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2 INHALTSVERZEICHNIS A. VORBEMERKUNG B. QUALITÄTSSICHERUNG C. BELEGUNG DURCH LEISTUNGSTRÄGER D. ASSESSMENT/EIGNUNGSABKLÄRUNG E. VORGABEN AUS DEM QM F. QUALITÄTSKENNZAHLEN 2013 G. ANHANG

3 A. Vorbemerkung Qualitätsbericht soll unseren Partnern einen Einblick in die Arbeit der SRH Beruflichen Rehabilitation Niederlassung Karlsbad (BBRZ) geben und die notwendige Transparenz schaffen. Durch ein externes Audit im Juli 2013 haben wir unser Unternehmen erfolgreich nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert und die AZAV Trägerzulassung wiederholt erhalten. Wir erfüllen die Anforderungen des 20 SGB IX Abs

4 A. Vorbemerkung

5 A. Vorbemerkung

6 B. Qualitätssicherung Die SRH Berufliche Rehabilitation Niederlassung Karlsbad (BBRZ) hat 1996 ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt und etabliert. Sie ist ein zertifiziertes Unternehmen nach DIN EN ISO 9001:2008 und zugelassener Träger nach 2 der Rechtsverordnung des SGB III (AZAV). Über die DQS GmbH (Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen) lassen wir unser Qualitätsmanagementsystem im Rahmen eines externen Audits jährlich überprüfen

7 B. Qualitätssicherung Die Prozessergebnisse werden über das Erreichen von definierten Kennzahlen gesteuert und geprüft. Aktuelle Ziele und Prozesskennzahlen, siehe Gliederungspunkt F Qualitätskennzahlen Über verschiedene Befragungen erheben wir die Zufriedenheit unserer Kunden. Die Analyse der Ergebnisse gibt uns Hinweise auf Verbesserungspotenziale. Gegensteuerungsmaßnahmen werden im Führungsteam beraten und eingeleitet

8 B. Qualitätssicherung Im Rahmen von 3 Kostenträgersprechtagen 34 Karlsbader Tagen 3 Indoor- und outdoor-veranstaltungen für LT und andere Institutionen 18 Leistungsträgerbesuche 3 Schulaktionen (Checks an Grundschulen) in Karlsbad 4 Checkaktionen für Stadt Karlsruhe und Bundesministerium für Verkehr (Fahrrad-Sicherheit) 1 Fahrradcheckaktion für EnBW zur Eröffnung der Staustufe Iffezheim Auftritt mit eigenem Stand mit Teilnehmern/Ausbildern über 2 Tage auf der Hausmesse von Güldner (Maschinenbauteile-Lieferer in Region) erheben wir unsere Servicequalität. Gegensteuerungsmaßnahmen werden im Führungsteam beraten und eingeleitet

9 B. Qualitätssicherung Diagnoseprofile der BBRZ-Rehabilitanden für das Jahr 2013 in % 15% 5% 8% 12% Sucht Schizophrenie Affektive Störungen 30% 30% Angst/Zwang Persönlichkeitsstörungen Verhaltensstörungen Das Diagnosespektrum verschiebt sich

10 B. Qualitätssicherung Diagnosestatistik BBRZ 2013 psychische Störungen (Details/mehrfach Nennungen möglich)

11 B. Qualitätssicherung Diagnoseprofile der BBRZ-Rehabilitanden für das Jahr

12 C. Belegung durch Leistungsträger

13 C. Belegung durch Leistungsträger

14 D. Assessment/Eignungsabklärung Im Jahr 2013 wurden in der Eignungsabklärung folgende Erprobungsergebnisse erzielt 57 % der Teilnehmer erhielten einen Vorschlag für eine Regelmaßnahme im BBRZ (2012: 48%, 2011: 51%)

15 D. Assessment/Eignungsabklärung Rücklauf = 81% (total 60 Fragebogen von insgesamt 74 Teilnehmern) Die durchschnittliche EA-Dauer lag im Jahr 2013 bei 33 Belegungstagen (Anmeldungen werden in Belegungstage umgerechnet). 83 % sind zufrieden oder sehr zufrieden

16 E. Vorgaben aus dem Qualitätsmanagement Innerhalb des Qualitätsmanagements sind für das BBRZ für das Jahr 2013 folgende operationale Qualitätsziele definiert:

17 F. Qualitätskennzahlen 2013 (Nachbefragung der Rehabilitanden, 6 Monate nach Maßnahmenende, ohne Ausbildungsstätten/Fachschulen) Qualitätsziel Kennzahl Kennzahl-IST Korrekturmaßnahmen definiert nicht definiert erforderlich eingeleitet Eingliederungsquote Nachbefragung 1. HJ 2013 > 69 % 52,8 % (36 von 36 Befragten) Eingliederungs-quote 2012 (69 von 69 Befragten) > 69% 52,17 % Eingliederungs-quote 2011 (86 von 86 Befragten) > 69% 46,88 % Korrekturmaßnahmen

18 F. Qualitätskennzahlen 2013 (Nachbefragung der Rehabilitanden, 6 Monate nach Maßnahmenende, ohne Ausbildungsstätten/Fachschulen)

19 F. Qualitätskennzahlen 2013 Qualitätsziel Kennzahl Kennzahl-IST Korrekturmaßnahmen Schriftliche Beschwerden definiert nicht definiert erforderlich eingeleitet <

20 F. Qualitätskennzahlen 2013 Qualitätsziel Kennzahl Kennzahl-IST Korrekturmaßnahmen Abbrecherquote BBRZ gesamt Abbrecherquote Ausbildungsstätten (nur Rehas) Abbrecherquote Berufl. Reha Korrekturmaßnahmen definiert nicht definiert erforderlich eingeleitet < 5 % 7,1 % < 5% 0 % (0 von 2) < 5% 7,1 % Einzelförderung

21 F. Qualitätskennzahlen 2013 Qualitätsziel Kennzahl Kennzahl-IST Korrekturmaßnahmen Quote erfolgreicher Prüfungen definiert nicht definiert erforderlich eingeleitet 100 % 100 % (Total 55 TN)

22 F. Qualitätskennzahlen 2013 Qualitätsziel Vorlage innerhalb 14 Tagen bei Leistungsträger Fachdienstliche Stellungsnahme innerhalb von 21 Tagen Korrekturmaßnahmen Kennzahl Kennzahl-IST Korrekturmaßnahmen definiert nicht definiert erforderlich eingeleitet 100 % 100 % 100 % 100 %

23 F. Qualitätskennzahlen 2013 Qualitätsziel Durchschnittsnote aller BBRZ Prüfungsteilnehmer, Kammerberufe Korrekturmaßnahmen Kennzahl Korrekturmaßnahmen Kennzahl-IST definiert nicht definiert erforderlich eingeleitet besser 2,5 2,

24 F. Qualitätskennzahlen 2013 Qualitätsziel Kennzahl Kennzahl-IST Korrekturmaßnahmen Alle Teilnehmer wurden besucht definiert nicht definiert erforderlich eingeleitet 100 % 100% (total 112) Einige Teilnehmer wurden mehrmals im Praktikum besucht

25 F. Qualitätskennzahlen 2013 Im November 2013 haben 118 Rehabilitanden, die seit mehr als 2 Monaten an einer Maßnahme im BBRZ teilnehmen, einen Fragebogen zur Ermittlung der Kundenzufriedenheit an uns zurückgegeben. Dies entspricht einer Beteiligung von 95%

26 F. Qualitätskennzahlen

27 G. Anhang BNN Artikel Jahresbesten Ehrung mit Ehrenurkunde Neue Stufenausbildung im BBRZ zum Maschinen-/Anlagenführer bzw. Industriemechaniker Unsere neue Drehmaschine CTX 310 ecoline

28 G. Badische Neueste Nachrichten am

29 G. Unsere Ehrenurkunde

30 G. Reha im Dialog

31 G. Unsere neue Drehmaschine CTX 310 ecoline

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Seite 1 SRH BERUFLICHE REHABILITATION KARLSBAD 17.02.2015 1 17.02.2015 1 INHALTSVERZEICHNIS A. VORBEMERKUNG B. QUALITÄTSSICHERUNG C. BELEGUNG DURCH LEISTUNGSTRÄGER D. ERPROBUNGSERGEBNISSE ASSESSMENT/EIGNUNGSABKLÄRUNG E. VORGABEN AUS DEM QUALITÄTSMANAGEMENT

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