik ist begrenzt Bundesanleihen im Sog von US-Treasuries

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 12 / Dezember 2014

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 12 / Dezember 2014 Ausgabe 12 / Dezember 2014 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Die schwersten Krisenjahre liegen hinter uns, das globale Wachstum hat sich im vergangenen Jahr wieder erholt, die ersten zaghaften Annäherungen

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 9 / September 2014

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 9 / September 2014 Ausgabe 9 / September 2014 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Im Zeitraum zwischen Mitte August und Mitte September bestimmten die aktuelle Geldpolitik sowie Erwartungen über die künftige Ausrichtung der

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 6 / Juni 2015

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 6 / Juni 2015 Ausgabe 6 / Juni 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE VERHANDELN, DROHEN, VERHANDELN GRIECHENLANDKRISE STRAPAZIERT WEITER DIE NERVEN Auch im Zeitraum von Mitte Mai bis Mitte Juni bestimmte die sich kontinuierlich

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) 2 EZB auf Autopilot Draghi sorgt für Unruhe Bilanzausweitung der EZB aggressiver als vom Markt erwartet

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 4 / April 2015 INFLATIONS- UND LEITZINSERWARTUNGEN ERREICHEN TIEFPUNKT

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 4 / April 2015 INFLATIONS- UND LEITZINSERWARTUNGEN ERREICHEN TIEFPUNKT Ausgabe 4 / April 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE INFLATIONS- UND LEITZINSERWARTUNGEN ERREICHEN TIEFPUNKT Nachdem das erste Quartal des Jahres durch einen auf breiter Front nachlassenden Preisdruck,

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015

Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 2015 Ausblick für Konjunktur und Finanzmärkte Internationale Aktionswochen 215 Patrick Franke Senior Economist Verl, 18.3.215 Geldpolitik seit der Krise 2 Finanzkrise? Schuldenkrise? Konjunkturelle Schwäche?

Mehr

Devisenfokus 25. Juli 2012. Schweizer Franken. Helaba Volkswirtschaft/Research

Devisenfokus 25. Juli 2012. Schweizer Franken. Helaba Volkswirtschaft/Research Helaba Volkswirtschaft/Research Devisenfokus 25. Juli 2012 Schweizer Franken Autor: Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 26 research@helaba.de Redaktion: Claudia Windt Der Euro verlor in den letzten

Mehr

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Medienmitteilung BIP-Prognose für die Schweiz Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Basel, 11.09.2015 Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Vor allem

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 8 / August 2014

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 8 / August 2014 Ausgabe 8 / August 2014 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Im Zeitraum zwischen Mitte Juli und Mitte August schalteten die internationalen Finanzmärkte in den Krisenmodus. In der Ukraine hatte sich die angespannte

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012. Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08.

Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012. Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08. Konjunktur und Wachstum im Jahr 2012 Vortrag von Dr. Richard Böger auf dem Kapitalmarktforum der Bank für Kirche und Caritas eg am 08. November 2011 1 Agenda 1. Rückblick auf die Prognosen vom Oktober

Mehr

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013

Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 Die Entwicklung der rumänischen Wirtschaft in 2013 1. Am 14. Februar 2014 veröffentlichte das Nationale Statistikinstitut die erste Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Rumänien im vierten Quartal

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 2 / Februar 2015 EURO AUF BREITER FRONT UNTER DRUCK

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 2 / Februar 2015 EURO AUF BREITER FRONT UNTER DRUCK Ausgabe 2 / Februar 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE EURO AUF BREITER FRONT UNTER DRUCK Der Euro dürfte die ersten Wochen dieses Jahres sicherlich gerne vergessen wollen. So brach die europäische

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Bern, 14. Juni 2007 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Die Schweizerische Nationalbank erhöht das Zielband für den Dreimonats-Libor mit sofortiger Wirkung um 0,25 Prozentpunkte

Mehr

Devisenfokus 13. September 2012. Japanischer Yen. Helaba Volkswirtschaft/Research

