Die Zeit im Griff Holger Wöltje

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1 Die Zeit im Griff

2 Denksport für Fortgeschrittene 01:30 Los! 13

3 14

4 Prioritätenmanagement The main thing is to keep the main thing the main thing! Zig Ziglar Jeder von uns hat jeden Tag genau 24 Stunden Zeit Entscheiden Sie, wie Sie sie nutzen Wer nicht plant, wird verplant 15

5 Manchmal muss man Prioritäten setzen! Prioritäten setzen: selbstverständlich, meist unbewusst und unsystematisch Setzen Sie bewusst eindeutige, schriftliche Prioritäten! Vorteile: Sie arbeiten nur an wichtigsten & notwendigen Aufgaben Auf diese volle Konzentration = höhere Qualität wo es zählt Mehr Gelassenheit und weniger negativer Stress 16

6 Das Eisenhower-Diagramm 17

7 Oberstes Gebot: Schriftlichkeit! Alles systematisch ablegen Nichts geht verloren In einem vernünftigen System ablegen, dem man traut (sonst denkt man immer wieder dran, wenn man gerade was anderes tut) Kopf bleibt frei für kreatives / volle Konzentration Die relative Wichtigkeit der Aufgaben regelmäßig überprüfen, Wochen- und Tagesplan erstellen Konsequent danach handeln 19

8 Unterschied Termin / Aufgabe Termin: Wann genau? festes Zeitfenster, genau dann Aufgabe: Was? (und wie wichtig) frei wählbare Erledigungszeit (bis zum Fälligkeitsdatum, falls vorhanden) 21

9 Wichtigkeit vor Dringlichkeit! 22

10 Was zählt? Aufgaben mit hoher Hebelwirkung 23

11 Woher die Zeit für B-Aufgaben nehmen? 24

12 Sagen Sie Ja! zu B-Aufgaben! Sie haben jeden Tag genau 1440 Minuten Teilen Sie sich die Zeit ein: Nur durch konsequentes, diszipliniertes Nein! zu C und D gewinnen Sie die Zeit für B Zeitmanagement ist Selbstdisziplin Ein klarer, schriftlicher Plan hilft Ihnen dabei 25

13 Das Pareto-Prinzip 38

14 Der Weg zum Wesentlichen Vilfredo Pareto: 20% der Ursachen bedingen 80% der Wirkungen Für den langfristigen Erfolg wichtige B-Aufgaben identifizieren auch OHNE baldige Fälligkeit erledigen, um besonders weit vorwärts zu kommen Dazu: Termine mit sich selber setzen und diese diszipliniert einhalten 39

15 Wochenplanung 40

16 Das Kieselprinzip Die dicksten Brocken zuerst dann passen sie noch Die Wochenplanung liefert genug Spielraum dafür Jede Tag ca. 1 Stunde für eine B-Aufgabe Für Fortgeschrittene: 7 Tage, 7 Lebenshüte (/-rollen) Jede Woche eine B-Aufgabe pro Lebenshut ca. 1x 30 min. für Wochenplanung & -Rückschau 41

17 Blockbildung Ständige Unterbrechungen rauben Zeit Kleinigkeiten & ähnliche Tätigkeiten zusammenfassen Am Stück Mails / Anruflisten bearbeiten geht schneller, einfacher und konzentrierter von der Hand Tagesroutine gibt Sicherheit, hilft bei Selbstdisziplin weil sie schnell zur Gewohnheit wird 42

18 Tagesplanung Jeden Tag ca Minuten (anfangs 20), die sich lohnen Gerüst aus dem Wochenplan vervollständigen Prioritäten überprüfen & anpassen Zeitlimits setzen, Längen schätzen Auf dem Teppich bleiben 60:40 Leistungs- und Störkurven berücksichtigen 43

19 Leistungs- und Störkurve Stille Stunden für A- und B-Aufgaben einrichten Aufgaben zu Blöcken bündeln 44

20 Was ist die $-Methode??? Die wichtigsten Dinge für morgen aufschreiben Durchnummerieren: Reihenfolge nach Bedeutung (Wichtigkeit bzw. Hebelwirkung ) bilden Am nächsten Tag mit Nr. 1 beginnen, bis fertig Dann Prioritäten kurz überprüfen und Nr. 2 Am Ende des Tages das Wesentliche geschafft Dieses Vorgehen zur Gewohnheit machen! 18

21 Bleiben Sie dran! Entwickeln Sie Ihren persönlichen Aktionsplan Starten Sie sofort Suchen Sie sich einen Sparrings-Partner zur gegenseitigen Kontrolle und Motivation wenn nicht jetzt, wann dann??? 52

22 Nehmen Sie sich Zeit für sich! Hier kommt noch eine nette Abschlussfolie 54

Erklärung der im Buch verwendeten Symbole 12. Warum komme ich vor lauter Maus nicht mehr zum Arbeiten? 14 Packen wir's an! 16

Erklärung der im Buch verwendeten Symbole 12. Warum komme ich vor lauter Maus nicht mehr zum Arbeiten? 14 Packen wir's an! 16 Vorwort 11 Erklärung der im Buch verwendeten Symbole 12 Kapitel 1»E-MüII fe dich!«- Wie Sie eise Macht den Griff bekommen 13 Warum komme ich vor lauter Maus nicht mehr zum Arbeiten? 14 Packen wir's an!

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