Anschluss- und Installationsanleitung. Drehtorsteuerung ST 50

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1 Anschluss- und Installationsanleitung Drehtorsteuerung ST 50

2 Inhaltsverzeichnis Allgemeine Warn- und Sicherheitshinweise 3 1. Allgemeines 4 Steuerungsaufbau 4 Steuerungsmerkmale 4 Technische Daten 4 2. Klemmenbelegung Übersicht 5 Anschluss-Warnhinweise 5 3. Einstellungen - Übersicht 6 Programmiertasten 6 Programm-Menü 6 rundeinstellung, Menüsteuerung 6 ÜBERSICHT MENÜSTEUERUN 7 4. Anschlüsse und Einststellungen 8 Anschluss-Warnhinweise 8 Schalter /Taster 8 Impulstaster (Klemmen /32) 8 Taster-ehtür (Klemmen /34) 9 STOPP-Taster (Klemmen /31) 9 Sicherheit 10 Innere und äußere Lichtschranke - Allgemeines 10 Lichtschranke innen (Klemmen 45/46) 10 Lichtschranke außen (Klemmen 45/48) 10 Lichtschranken - Anschlussbeispiele 11 Äußere Lichtschranke Tousek LS 31 als Sicherheitseinrichtung 11 Äußere und innere Lichtschranke Tousek LS 31 als Sicherheitseinrichtung 11 Äußere Lichtschranke Tousek LS 40 als Sicherheitseinrichtung 12 Äußere Lichtschranke Tousek LS 24 als Sicherheitseinrichtung 12 Äußere und innere Lichtschranke Tousek LS 40 als Sicherheitseinrichtung 12 Äußere Reflexionslichtschranke Tousek RLS 600 als Sicherheitseinrichtung 12 Hauptschließkante 1 (Klemmen 50/52) 13 Hauptschließkante 2 (Klemmen 50/53) 13 Lichtschrankenfunktion innen 14 Lichtschrankenfunktion außen 14 Lichtschranke mit Pausezeit 14 Linker Flügel 15 Antrieb (Klemmen 20/21/22, Erdung: 23) 15 Verzögerung 15 Zeitverzögerung 15 esamtlaufzeit 15 max. Kraft AUF 15 max. Kraft ZU 15 Softstoppzeit 15 Kraft Softstopp 15 Rechter Flügel 15 Antrieb (Klemmen 24/25/26, Erdung: 27) 15 Verzögerung 15 Zeitverzögerung 15 esamtlaufzeit 15 max. Kraft AUF 15 max. Kraft ZU 15 Softstoppzeit 15 Kraft Softstopp 15 Betriebsmodus 16 Impulstaster 16 Betriebsart 16 ehtürposition 16 Erhöhte Anfahrtskraft 16 Erhöhter Anpressdruck 16 Umkehrschlag 16 Licht / Peripherie 16 Vorwarnung AUF (Klemmen 10/11) 16 Vorwarnung ZU (Klemmen 10/11) 16 Elektroschloss (Elektroschlossmodul) 17 Diagnose 17 Statusanzeige 17 Werkseinstellung Anschluss des Funkempfängers Inbetriebnahme Fehlersuche Maßskizze 20 Diese Anleitung ist unser Eigentum und darf an Firmen des Mitbewerbes nicht ausgehändigt werden. Jeglicher Nachdruck, auch auszugsweise, ist ohne unsere Zustimmung nicht gestattet. Für eventuell entstandene Druckfehler oder Irrtümer ist jede Haftung ausgeschlossen. Mit Erscheinen dieser Ausgabe verlieren alle vorangegangenen Versionen ihre ültigkeit.

3 Allgemeine Warn- und Sicherheitshinweise Diese Anschluss- und Betriebsanleitung ist ein integrierter Bestandteil des Produktes Steuerung, wendet sich ausschließlich an Fachpersonal und sollte vor dem Anschluss vollkommen und aufmerksam gelesen werden. Sie betrifft nur die Steuerung nicht jedoch die esamtanlage Automatisches Tor. Die Anleitung muss nach dem Anschluss dem Betreiber ausgefolgt werden. Einbau, Anschluss, Inbetriebnahme und Wartung darf nur von qualifizertem Fachpersonal unter Beachtung der Anschlussanleitung durchgeführt werden. Bevor Arbeiten an der Anlage durchgeführt werden ist der Strom abzuschalten. Vor Abnahme des ehäusedeckels unbedingt den Hauptschalter abschalten! Anschlüsse sind gemäß den geltenden E- bzw. Landesnormen in ihrer jeweils gültigen Fassung zu beachten und einzuhalten. Die TOUSEK es.m.b.h. kann nicht für die Missachtung von Normen im Zuge der Montage oder des Betriebes der Anlage haftbar gemacht werden. Das Verpackungsmaterial (Kunststoff, Styropor etc.) ist ordnungsgemäß zu entsorgen. Es stellt eine efahrenquelle für Kinder dar und ist daher außerhalb deren Reichweite zu lagern. Das Produkt darf nicht in explosionsgefährdeten Bereichen installiert werden. Das Produkt darf nur für den bestimmungsgemäßen Einsatz verwendet werden, es ist ausschließlich für den in dieser Anleitung angeführten Zweck entwickelt worden. Die TOUSEK es.m.b.h. lehnt jegliche Haftung bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung ab. Kinder sind unbedingt dahingehend zu instruieren, dass die Anlage und zugehörige Einrichtungen nicht missbräuchlich verwendet werden dürfen (z.b. zum Spielen). Weiters ist darauf zu achten dass Handsender sicher verwahrt werden und andere Impulsgeber wie Taster, Schalter außerhalb der Reichweite von Kindern installiert werden. Vor Beginn der Installation ist zu überprüfen, ob die mechanischen Bauelemente, wie Torfl ügel, Führungen etc. ausreichend stabil sind. Die elektrische Anlage ist nach den jeweils geltenden Vorschriften, wie z.b. mit Fehlerstromschutzschalter, Erdung etc. auszuführen. Es ist ein allpolig trennender Hauptschalter mit einem Kontaktöffnungsabstand von min. 3mm vorzusehen. Nach erfolgter Installation ist unbedingt die ordnungsgemäße Funktion der Anlage inkl. Sicherheits einrichtungen zu überprüfen. Die TOUSEK es.m.b.h. lehnt jede Haftung ab, wenn Komponenten verwendet werden, welche nicht den Sicherheitsvorschriften entsprechen. Im Falle einer Reparatur sind ausschließlich Originalersatzteile zu verwenden. Die Montagefi rma muss dem Benutzer alle Informationen im Hinblick auf die automatische Funktionsweise der gesamten Toranlage sowie den Notbetrieb der Anlage geben. Dem Benutzer der Anlage sind auch alle Sicherheits hinweise für den Betrieb der Toranlage zu übergeben. Die Montage- und Betriebsanleitung ist ebenfalls dem Benutzer auszuhändigen. Wartung Wartungsarbeiten dürfen ausschließlich von qualifiziertem Personal durchgeführt werden! Die Wartung der esamtanlage ist gemäß den Angaben des Errichters durchzuführen. Die Kraftabschaltung monatlich auf korrekte Funktion prüfen. Konformitätserklärung: Die Firma TOUSEK es.m.b.h., Zetschegasse 1, 12 Wien, erklärt, dass die Steuerung ST 50 folgenden Richtlinien entspricht: - Niederspannungsrichtlinie 73/23/EW, einschließlich Änderungen. - Elektromagnetische Verträglichkeit 89/336/EW, einschließlich Änderungen. Wien,

