Einstieg und Schlüsselbegriffe 10

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1 - " -t* Tii "- s-j > s *> T V'VjF''^,-,.* l J1VICtiM)rr3fcjG r,v"u'rf^^^^h Inhaltsverzeichnis Vorwort Teil A Ökonomische Grundfragen Einstieg und Schlüsselbegriffe 10 1 Welche Fragen stellen sich in jeder Volkswirtschaft? Warum wirtschaften wir? Komplexe Wirtschaft-wie können wir sie verstehen? Werturteile und Wirtschaftspolitik Bedürfnisse, Konsumwünsche und Konsumgüter Unsere Konsumwünsche sind unabsehbar Konsumgüter stellen wir mit Ressourcen her Knappe Mittel für unabsehbare Wünsche - wir müssen uns entscheiden Die drei wirtschaftlichen Grundfragen Wie kann man eine Volkswirtschaft organisieren? 21 Teil B Märkte 25 Einstieg und Schlüsselbegriffe 26 2 Wie funktionieren Märkte? Was ist ein Markt? Wie werden Angebot und Nachfrage in Übereinstimmung gebracht? Warum reagiert die Nachfrage auf den Preis? Wie stark und wie rasch reagiert die Nachfrage auf den Preis? Warum reagiert das Angebot auf den Preis? Wie stark und wie rasch reagiert das Angebot auf den Preis? Starres Angebot und Spekulationsblasen Massenproduktion Wie stellen Ökonomen den Marktmechanismus dar? Das Preis-Mengen-Diagramm 41 3 Wie würde eine reine Marktwirtschaft funktionieren? Unternehmen, Gütermärkte und Haushalte Haushalte als Eigentümer der Ressourcen Die Arbeitsmärkte Die Kapitalmärkte Was wird auf den Kapitalmärkten gehandelt? Inflationserwartung, Risiko und Laufzeit bestimmen die Zinshöhe mit Sparkonten, Bankdarlehen und Hypotheken Aktien Die Bodenmärkte Die Umweltgüter Die Beziehungen zum Ausland Die Antwort auf die drei wirtschaftlichen Grundfragen Ausblick: Bei Marktversagen wird nach dem Staat gerufen 68 INHALTSVERZEICHNIS Beck, Bernhard Wohlstand, Markt und Staat 2008 digitalisiert durch: IDS Basel Bern

2 WOHLSTAND, MARKT UND STAAT Teil C Marktversagen und Staat 71 Einstieg und Schlüsselbegriffe 72 4 Externe Effekte - welche Aufgaben erwachsen dadurch dem Staat? Was sind externe Effekte? Wie führen externe Effekte die Marktwirtschaft in die Irre? Wie kann der Staat externe Kosten ausschalten? Kollektive Anstrengungen für externe Nutzen Das Modell eines gemischtwirtschaftlichen Systems 81 5 Fehlender Wettbewerb, Informationsprobleme und Manipulation Der Wettbewerb spornt zu Höchstleistungen an - er wird aber gerne ausgeschaltet Wie wird der Wettbewerb verringert oder ausgeschaltet? Wo fördern die Marktkräfte Tendenzen zur Monopolbildung? Wie funktionieren die Marktkräfte bei Marktmacht? Die OPEC - Beispiel eines internationalen Kartells Der Staat und Wettbewerbsbeschränkungen Wie transparent sind Märkte? Wo werden wir als Käufer manipuliert? 98 6 Welche sozialen Aufgaben übernimmt der Staat? Begründung und Ziele der Sozialpolitik Welche Verteilung ist gerecht? Leistungsgerechtigkeit Bedarfsgerechtigkeit 6.3 Das soziale Netz Gesetzlicher Schutz Das Sozialversicherungssystem Meritorische Güter Öffentliche und private Sozialhilfe Förderung des sozialen Ausgleichs Schul-und Berufsbildung Umverteilung durch Steuern Welches sind heute die wichtigsten Probleme des Sozialstaats? Wie vertritt der Staat das Gemeinwohl? Überblick: Was macht der Staat alles? Wie wirken staatliche Markteingriffe? Wie wirken Steuern? Wie wirken Subventionen? Wie wirken Höchstpreise, z. B. Mietzinskontrollen? Wie wirken Mindestpreise? 11^ Fazit - marktkonforme und nichtmarktkonforme Massnahmen Staatliche Markteingriffe im Preis-Mengen-Diagramm Wie wirken Umweltabgaben? Wie hoch sind Umweltkosten? Wie hoch sollen die Umweltabgaben sein? Wie werden die Abgaben an die Bevölkerung zurückverteilt? Reaktionen - Gewinner - Verlierer Globale Umweltprobleme

