Dimensionen des Tätigkeitsfeldes: (Wittmann 2002)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dimensionen des Tätigkeitsfeldes: (Wittmann 2002)"

Transkript

1 Begriffsbestimmung: Didaktik? Mathematikdidaktik? Dimensionen des Tätigkeitsfeldes: (Wittmann 2002) Dimension: (Aus-) Maß, Umfang a. Fachliche Dim. b. Päd. (einschl. gesell.. Dim. c. Psych. (einschl. soziol.) Dim. d. Konstruktive Dim. 2. (Berliner) Modell Heimann: Interdependenzmodell Interdependenz: gegenseitige Abhängigkeit Sozial-kulturelle Voraussetzungen Anthropogene Voraussetzungen Intention Inhalt Methode Medium sechs sämtlichst interdependente Dimensionen : anthropogene, sozial-kulturelle, inhaltliche, intentionale, mediale und methodische Dimension konkretisieren auf den Mathematikunterricht (STAMPE 1984) 1

2 Definition: Lernen Lernen ist ein Prozess, der aufgrund von Erfahrungen zu relativ stabilen Verhaltensänderungen führt. Verhaltensänderungen müssen nicht unbedingt sofort sichtbar sein Lernen als innerer Prozess erschließen Abzugrenzen von Reifung (genetisch gesteuerte Veränderung des Organismus) Vorübergehende Verhaltensänderungen z.b. durch Ermüdung, Krankheit etc. Einschränkung des Verhaltens durch Unfall Gagne: Lernen ist eine Veränderung in einer menschlichen Disposition oder Fähigkeit, die über einen bestimmten Zeitraum relativ dauerhaft bleibt und nicht einfach durch Wachstumsprozesse zu erklären ist. 2

3 Lernen und Gedächtnis Sensorisches Register Für alle Sinne verfügbar Sehr kurze Speicherzeit Weiterverarbeitung durch Erwartung geprägt Kurzzeitgedächtnis Auf wenige Elemente beschränkt Verknüpfung meist wissensabhängig Sorgt für Speicherung im Langzeitgedächtnis Mechanische & anreichernde Wiederholung Langzeitgedächtnis Unbegrenzte Speicherkapazität Lebensdauer? Gedächtnis und Aufmerksamkeit sind zentrale Punkte bei der Betrachtung menschlichen Lernens. Lernen und Gedächtnis untrennbar verbunden Lernen ist eine Verhaltensänderung aufgr. von Erfahrung Gedächtnis ist der Eindruck, den die Erfahrung hinterläßt 3

4 Warum lernt der Mensch? Lernen Anpassung an die Umwelt, Überleben, Bedürfnisbefriedigung, Orientierung Wie lernt das Kind? Wie lernen Kinder Mathematik? Grobeinteilung nach Lernarten: Sinnvolles und mechanisches Lernen (Ausubel 1980) Sinnvolles Lernen ist bezogen und verankert auf Relevante Bereits vorhandene Ideen in der kognitiven Struktur des Lernenden. Mechanisches Lernen ist bezogen auf relativ isolierte Einheiten zufällig und nicht in relevanten Ideen des Lernenden verankert. Mech. und sinnv. Lernen haben jeweils Implikationen: Mech. L.: Assoziationsgesetzen: Wiederhol., Verstärkung Sinnv. L.: Kognitive Struktur des Lernenden 4

5 Beschreibung sinnvollen Lernens nach Ausubel: Begriff und Aufbau der kognitiven Struktur: Inhalt und Anordnung der Ideen (d.h. der mentalen kognitiven Repräsentationen) einer Person oder: subjektive, psychologische Struktur von Wissenselementen einer Person, die geordnet aufeinander bezogen sind. Bemerkung: kognitive Struktur = objektive logische Struktur des Gegenstandbereiches Aufbau einer kognitiven Struktur nach Ausubel 5

6 Sinnvolles Lernen nach Ausubel Anknüpfen an die kognitive Struktur des Lernenden heißt 1. Anschließen an möglichst vertraute allgemeine Vorstellungen (insbesondere Alltagsbegriffe, vertraute Grundbegriffe 2. Bilden und Formulieren von Verständniskernen (in der Umgangssprache) 3. Vorstrukturieren von Unterrichtsinhalten (kurzer Vorblick auf Thema und Zielsetzung, Vorbereitung eines Verständniskerns in allgemeinverständlicher Form) 4. Progressiv ausdifferenzieren ( roten Faden bewusst halten) 5. Integrativ verbinden und abgrenzen 6. Vergessenstendenz beachten (Zusammenfassungen mit anschaulichem Rückbezug, wiederholte Verständnisaufgaben) 6

Gedächtnismodelle. Gliederung. Pädagogische Psychologie Psychologie des Lernens SoSe Florentine Leser Lena Möller Karin Brunner

Gedächtnismodelle. Gliederung. Pädagogische Psychologie Psychologie des Lernens SoSe Florentine Leser Lena Möller Karin Brunner Pädagogische Psychologie Psychologie des Lernens SoSe 2006 Gedächtnismodelle Florentine Leser Lena Möller Karin Brunner Gliederung 1. Das Gedächtnis 2. Gedächtnisformen 3. Herrmann Ebbinghaus 4. Menschliche

Mehr

Gedächtnismodell. nach Büchel F. (2010). DELV Das eigene Lernen verstehen, S. 15 ff.

Gedächtnismodell. nach Büchel F. (2010). DELV Das eigene Lernen verstehen, S. 15 ff. Gedächtnismodell nach Büchel F. (2010). DELV Das eigene Lernen verstehen, S. 15 ff. Warum können wir uns gewisse Sachen besser und andere weniger gut merken und warum können wir uns an vermeintlich Gelerntes

Mehr

Basale Funktionen in Lehr-Lernprozessen Gedächtnis Lernen - Definition Behaviorismus Modelllernen

Basale Funktionen in Lehr-Lernprozessen Gedächtnis Lernen - Definition Behaviorismus Modelllernen Basale Funktionen in Lehr-Lernprozessen Gedächtnis Lernen - Definition Behaviorismus Modelllernen Lernen als Wissenserwerb Verarbeitung von Information/Wissen Problemlösen Intelligenz Folie 1 Lerntheorien:

Mehr

Modelle zum Handlungslernen

Modelle zum Handlungslernen Modelle zum Handlungslernen Inhaltsübersicht 1. Ein kybernetische Modell der Handlung 2. Ein Modell der Handlungsregulation 3. Ein Modell der Wahrnehmung 4. Ein Modell des Lernens durch Handeln 5. Ein

Mehr

Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis. Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14.

Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis. Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14. Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14. September 2010 Das Wissen Beim Sprechen, Hören, Schreiben und Verstehen finden

Mehr

Kognition & Interaktion

Kognition & Interaktion , Tobias Birmili Kognition & Interaktion 1 /24 Fahrplan Was ist Kognition? Modellierung von Kognition Kognitive Architekturen CogTool 2 /24 Kognition 3 /24 kognitive Fähigkeiten Mustererkennung Aufmerksamkeit

Mehr

Begriffsdefinitionen

Begriffsdefinitionen Begriffsdefinitionen Sozialisation: Unter Sozialisation versteht man die Entstehung und Bildung der Persönlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen materiellen, kulturellen und sozialen

Mehr

Demografiefeste Kundenbeziehungen ein kommunikationspolitisches Pulverfass?

Demografiefeste Kundenbeziehungen ein kommunikationspolitisches Pulverfass? Demografiefeste Kundenbeziehungen ein kommunikationspolitisches Pulverfass? Bernd Kratz Diplom-Betriebswirt Schliepersberg 42 45257 Essen Tel. 0201-483890 berndkratz@web.de Dipl.-Betriebswirt Bernd Kratz

Mehr

Ergänzungsfach Sport Pete Moor Gymnasium Biel-Seeland Wahrnehmen-Entscheiden-Handeln 1. Lernen im Sport

Ergänzungsfach Sport Pete Moor Gymnasium Biel-Seeland Wahrnehmen-Entscheiden-Handeln 1. Lernen im Sport Lernen im Sport Was haben Sie heute gelernt? Wo steht das Netz? 2 Was haben Sie gelernt? Sehr gut! Bravo! Sie haben gelernt! Was ist bei Ihnen passiert resp. wie würden Sie Lernen definieren? 3 Lernen

Mehr

Kindliche Lernprozesse

Kindliche Lernprozesse Kindliche Lernprozesse European New University Kerkrade (NL) / 1 Definition des Begriffs Bildung Bildung ist die Anregung aller Kräfte des Menschen, damit diese sich über die Aneignung der Welt entfalten

Mehr

Organisatorisches. Modelle selbstgesteuerten Lernens. Aktualisierung der Teilnehmerliste Fotos Anwesenheit: max. 2 Fehltermine Themenauswahl

Organisatorisches. Modelle selbstgesteuerten Lernens. Aktualisierung der Teilnehmerliste Fotos Anwesenheit: max. 2 Fehltermine Themenauswahl Modelle selbstgesteuerten Lernens Seminar: Selbstgesteuertes Lernen Wintersemester 2012/2013 31.10. 2012 Prof. Dr. F. Lipowsky Organisatorisches Aktualisierung der Teilnehmerliste Fotos Anwesenheit: max.

Mehr

Bildungsthemen der Kinder: Entwicklungspsychologische Grundlagen

Bildungsthemen der Kinder: Entwicklungspsychologische Grundlagen Kinder: Entwicklungspsychologische Abteilung Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie / 1 Gliederung des Vortrags Der Ausgangspunkt: ein neues Bildungsprogramm Was ist eigentlich Bildung? Was hat Bildung

Mehr

Offener Unterricht Das Kind soll als Subjekt erkannt und respektiert werden.

Offener Unterricht Das Kind soll als Subjekt erkannt und respektiert werden. Offener Unterricht ist ein Dachbegriff für unterschiedliche Formen von Unterricht, der sowohl ältere als auch neu-reformpädagogische Konzepte aufnimmt. Die Eigenverantwortlichkeit und Mitwirkung der Schüler

Mehr

Entwicklung des räumlichen Denkens nach Piaget (Jean Piaget, zit. nach Franke, Didaktik der Geometrie, S. 93ff.)

Entwicklung des räumlichen Denkens nach Piaget (Jean Piaget, zit. nach Franke, Didaktik der Geometrie, S. 93ff.) Entwicklung des räumlichen Denkens nach Piaget (Jean Piaget, zit. nach Franke, Didaktik der Geometrie, S. 93ff.) Stufentheorie Piagets gilt auch für geometrische Erfahrungen, grobe Einteilung: o 5/6 Jahre

Mehr

Verhalten (Ethologie)

Verhalten (Ethologie) (Ethologie) Was ist Verhalten? Unter Verhalten versteht man in der Ethologie Bewegungen, Körperhaltungen und Lautäußerungen eines Tieres sowie äußerlich erkennbare Veränderungen, die der Kommunikation

Mehr

10 Gebote für gehirngerechtes Lehren und Lernen. Werner Groh, Bildungsberater

10 Gebote für gehirngerechtes Lehren und Lernen. Werner Groh, Bildungsberater 10 Gebote für gehirngerechtes Lehren und Lernen Werner Groh, Bildungsberater Erstes Gebot: Überblick vor Einzelinformation! Bevor Details gelernt werden, soll stets ein Überblick versucht werden. Dadurch

Mehr

Gängige Definition des Gegenstandes der Psychologie: Menschliches Erleben und Verhalten (Handeln)

Gängige Definition des Gegenstandes der Psychologie: Menschliches Erleben und Verhalten (Handeln) Zum Gegenstand der Psychologie Psychologie ist die Wissenschaft von den Inhalten und den Vorgängen des geistigen Lebens, oder, wie man auch sagt, die Wissenschaft von den Bewußtseinszuständen und Bewußtheitsvorgängen.