Devisenfokus 13. September 2012. Japanischer Yen. Helaba Volkswirtschaft/Research Helaba Volkswirtschaft/Research Devisenfokus 13. September 2012 Japanischer Yen Autor: Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 26 research@helaba.de Redaktion: Claudia Windt Der Euro erholte sich in

Mehr

Rückblick und Ausblick

Rückblick und Ausblick Rückblick und Ausblick Woche 45/2011 Freie Ausgabe (leicht gekürzt) Kaum Verbesserung im US-Arbeitsmarkt Die amerikanische Arbeitslosenquote ist auf 9,0 Prozent gesunken. Das geht aus den am Freitag veröffentlichten

Mehr

Pressemitteilung Seite 1

Pressemitteilung Seite 1 Seite 1 Essen, den 18. März 2008 RWI Essen: Deutsche Konjunktur derzeit im Zwischentief Das RWI Essen geht für das Jahr 2008 weiterhin von einem Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,7%

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 7 / Juli 2014

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 7 / Juli 2014 Ausgabe 7 / Juli 2014 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Im Berichtszeitraum sahen sich die internationalen Finanzmärkte einer hohen Volatilität ausgesetzt. Enttäuschend ausgefallene Wirtschaftsdaten, welche

Mehr

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015

STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 STARKE PRODUKTE. STARKER SUPPORT. FINANZIERUNGSEXPERTE AN IHRER SEITE. 08/2015 FINANZMARKTREPORT 12/08/2015 ZINSERHÖHUNG IN DEN USA STEHT VOR DER TÜR US-WIRTSCHAFT WIEDER AUF DEM WACHSTUMS- PFAD. ZINSERHÖHUNG

Mehr

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016

AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 AKTUELLE MARKTEINSCHÄTZUNG MÄRZ 2016 Kathrein Privatbank - exklusive Privatbank in einer finanzstarken Bankengruppe. 2014 vom Fachmagazin Euromoney in 7 Kategorien ausgezeichnet, darunter für Best Privatbanking

Mehr

Aufgrund des technischen Börsenhandels (Sekundenhandel) werden Abwärtsbewegungen dynamischer.

Aufgrund des technischen Börsenhandels (Sekundenhandel) werden Abwärtsbewegungen dynamischer. Der DAX hat seit seinem Jahreshoch im April von 12.390 Punkten knapp 24 Prozent verloren. Welche drei Gründe sehen Sie als die wesentlichen für die jüngsten Rückschläge an deutschen und internationalen

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Zürich, 14. Dezember 2006 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Wie Sie unserer Medienmitteilung entnehmen können, erhöht die Schweizerische Nationalbank das Zielband für

Mehr

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben

Unterstützung I. Der kanadische Verbraucherpreisindex wird voraussichtlich bei 1,8 % unverändert bleiben Die Aktienmärkte zeigten in dieser Woche eine starke Leistung: der S&P 500 Index kletterte 26 Punkte oder 2,4 %, um die Woche bei 1117 zu beschließen. Der Benchmark-Index durchbrach mit Leichtigkeit den

Mehr

Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage

Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. Mai 2013 Trotz günstiger Finanzierungssituation weiterhin Zurückhaltung bei Investitionen und Kreditnachfrage Die deutsche Wirtschaft ist im 1. Quartal 2013 nur

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015

ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 ASSET ALLOCATION UND MARKTEINSCHÄTZUNG DER HYPO SALZBURG DEZEMBER 2015 DOKUMENTIERTE ANLAGEPOLITIK Die Spezialisten der HYPO Salzburg aus den Bereichen Asset Management, Private Banking und Treasury erstellen

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 3 / März 2015 ZINSSENKUNGSWELLE AUF DEM HÖHEPUNKT

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 3 / März 2015 ZINSSENKUNGSWELLE AUF DEM HÖHEPUNKT Ausgabe 3 / März 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE ZINSSENKUNGSWELLE AUF DEM HÖHEPUNKT Der weltweite Zinssenkungswettlauf ist zwar schon einige Wochen in vollem Gange, aber seit Anfang März nimmt die