4 1. Allgemeines Drehtorsteuerung ST 50 Steuerungsaufbau FE AE1 ESC TEXTDISPLAY + ENTER TR Legende: TR Trafo F1 Primärsicherung T 6,3A FE Steckleiste für Funkempfänger DIP DIP-Schalter für Schließkanten AE 1 Anschluss für optionales Elektroschlossmodul IT interner Impulstaster DIP Programmiertasten: ESC Abbruch (Escape)-Taste + Aufwärts-Taste Abwärts-Taste ENTER Bestätigungs-Taste IT F Steuerungsmerkmale eeignet für Drehtore mit elektromechanischen Antrieben 2V (1 od. 2 Torfl ügel) Torfl ügelverzögerung beim Öffnen u. Schließen einstellbar Automatische Schließung mit einstellbarer Pausezeit. etrennt einstellbare Laufzeit der beiden Antriebe. etrennt einstellbare Softstoppzeit der beiden Antriebe. Betriebsarten: Impuls-, Automatik- oder Totmannbetrieb integrierte Kontaktleistenauswertung Selbstüberwachungsfunktion der Lichtschranken etrennte Krafteinstellung für Öffnen und Schließen Motorkraft während Langsamlauf einstellbar Selbstdiagnoseanzeige optionales Elektroschlossmodul einfache Programmierung mittels Menüführung Type Technische Daten Drehtorsteuerung Stromversorgung Motorausgang Blinklichtausgang opttional: E-Schlossausgang ST 50 2V, +6/-10% 50Hz 2 x 500W, 2V 2V AC, 40W ABS 24V d.c optionales E-Schlossmodul - notwendig für den Anschluss eines Elektroschlosses ehäuse Artikel-Nr. 4

5 2. Klemmenbelegung Übersicht Drehtorsteuerung ST 50 Warnung Vor Abnahme des ehäusedeckels unbedingt den Hauptschalter abschalten! Bei versorgter Steuerung steht das eräteinnere unter Spannung. Es sind daher die Sicherheitsvorschriften zu beachten, um elektrische Schläge zu vermeiden. Das erät ist ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal anzuschließen. Das erät darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung eingesetzt werden! Es ist ein allpolig trennender Hauptschalter mit einem Kontaktöffnungsabstand von min. 3mm vorzusehen. Die Anlage ist in jedem Fall gemäß den geltenden Sicherheitsvorschriften zu schützen! WICHTI: Die Steuerleitungen (Taster, Funkfernsteuerung, Lichtschranken etc.) sind getrennt von den 2V Leitungen (Zuleitung, Motore, Signallicht) zu verlegen V 12V ~ ~ ML MR P N emeinsamer STOPP-Taster emeinsamer IMPULS-Taster bzw. AUF *) emeinsamer EHTÜR-Taster bzw. ZU *) emeinsamer Schließkante Schließkante 1 (8,2kOhm) Schließkante 2 (8,2kOhm) Motor (linker Flügel) Erdung Versorgungsspannung 2V a.c. Blinklampe 2V, max. 50W schwarz blau braun grün/gelb schwarz blau braun grün/gelb Erdung Motor (rechter Flügel) Erdung Lichtschranke Sender Lichtschranke Empfänger bzw. Versorgung Zubehör max.0,3a emeinsamer LS LS-Kontakt innen LS-Kontakt außen Kondensator für linken Motor Kondensator für rechten Motor *) bei Totmannbetrieb Bei Anschluss-, Einstell- und Wartungsarbeiten ist darauf zu achten, dass die Elektronikplatine nicht durch Feuchtigkeit (Regen) beschädigt wird. 5

6 3. Einstellungen - Übersicht Drehtorsteuerung ST 50 Programmiertasten Einstellungen-Übersicht Die Einstellung (Programmierung) der Betriebsparameter erfolgt über vier Programmiertasten und das Textdisplay. Das Textdisplay informiert Sie mittels Textanzeige über Betriebszustände, angewählte Menüs und Einstellungen diverser Parameter. Die Programmierung der Steuerung erfolgt über vier Tasten (+, -, ENTER und ESC). Das Blättern in den vorhandenen Menüpunkten (auf-/ abwärts) bzw. die Änderung eines Parameters (Wertzuwachs/Wertminderung) erfolgt mit den Tasten + und. AUTO-COUNT: Bei edrückthalten einer der Tasten erfolgt ein automatischer Druchlauf (bzw. Wertänderung). TEXTDISPLAY Mit Betätigung der ENTER-Taste erfolgt eine Bestätigung für den Einstieg in einen am Textdisplay angezeigten Menüpunkt bzw. für die Übernahme des angezeigten Wertes eines Parameters. ESC + ENTER Mit Betätigung der ESC-Taste erfolgt die Rückkehr zum übergeordneten Menüpunkt. Eventuell veränderte Einstellungen eines Parameters werden mit dieser Taste verworfen (d.h. ursprünglicher Wert bleibt bestehen). AUTO-EXIT: Wird während der Programmierung über 1 Min. keine Taste betätigt, so erfolgt ein automatischer Ausstieg aus der Programmierung ohne Speicherung ev. geänderter Werte in den Modus Betriebsbereit. Programm-Menü Einstellungen-Übersicht Das Programm-Menü gliedert sich in die sogenannte RUNDEINSTELLUN und die MENÜSTEUERUN RUNDEINSTELLUN Bei erstmaligem Einstieg in die Programmierung der Steuerung gelangt man in die RUNDEINSTELLUN. Die für den Betrieb der Anlage absolut wichtigen Einstellungen können hier rasch durchgeführt werden. Der Einstieg in die Menüsteuerung (für erweiterte Programmierung) ist über Menüpunkt Menüsteuerung möglich. MENÜSTEUERUN Bei neuerlicher Programmierung erfolgt der sofortige Einstieg in die MENÜSTEUERUN (rundeinstellung wird übersprungen) Die Menüsteuerung umfasst alle möglichen Einstellungen. Die einzelnen Menüpunkte werden in folgender Übersicht wie folgt gekennzeichnet: = wählbare Einstellung (bzw. Wertzuweisung möglich) = Werkseinstellung = Statusanzeige kennzeichnet, die Menüpunkte, die in der RUNDEINSTELLUN enthalten sind. 6

