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1 0Wien-Tourismus Jahre &die Zukunft

2 03 Vorworte von: Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder, KommR Brigitte Jank, Präsidentin Wirtschaftskammer Wien 04 Mag. Karl Seitlinger: Von der Fremdenverkehrswerbung zum Destinationsmanagement 08 Wien im Brennpunkt 09 Von der Untermiete bis zum Palais 10 Alles fliegt auf Wien Die Anreise im Wandel der Zeiten 11 Die Wiener Linien und die Gäste 12 Mit Austrian zum Vienna International Airport 14 Die Sightseeing-Stadt 15 Die Unterhaltungsstadt 16 Die Event-Stadt 18 Vom Info-Waggon zum Call-Center 20 Betten, Betriebe, Bewährungsproben 22 Von der Wiener Stewardess zur Online-Buchung 23 Österreichs beliebteste Gästekarte 24 Werbeaktionen: Vom Heller-Ballon zur Geheimwaffe Kochlöffel 26 Jahresthemen Themenjahre 27 Wien macht Druck 28 Vom Volksfestauftritt bis zu Vienna Creativa 29 Schlagzeilen für Wien 30 Die Entwicklung des Marktmanagements 32 Wien die Top-Tagungsmetropole 34 Infos für die Wiener Branche 34 Location Vienna 35 Vom Druckklischee zur Internet- Datenbank 35 Der Wien-Tourismus im Internet 36 Vor den Vorhang, bitte! 38 Touristische Wien-Chronik 42 Wien voll im Trend Nächtigungs, Betten- und Umsatzentwicklung in fünf Jahrzehnten 1960 Medieninhaber: Wiener Tourismusverband, A 1025 Wien Geschäftsführer: Mag. Karl Seitlinger Gestaltung: Young & Rubicam Vienna Grafik: Young & Rubicam Vienna Text- & Bildredaktion: Paul Daniel Historische Aufbereitung, Lektorat: Wolfgang J. Kraus Produktion: Waltraud Wolf, Hermann Höger Bildrecherche: Annelies Menz Fotos, wenn nicht anders angegeben: Archiv Wien-Tourismus Alle Angaben ohne Gewähr Printed in Austria by AV + Astoria, 2182/05/5

3 Zum Jubiläum STADT WIEN / KURT KEINRATH Wien regelmäßig unter Europas meistbesuchten Städtedestinationen genannt zu finden, macht mich als Bürgermeister immer wieder stolz. Schließlich bestätigen damit viele Menschen aus aller Welt sehr nachdrücklich, wie schön, interessant und erlebnisreich unsere Stadt ist, und wie sehr man sich hier wohlfühlt. Diese Anerkennung von außen würdigt aber nicht nur Wien als weltoffene, vitale und gastfreundliche Kulturmetropole mit hoher Lebensqualität. Sie würdigt ebenso die Arbeit jener Organisation, die dafür sorgt, dass man draußen erfährt, wie attraktiv Wien ist, die es dem internationalen Publikum leicht macht herzukommen, und die schließlich die Gäste bei ihrem Aufenthalt umsichtig betreut. Diese Aufgaben nimmt der Wiener Tourismusverband seit fünf Jahrzehnten wahr, und das, trotz immer härter gewordener Konkurrenz im weltweiten Städtetourismus, höchst erfolgreich. Zu diesem halben Jahrhundert hervorragender Arbeit gratuliere ich ihm herzlichst. Die Wiener Stadtverwaltung hat ihn dabei stets nach besten Kräften unterstützt und sieht in der Fortsetzung dieser Tradition auch die Basis für viele weitere Fortsetzungen von Wiens touristischer Erfolgsstory. Dr. Michael Häupl Bürgermeister und Landeshauptmann von Wien PETER RIGAUD Am 26. Mai 1955, in der ersten Sitzung des Wiener Gemeinderates nach der Unterzeichnung des Staatsvertrages, wandte sich der Wiener Bürgermeister Franz Jonas mit einem flammenden Appell an die Freunde Wiens in aller Welt. Wir bitten Sie, mehr als bisher wieder unsere Gäste zu sein, so Jonas zum Zeitpunkt, als Wiens Tourismus an einem völligen Neubeginn stand. Im gleichen Jahr wurde der Wiener Tourismusverband gegründet, mit dem Ziel, Wiens touristische Entwicklung voranzutreiben. Seither sind 50 Jahre vergangen, und Wien zählt heute zu den beliebtesten Tourismusstädten der Welt. Mehr als 8,4 Millionen Nächtigungen, eine Wertschöpfung von über 3,1 Milliarden Euro im Jahr und Beschäftigte in der Tourismusbranche das sind die aktuellen Eckdaten der Erfolgsbilanz des Wien- Tourismus im Jahr Dieser Erfolg ist der Lohn für die konsequente Weiterentwicklung des Wien-Tourismus und der intensiven Zusammenarbeit von Tourismusbranche, anderen Wirtschaftsbereichen und der Stadtpolitik. Diesen erfolgreichen Weg gehen wir auch in Zukunft konsequent weiter. Ab 2010 wollen wir bereits 10 Millionen Nächtigungen pro Jahr erreichen. Ich bin überzeugt davon, dass wir dieses ehrgeizige im neuen Wiener Tourismuskonzept festgeschriebene Ziel erreichen und in bewährter Weise auch in Zukunft das große Potenzial der Tourismusbranche voll ausschöpfen können. Dr. Sepp Rieder Vizebürgermeister der Stadt Wien, Amtsführender Stadtrat für Finanzen, Wirtschaftspolitik und Wiener Stadtwerke Präsident des Wiener Tourismusverbandes TOM PLATZER / WIEN Wien ist eine Tourismusmetropole ersten Ranges. Das reiche Kulturangebot, die Spitzenleistungen in Hotellerie und Gastronomie, attraktive Einkaufsstraßen und das unvergleichliche Flair machen die Geschichte der Wiener Tourismuswirtschaft und des Wiener Tourismusverbandes zu einer Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. Um das ausgezeichnete Preis-Leistungs-Verhältnis, die hervorragende Lebensqualität und den großartigen Service, das unsere Gäste genießen, wird Wien in aller Welt beneidet. Die Zahl der Gästenächtigungen steigt seit Jahren und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Diese erfreuliche Bilanz ist das Ergebnis harter Arbeit, die den Wien- Besuch für über acht Millionen Gäste pro Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis macht. Diese Leistungen müssen auch kommuniziert werden. Der Wiener Tourismusverband hat sich dabei bestens bewährt. Die vergangenen 50 Jahre waren geprägt von der guten Zusammenarbeit zwischen Tourismusverband und Tourismuswirtschaft, die Wien als eine der erfolgreichsten Destinationen weltweit positioniert. Dafür ein herzliches Dankeschön und die besten Glückwünsche für die kommenden 50 Jahre. KommR Brigitte Jank Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien 3

