Der Einfluss sozialer Netzwerke

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1 Der Einfluss sozialer Netzwerke auf die Bildungs- und Berufsentscheidungen Jugendlicher Manfred Zentner Donau Universität Krems, Department Migration und Globalisierung

2 Die Studie Die Studie des Department Migration und Globalisierung der Donau-Universität Krems untersucht ausgehend von einer sekundäranalytischen Untersuchung der Bildungssituation von Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund am Ende der Pflichtschule die unterschiedlichen Einflussfaktoren sozialer Netzwerke auf Bildungs- und Berufsentscheidungen. Methoden: online Untersuchung; N=250, nicht repräsentativ Zwei Fokusgruppen in Vorarlberg und Wien (Bundesländer mit der höchsten Dichte an Jugendlichen mit Migrationshintergrund) mit Jugendlichen in der 9. Schulstufe. Erläuterung verwendeter Indikatoren: Migrationshintergrund: Menschen mit Migrationshintergrund sind entweder selbst im Ausland geboren und zugewandert, oder beide Elternteil sind im Ausland geboren. Als Umgangssprache gilt die im Alltag gebrauchte Sprache der Schülerin bzw. des Schülers. Wird mehr als eine Umgangssprache genannt, wird der Schüler/die Schülerin der erstgenannten Umgangssprache zugeordnet.

3 Ausgangslage Netzwerke werden in Zeiten der Individualisierung immer wichtiger. Daten zu Bildungswegen und Berufsentscheidungen zeigen für Österreich starke Bildungsvererbung und wenig Ausgleich bestehender Ungleichheit. (Sehr) frühe Selektion in Österreich, aber wenig Daten zu Bildungs- und Berufsentscheidungen Jugendlicher vorhanden. Höhere und weiter steigende Anforderungen am Arbeitsmarkt aber wie sehen diese konkret aus und wie werden Jugendliche und Eltern darüber informiert. Bildungs- und Berufsorientierung in der Schule, weiter Unterstützungs- und Informationsmaßnahmen vom Arbeitsmarkt, der Jugendarbeit und der Sozialarbeit.

4 Schulbesuch: Trend zu höherer Bildung

5 Nicht deutsche Umgangssprache in der Schule Anteil der Schülerinnen und Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache bzw. ausländischer Staatsbürgerschaft im Schuljahr 2011/12 in den österreichischen BUNDESLÄNDERN sowie in ÖSTERREICH 50,0 45,0 44,3 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 19,3 10,0 12,5 6,6 9,6 7,0 11,7 6,5 15,3 8,1 16,3 12,0 11,0 7,2 12,4 8,1 20,2 10,2 18,7 5,0 - Ö. Bgld. Ktn. NÖ OÖ Sbg. Stmk T Vbg W nicht-deutsche US ausl. Stb.

6 Nicht deutsche Umgangssprache in der Schule Anteil der Schülerinnen und Schüler mit nicht-deutscher Umgangssprache bzw. ausländischer Staatsbürgerschaft im Schuljahr 2011/12 in nach Schultypen 40,0 35,0 30,0 25,0 20,0 15,0 10,0 19,3 10,0 24,8 11,3 21,7 12,4 29,4 18,4 25,5 15,5 27,4 14,7 15,3 7,7 16,2 7,9 10,6 7,2 20,3 10,2 13,6 6,9 5,0 - insg VS HS SO PTS NMS AHS AHS-U. BS BMS BHS nicht-deutsche Umgangssprache ausländische Staatsbürgerschaft

7 Wie treffen Jugendliche ihre Bildungs-und Berufsentscheidungen?

8 Netzwerke der Jugendlichen 100, , ,0 70,0 60,0 50, , , ,0 10, ,0 weiblich männlich Migrationshintergrund kein Migrationshintergrund Welche Social Networks benützt Du? Du kannst mehrere ankreuzen

9 Kontaktperson bei Ausbildungs-/beruflichen Problemen 70,0 66,1 62,4 60,0 50,0 46,8 46,8 40,0 35,8 42,6 42,2 39,0 30,0 27,5 20,0 14,9 19,9 10,0 10,1 2,8 3,5 5,5 3,5 1,8 2,1 7,3 7,8 9,2 8,5 2,8 2,8 2,8 2,8 0,0 weiblich männlich Welchen Personen vertraust Du so sehr, dass Du sie um Hilfe bitten würdest, wenn Du Probleme oder Sorgen mit der Schule oder Arbeit hast? Wer sind die drei Personen oder Einrichtungen, an die Du Dich am ehesten wenden würdest?

