EU-Förderprogramme. ETZ/INTERREG Mitteleuropa (Central Europe), Alpenraum, Donauraum. Doris Wiederwald FGM-AMOR

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1 EU-Förderprogramme ETZ/INTERREG Mitteleuropa (Central Europe), Alpenraum, Donauraum Doris Wiederwald FGM-AMOR

2 Gesamtkontext ESI-Fonds Quelle: ÖROK/NCP-Veranstaltung, September 2014

3 Alpenraumprogramm Kooperationsraum gleich wie Quelle:

4 Central Europe Kooperationsraum geändert: Ukraine weg, Kroatien dazu Quelle:

5 Donauraum Neuer Programmraum Quelle:

6 Rahmenbedingungen aller drei Programme Projektpartnerschaft Öffentliche und private Projektträger möglich Lead Partner Prinzip Mindestens 3 Partner aus 3 Ländern Ausrichtung: Transnationale Problemstellung Schwerpunkt auf Umsetzung Dauerhafte/konkrete Ergebnisse Eindeutiger Bezug zum Programmraum/Prioritäten Sicherung nationaler Mittel Vorfinanzierung Quelle: ÖROK/NCP-Veranstaltung, September 2014

7 Rahmenbedingungen aller drei Programme NEU! Einheitliche Kostenkategorien! Personalkosten Overheads 15% Reise- und Unterbringungskosten Kosten für externe Expertisen und Dienstleistungen Ausrüstungskosten Förderfähigkeit: Öffentliche Stellen Private Projektträger (auch mit privaten Mitteln) z.t. eingeschränkt Ergebnis- und Wirkungsorientierung! Einbettung in bestehende (makroregionale) Strategien (z.b. Donauraumstrategie) Quelle: ÖROK/NCP-Veranstaltung, September 2014

8 Rahmenbedingungen aller drei Programme Alpenraum Central Europe Donauraum 1. Call (geplant) Anfang 2015 Anfang 2015 Mitte 2015 Verfahren 2-stufig 2-stufig offen EU- Kofinanzierung bis 85 % bis 80 % bis 85% Quelle: ÖROK/NCP-Veranstaltung, September 2014

9 Förderung Verkehr/Erreichbarkeit/Mobilität Alpenraum Central Europe Donauraum Priorität 2: Ausweitung der Optionen für kohlenstoffarme Transport- und Mobilitätsmöglichkeiten z.b. Schaffung von Plattformen und Modellregionen im Bereich kohlenstoffarme Mobilität und Transport Stärkung Verfügbarkeit/ Nutzung kohlenstoffarmer Mobilitätslösungen (Fracht- u. Personenverkehr) Technologische Innovationen für Verkehr (z.b. IKT) Priorität 2: Verbesserung der Fähigkeiten rund um die Planung von Verkehr & Mobilität in funktional verflochtenen Räumen Priorität 4: Verbesserte Planung und Koordinierung regionaler Personenverkehrs-Systeme zwecks Anbindung an nationale und europäische Verkehrsnetze Verbesserung der Koordination von Akteuren im Güterverkehr für multimodale umweltfreundliche Güterverkehrslösungen Priorität 3: Umweltfreundliche und sichere Transportsysteme und ausgewogene Erreichbarkeit von urbanen und ländlichen Gebieten z.b. Emissionsarmer Güterund Personenverkehr Entwicklung von Wasserwegen (Donau, etc.) Multimodale Knoten, Terminals, Verbindungen Öffentliche Verkehrsverbindungen in funktional verbundenen städtischen und ländlichen Regionen Quelle: ÖROK/NCP-Veranstaltung, September 2014

10 Unterstützungsstrukturen Programmdokumente genau sichten Immer die National Contact Points kontaktieren, informieren und Projektidee diskutieren! Joint Technical Secretariats weitere Ansprechpartner!

11 ZU BEACHTEN & BEDENKEN! Erst die Strategie/Projektziel und dann die Partner! Vorbereitungs-Workshop organisieren Nationale/Lokale Kofinanzierung sicher stellen! Aufwändiger Prozess der Projektentwicklung (transnationale Partnerschaften, Lead Partner, gemeinsame Ziel- und Wirkungsorientierung) Lead Partner frühzeitig festlegen (Kompetenz und Erfahrung! Privat z.t. möglich) Innovationsgrad <-> detaillierte Vorabinfo und verlässliche Partner Hohe Kofinanzierungsraten, viele thematische Möglichkeiten, ABER: Großer administrativer Aufwand (Berichtslegung 6-monatig, hoher Detailgrad) Vorfinanzierung! First Level Controls National geregelt <-> transnationale Implementierung Nachgängige Kontrollen oft verschiedene Interpretationen zur Förderfähigkeit Schwierig für Private/KMU

12 Von der Strategie zu Projekten! Synergien nutzen! KEINE EU-Doppelfinanzierung möglich!! ABER: Fondsergänzende Nutzung (klar in Einzelprojekten abgegrenzt) Zeitlich versetzt Zeitgleich komplementär

13 DANKE FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT Doris Wiederwald FGM-AMOR Web CIVITAS Netzwerk für den deutschsprachigen Raum e.v. Sitz des Vereins: Köln, Deutschland Zuständiges Registergericht: Köln Registerblatt VR Vorstand des Vereins: Michael GLOTZ-RICHTER (Vorsitzender), DI Gerhard ABLASSER, Gregor MOSS, Dr. Georg WERDERMANN

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