Mit Scratch in die Informatik einsteigen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mit Scratch in die Informatik einsteigen"

Transkript

1 Mit Scratch in die Informatik einsteigen Fortbildung für Informatiklehrerinnen und Informatiklehrer Prof. Dr. Ina Schiering, Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 1

2 Agenda Motivation Scratch kennenlernen Eigene Projekte entwickeln und präsentieren: Figuren zeichnen Autonome Bewegung Animation Scratch und Informatik Eine Einordnung Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 2

3 Motivation komplexe Syntax beim Programmieren public class Stack { private int[] s; private int length; public Stack(int size) { s = new int[size]; length = 0; } public void push(int x) throws OverflowException { if (length >= s.length) throw new OverflowException(x); else s[length++] = x; } } public int pop() throws UnderflowException { if (length == 0) throw new UnderflowException(); else return s[--length]; } Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 3

4 Motivation Wie können Kinder programmieren lernen? Spielerisch Visuell - keine Syntaxfehler Schnelle Erfolgserlebnisse Selbst entdecken Tolle Ergebnisse Spaß machen Idee: Visuelle Programmierumgebungen Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 4

5 Motivation Visuelle Programmierumgebungen... Turtle-Graphik Logo Karel the Robot Guido van Robot Stagecast Creator Kodu Baltie Etoys Scratch Lego Mindstorms Welche Sprache wählt man? Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 5

6 Motivation Warum Scratch? Stabil Große Entwicklergruppe bzw. Institution Schnell zu lernen Gute Dokumentation bzw. Materialien Witzige Ergebnisse Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 6

7 Scratch kennenlernen Hintergrund: Entwickler: MIT Media Lab, Lifelong Kindergarten Group Start in 2006, aktuelle Version 1.4 (2009) Basiert auf Squeak, einem Smalltalk Dialekt (objektorientiert) Lebendige Community Gute Unterstützung durch Materialien Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 7

8 Scratch installieren Bitte installieren Sie Scratch auf dem PC: Button Download Scratch drücken Versionen für Windows, Mac OS X verfügbar (für Linux meist im Repository verfügbar) Bitte installieren Scratch starten Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 8

9 Sprache Community Speichern Art der Rotation Aktuelles Objekt Tabs: Skripte, Aussehen, Klänge des Objekts Toolbar für Objekte Ansichten Starten und Stoppen Bühne Palette der Bausteine Position der Maus Neues Objekt Liste der Objekte, Hintergrund Skript- Bereich Copyright (c) 2009 Massachusetts Institute of Technology Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 9

10 Scratch - Materialien Materialien in Deutsch: Deutsche Hilfe-Seiten Bitte herunterladen und entpacken Ordner de in Ordner Programme Scratch Help kopieren Dort befindet sich bereits Ordner en Siehe auch Datei README.txt Bitte Hilfe Hilfe Seiten in Scratch ausprobieren Getting Started Guide Reference Cards Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 10

11 Scratch - Materialien Weiterführende Materialien in Englisch: Reference Guide Programming Concepts in Scratch ScratchProgrammingConcepts-v14.pdf oder über Scratch Curriculum Guide Draft (Unterrichtskonzeption) Video Tutorials Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 11

12 Scratch Interaktion mit externer Hardware Scratch und Lego WeDo Scratch Board Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 12

13 Scratch - Lizenz Scratch Copyright (c) 2009 Massachusetts Institute of Technology Scratch is developed by the Lifelong Kindergarten group at the MIT Media Lab. See The Scratch logo and the Scratch cat are trademarks of MIT. Permission is hereby granted, free of charge, to any person obtaining a copy of this software and accompanying documentation and media files (the "Software") to distribute the Software, including the right to use, copy, publish, or distribute copies of the Software, and to permit persons to whom the Software is furnished to do so, subject to the following conditions: The above copyright notice and this permission notice shall be included in all copies of the Software. If the software is published or distributed, the following statement shall be displayed in a visible place on a website or on distribution media such as CDs: Scratch is developed by the Lifelong Kindergarten group at the MIT Media Lab. See THE SOFTWARE IS PROVIDED "AS IS", WITHOUT WARRANTY OF ANY KIND, EXPRESS OR IMPLIED, INCLUDING BUT NOT LIMITED TO THE WARRANTIES OF MERCHANTABILITY, FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE AND NONINFRINGEMENT. IN NO EVENT SHALL THE AUTHORS OR COPYRIGHT HOLDERS BE LIABLE FOR ANY CLAIM, DAMAGES OR OTHER LIABILITY, WHETHER IN AN ACTION OF CONTRACT, TORT OR OTHERWISE, ARISING FROM, OUT OF OR IN CONNECTION WITH THE SOFTWARE OR THE USE OR OTHER DEALINGS IN THE SOFTWARE Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 13

14 Scratch ausprobieren Für den Start in Scratch nutzen wir Reference Cards Vertiefend erarbeiten Sie ein Projekt in Teams Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 14

15 Beispiel für Reference Card Copyright (c) 2009 Massachusetts Institute of Technology Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 15

16 Eigene Projekte entwickeln 1. Figuren zeichnen 2. Autonome Bewegung 3. Animation Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 16

17 1. Figuren Zeichnen Lassen Sie von einem Objekt ihrer Wahl ein Quadrat und ein Dreieck zeichnen. Löschen Sie bei jedem Programmstart die Bühne. Lassen Sie zusätzlich zu dem Quadrat und dem Dreieck von dem Objekt ein Kreis und ein Sechseck zeichnen. Zeichnen Sie eine Blume. Hierbei sollte der Stil und die Blüte eine unterschiedliche Farbe haben. Weisen Sie jeder Form eine Taste auf der Tastatur zu. So dass z.b. beim Drücken der Taste "Q" das Quadrat und beim Drücken der Taste "D" das Dreieck gezeichnet wird. Was möchten Sie noch zeichnen? Machen Sie zuerst eine Skizze auf Papier und planen Ihr Programm Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 17