4 Von der Fremdenverkehrswerbung zum Destinationsmanagement WTV / ROBERT OSMARK MAG. KARL SEITLINGER, GESCHÄFTSFÜHRER DES WIENER TOURISMUSVERBANDES In den fünf Jahrzehnten seines Bestehens hat sich der Wiener Tourismusverband durch Beständigkeit, Verlässlichkeit und Kontinuität als eine tragfähige Säule der Wiener Tourismuswirtschaft erwiesen. Das Fundament dieser Säule ist das Wiener Tourismusförderungsgesetz 1955, das 50 Jahre hindurch vom Prinzip her nicht verändert werden musste. Modifizierungen, unter denen eine der gravierendsten 1987 die Umstellung der Ortstaxe von einem absoluten auf einen umsatzabhängigen Betrag war, haben die Grundsätze des Gesetzes nicht berührt. Auch die darin beschriebenen Aufgaben des Verbandes sind unverändert geblieben, im Verlauf der 50 Jahre haben sich dabei lediglich inhaltliche Interpretationen gewandelt und Schwerpunkte verlagert. Das geradezu Revolutionäre an diesem vor einem halben Jahrhundert entworfenen Gesetz war die Ausgliederung der Tourismusförderung aus der Stadtverwaltung und die Schaffung einer eigenständigen, öffentlich-rechtlichen Körperschaft, die im Rahmen der gesetzlichen Richtlinien selbständig agiert. Ein mutiger Schritt, den man in anderen Bundesländern oft erst in den 80er-Jahren wagte. Dieses Vertrauen, das Politik und Gesetzgeber in die Institution und die darin handelnden Personen setzten, hat sich als gerechtfertigt erwiesen, wie der Rückblick zeigt. Die Kontinuität auf allen personellen Ebenen spricht für sich: Nach fünf Jahrzehnten steht heute an der Spitze des Wiener Tourismusverbandes erst der fünfte Präsident, und es amtiert (inklusive dem nur eineinhalb Jahre tätigen Gründungssekretär ) erst der vierte Geschäftsführer. Ähnlich gering war auch die Fluktuation im Führungsteam des Wiener Tourismusverbandes. Wettbewerbsvorteile durch Handlungsspielraum So viel Kontinuität weist auf ein sehr harmonisches Zusammenarbeiten aller wesentlichen Kräfte, die den Tourismus in Wien bestimmen, hin. Auch dafür wurde die Basis bereits bei der Gründung des Verbandes gelegt, indem die personelle Zusammensetzung seiner bestimmenden Gremien die Wiener Tourismusbranche in ihrer Gesamtheit trefflich darstellt: In die Tourismuskommission, die unter dem Vorsitz des Präsidenten gleichsam als Aufsichtsrat fungiert, entsenden die im Wiener Stadtsenat vertretenen Parteien ebenso wie Wiens Wirtschaftskammer, Kammer für Arbeiter und Angestellte, und Landwirtschaftskammer neben Politikern bzw. Funktionären Vertreter des Beherbergungsgewerbes, der Reisebüros, der Gastronomie, der Kultur und des Handels. Trotz dieser breiten Palette unterschiedlichster Interessenslagen herrschte hier stets ein äußerst gutes und konstruktives Arbeitsklima, was sich daran ermessen lässt, dass beispielsweise in den letzten zehn Jahren alle Beschlüsse einstimmig gefasst wurden. Diese gedeihliche Atmosphäre kennzeichnet auch die Fachausschüsse und die erst in jüngster Zeit als Think tank geschaffene Strategiegruppe des Wien-Tourismus (wie sich der Verband in seiner Kurzformel nennt). Unter so günstigen Voraussetzungen konnte der Wiener Tourismusverband das operationale Tagesgeschäft immer selbständig abwickeln, wodurch hohe Flexibilität, rasche Entscheidungsfindung und unbürokratisches Vorgehen zu seinem Markenzeichen wurden. Dies hat ihm nicht nur in der heimischen, sondern auch in der internationalen Tourismusbranche entsprechende Reputation, vor allem aber entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber vergleichbaren Institutionen mit weniger Handlungsspielraum verschafft. WIENER FREMDENVERKEHRSFÖRDERUNGSGESETZ 1955: TRAGFÄHIGE BASIS BIS HEUTE 4

5 Koordinationsfunktion, unabhängig von Einzelinteressen Selbständiges Handeln ist mit großer Verantwortung verbunden, ebenso das harmonische Zusammenarbeiten mit unterschiedlichsten Partnern, deren Interessen sich zwar stellenweise überlappen, einander aber fallweise auch zuwider laufen können. Dies betrifft neben den lokalen auch die Partner des Wien-Tourismus auf internationaler Ebene die weltweite Reiseindustrie von den Veranstaltern über die Reisebüros bis zu den Medien. Im lokalen Netzwerk ist dabei seit jeher das Subsidiaritätsprinzip die oberste Maxime des Verbandes. Das bedeutet für die praktische Arbeit, Aufgaben zu erfüllen, die die Kapazitätsgrenzen der einzelnen Partner überschreiten, im Zusammenspiel der diversen Kräfte eine Koordinationsfunktion zu übernehmen, die unabhängig von Einzelinteressen die Destination Wien in ihrer Gesamtheit im Fokus hat. Das beginnt bei der Produktion des Stadtplans für Besucher oder eines umfassenden Internet- Auftritts der Destination. Es bedeutet die Präsenz bei Messen als Plattform für Wiener Anbieter touristischer Produkte ebenso wie Werbemaßnahmen und die Lancierung Wiens als attraktives Reiseziel in der Berichterstattung internationaler Medien. Es beinhaltet die Bündelung und Strukturierung des Gesamtangebotes für den potenziellen sowie den tatsächlichen Besucher und die Betreuung und Beratung der Gäste. Es inkludiert aber auch Marktforschung sowie Qualitätskontrolle und endet bei der Erstellung von Entwicklungskonzepten für die Gesamtdestination. Horchen am Puls der Zeit Obgleich sich diese Aufgaben, wie eingangs erwähnt, in den 50 Jahren des Bestehens des Wien-Tourismus vom Prinzip her nicht geändert haben, waren sie vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen, ökonomischen, technischen etc. Entwicklungen, die ein halbes Jahrhundert mit sich bringt, doch stets neu zu interpretieren. Das Bild der Destination Wien, das der Wien-Tourismus in die Welt hinausträgt, war und ist immer wieder neu zu zeichnen, und keineswegs nur deshalb, weil sich die Stadt ständig verändert. Für die Tourismusorganisation geht es darum, die Destination weltweit so zu präsentieren, wie es dem jeweils aktuellen Trend, Lebensstil und Geschmack und den jeweils aktuellen touristischen Bedürfnissen des Publikums am besten entspricht. Das betrifft Form, Methode und Inhalt gleichermaßen. WIENER STADTPLAN: FRÜHMODELL 1958 UND AKTUELLE AUSGABE WTV THOMAS / KARL Der Wiener Tourismusverband wurde zu einer Zeit gegründet, als man noch von Fremdenverkehrswerbung sprach, weil der Begriff Marketing nicht allgemein verständlich gewesen wäre. Seine Entwicklung zur Destinationsmarketing-Agentur, die sich des gesamten Marketinginstrumentariums bedient, war ein ständiges Horchen am Puls der Zeit und eine damit einhergehende Neuinterpretation der Aufgaben: Die Entwicklung von Corporate Identity und Corporate Design für die Destination, der Aufbau ihres Internet-Auftritts, der heute 13 Sprachen umfasst, oder der Einsatz von Product Placement und Wirtschaftskooperationen sind nur einige Beispiele aus jüngerer Zeit DAS BILD DER DESTINATION IST IMMER WIEDER NEU ZU ZEICHNEN. UM /