Mehr

Schulinternes Curriculum Sek. II für das Zentralabitur 2012 /2013

Schulinternes Curriculum Sek. II für das Zentralabitur 2012 /2013 Schulinternes Curriculum Sek. II für das Zentralabitur 2012 /2013 Fächerverbindendes: Neben den inhaltlichen Aspekten fächerverbindenden Lernens (siehe Tabelle) werden auch im Fach Erziehungswissenschaft

Mehr

Gedächtnis. Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften

Gedächtnis. Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften Gedächtnis Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften Gedächtnisformen Expliziter Gedächtnisgebrauch: Gedächtnisspeicher, der Erinnerung an Fakten und Erfahrungen, die man bewusst wissen und»erklären«kann,

Mehr

Lässig statt stressig

Lässig statt stressig Lässig statt stressig Tipps für ein erfolgreiches Studium Lernen lernen Dipl. Psych. Bożena Fitzek-Toepsch Lernstoff und Anforderungen einschätzen Fall 1: Ich finde den Lernstoff spannend, wichtig und

Mehr

Zum Verhältnis der Wissenschaften Mathematik und Didaktik des Mathematikunterrichts. Hans Dieter Sill, Universität Rostock

Zum Verhältnis der Wissenschaften Mathematik und Didaktik des Mathematikunterrichts. Hans Dieter Sill, Universität Rostock Zum Verhältnis der Wissenschaften Mathematik und Didaktik des Mathematikunterrichts Hans Dieter Sill, Universität Rostock Gliederung 1. Phänomene 2. Ursachen 3. Konsequenzen 2 Phänomene Studenten, Lehrer

Mehr

Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter

Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter Marcus Hasselhorn Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie und Zentrum für empirische Unterrichts- und Schulforschung (ZeUS) der Universität

Mehr

Gut beraten?! unterwegs in unsicherem Gelände

Gut beraten?! unterwegs in unsicherem Gelände Gut beraten?! unterwegs in unsicherem Gelände Ernst Schrade Schulpsychologische Beratungsstelle Augustinerstraße 5 73728 Esslingen Telefon (Sekretariat): 0711-310580-30 Mail: ernst.schrade@ssa-nt.kv.bwl.de

Mehr

Theorien, Methoden und Begriffe oder Rezeptwissen?

Theorien, Methoden und Begriffe oder Rezeptwissen? Theorien, Methoden und Begriffe oder Rezeptwissen? Zielperspektive Pädagogische Handlungskompetenz These: Diese (praktische) Handlungskompetenz ist nicht einfach ein Wissensvorrat, der sich in Verhaltensregeln

Mehr

Lerntheoretische Didaktik

Lerntheoretische Didaktik Lerntheoretische Didaktik Das zweite klassische didaktische Modell 1 Zur Erinnerung: Klafki > Bildung Gegenposition (Paul Heimann): Stratosphärendenken Primat der Didaktik vernachlässigt die Unterrichtspraxis

Mehr

Mathematik Anders Machen. Eine Initiative zur Lehrerfortbildung. Materialien zum Kurs. Knowledge Maps. Referenten

Mathematik Anders Machen. Eine Initiative zur Lehrerfortbildung. Materialien zum Kurs. Knowledge Maps. Referenten Eine Initiative zur Lehrerfortbildung Materialien zum Kurs Knowledge Maps Referenten Dr. Astrid Brinkmann Dr. Ulrike Limke Projektleiter: Prof. Dr. Günter Törner Fachbereich Mathematik Universität Duisburg-Essen

Mehr

Hausaufgaben?!Wer braucht die überhaupt? Ulrike Hund 1

Hausaufgaben?!Wer braucht die überhaupt? Ulrike Hund 1 Hausaufgaben?!Wer braucht die überhaupt? 09.03.2010 Ulrike Hund 1 Lehrerinnen und Lehrer:! Vertiefung, Festigung durch Übung und Wiederholung des Unterrichtsstoffes! Einübung von Sorgfalt, Ordnung, Zuverlässigkeit!

Mehr

Zehn Gebote für gehirngerechtes lehren und lernen

Zehn Gebote für gehirngerechtes lehren und lernen Zehn Gebote für gehirngerechtes lehren und lernen nach: Hans Schachl: Was haben wir im Kopf. Linz 1996 1. Überblick vor Einzelinformationen! 2. Transparenz der Lehr- und Lernziele! 3. Interesse wecken!

Mehr

Kopfgeometrie. Von der Handlung in den Kopf. Monika Trill-Zimmermann Sinus Set

Kopfgeometrie. Von der Handlung in den Kopf. Monika Trill-Zimmermann Sinus Set Kopfgeometrie Von der Handlung in den Kopf 13.08.14 Sinus Set 4 1 Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen. Galileo Galilei 2 Agenda 1 2 3 Geometrie in der Grundschule (allg.)

Mehr

Jeweils am Montag um 18:30 treffen sich Studenten in Seminarraum 3 zum gemeinsamen Lernen.

Jeweils am Montag um 18:30 treffen sich Studenten in Seminarraum 3 zum gemeinsamen Lernen. Jeweils am Montag um 18:30 treffen sich Studenten in Seminarraum 3 zum gemeinsamen Lernen. Betrachtungen zu Sprache, Logik und Beweisen Sprache Wir gehen von unserem Alphabet einigen Zusatzsymbolen aus.

