Fidelity SMART Fonds. Zwei Lösungen, die Sie in der Spur halten. Oktober Nur für professionelle Anleger

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1 Fidelity SMART Fonds Zwei Lösungen, die Sie in der Spur halten Oktober 2016 Nur für professionelle Anleger

2 Anleger sind orientierungslos. Viele Optionen. Wenig Übersicht. Wenig Zuversicht. 1 Presentation title

3 Herausforderndes Marktumfeld Renditepotenzial bei Anleihen herausfordernder Nach mehr als 20 Jahren mit fallenden Zinsen und steigenden Kursen ist das Renditepotenzial bei Anleihen guter Bonität in Zukunft in weiten Teilen ausgeschöpft. Anleihen werden etwaige Wertverluste von Aktien nicht voll kompensieren. Risiken steigen im Verhältnis zur angestrebten Rendite Mit Bundesanleihen ließ sich lange fast risikolos eine gewisse Rendite erzielen. Nun liegt der risikolose Zins nahe null. Attraktive Renditen dürften in Zukunft mit dem Eingehen höherer Risiken bei Anleihen mit schwächerer Bonität verbunden sein. Moderateres Wachstum an den globalen Aktienmärkten In den vergangenen Jahren sind die Aktienmärkte sehr dynamisch gewachsen. In Zukunft könnte das Wachstum an den Börsen ungleichmäßiger verlaufen. Die Auswahl attraktiver Aktien wird damit anspruchsvoller. Mehr Volatilität prägt die Märkte Mehr Unsicherheit bedeutet in der Regel auch mehr Volatilität. Die Marktteilnehmer sollten in Zukunft auf höhere Wertschwankungen vorbereitet sein. Diese können gute Kaufchancen bedeuten aber auch zwischenzeitliche Verluste. 2 Presentation title

4 Alte Wege sind versperrt 3 Presentation title

5 Emotionen und Geldanlage passen nicht immer zusammen Typisches Anlegerverhalten bei Aktien 4 Gott sei Dank hab ich nicht gewartet 2 Der Trend hält bei der nächsten Konsolidierung werde ich kaufen 12 Was soll s ich kaufe wieder, es ist ohnehin billiger als beim letzten Mal Aktienkurs 1 3 KAUF Ah, der Kurs steigt, mal den Markt beobachten 5 Mist! So bald es wieder nach oben geht, verkaufe ich! 6 Ok, warten wir auf die Gegenbewegung sonst wird das ein wirklich langfristiges Investment 11 Ich wusste die ganze Zeit dass das passieren würde 10 Noch mehr Lemminge die in ihr Verderben rennen! 7 VERKAUF Genug ist genug. Ich Verkaufe und rühr keine Aktie mehr an 8 9 Es wird trotzdem abstürzen Zum Glück hab ich alles verkauft! 4 Presentation title

6 Kennen Anleger die richtige Richtung? Zeit umzudenken: Kontrolle vor Rendite 5 Presentation title

7 Denn Leitplanken um ihr Ziel setzen sicher zu erreichen Neue Orientierung für neue Zeiten 6 Presentation title

8 Das Ziel: die Geldanlage in der Spur halten 7 Presentation title

9 Eine neue Klasse ist notwendig Eine neue Anlageklasse für ein altes Bedürfnis: Kontrolle 8 Presentation title

10 Die Idee: Schwankungen eingrenzen Darstellung nur zur Illustration 9 Presentation title

11 Ein anderer Ausgangspunkt: Risiko statt Rendite Die Risikoklassen der Wesentlichen Anlegerinformationen als Richtmaß: der SRRI Fidelity SMART Global Defensive Konstant im SRRI % 2% 5% 10% 15% 20% 25% Risikoklasse Volatilität Geringes Risiko Höheres Risiko Fidelity SMART Global Moderate Konstant im SRRI 4 Der Gesetzgeber will helfen: die Risikoklassifizierung der Wesentlichen Anlegerinformationen soll Vergleichbarkeit zwischen Fonds schaffen. Die Risikoklasse (SRRI*) nutzt dazu die historischen Schwankungen (Volatilität über 5 Jahre) der Geldanlage. Der Wert kann sich verändern, wenn sich Schwankungen ändern. Die Einhaltung einer SRRI-Klasse bietet Anlegern ein verlässliches Schwankungsprofil und somit ein kalkulierbares Risiko. Je hoher die Schwankungen, desto hoher normalerweise das Risiko. Der Wert der Anlage kann jedoch sowohl fallen als auch steigen und möglicherweise erhalten Sie einen geringeren Betrag als den ursprünglichen Anlagebetrag zurück. 10 Presentation title