6 WTV / ULLI KOSCHER WTV / F3 6 ENTSCHEIDEND BEI DER DESTINATIONSWAHL: ANGEBOTE IM AKTUELLEN LIFESTYLE Strukturierung der Angebotsvielfalt Neben dieser marketingtechnischen Entwicklung vollzog sich bei der inhaltlichen Vermarktung ein Wandel, der sich mit der Kurzformel von der Bildungsreise zum Genuss-Trip gut charakterisieren lässt. Genügten dem städtetouristischen Publikum früher die Schönheit einer Stadt, ihr historisches Erbe und ein reiches Kulturund Unterhaltungsangebot, so gehen die Erwartungshaltungen heute weit darüber hinaus. All diese primären Faktoren werden als selbstverständlich vorausgesetzt und von vielen und immer mehr Destinationen geboten, die im Laufe der Zeit immer leichter und zu erschwinglichen Preisen erreichbar wurden. Um in dieser internationalen Städtekonkurrenz heute zu punkten, muss eine Destination schon mehr anbieten, und das muss sich auch im Marketing widerspiegeln. Eine im heurigen März veröffentlichte Untersuchung der Forschungsgruppe der ETC (European Travel Commission) und der WTO (World Tourism Organization) ortet die zusätzlich erforderlichen, sekundären Faktoren in atmosphärischen Bereichen Flair, Lifestyle, Design, Gastronomie etc. und bezeichnet sie als immer stärker ausschlaggebend bei der Destinationsauswahl im Städtetourismus. Der Wien-Tourismus kann auch hier auf ein exzellent entwickeltes Angebot der von ihm vermarkteten Destination hinweisen. Primäre und sekundäre Faktoren ergeben ein hervorragendes und zukunftstaugliches Gesamtangebot, das allerdings in seiner Fülle und Komplexität für das touristische Publikum schon kaum mehr überschaubar ist. Es so aufzubereiten und zu strukturieren, dass es leicht erfassbar und konsumierbar wird, ist von entscheidender Bedeutung geworden. Denn anders WETTBEWERBSVORTEIL: GROSSES HISTORISCHES ERBE UND FLAIR EINER MODERNEN METROPOLE als der bildungsreisende Gast von einst, der Städte noch mit mehr Muße erforschte, wollen Städtetouristen heute bei deutlich kürzerem Aufenthalt viel mehr erleben. Aus all diesen Entwicklungen erwuchsen dem Wien-Tourismus immer neue Herausforderungen in der Erfüllung seiner Aufgaben. Ein sehr augenfälliges Beispiel dafür ist die 1995 erstmals aufgelegte Wien-Karte: Ursprünglich stark von Sehenswürdigkeiten und Museen dominiert, präsentiert sie mittlerweile ein ausgewogenes Angebot, in dem Unterhaltung und sekundäre Faktoren wie Shopping, Gastronomie und sportliche Aktivitäten ebenso stark vertreten sind. Zusätzlich ist sie für den Gast Orientierungshilfe und Leitfaden durch die Vielfalt des Angebots

7 WTV / GERHARD WEINKIRN WIENER FREMDENVERKEHRS-KONFERENZ UM 1960 DIE WIEN-KARTE 1995 UND 2005: LEITFADEN IN DER ANGEBOTSVIELFALT Dynamik für die Destination durch Bündeln aller Kräfte Doch die Wien-Karte ist gleichzeitig auch Symbol für eine Schwerpunktverlagerung der Arbeit des Wien-Tourismus: In ihr manifestierte sich erstmals eine neue Qualität der Kooperation mit Partnern außerhalb der unmittelbaren Tourismuswirtschaft ein gemeinsam entwickeltes, auf Dauer angelegtes touristisches Produkt. Die Suche nach strategischen Partnerschaften innerhalb der Destination, auch außerhalb des ureigenen Geschäftsbereichs das Destinationsmanagement erhielt neben der Arbeit auf den Herkunftsmärkten prominenten Stellenwert. Dies ergab sich auch aus der 2000 gestarteten Tourismus-Offensive, die auf die Erarbeitung eines umfassenden Tourismus-Konzepts für Wien abzielte. Im Laufe der Arbeit kam 2002 aus der Wiener Hotellerie die Initiative zu einem Projekt, mit dem Wiens jährliches Nächtigungsvolumen bis 2010 auf 10 Millionen gesteigert werden soll. Dass dies nur bei entsprechenden Rahmenbedingungen gelingen kann, an denen mehr als nur die touristischen Kräfte mitwirken, war schnell klar. DIE PRÄSENTATION DES TOURISMUS-KONZEPTS WIEN 2010 BEI DER WIENER TOURISMUS-KONFERENZ 2003 Das in dieser Partnerschaft erarbeitete und bei der Wiener Tourismus- Konferenz 2003 präsentierte Tourismus-Konzept Wien 2010 wird seither, ebenso gemeinsam, umgesetzt und jährlich evaluiert. Es hat nicht nur in Österreich Aufsehen erregt. Hochrangig besetzte Delegationen von Politikern und Tourismusverantwortlichen aus dem Ausland besuchen den Wien-Tourismus, um sich darüber informieren zu lassen, wobei sie vor allem das Netzwerk der Beteiligten beeindruckt. Ob dieses Netzwerk das angestrebte Ziel erreicht, werden die kommenden Jahre zeigen. Das bisher Erreichte ist jedenfalls ermutigend und stellt der Destination Wien sowie dem Wien-Tourismus als Tourismusorganisation mit starken Partnern die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft. SEIT 2000 Der Wien-Tourismus hat daher dieses Projekt Wien 2010 aufgegriffen und eine Plattform zur Verfolgung des dabei angestrebten Ziels geschaffen. Diese Strategiegruppe vereint neben Vertretern der Wiener Tourismuswirtschaft in ihrer gesamten Bandbreite Repräsentanten von Kultur, Gastronomie und Handel sowie Experten aus Stadtplanung und Verkehrspolitik, Eventgestalter und Freizeitressort, Magistrat und Kammern. Partner, mit denen er zwar früher schon oft, gut und erfolgreich in Einzelprojekten und loser Form zusammengearbeitet hat, die sich aber nun alle gemeinsam und gleichsam institutionalisiert als treibende Kraft für die Destination Wien einsetzen. 7

