Minor IT als Business Enabler. Hanspeter Knechtli, Achim Dannecker

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Minor IT als Business Enabler. Hanspeter Knechtli, Achim Dannecker"

Transkript

1 Minor IT als Business Enabler Hanspeter Knechtli, Achim Dannecker

2 Das Konzept Die Studierenden sind eine Firma (Mein KMU), welche mit aktuellen Businessanforderungen (Problemstellungen/Bedürfnissen) aus Sicht der einzelnen Abteilungen konfrontiert werden und diese umsetzen müssen. Die Referenten (Dozierende) geben zu den einzelnen Themen Input in Form von externen Beratungsleistungen (Theorieunterricht), die auf konkreten und aktuellen Erfahrungen der Referenten in Beratungsmandaten basieren. Die Studierenden wiederum transferieren diesen Theorie-Input in Form von Mini-Projekten (Adaption, Konzepterstellung, Diskussion und ggf. Implementierung auf der Kurs-eigenen IT-Plattform) auf ihre Firma (Mein KMU). Institut für Wirtschaftsinformatik Boek Minor IT als Business Enabler 2

3 Ihr Nutzen Sie können die Themen verstehen, analysieren und strukturiert angehen, welche aktuell nahezu jedes Unternehmen - ob KMU oder Grossunternehmen - bewegen und die in den Unternehmen gelöst werden müssen. Sie erleben die Herausforderungen die bei der Kollaboration zur Entwicklung von Unternehmensprojekten auf Sie zukommen und sind in der Lage diese konstruktiv anzugehen. Sie verstehen, wie externe Beratungsleistungen in den Kontext der eigenen Unternehmensprojekte überführt werden. Sie verfügen über das Wissen und Können, um sich deutlich von anderen Studierenden der Betriebsökonomie zu differenzieren und sich damit einen Marktvorteil bei der Stellenbewerbung zu verschaffen. Institut für Wirtschaftsinformatik Boek Minor IT als Business Enabler 3

4 Anforderungen an Sie Sie transferieren als Team den Input der Referenten in Form von Mini- Projekten (Adaption, Konzepterstellung, Diskussion und ggf. Implementierung auf der Kurs-eigenen IT-Plattform) ihre Firma (Mein KMU). Es gibt keine Modulschlussprüfung! Es wird je Semester 3 bewertete, benotete Aufgabenstellungen geben die Sie im Durschnitt bestanden haben müssen, woraus sich die Semesternoten ergeben. Es gilt eine Anwesenheitspflicht (mindestens 80%) und eine aktive Mitarbeit bei den Kurseinheiten wird vorausgesetzt. Zu Ihren Eigenschaften zählen: Sozialkompetenz, die Bereitschaft zur Erarbeitung von Lösungen im Team Die Fähigkeit kritisch reflektieren zu können Lust sich auf etwas neues einzulassen Institut für Wirtschaftsinformatik Boek Minor IT als Business Enabler 4

5 Themen des ersten Semesters Information Life Cycle Management / Records Management / Archivierung CRM (Sales Force Automation) Unterstützung der Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten Business Knowledge Management Projektmanagement Unternehmensvision Mein KMU Collaboration / Information Sharing Management der Informatik (Strategie, Führung, Planung, Entwicklung und Betrieb von IT-Systemen) Projektmanagement in IT-/E-Business- Projekten Unterstützung Projektmanagement mit IT Institut für Wirtschaftsinformatik Boek Minor IT als Business Enabler 5

6 Themen des zweiten Semesters Einsatz von Kollaborationsplattformen in international tätigen Grossunternehmen Portalstrategie (Kommunikation nach Aussen) Social Media und Cloud Services Mein KMU Projektmanagement Unternehmensvision Geschäftsprozessmodellierung mit EPKs Search Engine Optimization (SEO) und Webanalytics Collaboration / Information Sharing Mobile Business Institut für Wirtschaftsinformatik Boek Minor IT als Business Enabler 6