12 SMART ist anders als andere Multi-Asset-Fonds Sicherheit, nicht Rendite ist der Ausgangspunkt. Maschine und Mensch Modell steuert Schwankungen zuverlässig in den gegebenen Leitplanken Als aktiver Manager können wir eingreifen: 1. Schub rausnehmen und Cash allokieren 2. Zusatzerträge generieren 11 Presentation title

13 Mögliche Bandbreite Der Fidelity SMART Global Defensive Fund Allokation erfolgt in folgenden Bandbreiten Modell- und regelbasiert Aktives Management % % 50 % 40 % 30 % ca. 20 % 0 Staatsanleihen Unternehmensanleihen 0 % Hochzinsanleihen Dividendenstarke Aktien 0 % Aktien Liquide Mittel 0 % 0 % Beste Anlageideen von Fidelity mit abgesichertem Marktrisiko (Beta) Defensiv Rendite Wachstum Marktengagement (volatilitätsgesteuert) Sicherheitspuffer Zusatzertrag* *Der Bereich Zusatzertrag - auch Alpha-Strategien genannt - in den Fidelity SMART Funds soll Mehrwert unabhängig von der allgemeinen Marktentwicklung liefern. So nutzen die Alpha-Strategien die relativen Unterschiede zwischen verschiedenen Märkten oder Marktsegmenten wie Branchen und Währungen aus (z. B. Aktienentwicklung in Deutschland gegenüber der in ganz Europa). Auch Alternative Anlagen wie börsennotierte Infrastrukturanlagen können darunter subsumiert werden. Deren (insgesamt niedrige) Korrelation mit dem Markt wird durch Gegengeschäfte (typischerweise Future-Verkäufe) soweit wie möglich reduziert. 12 Presentation title

14 Mögliche Bandbreite Der Fidelity SMART Global Moderate Fund Allokation erfolgt in folgenden Bandbreiten 100 Modell- und regelbasiert 80 % Aktives Management % % 30 % % ca. 20 % % Staatsanleihen Unternehmensanleihen Hochzinsanleihen 10 % Dividendenstarke Aktien Aktien Liquide Mittel 0 % 0 % Beste Anlageideen von Fidelity mit abgesichertem Marktrisiko (Beta) Defensiv Rendite Wachstum Marktengagement (volatilitätsgesteuert) Sicherheitspuffer Zusatzertrag* *Der Bereich Zusatzertrag - auch Alpha-Strategien genannt - in den Fidelity SMART Funds soll Mehrwert unabhängig von der allgemeinen Marktentwicklung liefern. So nutzen die Alpha-Strategien die relativen Unterschiede zwischen verschiedenen Märkten oder Marktsegmenten wie Branchen und Währungen aus (z. B. Aktienentwicklung in Deutschland gegenüber der in ganz Europa). Auch Alternative Anlagen wie börsennotierte Infrastrukturanlagen können darunter subsumiert werden. Deren (insgesamt niedrige) Korrelation mit dem Markt wird durch Gegengeschäfte (typischerweise Future-Verkäufe) soweit wie möglich reduziert. 13 Presentation title

15 Zwei Lösungen, die die Spur halten Fidelity SMART Global Moderate Fidelity SMART Global Defensive 14 Presentation title