8 1961 JACKIE KENNEDY UND NIKITA CHRUSCHTSCHOW ARCHIV VOTAVA 8 In einer Branche wie dem Tourismus unterliegen auch die Namen von Institutionen dem Wandel der Zeit: Aus dem ehemaligen Fremdenverkehrsverband für Wien (FVV), der sein Büro bis 1972 Fremdenverkehrsstelle der Stadt Wien nannte und später als Wiener Fremdenverkehrsverband firmierte, ist 1992 der Wiener Tourismusverband (WTV) geworden, der meist unter der werblichen Kurzbezeichnung Wien-Tourismus auftritt. Im folgenden finden Sie die historisch korrekten Abkürzungen (W)FVV vor 1992 und WTV ab 1992, ebenso für die Österreich- Werbung (ÖW), die einst Österreichische Fremdenverkehrswerbung (ÖFVW) hieß. Und die Wirtschaftskammer Wien war einst unter der Bezeichnung Wiener Handelskammer Partner des Wien-Tourismus. In diesem historischen Rückblick wurde - abgesehen von Spitzenfunktionären des Wiener Tourismusverbandes - auf die Nennung einzelner Persönlichkeiten bewusst verzichtet. Denn jede Erwähnung wäre ungerecht gegenüber so vielen, die namentlich ungenannt bleiben müssen, weil eine Auflistung aller für die Entwicklung des Wiener Tourismus und seines Verbandes wichtiger Persönlichkeiten den Rahmen dieser Festschrift bei weitem übersteigen würde. Wien im Brennpunkt 3. Juni1961: An diesem Wochenende stand Wien im Blickpunkt des Interesses der ganzen Welt. So berichtet die Rathauskorrespondenz vom Treffen des sowjetischen Ministerpräsidenten Nikita Chruschtschow mit dem amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy nicht, ohne eigens zu erwähnen, dass die Ehefrauen der Politiker, Nina Chruschtschowa und Jackie Kennedy, besonders stürmisch begrüßt werden. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs und der Errichtung des Eisernen Vorhangs gilt Wien als westlicher Vorposten zum Ostblock. Der Beiname Drehscheibe zwischen Ost und West bleibt der Stadt bis zur Ostöffnung Dementsprechend ist Wien immer wieder Bühne für Gipfeltreffen auf höchster Ebene so auch 1979 für eine Zusammenkunft zwischen US-Staatschef Jimmy Carter und

9 KPdSU-Vorsitzenden (und damit UdSSR-Chef) Leonid Breschnew. Und von November 1986 bis Jänner 1989 findet hier das Dritte Folgetreffen der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) statt. Kaiser wie der Schah von Persien (1960), Könige und Königinnen wie etwa das dänische Königspaar Frederik IX. und Königin Ingrid (1962) werden in den 60er-Jahren von den Wienerinnen und Wienern ebenso begeistert empfangen wie z.b. auch der erste Weltraumflieger Juri Gagarin (1962). In späteren Jahrzehnten ist es Papst Johannes Paul II., der bei seinen Besuchen 1983, 88 und 98 mediales Interesse auf sich zieht. Kurz: Die Welt so seit jeher auch ein Slogan der Wien-Werber trifft sich in der Donaumetropole. Man genießt die Atmosphäre in der Stadt der Musik und der Künste, des Charmes und der Gemütlichkeit. UNO-Sitz und Drehscheibe Neben der geopolitischen Lage ist sicher auch die Lebensqualität ein Beweggrund für zahlreiche internationale Organisationen, hier ihr Hauptquartier aufzuschlagen oder zumindest wichtige Zweigstellen anzusiedeln. Seit 1979 ist Wien einer der Amtssitze der Vereinten Nationen. Hier befinden sich u.a. die Hauptquartiere der UNIDO (Organisation für Industrielle Entwicklung) und der IAEO (Internationale Atomenergieorganisation). In Wien vertreten sind auch die Postverwaltung der Vereinten Nationen (UNPA), eine wichtige UNHCR-Niederlassung (Flüchtlings-Hochkommissariat) sowie u.a. das UNO-Büro für Weltraumfragen (OOSA). Seit 1965 ist Wien Sitz der OPEC (Organisation der Erdölexportierenden Länder), der Club of Rome betreibt hier sein Europabüro, und die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) ist seit 1994 von Wien aus tätig. War Wien bis zum Fall des Eisernen Vorhangs 1989 vor allem als neutrale Brücke aus dem Westen in die Länder des Ostblocks von Bedeutung, so wuchs die Stadt seit dem Beitritt Österreichs zur Europäischen Union 1995 immer mehr in die Rolle des politischen und wirtschaftlichen Brennpunkts Zentraleuropas. Von der Untermiete bis zum Palais Gegründet mit Landtagsbeschluss vom 17. Juni 1955, nimmt das Büro des Wiener Fremdenverkehrsverbandes am 1. Februar 1956 in einem Untermietlokal in der Tegetthoffstraße seine Arbeit auf. Bald jedoch übersiedelt man in eigene Räume unweit des Rathauses, in der Stadiongasse 6-8. Das Büro ist für damalige Verhältnisse recht komfortabel eingerichtet mit fünf Staatstelefonleitungen und 13 Nebenstellen sowie einer Frankiermaschine für 100 Poststücke pro Tag. Ende der 60er-Jahre lindern mehrere Dependancen die langsam wachsende Raumnot. Erst 1973, mit der Übersiedlung in die Kinderspitalgasse, wird die schwierige Situation beendet. Bis Ende der 70er-Jahre umfasst der Personalstand 32 ständige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die rasant wachsenden Aufgaben verdoppeln den Personalstand bis Mitte der 80er-Jahre und 1991 ist das Wien-Werbeteam auf über 80 Personen gewachsen. Eine neuerliche Übersiedlung wird nötig: Seit Frühjahr 1991 ist der Wiener Tourismusverband im zweiten Bezirk im Palais Grassalkovics gegenüber dem Augarten daheim. 1991, PALAIS GRASSALKOVICS WTV / GERHARD WEINKIRN 1962, KOSMONAUT JURI GAGARIN 1960, DER SCHAH VON PERSIEN 1979, JIMMY CARTER UND LEONID BRESCHNEW ARCHIV VOTAVA ARCHIV VOTAVA ARCHIV VOTAVA ARCHIV VOTAVA 1973, ÜBERSIEDLUNG IN DIE KINDERSPITALGASSE WTV / POPP & HACKNER PAPST JOHANNES PAUL II WIEN WIRD UNO-SITZ 9

