2011 Der erste Schuss wurde abgefeuert

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1 2011 Der erste Schuss wurde abgefeuert 27. Dezember 2010 Zur Überraschung vieler Anleger erhöhte China am Samstag seine Leitzinsen. Auf eher ungewöhnliche Weise hat China sich entschieden, einmal mehr seinen Krieg gegen die inländische Inflation zu eskalieren und die Zinsen zum zweiten Mal in diesem Jahr anzuheben, auf 5,81 %. Die chinesischen Entscheidungsträger sind jetzt aggressiv, nachdem Angaben des chinesischen Amts für Statistik gezeigt haben, dass der Inflationsdruck in China zwei Jahre in Folge einen Rekordwert von 5,1 % erreicht hat. In der Tat ist die Inflation in China seit Juli wieder am steigen. Seit ihrer Leitzinserhöhung im Oktober jedoch hat die PBOC auf Erhöhung des Mindestreservesatzes für Banken oder RRR zur Abkühlung der sich aufheizenden Inflation bestanden. Diese Maßnahme gegen die steigenden Preise ist weitgehend fehlgeschlagen, und die Preise sind weiter gestiegen. Viele Investoren zeigten sich unbesorgt über die chinesische Inflation und betonten, dass dieser Anstieg des Verbraucherpreisindex dem globalen Anstieg der Nahrungsmittelpreise anstatt tatsächlicher Inflation zugeschrieben wird. Mit seinem Subventionssystem könne China dieses Problem leicht lösen. Dennoch gibt es eine Zahl, die weniger diskutiert wurde, den PPI oder Erzeugerpreisindex, der die Gesamtkosten der Hersteller für jede Einheit, einschließlich der Gehälter, Kosten für die Herstellung, Material und so weiter, misst. Und der Erzeugerpreisindex zeigte einen Anstieg von 1 % gegenüber dem Vormonat und weist somit steigende Produktionskosten für die Hersteller, einschließlich der Gehälter der Arbeitnehmer, aus, mit anderen Worten, reine Inflation. Die Chinesen bezogen nun eine proaktive Haltung. China, das zuerst mit einer weiteren Anhebung der RRR reagiert hatte, bezog Samstag eine proaktive Haltung mit aggressiver Stellungnahmen chinesischer Entscheidungsträger gegen die Inflation zusammen mit der Anhebung der Leitzinsen, um zu zeigen, dass die Verantwortlichen bei der PBOC bereit sind, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um die steigende Inflation und Spekulationsblasen anzugehen. Laut Morgan Stanley wendet sich die so überraschende Zinserhöhung an diesem Samstag gezielt gegen Spekulationsblasen. Mittel- bis langfristige Kredite werden in China in der Regel im ersten Monat des Jahres verlängert, so dass eine Zinserhöhung vor Jahresende sofort den Immobilienmarkt und viele andere spekulative Sektoren der chinesischen Wirtschaft beeinflusst. Es wird sich mit der Zeit zeigen, ob diese Anhebung genug sein wird. Was klar ist, ist, dass China den ersten Schuss für das Jahr 2011 abgefeuert hat und das Jahr mit steigender Besorgnis über die Inflation, aber auch mit einem Vertrauensvotum für die chinesische Wirtschaft einläutet.