16 Feb. 04 Jun. 04 Okt. 04 Feb. 05 Jun. 05 Okt. 05 Feb. 06 Jun. 06 Okt. 06 Feb. 07 Jun. 07 Okt. 07 Feb. 08 Jun. 08 Okt. 08 Feb. 09 Jun. 09 Okt. 09 Feb. 10 Jun. 10 Okt. 10 Feb. 11 Jun. 11 Okt. 11 Feb. 12 Jun. 12 Okt. 12 Feb. 13 Jun. 13 Okt. 13 Feb. 14 Jun. 14 Okt. 14 Feb. 15 Jun. 15 Okt. 15 Feb. 16 So zuverlässig bleibt SMART Global Defensive im SRRI III Modell & Zugabe von Cash durch den Fondsmanager halten die SRRI-Risikoklasse p.a. (über 5 Jahre, wöchentliche Daten) selbst in der Finanzkrise. Volatilitätsverlauf 8% 7% 6% Juni 2008 Liquide Mittel +30% April 2009 Liquide Mittel -30% 5% 4% SRRI 3 3% 2% 1% 0% Volatilität p.a. Volatilität p.a. mit Cash-Allokation von Juni 08 April 09 SRRI Volatilität mit Cash-Allokation von Juni 08 April 09 Quelle: Fidelity Solutions, Stand: Dies ist nicht die Wertentwicklung eines Fonds, sondern der Rückblick auf das Schwankungsprofil einer Asset Allokation, die das SMART-Modell generiert hätte, ohne die Allokation von liquiden Mitteln etwa im Falle einer Marktkrise (blaue Linie). Die Allokation von Cash ist eine Ermessensentscheidung der Fondsmanagerin und erfolgt nicht aus dem Modell. Die orange Linie zeigt die Volatilität unter Hinzunahme einer Cash- Position in Höhe von 30% von Juni 2008 bis April Presentation title

17 Feb. 03 Jun. 03 Okt. 03 Feb. 04 Jun. 04 Okt. 04 Feb. 05 Jun. 05 Okt. 05 Feb. 06 Jun. 06 Okt. 06 Feb. 07 Jun. 07 Okt. 07 Feb. 08 Jun. 08 Okt. 08 Feb. 09 Jun. 09 Okt. 09 Feb. 10 Jun. 10 Okt. 10 Feb. 11 Jun. 11 Okt. 11 Feb. 12 Jun. 12 Okt. 12 Feb. 13 Jun. 13 Okt. 13 Feb. 14 Jun. 14 Okt. 14 Feb. 15 Jun. 15 Okt. 15 Feb. 16 So zuverlässig bleibt SMART Global Moderate im SRRI IV Modell & Zugabe von Cash durch den Fondsmanager hält die Risikoklasse selbst in der Finanzkrise Volatilitätsverlauf 14% 12% Juni 2008 Liquide Mittel +30% April 2009 Liquide Mittel -30% 10% 8% SRRI 4 6% 4% 2% 0% Volatilität p.a. Volatilität p.a. mit Cash-Allokation von Juni 08 April 09 Volatilitäten der Vergangenheit sind keine Indikatoren für zukünftige Erträge. SRRI Volatilität mit Cash-Allokation von Juni 08 April 09 Quelle: Fidelity Solutions, Stand: Dies ist nicht die Wertentwicklung eines Fonds, sondern der Rückblick auf das Schwankungsprofil einer Asset Allokation, die das SMART-Modell generiert hätte, ohne die Allokation von liquiden Mitteln etwa im Falle einer Marktkrise (blaue Linie). Die Allokation von Cash ist eine Ermessensentscheidung der Fondsmanagerin und erfolgt nicht aus dem Modell. Die braune Linie zeigt die Volatilität unter Hinzunahme einer Cash-Position in Höhe von 30% von Juni 2008 bis April Die orange Linie ist die SRRI-Volatilität, die sich ergeben hätte. 16 Presentation title

18 Das sind die Fidelity SMART Fonds Fidelity Funds SMART Global Moderate Fund Schwankungsbreite 6% - 8% Risikoklasse 4 Renditeziel 5% p.a. über Geldmarkt in einem Marktzyklus von 5-7 Jahren Euro-währungsgesichert Fidelity Funds SMART Global Defensive Fund Schwankungsbreite 2% - 5% Risikoklasse 3 Renditeziel 2% p.a. über Geldmarkt in einem Marktzyklus von 5-7 Jahren Euro-währungsgesichert Ausschüttend: WKN / ISIN A2AL89 / LU Thesaurierend: WKN / ISIN A2AL9A / LU Ausschüttend: WKN / ISIN Thesaurierend: WKN / ISIN A2AL90 / LU A2AL9E / LU Die Fonds sind u. a. diesen Risiken ausgesetzt: Aktienkursrisiko, Zinsänderungsrisiko, Adressenausfallrisiko, Liquiditatsrisiko, Risiko aus der Anlage mit Derivaten.Die Einhaltung der Risikoklassen und Schwankungsbreiten sowie die Renditeziele sind nicht garantiert. 17 Presentation title