18 2. Autonome Bewegung Fügen Sie ein Objekt in der Form eines Autos ein und lassen Sie es vorwärts fahren. Fügen Sie anschließend eine oder mehrere farbige Markierungen auf der Bühne ein. Trifft das Auto auf eine Markierung, soll es die Richtung ändern. Erstellen Sie als Bühnenhintergrund eine Fahrbahn, welche mindestens eine Kreuzung hat und im Kreis befahrbar ist (z.b. in Form einer Acht). Lassen Sie das Auto autonom über die Fahrbahn im Kreis fahren. Erstellen Sie eine Ampel, welche die normalen Ampelfarben darstellt. Diese Ampel sollte an der Kreuzung platziert werden. Das Auto soll nun die Kreuzung nur noch befahren, wenn die Ampel grün ist. Erstellen Sie eine zweite Ampel. Die Farbe der zweiten Ampel soll sich abhängig von der Farbe der ersten Ampel ändern. Was sind Ihre Ideen? Sie könnten z.b. mehr Straßen anlegen oder mehr Autos oder Fußgänger einfügen Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 18

19 3. Animation Fügen Sie als erstes Objekt einen Jungen ein, welcher sich mit den Pfeiltasten steuern lässt. Die Bewegung sollte durch wechseln der Kostüme dynamisch aussehen. Fügen Sie ein weiteres Objekt ein, welches Sie selbst erstellen (z.b. einen Ball). Der Ball soll anschließend mit dem ersten Objekt interagieren. Bei Berührung soll der Ball nach rechts bzw. links weggeschossen werden und vom Bühnenrand abprallen. Fügen Sie als weiteres Objekt ein Mädchen ein, welches nach Drücken der Leertaste die Bühne betritt. Das Mädchen spielt den Ball zurück an den Jungen, wenn er ihr den Ball zuspielt. Durch Drücken der Taste "F" soll der Junge das Mädchen fragen, ob sie mit ihm mit dem Ball spielt. Das Mädchen kann durch Drücken der Taste "J" mit "Ja" bzw. durch Drücken der Taste "N" mit "Nein" antworten. Hat das Mädchen mit "Ja" geantwortet, spielt es den Ball zurück an den Jungen, wenn dieser ihr den Ball zuspielt. Wenn sie mit "Nein" geantwortet hat, spielt sie den Ball nicht zurück. Was sind Ihre Ideen? Sie könnten z.b. mehr Personen einfügen oder sich eine komplexere interaktive Geschichte ausdenken Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 19

20 Scratch und Informatik eine Einordnung Quelle: ScratchProgrammingConcepts-v14.pdf Basiskonzepte: Grundzüge der imperativen strukturierten Programmierung Scratch Programme sehen fast aus wie Struktogramme. Sequenzen von Anweisungen Über die Reihenfolge von Schritten nachdenken Iterationen (Schleifen) Verzweigung (if, if else) User Interfaces gestalten Eingaben von der Tastatur, Objekte als Buttons Variablen als benannter Speicherplatz Reference Card: Zähler, Ampel im Projekt Autonome Bewegung Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 20

21 Scratch und Informatik eine Einordnung Fortgeschrittene Konzepte: Listen (Arrays) ähnlich wie Variablen Events Tastendruck, Mausklick, Mausbewegung Signale zwischen Objekten beim Projekt Animation Zufallszahlen Boolesche Logik (und, oder, nicht) Dynamische Interaktion Interaktion von Auto und Ampel im Projekt Autonome Bewegung basierend auf Fühlen, Mauspositionen, Lautstärke, Farbe Koordination und Synchronisation Bausteine: sende an alle, wenn ich empfange Projekt Animation mit mehreren Teilnehmern, Autonome Bewegung mit mehreren Autos Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 21

22 Scratch und Informatik Welche Konzepte gibt es nicht Prozeduren, Funktionen mit Parametern und Rückgabewerten Rekursion Klassen Es gibt zwar einzelne Objekte, aber es lassen sich keine Klassen von Objekten definieren Fehlerbehandlung Arbeiten mit Dateien zur Ein- und Ausgabe Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 22

23 Diskussion Einsatz, Grenzen Wo ist Scratch aus Ihrer Sicht sinnvoll? Alter der Kinder Interesse Unterrichtsform: AG, normaler Unterricht, etc Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 23

24 Diskussion - Ausblick Wie geht es nach Scratch weiter? Komplexere visuelle Umgebungen: z.b. BYOB, etc.? Textuelle Programmierung: Java, Python, Delphi, Squeak? Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 24

25 Mit Scratch in die Informatik einsteigen Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Prof. Dr. Ina Schiering Mit Scratch in die Informatik einsteigen 25

Up and Down - Projekt mit dem AT90USB162

Up and Down - Projekt mit dem AT90USB162 Up and Down - Projekt mit dem AT90USB162 Über diese Dokumentation: Projekt geplant, durchgeführt und ausgearbeitet von: Florian Patzer Erweiterte Projektangaben: Dieses Projekt wurde im Rahmen des Datenverarbeitungsunterrichts

Mehr

Inptools-Handbuch. Steffen Macke

Inptools-Handbuch. Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Inptools-Handbuch Steffen Macke Veröffentlicht $Date 2014-01-28$ Copyright 2008, 2009, 2011, 2012, 2014 Steffen Macke Dieses Dokument wurde unter der GNU-Lizenz für freie

Mehr

Projektarbeit: Roulette Spiel

Projektarbeit: Roulette Spiel Projektarbeit: Roulette Spiel auf dem Atmega162 Im Fach Datenverarbeitungstechnik 1. Aufgabestellung Die Aufgabe verlangte es ein Reaktionsspiel auf einem Olimex AVR USB 162 zu entwerfen. Auf dem Entwicklerboard

Mehr

Addieren und Subtrahieren mit Mikrocontroller Atmega AT90162USB

Addieren und Subtrahieren mit Mikrocontroller Atmega AT90162USB Addieren und Subtrahieren mit Mikrocontroller Atmega AT90162USB Projekt: Markus Sellner Hardware: AT90USB162 auf Entwicklerplatine AVR-USB-162 von Olimex erweitert um zwei 7-Segment-Anzeigen Aufgabe: Mit

Mehr

Hauptbildschirm HINWEIS. (1) Die Library (Bibliothek) ist der Hauptbildschirm dieser App. Tippen Sie, um die Dateien und Ordner der App anzuzeigen.

