Inhalt. Die Stellung des Menschen im Kosmos. Was ist Handlungsphilosophie? Naturalismus und Menschenbild aus handlungsphilosophischer Sicht

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1 Inhalt Die Stellung des Menschen im Kosmos Reflexionen zu Analysen und Thesen Max Schelers, Helmuth Plessners und Arnold Gehlens Seite Was ist Handlungsphilosophie? Seite Naturalismus und Menschenbild aus handlungsphilosophischer Sicht Kommentierung der von Peter Janich veröffentlichten Beiträge der Tagung <NaturaIismus und Menschenbild> der Deutschen Gesellschaft für Philosophie vom 28. und 29. September 2006 in Marburg Seite Bibliografische Informationen digitalisiert durch

2 Inhaltsverzeichnis Einleitung 15 A. Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos 17 nach naturwissenschaftlichen Theorien 2. Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos 20 nach der Anthropologie von Scheler, Plessner und Gehlen 2.1 Methodische Vorgehensweise Leben als umfassende Seinsweise Vorrang von qualitativen Ganzheiten vor Rückführung auf als 23 letzte Bausteine definierten Entitäten Intellektuelle Ideenschau statt Definition von Bausteinen Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos aus 29 anthropologischer Sicht Das Wesen des Menschen und seine Stellung im Kosmos nach 30 Max Scheler Die Stufen des Organischen und der Mensch bei Helmuth 36 Plessner Der Mensch, seine Natur und seine Stellung in der Welt bei 40 Arnold Gehlen 3. Naturwissenschaftliche und anthropologische 45 Wesensbestimmung des Menschen im Vergleich 4. Unzulängliche Analysen und Thesen der Wissenschaft und 48 der Anthropologen Scheler, Plessner und Gehlen in Bezug auf die Stellung des Menschen im Kosmos 4.1 Unzulängliche Analysen und Thesen der Wissenschaft Fehlendes Verständnisfirdie prinzipielle Dualität zwischen 49 Mensch und Welt bzw. Intellekt und Sinnlichkeit und den Abschattungen innerhalb der Erscheinungen der Welt Fehlendes Verständnis der Wissenschaftför das Wesen des 50 menschlichen Willens als Komponente seiner Intellektualität und die prinzipielle lntentionalität bewussten Handelns in Bezug auf die Erscheinungen der Welt. 13

3 4.1.3 Fehlendes Verständnis der Wissenschaftför die Sinnlichkeit Unzulängliche Analysen und Thesen der Anthropologen Unzulängliche handlungsphilosophische Analysen und Thesen 53 Schelers Unzureichendes Verständnis Schelers fir das Wesen der 53 Dualität zwischen Mensch und Welt bzw. Intellekt und Sinnlichkeit Unzureichendes Verständnis Schelers fir das Wesen des 55 menschlichen Willens als Komponente seiner Intellektualität Unzureichendes Verständnis Schelers fir die Sinnlichkeit Unzulängliche handlungsphilosophische Analysen und Thesen 57 Plessners Unzureichendes Verständnis Plessnersfär die Genealogie der 57 Dualität zwischen Mensch und Welt bzw. Intellekt und Sinnlichkeit Unzureichendes Verständnis Plessnersfördas Wesen des 61 menschlichen Willens als Komponente seiner Intellektualität Unzureichendes Verständnis Plessners fir die Sinnlichkeit Unzulängliche handlungsphilosophische Analysen und Thesen 71 Gehlens Unzureichendes Verständnis Gehlens fir die Genealogie der 71 Dualität zwischen Mensch und Welt bzw. Intellekt und Sinnlichkeit Unzureichendes Verständnis Gehlens fir das Wesen des 80 menschlichen Willens als Komponente seiner Intellektualität B. Selbstwerdung und Selbstverwirklichung des Menschen Die Selbstwerdung des Menschen durch Spaltung in 85 Intellekt und Sinnlichkeit 1.1 Die Selbstwerdung des Menschen als Vernunftwesen Die Selbstwerdung des Menschen als sinnlich Erfahrenden Die Spaltung des Menschen in Intellekt und Sinnlichkeit Die Selbstverwirklichung des Menschen durch Handeln Die Entwicklung des Willens als die andere Seite des Denkens Die Selbstgeburt aus der Verarbeitung sinnlicher Reize und 101 erfahrener Impulse 2.3 Handeln als Ineinander von Vernunft und Sinnlichkeit 105 C. Der Mensch als Mikrokosmos 107 Literaturverzeichnis

