Körper Hypnose und Emotion Dirk Revenstorf, Universität Tübingen. Emotion in der Psychotherapie

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1 Körper Hypnose und Emotion Universität Tübingen wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

2 Abspaltungen wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

3 wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

4 Abspaltung des Schattens tüchtig beliebt glücklich erfolgreich immunisiert SCHATTEN Groll Kränkung Trauer Enttäuschung Verlust wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

5 Abspaltung des Körpers leistungsfähig schnell gesund schön jung KÖRPER Schmerz Verletzbarkeit Überforderung Altern Verfall Tod wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

6 wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

7 Die Verkleinerung des Bewusstseins durch Grenzen Persona Umwelt Schatten Körper Umwelt Kosmos Spirituelle Ebene Systemische Ebene Anpassungs-Ebene Psychosomatische-Ebene Psychodynamische Ebene wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

8 Grenzkämpfe Verleugnung des Schattens Disziplinierung des Körpers Konkurrenz zum Mitmenschen Ausbeutung der Umwelt Umwelt Kosmos Andere Persona Kosmos Körper Schatten wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

9 Emotionen wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

10 wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

11 Den ganzen Tag erzählt der Bauch dem Kopf Geschichten wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

12 Doppelte Informationsverarbeitung wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

13 2-dimensionales Emotions-Schema Positiv Stolz Aggression PASSIV AKTIV Trauer Angst Negativ wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

14 Aktualgenese von Emotionen (nach Leventhal) wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

15 Trance wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

16 Annahmen der Hypnotherapie: Trance als veränderter Bewusstseinszustand: Innenfokussiert Assoziiert oder Dissoziiert Diskonnektivität und Hyperkonnektivität Extraverbale, bildhafte Repräsentation Psychosomatische Durchlässigkeit Hypermnesie Zugang um Körpergedächtnis wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

17 Implizite und explizite Verarbeitung Unbewusst Implizite Steuerung Imagination Emotion Intuition Assoziation Körper-Wahrn Bahnung, Reflexe Konditionierung Perzeptuelles G Prozedurales G Körper-G Emotionales G Subliminalstimulation Körperregulation Entscheidung Bewertung Analyse Suche Verbalisierung Bewusst Explizite Steuerung wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

18 Implizite und explizite Verarbeitung Unbewusst Implizite Steuerung Imagination Emotion Intuition Assoziation Körper-Wahrn Bahnung, Reflexe Konditionierung Perzeptuelles G Prozedurales G Körper-G Emotionales G Subliminalstimulation Körperregulation Entscheidung Bewertung Analyse Suche Verbalisierung Bewusst Explizite Steuerung Hypnotische Trance wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

19 Körper wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

20 Lernen durch emotionale Erfahrung (nach Marlock & Weiss) 1 Energiefluss Körperwissen 2 Psychodynamik verstehen Funktionell entfalten 3 Nonverbale Prozesse Dialog 4 Regression Hier & Jetzt Erleben wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

21 Annahmen der Körpertherapie: Umwelt erfordert Einschränkung von Gefühlsausdruck Dies wird durch muskuläre Blockaden erreicht Folgen: Hypo-/Hypertrophien & Haltungsveränderungen Unterbrechung der freien Zirkulation So formt sich ein präverbales, somatisches Selbst (Schlüsselerfahrungen & Bedürfnisse sind unbewusst) wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

22 Wachheit Körperhaltungen als Stressreaktionen Warnung (nach Keleman) Drohung Angst Ergebenheit Kollaps wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

23 Basismodell der Körper-Therapien Frühere Erfahrungen (Frustrationen) Impuls Somatische Erregung Hemmung Körperliche Blockade Anpassung Hypo-/Hypertonie Hypo/-Hypertrophie wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

24 Basismodell der Körper-Therapien Frühere Erfahrungen (Frustrationen) Impuls Somatische Erregung Hemmung Körperliche Blockade Anpassung Hypo-/Hypertonie Hypo/-Hypertrophie wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