Mehr

Hartmut Kasten. 4-6 Jahre. Entwicklungspsychologische Grundlagen

Hartmut Kasten. 4-6 Jahre. Entwicklungspsychologische Grundlagen Hartmut Kasten 4-6 Jahre Entwicklungspsychologische Grundlagen Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhalt Geleitwort ll Einleitung 12 1 Der Übergang in den Kindergarten 14 1.1 Weshalb ist der Kindergarteneintritt

Mehr

Jean Piaget Lernen in Entwicklungsstufen. Marielle, Birgit, Christoph

Jean Piaget Lernen in Entwicklungsstufen. Marielle, Birgit, Christoph Jean Piaget Lernen in Entwicklungsstufen Marielle, Birgit, Christoph Jean Piaget (1896-1980) Die Entwicklungsstufen Grundbegriffe nach Piaget - Schema Grundbegriffe nach Piaget - Assimilation Nach Piaget

Mehr

Einführung in die Techniken des Rollenspiels: Erfolgreiche und gestörte Kommunikation im Sinne von Watzlawick

Einführung in die Techniken des Rollenspiels: Erfolgreiche und gestörte Kommunikation im Sinne von Watzlawick Pädagogik Cornelia Leistner Einführung in die Techniken des Rollenspiels: Erfolgreiche und gestörte Kommunikation im Sinne von Watzlawick Unterrichtsentwurf UNTERRICHTSENTWURF Einführung in die Techniken

Mehr

Piaget II. Wintersemester 2012/2013. Mo Uhr. Alexander Renkl

Piaget II. Wintersemester 2012/2013. Mo Uhr. Alexander Renkl Piaget II Wintersemester 2012/2013 Mo 16-18 Uhr Alexander Renkl Wiederholung: Phasen 1 Sensumotorische Phase (1-2 Jahre) 2 Präoperationale Phase (2-7 Jahre) 3 Phase der konkreten Operationen (7-11 Jahre)

Mehr

- Theoretischer Bezugsrahmen -

- Theoretischer Bezugsrahmen - Inhaltsverzeichnis 1. Leserführung 1 1.1. Teil 1: Der theoretische Bezugsrahmen... 1 1.2. Teil 2: Das Produkt... 1 1.3. Teil 3: Das Produkt in der Praxis... 2 1.4. Teil 4: Schlussfolgerungen... 2 2. Einleitung

Mehr

Arlett Kirsch. Musik im Fernsehen. Eine auditive Darstellungsform in einem audiovisuellen Medium

Arlett Kirsch. Musik im Fernsehen. Eine auditive Darstellungsform in einem audiovisuellen Medium Arlett Kirsch Musik im Fernsehen Eine auditive Darstellungsform in einem audiovisuellen Medium ZIEL UND AUFBAU DER ARBEIT 11 1. THEORETISCHE GRUNDLAGEN 13 1.1 DIE WAHRNEHMUNG 13 1.1.1 WAS IST WAHRNEHMUNG?

Mehr

Leitfaden zum Kognitiven Training Train-the-Trainer. Rita Pfeiffer, Lern- und Gedächtnistrainerin,

Leitfaden zum Kognitiven Training Train-the-Trainer. Rita Pfeiffer, Lern- und Gedächtnistrainerin, Leitfaden zum Kognitiven Training Train-the-Trainer 5 Min. Begrüßung für TN 10 Min. Vorstellung der Agenda Karten/Klebeband für 90 120 Min. * 15 Min. Pause Abfragen der Erwartungen der TN Grundlagen aus

Mehr

Gliederung Sind Veränderungen machbar?

Gliederung Sind Veränderungen machbar? 21.02.2014 Gliederung Sind Veränderungen machbar? Neurobiologische Grundlagen systemischer Beratung Grundlagen der Informationsübertragung Neurobiologie des Lernens Neurobiologie und Psychotherapie Schlussfolgerungen

Mehr

Kognition, Sprache und Gedächtnis. Katharina Fischer und Anja Thonemann

Kognition, Sprache und Gedächtnis. Katharina Fischer und Anja Thonemann Kognition, Sprache und Gedächtnis Katharina Fischer und Anja Thonemann 1 Gedächtnisfunktionen und mentales Lexikon 2 Kognitive Einheiten und Strukturen im LZG 2.1 Konzepte und Wortbedeutungen 2.2 Komplexe

Mehr

Behaviorismus und Nativismus im Erstspracherwerb

Behaviorismus und Nativismus im Erstspracherwerb Behaviorismus und Nativismus im Erstspracherwerb 13-SQM-04 (Naturwissenschaft für Querdenker) 09.07.2015 Simeon Schüz Gliederung 1. Einleitung 2. Die Behavioristische Hypothese 2.1 Grundlegende Annahmen

Mehr

Sprache beginnt ohne Worte. Vorsprachliche Entwicklung und die Bedeutung der frühen Elternarbeit

Sprache beginnt ohne Worte. Vorsprachliche Entwicklung und die Bedeutung der frühen Elternarbeit Sprache beginnt ohne Worte Vorsprachliche Entwicklung und die Bedeutung der frühen Elternarbeit Grundeigenschaften menschlicher Sprache gesprochene Sprache ist akustisch vermittelt kleine Zahl von Lauten

Mehr

Neurowissenschaftliche Grundlagen

Neurowissenschaftliche Grundlagen Neurowissenschaftliche Grundlagen Der menschliche Organismus entwickelt sich vom ersten Augenblick seiner Entstehung an in aktiver Auseinandersetzung mit seiner Umwelt. Die nach rechts gebogene Doppellinie

Mehr

Soziales Schulcurriculum der Gemeinschaftsschule Klettgau

Soziales Schulcurriculum der Gemeinschaftsschule Klettgau Soziales Schulcurriculum der Gemeinschaftsschule Klettgau 5 Respektvoller Umgang miteinander Klassenregeln Schulsozialarbeiter Klassenklima (Erlebnispädagogik) Kennenlerntage / Hütte 6 Respektvoller Umgang

Mehr

Vom Erwerbsleben in die Pensionierung. Alt werden wir das ganze Leben

Vom Erwerbsleben in die Pensionierung. Alt werden wir das ganze Leben Vom Erwerbsleben in die Pensionierung Alt werden wir das ganze Leben Tag X Die Pensionierung Der Job war mein ein und alles Die Pensionierung, die vermeintliche grosse Erlösung war nicht befreiend. Ich

Mehr

LehrplanPLUS Realschule Englisch Klasse 5. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. 1. Aufbau des Lehrplans

LehrplanPLUS Realschule Englisch Klasse 5. Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick. 1. Aufbau des Lehrplans Realschule Englisch Klasse 5 Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick Der Englischunterricht an der Realschule ist wie schon bisher kommunikativ ausgerichtet. Die grundlegenden Voraussetzungen für eine

Mehr

27%- FORSCHUNG UND TECHNIK. Zur Ergonomie der Luftfahrttechnik. Siegfried Marquardt

27%- FORSCHUNG UND TECHNIK. Zur Ergonomie der Luftfahrttechnik. Siegfried Marquardt 27%- FORSCHUNG UND TECHNIK Siegfried Marquardt Zur Ergonomie der Luftfahrttechnik Weiden 2000 Inhaltsverzeichnis Teil I Gegenstand und Bedingungsgefüge der Ergonomie der Luftfahrttechnik... 12 1.1 Einleitung

Mehr

Wie lerne ich richtig?