7 Hauptebene Unterebene Einstellungen Taster/Schalter siehe Seite 8 Impulstaster ehtür-taster AUF/STOPP/ZU AUF/ZU/AUF AUF TOTMANN *) AUF/STOPP/ZU AUF/ZU/AUF AUF TOTMANN *) wenn IMP.Taster auf TOTMANN eingestellt wird, so ist automatisch auch der ehtürtaster auf TOTMANN Stopp-Taster Stopp-Taster K/31: OK Stopp-Taster K/31: FEHLER Lichtschranke innen Lichtschranke K45/46: OK od.... FEHLER nicht aktiv Lichtschranke außen Lichtschranke K45/48: OK od.... FEHLER nicht aktiv Hauptschließkante 1 Hauptschließkante 1 K50/52: OK Hauptschließkante 1 K50/52: FEHLER Sicherheit siehe Seite 10 Hauptschließkante 2 LS-Funktion innen Hauptschließkante 2 K50/53: OK Hauptschließkante 2 K50/53: FEHLER beim Schließen reversieren (sonst kein Einfluss) beim Öffnen Stopp, danach öffnen Stopp - nach Freigabe öffnen LS-Funktion außen beim Schließen reversieren Stopp - nach Freigabe öffnen + LS mit Pausezeit Antrieb kein Einfluss der Lichtschranken Abbruch der Pausezeit (sofort schließen) Neustart der Pausezeit sofortiges Schließen nach Öffnen Motor EIN Motor AUS Verzögerung öffnungsverzögert schließverzögert Zeitverzögerung s = 2s Linker Flügel siehe Seite 15 esamtlaufzeit max. Kraft AUF max. Kraft ZU s...100% = 20s = 70%...100% = 70% Softstopzeit s = 5s Kraft Softstop...100% = 70% Antrieb Motor EIN Motor AUS Verzögerung öffnungsverzögert schließverzögert Zeitverzögerung s = 2s Rechter Flügel siehe Seite 15 esamtlaufzeit max. Kraft AUF max. Kraft ZU Softstopzeit s...100% = 20s = 70%...100% = 70% s = 5s Kraft Softstop...100% = 70% Betriebslogik siehe Seite 16 Licht/Peripherie siehe Seite 16 Reset/Diagnose siehe Seite 17 Impulstaster Betriebsart ehtürposition erhöhte Anfahrtskraft erhöhter Anpressdruck Umkehrschlag Vorwarnzeit Öffnen Vorwarnzeit Schließen Elektroschloss Statusanzeige Werkseinstellung ESC Impulsunterdrückung beim Öffnen Pausezeitverlängerung Stopp beim Öffnen und Start der Pausezeit Impulsbetrieb Automatischer Zulauf s % ausgeschalten 0,1...3,0s ausgeschalten 0,1...3,0s nicht aktiv aktiv Ausgeschalten, s Ausgeschalten, s nicht aktiv aktiv Zustandsanzeige aller Eingänge NEIN JA ENTER = 100% = Ausgeschalten = Ausgeschalten Drehtorsteuerung ST50

8 Marke Taster/Schalter 4. Anschlüsse und Einstellungen Drehtorsteuerung ST 50 Warnung Vor Abnahme des ehäusedeckels unbedingt den Hauptschalter abschalten! Bei versorgter Steuerung steht das eräteinnere unter Spannung. Es sind daher die Sicherheitsvorschriften zu beachten, um elektrische Schläge zu vermeiden. Das erät ist ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal anzuschließen. Das erät darf nicht in explosionsgefährdeter Umgebung eingesetzt werden! Es ist ein allpolig trennender Hauptschalter mit einem Kontaktöffnungsabstand von min. 3mm vorzusehen. Die Anlage ist in jedem Fall gemäß den geltenden Sicherheitsvorschriften zu schützen! WICHTI: Die Steuerleitungen (Taster, Funkfernsteuerung, Lichtschranken etc.) sind getrennt von den 2V Leitungen (Zuleitung, Motore, Signallicht) zu verlegen. Die einzelnen Menüpunkte werden in Folge derart gekennzeichnet: = wählbare Einstellung (bzw. Wertzuweisung möglich) = Werkseinstellung = Statusanzeige kennzeichnet, die Menüpunkte, die in der RUNDEINSTELLUN enthalten sind. In einigen Menüpunkten wie z.b. STOPP-Taster, Lichtschranke, Kontaktleisten der Schließkanten erfolgt am Textdisplay eine Statusanzeige über den betreffenden Eingang mit Angabe der zugehörigen Klemmennummern. Eine generelle Statusanzeige am Textdisplay über alle Eingänge erfolgt im Menü DIANOSE / STATUSANZEIE. Taster / Schalter Anschlüsse und Einstellungen Impulstaster (Klemmen /32) Taster / Schalter AUF/ STOPP / ZU Impulsfolge (Werkseinstellung): Mit einem Befehl über den Impulstaster beginnt der Motor mit einer Öffnungs- bzw. Schließbewegung. Wird während der Öffnungs- oder Schließbewegung der Impulstaster betätigt so stoppt der Motor, mit dem nächsten Befehl über den Impulstaster fährt der Motor entgegengesetzt der letzten Torbewegung. AUF / ZU / AUF Impulsfolge: Mit einem Befehl über den Impulstaster beginnt der Motor mit einer Öffnungs- bzw. Schließbewegung. Wird während der Öffnungs- oder Schließbewegung der Impulstaster abermals betätigt so bewirkt das eine Richtungsumkehr P 1 Impulstaster (z.b. Schlüsseltaster EPZ 1-2T) Ein Stoppen des Motors ist in dieser Betriebsart über den Impulstaster nicht möglich der Motor fährt immer eine Endlage an. (Offen oder eschlossen Position) AUF: Über den Impulstaster werden nur Öffnungsbefehle angenommen d.h. ein Schließen des Tores über den Impulstaster ist nicht möglich. TOTMANN: Der Motor öffnet solange der Impulstaster betätigt (gedrückt) bleibt ein Schließen über den Impulstaster ist nicht möglich. Sobald der Taster losgelassen wird stoppt die Torbewegung. Sobald die Einstellung Totmann gewählt wird, ist der Funkempfänger aus Sicherheitsgründen ohne Funktion. HINWEIS: Wird der Impulstaster auf TOTMANN-Betrieb eingestellt, so ist automatisch auch der ehtürtaster im TOTMANN-Betrieb. Mit dem Impulstaster wird das Tor geöffnet, mit dem ehtürtaster geschlossen. Als Impulsgeber können Druck- oder Schlüsseltaster, ferner externe Funkempfänger mit potentialfreiem Schließkontakt verwendet werden. 8