25 Psychodynamik am Beispiel der schizoiden Struktur Sensibilität Angst vor Überflutung: Isolation Grundbedürfnis Frustration Abwehr Erwünscht sein Ablehnung Rückzug Anpassung Bescheidenheit wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

26 Psychodynamik am Beispiel der rigiden Struktur Sensibilität Angst vor Hingabe: Selbstausbeutung Grundbedürfnis Frustration Abwehr Geliebt sein Leistung- Rigidität Anpassung Disziplin Forderung wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

27 Basismodell der Körper-Therapien 5)Rekapitulation 6)Nachbeelterung Frühere Erfahrungen (Frustrationen) Impuls Somatische Erregung Hemmung Körperliche Blockade Anpassung Hypo-/Hypertonie Hypo/-Hypertrophie 4)Achtsamkeit 3)Unterstützung des Impulses 2)Abnahme der Abwehr 1)Entfaltung wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

28 Interventionen wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

29 Hypnotherapie Zugang 1) Entfaltung 2) Abwehr 3) Impuls 4) Körperwahrnehmung 5) Rekapitulation 6) Nachbeelterung Trance Ressourcen ankern Arbeit mit Teilen Arbeit mit Teilen Assoziierte Trance Rekonstruktion Sonden wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

30 Bedürfnis Sonde Erwünscht zu sein: Zuwendung: Selbstständigkeit: Solidarität: Beachtet zu werden: Anerkennung: Du bist willkommen Ich bin für Dich da So wie Du bist, ist es in Ordnung Du kannst es auf Deine Weise tun Ich bin stolz auf Dich Du hast genug getan wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

31 Köpertherapie Zugang 1) Entfaltung 2) Abwehr 3) Impuls 4) Körperwahrnehmung 5) Rekapitulation 6) Nachbeelterung Körper Experimente, Einüben Abnahme Agieren Achtsamkeit Szenische Darstellung Anlehnen/Halten wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

32 Interventionen Körper Experimente, Einüben Abnahme v Abwehr Agieren v Impuls Achtsamkeit Szenische Darstellung Anlehnen/Halten Trance Ressourcen ankern Arbeit mit Teilen Arbeit mit Teilen Assoziierte Trance Regressive Rekonstruktion Sonden wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

33 2-dimensionales Emotions-Schema Positiv Stolz Aggression PASSIV AKTIV Trauer Angst Negativ wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

34 Lernen durch emotionale Erfahrung (nach Marlock & Weiss) 1 Energiefluss Körperwissen 2 Psychodynamik verstehen Funktionell entfalten 3 Nonverbale Prozesse Dialog 4 Regression Hier & Jetzt Erleben wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

35 Domänen Spezifisch Gemeinsam Hypnotherapie Rezeptiv Lösungs-Progression Symbolisierung Suchprozesse Somatische Heilung Dissoziation (Schmerz) Funktionell entfalten Körperwissen Nonverbal Hypermnesie Nachbeelterung Trauerbearbeitung Trauma-Rekapitulation Körpertherapie Interaktiv Hier & Jetzt Erleben Psychodynamik Wut-Ausdruck Abwehr-Revision Halten, Berühren Energiefluss Regression wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

36 Vier nicht reduzierbare Wissensarten (nach Wilber) Bewusstsein Unbewusstes Individuelle Welt: Empirie Innenwelt: Emotion Körper,Trance Außenwelt: Beziehung Kollektive Welt: Gesundheitswesen wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

37 Wirkfaktoren Überzeugtheit und Beziehung sind emotional vermittelt und bleiben implizites Wissens wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

38 Psychohygiene Körpertherapie und Trance sind emotional vermittelt und halten den Therapeuten Aktiv und entspannt wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

39 Vielen Dank fürs Zuhören wwwmeg-tuebingende Emotion in der Psychotherapie

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