Wie lerne ich richtig? Wie lerne ich richtig? Vortrag im Rahmen der Einführungswoche 2012 Quelle: psycholog.sulb.uni-saarland.de Fachgruppe Metallurgie und Werkstofftechnik Nadine Loose: PR, Mentoring Mobile, Studienkoordination

Mehr

Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) Wirksame Therapiestrategien

Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) Wirksame Therapiestrategien Posttraumatische Belastungsstörung (PTSD) Wirksame Therapiestrategien Pharmakologische Intervention: Antidepressiva und Anxiolytika Zur pharmakologischen Behandlung werden am häufigsten Antidepressiva

Mehr

Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie)

Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie) Beifach Psychologie im B. A. Universität Mannheim Referentin: Tina Penga (Studiengangsmanagerin - Fachbereich Psychologie) Aufbau des Beifachs Aufteilung in: Basismodul à 4 x Vorlesung + Klausur Aufbaumodul

Mehr

Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung - ein Einblick

Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung - ein Einblick Psychotherapie bei Kindern und Jugendlichen mit geistiger Behinderung - ein Einblick Vortrag Stefan Meir PIA der St. Lukas-Klinik Zum Vierteljahrestreffen der KJPP-Kliniken Baden - Württemberg am 23.03.2015

Mehr

der Psychologie: Allgemeine Psychologie basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof.

der Psychologie: Allgemeine Psychologie basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof. Einführung in die Fächer der Psychologie: Allgemeine Psychologie Dr. Tobias Ley basierend auf Folien und einem Skript von Prof. Dietrich Albert und Prof. Aljoscha Neubauer Allgemeine Psychologie Die Allgemeine

Mehr

Bernd Ohmann, Tobias Jaschke, Judith Blomberg Systematisieren und Sichern im Themenfeld Der gute Unterricht & seine Leitideen

Bernd Ohmann, Tobias Jaschke, Judith Blomberg Systematisieren und Sichern im Themenfeld Der gute Unterricht & seine Leitideen Bernd Ohmann, Tobias Jaschke, Judith Blomberg Systematisieren und Sichern im Themenfeld Der gute Unterricht & seine Leitideen Bärbel Barzel, Timo Leuders, Lars Holzäpfel Stephan Hußmann, Susanne Prediger,

Mehr

Hypnose-Grammatik und psychosomatische Heilung. Dirk Revenstorf, Dipl. Psych. Wolfgang Weitzsäcker, Dr. med. Universität Tübingen

Hypnose-Grammatik und psychosomatische Heilung. Dirk Revenstorf, Dipl. Psych. Wolfgang Weitzsäcker, Dr. med. Universität Tübingen Hypnose-Grammatik und psychosomatische Heilung Dirk, Dipl. Psych. Wolfgang Weitzsäcker, Dr. med. Universität Tübingen Vier nicht-reduzierbare Formen von Wissen (nach Wilber) Unbewusstes Bewusstes Individuelle

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einführung: Was ist Physikdidaktik?...1 Warum Physikunterricht?...11 Ziele im Physikunterricht...83

Inhaltsverzeichnis Einführung: Was ist Physikdidaktik?...1 Warum Physikunterricht?...11 Ziele im Physikunterricht...83 IX 0 Einführung: Was ist Physikdidaktik?...1 0.1 Was ist Physik?...2 0.2 Was ist Didaktik?...3 0.3 Physikdidaktik: Forschung und Lehre über Physikunterricht...6 1 Warum Physikunterricht?...11 1.1 Bildungstheoretische

Mehr

Behaviourismus. Entstehung des Behaviourismus

Behaviourismus. Entstehung des Behaviourismus Behaviourismus Definition: Ein Fachrichtung der Soziologie, welche sich mit dem beobachtbaren, objektiven Verhalten beschäftigt. (Encarta 2002) Entstehung des Behaviourismus Ivan Pawlow (1849-1936): Grundlegende

Mehr

wie die Kinder- und Jugendhilfe unterstützen kann Dr. Petra Baronsky

wie die Kinder- und Jugendhilfe unterstützen kann Dr. Petra Baronsky wie die Kinder- und Jugendhilfe unterstützen kann Dr. Petra Baronsky Nachbereitung des Schulstoffes Vertiefung und Festigung Übungen und Wiederholungen Vorbereitung des Unterrichtes Traditionell zu Hause:

Mehr

Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10

Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10 Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10 Was wird bei NLP unter dem Begriff Modellieren verstanden? Seite 11 Kennen Sie die fünf wichtigsten Repräsentationssysteme?

Mehr

Harald Rau, Einladung zur Kommunikationswissenschaft

Harald Rau, Einladung zur Kommunikationswissenschaft Zusatzmaterialien zum UTB-Band Harald Rau, Einladung zur Kommunikationswissenschaft bereitgestellt über www.utb-shop.de/9783825239152 Diese Einladung begeistert für das Studium der Kommunikationswissenschaft:

Mehr

Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters

Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters Horst Nickel o.pfofessor an der Universität Düsseldorf Entwicklungspsychologie des Kindes- und Jugendalters Band i Allgemeine Grundlagen Die Entwicklung bis zum Schuleintritt Dritte, durchgesehene und

Mehr

Gründliches Lernen mit System Erfolg garantiert!