10 Kontaktperson bei privaten und bei beruflichen Problemen 70, ,0 50, , ,0 20, , ,0 1 persönliche Probleme Schul/Arbeitsprobleme Welchen Personen vertraust Du so sehr, dass Du sie um Hilfe bitten würdest, wenn Du Probleme oder Sorgen mit der Schule oder Arbeit / persönliche Probleme hast? Wer sind die drei Personen oder Einrichtungen, an die Du Dich am ehesten wenden würdest?

11 Informationsquellen zu Bildung und Beruf Eltern / Brüder / Schwestern 44,9 Internet 32,8 Arbeitsmarktservice (AMS) 27,9 enger FreundIn Praktikum / Schnuppertage Schule bzw. im Unterricht direkt beworben SchulkollegIn Bildungs- / Berufsinformationsmesse andere Verwandte andere Bekannte Bildungs- und Berufsberatung (BIFO) 22,3 21,9 20,6 18,6 17,8 15,8 14,6 13,8 13,0 Zeitung / Fernsehen / Radio Berufsinformationszentrum (BIZ) 9,3 8,9 Bücher / Zeitschriften / Ratgeber Anzeigen oder Aushänge 5,7 6,5 persönliche Beratung 2,8 0,0 5,0 10,0 15,0 20,0 25,0 30,0 35,0 40,0 45,0 50,0 An welche Person(en) und/oder Einrichtungen hast Du Dich gewendet, um eine Lehr- oder Arbeitsstelle oder eine weiterführende Schule zu finden bzw. von wem hast Du Dich beraten lassen? Bitte nenne alle Personen und Einrichtungen, an die Du Dich gewendet hast und alles, was Du sonst noch unternommen hast.

12 Sehr starker Einfluss auf Bildungs- und Berufsentscheidungen 60,0 55,8 Migrationshintergrund kein Migrationshintergrund 50,0 44,0 40,0 30,0 23,5 20,0 10,0 14,1 16,0 12,8 11,9 14,6 19,0 10,2 0,0 Familie FreundInnen LehrerInnen/Schule AMS / BIZ Medien Sag uns, wer Dich am meisten in Deiner Entscheidung beeinflusst hat.

13 Der Einfluss sozialer Netzwerke auf die Bildungs- und Berufsentscheidung Jugendlicher Einfluss auf Bildungs- und Berufsentscheidungen 37,8 21,2 34,2 13,5 18,0 9,6 9,9 23,5 12,3 35,3 34,9 27,5 27,4 13,7 25,5 11,9 14,9 28,6 9,6 14,3 18,1 45,2 16,0 10,7 42,0 21,4 18,0 36,9 24,0 31,1 19,0 7,1 26,2 20,4 21,4 33,7 55,8 57,4 33,3 38,8 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 Stark beeinflusst Etwas beeinflusst Wenig beeinflusst Überhaupt nicht beeinflusst Stark beeinflusst Etwas beeinflusst Wenig beeinflusst Überhaupt nicht beeinflusst Stark beeinflusst Etwas beeinflusst Wenig beeinflusst Überhaupt nicht beeinflusst Stark beeinflusst Etwas beeinflusst Wenig beeinflusst Überhaupt nicht beeinflusst Stark beeinflusst Etwas beeinflusst Wenig beeinflusst Überhaupt nicht beeinflusst Familie FreundInnen AMS / Berufsinformation LehrerInnen/Schule Medien Migrationshintergrund BEIDE Eltern Österreicher Sag uns, wer Dich am meisten in Deiner Entscheidung beeinflusst hat.