7 Statements von Unternehmen Die FHNW ist für Accenture ein sehr wichtiger Kooperationspartner. Absolventen der FHNW haben durch die Kombination ihres betriebswirtschaftlichen Wissens mit spezifischen IT-Kenntnissen die besten Voraussetzungen, in eine erfolgreiche Karriere bei Accenture zu starten. Accenture sieht in dem "Minor-IT als Business Enabler" eine wichtige Zusatzqualifikation, die es den Studierenden ermöglicht, sich durch folgende Qualifikationen beim Jobeinstieg von anderen Bewerbern zu differenzieren: Erste relevante Erfahrung durch Anwendung des erlernten Wissens in einer realen Projektsituation Anwenderkenntnisse in business-relevanten State of the Art Technologien Soft Skills wie Teamarbeit und Präsentationstechniken Michel Ott, Partner und Recruiting Sponsor In unseren Beratungsprojekten erfahren wir immer wieder, wie wichtig fundierte Kompetenz an der Nahtstelle zwischen Business und IT ist. Nur wenn dieses Knowhow im Unternehmen vorhanden ist, kann es gelingen, bei innovativen Vorhaben alle Stakeholder ins Boot zu holen. Leute, die dazu in der Lage sind, gibt es noch zu wenige. Dieses Konzept der FHNW zielt deshalb genau in die richtige Richtung. Thomas Lang, Geschäftsführer Wir suchen teamorientierte Persönlichkeiten mit hoher Lernbereitschaft, die ein Flair für betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und deren technischen Abbildung haben. Natalie Vogel, Human Capital Marketing & Recruitment Für Swisslos ist eine funktionierende IT die notwendige Basis für die Erbringung erstklassiger Dienstleistungen. Für die kontinuierliche effektive und effiziente Weiterentwicklung der IT sowie deren Betrieb im anspruchsvollen Umfeld braucht es Ökonominnen/Ökonomen mit dem entsprechenden technischen Verständnis. Daniel Luder, Bereichsleiter Entwicklung, Mitglied der Geschäftsleitung Institut für Wirtschaftsinformatik Boek Minor IT als Business Enabler 7

8 Hanspeter Knechtli Achim Dannecker Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW Hochschule für Wirtschaft Institut für Wirtschaftsinformatik Peter Merian Strasse 86, Postfach CH-4002 Basel Internet: Institut für Wirtschaftsinformatik Boek Minor IT als Business Enabler 8

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders.

Abteilung General Management Porträt. Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Abteilung General Management Porträt Von der Herausforderung zur Ziellinie. Crossing Borders. Unser Versprechen Ihr Nutzen PRAXISORIENTIERTE AUS- UND WEITER BILDUNG MIT QUALITÄTSSIEGEL Die international

Mehr

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen

Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen Welche Kenntnisse und Fähigkeiten wünscht sich ein Beratungsunternehmen bei Hochschulabsolventen h l?! 3. Treffen des Arbeitskreises IV Beratung in der GI e.v. Deloitte Consulting GmbH Hannover, Februar

Mehr

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.

KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21. KERNFACHKOMBINATION ICT-Projektmanagement und Organisationsentwicklung Für das Magisterstudium der Wirtschaftsinformatik (Stand: 21.10 2002) Allgemeines: Koordination: Renate Motschnig, Uni-Wien ab WS

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Seite 1 Hofmann / Schuderer Stand Oktober 2012 Studienziel Praxisorientierte Wirtschaftsinformatikausbildung auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden Problemlösungskompetenz für Aufgabenstellungen

Mehr

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt

BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt BVDW und MHMK: Bedarf für erfahrene Arbeitskräfte in digitaler Wirtschaft steigt Arbeitsmarktstudie analysiert Qualifikationsanforderungen von berufserfahrenen Arbeitnehmern in der Digitalbranche Düsseldorf,

Mehr

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Change is a constant process, stability is an illusion. Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Mag. (FH) Silvia Pehamberger, 2007-11-27 Agenda 1. Vorstellung

Mehr

Informationen zum Praxis- und Bachelormodul im Bachelor-Studiengang (SPO 2007)

Informationen zum Praxis- und Bachelormodul im Bachelor-Studiengang (SPO 2007) Informationen zum Praxis- und Bachelormodul im Bachelor-Studiengang (SPO 2007) Fachbereich Informatik Bachelor-Studiengangskoordinator Prof. Dr. Th. Horsch Oktober 2009 Inhalt der Präsentation Überblick

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

(2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module beträgt 210 Leistungspunkte (ECTS Credit Points).

(2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss des Studiums erforderlichen Module beträgt 210 Leistungspunkte (ECTS Credit Points). (1) Das Grundstudium des Studiengangs Software Produktmanagement umfasst zwei, das Hauptstudium (inklusive dem praktischen Studiensemester) fünf. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen Abschluss

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung Masterstudiengang. Studien- und Prüfungsordnung

Studien- und Prüfungsordnung Masterstudiengang. Studien- und Prüfungsordnung Studien- und Prüfungsordnung Masterstudiengang Studien- und Prüfungsordnung Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik () an der Hochschule für angewandte Wissenschaften

Mehr

E-Government, B.Sc. in deutscher Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt

E-Government, B.Sc. in deutscher Sprache. Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt E-Government, B.Sc. in deutscher Sprache Campus Kamp-Lintfort Fakultät Kommunikation und Umwelt E-Government, B.Sc. Studieninformationen in Kürze Studienort: Kamp-Lintfort Start des Studiengangs: zum Wintersemester

Mehr

Fast Facts Entrepreneurship & Innovation

Fast Facts Entrepreneurship & Innovation * in Akkreditierung Unternehmertum (er)leben Welche Megatrends verändern die Gesellschaft in Zukunft? Wie spürt man Business Opportunities auf? Wie kreiert man neue, innovative Ideen? Wie entwickelt man

