Schülerworkshops Schokolade und Kinderarbeit

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1 Kampagne: Lernen von Amazonien jetzt! Schülerworkshops Schokolade und Kinderarbeit Vom 23. bis in der Brüber-Grimm-Gesamtschule Bebra Organisation und Durchführung Kontakt Verein zur Förderung der Solidarischen Ökonomie e.v. Wilhelmstraße Kassel Partner KoBra- Kooperation Brasilien Weltladen Bad Hersfeld Förderer

2 1 Kurzdarstellung Gruppe und Kontakt: Klasse 6, Frau Kristina Andos Adresse: Am Bünberg 29, Bebra Telefon: Datum, Zeit: Thema: Zielgruppe: Teilnehmer: 23. bis 27. November 2015, Uhr Schokolade und Kinderarbeit Schüler 25 Schüler Kurze Beschreibung: Vom 23. bis 27. November 2015 fand in der Brüder- Grimm- Gesamtschule die jährliche Projektwoche statt. Am Ende der Woche stand der Tag der offen Tür, an dem sich die Schule allen In - teressierten präsentiert. Jede Klasse arbeitet in dieser Woche an bestimmten Themen. Die Ergebnisse werden zum Tag der offenen Tür gezeigt. Die 6. Klasse der Schule entschied sich für das Workshopangebot der Kampagne Lernen von Amazonien-jetzt!. Dabei suchte sie sich konkret das Thema Schokolade und Kinderarbeit aus. Montag Begeistert nahmen die 25 Schüler der 6. Klasse den Arbeitsplan für die Woche entgegen. Vor allem die praktischen Arbeiten fanden sie toll. Bei der großen Auswahl entschieden sie sich für das Einüben eines Theaterstückes, die Vorbereitung der Schokoladenherstellung, Tiersteckbriefe bedrohter Arten und den Modellbau, bei dem ein Dorf des indigenen Volkes Kayapó darge - stellt werden sollte. Als Einführung beschäftigten sich die Schüler mit der Geschichte der Schokolade (Lehrmaterial von Oro Verde). Das Interessanteste war, dass es diese erst wenige Jahrhunderte in der uns bekannten Forma gibt. Die folgenden Stunden gestaltete Dieter Gawora, Dozent der Universität Kassel und KoBra- Vorstandsmitglied mit seinem Vortrag Abgucken erwünscht!. Er ging dabei den Fragen nach: Wer sind Indigene? Wie sehen sie aus? Wie leben sie? Sind wir modern? Was ist Effizienz? Der Referent untermalte seine Ausführungen mit einer Vielzahl an Anschauungsmaterialien, wie z.b. einer echten Häuptlingskrone und verschiedenen Früchten aus Amazonien, die die Schüler auch probieren durften. Fazit des Vortrages war unter anderem, dass Mehr, Schneller und Besser zu immer mehr Zerstörung führt, aber auch das, dass was wir als nachhaltiges Wirtschaften bezeichnen, die Indigenen bereits seit Jahrtausenden leben. Dienstag Am Dienstag morgen erbaten die Schüler mehr Zeit für ihre Gruppenarbeit, so dass einige Punkte gestrichen wurden. Sie führten dann aber die Experimente zur Funktionsweise des Waldes und zur Verdunstung durch. Ein weiterer Punkt an diesem Tag waren die verschiedenen Anbaumethoden. Wichtig waren den Schülern die sozialen Folgen des Anbaus, welche rege diskutiert 1

