50 Jahre Festschrift

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1 50 Jahre Festschrift

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3 Grußworte Der Vorsitzende zum 50jährigen Vereinsjubiläum In diesem Jahr feiert der TuS Eintracht Ostenholz sein 50-jähriges Bestehen. Wir blicken heute auf 50 bewegte Jahre eines Vereines, der insbesondere geprägt ist von seinen Mitgliedern und Vorständen der ersten Stunden, von zahlreichen sportlichen und gesellschaftlichen Aktivitäten im Verein sowie dem Umfeld am Truppenübungsplatz Bergen. Die Verantwortlichen im Verein haben über die gesamten 50 Jahre immer rechtzeitig die Zeichen der Zeit erkannt und versucht sowohl wirtschaftlich als auch sportlich den Mitgliedern ein Maximum des Möglichen zu bieten. Heinrich Knust 1.Vorsitzender Bei der Gründung unseres Vereins war es den Gründungsvätern ein besonders Anliegen Menschen zusammenzuführen und Verständnis für einander zu wecken. Denn in Ostenholz und den umliegenden Ortschaften am Rande des Truppenübungsplatzes war aufgrund vieler Flüchtlinge die Bevölkerungsstruktur eine besondere. Im TuS Eintracht Ostenholz ist es seither wichtig, möglichst vielen Sportlern und deren Anhänger eine sportliche wie gesellschaftliche Heimat in unserem Verein zu geben. Dies ist nur durch das Zutun und Engagement jedes einzelnen Mitgliedes erreicht worden. So ist die Bereitschaft, sich für die Gemeinschaft der Sportler einzusetzen, sich in diese Gemeinschaft einzubringen und aktiv am Vereinsleben teilzunehmen in unserem Verein besonders ausgeprägt vorhanden. Eine wesentliche Unterstützung erfahren wir durch den Gemeindfreien Bezirk Osterheide, dem Kreissportbund Soltau Fallingbostel sowie durch unsere Sponsoren. In Zusammenarbeit mit den Firmen und den vielen freiwilligen Helfern können wir unseren Verein mit Leben erfüllen, vorrangig zum Wohle unserer Jugend, der Mitglieder und der Senioren. Im Wissen um die Leistungsbereitschaft und Leistungskraft unserer Mitglieder ist mir nicht bange um die Zukunft unseres TuS Eintracht Ostenholz, und das erfüllt uns mit Stolz. Freuen wir uns auf unser Jubiläum.

4 Grußworte Grußwort des Landkreises Soltau-Fallingbostel Zum 50jährigen Bestehen des TuS Eintracht Ostenholz von 1955 e.v. übermittelt der Landkreis Soltau- Fallingbostel seine Grüße und guten Wünsche. In einem zunehmend von Hektik bestimmten Umfeld, das sich in immer kürzeren Zeitabständen wandelt und den Menschen immer wieder eine Neuorientierung abverlangt, gewinnt der Sport mit seinen vielfältigen Formen bei Jung und Alt immer stärker an Bedeutung. Mit seiner prägenden Kraft, seinen pädagogischen und gesundheitlichen Werten hat er seine Faszination nicht verloren. Hermann Söder Landrat In verschiedenen Sparten bietet der TuS Eintracht Ostenholz jedem die Möglichkeit, durch aktives Mitmachen am Vereinsleben teilzunehmen. Besonders junge Menschen werden angeregt, sich sportlich zu betätigen. Kameradschaft und Geselligkeit bilden eine wichtige Grundlage für die erfolgreich praktizierte Vereinsarbeit. Für die Zukunft wünsche ich dem TuS Eintracht Ostenholz von 1955 e.v. alles Gute sowie allen Mitgliedern und Gästen einen frohen Verlauf des Jubiläumsfestes.

5 Grußworte Grußwort des Gemeindefreien Bezirkes Osterheide Der Sportverein TUS Eintracht Ostenholz feiert am 18. März 2005 mit besonderem Stolz sein 50-jähriges Vereinsjubiläum. Hierzu gratuliere ich auch im Namen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Direktion Magdeburg. Es ist ein denkwürdiges Jubiläum in der wechselvollen Geschichte der Ortschaft Ostenholz und Umgebung des Gemeindefreien Bezirks Osterheide. Als der Sportverein 1955 gegründet wurde, hatte Ostenholz rund 700 Einwohner und die Ortschaften Oberhode, Ettenbostel und die Ostsiedlung im Ostenholzer Moor waren noch bewohnt. Die Gründung erfolgte in einer Zeit, in der jeder noch mit seinen Problemen der Kriegsfolgen Hinrich Baumann Bezirksvorsteher zu kämpfen hatte und eine erneute endgültige Räumung der umliegenden Ortschaften bis Mitte der 60-iger Jahre bevorstand. Trotzdem gründeten Einwohner unter diesen schwierigen Bedingungen den Sportverein für vielfältige sportliche und gesellige Aktivitäten, die über die vielen Jahrzehnte bis heute gepflegt werden. Der Gemeindefreie Bezirk Osterheide hat sich über die vielen Jahre immer wieder verpflichtet gefühlt, unterschiedliche Baumaßnahmen finanziell zu fördern. Ich freue mich, dass die Verantwortlichen des TuS Eintracht Ostenholz das Jubiläum zum Anlass genommen haben, die wechselvolle Vereinsgeschichte in dieser Vereinschronik eindrucksvoll zu dokumentieren. Der TuS Eintracht Ostenholz war und ist ein lebendiger Bestandteil unseres örtlichen Gemeinschaftswesens. Den Mitgliedern und Verantwortlichen möchte ich für ihren treuen Einsatz danken und dem Turn- und Sportverein Ostenholz auch für die Zukunft wie auf dem Vereinswappen zu lesen ist: Eintracht wünschen. Herzlich grüße ich alle Festgäste von nah und fern, wünsche den Jubiläumsfeierlichkeiten einen harmonischen Verlauf und allen Teilnehmern und Gästen einen angenehmen Aufenthalt mit vielen frohen Stunden.