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Seite 1 Prof. Dr. Jürgen Hofmann Stand: April 2013 Studienziel Praxisorientierte Wirtschaftsinformatikausbildung auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden Problemlösungskompetenz für Aufgabenstellungen

Mehr

INHALTE DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG

INHALTE DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG DAUER ABSCHLÜSSE ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN STUDIENBEGINN VORLESUNGSZEIT UND PRÜFUNG 9 Semester mit integrierter Ausbildung zur Fachinformatikerin/zum Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung

Mehr

B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Duales Studium Vollzeitstudium

B.Sc. Wirtschaftsinformatik. Duales Studium Vollzeitstudium B.Sc. Wirtschaftsinformatik Duales Studium Vollzeitstudium Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz in Berlin. In

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen

Amtliche Bekanntmachungen Amtliche Bekanntmachungen Herausgegeben von der Präsidentin der Fachhochschule Münster Hüfferstraße 27 48149 Münster Fon +49 251 83-64019 19.11.2009 Stellenausschreibungen - Fachbereiche Design und Wirtschaft

Mehr

Minor Management & Leadership

Minor Management & Leadership Minor Management & Leadership Sie möchten nach Ihrem Studium betriebswirtschaftliche Verantwortung in einem Unternehmen, einer Non-Profit-Organisation oder in der Verwaltung übernehmen und streben eine

Mehr

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts

we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts Dualer Studiengang Softwaretechnik Fördern und fordern für Qualität we focus on students Fachhochschule Dortmund University of Applied Sciences and Arts WARUM SOFTWARETECHNIK STUDIEREN? Der Computer ist

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

Übersicht über die Praxisphasen

Übersicht über die Praxisphasen Im dualen Studium an der Berufsakademie Sachsen spielt die Verzahnung von Theorie und Praxis eine bedeutsame Rolle. Die Studierenden übertragen in der Theorie erworbene Kenntnisse und Fähigkeiten in die

Mehr

Industrial Management

Industrial Management NACHDIPLOMSTUDIENGANG NDS HF Industrial Management INDUSTRIAL MANAGEMENT hftm.ch Berufsbild Die Anforderungen an Führungspersonen sind in den letzten Jahren markant gestiegen. Der globale Wettbewerb hat

Mehr

Social Media Social-Media - Neue Herausforderung für das Management und die interne Revision

Social Media Social-Media - Neue Herausforderung für das Management und die interne Revision Social Media Social-Media - Neue Herausforderung für das Christoph Deeg Senior Management Trainer Audit Research Center ARC-Institute.com Dipl.Instru.Mu. Berater und Speaker für die Bereiche Social-Media-

Mehr

Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen

Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen SOZIALE MEDIEN UND KOMMUNIKATIONSINFORMATIK Kommunikationsorientierte Systeme für Menschen und Unternehmen Soziale Medien wie zum Beispiel Facebook, Twitter, WhatsApp, YouTube, Wikipedia, Google, Foren

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! Master- und MBA-Programme Hochschule Pforzheim 2 Zahlen Studierende: ca. 4.400 (Stand: Oktober 2009) Drei Fakultäten Gestaltung, Technik, Wirtschaft und Recht Ca. 145 Professorinnen

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Master of Advanced Studies in International Management

Master of Advanced Studies in International Management BEILAGE zum Mitteilungsblatt 22. Stück 2003/2004 MAS Master of Advanced Studies in International Management 1(10) Master of Advanced Studies in International Management 1 Zielsetzung des Universitätslehrgangs

Mehr

Wirtschaftsinformatik

Wirtschaftsinformatik Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart Wirtschaftsinformatik Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/winf PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Die Konzeption moderner betrieblicher IT-Systeme,

Mehr

Bachelor-Studium Betriebsökonomie Major Sport Management

Bachelor-Studium Betriebsökonomie Major Sport Management Sport Management Bachelor-Studium Betriebsökonomie Major Sport Management Die steigende Professionalisierung im Sport verlangt immer mehr nach fundierten Managementkompetenzen. Das Studium «Sport Management»

Mehr

Neue Weiterbildung in Giessereitechnik. Diploma of Advanced Studies (DAS) www.fhnw.ch/wbt/das/gt

Neue Weiterbildung in Giessereitechnik. Diploma of Advanced Studies (DAS) www.fhnw.ch/wbt/das/gt Diploma of Advanced Studies (DAS) Neue Weiterbildung in Giessereitechnik www.fhnw.ch/wbt/das/gt Mit Unterstützung des Giesserei- Verbandes der Schweiz (GVS) 1 DAS Giessereitechnik Die neue Weiterbildung

Mehr

SEW-EURODRIVE Driving the world. Gestalte deine Zukunft. Duales Studium bei SEW-EURODRIVE

SEW-EURODRIVE Driving the world. Gestalte deine Zukunft. Duales Studium bei SEW-EURODRIVE SEW-EURODRIVE Driving the world Gestalte deine Zukunft Duales Studium bei SEW-EURODRIVE Neugierige Entdecker gesucht! Du weißt, was du willst: Ein anspruchsvolles Studium, das dir alle Möglichkeiten für

Mehr

Praxisnahe und effiziente ERP- Ausbildung am Beispiel der TU Ilmenau

Praxisnahe und effiziente ERP- Ausbildung am Beispiel der TU Ilmenau Praxisnahe und effiziente ERP- Ausbildung am Beispiel der TU Ilmenau Sebastian Büsch Prof. Dr. Volker Nissen Dr. Lutz Schmidt Technische Universität Ilmenau Fachgebiet Wirtschaftsinformatik für Dienstleistungen

Mehr

Vorbereitungsseminar. Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J.