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE LUXEMBURG. AUSGABE 05 / Mai 2011

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE LUXEMBURG. AUSGABE 05 / Mai 2011 LUXEMBURG AUSGABE 05 / Mai 2011 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Am 7. April war es endlich soweit. Wie von nahezu allen Beobachtern erwartet, hob die Europäische Zentralbank (EZB) ihren Hauptrefinanzierungssatz

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 6 / Juni 2014

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 6 / Juni 2014 Ausgabe 6 / Juni 2014 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE Spekulationen und Erwartungen an die Europäische Zentralbank hinsichtlich ihrer künftigen Geldpolitik beeinflussten in der Zeit von Mitte Mai bis

Mehr

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007

Kapitalmärkte in Brasilien Ausgabe: Januar 2007 Die brasilianischen Kapitalmärkte in Ihrer Komplexität sind selten im Blickpunkt der deutschen Presse. Vor allem fehlt es an einem regelmäßigen Überblick über die Geschehnisse im brasilianischen Markt.

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren

Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren News Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Recht 13.03.09 Nationalbank Die Notenbank feuert aus allen Rohren Die Nationalbank rechnet mit einer tiefen Rezession und sieht Deflationsgefahren Die Nationalbank

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

EUR/USD: Gegenbewegung ist fällig. News aus den Finanzmärkten 08. Januar 2015

EUR/USD: Gegenbewegung ist fällig. News aus den Finanzmärkten 08. Januar 2015 EUR/USD: Gegenbewegung ist fällig News aus den Finanzmärkten 08. Januar 2015 EUR/USD: Gegenbewegung ist fällig Dr. Thomas Gitzel, Chefvolkswirt Der Euro musste bereits in den ersten Tagen des neuen Jahres

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt

Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Quartalsupdate Januar März 2012 für Aktien Teil I (30.12.11) Kurzfassung: (Intermediate Term: Zeitraum 3 Monate) Die Entscheidung im DAX ist gefallen Bärenattacke Fortsetzung Bärenmarkt Die Kursverluste

Mehr

Die Katastrophe in Japan und der Yen

Die Katastrophe in Japan und der Yen Woche 12/2011 Freie Ausgabe (leicht gekürzt) Die Katastrophe in Japan und der Yen Wenn man darüber nachdenkt, wie sich der Yen auf Grund der Katastrophe in Japan nun entwickeln wird, lohnt ein Blick 16

Mehr

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 5 / Mai 2015 WIE NACHHALTIG IST DIE EURO-ERHOLUNG?

WÄHRUNGSINFORMATION. Marktkommentar IN DIESER AUSGABE DZ PRIVATBANK. Ausgabe 5 / Mai 2015 WIE NACHHALTIG IST DIE EURO-ERHOLUNG? Ausgabe 5 / Mai 2015 Marktkommentar IN DIESER AUSGABE WIE NACHHALTIG IST DIE EURO-ERHOLUNG? Seit Mitte April konnte der Euro seine Abwärtsbewegung beenden und Kursgewinne generieren. Die entscheidende

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest AG. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest AG Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Rückblick Wie gewonnen, so zerronnen! Oktober 2015 Die Finanzmärkte waren im vergangenen

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Bern, 14. Juni 2012 Einleitende Bemerkungen von Thomas Jordan Die Schweizerische Nationalbank hält am Mindestkurs von 1.20 Franken pro Euro unverändert fest und wird ihn mit aller

Mehr

MARKTÜBERSICHT. Editorial DZ PRIVATBANK. Ausgabe 10/2015 WACHSTUMSÄNGSTE ERHALTEN NEUE NAHRUNG RISIKOANLAGEN BLEIBEN UNTER ABGABEDRUCK