2 Wer hat also besser gehandelt? Die Woche handelte unter Einfluss steigender Risikoscheue. Während die Wirtschaftsdaten ein eher optimistisches Licht auf die Erwartungen für 2011 werfen, trieben die Sorgen über die europäischen Schulden Devisenanleger dazu, Gewinne vor Jahresende mitzunehmen. OpenBook-Händler handelten eine relative Vielzahl von Instrumenten, aber im Allgemeinen überwogen große Zuflüsse in wenig profitable, wenig riskante Währungen, wie Dollar, Yen und CHF. Händler juanjoservera handelte hauptsächlich EUR/CHF und war sehr gut im Identifizieren der bärischen Dynamik des Paares. Der Händler eröffnete eine Verkaufsposition bei 1,2516 mit einer hohen Leverage von X400, schloss seine Position bei 1,249 und gewann 78,8 %. Der Händler beendete die Woche mit einem guten Gewinnverhältnis von 8/8 und 42 % ROI. Der Händler, der sich auf hohes Risiko konzentrierte, konnte hauptsächlich von kurzfristigen Positionen profitieren und erreichte einen guten fünften Platz. Händler noddyslade handelte ein eher breites Spektrum von Währungen, wobei er sich hauptsächlich auf die Stimmung im asiatisch-pazifischen Raum konzentrierte und Paare wie CHF/JPY, USD/JPY und NZD/USD handelte. In seinem letzten Geschäft eröffnete der Händler eine Short-Position auf CHF/JPY bei 86,39 und schloss bei 86,15. Seine hohe Risikobereitschaft mit einer Leverage von X400 erlaubte ihm einen erstaunlichen Gewinn von 116 % auf seinen Einsatz in diesem Geschäft. Der Händler beendete die Woche mit einem Gewinn von mehr als 100 % auf seinen Einsatz, einem Gewinnverhältnis von 5/5 und dem zweiten Platz im wöchentlichen OpenBook- Wettbewerb.

3 - Open Book Der Gewinner - danielmats DER GEWINNHANDEL USD/CAD Tageschart Händler danielmats beendete die Woche auf dem ersten Platz, indem er hauptsächlich USD/CAD handelte. Händler danielmats identifizierte letzte Woche in seinem so genanten Gewinnhandel gut den starken Widerstand, den die 1- Dollar-Ebene für den USD/CAD darstellte. Der Händler eröffnete am 15. Dezember eine Long-Position bei 1,002 und schloss sein langfristiges Geschäft am 20. Dezember bei 1,02 mit einem Gewinn von 180 Pips. Anders als die anderen Gewinner handelte der Top-Händler der Woche über mehrere Tage anstatt von Minuten und mit einer mittleren Leverage von X100 mit einem relativ moderaten Risiko. Der Händler beschloss die Woche auf dem ersten Platz, mit einem ROI von 134 % und einem Gewinnverhältnis von 5/5.

4 Instrument Trend Unterstützung II Unterstützung I Spot Widerstand I Widerstand II EUR/USD 1,297 1,31 1,3153 1,32 1,343 GBP/USD 1,526 1,534 1,5436 1,569 1,595 EUR/GBP 0,8190 0,8391 0,8517 0,859 0,8727 USD/CHF 0,94 0,955 0,9634 0,97 0,99 USD/JPY 81,67 82,25 82,85 84,8 85,77 USD/CAD 0,99 0,997 1,006 1,0296 1,0374 EUR/JPY 105,76 108, ,78 114,83 Öl 82,75 83,24 88, ,7 Gold

5 Währung Zeit (MGZ) Veröffentlichung Monat Konsens Zuvor JPY Mo 23:30 Arbeitslosenquote (Nov) Nov 5,1 % 5,1 % JPY Mo 23:30 Verbraucherpreisindex (YoY) Nov 0,1 % 0,2 % JPY Mo 23:50 Industrieproduktion (MoM) Nov 0,9 % -1,6 % USD Di 14:00 S&P/Case-Shiller Eigenheimpreisindizes Nov -0,1 % 0,6 % USD Di 15:00 Verbrauchervertrauen Nov 56,1 54,1 EUR Mi 05:00 Verbraucherpreisindex Deutschland Nov 0,2 % 0,1 % USD Do 13:30 Arbeitslosmeldungen Dez 415k 420k USD Do 14:00 Chicagoer Einkaufsmanagerindex Dez 62,5 USD Do 15:00 Schwebende Eigenheimverkäufe Nov 2 % 10,4 % GBP Frei 00:01 Gfk Verbrauchervertrauen Nov -21 GBP Frei 05:00 Landesweite Eigenheimpreise Dez -0,2 % -0,3 %