10 Alles fliegt auf Wien Die Anreise im Wandel der Zeiten Wie kommen die Gäste überhaupt in die Stadt? Eine Statistik aus dem Jahre 1959 zeigt folgendes Bild: 37 % per Auto, 31 % als Einzelreisende mit der Bahn, 9 % mit dem Bus, 8 % mit dem Flugzeug und 6 % mit dem Schiff. Interessant: 3 % der Ankünfte entfallen damals auf Autostopp, 0,6 % auf das Faltboot. Die übrigen Gäste sind im Rahmen von Bahn-Gruppenreisen, mit dem Motor- (2 %) oder dem Fahrrad nach Wien gekommen. Dementsprechend widmet man dem damaligen Hauptverkehrsmittel Auto eine eigene Publikation: 1963 erscheint der Prospekt Im Auto nach, in und rings um Wien gibt man gemeinsam mit den Parkgaragen Am Hof und Beim Votivpark das Faltblatt Ratschläge für Autofahrer heraus. Auch dem Donauschiff wird Bedeutung beigemessen: Der Stapellauf der Theodor Körner 1964 sorgt für Aufsehen, und 1967 richtet die DDSG einen eigenen Autolotsendienst ein, der PKWs von Passau nach Wien überstellt, während deren Fahrer die Annehmlichkeiten einer Donaukreuzfahrt genießen. Der FVV engagiert sich in einschlägigen Werbegemeinschaften für die Bewerbung von Donaureisen aus Passau nach Wien. Erfolg liegt in der Luft Mit Beginn der 1960er-Jahre beginnt der unaufhaltsame Aufstieg des Flugzeugs als Hauptverkehrsmittel des internationalen Städtetourismus. Bis 1977 erhöht es seinen Anteil an den Anreiseverkehrsmitteln der Wien-Besucher/innen auf 31 % und verweist die Bahn mit 27 % Anteil auf den zweiten Platz. Die Anreise per Auto hat sich damals schon auf einen bis heute konstanten Anteil von einem Drittel eingependelt. Heute kommt bereits knapp die Hälfte der Gäste mit dem Flugzeug in Wien an, während nur mehr 12 % die Bahn und 5 % den Autobus benützen ARCHIV VOTAVA ANREISE ZUR GARTENSCHAU FLUGHAFEN WIEN-SCHWECHAT BARBARA SAKRAWA ARCHIV VOTAVA

11 DER ERSTE U-BAHN-TESTWAGEN WIRD VERSENKT ARCHIV VOTAVA Die Wiener Linien und die Gäste Zu Kriegsende sind fast alle Wiener Straßenbahnwagen beschädigt, fahren jedoch, oft notdürftig repariert, noch viele Jahre weiter. Seit damals entwickelt Wien ein attraktives Straßenbahnnetz, das heute rund 183 Streckenkilometer umfasst. Touristisch interessant sind davon besonders die Sightseeing-Linien über die Ringstraße (Tram 1 und 2), die Linie D sowie das 40 Kilometer lange Streckennetz der ehemaligen Stadtbahn, heute U-Bahn-Trasse, mit den Pavillons des Jugendstil-Architekten Otto Wagner. Im Jänner 1962 wird von den ÖBB die Wiener Schnellbahn in Betrieb genommen. Sie fährt seit 1977 auch zum Flughafen Schwechat, der schon seit 1954 durch Flughafenbusse sowie seit Dezember 2003 durch den City Airport Train an das innerstädtische Verkehrsnetz angebunden ist. WTV / HEDWIG ZRDAZIL Im Mai 1976 wird die erste U-Bahn-Teststrecke eröffnet, 1978 nimmt die U1 den Normalbetrieb auf, und bis September 1982 ist das Wiener U-Bahn-Grundnetz mit den Linien U1, U2 und U4 und einer Länge von etwa 30 Kilometern fertig gestellt. Später kommen noch die U3 und die U6 hinzu, so dass heute ein U-Bahn-Streckennnetz von rund 64 Kilomtern zur Verfügung steht. Seit 1977 sorgen die City-Busse für mehr Bequemlichkeit beim Sightseeing, seit 1995 stehen Nachtschwärmern die City-Night- Line-Busse zur Verfügung. Fahrten mit der Oldtimer-Tram gehören heute zum Sightseeing-Programm, Tickets für zahlreiche Großveranstaltungen gelten auch als Öffi-Fahrschein, und seit 1995 attraktiviert die Wien-Karte mit 72-Stunden freier Fahrt sowie Vergünstigungen beim Sightseeing, in Restaurants und beim Shopping den Wien-Besuch. OTTO-WAGNER-PAVILLON KARLSPLATZ WIENER LINIEN HARALD MARINCIG CAT 2003, DER CAT WIRD ERÖFFNET WIENER STRASSENBAHNMUSEUM IN ERDBERG NIEDERFLUR-TRAM ULF 11

12 ARCHIV VOTAVA Mit Austrian zum Vienna International Airport Schon 1945, als der 1938 gegründete Fliegerhorst von den Alliierten übernommen wird, landen in Schwechat die ersten Linienflüge wird der Flughafen von der neu gegründeten Wiener Flughafen Betriebsges.m.b.H. (heute Flughafen Wien AG) übernommen, die 1959 die Landebahn auf Meter verlängert. Im Jahr darauf wird ein neues Abfertigungsgebäude eröffnet, damals zählt man ein jährliches Aufkommen von rund Passagieren. Bis 1973 steigt die Passagierzahl auf über zwei Millionen wird die zweite, Meter lange Piste in Betrieb genommen. 1982, als man 3,1 Mio. Passagiere zählt, ist die Stadt über die soeben fertig gestellte Autobahn A4 vom Flughafen aus rascher zu erreichen werden auf dem Vienna International Airport erstmals mehr als fünf Millionen Passagiere abgefertigt, die am kurz zuvor eröffneten Pier Ost mit seinen acht Fluggastbrücken ankommen bzw. abreisen folgt der Pier West mit zwölf Fluggastbrücken ist das jährliche Passagieraufkommen bereits auf 14,7 Mio. angewachsen, und der Flughafen steckt mitten in seinem bisher größten Aus- und Umbauprojekt. Bis 2008 sollen Einrichtungen für die Abfertigung von 25 Mio. Passagieren jährlich geschaffen werden. Mit AUA zur Drehscheibe geworden Entscheidend mitverantwortlich für das stete und zuletzt rasante Wachsen der Passagierzahlen ist Österreichs National Carrier Austrian Airlines, die hier ihren Heimatflughafen haben. Ende September 1957 gegründet, nimmt die Fluggesellschaft Ende März 1958 mit vier gecharterten Vickers Viscounts den Betrieb auf der Strecke Wien London auf startet der erste AUA-Jet, eine Caravelle, ebenso der Inlandsflugbetrieb. Der FVV fährt dazu die Werbeaktion Im Flug nach Wien. In den 60er-Jahren landen alle Ostblock-Fluglinien regelmäßig in Wien. Außerdem steuert AUA als einzige westeuropäische Linie alle Hauptstädte des Ostblocks (außer Tirana) an. Dies trägt zum Ruf Wiens als Drehscheibe zwischen Ost und West bei. Zum Vergleich: Heute fliegt die AUA in Zentral- und Osteuropa 41 Destinationen an, mehr als jede andere EU-Airline. 12

