Einführung in die Informatik für Nebenfach. Einleitung

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1 Einführung in die Informatik für Nebenfach Einleitung Organisatorisches, Motivation, Herangehensweise Wolfram Burgard 1

2 Vorlesung Zeit und Ort: Di+Do Uhr, Gebäude 086, Raum Dozent: Prof. Dr. Wolfram Burgard Gebäude 079, Raum 1014 Sprechstunden: n.v. Tel: /8026 burgard/ Informationen zur Vorlesung: ais/ 2

3 Von Studenten zu erbringende Leistungen Anwesenheit bei den Übungen Aktive Teilnahme an den Übungen (Vorrechnen) Benotete Scheinklausur am Ende der Vorlesungszeit (Termin wird noch vereinbart) Sofern benötigt: Orientierungsprüfung durch Klausur/mündliche Prüfung am Ende der Vorlesungszeit (genauer Termin wird noch vereinbart). Beide Prüfungen werden ggf. gekoppelt. Nachklausur oder zweite mündliche Prüfung am Ende der vorlesungsfreien Zeit/Anfang des zweiten Semesters. Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur bzw. der ersten Orientierungsprüfung: Erfolgreiche Teilnahme and den Übungen (mind. 50% der Aufgaben erfolgreich bearbeitet) 3

4 Übungen Betreuerin: Dipl.-Inf. Maren Bennewitz Gebäude 079, Raum Tel: maren/ Stud. Hilfskräfte: Sebastian Barth, Björn Fischer, Tilman Mehler, Peter Schlosser, Chistoph Wolf Zeit und Ort: zwei Stunden pro Woche Einteilung in Gruppen am Ende dieser Vorlesung, offizieller Übungsbeginn am Montag, den 30. Oktober, Alle Übungen finden statt in Gebäude 082, Raum 029 4

5 Übungszettel Ausgabe immer donnerstags (auch auf der Homepage zur Vorlesung) Bearbeitungszeit 1 Woche Zweiergruppen Abgabe: Programmieraufgaben per an Tutor, andere Aufgaben vor der Donnerstagsvorlesung schriftlich abgeben 5

6 Sonstige Informationen nächste Woche: Fragestunde während der Übungszeit WICHTIG: Benutzer-Account für Pool-Rechner besorgen! (Informationen s. Übungsblatt) Einführung in Unix (Betriebssystem der Pool-Rechner): Heft in FS (Gebäude 051) für 3DM 6

7 Ziele dieser Vorlesung Sie sollen in dieser Vorlesung Grundkenntnisse erlernen über Programmierung Modellierung Entwicklung Analyse... 7

8 Vorgehen 1. Was ist Programmierung und wie schreibe ich ein Programm? Weniger formal 2. Welche Prinzipien stecken dahinter und wie kann ich z.b. mein analysieren? Stärker formal 8

9 Was ist Informatik? Informatik Duden: Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Digitalrechnern (Computern). Association of Computing Machinery (ACM): Computer science is the systematic study of algorithms and data structures, specifically 1. their formal properties, 2. their mechanical and linguistic realizations, and 3. their applications. 9

10 Aspekte der Informatik? Technische Realisierung Effiziente Verfahren Theorie Programmiersprachen Techniken zur Programmentwicklung... 10

11 Computer... Was ist ein Computer? Kann man diesen Begriff präzise definieren? In welcher Form tauchen Computer im täglichen Leben auf? 11

12 Computer... Was ist ein Computer? Informatik Duden: (engl.: to compute = rechnen, berechnen; ursprünglich aus dem lat. computare = berechnen... ): Universell einsetzbares Gerät zur automatischen Verarbeitung von Daten. Im täglichen Leben: Maschinen, die für uns Werte berechnen (z.b. Steuern), die uns helfen, Briefe zu schreiben, die unsere Autos kontrollieren, mit deren Hilfe Daten analysiert werden... 12

13 ... und Programme Was eigentlich ist ein Programm? 13

14 ... und Programme Was ist ein Programm? Zunächst: Verarbeitungsvorschrift, die so präzise ist, dass sie von einem Computer ausgeführt werden kann. Programme werden in speziellen Sprachen, sogenannten Programmiersprachen formuliert. Der Inhalt eines Programms ist der Code. Computer führen Programme aus. In diesem Kurs: Methodik der Programmierung am Beispiel von. 14

15 Literatur zum ersten Teil Introduction to Programming Using Java: An Object-Oriented Approach David Arnow, Gerald Weiss, ISBN Java Gently: Programming Principles Explained Judy Bishop, University of Pretoria, ISBN Java How to Program, Third Edition Deitel & Deitel, Weitere Literatur zu Java: Literatur zu Teil 2 wird noch bekanntgegeben. 15

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