9 Taster-ehtür (Klemmen /34) Taster / Schalter AUF/ STOPP / ZU Impulsfolge: Mit einem Befehl über den ehtürtaster beginnt der ehtür- Motor mit einer Öffnungs- bzw. Schließbewegung. Wird während der Öffnungs- oder Schließbewegung der ehtür taster betätigt so stoppt der Motor, mit dem nächsten Befehl über den ehtür taster fährt der Motor entgegengesetzt der letzten Torbewegung. AUF / ZU / AUF Impulsfolge: Mit einem Befehl über den ehtürtaster beginnt der ehtür- Motor mit einer Öffnungs- bzw. Schließbewegung. Wird während der Öffnungs- oder Schließbewegung der ehtürtaster abermals betätigt, so bewirkt das eine Richtungsumkehr P 1 ehtürtaster (z.b. Schlüsseltaster EPZ 1-1T) Ein Stoppen des Motors ist in dieser Betriebsart über den ehtürtaster nicht möglich der Motor fährt immer eine Endlage an. (Offen oder eschlossen Position) AUF: Über den ehtürtaster werden nur Öffnungsbefehle angenommen d.h. ein Schließen des ehtürfl ügels über den Impulstaster ist nicht möglich. TOTMANN: Der Motor schließt solange der ehtürtaster betätigt (gedrückt) bleibt ein Öffnen über den ehtürtaster ist nicht möglich. Sobald der Taster losgelassen wird stoppt die Torbewegung. HINWEIS: Wird der Impulstaster auf TOTMANN-Betrieb eingestellt, so ist automatisch auch der ehtürtaster im TOTMANN-Betrieb. Mit dem Impulstaster wird das Tor geöffnet, mit dem ehtürtaster geschlossen. Als ehtür-taster können Druck- oder Schlüsseltaster, ferner externe Funkempfänger mit potentialfreiem Schließkontakt verwendet werden. STOPP-Taster (Klemmen /31) Taster / Schalter Stopp-Taster K/31: OK (=Status OK) Stopptaster Funktion ordnungsgemäß oder gebrückt Stopp-Taster K/31: FEHLER (=Status Fehler): Stopptaster ausgelöst oder nicht gebrückt. STOPP-Taster (z.b. Drucktaster KDT-1N) Wichtig 31 Wird kein STOPP- Taster angeschlossen, so sind die Klemmen /31 zu brücken. 9

10 Marke Sicherheit Sicherheit Anschlüsse und Einstellungen Innere und äußere Lichtschranke innere Lichtschranke zur Torhinterraumüberwachung (links) äußere Lichtschranke INNEN innere Lichtschranke innere Lichtschranke zur Torhinterraumüberwachung (rechts) Stromsparmodus: Lichtschrankensender wird bei geschlossenem Tor abgeschaltet. Mit zusätzlichen inneren LS kann der Torhinterraum abgesichert werden. (Alle inneren LS werden dann in Serie an den Steuerungsklemmen für die innere LS (Kl. 45/46) angeschlossen. Die genaue Funktion der Lichtschranken ist abhängig von der Programmierung der Steuerung: Lichtschrankenfunktionen siehe S. 14. Lichtschranke innen (Klemmen 45/46) Sicherheit Lichtschranke K45/46: OK Lichtschrankeneingang aktiviert und in Ordnung Lichtschranke K45/46: FEHLER Lichtschrankeneingang aktiviert und nicht in Ordnung NICHT AKTIV: Lichtschrankeneingang deaktiviert Wichtig Wird keine innere Lichtschranke angeschlossen, so ist der Lichtschrankeneingang im Menüpunkt SICHERHEIT / LICHTSCHRANKE INNEN durch Anwahl von nicht aktiv zu deaktivieren! Lichtschranke außen (Klemmen 45/48) Sicherheit Lichtschranke K45/48: OK Lichtschrankeneingang aktiviert und in Ordnung Lichtschranke K45/48: FEHLER Lichtschrankeneingang aktiviert und nicht in Ordnung NICHT AKTIV: Lichtschrankeneingang deaktiviert Wichtig Wird keine äußere Lichtschranke angeschlossen, so ist der Lichtschrankeneingang im Menüpunkt SICHERHEIT / LICHTSCHRANKE AUSSEN durch Anwahl von nicht aktiv zu deaktivieren! 10