13 ARCHIV VOTAVA FLUGHAFEN WIEN-SCHWECHAT AUSTRIAN AIRLINES VIE-ARCHIV EINRICHTUNGEN FÜR 25 MIO. PASSAGIERE Weitreichende Kooperationen 1985 transportieren AUA erstmals mehr als zwei Millionen Passagiere, in der zweiten Hälfte der 80er-Jahre tritt mit Lauda Air eine weitere Fluggesellschaft auf den Plan, mit der der FVV in einigen Bereichen kooperiert insbesondere dort, wo Lauda Strecken exklusiv betreut. Anfang der 90er-Jahre geht der WFVV auch Kooperationen mit ANA (All Nippon Airways) und der taiwanesischen EVA Air ein wird Tyrolean Airways, die seit 1980 fliegen, zur Gänze von AUA übernommen, 2001 kommt Lauda Air, an der die AUA seit 1997 beteiligt sind, zu 100 % an Bord, 2000 treten alle drei Linien der Star Alliance bei. Seit Beginn ihrer Tätigkeit betreiben Austrian intensive Destinationswerbung für die Stadt, fast immer in Kooperation mit dem Wien- Tourismus erstreckt sich diese Kooperation auf mehr als zehn Quellmärkte. Heute fliegt die Austrian Airlines Group mit einer Flotte von 100 hochmodernen Flugzeugen 130 Destinationen in 66 Ländern auf allen Kontinenten an. Gegenwärtig ist Wien durch den Vienna International Airport und 68 Linienfluggesellschaften an insgesamt 152 Destinationen in 68 Ländern auf allen Kontinenten angebunden. Allein von Sommer bis Jahresende 2005 werden 155 neue Flüge aus Europa, den GUS-Staaten, China, Südostasien, Japan, den USA und Kanada nach Wien aufgenommen. Rechnet man auch neu eingerichtete Verbindungen auf den Flughäfen Pressburg (Sky Europe, Easyjet, Ryanair) und Brünn (Ryanair) hinzu, kann die gesamte Wiener Region im zweiten Halbjahr 2005 auf fast 200 neue Flugverbindungen verweisen. 13

14 Die Sightseeing- Stadt Mit der Wiederaufnahme ihrer Vorstellungen am Nationalfeiertag 26. Oktober 1955 bereichert die Spanische Reitschule das damals karge touristische Programm enorm übernimmt der FVV von den Wiener Festwochen die Aktion Wien eine Stadt stellt sich vor : mit Informationstafeln an herausragenden Sehenswürdigkeiten, die in einer Broschüre zusammengefasst sind. Der seit damals stark gestiegene Bestand an Informationstafeln wird seit 1982 in der Broschüre Wien von A bis Z beschrieben, die nach wie vor in der Tourist-Info Wien verkauft wird. Platz für Fiaker & Bus In den 60er-Jahren, als es vor allem darum geht, die Sightseeing-Infrastruktur auszubauen, sorgt der FVV für die Aufstellung von Orientierungsplänen etwa auf den Bahnhöfen oder in den großen Fußgängerpassagen unter der Ringstraße. In den 70er-Jahren werden Verkehrsprobleme in der Altstadt akut. Der FVV wirkt an Standplatzlösungen für Fiaker mit und macht sich stark für Touristenbus-Zufahrten und -Parkplätze vor wichtigen Sehenswürdigkeiten. Die Schaffung eines großzügigen Busparkplatzes 1979 beim Schloss Schönbrunn geht z.b. auf die Initiative des FVV zurück. Um etwa unberechtigtes Parken von Touristenbussen in den Aus- und Einsteigzonen der Altstadt zu verhindern, startet der WFVV 1988 gemeinsam mit der Wiener Handelskammer eine Busbetreuungsaktion, bei der Busfahrer über reguläre Parkplätze informiert werden u.a. auch über jene rund um die Altstadt, die anfangs von der Magistratsabteilung 48 bewirtschaftet werden. Seit damals publiziert der Wien- Tourismus jährlich den Bus Drivers Guide. Heute ist die Altstadt von einer Reihe von Ein- und Ausstiegsstellen sowie privat bewirtschafteten Busparkplätzen umgeben. Wiens skurrilster Gemeindebau 1974 bereichert das Kurzentrum Oberlaa Wien um ein Wellness-Angebot. Ende 1985 wird mit dem Hundertwasserhaus Wiens skurrilster und von Touristen meistbesuchter Gemeindebau fertiggestellt. In unmittelbarer Nachbarschaft präsentiert das KunstHausWien seit 1991 eine ständige Hundertwasser-Schau eröffnet in der Nachbarstadt Klosterneuburg mit der Sammlung Essl ein weiterer Schauplatz für moderne Kunst. Attraktionen von Weltformat Mit der Eröffnung des MuseumsQuartiers 2001 wird das Angebot um eine Attraktion von Weltformat reicher präsentiert sich die Albertina nach mehrjährigem Umbau neu. Und 2004 komplettieren das Liechtenstein Museum und das neue Sisi Museum in der Hofburg den Reigen der musealen Neueröffnungen nach der Jahrtausendwende. Wiens beliebteste Sehenswürdigkeiten sind heute (Statistik 2004) das Schloss Schönbrunn (2,2 Mio. Besucherinnen und Besucher jährlich), der Tiergarten Schönbrunn (1,7 Mio.), die Albertina ( ), das Riesenrad ( ) und die Kaiserappartements in der Hofburg mit dem Sisi-Museum ( ). 660 geprüfte Wiener Stadtführerinnen begleiten heute die Wien-Besucher/innen zu diesen Sehenswürdigkeiten. 30 Rundfahrtbusse der 1972 gegründeten Vienna Sightseeing Tours präsentieren ebenso wie sieben Hop-on-Hop-off-Busse seit 1997 die Stadt. Dabei legt die Busflotte pro Jahr insgesamt km zurück. SEIT 1956: WIEN EINE STADT STELLT SICH VOR , DIE ALBERTINA ÖFFNET WIEDER UM 1960: OPERETTE MIT PETER MINICH 1962 WIEDERERÖFFNUNG THEATER AN DER WIEN 1983 MUSICAL CATS 1988, MUSICAL PHANTOM DER OPER 2001 ERÖFFNET: DAS MUSEUMSQUARTIER ARCHIV VOTAVA WTV / LOIS LAMMERHUBER ARCHIV VOTAVA VBW / MICHAEL LE POER TRENCH VBW / PEDRO KRAMREITER WTV / PHILIPP HORAK 14