Hauptbildschirm HINWEIS. (1) Die Library (Bibliothek) ist der Hauptbildschirm dieser App. Tippen Sie, um die Dateien und Ordner der App anzuzeigen. MusicSoft Manager ist eine für iphone, ipod touch und ipad konzipierte App und kann verwendet werden, um die folgenden Verwaltungsaufgaben für Songs, Style-Daten und weitere auf digitalen Musikinstrumenten

Mehr

Opensource Lizenzen. Frank Müller Opensource Seminar HS2014 Universität Basel

Opensource Lizenzen. Frank Müller Opensource Seminar HS2014 Universität Basel Opensource Lizenzen Frank Müller Opensource Seminar HS2014 Universität Basel Übersicht Einführung Übersicht über ausgewählte Lizenzen Transitionen zwischen Lizenzen OSS ähnliche Bewegungen ausserhalb von

Mehr

Benutzerhandbuch für Google Cloud Print

Benutzerhandbuch für Google Cloud Print Benutzerhandbuch für Google Cloud Print In diesem Handbuch verwendete Symbole Dieses Handbuch verwendet die folgenden Symbole. Hinweis! Das sind Vorsichtsmaßnahmen und Beschränkungen für den korrekten

Mehr

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany

MediaBoxXT 4.0. Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany MediaBoxXT 4.0 Einfache Erstellung von Postscript-Dateien mit QuarkXPress JoLauterbach Software GmbH Stolzingstraße 4a 95445 Bayreuth Germany Telefon: 0921-730 3363 Fax: 0921-730 3394 Internet: email:

Mehr

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8

Password Management. Password Management Guide MF-POS 8 Password Management Password Management Guide MF-POS 8 MF-POS8 Einleitung Dieses Dokument beschreibt die Passwortverwaltung des Kassensystems MF-POS 8. Dabei wird zwischen einem Kellner und einem Verwaltungsbenutzer

Mehr

ALL1688PC. Benutzerhandbuch. Passiver Powerline Verbindung (Home Plug Gerät) Phasenkoppler (Hutschienen Version)

ALL1688PC. Benutzerhandbuch. Passiver Powerline Verbindung (Home Plug Gerät) Phasenkoppler (Hutschienen Version) ALL1688PC Passiver Powerline Verbindung (Home Plug Gerät) Phasenkoppler (Hutschienen Version) Benutzerhandbuch Legal Notice 2011 All rights reserved. No part of this document may be reproduced, republished,

Mehr

BatchX 3.0. Stapelverarbeitung mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Balthasar-Neumann-Str. 11 95444 Bayreuth

BatchX 3.0. Stapelverarbeitung mit QuarkXPress. JoLauterbach Software GmbH Balthasar-Neumann-Str. 11 95444 Bayreuth BatchX 3.0 Stapelverarbeitung mit QuarkXPress JoLauterbach Software GmbH Balthasar-Neumann-Str. 11 95444 Bayreuth Telefon: 0921-730 3363 Fax: 0921-730 3394 E-Mail : info@jolauterbach.de Internet: http://www.jolauterbach.de

Mehr

tricerat Simplify Value Package

tricerat Simplify Value Package tricerat Simplify Value Package Das Simplify Value Package importiert mehr als 350 gebräuchliche Einstellungsobjekte in die Datenbank der Simplify Suite - so dass diese per Drag & Drop zugewiesen werden

Mehr

Programmieren Lernen mit BYOB. Gerald Futschek 5. November 2012

Programmieren Lernen mit BYOB. Gerald Futschek 5. November 2012 Programmieren Lernen mit BYOB Informatiktag 2012 Gerald Futschek 5. November 2012 Erste Programmier Schritte in der Schule Sehr viele verschiedene Dinge zu lernen: Syntax und Semantik der Befehle, Algorithmen,

Mehr

CA Agile Vision. Agile Vision-Integrationshandbuch

CA Agile Vision. Agile Vision-Integrationshandbuch CA Agile Vision Agile Vision-Integrationshandbuch Spring 2010 Diese Dokumentation und die dazugehörigen Software-Hilfeprogramme (nachfolgend als die "Dokumentation" bezeichnet) dienen ausschließlich zu

Mehr

Diese deutsche Übersetzung dient dem Zwecke, das Verständnis der GNU GPL zu erleichtern. Es handelt sich jedoch nicht um eine im rechtlichen Sinne

Diese deutsche Übersetzung dient dem Zwecke, das Verständnis der GNU GPL zu erleichtern. Es handelt sich jedoch nicht um eine im rechtlichen Sinne Diese deutsche Übersetzung dient dem Zwecke, das Verständnis der GNU GPL zu erleichtern. Es handelt sich jedoch nicht um eine im rechtlichen Sinne anerkannte Übersetzung. Copyright (c) 2013-2014 ZURB,

Mehr

wxwindows Library License, Version 3.1 - Copyright (C) 1998-2005 Julian Smart, Robert Roebling et al,

wxwindows Library License, Version 3.1 - Copyright (C) 1998-2005 Julian Smart, Robert Roebling et al, Lizenzvereinbarung Stand: 23.10.2007 Dieses Dokument enthält mehrere Lizenzvereinbarungen: (1) ENDBENUTZER-LIZENZVERTRAG FÜR BRAVIS-SOFTWARE: Videokonferenz (2) wxwindows Library License, Version 3.1 (3)