Vorbereitungsseminar. Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J. Vorbereitungsseminar Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Wintersemester 2011/2012 Prof. Dr. B. Kreling, Prof. Dr. J. Wietzke Agenda Kurzvorstellung der Betreuer und der Studierenden Zeitlicher

Mehr

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/consulting&services PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG

Mehr

Anwendungsprojekt. Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin

Anwendungsprojekt. Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin Anwendungsprojekt Andreas Heberle Lehr- und Lernkonferenz 18.-19.3.2013 Berlin Anwendungsprojekt @ IWI Teams von 5-7 Studierenden bearbeiten Projekte bei realen Kunden Die Studierenden lösen in der Rolle

Mehr

Wie sichert ein IT-Dienstleister das Know How in der Zukunft? Branchenforum Strategien gegen regionale Personalengpässe 15.10.2012

Wie sichert ein IT-Dienstleister das Know How in der Zukunft? Branchenforum Strategien gegen regionale Personalengpässe 15.10.2012 Wie sichert ein IT-Dienstleister das Know How in der Zukunft? Branchenforum Strategien gegen regionale Personalengpässe 15.10.2012 Agenda. Was ist TUI InfoTec? Was sagt die Statistik? Was erwarten wir

Mehr

TECHNICAL ENTREPRENEUR- SHIP AND INNOVATION (M. SC.)

TECHNICAL ENTREPRENEUR- SHIP AND INNOVATION (M. SC.) TECHNICAL ENTREPRENEUR- SHIP AND INNOVATION (M. SC.) Zukunftsweisende Faktoren Technologische Entwicklungen schreiten immer schneller voran und Unternehmen sind hohem Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Kurze

Mehr

Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten

Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten PRODUCT AND ASSET MANAGEMENT (M. SC.) Chancen und Risiken im technischen Umfeld bewerten Bei der alltäglichen wie auch strategischen Entscheidungsfindung in Unternehmen, insbesondere bei der Entwicklung

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 3. Ausgabe 2014 2. Juli 2014 In dieser Ausgabe 1. Bewerbungsfrist für MBA-Studiengänge endet am 15. Juli 2014 2. Informationsveranstaltung am 5. Juli 2014 3.

Mehr

CAS Certificate of Advanced Studies Unternehmensentwicklung. Building Competence. Crossing Borders.

CAS Certificate of Advanced Studies Unternehmensentwicklung. Building Competence. Crossing Borders. CAS Certificate of Advanced Studies Unternehmensentwicklung Building Competence. Crossing Borders. Konzept Vom Wissen zum Handeln Unternehmen befinden sich heute in einem stetigen Wandel. Dies führt zu

Mehr

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management

Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management Studienordnung (ab Oktober 2008) Dualer Bachelor-Studiengang Media Management 2 Inhaltsübersicht 1 Geltungsbereich 2 Ziel des Studiums 3 Studienabschluss 4 Studienvoraussetzungen 5 Studienbeginn und Studiendauer

Mehr

Zwei Buchstaben. Tausend neue Möglichkeiten. Eine große Zukunft.

Zwei Buchstaben. Tausend neue Möglichkeiten. Eine große Zukunft. www.volkswagen-karriere.de Zwei Buchstaben. Tausend neue Möglichkeiten. Eine große Zukunft. Bei Volkswagen als Praktikant/in im Bereich Vertriebsstrategie/ Business Development am Standort Wolfsburg Volkswagen

Mehr

Marketing und Vertrieb als Schwerpunktseminare im Hauptstudium

Marketing und Vertrieb als Schwerpunktseminare im Hauptstudium Marketing und Vertrieb als Schwerpunktseminare im Hauptstudium im Sommersemester 2015 1 Gliederung Themen heute: Ziele für die Schwerpunktseminare Marketing und Vertrieb Methodik Angebotene Veranstaltungen:

Mehr

Herzlich Willkommen! Business Administration. Corporate / Business Development. Master of Science in. Vertiefung. Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel

Herzlich Willkommen! Business Administration. Corporate / Business Development. Master of Science in. Vertiefung. Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel Herzlich Willkommen! Master of Science in Business Administration Vertiefung Corporate / Business Development Prof. Dr. oec. HSG Dietmar Kremmel 1 Agenda 1. Einführung, Abgrenzung konsekutiver Master /