3 7.4 Wie gut kann der Staat das Gemeinwohl vertreten? Der Kampf für weniger Staatstätigkeit: Deregulierung Steuerwettbewerb 132 Teil D Wohlstand und Produktion 135 Einstieg und Schlüsselbegriffe Wie erfolgreich wirtschaften wir? Wie gut befriedigen wir unsere Bedürfnisse? Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Erste Messung des BIP: die Produktion im Inland Zweite Messung des BIP: die Verwendung der produzierten Werte Über welche Werte können wir verfügen? Das BNE Wie werden die verfügbaren Werte verteilt? Das Volkseinkommen Wachstum und Wachstumsschwankungen des BIP Nominales und reales BIP Die Wachstumsschwankungen des BIP Vom Nationaleinkommen zum Wohlstand Welche Schäden entstehen durch unser Wirtschaften? Was wird im BNE mit gezählt, obwohl wir es nicht als Wohlstand empfinden? Was fehlt im BNE, das wir als Wohlstand empfinden? Was ist Wirtschaftswachstum? 147 Teil E Geld, Inflation und Wechselkurse 149 Einstieg und Schlüsselbegriffe Was ist Geld und was bedeutet Inflation? Was ist Geld? Welche Zwecke erfüllt das Geld? Welche Arten von Geld gibt es? Wie kommt Geld in Umlauf? Wie schafft die Notenbank Geld? Wie schöpfen die Banken Geld? Wie kontrolliert die Notenbank das Geld der Banken? Was heisst Inflation? Nach-und Vorteile von Inflation Inflation verteilt Vermögen und Einkommen um Inflation erschwert das Funktionieren der Märkte Wie viel Inflation ist nützlich? Warum gibt es Inflation? Nachfrageinflation Geldmenge und Inflation in einem einfachen Modell Geldmenge und Inflation in der komplexen Wirklichkeit Schwächen der Geldmengentheorie Zinsniveau und Inflation Angebotsinflation und inflationäre Eigendynamik Marktmacht ermöglicht eigenmächtige Preiserhöhungen 169 INHALTSVERZEICHNIS

4 WOHLSTAND, MARKT UND STAAT Die Preis-Lohn-Spirale Inflationserwartung und verharrende Inflation Inflationsbekämpfung, Lohn-Preis-Spirale und Inflationserwartung Moderne Inflationstheorie zusammengefasst Wie werden Wechselkurse bestimmt? Die Zahlungsbilanz Was ist ein Wechselkurs? Aussenhandel und Kaufkraftparitäten Internationaler Kapitalverkehr und Wechselkursschwankungen Welche Auswirkungen haben Wechselkursschwankungen? Wechselkurspolitik Auslandsbeziehungen und Inflation 187 Teil F Arbeitslosigkeit und Konjunkturschwankungen 191 Einstieg und Schlüsselbegriffe Warum gibt es Arbeitslosigkeit? Wie verarbeitet ein Marktsystem Veränderungen? Der klassische Ausgleich durch Preise und der Strukturwandel Strukturelle und friktionelle Arbeitslosigkeit Die konjunkturelle Dynamik Konjunktur und Arbeitslosigkeit Konjunktur und Inflation Wodurch werden konjunkturelle Abschwünge ausgelöst? Stimmungen in der konjunkturellen Dynamik Was lässt sich gegen Arbeitslosigkeit tun? Was lässt sich gegen Konjunkturschwankungen tun? Das Prinzip der antizyklischen Politik der Regierung Die Praxis der Konjunkturpolitik der Regierung Was ist so schlimm an Staatsschulden und Staatsdefiziten? Antizyklische Politik der Notenbank 21? 13.2 Wo sind die Grenzen der Konjunkturpolitik? Die inflationsstabile Arbeitslosenquote Warum ist die Arbeitslosigkeit in Europa so hoch? Ist die inflationsstabile Arbeitslosenquote auch in der Schweiz gestiegen? Wie lässt sich die inflationsstabile Arbeitslosenquote verringern? 225 Teil G Aussenhandel, Entwicklungsökonomie 227 Einstieg und Schlüsselbegriffe Welches sind die Chancen und Risiken der internationalen Arbeitsteilung? Was ist Globalisierung? Der schweizerische Aussenhandel Zwei Kräfte hinter dem Aussenhandel Die Theorie der komparativen Vorteile Die Theorie der komparativen Vorteile im Modell 232

5 Die Theorie der komparativen Vorteile im Alltag Die komparativen Vorteile der Schweiz Gütervielfalt und steigende Skalenerträge Freier internationaler Handel - Pro und Kontra Wohlstandsgewinne durch Aussenhandel Gewinner und Verlierer des Strukturwandels Wohlstandsgewinne und Umwelt Gewinnen alle Länder? Spezialisierung in die richtige Richtung? Wie entstehen komparative Vorteile? Kann ein einzelnes Land im Umweltschutz vorpreschen? Zur Ökonomie der Entwicklungsländer 245 Die Kluft zwischen Arm und Reich und die Vielfalt unter den Entwicklungsländern 246 Warumsind Entwicklungsländer arm? 251 Entwicklungsländer haben wenig Ressourcen 251 Entwicklungsländer nutzen ihre Ressourcen schlecht 253 Werden Entwicklungsländer ausgebeutet? 255 Können Entwicklungsländer von fortgeschrittenen Volkswirtschaften profitieren? 257 Wirtschaftliche Entwicklung und Bevölkerungswachstum 258 Entwicklungspolitik 261 Teil H Anhang 267 Weiterführende Literatur Wirtschaft in Stichworten / Index

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