6 Grußworte Grußwort des Niedersächsischen Fußballverbandes Der TuS Eintracht Ostenholz blickt auf ein 50-jähriges Bestehen zurück. Wer kann ermessen, ausrechnen und feststellen, welche Arbeit in diesen Jahren von handelnden und durchführenden Personen geleistet wurde. Wie oft wurde in diesem Ort, bei diesem Verein, Training und Spiele mit Geschützdonner begleitet, wie oft herrschte zu Zeiten des kalten Kriegs, Ausnahmezustand? Heute ist alles etwas anders, leiser geworden, aber die Eintracht ist geblieben. Heinrich Eickhoff Kreisvorsitzender Immer wieder gab es Personen, die in diesem Verein die Zukunft aufgezeichnet haben, aber es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein. Die Geschichte verblasst schnell, wenn sie nicht Teil eines eigenen Erlebens ist. Deshalb sind Jubiläen so wichtig für einen Verein. Möge es den Verantwortlichen des TuS, stets gelingen ausreichendes und qualifiziertes Personal für die Arbeit zu finden, denn dann wird der Verein auch in Zukunft leben. Die Anerkennung und Glückwünsche des Kreisfußballverbandes Soltau-Fallingbostel überbringe ich mit großer Freude.

7 In Gedenken an unsere verstorbenen Mitglieder und Freunde Die Dahingegangenen bleiben mit dem Wesentlichen, womit sie auf uns gewirkt haben, mit uns lebendig, solange wir selber leben. Manchmal können wir sogar besser mit ihnen sprechen, uns besser mit ihnen beraten und uns Rat von ihnen holen als von Lebenden. Herrmann Hesse

8 Inhalt VORWORT & IMPRESSUM Auf auf ihr Männer... 1 H ISTORIE Meilensteine der Vereinsgeschichte... 3 Die Vereinsgründung am 16.März Sportliche Anfänge... 7 SPORTANLAGE Ehrgeizige Pläne zu Beginn... 9 Der Sportplatz in Ostenholz entsteht Die Weiterentwicklung der Sportanlage Das Clubheim wird gebaut Die Terrasse und Flutlichtanlage kommen hinzu Clubheimerweiterung und Sanierung EHRENAMT Der Vorstand im Jubiläumsjahr Vorstandsübersicht SPONSOR Autohaus Schulz seit 1981 Trikotsponsor M ITGLIEDER Ehrenmitglieder und Träger der goldenen Ehrennadel Langjährige Mitglieder Mitgliederstruktur im Jubiläumsjahr Mitglieder- und Spartenentwicklung SPARTENRÜCKBLICK Sportliche Vielfalt im TuS Ostenholz aber wenige Fotos Damengymnastikgruppe Speckballett VEREINSLEBEN Kappenfest zum Auftakt der Festsaison Sportfest als jährlicher Höhepunkt des Vereinslebens Hammelessen der traditionelle Kameradschaftsabend Celler Wasa-Lauf... 37

9 Inhalt VEREINSLEBEN Vereinsfreundschaft mit dem TSV Nordstrand J UGENDFUßBALL Die Geschichte des Jugendfußballs Entwicklung der Jugendspielgemeinschaft Fahrt der D-Jugend nach Aachen Erfolge im Jugendfußball D AMENFUßBALL Anfangs mehr Zuschauer als bei der I.Herren H ERRENFUßBALL Geschichte des Herrenfußballs Erfolge im Herrenfußball SPORTANGEBOTE Übersicht der Sportangebote Fußball: Jugend, Damen und Herren Freizeitgruppen und Nordic Walking Entspannung Bewegung Bauchtanz und Gymnastik F ESTPROGRAMM IN 2005 Übersicht der Veranstaltungen im Jubiläumsjahr SCHLUSSWORT Der Festausschuss im Jubiläumsjahr... 73