Mehr

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet:

(1) Für die Lehrveranstaltungen werden folgende Abkürzungen verwendet: B. Besonderer Teil 28 Verwendete Abkürzungen (1) Für die werden folgende Abkürzungen verwendet: V = Vorlesung Ü = Übung L = Labor/Studio S = Seminar P = Praxis FW = Freie Werkstatt WA = Wissenschaftliche

Mehr

Informationen für Bewerber

Informationen für Bewerber Informationen für Bewerber Wir schließen die Lücke zwischen klassischer Unternehmensberatung und IT. Wir sind eine Unternehmensberatung, die im Spannungsfeld zwischen Business und IT tätig ist und die

Mehr

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS

ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS ABACUS ist die führende ERP-Software der Schweiz KMU vertrauen auf ABACUS Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz Die Programme von sind die am häufigsten eingesetzte Business Software der Schweizer

Mehr

IT als Service. ein alternatives Leistungsmodell. Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs. Gartner Deutschland

IT als Service. ein alternatives Leistungsmodell. Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs. Gartner Deutschland IT als Service ein alternatives Leistungsmodell Klaus Thomas Executive Partner Executive Programs Gartner Deutschland 1 Gartner Weltweit größtes IT Research-Unternehmen 2008 45.000 Kunden in 10.000 Unternehmen

Mehr

Business Analysts und Consultants (m/w) CFO Services - Financial Management

Business Analysts und Consultants (m/w) CFO Services - Financial Management unseres Bereichs Financial Management suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung Business Analysts und Consultants (m/w) CFO Services - Financial Management Mitarbeit an Beratungsprojekten bei unseren

Mehr

Social Media Erfolgreiches Selbstmarketing. Prof. Martina Dalla Vecchia Online-Marketing. Socia Media. Business Networking.

Social Media Erfolgreiches Selbstmarketing. Prof. Martina Dalla Vecchia Online-Marketing. Socia Media. Business Networking. Social Media Prof. Martina Online-Marketing. Socia Media. Business Networking. 1 Social Media. 2015 2009 Prof. Hochschule Martina Dalla für Vecchia, Wirtschaft FHNW 1 You are what you share! 2 Social Media.

Mehr

JUNIOR PRODUCT MANAGER IT m/w

JUNIOR PRODUCT MANAGER IT m/w SIE VERLIEREN SELBST IN RAUHER SEE NICHT SO SCHNELL DEN ÜBERBLICK? Dann machen Sie Karriere bei ATOSS. Seit mehr als 25 Jahren sind wir ein führender Anbieter und Innovator im Wachstumsmarkt Workforce

Mehr

Am Anfang war der Mensch

Am Anfang war der Mensch INTERKULTURELLE WIRTSCHAFTSPSYCHOLOGIE Am Anfang war der Mensch Wir leben in einer Zeit der Internationalisierung und Globalisierung all unserer Lebensbereiche. Somit gewinnt die Fähigkeit, Menschen anderer

Mehr

Nicht kompatibel? Der Mittelstand und das Internet

Nicht kompatibel? Der Mittelstand und das Internet Südwestfalenaward 2010 Prof. Dr. Roland Schröder 07.10.2010 1 Hochschule BiTS Iserlohn 07.10.2010 2 Hochschule BiTS Iserlohn Private, staatlich anerkannte Hochschule mit Wirtschaftsfokus in Iserlohn Gegründet:

Mehr

Willkommen in der neuen Arbeitswelt

Willkommen in der neuen Arbeitswelt Aus der Praxis für die Praxis. Steffi Gröscho Dr. Claudia Eichler-Liebenow Regina Köhler Willkommen in der neuen Arbeitswelt So erwecken Sie ein Social Intranet zum Leben Los geht`s! 1 2 3 4 5 6 TRÄUME

Mehr

SIXT - BOOST YOURSELF!

SIXT - BOOST YOURSELF! SIXT - BOOST YOURSELF! Zur Verstärkung für unseren Bereich Global Bid Management suchen wir am Standort Pullach bei München ab sofort für 3-6 Monate eine/n Praktikant (m/w) Corporate Development / Strategic

Mehr

Lehrmethode Projektlernen...