11 Wichtig: Hinweise zu Lichtschranken Die Steuerung verfügt über eine Versorgung für 12V a.c. Lichtschranken (LS): Versorgung LS-Sender: Klemmen 41/42, Versorgung LS-Empfänger: Klemmen 43/44. Der Kontakt muss bei versorgten und positionierten Lichtschranken geschlossen sein. (Öffnerkontakt). Anschluss des Kontakts der äußeren LS: Klemme 45/48, der inneren LS: 45/46 Um beim Einsatz von zwei Lichtschrankenpaaren eine gegenseitige Beeinträchtigung auszuschließen, dürfen die beiden Lichtschrankensender bzw. Empfänger nicht auf derselben Seite montiert werden! Standard: Sender1 Empfänger2 Empfänger1 Sender2 Ausnahme LS 31 und LS40: Lichtschranken mit SYNC Funktion (nur möglich beim Wechselspannungsversorgung der LS) erlauben die Montage beider Lichtschrankensender bzw. -empfänger auf derselben Seite (ST50 unterstützt die SYNC-Funktion). mit SYNC-Funktion: Sender1 Sender2 Empfänger1 Empfänger2 Lichtschranke-Selbstüberwachungsfunktion: Die Steuerung ist mit einer Überwachungsfunktion für die angeschlossenen Lichtschranken ausgestattet. Der Sender der Lichtschranke wird bei jedem Startimpuls (Taster od. Funk) kurz abgeschaltet. Somit unterbricht der Lichtschranken-Empfänger den Kontakt 45/46 (innere LS) bzw. den Kontakt 45/48 (äußere LS) - die Steuerung überprüft somit die Funktion des LS-Empfängers. Wird diese kurze Unterbrechung am Lichtschrankeneingang nicht durchgeführt, meldet die Steuerung einen Fehler. Die genaue Funktion der Lichtschranken ist abhängig von der Programmierung der Steuerung: Lichtschrankenfunktionen siehe Menüpunkt SICHERHEIT / Lichtschrankenfunktion innen (außen) bzw. Lichtschranke mit Pauszeit (S. 14). Lichtschranken - Anschlussbeispiele Äußere Lichtschranke Tousek LS 31 als Sicherheitseinrichtung Äußere und innere Lichtschranke Tousek LS 31 als Sicherheitseinrichtung mit aktivierter SYNC-Funktion Sender Empfänger AUSSEN: Sender Empfänger J J Wichtig J J Wird beim Anschluss von zwei Licht schranken die SYNC-Funktion (siehe Hinweise zu Lichtschranken) erwünscht, so müssen in allen LS- Sendern und Empfängern der LS 31 die Jumper J gesetzt werden. SYNC J INNEN: Sender Empfänger 11

12 Äußere Lichtschranke Tousek LS 40 als Sicherheitseinrichtung Äußere und innere Lichtschranke Tousek LS 40 als Sicherheitseinrichtung mit aktivierter SYNC-Funktion Sender Empfänger AUSSEN: Sender Empfänger - ~ + ~ ~ + ~ J - ~ + ~ ~ + ~ Wichtig J - ~ + ~ ~ + ~ Wird beim Anschluss von zwei Lichtschranken die SYNC-Funktion (siehe Hinweise zu Lichtschranken) erwünscht, so müssen in beiden LS-Sendern der LS 40 die Jumper J entfernt werden. SYNC J INNEN: Sender Empfänger Äußere Lichtschranke Tousek LS 24 als Sicherheitseinrichtung Äußere Reflexionslichtschranke Tousek RLS 600 als Sicherheitseinrichtung Sender 1 2 +/~ -/~ Empfänger -/~ +/~ Va.c. 41 Versorgungsmodul Art.Nr Vd.c. Anschluss RLS Die Lichtschranke RLS 600 kann nur mittels dem optional erhältlichen Versorgungsmodul an die Steuerung ST50 angeschlossen werden. Dabei werden die Drahtstifte des Moduls an die Steuerungsklemmen 41/42 angeschlossen. An den Klemmen des Moduls kann eine für die Versorgung der RLS 600 geeignete Spannung abgenommen werden (12Vd.c. - Polarität nicht relevant). 12

13 Hauptschließkante 1 (Klemmen 50/52) Hauptschließkante 1 K50/52: OK Kontaktleiste funktioniert und DIP-Schalter richtig gesetzt. Sicherheit Hauptschließkante 1 K50/52: FEHLER Kontaktleiste ausgelöst bzw. Fehler in der Verkabelung oder DIP-Schalter falsch gesetzt. Wichtig Wird die Hauptschließkante 1 nicht angeschlossen, so ist der Eingang mittels DIP-Schalter 1 zu deaktivieren! Hauptschließkante 2 (Klemmen 50/53) Hauptschließkante 2 K50/53: OK Kontaktleiste funktioniert und DIP-Schalter richtig gesetzt. Sicherheit Hauptschließkante 2 K50/53: FEHLER Kontaktleiste ausgelöst bzw. Fehler in der Verkabelung oder DIP-Schalter falsch gesetzt. Wichtig Wird die Hauptschließkante 2 nicht angeschlossen, so ist der Eingang mittels DIP-Schalter 2 zu deaktivieren! Kontaktleisten(de)aktivierung Hauptschließkante 1 u. 2 Für den ordnungsgemäßen Betrieb müssen die Eingänge der Hauptschließkanten, die nicht durch Kontaktleiste abgesichert sind, mittels DIP-Schalter deaktiviert werden! DIP-Schalter 1 = OFF: ON: DIP-Schalter 2 = OFF: ON: Kontaktleiste (8,2kOhm) an H a u p t s c h l i e ß k a n t e 1 angeschlossen keine Kontaktleiste an H a u p t s c h l i e ß k a n t e 1 angeschlossen Kontaktleiste (8,2kOhm) an H a u p t s c h l i e ß k a n t e 2 angeschlossen keine Kontaktleiste an H a u p t s c h l i e ß k a n t e 2 angeschlossen Hauptschließkante 1 Hauptschließkante 2 Kontaktleiste nicht vorhanden Kontaktleiste vorhanden HSK 2 HSK 1 13