Mehr

SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy

SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy SAP Simple Finance Die Finanz- und Risikomanagementlösung für die Digital Economy Elmar Hassler, Business Transformation Service, SAP Österreich GmbH Public SAP IT Summit 2015, 21. & 22. April, Salzburg

Mehr

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2

Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 Patentrelevante Aspekte der GPLv2/LGPLv2 von RA Dr. Till Jaeger OSADL Seminar on Software Patents and Open Source Licensing, Berlin, 6./7. November 2008 Agenda 1. Regelungen der GPLv2 zu Patenten 2. Implizite

Mehr

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren

Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Wörterbücher von MS nach Ooo konvertieren Herausgegeben durch das deutschsprachige Projekt von OpenOffice.org Autoren Autoren vorhergehender Versionen RPK ggmbh Kempten Copyright und Lizenzhinweis Copyright

Mehr

Datenschutzerklärung. Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH

Datenschutzerklärung. Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH Datenschutzerklärung Published: 2009-08-03 Author: 42media services GmbH Inhaltsverzeichnis Datenschutzerklärung... 4 Datenverarbeitung auf dieser Internetseite... 4 Cookies... 4 Newsletter... 4 Auskunftsrecht...

Mehr

Benutzer- und Referenzhandbuch

Benutzer- und Referenzhandbuch Benutzer- und Referenzhandbuch MobileTogether Client User & Reference Manual All rights reserved. No parts of this work may be reproduced in any form or by any means - graphic, electronic, or mechanical,

Mehr

1 Little Password Safe Quickstart [v5]

1 Little Password Safe Quickstart [v5] 1 Little Password Safe Quickstart [v5] LITTLE PASSWORD SAFE QUICKSTART 2016 Little Password Safe 2009 2016 2 Little Password Safe Quickstart [v5] HINWEIS ZUM IN LPS GENUTZTEN METRO FRAMEWORK The MIT License

Mehr

Angenommen, Sie wollen einen kerberisierten Web-Service aufrufen: Der Response wird nun mit dem Status-Code HTTP/1.1 200 OK beantwortet.

Angenommen, Sie wollen einen kerberisierten Web-Service aufrufen: Der Response wird nun mit dem Status-Code HTTP/1.1 200 OK beantwortet. Quickstart Angenommen, Sie wollen einen kerberisierten Web-Service aufrufen: https://kerberized.webservices.com/webapp/namespace-service.soap2jms/1.0 Setzen Sie einen SOAP-Request direkt gegen das kerberisierte

Mehr

Building Technologies. A6V10348930_d_--_-- 2014-11-28 Control Products and Systems

Building Technologies. A6V10348930_d_--_-- 2014-11-28 Control Products and Systems Driver Installer and Uninstaller for TUSB3410 based devices Installation und Deinstallation des Treibers für Geräte auf Basis TUSB3410 Installation Manual 2014-11-28 Control Products and Systems Impressum

Mehr

Handbuch NOXON Favourites Commander

Handbuch NOXON Favourites Commander Handbuch NOXON Favourites Commander TerraTec Electronic GmbH Copyright (c) 2008 TerraTec Electronic GmbH. Permission is granted to copy, distribute and/or modify this document under

Mehr

Cloud for Customer Learning Resources. Customer

Cloud for Customer Learning Resources. Customer Cloud for Customer Learning Resources Customer Business Center Logon to Business Center for Cloud Solutions from SAP & choose Cloud for Customer https://www.sme.sap.com/irj/sme/ 2013 SAP AG or an SAP affiliate

Mehr

Sophos SafeGuard Disk Encryption für Mac Schnellstartanleitung

Sophos SafeGuard Disk Encryption für Mac Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Stand: Jänner 2011 Inhaltsverzeichnis 1 Bevor Sie beginnen... 2 2 Schützen von Mac OS X Computern... 3 3 Technischer Support... 6 4 Rechtlicher Hinweis... 7 1 1 Bevor Sie beginnen

Mehr

NCP engineering Client Software-Lizenzbedingungen

NCP engineering Client Software-Lizenzbedingungen NCP engineering (Stand: September 2010) Nachfolgend sind die Lizenzbedingungen für die Benutzung von NCP-Software durch Sie, den Endanwender (im Folgenden auch: "Lizenznehmer"), aufgeführt. Durch Ihre

Mehr

FensterHai. - Integration von eigenen Modulen -

FensterHai. - Integration von eigenen Modulen - FensterHai - Integration von eigenen Modulen - Autor: Erik Adameit Email: erik.adameit@i-tribe.de Datum: 09.04.2015 1 Inhalt 1. Übersicht... 3 2. Integration des Sourcecodes des Moduls... 3 2.1 Einschränkungen...

Mehr

Hintergrund und inaktiver Bildschirm. Administratorhandbuch

Hintergrund und inaktiver Bildschirm. Administratorhandbuch Hintergrund und inaktiver Bildschirm Administratorhandbuch September 2016 www.lexmark.com Inhalt 2 Inhalt Übersicht...3 Konfigurieren der Anwendung... 4 Zugriff auf die Konfigurationsseite für die Anwendung...4

Mehr

1 Allgemeines 4 1.1 Ziel des Dokument... 4 1.2 Name des Dokuement... 4 1.3 Version... 4 1.4 Allgemein... 4 1.5 Status... 4 1.6 Empfänger...

1 Allgemeines 4 1.1 Ziel des Dokument... 4 1.2 Name des Dokuement... 4 1.3 Version... 4 1.4 Allgemein... 4 1.5 Status... 4 1.6 Empfänger... Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines 4 1.1 Ziel des Dokument.............................. 4 1.2 Name des Dokuement............................. 4 1.3 Version..................................... 4 1.4 Allgemein...................................