15 WTV / SPANISCHE HOFREITSCHULE / HERBERT GRAF ARCHIV VOTAVA Die Unterhaltungs- Stadt Heute gilt Wien mit seinem umfassenden Angebot an Musicals, Operetten und Opern als mitteleuropäische Unterhaltungsmetropole ersten Ranges. Trotz der fulminanten Staatsopernwiedereröffnung 1955 mit Fidelio ist das Unterhaltungsangebot damals eher bescheiden. Einzig die Wiener Kammeroper nützt ab 1954 das Rokoko- Ambiente im Schlosstheater Schönbrunn zu Vorstellungen im Sommer. TANZT SEIT 1955 WIEDER: DIE SPANISCHE HOFREITSCHULE WTV / MAXUM 1955 STAATSOPERN-WIEDERERÖFFNUNG: DIE WESSELY, EHEPAAR SCHÖNFELDT, ELFIE MAYERHOFER Der FVV springt in die Bresche und organisiert bis Mitte der 60er- Jahre sommerliche Theater- und Konzertabende mit bis zu 450 Aufführungen. Beliebt sind die sommerlichen Arkadenhofkonzerte im Rathaus, die seit 1960 durch einen Festwochengalaabend des Presseclubs Concordia (später Concordiaball) ergänzt werden. Bis 1965 produziert die Volksoper im Auftrag des FVV Operetten in den Redoutensälen der Hofburg. 1991, KUNSTHAUS WIEN WTV / MAXUM Sisi, Cats & Co. der Musicalboom Am 28. Mai 1962 wird das, von der Stadt Wien gekaufte, Theater an der Wien wiedereröffnet und präsentiert dort in der Folge Sommeroperette. Ab 1983 begeistert auf dieser Bühne am Wiener Naschmarkt das Musical Cats in über Vorstellungen 2,2 Mio. Besucher/innen (von 88 bis 90 im Ronacher). Ab 1988 geistert Das Phantom der Oper mit Riesenerfolg über die Bühne, und von 1992 bis 1998 sowie seit 2003 fasziniert die Musical-Kaiserin Elisabeth in insgesamt Vorstellungen 4 Millionen Zuschauer in Wien und bei Gastspielen in aller Welt WIEDERERÖFFNET: WIENER STAATSOPER 1992, MUSICAL ELISABETH ARCHIV VOTAVA WTV / PETER KOLLER VBW / JEAN MARIE BOTTEQUIN 1987 wird das Raimund Theater mit A Chorus Line von den Vereinigten Bühnen Wien als zweiter Musicalspielort etabliert. In den nächsten Jahren laufen dort u.a. die Erfolgsproduktionen Les Misérables, Rocky Horror Picture Show und Die Schöne und das Biest. Seit Anfang der 90er-Jahre dient auch das revitalisierte Varieté-Theater Ronacher u.a. als Musicalbühne. Mit dem Mozartjahr 2006 wird das Theater an der Wien zur Opernbühne. Operettenzauber & große Oper Seit 1955 bietet die Wiener Staatsoper als Haus der Weltspitzenklasse an 300 Abenden im Jahr täglich wechselndes Programm. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Volksoper als eines der Ausweichquartiere für die zerstörte Staatsoper. Nach deren Wiedereröffnung wird die Volksoper wieder als selbständiges Musiktheater mit Oper, Operette und Musical geführt. Sie bietet seither ebenfalls an 300 Abenden im Jahr Operette, Musical, Ballett und Oper vorwiegend in Deutsch. Seit 1961 bespielt die Wiener Kammeroper ihre Bühne am Fleischmarkt. Seit Anfang der 90er-Jahre hat sich in Wien eine reiche Szene freier Operngruppen etabliert, die an gediegenen Spielorten auftritt. Zu den ersten dieser Gruppen gehören die Neue Oper Austria, das Wiener Operntheater und vor allem die Neue Oper Wien, die bis heute ebenso wie NetZZeiT, die Musikwerkstatt Wien und die Wiener Taschenoper mehr oder weniger unkonventionelle Opernproduktionen bietet. ANFANG DER 90ER REVITALISIERT: RONACHER UM 1960: FESTWOCHENERÖFFNUNG 15

16 WTV / GERHARD WEINKIRN Dynamik über Jahrzehnte In den folgenden Jahren werden die Internationale Postwertzeichenausstellung (1965) sowie die Weltmeisterschaften im Eiskunstlauf und im Eishockey (1967) für Tourismusmarketing genützt erlebt das Filmfestival Viennale seine Premiere, 1971 ist eine große Kokoschka-Ausstellung Thema, und 1984 bewirbt der WFVV das erste Wiener Operettenfestival. In diesem Jahr findet nicht nur der erste Frühlingsmarathon statt, sondern auch das erste Donauinselfest. Bis heuer entwickelt es sich mit zuletzt 3 Mio. Besucherinnen und Besuchern zur größten Open- Air-Party Europas zieht die große Jugendstil-Ausstellung Traum und Wirklichkeit im Künstlerhaus die Rekordzahl von Kunstinteressierten an und sorgt für internationales Medienecho übersiedelt der Wiener Christkindlmarkt auf den Rathausplatz und wird 1986 zur Basis des ersten Wiener Adventzaubers. Seit 1996 bereichert der Wiener Eistraum auf dem Rathausplatz das Winterangebot. SEIT 1990/91: WIENER ALTSTADTSILVESTER Die Event-Stadt Von Anfang an wissen Wiens Tourismusverantwortliche um die Bedeutung von Events als Besuchermagneten. In den 50er-Jahren ist das diesbezügliche Angebot jedoch dünn. Weshalb man sich in der Vermarktung vor allem auf die Wiener Festwochen konzentriert, die 1957 und in den folgenden Jahren sogar ihre Pressestelle im FVV-Büro einrichten wird erstmals nach der Festwochen- Eröffnung die Altstadt zwei Stunden lang für den Verkehr gesperrt ein Pilotprojekt für die 1974 in der Kärntner Straße eingerichtete Fußgängerzone. Mit der Wiener Internationalen Gartenschau 1964 bringt erstmals ein touristisches Großereignis Wien weltweit in die Schlagzeilen. Ein halbes Jahr lang blühen auf dem Donaupark-Gelände u.a Rosen und 1,5 Mio. Sommerblumen. Ausstellungen, Konzerte, Sonderschauen locken insgesamt über 2,2 Mio. Besucher/innen an. Zehn Jahre später findet die Nachfolgeausstellung WIG 74 in Oberlaa statt, wo wie schon bei der WIG 64 Brachland in ein seither vielbesuchtes Freizeitgelände umgestaltet wird KAISERBALL IN DER HOFBURG WTV / HEINZ ANGERMAYR 16