MARKTÜBERSICHT. Editorial DZ PRIVATBANK. Ausgabe 10/2015 WACHSTUMSÄNGSTE ERHALTEN NEUE NAHRUNG RISIKOANLAGEN BLEIBEN UNTER ABGABEDRUCK Ausgabe 10/2015 Editorial WACHSTUMSÄNGSTE ERHALTEN NEUE NAHRUNG RISIKOANLAGEN BLEIBEN UNTER ABGABEDRUCK Im September verblieben die internationalen Finanzmärkte weiter im Krisenmodus. Enttäuschend ausgefallene

Mehr

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen

Unterstützung I. Das britische BIP ist voraussichtlich im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen Die starke Korrelation zwischen den Aktienmärkten und dem Euro brach in dieser Woche zusammen: Der Euro erholte sich von seinem Tiefststand, aber die Aktienmärkte testeten die Flash-Crash-Tiefststände

Mehr

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen

Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen Konjunktur- und Finanzmarkttrends 2010 zwischen Konjunkturerwachen & Budgetsorgen Dr. Dr. Martina Schweitzer, CEFA CEFA Treasury/Volkswirtschaftliche Treasury/Volkswirtschaftliche Analyse Analyse 4. Mai

Mehr

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich?

Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Quantitative Easing der EZB Fluch und Segen zugleich? Agenda Mandat der EZB Definitionen Inflation Klassische Instrumente der Geldpolitik der EZB Quantitative Easing Diskussion Mandat der EZB Artikel 127

Mehr

Rückblick und Ausblick

Rückblick und Ausblick Rückblick und Ausblick Woche 2/2012 Freie Ausgabe (leicht gekürzt) US-Arbeitsmarkt hellt sich weiter auf Die positiven Konjunkturzeichen setzen sich in den USA fort. Am Freitag präsentierte sich der Arbeitsmarktbericht

Mehr

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12

Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Quartalsupdate Januar März 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.12.12 Kurzfassung: Zinsen am Tiefpunkt Zinswende Börsenpsychologisch erreicht? Eine Meldung in der FT vom 20.11.2012 sagt aus, dass Pensionskassen

Mehr

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China ( ) Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler

Mehr

informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24.

informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. informieren Steht die Schweiz vor einer Hyperinflation? Tagung der Finanzverwaltern/innen der Thurgauer Gemeinden, 24. Oktober 2013 Inflation Was genau ist Inflation eigentlich? Definition Inflation Inflation

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014

LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA. Oktober 2014 LOHNARGUMENTARIUM CHEMIE/PHARMA Oktober 2014 Herausgeber BAKBASEL Redaktion Max Künnemann Adresse BAK Basel Economics AG Güterstrasse 82 CH-4053 Basel T +41 61 279 97 00 F +41 61 279 97 28 info@bakbasel.com

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Währungen

Makro Research Volkswirtschaft Währungen Euro: Jahresausblick 2015 Der Euro zeigte sich im vergangenen Jahr gegenüber den zehn Währungen, die die größte Bedeutung für den Außenhandel des Euroraumes haben, sowohl als Verlierer, aber auch als kräftiger

Mehr

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch)

Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Jahresausblick 2015 Der Euro als Einbahnstraße? Januar 2015 Sonja Marten (Leiterin Devisenresearch) Dramatischer EUR/USD Verfall löst Paritätsspekulation aus EUR/USD auf tiefsten Ständen seit 2005/2006

Mehr

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014

Sonderthema. Investmentstrategie. November 2014 Investmentstrategie Sonderthema November 2014 Thema des Monats: Gute Aussichten für europäische Gewerbeimmobilien Mieten an den meisten Standorten im Aufwärtstrend Europäischer Gewerbeimmobilienmarkt am

Mehr

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte

RESEARCH TEAM TAGESBERICHT. 30. Juni 2016. DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte RESEARCH TEAM TAGESBERICHT DISCLAIMER & MITTELUNGEN Bitte lesen Sie den Disclaimer und die Mitteilungen am Ende dieses Berichte EUR / USD Niedrige Volatilität Der EUR/USD klettert nun langsam höher, nach

Mehr

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Strategieupdate das große Bild 05.05.2013 Teil 2.2.4. Intermarketanalyse 2.2.4.1. Einleitung Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Wir

Mehr

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick

WECHSELKURSE DIE EREIGNISSE DIESER WOCHE. openbook.etoro.com. Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: Wöchentlicher Marktüberblick Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte stiegen diese Woche höher, da besser als erwartete Daten aus China den Märkten zu beginn der Woche einen Schub gaben.