14 Lichtschrankenfunktion innen Sicherheit Beim SCHLIESSEN reversieren: Ein Unterbrechen der Lichtschtschranke während der Schließbewegung bewirkt eine Richtungsumkehr (Öffnen) des Tores. Beim aktiven Automatikbetrieb schließt das Tor nach Ablauf der Pausezeit, im Impulsbetrieb muss ein neuerlicher Schließbefehl gegeben werden. Beim ÖFFNEN Stopp, nach Freigabe öffnen: Ein Unterbrechen der Lichtschranke beim Öffnen bewirkt ein Stoppen des Motors solange die Lichtschranke unterbrochen bleibt, nach Freigabe der Lichtschranke öffnet das Tor (Hinterraumüberwachung). Beim aktiven Automatikbetrieb schließt das Tor nach Ablauf der Pausezeit, im Impulsbetrieb muss ein neuerlicher Schließbefehl gegeben werden. Stopp, nach Freigabe öffnen: Ein Unterbrechen der Lichtschranke beim Schließen bewirkt ein Stoppen des Motors solange der Lichtschranken unterbrochen bleibt, nach Freigabe der Lichtschranke öffnet das Tor. Beim aktiven Automatikbetrieb schließt das Tor nach Ablauf der Pausezeit, im Impulsbetrieb muss ein neuerlicher Schließbefehl gegeben werden. Lichtschrankenfunktion außen Sicherheit Beim SCHLIESSEN reversieren: Ein Unterbrechen der Lichtschtschranke während der Schließbewegung bewirkt eine Richtungsumkehr (Öffnen) des Tores. Beim aktiven Automatikbetrieb schließt das Tor nach Ablauf der Pausezeit, im Impulsbetrieb muss ein neuerlicher Schließbefehl gegeben werden. Stopp, nach Freigabe öffnen: Ein Unterbrechen der Lichtschranke beim Schließen bewirkt ein Stoppen des Motors solange die Lichtschranke unterbrochen bleibt, nach Freigabe der Lichtschranke öffnet das Tor. Beim aktiven Automatikbetrieb schließt das Tor nach Ablauf der Pausezeit, im Impulsbetrieb muss ein neuerlicher Schließbefehl gegeben werden. Lichtschranke mit Pausezeit (nur für die aüßere Lichtschranke gültig!) kein Einfluss: die Lichtschranke hat auf die Pausezeit im Automatikbetrieb keinen Einfl uss. Sicherheit Abbruch der Pausezeit (sofort schließen): Ein Unterbrechen der äußeren Lichtschranke im Automatikbetrieb während der Pausezeit bewirkt eine Pausezeitverkürzung, d.h. das Tor beginnt nach Freigabe der Lichtschranke zu schließen. Neustart der Pausezeit: Wird die äußere Lichtschranke im Automatikbetrieb während der Pausezeit unterbrochen so wird die eingestellte Pausezeit neu gestartet. Nach Ablauf der Pausezeit schließt das Tor. Sofortiges Schließen nach Öffnen: Wird die Lichtschranke während der Öffnungsbewegung unterbrochen, so wird das Tor nach Erreichen der Offenposition sofort geschlossen. Wichtig: Hinweise zum Anschluss der Antriebe (linker/rechter Antrieb) An die Steuerung ST 50 können zwei Motoren 2V (max 500W je Motor) angeschlossen werden. ACHTUN: Vor Anschlussarbeiten ist die Steuerung stromlos zu schalten! Zu beachten ist, dass nach Einschalten der Spannungsversorgung und Impulsgabe dietorflügel öffnen. Ist das nicht der Fall, müssen für den linken Motor die Klemmen 20/22 bzw. für den rechten die Klemmen 24/26 ausgekreuzt werden. WICHTI: Bei Betrieb mit einem Motor muss der andere durch Anwahl von MOTOR AUS deaktiviert werden! Wird im Menüpunkt LINKER (RECHTER) FLÜEL ein Motor auf AUS gestellt, so darf am betreffenden Flügel auch kein Motor angeschlossen sein! HINDERNISERKENNUN: Wird eine Schließkante ausgelöst, so erfolgt eine Richtungsumkehr für 1Sekunde. Nach Befehlsgabe bewegt sich das Tor in der geänderten Richtung weiter Kondensator rechter Motor Kondensator linker Motor braun blau grün/gelb MR schwarz grün/gelb braun blau schwarz ML linker Antrieb INNEN Warnung rechter Antrieb Vor Abnahme des ehäusedeckels unbedingt den Hauptschalter abschalten! Bei der Krafteinstellung (siehe Linker-, Recher Flügel) sind unbedingt die geltenden Sicherheitsvorschriften und Normen einzuhalten! Sicherheitsvorschriften (siehe S. 8) beachten! 14

15 Marke li Flügel Marke re Flügel Linker Flügel Anschlüsse und Einstellungen Antrieb (Klemmen 20/21/22, Erdung: 23) MOTOR EIN MOTOR AUS Verzögerung Linker Flügel Linker Flügel ÖFFNUNSVERZÖERT: Der Flügel öffnet gegenüber dem Rechten erst nach eingestellter Verzögerungszeit. SCHLIESSVERZÖERT: Wichtig! Wird der Motor ausgeschaltet (= AUS), darf auch kein Motor angeschlossen sein! Zeitverzögerung 2s (Werkseinstellung) linker Antrieb INNEN Der Flügel schließt gegenüber dem Rechten erst nach eingestellter Verzögerungszeit. 0 25s Verzögerungszeit einstellbar: Bestimmt die Verzögerung beim Öffnen oder beim Schließen. Linker Flügel esamtlaufzeit 20s (Werkseinstellung) 0 60s esamtlaufzeit einstellbar: Bestimmt die gesamte Laufzeit inklusive Softstoppzeit. max. Kraft AUF 70% (Werkseinstellung) 100% einstellbar: Bestimmt die Motorkraft in der Öffnungsbewegung. max. Kraft ZU 70% (Werkseinstellung) 100% einstellbar: Bestimmt die Motorkraft in der Schließbewegung. Softstoppzeit 5s (Werkseinstellung) 0 25s einstellbar: Bestimmt die Dauer der Softstopphase. Kraft Softstopp 70% (Werkseinstellung) 100% einstellbar: Bestimmt die Motorkraft während der Softstopphase. Linker Flügel Linker Flügel Linker Flügel Linker Flügel Linker Flügel Rechter Flügel Anschlüsse und Einstellungen Antrieb (Klemmen 24/25/26, Erdung: 27) MOTOR EIN MOTOR AUS Verzögerung Rechter Flügel Rechter Flügel ÖFFNUNSVERZÖERT: Der Flügel öffnet gegenüber dem rechten erst nach eingestellter Verzögerungszeit. SCHLIESSVERZÖERT: Wichtig! Wird der Motor ausgeschaltet (= AUS), darf auch kein Motor angeschlossen sein! Zeitverzögerung 2s (Werkseinstellung) INNEN Der Flügel schließt gegenüber dem rechten erst nach eingestellter Verzögerungszeit. 0 25s Verzögerungszeit einstellbar: Bestimmt die Verzögerung beim Öffnen oder beim Schließen. rechter Antrieb Rechter Flügel esamtlaufzeit 20s (Werkseinstellung) 0 60s esamtlaufzeit einstellbar: Bestimmt die gesamte Laufzeit inklusive Softstoppzeit. max. Kraft AUF 70% (Werkseinstellung) 100% einstellbar: Bestimmt die Motorkraft in der Öffnungsbewegung. max. Kraft ZU 70% (Werkseinstellung) 100% einstellbar: Bestimmt die Motorkraft in der Schließbewegung. Softstopzeit 5s (Werkseinstellung) 0 25s einstellbar: Bestimmt die Dauer der Softstopphase. Kraft Softstop 70% (Werkseinstellung) 100% einstellbar: Bestimmt die Motorkraft während der Softstopphase. Rechter Flügel Rechter Flügel Rechter Flügel Rechter Flügel Rechter Flügel 15