Gründliches Lernen mit System Erfolg garantiert! Die Lernbox: Gründliches Lernen mit System Erfolg garantiert! Clemens Muth und Flora Skupin-Maurer Schulwerkstatt-Verlag Clemens Muth Sophienstraße 30 D-76133 Karlsruhe Tel: 0721 / 5966196 Fax: 03222 /

Mehr

GFS: Präsentation mit Handout

GFS: Präsentation mit Handout GFS: Präsentation mit Handout Ein Leitfaden Eine Präsentation ist ein mündlicher Vortrag, in dem ein fachwissenschaftliches Thema in einem begrenzten Zeitumfang vorgestellt wird. Diese Schülerarbeit soll

Mehr

Seite 1 von Kognition II Lernen und Gedächtnis. Positive Auswirkungen guter grafischer Gestaltung. Informationsverarbeitung

Seite 1 von Kognition II Lernen und Gedächtnis. Positive Auswirkungen guter grafischer Gestaltung. Informationsverarbeitung Seite 1 von 6 6. Kognition II Lernen und Gedächtnis Positive Auswirkungen guter grafischer Gestaltung Informationsverarbeitung Gedächtnismodell Zustände und Prozesse Sensorisches Gedächtnis sensory buffer,

Mehr

Das europäische Mehrsprachigkeitskonzept: Bildungspolitische Konzeptionen und Überlegungen zu dessen praktischer Umsetzung

Das europäische Mehrsprachigkeitskonzept: Bildungspolitische Konzeptionen und Überlegungen zu dessen praktischer Umsetzung Das europäische Mehrsprachigkeitskonzept: Bildungspolitische Konzeptionen und Überlegungen zu dessen praktischer Umsetzung Bettina Deutsch Mail: b.deutsch@fu-berlin.de Freie Universität Berlin, Didaktik

Mehr

GESUNDHEIT SALUTOGEN LEHREN UND LERNEN. Aufgabe A/Puzzle. Didaktik Methodik PädagogInnengesundheit im Fokus/AVOS Salzburg

GESUNDHEIT SALUTOGEN LEHREN UND LERNEN. Aufgabe A/Puzzle. Didaktik Methodik PädagogInnengesundheit im Fokus/AVOS Salzburg Aufgabe A/Puzzle SALUTOGEN LEHREN UND LERNEN Dr. Eva Mitterbauer Was, wie, wo, unter welchen Bedingungen etc. lernen Sie selbst gerne/erfolgreich/ effizient etc. Schreiben Sie einige Erfolgskriterien auf

Mehr

Situiertes Lernen. Seminar zum semesterbegleitenden fachdidaktischen Praktikum Mathematik. Referentin: Stephanie Jennewein

Situiertes Lernen. Seminar zum semesterbegleitenden fachdidaktischen Praktikum Mathematik. Referentin: Stephanie Jennewein Situiertes Lernen Seminar zum semesterbegleitenden fachdidaktischen Praktikum Mathematik Referentin: Stephanie Jennewein Verlauf 1. Situiertes Lernen 2. Situiertes Lernen im Unterricht 3. Gruppenarbeit

Mehr

Neuere Theorien der kognitiven Entwicklung (26.6.)

Neuere Theorien der kognitiven Entwicklung (26.6.) Neuere Theorien der kognitiven Entwicklung (26.6.) Neuere Befunde: frühe Kompetenzen im Säuglings- und Kindesalter Frühe kognitive Förderung Gedächtnisentwicklung Entwicklung von Gedächtnisstrategien Bedeutung

Mehr

Lust und Frust beim Lernen

Lust und Frust beim Lernen Lust und Frust beim Lernen Test yourself Wie funktioniert Lernen? Lerntypen Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen Praktische Tipps Gespräch über das Thema Zusätzliches Material/Quellen Test yourself

Mehr

Bewegung und körperliche Aktivität - gut für alle!

Bewegung und körperliche Aktivität - gut für alle! Bewegung und körperliche Aktivität - gut für alle! Tue Gutes und rede darüber! Fachtag Gerontopsychiatrie Mfr. 24. Juni 2015 ZEUS - Zentrum für Erwachsenen- und Seniorensport Gerd Miehling - Dipl.-Sportlehrer,

Mehr

Die Kunst, den Wandel zu gestalten

Die Kunst, den Wandel zu gestalten Dr. Friederike Stockmann Systemische Beratung für Veränderungsprozesse Die Kunst, den Wandel zu gestalten Kulturveränderung als Erfolgsfaktor in Transformationsprozess des Krankenhauses 14.Jahrestagung

Mehr

Informationsökonomie - Informationsdidaktik. Illlllllllllllllllllllll

Informationsökonomie - Informationsdidaktik. Illlllllllllllllllllllll Matthias Ballod Informationsökonomie - Informationsdidaktik Strategien zur gesellschaftlichen, organisationalen und individuellen Informationsbewältigung und Wissensvermittlung ULB Darmstadt Illlllllllllllllllllllll

Mehr

Forschendes Lernen im Kunstunterricht Anregungen zur Veränderung von Schule

Forschendes Lernen im Kunstunterricht Anregungen zur Veränderung von Schule Forschendes Lernen im Kunstunterricht Anregungen zur Veränderung von Schule Impulsreferat zur Berliner Auftaktveranstaltung des Schulprogramms Kultur.Forscher der DKJS in Kooperation mit der PwC- Stiftung

Mehr

Lehreinheit Sozialpsychologie

Lehreinheit Sozialpsychologie Lehreinheit Sozialpsychologie Einführungsveranstaltung 2010 Psychologie = Beschreibung, Erklärung und Vorhersagen des menschlichen Erlebens und Verhaltens Sozialpsychologie = untersucht das Erleben und

Mehr

Lernen ist geil! Hans-Werner Rückert Dipl.-Psychologe, Psychoanalytiker Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung. Willkommen!