Mehr

Makro Research Volkswirtschaft Währungen

Makro Research Volkswirtschaft Währungen Zinsanstieg zu schwach für Wende am Devisenmarkt Der Euro sah sich in den vergangenen Wochen einem starken Zinsanstieg ausgesetzt. Allein seit Anfang Juni sind die Renditen der zehnjährigen Bundesanleihen

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.09.13 Kurzfassung: Zwei wichtige Fragen beschäftigen die Anleger a) Wie weit werden die Renditen für Staatsanleihen noch steigen? b) Liegt

Mehr

Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11

Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11 Quartalsupdate Juni September 2011 für Anleihemarkt (Zinsen) 30.06.11 Kurzfassung: Das Dilemma der otenbanken - Liquiditätsfalle weiter aktiv Die letzten Monate waren gekennzeichnet von der Debatte um

Mehr

Primus Marktinformation vom 10. März 2011

Primus Marktinformation vom 10. März 2011 Primus Marktinformation vom 10. März 2011 Ausblick Aktienmärkte global Kurzfristig (1 Woche) Mittelfristig (Jahr 2011) 0 Punkte Aktien absolut meiden 3 Punkte neutral 1 Punkt fallende Märkte 4 Punkte leichter

Mehr

Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: "Wir können unser Geld abschreiben"

Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: Wir können unser Geld abschreiben Bert Flossbach stellt sich Ihren Fragen: "Wir können unser Geld abschreiben" Fondsmanager Bert Flossbach Neues Format bei DAS INVESTMENT.com: Bei MyInterview können unsere Leser eigene Fragen an einen

Mehr

Rückblick auf das Anlagejahr 2014

Rückblick auf das Anlagejahr 2014 MLB Vermögensmanagement Januar 2015 Rückblick auf das Anlagejahr 2014 Im Ergebnis war das Börsenjahr 2014 ein gutes Jahr. Die Belebung der Weltwirtschaft fand vor allem in den USA statt. Daher hat die

Mehr

Länder-Bonität 7/14. PK Assets AG Egglirain 22, Postfach 251, 8832 Wilen +41 (0)44 787 80 20 www.pkassets.ch

Länder-Bonität 7/14. PK Assets AG Egglirain 22, Postfach 251, 8832 Wilen +41 (0)44 787 80 20 www.pkassets.ch Länder-Bonität 7/14 PK Assets AG Egglirain 22, Postfach 251, 8832 Wilen +41 (0)44 787 80 20 www.pkassets.ch 1 1. Rangierung Rangliste der Länder nach Bonität 2 Die grossen Währungsblöcke 3 Währung, Volkswirtschaft

Mehr

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren?

Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Warum und wie jetzt in Edelmetalle investieren? Wirtschaftliche Rahmenbedingungen und fundamentale Entwicklungen die Edelmetalle in der Vermögensstruktur unverzichtbar machen. 1. Staatsverschuldung Im

Mehr

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004!

Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! ÖsterreichReport Konzernvolkswirtschaft und Marktanalysen http://economicresearch.ba-ca.com X P L I C I T Rohstoffpreisanstieg Keine Gefahr für Österreichs Konjunktur 2004! August 2004 Ein Mitglied der

Mehr

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung

Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Lagebericht Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Die Weltwirtschaft hat 2010 nach dem globalen Konjunktureinbruch im Zuge der internationalen Krise auf den Finanzmärkten wieder deutlich an Fahrt gewonnen.

Mehr