Mehr

SnagIt 9.0.2. LiveJournal Output By TechSmith Corporation

SnagIt 9.0.2. LiveJournal Output By TechSmith Corporation SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect to its contents or use, and specifically

Mehr

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0

Release Notes BRICKware 7.5.4. Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Release Notes BRICKware 7.5.4 Copyright 23. March 2010 Funkwerk Enterprise Communications GmbH Version 1.0 Purpose This document describes new features, changes, and solved problems of BRICKware 7.5.4.

Mehr

Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes

Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes Headline Der Schutz-Garant. Das 1x1 des Kühlerschutzes Wie funktioniert das Kühlsystem? Das Grundprinzip ist einfach: 1/3 der im Motor erzeugten Energie wird in Form von Wärme vom Kühlmittelgemisch zum

Mehr

HMChart Version: 21.07.2015

HMChart Version: 21.07.2015 HMChart Version: 21.07.2015 2D-Charts mit Animation unter Microsoft Windows, Linux und Mac OS X (X11) Tilman Küpper (tilman.kuepper@hm.edu) Inhalt 1. HMChart zum Programmierprojekt hinzufügen... 1 2. Beispiele...

Mehr

SnagIt 9.0.2. Movable Type Output By TechSmith Corporation

SnagIt 9.0.2. Movable Type Output By TechSmith Corporation SnagIt 9.0.2 By TechSmith Corporation TechSmith License Agreement TechSmith Corporation provides this manual "as is", makes no representations or warranties with respect to its contents or use, and specifically

Mehr

Android. Tipps & Tricks

Android. Tipps & Tricks Android Tipps & Tricks Inhaltsverzeichnis Neue Funktionen 3 Tipps, bevor Sie beginnen 4 Erste Schritte 5 Farbe 6 Pinsel 7 Leinwand erstellen 5 Navigation 5 Bedienoberfläche verbergen 5 Farbpalette anpassen

Mehr

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5

Inhalt. Stationey Grußkarten im Überblick... 3. Stationery Vorlagen in Mail... 4. Stationery Grußkarten installieren... 5 Grußkarten Inhalt Stationey Grußkarten im Überblick... 3 Stationery Vorlagen in Mail... 4 Stationery Grußkarten installieren... 5 App laden und installieren... 5 Gekaufte Vorlagen wiederherstellen 5 Die

Mehr

netcim Boot-Stick erstellen Version 1.0 ( ) Netree AG CH-4658 Däniken

netcim Boot-Stick erstellen Version 1.0 ( ) Netree AG CH-4658 Däniken Boot-Stick erstellen Version 1.0 (13.07.2016) Netree AG CH-4658 Däniken +41 62 288 74 74 info@netcim.ch www.netcim.ch Published by Netree AG http://www.netree.ch Copyright 2016 by Netree AG All rights

Mehr

Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02

Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Desktop Benutzerhandbuch Version 1.02 Galileo Deutschland GmbH. All rights reserved. Dieses Dokument enthält Informationen, an denen Galileo International Rechte besitzt. Dieses Dokument darf nur

Mehr

Eigenes Projekt Ideen

Eigenes Projekt Ideen WeDo Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erstellen zum Abschluss (oder als Lernkontrolle) ein eigenes Projekt mit Scratch. Zum Beispiel ein einfaches Spiel. Falls Roboter von Lego Mindstorms oder

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

User Manual Bedienungsanleitung. www.snom.com. snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter. English. Deutsch

User Manual Bedienungsanleitung. www.snom.com. snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter. English. Deutsch English snom Wireless Headset Adapter snom Schnurlos-Headset-Adapter Deutsch User Manual Bedienungsanleitung 2007 snom technology AG All rights reserved. Version 1.00 www.snom.com English snom Wireless

Mehr

Yamaha Expansion Manager

Yamaha Expansion Manager Yamaha Expansion Manager Bedienungsanleitung Inhalt Überblick über Yamaha Expansion Manager...2 Bildschirmelemente und Funktionen...3 Verwalten von Pack-Daten...5 Installieren von Pack-Daten auf einem

Mehr

v 1.5 Bedienungsanleitung Kabellose Festplatte WHD-A1

v 1.5 Bedienungsanleitung Kabellose Festplatte WHD-A1 v 1.5 Bedienungsanleitung Kabellose Festplatte WHD-A1 Urheberrechtshinweise Copyright 2013 ASUSTeK Computers, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Anleitung, inklusive der hierin beschriebenen

Mehr

Yamaha Expansion Manager

Yamaha Expansion Manager Yamaha Expansion Manager Installationshandbuch Yamaha Expansion Manager ermöglicht Ihnen nicht nur, den Inhalt von Erweiterungen zu verwalten, sondern auch, Ihre eigenen Expansion Voices zu erzeugen. Sie

Mehr

Life Cycle Management

Life Cycle Management SAP Education Life Cycle Management Vorsprung durch Wissen aus erster Hand Anke Hoberg Education Sales Executive SAP Education Deutschland SAP Education Life Cycle Management SAP Education Life Cycle Management

Mehr

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013

Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling. Version 1.1, 16.10.2013 Pflichtfeld Liste SCHOTT ebilling Version 1.1, 16.10.2013 1 EINFÜHRUNG Die SCHOTT AG möchte eingehende Rechnungen in elektronischer Form erhalten. Zur Eliminierung des üblichen, EDI-begleitenden Papierprozesses

Mehr

Ins$tut'für'Verkehrswissenscha3'(IVM)' ' ' ' ' ' ' ' Vorstellung'der'Wahlpflichtmodule'(Bachelorstudiengang)' 2015/2016'

Ins$tut'für'Verkehrswissenscha3'(IVM)' ' ' ' ' ' ' ' Vorstellung'der'Wahlpflichtmodule'(Bachelorstudiengang)' 2015/2016' Ins$tutfürVerkehrswissenscha3(IVM) VorstellungderWahlpflichtmodule(Bachelorstudiengang) 2015/2016 Ins$tutfürVerkehrswissenscha3(IVM)! Prof.&Dr.&Gernot&Sieg&! David&Ennen&! Kathrin&Goldmann&! Inga&Molenda&!