6 Haftungsausschluss: Der Handel mit und Investitionen in Finanzinstrumente oder andere Produkte sind immer mit erheblichen Verlustrisiken verbunden, einschließlich, aber nicht beschränkt auf, den möglichen Verlust des gesamten investierten Betrages. RetailFX, seine Mitarbeiter oder seine Vertreter übernehmen keine Haftung für Verluste (ob ganz oder teilweise), die aus jedweder Nutzung der Informationen entstehen, die in diesem Bericht enthalten sind oder ihm entnommen werden. Dieser Bericht stammt vom Personal aus der Verkaufs- und Handelsabteilung von RetailFX oder einer angegliederten Organisation. Bitte beachten Sie, dass die Mitarbeiter der Verkaufs- und Handelsabteilung keine "Forschungsanalysten" sind und dass die Informationen in diesem Bericht als solche (der "Bericht") nicht als "Forschung" oder "Anlageforschung" nach den geltenden Richtlinien und Verordnungen beabsichtigt sind. Als solcher sollte dieser Bericht an sich, sofern nicht ausdrücklich und nachweislich dargelegt, nicht als Empfehlung oder Anlageforschungsbericht betrachtet werden. Alle Ansichten, Meinungen und Einschätzungen in diesem Bericht sind informelle Hinweise auf kurzfristige Entwicklungen an den Finanzmärkten, die sich ohne Vorankündigung ändern können. Darüber hinaus sind alle Ansichten, Meinungen und Einschätzungen in diesem Bericht allein die Ansichten ihres Autors oder ihrer Autoren, und als solche können sie von den stillschweigenden oder ausdrücklichen Ansichten, Meinungen und Einschätzungen der Gesellschaft oder ihrer Mitarbeitern und Vertreter abweichen. Dieser Bericht wird nur zu Informationszwecken zur Verfügung gestellt. Sofern nichts anderes angegeben ist, ist der Bericht weder ein Angebot zum Kauf, zum Verkauf oder zu sonst irgendeiner Transaktion von Finanzinstrumenten welcher Art auch immer, noch sollte der Bericht als offizielle Bestätigung, dass eine Transaktion ausgeführt wurde oder dass sonst irgendein Vertrag zustande gekommen ist, angesehen werden. Sofern nicht ausdrücklich und nachweislich dargelegt, betrifft dieser Bericht nicht die Anlageziele oder finanzielle Situation irgendeiner bestimmten Person, Personen oder Organisation, die diesen Bericht bezieht. Die Informationen, die in diesem Bericht enthalten sind, stammen aus öffentlich verfügbaren Quellen, und, während RetailFX sich mit angemessener Sorgfalt um die Genauigkeit und Gültigkeit dieser Informationen bemüht hat, kann deren Genauigkeit letztlich nicht sicher sein, noch können die Gesellschaft, ihre Mitarbeiter oder ihre Vertreter in irgendeiner Art und Weise für irgendwelche Mängel der bereitgestellten Informationen verantwortlich oder haftbar sein. Empfänger dieses Berichts sollten immer versuchen, sich entsprechend ihrer persönlichen Investitionsumstände beraten zu lassen, bevor Sie irgendeine Investitionsentscheidung treffen. Außerdem sollten die Investitionsentscheidungen, die getroffen werden, ausschließlich auf den Fähigkeiten, Ressourcen und Zielen des Investors beruhen. Bitte beachten Sie, dass die Informationen in diesem Bericht nicht Gegenstand von irgendwelchen Beschränkungen für den Umgang mit oder die Ausstellung von Finanzinstrumenten durch die Gesellschaft und ihre Vertreter oder Mitarbeiter im Vorfeld der Veröffentlichung dieses Bericht sind. Finanzinstrumente oder andere Produkte, deren Preise sich in ausländischen Währung berechnen, unterliegen Änderungen des Wechselkurses, die bewirkt, dass der Wert einer Investition schwankt: das Ergebnis ist eine Erhöhung oder Verringerung des Wertes. Vergangene Ergebnisse sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Prognosen sind auch kein verlässlicher Indikator für künftige Ergebnisse.

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