3 wurden. Bezugnehmend auf den Vortrag des Vortages, stellten sie fest, dass wir bereits etwas von den Indigenen abgeguckt haben. Der Anbau in sogenannten Agroforstsystemen ist den Anbaumethoden der indigenen Bevölkerung sehr ähnlich. (Lehrmaterial von Oro Verde) Mittwoch Am Mittwoch begann die heiße Phase der Gruppenarbeit. Die Theatergruppe schrieb das Stück um, die letzten Zutaten für die Schokoladenherstellung wurden aufgelistet und die Tiersteckbriefe konkretisiert. Konflikte in den Gruppen mussten gelöst werden. Anschließend machten die Schüler eine Fantasiereise auf eine Kakaoplantage, auf der ein etwa gleichaltriges Mädchen arbeiten musste. Der Vergleich ihres Tagesablaufs mit dem des Mädchens, zeigte den Schülern, wie ausbeuterisch die Arbeit dort doch ist und, dass die Kinder keine Freizeit haben, so wie sie. Das Arbeitsblatt Wer bekommt wie viel? verdeutlichte, dass das meiste Geld aus dem konventionellen Kakaoanbau nach Europa kommt und die Bauern, welche die meiste Arbeit haben, die geringste Vergütung erhalten. Gerecht fanden die Schüler das nicht, aber sie waren auch der Meinung, dass sie nichts dagegen tun können. Erst die Verteilung im Fairen Handel, zeigte ihnen, dass doch Handlungsoptionen vorhanden sind: wenn alle nur noch fair gehandelte Schokolade essen, dann gibt es keine andere mehr, die Eltern animieren, faire Schokolade zu kaufen, die Eltern animieren sich an die Politiker zu wenden, Spenden, führten sie als Optionen auf. (Lehrmaterial von Oro Verde) Donnerstag Am Donnerstag morgen begrüßte Frau Schumann-Held die Klasse vor dem Weltladen in Bad Hersfeld. Alle Schüler durften den Laden besichtigen und ein Produkt auswählen, welches anschließend besprochen wurde. Die Referentin erklärte das Konzept der Weltläden. Mit den ausgewählten Produkten machten die Schüler eine Weltreise und erfuhren, wer sie produziert hat und bei einigen was die Person mit dem Geld macht, welches sie verdient. Themen waren: Fair Mail, Recycling, Fairer regionaler Handel in Deutschland u.a. Im Anschluss besuchten die Schüler die Ausstellung In Zeiten des Klimawandels: Lernen von Amazonien! in der Wandelhalle des Kurbades Bad Hersfeld. Freitag Am Freitag morgen durften alle Schüler Schokolade selber machen. Nach einer kurzen Reflexion der Woche wurden Handlungsoptionen ausgearbeitet. Dabei verwechselten die Schüler Biofleisch mit vegetarischer Ernährung. Die Aufklärung über die Produktion von Biofleisch, führte zu einer regen Diskussion, ob dieselbe denn wirtschaftlich ist oder nicht. Neben dem Kauf von Bioprodukten, zählten die Schüler noch eine ganze Reihe an Handlungsoptionen auf. Anschließend wurden die Projektarbeiten fertiggestellt und die Räume für die Präsentation am Samstag, zum Tag der offenen Tür vorbereitet. Workshopleitung/Referent Cindy Völler, Dieter Gawora, Heide Schumann-Held 2

4 2 Programm Montag Wo kommt Schokolade her? Zeit Thema Inhalt Wer? Vorstellung und Einführung 1. Stunde Kakao Geschichte des Kakao Wir malen den Kakaobaum 2. Stunde Regenwälder auf unserer Erde Gründe den Regenwald zu retten Cindy Völler 3. Stunde 4. Stunde 5. Stunde Der Regenwald Nutzung des Waldes durch die indigene Bevölkerung Dieter Gawora Dienstag Woraus besteht Schokolade? Zeit Thema Inhalt Wer? 1. Stunde Freies Arbeiten/ Vorbereitung der Experimente Der Regenwald Die Schichtung des Waldes, der Nährstoffkreislauf 2. Stunde Indigene Anbauarten 3. Stunde Monokulturen und andere 4. Stunde Anbauarten Gesundheitsrisiken Monokulturen 5. Stunde Der Regenwald Der kleine Wasserkreislauf und die Folgen der Rodungen Cindy Völler Mittwoch Ökologische und soziale Folgen des Kakaoanbaus? Zeit Thema Inhalt Wer? 1. Stunde Freies Arbeiten Kakao und Kinderarbeit 2. Stunde Kakao und Kinderarbeit 3. Stunde Soziale Folgen Kinderrechte, Diskussion 4. Stunde Vom Anbau bis zur Schokolade Wer bekommt wie viel? 5. Stunde Wertschöpfungskette des Kakao Spiel: Wer gewinnt, wer verliert? Cindy Völler Donnerstag Was ist Fairer Handel? Zeit Thema Inhalt Wer? 1. Stunde entfällt 2. Stunde Frau Schumann- 3. Stunde 4. Stunde Fairer Handel Exkursion in den Weltladen Held 5. Stunde Globale Zusammenhänge In Zeiten des Klimawandels: Lernen von Amazonien! Cindy Völler Freitag Was kann ich tun? Zeit Thema Inhalt Wer? 1. Stunde Freies Arbeiten 2. Stunde Schutzmaßnahmen 3. Stunde Was kann ich tun? Eigene Handlungsoptionen 4. Stunde 5. Stunde Schokolade selber machen Cindy Völler Themen für das freie Arbeiten: - Regenwalddorf malen und/oder bauen - Zeitstrahl Geschichte der Schokolade gestalten - Modell Schichtung des Waldes bauen - Schokoladen Herstellung vorbereiten - Theaterstück Bruno und Alberto - Experimente - Tiersteckbriefe - Produkte mit Kakao sammeln 3

5 3 Teilnehmerliste 4

6 4 Fotos Abgucken erwünscht! So hieß der Vortrag von Dr. Dieter Gawora. Die Schüler durften eine echte Häuptlingskrone an - probieren. Besuch im Weltladen Bad Hersfeld Was ist Fairer Handel und wo kommen die Produkte her, erklärte Frau Schumann-Held den Schülern im Anschluss. 5

7 Besuch der Ausstellung in Bad Hersfeld Proben zum Theaterstück Bruno und Alberto nach dem gleichnamigen Comic aus der Gepa -Schokobox. 6

8 Modellbau Schokolade selber machen 7

9 Tiersteckbriefe 8

10 Tafelbild mit Handlungsoptionen für den Tag der offenen Tür 9

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