Lernen ist geil! Hans-Werner Rückert Dipl.-Psychologe, Psychoanalytiker Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung. Willkommen! Willkommen! Lernen ist geil! Hans-Werner Rückert Dipl.-Psychologe, Psychoanalytiker Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologische Beratung 1 Präsentation im Internet unter: www.fuberlin.de/studienberatung/team/hwr/index.html

Mehr

11 Organisationsklima und Organisationskultur

11 Organisationsklima und Organisationskultur 11 sklima und skultur 11.1 Das Klima im Betrieb 11.1.1 Betriebs- und sklima Betriebsklima: umgangssprachlich für - Stimmung oder Atmosphäre - für einen ganzen Betrieb oder seine Teileinheiten typisch -

Mehr

Einführung in die Religionspädagogik

Einführung in die Religionspädagogik Reinhold Boschki Einführung in die Religionspädagogik In Zusammenarbeit mit Stefan Altmeyer und Julia Münch Inhalt > Vorwort 9 Hinführung und erste Begriffsklärungen 11 A. BIBLISCHE, HISTORISCHE UND SYSTEMATISCH-THEOLOGISCHE

Mehr

LERN-LEHR- THEORETISCHE DIDAKTIK

LERN-LEHR- THEORETISCHE DIDAKTIK Gerald A. Straka Gerd Macke LERN-LEHR- THEORETISCHE DIDAKTIK Waxmann Münster / New York München / Berlin Inhaltsverzeichnis Vorwort und Danksagung 11 Lern-lehr-theoretische Grundlagen 15 1 Von einer lehr-

Mehr

I. Vorwort II. Psychologische Grundlagen des Mathematikunterrichts. 13

I. Vorwort II. Psychologische Grundlagen des Mathematikunterrichts. 13 Inhaltsverzeichnis I. Vorwort............................................ 11 II. Psychologische Grundlagen des Mathematikunterrichts. 13 1 Einführung........................................ 13 2 Die Psychologie

Mehr

Die Neurobiologischen Bedingungen Menschlichen Handelns. Peter Walla

Die Neurobiologischen Bedingungen Menschlichen Handelns. Peter Walla Die Neurobiologischen Bedingungen Menschlichen Handelns 3 wichtige Sichtweisen der Neurobiologie 1. Das Gehirn produziert kontrolliertes Verhalten (somit auch jegliches Handeln) 2. Verhalten ist gleich

Mehr

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013

Lernen lernen. Katja Günther-Mohrmann 04/2013 Lernen lernen 1 Inhaltsverzeichnis Grundlagen Gedächtnis und Konzentration Lerntypen und Lernsituationen Lernstrategien / Lerntechniken Einführung Mnemotechnik 2 Konzentration Konzentration bedeutet, die

Mehr

Christian Klaus Sozialkunde Wirtschaftspolitik

Christian Klaus Sozialkunde  Wirtschaftspolitik Wirtschaftspolitik Bedürfnisse: - Primär- oder Existenzbedürfnisse - Sekundär, Kultur- Luxusbedürfnisse richten sich nach: - Umweltbedingungen - wirtschaftliche Verhältnisse - Stand der Zivilisation Bedürfnisse:

Mehr

Lebensqualität und Alter(n)

Lebensqualität und Alter(n) Lebensqualität und Alter(n) Dipl. Päd. Markus Moosbrugger Stellvertretender Fachbereichsdirektor Pflege am AZW Tagung Lebensqualität im Alter, Innsbruck, 19.3.2009 Was ist Lebensqualität (1) Lebensqualität

Mehr

Grundkurs Mathematikdidaktik

Grundkurs Mathematikdidaktik Friedrich Zech Grundkurs Mathematikdidaktik Theoretische und praktische Anleitungen für das Lehren und Lernen von Mathematik 10. Auflage Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der

Mehr

Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter. Dr. Stefanie Becker

Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter. Dr. Stefanie Becker Stabilität und Veränderung psychologischer Aspekte im höheren Erwachsenenalter Dr. Stefanie Becker Stiftungsgastdozentur der Universität des 3. Lebensalters, Frankfurt, im Sommersemester 2007 Themen der

Mehr

1 Vorbemerkungen 1. 2 Zufallsexperimente - grundlegende Begriffe und Eigenschaften 2. 3 Wahrscheinlichkeitsaxiome 4. 4 Laplace-Experimente 6

1 Vorbemerkungen 1. 2 Zufallsexperimente - grundlegende Begriffe und Eigenschaften 2. 3 Wahrscheinlichkeitsaxiome 4. 4 Laplace-Experimente 6 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkungen 1 2 Zufallsexperimente - grundlegende Begriffe und Eigenschaften 2 3 Wahrscheinlichkeitsaxiome 4 4 Laplace-Experimente 6 5 Hilfsmittel aus der Kombinatorik 7 1 Vorbemerkungen

Mehr

ARBEITSGRUPPE: WOLKEN IM KOPF?! VERTIEFTE DARSTELLUNG DES KURSKONZEPTS

ARBEITSGRUPPE: WOLKEN IM KOPF?! VERTIEFTE DARSTELLUNG DES KURSKONZEPTS ARBEITSGRUPPE: WOLKEN IM KOPF?! VERTIEFTE DARSTELLUNG DES KURSKONZEPTS UND DER ERGEBNISSE DER BILDUNGSANGEBOTE FÜR MITBEWOHNER/INNEN Idee und Gestaltung: Heike Lubitz Abbildungen: Martijn van der Kooij,

Mehr

Medienkompetenz, Grafik und DTP

Medienkompetenz, Grafik und DTP VO 340381 Informationsdesign; Medienkompetenz, Grafik und DTP Zentrum für Translationswissenschaften Outline Organisation der Vorlesung Aufbau Organisation der Vorlesung Vorlesungsdaten VO 340381 Informationsdesign;

Mehr

Lehrbuch der Psychotraumatologie

Lehrbuch der Psychotraumatologie Gottfried Fischer Peter Riedesser Lehrbuch der Psychotraumatologie 2. Auflage Mit 17 Abbildungen und 20 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Inhaltsverzeichnis Aufbau des Lehrbuchs und Hinweise