16 Marke Betriebslogik Marke Licht/Peripherie Betriebslogik Anschlüsse und Einstellungen Impulstaster Betriebslogik Impulsunterdrückung beim Öffnen: Befehle, welche während der Öffnungsbewegung abgegeben werden, werden unterdrückt beim Schließen werden Befehle angenommen. Pausezeitverlängerung: Ein Befehl im Automatikbetrieb während der Pausezeit startet diese neu. Wird dieser Menüpunkt gewählt ist auch gleichzeitig eine Impulsunterdrückung beim Öffnen aktiv. Stopp beim Öffnen und Start der Pausezeit: Ein Befehl über den Impulstaster während der Öffnungsbewegung stoppt das Tor und startet im Automatikbetrieb die Pausezeit nach Ablauf der Pausezeit schließt das Tor selbstständig. Betriebsart Impulsbetrieb: Impulsgabe zur Einleitung der Schließbewegung notwendig. Betriebslogik Automatik, Pausezeit 1-255s einstellbar: Tor schließt nach Ablauf der eingestellten Pausezeit selbstständig. ehtürposition 100% (Werkseinstellung) % einstellbar: Bestimmt die Teilöffnungsweite des schließverzögerten Torfl ügels. Betriebslogik Erhöhte Anfahrtskraft ausgeschalten 0,1 3,0s einstellbar: In dieser Zeit fährt der Antrieb mit 100% Kraft. Betriebslogik Erhöhter Anpressdruck ausgeschalten Betriebslogik 0,1 3,0s einstellbar: Am Ende der Schließbewegung wird die Motorkraft kurzfristig erhöht, um die Verriegelung des Tores zu gewährleisten. Umkehrschlag nicht aktiv Betriebslogik aktiv: Ist die Funktion aktiviert, so wird nach einem Impuls mit dem Taster oder der Funkfernsteuerung zuerst eine kurze Schließbewegung eingeleitet, danach schaltet das E-Schloss und das Tor öffnet (dient zur Entspannung der E-Schlossfalle vor dem Entriegeln). Ist die Funktion E-Schloss nicht aktiviert, wird der Umkehrschlag nicht ausgeführt. Licht / Peripherie Anschlüsse und Einstellungen Vorwarnung AUF (Klemmen 10/11) ausgeschalten Licht / Peripherie 1 20s einstellbar: Vor jeder Öffnungsbewegung wird die Blinklampe für die Dauer der eingestellten Zeit angesteuert. Vorwarnung ZU (Klemmen 10/11) ausgeschalten Licht / Peripherie 1 20s einstellbar: Vor jeder Schließbewegung wird die Blinklampe für die Dauer der eingestellten Zeit angesteuert. Wichtig: Hinweise zum Anschluss einer Blinklampe ACHTUN: Vor Anschlussarbeiten ist die Steuerung stromlos zu schalten! An den Klemmen 10/11 kann eine Blinklampe 2V, max. 40W angeschlossen werden Warnung Vor Abnahme des ehäusedeckels unbedingt den Hauptschalter abschalten! Sicherheitsvorschriften (siehe S. 8) beachten! 16

17 Marke Reset/Diagnose Elektroschloss nicht aktiv aktiv: Elektroschloss wird verwendet. Wichtig: Hinweise zum Anschluss eines Elektroschlosses Die Steuerung ST 50 benötigt zum Anschluss eines Elektroschlosses ein optional erhältliches Elektroschlossmodul. Anschluss: ACHTUN: Steuerung stromlos schalten! Elektroschlossmodul lt. Abbildung in die Steuerung einsetzen und mittels Schrauben an Position P fi xieren. Elektroschlossmodul und Steuerung mittels Westernstecker verbinden (W1 mit W2). Das E-Schloss an die abziehbaren Klemmen 72/73 des Moduls (24Vd.c.) anschließen. Zur Versorgung wird das 2-polige Anschlusskabel V an die Steuerungsklemmen 10/11 (2V) angeschlossen: brauner Leiter: Klemme 10 (Phase) blauer Leiter: Klemme 11 Das Elektroschloss wird bei Impulsgabe durch Impulstaster oder ehtüröffnungstaster angesteuert. Anschließend öffnet das Tor. Im Standby-Modus verbraucht das Elektroschlossmodul keinen Strom, wenn es zur Versorgung an die Steuerungsklemmen 10/11 angeschlossen wird. Elektroschloss Warnung W1 W2 Licht / Peripherie Vor Abnahme des ehäusedeckels unbedingt den Hauptschalter abschalten! Sicherheitsvorschriften (siehe S. 8) beachten! P V Elektroschlossmodul Nach dem Anschluss des E-Schlossmoduls nicht auf die Aktivierung (Anwahl von aktiv ) vergessen! Reset / Diagnose Statusanzeige Anschlüsse und Einstellungen Reset / Diagnose Zustandsanzeige am Textdisplay für Eingänge wie Lichtschranke, Kontaktleiste, Stopptaster, Impulstaster... z.b. I Impulstaster ehtürtaster S STOPP-Taster Li innerer Lichtschrankenkontakt La äußerer Lichtschrankenkontakt 1 Kontaktleiste Hauptschließkante 1 2 Kontaktleiste Hauptschließkante 2 Status: in Ordnung Status: nicht in Ordnung oder ausgelöst Status: Kontaktleiste unterbrochen Alle Eingänge in Ordnung. Werkseinstellung NEIN JA: Zurücksetzen auf Werkseinstellung Impuls-, ehtür-taster und äußere Lichtschranke in Ordnung. STOPP-Taster und innere Lichtschranke nicht in Ordnung oder ausgelöst. Kontaktleiste (Hauptschließkante 1) unterbrochen. Kontaktleiste (Hauptschließkante 2) kurzgeschlossen. Reset / Diagnose Die jeweilige Werkseinstellung der einzelnen Menüpunkte sind in dieser Anleitung mit gekennzeichnet. 17