19 SMARTER Fonds, SMARTER Kunde Vorteile für den Berater schwierige Entscheidung bzgl Aktienquote/ -investment entfällt Berater trifft die Entscheidung gemeinsam mit Kunden anhand der Schwankungsbreite Berater zeigt Kompetenz durch Auswahl eines innovativen Produktes er ermöglicht dem Kunden eine rentierliche Anlage in schwierigem Marktumfeld einmal gefällte Entscheidung des Kunden wird beständig eingehalten reduziert Nachberatungsaufwand beim Kunden Haftungsrisiken werden beschränkt schon vorab auf die Veränderungen von MiFID II vorbereitet Berater als Innovationsführer Vorteile für den Kunden klar vorgegebene, maximale Schwankung meiner Anlage eigene Entscheidungsfindung zusammen mit Berater gemäß individuell verträglicher Schwankung einmal gefällte Entscheidung wird beständig eingehalten schwierige Entscheidung bzgl Aktienquote/ -investment entfällt Alternative zu nicht mehr zeitgemäßen Garantiefonds, d.h. keine Gefahr eines cash-locks 18 Presentation title

20 Important Wichtige Informationen information Nur für professionelle Anleger. Keine Weitergabe an Privatkunden. Diese Präsentation darf ohne vorherige Erlaubnis weder reproduziert noch veröffentlicht werden. Diese Unterlage ist eine Marketinginformation. Eine Anlageentscheidung sollte in jedem Fall auf Grundlage des Kundeninformationsdokumentes Wesentliche Anlegerinformationen und des veröffentlichten Verkaufsprospektes, des letzten Geschäftsberichtes und sofern nachfolgend veröffentlicht des jüngsten Halbjahresberichtes getroffen werden. Diese Unterlagen sind die allein verbindliche Grundlage des Kaufes. Anleger können diese Unterlagen kostenlos bei FIL Investment Services GmbH, Postfach , Frankfurt am Main, anfordern. FIL Investment Services GmbH veröffentlicht ausschließlich produktbezogene Informationen und erteilt keine Anlageempfehlung. Wertentwicklungen in der Vergangenheit sind keine Indikatoren für zukünftige Erträge. Der Wert der Anteile kann schwanken und wird nicht garantiert. Der Kurs von umlaufenden Anleihen hängt u. a. von Änderungen des allgemeinen Zinsniveaus und den Renditen neuer Anleiheemissionen ab. Steigt das aktuelle Zinsniveau, fallen i. d. R. die Kurse umlaufender Anleihen und umgekehrt. Dabei reagieren Anleihen mit einer längeren Restlaufzeit sensibler als Anleihen mit kürzerer Restlaufzeit. Anleihen unterliegen zudem auch dem Adressausfallrisiko. Dieses ist umso höher, je größer die Wahrscheinlichkeit ist, dass der Schuldner seinen schuldrechtlichen Verpflichtungen nicht nachkommt. Das Adressausfallrisiko kann sowohl zwischen verschiedenen emittierenden Staaten als auch Unternehmen variieren. Aufgrund von geringer Liquidität in vielen kleineren Märkten können Fonds, die in Schwellenländern anlegen, größerer Volatilität ausgesetzt und daher Verkaufsrechte in extremen Situationen begrenzt sein. Fremdwährungsanlagen unterliegen Wechselkursschwankungen. Die währungsgesicherte Anteilsklasse neutralisiert diese weitgehend. Fidelity, Fidelity International, das Fidelity International Logo und das F-Symbol sind eingetragene Warenzeichen von FIL Limited. FIL steht für FIL Limited (FIL) und ihre jeweiligen Tochtergesellschaften. Herausgeber: FIL Investment Services GmbH, Postfach , Frankfurt am Main. Stand, soweit nicht anders angegeben: Oktober MK Fidelity SMART Funds

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