Lehrmethode Projektlernen... Lehrmethode Projektlernen... Eine Initiative zur breiten Implementierung an der FH München München am 27. April 2005 Alexander Wass Dr. Cornelia Schödlbauer "Überhaupt lernt niemand etwas durch bloßes

Mehr

Studieren oder Praxis / Ausbildung? Am besten beides mit dem Bachelorstudium an der WKS

Studieren oder Praxis / Ausbildung? Am besten beides mit dem Bachelorstudium an der WKS Martin Petzsche Studieren oder Praxis / Ausbildung? Am besten beides mit dem Bachelorstudium an der WKS Studienzentrum der Fachhochschule des Mittelstandes (FHM) an der Wilhelm-Knapp-Schule (WKS) 0 Agenda

Mehr

Master International Marketing and Media Management. Der Weg zur Entscheidungs- und Führungskompetenz

Master International Marketing and Media Management. Der Weg zur Entscheidungs- und Führungskompetenz Master International Marketing and Media Management Der Weg zur Entscheidungs- und Führungskompetenz Marketing und Medien managen! Der Masterstudiengang International Marketing and Media Management bereitet

Mehr

Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in. Höhere Fachschule für Wirtschaft

Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in. Höhere Fachschule für Wirtschaft Nachdiplomstudium Organisations- und Logistikmanager/-in Höhere Fachschule für Wirtschaft MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Die Höhere Fachschule für Wirtschaft HFW an der bzb Weiterbildung

Mehr

Steffen Sauter. Diplom Betriebswirt (FH) Schwerpunkt Digitales Marketing. Account Manager E-Commerce / Onlinemarketing dmc digital media center GmbH

Steffen Sauter. Diplom Betriebswirt (FH) Schwerpunkt Digitales Marketing. Account Manager E-Commerce / Onlinemarketing dmc digital media center GmbH CURRICULUM VITAE Angaben zur Person Name geboren Nationalität Adresse Steffen Sauter 21.07.1975 in Böblingen Deutsch Falkenstr. 9a D-70597 Stuttgart Deutschland Mobil + 49. 1 77. 623 77 22 E-Mail steffen-sauter@gmx.net

Mehr

SALES & SERVICE ENGINEERING. Master of Business Administration (MBA) FIBAA akkreditiert

SALES & SERVICE ENGINEERING. Master of Business Administration (MBA) FIBAA akkreditiert SALES & SERVICE ENGINEERING Master of Business Administration (MBA) FIBAA akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland,

Mehr

Kooperative Forschungsprojekte im Studiengang BWL - International Business Prof. Dr. Boehm, Prof. Dr. Brandenburger, Prof. Dr.

Kooperative Forschungsprojekte im Studiengang BWL - International Business Prof. Dr. Boehm, Prof. Dr. Brandenburger, Prof. Dr. Kooperative Forschungsprojekte im Studiengang BWL - International Business Prof. Dr. Boehm, Prof. Dr. Brandenburger, Prof. Dr. Kornmeier www.ib.dhbw-mannheim.de Lernendes Forschen forschende Lehre Durchführung

Mehr

Spezifikation 10-14-12 WH. PRODUKTMANAGER (w/m) - Lohn- und Gehaltssoftware -

Spezifikation 10-14-12 WH. PRODUKTMANAGER (w/m) - Lohn- und Gehaltssoftware - Spezifikation 10-14-12 WH PRODUKTMANAGER (w/m) - Lohn- und Gehaltssoftware - Unternehmen Unser Klient ist als Softwarehaus spezialisiert auf integrierte ERP-Branchenlösungen für mittelständische Betriebe

Mehr

Technische Hochschule Nürnberg I.C.S. Fördermodell

Technische Hochschule Nürnberg I.C.S. Fördermodell 2 014 Netzwerk Hochschule Wirtschaft Technische Hochschule Nürnberg I.C.S. Fördermodell Das praxisintensive, duale Studien- und Fördermodell zur optimalen Vorbereitung des Berufseinstiegs Studieninfotage

Mehr

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende

Academy. Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Academy Schulungsformate für Kunden, Partner, Mitarbeiter und Studierende Die Academy Mit Erfahrung und Fachwissen vermitteln un sere Experten wertvolle Prepress-Kompetenz. 2 Unter dem Dach der Janoschka

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT IHRE NACHWUCHSKRÄFTE / IHR POTENZIAL / IHRE ZUKUNFT BERUFSBEGLEITENDER STUDIENGANG Mit dem BachelorSTUDIENGANG Betriebswirtschaft fördern Sie die Zukunft Ihrer Mitarbeiter

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Rüsten Sie sich für höhere Aufgaben.

Rüsten Sie sich für höhere Aufgaben. 3 Rüsten Sie sich für höhere Aufgaben. Erste von der Schweizerischen Eidgenossenschaft anerkannte Höhere Fachschule für Hotellerie und Gastronomie Willkommen Wir heissen Sie herzlich willkommen an einer

Mehr

Management Seminare Frühling/Sommer 2014

Management Seminare Frühling/Sommer 2014 Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR Management Seminare Frühling/Sommer 2014 www.hslu.ch/management-seminare 12 Online-Marketing ist Chefsache Datum und Ort Mittwoch, 14. und Donnerstag, 15.

Mehr

Duale Studiengänge der Deutschen Telekom

Duale Studiengänge der Deutschen Telekom Duale Studiengänge der Deutschen Telekom Bachelor of Engineering in der Telekommunikationsinformatik Julia Hollenhorst 1 Bachelor of Engineering in der Telekommunikationsinformatik. Bachelor of Engineering

Mehr

Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis

Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis Geschäftsprozessintegration mit Business Software: Erkenntnisse aus der Praxis Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) Hochschule für Wirtschaft Institut für angewandte Betriebsökonomie (IAB) Peter Merian-Str.