18 5. Anschluss des Funkempfängers Drehtorsteuerung ST 50 Die Funkempfänger z.b. Type RS433-STN1 (1-Kanal), RS433-STN2 (2-Kanal) oder RS868-STN1 können direkt mit ihrem Stecksockel (S) in die 10-fach Steckerleiste (FE) der Steuerung ST50, wie abgebildet, gesteckt werden. Die Antenne wird direkt am Funkempfänger angeschlossen (Antennenanschluss und Funkprogrammierung siehe Anleitung Funkempfänger). S z.b. RS433-STN1 FE 18

19 6. Inbetriebnahme Drehtorsteuerung ST 50 Anschlüsse und Vorbereitung Befehlsgeräte, Sicherheitseinrichtungen und Motoren unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften anschließen. Achtung: Wird kein Stopptaster angeschlossen sind die Klemmen /31 zu brücken. Antrieb(e) notentriegeln und Flügel manuell in halboffene Stellung bringen. Anschließend Antrieb(e) wieder verriegeln. Selbsttest der Anlage Anlage einschalten (korrekter Anschluss vorausgesetzt) Selbsttest abwarten bis die Meldung RUNDEINSTELLUN im Display erscheint. TOUSEK DIITAL POWER ON RESET TOUSEK DIITAL ST 50 RUNDEINSTELLUN rundeinstellungen Drücken Sie die ENTER-Taste, um in das Menü RUNDEINSTELLUN zu gelangen. RUNDEINSTELLUN ESC + ENTER IMPULSTASTER Wählen Sie für eine Parameteränderung mit den Tasten + bzw. - den entsprechenden Menüpunkt an und bestätigen Sie mit der ENTER-Taste. Die Parametränderung erfolgt ebenfalls mit den Tasten + bzw. -. Abschließend erfolgt eine Bestätigung mit der ENTER-Taste (neuer Parameter wird übernommen) bzw. ein Abbruch mit der ESC-Taste (alte Parametereinstellung verbleibt). Die wesentlichen Einstellungen erfolgen nur bei der Inbetriebnahme im Menü rundeinstellung. Nach Inbetriebnahme können Einstellungen nur noch in der Menüsteuerung vorgenommen werden. Diese ist jedoch auch bei Inbetriebnahme anwählbar (die Anwahl des Menüpunktes Menüsteuerung im Menü rundeinstellung und Bestätigung mit ENTER-Taste bewirkt die Anzeige des ersten Menüpunktes (Taster/Schalter) der Menüsteuerung). wichtige Einstellungen: Bei den Einstellungen sind vor allem folgende Punkte zu beachten: Nicht angeschlossene Motoren sind (nur bei einfl ügeliger Anlage notwendig) im Menüpunkt MENÜSTEUERUN \ LINKER FLÜEL (bzw. RECHTER FLÜEL) \ ANTRIEB zu deaktivieren (= MOTOR aus). nicht angeschlossene Lichtschranken sind im Menüpunkt RUNDEINSTELLUN \ LICHTSCHRANKE INNEN (bzw. AUSSEN) oder MENÜSTEUERUN \ SICHERHEIT \ LICHTSCHRANKE INNEN (bzw. AUSSEN) zu deaktivieren (= nicht aktiv). nicht angeschlossene Schließkanten sind über DIP 1 bzw. 2 zu deaktivieren. (siehe SICHERHEIT/ Kontaktleisten Hauptschließkante 1 und 2). weiter grundlegende Einstellungen: Flügelverzögerung (ÖFFNUNSVERZÖERT oder SCHLIESSVERZÖERT) und Verzögerungszeit Diese Einstellungen defi nieren welcher der beiden Drehtorfl ügel um die Verzögerungszeit öffnungs- bzw. schließverzögert ist und wird im Menüpunkt RUNDEINSTELLUN \ VERZÖERUN FLÜEL LINKS (bzw. RECHTS) oder MENÜSTEUERUN \ LINKER ( bzw. RECHTER) FLÜEL \ VERZÖERUN eingestellt. Die Verzögerungszeit kann im Menüpunkt RUNDEINSTELLUN \ ZEITVERZÖERUN LINKS (bzw. RECHTS) oder MENÜSTEUERUN \ LINKER ( bzw. RECHTER) FLÜEL \ ZEITVERZÖERUN verändert werden. Die Betriebsart (IMPULSBETRIEB oder AUTOMATIK) ist im Menüpunkt RUNDEINSTELLUN \ BETRIEBSART oder MENÜSTEUERUN \ BETRIEBSMODUS \ BETRIEBSART einzustellen. In der Betriebsart AUTOMATIK schließt das Tor selbsttätig. Nach Einstellung der gewünschten Parameter wird die rundprogrammierung mit der ESC-Taste abgeschlossen. Sollten Sie sich noch in einem Untermenü befi nden, drücken Sie ESC so oft, bis Betriebsbereit im Display zu lesen ist. RUNDEINSTELLUN ESC + ENTER BETRIEBSBEREIT 19

20 7. Fehlersuche Drehtorsteuerung ST 50 FEHLER Bei Befehlsgabe keine Reaktion Steuerungs-Relais schalten, aber der Motor läuft nicht Tor öffnet, aber schließt nicht Tor öffnet und schließt nicht ganz Funkempfänger - keine Funktion MÖLICHE URSACHE Fehlen der Netzspannung bzw. Defekt der Sicherung F1 Display: FEHLER STOPPTASTER Verbindung Motor-Steuerung defekt Lichtschranke unterbrochen Krafteinstellung zu gering esamtlaufzeit zu gering Funkprint falsch aufgesteckt keine oder falsch angeschlossene Antenne Handsender nicht programmiert BEHEBUN Kontrolle der Netzspannung sowie der Sicherung F1 Kontrolle, ob der Stopptaster richtig angeschlossen bzw. bei nicht Vorhandensein gebrückt ist. Kontrolle der Anschlussleitungen Kontrolle der LS-Positionierung und der Funktion Krafteinstellung korrigieren esamtlaufzeit erhöhen korrekte Installation überprüfen siehe 5. Anschluss des Funkempfängers Antennenanschluss überprüfen Handsender programmieren 8. Maßskizze Drehtorsteuerung ST 50 Maße in mm Maße und technische Änderungen vorbehalten! 20

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