Mehr

kyn Compiler kyn Compiler Projekthandbuch Koh Yao Noi Kleine lange Insel Simplifizierte User Interface Generierung für Java

kyn Compiler kyn Compiler Projekthandbuch Koh Yao Noi Kleine lange Insel Simplifizierte User Interface Generierung für Java kyn Compiler Koh Yao Noi Kleine lange Insel Simplifizierte User Interface Generierung für Java Heinrich C. Spreiter Seite 1 INHALT 1. Versionen... 3 2. Zweck... 4 3. Projektorganisation... 4 3.1. Beteiligte

Mehr

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere

Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Remotely Anywhere Verwendung von Zertifikaten Schritt für Schritt Anleitung zur Implementation von Zertifikaten in Remotely Anywhere Copyright 1997-2005 Brainware Consulting & Development AG All rights

Mehr

Vergleich zwischen Open Roberta / NEPO und LEGO MINDSTORMS EV3 / EV3-G. - Übersicht/Fact-Sheet - Programmblöcke - Beispielprogramme

Vergleich zwischen Open Roberta / NEPO und LEGO MINDSTORMS EV3 / EV3-G. - Übersicht/Fact-Sheet - Programmblöcke - Beispielprogramme Vergleich zwischen Open Roberta / NEPO und LEGO MINDSTORMS EV3 / EV3-G - Übersicht/Fact-Sheet - Programmblöcke - Beispielprogramme Roberta-Zentrale Fraunhofer IAIS Version 1.0 18.07.2016 Übersicht Open

Mehr

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Produktversion: 10.2 Stand: September 2012 Inhalt 1 Vorbereitung...3 2 Installieren von Sophos Endpoint Security and Control...4 3 Konfigurieren

Mehr

Durchstarten mit

Durchstarten mit Durchstarten mit Schnellstart Schnellstart scratch ist eine neue Programmiersprache, die es dir ermöglicht, deine eigenen interaktiven Geschichten, Animationen, Spiele, Musik und Kunstwerke zu erstellen.

Mehr

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung

Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Sophos Endpoint Security and Control Einzelplatz-Startup-Anleitung Produktversion: 10.3 Stand: Juni 2014 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Bevor Sie beginnen...4 3 Installieren von Sophos Endpoint Security and

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

Pflichtenheft für Produkt

Pflichtenheft für Produkt Pflichtenheft für Produkt COPYRIGHT NOTICE Copyright 2009 by Max Mustermann AG. All rights reserved. No part of this publication may be copied or distributed, transmitted, transcribed, stored in a retrieval

Mehr

VCC-HD2300/HD2300P VCC-HD2100/HD2100P

VCC-HD2300/HD2300P VCC-HD2100/HD2100P VCC-HD2300/HD2300P VCC-HD2100/HD2100P Hinweis zum Urheberrecht Hinweise zum Gebrauch dieses Handbuchs Hinweis zum Urheberrecht/Hinweise zum Gebrauch dieses Handbuchs1/8 Diese Anleitung unterliegt dem Urheberrecht

Mehr

Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM

Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM Advanced Availability Transfer Transfer absences from HR to PPM A PLM Consulting Solution Public Advanced Availability Transfer With this solution you can include individual absences and attendances from

Mehr

A study on computer-aided design of PIN-diode phase modulators at microwave frequencies

A study on computer-aided design of PIN-diode phase modulators at microwave frequencies Downloaded from orbit.dtu.dk on: Jul 08, 2016 A study on computer-aided design of PIN-diode phase modulators at microwave frequencies Schjær-Jacobsen, Hans Publication date: 1976 Document Version Publisher's

Mehr

Scratcher werden Arbeitsblatt

Scratcher werden Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/18 Arbeitsauftrag Postenarbeit zum Erlernen der Programmiersprache Scratch. In jedem Fall sollten Posten 1 und 2 zu Beginn gelöst werden. Posten 6 8 bauen aufeinander auf. Ziel Die

Mehr

Kleine Torte statt vieler Worte

Kleine Torte statt vieler Worte Kleine Torte statt vieler Worte Effektives Reporting & Dashboarding mit IBM Cognos 8 BI Jens Gebhardt Presales Manager Core Technologies BI Forum Hamburg 2008 IBM Corporation Performance Optimierung 2

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

1 Vorraussetzungen. 2 Installiere Eclipse. FS 2015 Herausgabe: 2015-02-18 Dr. A. L. Schüpbach, D. Sidler, Z. István Departement Informatik, ETH Zurich

1 Vorraussetzungen. 2 Installiere Eclipse. FS 2015 Herausgabe: 2015-02-18 Dr. A. L. Schüpbach, D. Sidler, Z. István Departement Informatik, ETH Zurich 252-0842-00L Programmieren und Problemlösen Eclipse Tutorial FS 2015 Herausgabe: 2015-02-18 Dr. A. L. Schüpbach, D. Sidler, Z. István Departement Informatik, ETH Zurich 1 Vorraussetzungen Falls Java noch

Mehr

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems

XML Template Transfer Transfer project templates easily between systems Transfer project templates easily between systems A PLM Consulting Solution Public The consulting solution XML Template Transfer enables you to easily reuse existing project templates in different PPM

Mehr

Forefront TMG Scripting mit VBScript und Powershell

Forefront TMG Scripting mit VBScript und Powershell Forefront TMG Scripting mit VBScript und Powershell Forefront TMG kommt wird mit einer Read Only Powershell Unterstuetzung geliefert. Das folgende Bilderbuch zeigt einige Powershell-Befehle, sowie die

Mehr

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence? Das IBM Leistungsversprechen zum Führungsinformationssystems IBM Demokratischere Haushalte, bessere Steuerung, fundierte Entscheidungen? Was leisten das neue kommunale Finanzwesen und Business Intelligence?