Mehr

Zielgruppe Studenten?

Zielgruppe Studenten? Zielgruppe Studenten? Vorstellung Sehr geehrte Damen und Herren, die Regensburger Vermarktungs & Kommunikationsagentur lautlicht kreiert medienübergreifende Sales und Ambient Media Konzepte. Dabei kann

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

(ADV-) Praktikum ab März 2012 im Information Technology Management - Enterprise Application Management

(ADV-) Praktikum ab März 2012 im Information Technology Management - Enterprise Application Management Seite 1 von 2 (ADV-) Praktikum ab März 2012 im Information Technology Management - Enterprise Application Management Aufgaben Praktikum im zentralen Methoden/Tool-Bereich der Informationstechnologie der

Mehr

Ideen zu funktionierenden Systemen machen

Ideen zu funktionierenden Systemen machen BUSINESS AND SYSTEMS ENGINEERING (M. Eng.) Ideen zu funktionierenden Systemen machen Innovative Ideen durch durchgängiges Management der Entstehungsprozesse von der Gestaltung über die Entwicklung bis

Mehr

SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT. Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science

SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT. Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science SOFTWARE PRODUKT- MANAGEMENT Innovativer Studiengang mit Perspektive Bachelor of Science DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland,

Mehr

Restrukturierung des Unternehmensbereiches E-Commerce- Solutions

Restrukturierung des Unternehmensbereiches E-Commerce- Solutions Restrukturierung des Unternehmensbereiches E-Commerce- Solutions swisscom AG Projektdauer: 1 Jahr Stand 10.02.2009, Version 1.0 Projektziel Das Projektziel bei der Swisscom AG beinhaltete eine Restrukturierung

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

SPO_MA_International Business_2014_12_18 1

SPO_MA_International Business_2014_12_18 1 Studien- und Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Internationale Betriebswirtschaft / International Business an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut Vom 18. Dezember 2014 Auf Grund

Mehr

Netzwerk Hochschule Wirtschaft

Netzwerk Hochschule Wirtschaft Netzwerk Hochschule Wirtschaft I.C.S. Fördermodell Das praxisintegrierte, duale Studien- und Fördermodell zur optimalen Vorbereitung des Berufseinstiegs I.C.S. ist Partner der Initiative I.C.S. Netzwerk

Mehr

Duale Studiengänge bei der Deutschen Telekom.

Duale Studiengänge bei der Deutschen Telekom. Duale Studiengänge bei der Deutschen Telekom. Allgemeines. Zukunft beginnt mit Ausbildung! Die Deutsche Telekom AG setzt als eines der weltweit führenden Dienstleistungsunternehmen der Telekommunikations-

Mehr

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012

Fakultät. Modulkoordinator Frank Termer. Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 Fakultät Wirtschaftswissenschaften Studiengang Betriebswirtschaft f. kleine u. mitt. Unternehmen Modulbeschreibung Modulkoordinator Frank Termer Modul-Name Wirtschaftsinformatik Modul-Nr : 51012 CP SWS

Mehr

SALES & SERVICE ENGINEERING Master of Business Administration (MBA)

SALES & SERVICE ENGINEERING Master of Business Administration (MBA) WIRTSCHAFTSINGENIEURWESEN SALES & SERVICE ENGINEERING Master of Business Administration (MBA) ACQUIN systemakkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst

Mehr

U-Entwicklung. Wir treiben Innovationen voran -und gestalten die Zukunft mit. Heimberg, 22.10.2008 / UR

U-Entwicklung. Wir treiben Innovationen voran -und gestalten die Zukunft mit. Heimberg, 22.10.2008 / UR Wir treiben Innovationen voran -und gestalten die Zukunft mit Heimberg, 22.10.2008 / UR Inhalt Markt-Analyse Unternehmens-Analyse OT-Strategie Grundsatz-Strategie Markteintritts-Strategie Plan Umsetzung

Mehr

Bachelor of Arts (B.A.) in Gesundheits- & Sozialmanagement (Steinbeis-Hochschule) in Leipzig

Bachelor of Arts (B.A.) in Gesundheits- & Sozialmanagement (Steinbeis-Hochschule) in Leipzig Bachelor of Arts (B.A.) in Gesundheits- & Sozialmanagement (Steinbeis-Hochschule) in Leipzig Angebot-Nr. 00622943 Angebot-Nr. 00622943 Bereich Studienangebot Hochschule Preis 10,69 (MwSt. fällt nicht an)

Mehr

Sport Management. Bachelor-Studienrichtung

Sport Management. Bachelor-Studienrichtung Sport Management Bachelor-Studienrichtung Die steigende Professionalisierung im Sport verlangt immer mehr nach fundierten Managementkompetenzen. Die Studienrichtung Sport Management richtet sich an alle