4 Inhaltsverzeichnis A. Problemstellung 127 I. Was ist Philosophie? Was ist Liebe? Was ist Weisheit? Philosophie als Selbsterkenntnis 129 II. Was ist Handeln? Das Wesen der Handlung Handeln als ein in der Zeit sich vollziehendes dialektisches 131 Geschehen 1.2 Handeln als bewusste Tätigkeit Handlung als Ineinander von Intellektualität und Sinnlichkeit Gemeinschaftliches und intersubjektives Handeln Produzieren und Zerstören als zusammengehörige Aspekte des 143 Handelns 2. Ethische Wertung von Handlungen Unvollkommenes Handeln Das Phänomen der Entfremdung in der Handlung "Kapitalistisches" und aktionistisches Handeln Die Fetischisierung von Seinsbestimmungen 160 B. Von der traditionellen Seinsphilosophie zur 165 Handlungsphilosophie 1. Von der traditionellen Seinsphilosophie zur 167 Handlungsphilosophie durch Aufwertung der Sinnlichkeit 2. Von der traditionellen Seinsphilosophie zur 172 Handlungsphilosophie durch Umschlag des Denkens in Gestaltungswille 3. Was ist uns Handlungsphilosophie? Erzählungen sind vergegenständlichte Handlungen und deren 191 Nachvollzug 5. Die Pervertierung des Handelns durch Ontologisierung Die Pervertierung des Handelns durch Ontologisierung in der 196 <Systemtheorie> Die Pervertierung sinnlicher Erfahrung durch 196 Ontologisierung als Differenzgeschehen Pervertierung des Systembegriffs Die Pervertierung der Subjektivität durch Ontologisierung Vergleich zwischen Handlungsphilosophie und Systemtheorie Die Pervertierung des Handelns durch 210 Ontologisierung in der Diskursphilosophie Foucaults Vergleich zwischen Handlungs- und Diskursphilosophie Die Pervertierung des Handelns durch Vergöttlichung der Sprache

5 C. Handlungsphilosophie als Gegenstand und 223 Handlungsmotivation Literaturverzeichnis

6 Inhaltsverzeichnis Einleitung 237 Jürgen Habermas Das Sprachspiel verantwortlicher Urheberschaft. Probleme der Willensfreiheit 239 Peter Janich Naturwissenschaften vom Menschen versus Philosophie 241 Christoph Hubig/Andreas Luckner Natur, Kultur und Technik als Reflexionsbegriffe 245 Dirk Hartmann Posttraditionalität und Ethik 251 Rainer Forst Die Perspektive der Moral, Grenzen und Möglichkeiten des Kantischen Konstruktivismus in der Ethik 261 Carl Friedrich Gethmann Warum sollen wir überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts? 267 Geert Keil Naturgesetze, Handlungsvermögen und Anderskönnen 271 Michael Gutmann Transformationen des Humanen: Beiträge zur Analyse der Rede von der Natur des Menschen 277 Armin Grunwald Orientierungsbedarf, Zukunftswissen und Naturalismus. Das Beispiel der technischen Verbesserung> des Menschen 283 Christoph Demmerling Welcher Naturalismus? Von der Naturwissenschaft zum Pragmatismus 289 Matthias Kettner Was macht Gründe zu guten Gründen? 295 Michael Weingarten Die abhängige Unabhängigkeit der Philosophie von den Einzelwissenschaften 301 Lutz Wingert Lebensweltliche Gewissheit versus wissenschaftliches Wissen? 307 Zusammenfassung und Schlussbetrachtung aus handlungsphilosophischer Sicht

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