Mehr

Software Lizenzen. Robert M. Albrecht CC-BY-SA. Mittwoch, 14. März 12

Software Lizenzen. Robert M. Albrecht CC-BY-SA. Mittwoch, 14. März 12 Software Lizenzen Robert M. Albrecht CC-BY-SA Agenda Begriffe Wichtige Softwarelizenzen BSD & MIT General Public License Creative Commons License Vom Umgang mit Softwarelizenzen Eigene SW unter eine freie

Mehr

SAP Identity Management 8.0. Product Availability Matrix Customer

SAP Identity Management 8.0. Product Availability Matrix Customer SAP Identity Management 8.0 Product Availability Matrix Customer Disclaimer This PAM represents current planning for SAP Identity Management only and not for other SAP products and can be subject to changes

Mehr

Daten fu r Navigator Mobile (ipad)

Daten fu r Navigator Mobile (ipad) [Kommentare] Inhalte Navigator Mobile für das ipad... 3 Programme und Dateien... 4 Folgende Installationen sind erforderlich:... 4 Es gibt verschiedene Dateiformate.... 4 Die Installationen... 5 Installation

Mehr

miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit :

miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit : miditech 4merge 4-fach MIDI Merger mit : 4 x MIDI Input Port, 4 LEDs für MIDI In Signale 1 x MIDI Output Port MIDI USB Port, auch für USB Power Adapter Power LED und LOGO LEDs Hochwertiges Aluminium Gehäuse

Mehr

NCP engineering Client Software-Lizenzbedingungen

NCP engineering Client Software-Lizenzbedingungen Wichtiger Hinweis: Wenn Sie eine Academic Edition-Lizenz der NCP Software erworben haben, gelten ausschließlich die Lizenzbedingungen für die Academic Edition (Abschnitt 2) Abschnitt 1 NCP engineering

Mehr

Kontrollstrukturen - Universität Köln

Kontrollstrukturen - Universität Köln Kontrollstrukturen - Universität Köln Mario Manno Kontrollstrukturen - Universität Köln p. 1 Was sind Sprachen Auszeichnungssprachen HTML, XML Programmiersprachen ASM, Basic, C, C++, Haskell, Java, Pascal,

Mehr

Handbuch. Artologik EZ-Equip. Plug-in für EZbooking version 3.2. Artisan Global Software

Handbuch. Artologik EZ-Equip. Plug-in für EZbooking version 3.2. Artisan Global Software Artologik EZ-Equip Plug-in für EZbooking version 3.2 Artologik EZbooking und EZ-Equip EZbooking, Ihre webbasierte Software zum Reservieren von Räumen und Objekten, kann nun durch die Ergänzung um ein oder

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren:

Der Adapter Z250I / Z270I lässt sich auf folgenden Betriebssystemen installieren: Installationshinweise Z250I / Z270I Adapter IR USB Installation hints Z250I / Z270I Adapter IR USB 06/07 (Laden Sie den Treiber vom WEB, entpacken Sie ihn in ein leeres Verzeichnis und geben Sie dieses

Mehr

Global Transport Label - General Motors -

Global Transport Label - General Motors - SAP Customer Success Story Automotive Consulting Solutions Formulare für den Vertriebsprozess Global Transport Label - General Motors - Agenda GETRAG Corporate Group Funktionsbeschreibung Abbildungen im

Mehr

com.tom PORTAL Registrierung

com.tom PORTAL Registrierung com.tom PORTAL Registrierung Copyright 2000-2010 Beck IPC GmbH Page 1 of 6 TABLE OF CONTENTS 1 AUFGABE... 3 2 DEFINITIONEN... 3 3 PRODUKTE... 3 4 REGISTRIERUNG... 3 5 PROJEKT-REGISTRIERUNG... 4 5.1 PROJEKT...

Mehr

Granite Gerhard Pirkl

Granite Gerhard Pirkl Granite Gerhard Pirkl 2013 Riverbed Technology. All rights reserved. Riverbed and any Riverbed product or service name or logo used herein are trademarks of Riverbed Technology. All other trademarks used

Mehr

Sophos SafeGuard Disk Encryption for Mac Startup-Anleitung. Produktversion: 6

Sophos SafeGuard Disk Encryption for Mac Startup-Anleitung. Produktversion: 6 Sophos SafeGuard Disk Encryption for Mac Startup-Anleitung Produktversion: 6 Stand: Februar 2012 Inhalt 1 Bevor Sie beginnen...3 2 Schützen von Mac OS X Computern...5 3 Technischer Support...10 4 Rechtlicher

Mehr

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik-

Informatik. Studiengang Chemische Technologie. Michael Roth WS 2012/2013. michael.roth@h-da.de. Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- Informatik Studiengang Chemische Technologie Michael Roth michael.roth@h-da.de Hochschule Darmstadt -Fachbereich Informatik- WS 2012/2013 Inhalt Teil VII Einstieg in Java I Michael Roth (h_da) Informatik

Mehr

VDA 4939 Formulare Version 2

VDA 4939 Formulare Version 2 SAP Customer Success Story Automotive Consulting Solutions Formulare für den Vertriebsprozess VDA 4939 Formulare Version 2 Agenda AL-KO KOBER GROUP Funktionsbeschreibung Abbildungen im System Technischer