Mehr

Berufsstart Wirtschaft

Berufsstart Wirtschaft Berufsstart Wirtschaft Wirtschaftswissenschaftler Juristen Wintersemester 2014/2015 Grundlagen Studiengangsperspektiven Karrierechancen Erfahrungsberichte Zahlreiche Stellenangebote berufsstart.de »Die

Mehr

»Workflowunterstützung und Dunkelverarbeitung in der Versicherungswirtschaft«

»Workflowunterstützung und Dunkelverarbeitung in der Versicherungswirtschaft« 1. Fachkonferenz»Workflowunterstützung und Dunkelverarbeitung in der Versicherungswirtschaft«Neue Wege für Planung, Entwicklung und Betrieb von IT-Anwendungen Leipzig, 2./3. Februar 2016 Veranstaltungskonzept

Mehr

Nachdiplomstudium NDS-HF Postgraduate Course in Business Studies

Nachdiplomstudium NDS-HF Postgraduate Course in Business Studies Professional Master of Business Engineering Nachdiplomstudium NDS-HF Postgraduate Course in Business Studies Fachrichtung Betriebswirtschaft und Unternehmensführung Eidg. anerkanntes Studium Seite 1 von

Mehr

7 M a r k t v o r t e i l e durch effektive Marketing Planung

7 M a r k t v o r t e i l e durch effektive Marketing Planung 7 M a r k t v o r t e i l e durch effektive Marketing Planung Whitepaper zu den Erkenntnissen der Studie Plan13 unter Schweizer System Integratoren 2013 Maggy Kern-Wendler / 1.10.2013 Senior Consultant

Mehr

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014)

Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015. Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Fachbereich 3 Vorlesungsverzeichnis Sommersemester 2015 Master-Studiengang Nonprofit-Management und Public Governance (M.A.) 2. Semester (JG 2014) Modul 07 Seminar zum Dritten Sektor verstehen komplexe

Mehr

ELCA Forum 2014 CRM wird das Herzstück digitaler Initiativen

ELCA Forum 2014 CRM wird das Herzstück digitaler Initiativen ELCA Forum 2014 CRM wird das Herzstück digitaler Initiativen Mattias Langner - Senior Manager und CRM-Spezialist Zürich, 11.09.2014 REFERENT Mattias Langner Senior Manager und CRM-Spezialist, Verantwortlich

Mehr

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen

ETHIKUM. Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit. Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen rational universal angewandt ETHIKUM Zertifikat für Ethik & Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung mit Preisverleihung: Ethica Impuls Award für Menschen die bewegen www.hm.edu/zertifikat ethikum www.ethica

Mehr

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Themenbroschüre Führungskräfte- Entwicklung IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Kann man gute Führung lernen? Sie wissen, dass Ihre Organisation exzellente Führungskräfte benötigt,

Mehr

GOT SKILLS? Das Trainee-Programm der SELLBYTEL Group ist das Warm-Up für meine Karriere!

GOT SKILLS? Das Trainee-Programm der SELLBYTEL Group ist das Warm-Up für meine Karriere! Alex, Management Trainee GOT SKILLS? Das Trainee-Programm der SELLBYTEL Group ist das Warm-Up für meine Karriere! Egal ob bei der Implementierung eines neuen Projekts, Besichtigungen unserer internationalen

Mehr

WIRTSCHAFTS- INFORMATIK. Bachelor of Science Acquin akkreditiert

WIRTSCHAFTS- INFORMATIK. Bachelor of Science Acquin akkreditiert WIRTSCHAFTS- INFORMATIK Bachelor of Science Acquin akkreditiert DIE HOCHSCHULE FURTWANGEN Studieren auf höchstem Niveau Sie ist nicht nur die höchst gelegene Hochschule in Deutschland, sie zählt auch nach

Mehr

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf

Studiengang Betriebswirtschaft. Fachbereich Marketing & Relationship Management. Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Studiengang Betriebswirtschaft Fachbereich Marketing & Relationship Management Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Prof. (FH) Dr. Marcus Stumpf Fachbereich Marketing & Relationship Management Fachhochschule Salzburg

Mehr

Duales Studium und Ausbildung

Duales Studium und Ausbildung Duales Studium und Ausbildung bei HP Duales Studium und Ausbildung www.hp.com/de/ausbildung Agenda - HP Das Unternehmen - Ausbildungs- und Studiengänge bei HP - Wie funktioniert ein Studium bei HP? - Praxiseinsätze

Mehr

SAP/IS-U Einführung. e.on Mitte AG. Stand 10.02.2009, Version 1.0

SAP/IS-U Einführung. e.on Mitte AG. Stand 10.02.2009, Version 1.0 SAP/IS-U Einführung e.on Mitte AG Stand 10.02.2009, Version 1.0 Projektziel Ziel des Projekts war die Analyse und Dokumentation der SAP/IS-U relevanten Geschäftsprozesse in den einzelnen Fachabteilungen

Mehr