17 VIENNALE / ALEXANDER TUMA WTV / BRYAN DUFFY ARCHIV VOTAVA SEIT 1991: MUSIKFILMFESTIVAL RATHAUSPLATZ 1985, JUGENDSTILAUSSTELLUNG TRAUM & WIRKLICHKEIT SEIT1991: FESTIVAL IMPULSTANZ PINKHOUSE STUDIO IMPULSTANZ / YU HUI-HUNG Noble Festivals & schrille Feten Seit 1991 gibt das Gratis-Open-Air-Musikfilmfestival auf dem Rathausplatz dem Sommerprogramm enorme Impulse bis 1998 bietet die Wiener Kammeroper Mozart-Ope(r)n-Air in Schönbrunn. Auch das Jazzfest Wien (seit 1991 in großer Form), das Festival ImPulsTanz (seit 1991) und vor allem Hunderte Sommerkonzerte sind bei Wiens Gästen beliebt: Dazu gehören nicht nur die Vorstellungen des Musikfests der Wiener Festwochen, sondern auch die KlangBogen-Konzerte, die einst als Musikalischer Sommer und später als Musik-Sommer bekannt waren. Seit 1993 startet Wien mit dem Festival Resonanzen ins Musikjahr. Im Frühjahr freuen sich Musikfans über OsterKlang (seit 1997) und Frühlingsfestival (seit 1992), und im Spätherbst über das Festival Wien Modern (seit 1988). Auch Wiens Party- und Ballszene wird in den letzten beiden Jahrzehnten um prominente Events reicher: Seit 1970/71 lädt der Kaiserball in der Hofburg zum Tanz ins neue Jahr ein, seit dem Jahreswechsel 1990/91 lockt der Silvesterpfad alljährlich Hunderttausende Gäste in die Wiener Altstadt, und seit 1994 bereichert der Lifeball im Rathaus die Stadt um ein Lifestyle-Event von internationaler Bedeutung. Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Goldenen Musikvereinssaal, erstmals 1959 im Fernsehen übertragen, begeistert ein Millionenpublikum vor den TV-Geräten in aller Welt. Und der Opernball, der am 9. Februar 1956 erstmals nach dem Krieg wieder stattfindet, macht die Wiener Ballszene mit ihren Dutzenden herausragenden Veranstaltungen weltbekannt. WTV / KARL THOMAS LIFEBALL IM RATHAUS 17

18 WTV / SCY-RESTAURANT / ROBERT OSMARK WTV / ROBERT OSMARK Tourist Info daily 9 7 Inquiries Rooms and by Intropa: Sightseeing Tickets Change Tourist-Info täglich 9 19 Uhr Information Hotelreservierung und von Intropa: Stadtrundfahrten Eintrittskarten Geldwechsel WTV / ROBERT OSMARK WTV / ROBERT OSMARK WTV / ROBERT OSMARK WTV / ROBERT OSMARK 1970 AB 2003 Vom Info-Waggon zum Call-Center Bereits im Mai 1956, kaum ein halbes Jahr nach seiner Gründung, richtet der FVV eine zentrale Tourist-Information ein in der Opernpassage. Von Anfang an wird die Infostelle stark frequentiert, und 1968 verzeichnet man bereits eine Viertelmillion Gäste pro Jahr. Im Dezember 1988 übersiedelt die Tourist-Info in die Kärntner Straße 38, gleich ums Eck vom Hotel Sacher, und im Sommer 2000 in ihre heutigen Räumlichkeiten auf dem Albertinaplatz. In den späten 50er- und in den 60er-Jahren sind die Infodamen des FVV in einer schicken, von der Modeschule Hetzendorf kreierten Uniform als Wiener Stewardessen auch in internationalen Zügen sowie auf den DDSG-Schiffen zwischen Passau und Wien unterwegs legen sie beispielsweise per Schiff über km zurück und bringen es in diesem Jahr sogar zu Spielfilmehren im Österreichischen Fernsehen. 18

19 NOCH IN DEN 70ERN: INFO-WAGGON AN DER STADTEINFAHRT Antworten auf alle (An)fragen Auch am West- und Südbahnhof, an den Stadteinfahrten im Westen und Süden, an der DDSG-Anlegestelle am Praterkai und auf dem Flughafen werden Infostellen betrieben, später auch in der UNO-City. An den Stadteinfahrten im Süden und Westen sind die Tourist-Infos bis Ende der 70er-, Anfang der 80er-Jahre in eigens adaptierten Eisenbahnwaggons untergebracht, die Infostelle Süd in der Saison 1975 versuchsweise in der Autobahnraststätte Föhrenberg bei Wiener Neustadt betreuen alle Infostellen zusammen erstmals mehr als eine halbe Million Wien-Besucher/innen. Auch die schriftliche Anfragebeantwortung nimmt von Anfang an breiten Raum ein. Werden beispielsweise 1959 jährlich noch Briefe beantwortet, so sind es 1984 schon pro Jahr. Heute bearbeitet der WTV jährlich rund Anfragen, die ihn per Telefon, , Telefax und Post erreichen. Positive Gästeresonanz 1989, TSCHECHISCHE GÄSTE VOR DER TOURIST-INFO Seit 1967 werden Hochzeitsreisende, die sich an den FVV wenden, zu einer Stadtrundfahrt oder einem Theaterbesuch eingeladen, 1971 die Infostellen mit dem auf Anregung des FVV geschützten i -Piktogramm gekennzeichnet, und 1975 wird die Kundendienst-Telefonnummer eingeführt, unter der einige Jahre Programminformationen vom Tonband abrufbar sind. Im Advent 1989 kommt es nach dem Fall des Eisernen Vorhangs zu einem derartigen Ansturm von tschechischen und slowakischen Gästen, dass die Tourist-Info Kärntner Straße einen eigenen Info- Bus für die Ausgabe von eilig hergestellten tschechischen Stadtplänen einrichtet. Dementsprechend eröffnet der WFVV ab Ostern des folgenden Jahres an den Stadteinfahrten im Norden und Osten weitere Infostellen. Enorm steigende Internet-Nutzung, die Einrichtung eines Info- Call-Centers (Tel ) und die positive Gästeresonanz auf die Infostelle am Albertinaplatz reduzieren die Nachfragen bei den Außenstellen stark. Daher wird 2002 der Betrieb der Autofahrer- Infostellen an den Stadteinfahrten beendet gibt die zentrale Tourist-Info am Albertinaplatz Gästen Auskunft in zehn und Informationsunterlagen in 19 Sprachen. SEIT 2000, TOURIST INFO AM ALBERTINAPLATZ 1982, TOURIST-INFO AUHOF WTV / GERHARD WEINKIRN WTV / GERHARD WEINKIRN BIS 1988: TOURIST-INFO OPERNPASSAGE CALLCENTER,

20 Betten, Betriebe, Bewährungsproben In den ersten Jahren nach Abschluss des Wiederaufbaus leidet die Wiener Hotellerie unter einem Defizit an Kapazitäten im gehobenen Segment. Zwei Drittel des Bettenbestandes sind im Zweiten Weltkrieg verloren gegangen verfügt Wien über 146 Hotels mit an die Betten. Die Mehrzahl gehört den unteren Kategorien an, nur fünf Betriebe sind Luxushotels. Damals bieten die Jugendgästehäuser Pötzleinsdorf (seit 1950) und Hütteldorf (seit 1958) 650 Plätze für Jugendwanderer. Die Campingplätze West und Süd verfügen über m 2 Stellfläche. Seit 1957 sorgt der Kategorisierungsausschuss des FVV für die Qualitätskontrolle: Man teilt die Zimmer ein in die Kategorien von A1 (Luxusklasse) bis D (bescheiden), ergänzt das System 1968 um Zwischenkategorien und geht mit der Saison 1981/82 auf die heute gebräuchliche Sterne-Bewertung über. 20

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