14 Word of mouth Ergebnisse zweier Fokusgruppen in Dornbirn und Wien

15 Gesprächsthema im Freundeskreis oder in der Familie Mit Freundinnen und Freunden spricht man über (fast) alles (schulische Probleme, Ärger mit LehrerInnen oder Ausbildnern, Freizeitaktivitäten, Beziehungsfragen etc.) In der Familie nicht über deviantes oder risikoreiches Verhalten. W: Über Drogen rede ich sicher nicht in der Familie. Mein Vater würde mich umbringen wenn der das wüsste. [Nachfrage: was wüsste?] Na, wenn ich halb besoffen an einer Ecke liege, darüber spreche ich nicht mit der Familie. D: Es wird immer über die Schule nachgefragt; wenn ich nach Hause komme es ist immer das gleiche Gesprächsthema. W: Meinen Eltern sag ich nicht, ich hab beim Weggehen, so und so viel getrunken, und der Junge hat mich angetanzt, das beprech ich mit Freunden. D: Vertrauen, bei Freunden und in der Familie. Ich finde, Vertrauen in der Familie wird automatisch gegeben.

16 Berufsentscheidung als Gesprächsthema Sehr großer Einfluss wird der Familie in der Vermittlung von Erwartungen und Einstellungen gegenüber dem Beruf zugeschrieben. Vielfach wurden die bisherigen Bildungsentscheidungen mit Erfahrungen, Wünschen oder Erwartungen von Familienmitgliedern in Verbindung gebracht. W: Als ich in der HAK durchgefallen bin, haben meine Eltern gesagt, mach was du willst, die haben mich voll im Stich gelassen, da hab ich dann meine Freundinnen gefragt, was soll ich machen? W: Mich hat meine Mutter angemeldet, du zeichnest gerne, ich melde dich da mal an, dann hab ich die Prüfung gemacht und bin aufgenommen worden, da wollte ich nicht, aber dann bin ich durchgefallen und da bin ich doch in die Schule gegangen.

17 Berufsinformation im Sozialen Netzwerk Information ist nicht in jeder Familie gleich gut vorhanden, daher wendet man sich oft an den Freundeskreis. D: Computer ist meine Beschäftigung, habe auch schon selbst Spiele entwickelt. Habe mir Rat bei Informatikern geholt, und Kontakte meines Vaters genutzt. W: (Frage: Wen hast du gefragt?) Ich hab ich dann meine Freundinnen gefragt, was soll ich machen? Und dann hat sie mir die Schule genannt. Und sie war eben am überzeugendsten. Sie hat gesagt, das passt für dich. [Nachfrage: Warum hast du ihr vertraut?) Weil sie in der Zeit am meisten für mich da war. Und sie mich gut beraten hat. D: Ich habe mit meinen vier Geschwistern gesprochen und dabei zuerst mit den älteren Geschwistern geredet. Habe über eine eventuelle Lehre nachgedacht. Dann habe ich mit meiner Mutter gesprochen. Meine Schwester hat die Schule besucht, deshalb habe ich mit ihr zuerst gesprochen, und mich für das Poly entschieden.

18 Berufsinformation im Sozialen Netzwerk Auffallend ist eine große Distanz zu und Skepsis gegenüber bestehenden Beratungsinstitutionen.. D: Hatte Kontakt zum BIFO die Organisation ist in die Schule gekommen und hat alle SchülerInnen informiert. Sie waren zweimal da, haben uns aber nicht persönlich informiert, sondern eher nur allgemein. W: Ich hab auch so einen Test gemacht, Da ist irgendwas mit Forstwirtschaft rausgekommen. Nein, das ist gar nichts. D: Habe mich beim BIFO und AMS informiert die Planlosigkeit hat mich dorthin geführt. Eine Kollegin von mir arbeitet auch beim AMS, deshalb bin ich dort auch hingegangen. W: Ja, da waren welche in der Schule, ich hab das gehört, aber da war nichts über den Architekten, sondern so handwerkliche Berufe, das ist nichts für mich. Ich frage da eher meinen Vater..

19 Zusammenfassung Soziale Netzwerke spielen bei Jugendlichen eine starke Rolle bei Bildungs- und Berufsentscheidungen. Vor allem bei Schulentscheidungen sind Freundeskreise einflussreich, ältere Geschwister und Verwandte bei Berufsentscheidungen. Der Einfluss der Familie wird von den Jugendlichen selbst klar zum Ausdruck gebracht: So schenken Jugendliche mit Migrationshintergrund Ratschlägen und Empfehlungen ihrer Familie mehr Vertrauen als Jugendliche ohne MH. Netzwerke der Eltern und verwandte sind als Sprungbretter in die Arbeitswelt wichtiger als Institutionen. Beratungsinstitutionen werden genutzt, jedoch schenkt man ihnen weniger Vertrauen als Familie, Freunden oder den Lehrer/innen.

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