Mehr

Lehrplan - Deutsche Sprache

Lehrplan - Deutsche Sprache Lehrplan - Deutsche Sprache Fachkompetenz Die Fähigkeit, in der deutschen Sprache zu kommunizieren, ist für Detailhandelsassistenten eine wesentliche Voraussetzung für ihre berufliche Tätigkeit und ihre

Mehr

Inhalt. 1 Neurobiologische Grundlagen von Lernen und Gedächtnis Das Reiz-Reaktions-Lernen 45

Inhalt. 1 Neurobiologische Grundlagen von Lernen und Gedächtnis Das Reiz-Reaktions-Lernen 45 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-621-27977-2 Vorwort zur 7. Auflage 13 Die Arbeit mit diesem Buch 15 1 Neurobiologische Grundlagen von Lernen und Gedächtnis

Mehr

Diplomarbeit. Entwurf eines TI-Coaching Systems. von. Christof Kuhn

Diplomarbeit. Entwurf eines TI-Coaching Systems. von. Christof Kuhn Diplomarbeit Entwurf eines TI-Coaching Systems von Christof Kuhn Warum TI-Coaching System? Theoretische Informatik fällt vielen schwer Sie ist aber sehr wichtig für die Informatik Sie ist nicht wirklich

Mehr

Gedächtnis. Extern gewonnene Informationen werden in drei Stufen verarbeitet:

Gedächtnis. Extern gewonnene Informationen werden in drei Stufen verarbeitet: Gedächtnis Gedächtnis Extern gewonnene Informationen werden in drei Stufen verarbeitet: Aufnahme in das Arbeitsgedächtnis ( Kurzzeitgedächtnis ) Abgleich mit langfristig gespeicherten Strukturen Integration

Mehr

Interdisziplinärer Fortbildungskurs. Sehen im Alter. Sehbeeinträchtige Menschen in der Altenpflege

Interdisziplinärer Fortbildungskurs. Sehen im Alter. Sehbeeinträchtige Menschen in der Altenpflege Interdisziplinärer Fortbildungskurs Sehen im Alter Sehbeeinträchtige Menschen in der Altenpflege Veranstaltungsort: Johann Wilhelm Klein-Akademie, Blindeninstitut Ohmstr. 7, Haus 7, 97076 Würzburg Menschen

Mehr

Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation

Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation Irene Leber September 09 Förderdiagnostik Unterstützte Kommunikation für... geb.... mögliche Diagnose:... Ansprechpartner/in: Adresse / Telefon: Wichtige Bezugspersonen: Wichtigste Interessen: Wichtige

Mehr

Schreiben im Mathematikunterricht. Workshop am 17. Oktober 2008 Carola Ehret

Schreiben im Mathematikunterricht. Workshop am 17. Oktober 2008 Carola Ehret Schreiben im Mathematikunterricht Workshop am 17. Oktober 2008 Carola Ehret Ablauf Vorerfahrungen Schreibübung 1: Schreibgespräch Austausch (Sammlung) Was ist Schreibendes Arbeiten? Typen von Eigenproduktionen

Mehr

Stoffverteilungsplan Inline Alpin

Stoffverteilungsplan Inline Alpin Stoffverteilungsplan Inline Alpin Breitensport Leistungssport B L L Lehrgänge: G I FB TC G A1 FL TC TB TB TA 02.3.1. Personen- und vereinsbezogener Bereich 40 40 40 120 40 40 40 120 60 60 90 PÄDAGOGIK

Mehr

Besonderheiten des Lernens bei Schülern mit Autismus in allgemeinen Schulen. Barbara Weyler

Besonderheiten des Lernens bei Schülern mit Autismus in allgemeinen Schulen. Barbara Weyler Besonderheiten des Lernens bei Schülern mit Autismus in allgemeinen Schulen Was sollen wir mit einem Kind anfangen, das zwar sichtlich nicht dumm ist, auf den ersten Blick vielleicht ganz normal wirkt,

Mehr

BEGRÜNDEN BEWEISEN. Franz Schoberleitner Institut für Didaktik der Mathematik, JKU Linz

BEGRÜNDEN BEWEISEN. Franz Schoberleitner Institut für Didaktik der Mathematik, JKU Linz ARGUMENTIEREN BEGRÜNDEN BEWEISEN Referat bei der BIST-Tagung Salzburg, 19.1.2012 Franz Schoberleitner Institut für Didaktik der Mathematik, JKU Linz franz.schoberleitner@jku.at Beweisen / Begründen im

Mehr

Selbstständiges und kooperatives Lernen in Familie, Kita und Grundschule. Fachgespräch Bildung von Anfang an 16. Juni 2016 Prof. Dr.

Selbstständiges und kooperatives Lernen in Familie, Kita und Grundschule. Fachgespräch Bildung von Anfang an 16. Juni 2016 Prof. Dr. Selbstständiges und kooperatives Lernen in Familie, Kita und Grundschule Fachgespräch Bildung von Anfang an 16. Juni 2016 Prof. Dr. Ursula Carle Weg durch den Vortrag Gründe für selbstständiges und kooperatives

Mehr

Begriffe der Friedens- und Konfliktforschung : Konflikt & Gewalt

Begriffe der Friedens- und Konfliktforschung : Konflikt & Gewalt Begriffe der Friedens- und Konfliktforschung : Konflikt & Gewalt Vorlesung zur Einführung in die Friedensund Konfliktforschung Prof. Dr. Inhalt der Vorlesung Gewaltbegriff Bedeutungsgehalt Debatte um den

Mehr

Kumulatives Lernen SINUS Bayern

Kumulatives Lernen SINUS Bayern Chemie Gymnasium Jgst. 9 Vernetzungen sichtbar machen mit der Struktur-Lege-Technik Die Schülerinnen und Schüler wiederholen mit der Strukturlegetechnik nach Diethelm Wahl wichtige Begriffe zum Thema Redox-Reaktionen

Mehr