Mehr

estos STUN/TURN Server 5.1.30.33611

estos STUN/TURN Server 5.1.30.33611 estos STUN/TURN Server 5.1.30.33611 1 Willkommen zum estos STUN/TURN Server... 4 1.1 Kapitelübersicht... 4 2 Voraussetzungen... 5 3 Funktionsweise... 6 3.1 Beteiligte Komponenten und Begriffe... 6 3.2

Mehr

SAP NetWeaver Enterprise Search 7.0

SAP NetWeaver Enterprise Search 7.0 NetWeaver 7.0 Architecture Overview NetWeaver Product Management January 2009 Please note: Architecture - Overview Architecture Connectivity NetWeaver 7.0 Architecture User Interface Browser API NetWeaver

Mehr

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1

Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Windows PowerShell 3.0 für Einsteiger 1 Übersicht über Windows PowerShell 3.0. Arbeiten mit Event Logs und PING Autor: Frank Koch, Microsoft Deutschland Information in this document, including URLs and

Mehr

IBM Security Lab Services für QRadar

IBM Security Lab Services für QRadar IBM Security Lab Services für QRadar Serviceangebote für ein QRadar SIEM Deployment in 10 bzw. 15 Tagen 28.01.2015 12015 IBM Corporation Agenda 1 Inhalt der angebotenen Leistungen Allgemeines Erbrachte

Mehr

BA63 Zeichensätze/ Character sets

BA63 Zeichensätze/ Character sets BA63 Zeichensätze/ Character sets Anhang/ Appendix We would like to know your opinion on this publication. Ihre Meinung/ Your opinion: Please send us a copy of this page if you have any contructive criticism.

Mehr

Jörg Hüner Senior Consultant. Kontakt-Information: jh@printvis.com www.printvis.com

Jörg Hüner Senior Consultant. Kontakt-Information: jh@printvis.com www.printvis.com Jörg Hüner Senior Consultant Kontakt-Information: jh@printvis.com www.printvis.com Gegründet im Jahre 1997 Firmensitz in Odder (in der Nähe von Århus, Dänemark) Berater und Entwickler in DK, DE, NL, NO,

Mehr

Damit du Scratch verwenden und deine Projekte auch gleich veröffentlichen und mit anderen teilen kannst brauchst du ein Scratch-Konto.

Damit du Scratch verwenden und deine Projekte auch gleich veröffentlichen und mit anderen teilen kannst brauchst du ein Scratch-Konto. Seite 1 TUTORIAL ZU SCRATCH 2.0 In diesem Tutorial sollst Du die grundlegenden Funktionen von Scratch ausprobieren und kennenlernen. Danach solltest Du gut mit dem Programm umgehen können und eigene Programme

Mehr

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper

Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Umrüstung von SMA Wechselrichtern nach SysStabV Bernd Lamskemper Disclaimer IMPORTANT LEGAL NOTICE This presentation does not constitute or form part of, and should not be construed as, an offer or invitation

Mehr

Contents. Tipps, bevor Sie beginnen 3. Galerie 12. Erste Schritte 4. Farbe 5. Speichern 13. Pinsel 7. Daten übertragen und verwalten 14.

Contents. Tipps, bevor Sie beginnen 3. Galerie 12. Erste Schritte 4. Farbe 5. Speichern 13. Pinsel 7. Daten übertragen und verwalten 14. Tipps & Tricks ios Contents Tipps, bevor Sie beginnen 3 Erste Schritte 4 Leinwand erstellen 4 Navigation 4 Bedienoberfläche verbergen 4 Farbe 5 Farbpalette anpassen 5 Eine Farbe auswählen 6 Eine Farbe

Mehr

Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration

Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration Ermittlung und Berechnung von Schadendreiecken mit HANA Live und R-Integration Matthias Beyer-Grandisch, Presales Senior Specialist, SAP Mai, 2015 Public DEMO Die Demo zeigt unter Verwendung von HANA Live

Mehr

MagicInfo Express Ersteller des Inhalts

MagicInfo Express Ersteller des Inhalts MagicInfo Express Ersteller des Inhalts MagicInfo Express Ersteller des Inhalts Bedienungsanleitung MagicInfo Express Ersteller des Inhalts ist ein Programm zum einfachen Erstellen von LFD-Inhalt mit einer

Mehr

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2

ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2. ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 ReadMe zur Installation der BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Seiten 2-4 ReadMe on Installing BRICKware for Windows, Version 6.1.2 Pages 5/6 BRICKware for Windows ReadMe 1 1 BRICKware for Windows, Version

Mehr

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH

Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH Silvan Geser Solution Specialist Unified Communications Microsoft Schweiz GmbH - Henry Ford, 1863-1947 Individuelle erreichbarkeit Sicherheit und Regulatorien Verteilte Teams Partner und Kunden Hohe Kosten

Mehr

Große Übung Praktische Informatik 1

Große Übung Praktische Informatik 1 Große Übung Praktische Informatik 1 2005-12-08 fuessler@informatik.uni-mannheim.de http://www.informatik.uni-mannheim.de/pi4/people/fuessler 1: Announcements / Orga Weihnachtsklausur zählt als Übungsblatt,

Mehr

Wissenschaftliches Arbeiten mit freier Software. Friedemann Polzin

Wissenschaftliches Arbeiten mit freier Software. Friedemann Polzin Wissenschaftliches Arbeiten mit freier Software Friedemann Polzin Agenda 0. Einführung 1. Ziel der Veranstaltung 2. Methodik 3. Werkzeuge 4. Praktische Anwendungsbeispiele Warum sind umfangreiche Dokumente

Mehr

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver. Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates

SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver. Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates SAP BusinessObjects Planning and Consolidation Version 10.0 for NetWeaver Platform Information, Support Pack Dates and Maintenance Dates Sept 30th, 2011 Disclaimer This PAM represents current planning

Mehr

Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten

Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten LifeCycle.Conf 2012 in München 24. bis 25. April 2012 Michael Diers, Thomas Obermüller elego Software

Mehr