10 Vorwort Auf auf ihr Männer! Der Turn- und Sportverein Eintracht Ostenholz feiert in diesem Jahr sein 50- jähriges Vereinsjubiläum. Ein gegebener Anlass, um einmal zurückzublicken und das Gewesene so weit wie möglich zu dokumentieren. Kein leichtes Unterfangen, wenn man bedenkt, dass es bisher kein zentrales Vereinsarchiv gab und auch viele der Zeitzeugen, zumeist bedingt durch den Wunsch nach Wohneigentum, mittlerweile weit verstreut im norddeutschen Raum leben. Gruppenfoto vom Veteranentreffen am im Sportheim Ostenholz Wir haben vieles gesichtet und sortiert, aufbereitet und kopiert. Am interessantesten waren und sind aber immer die kleinen Geschichten und Anekdoten am Rande. Denn diese geben vielmehr als bloße Zahlen und Statistiken es vermögen, Auskunft über das Vereinsleben und die Stimmungen der Zeit. Besonders erfreut waren wir deshalb über die positive Resonanz auf das im Sommer vergangenen Jahres organisierte Veteranentreffen. Hier hatten wir die Möglichkeit wichtige Quellen anzuzapfen, alte Kontakte aufzufrischen und uns mit Bildmaterial zu versorgen. Zugleich aber auch für die Altgedienten eine willkommene Gelegenheit ehemalige Weggefährten wieder zu sehen und gemeinsam das Erlebte noch einmal Revue passieren zu lassen. 1

11 Impressum Sicherlich wird mancher das ein oder andere vermissen, die eine oder andere Begebenheit noch dokumentiert sehen wollen oder anders in Erinnerung behalten haben. Diese Festschrift kann und will daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit stellen. Man möge es uns nachsehen. Vielmehr wollen wir an alle appellieren, die sich dem Verein verbunden fühlen: Helft mit vorhandene Lücken zu füllen. Sei es durch Fotos, Unterlagen, Zeitungsausschnitte oder auch das Niederschreiben persönlicher Erinnerungen zu bestimmten Ereignissen. Deshalb gilt unser besonderer Dank schon jetzt all jenen Zubringern von Bildmaterial und kleinen Geschichten, die dadurch mitgeholfen haben diese Festschrift zu gestalten. Wir hoffen, dass es möglichst viele ihnen gleichtun und das Vereinsarchiv weiter mit Leben füllen werden. Durch die Anzeigen und Inserate in unserer Festzeitschrift haben wir die Möglichkeit, diese unentgeltlich zu verteilen. Die Firmen haben unsere Anfragen wohlwollend aufgenommen und fleißig inseriert. Allen vielen Dank dafür. Daher bitten wir Euch, liebe Leser, diese Firmen bei Euren Einkäufen bevorzugt zu berücksichtigen und dieses Engagement zu honorieren. Herausgeber: TuS Eintracht Ostenholz von 1955 e.v. Anschrift: Am Breetz 7, Ostenholz Internet: Verantwortlich für den Inhalt: Nils Wibbertmann Mitarbeit: Christian Hollmann und Axel Reckleben Druck: Druckerei J.Gronemann KG, Walsrode Auflage: 500 Stück 2

12 Historie Meilensteine der Vereinsgeschichte Gründungsversammlung im Gasthaus Onkel Nickel Ostenholz 1955 Herrichtung einer Heidefläche in Oberhode als vorläufige Bleibe Erstes Fußballfreundschaftsspiel in Düshorn Aufnahme in den Niedersächsischen Fußballverband Anerkennung als Jugendpflegeverein durch den Landkreis Aufnahme in den Landes- und Kreissportbund Der vordere Sportplatz in Ostenholz wird vom Bund gepachtet Erstes Kappenfest auf dem Saal im Gasthaus Onkel Nickel Das Vereinswappen wird aus vier Vorschlägen ausgewählt Der Verein wird in das Vereinsregister eingetragen Erstes Hammelessen (Kameradschaftsabend) bei Onkel Nickel Juni 1957 Der Sportplatz in Ostenholz ist bespielbar Vermutlich erstes Sportfest auf dem Platz in Ostenholz Der vordere Sportplatz wird vom Bund gekauft Der Verein richtet das Gaukinderturnfest in Ostenholz aus Richtfest für die Umkleidekabinen. Spiel gegen SC Azur Berlin Der Sportplatz wird an die Wasserversorgung angeschlossen Erstellung einer 100 m Laufbahn, Weit- und Hochsprunganlage 1968 Die Schulturnhalle in Ostenholz wird eingeweiht 3

13 Historie Gründung der Jugendspielgemeinschaft Krelingen / Ostenholz Pachtvertrag mit dem Bund für den hinteren Sportplatz Einweihung für den Erweiterungsbau (Clubraum und Toiletten) 1980 Die Zuschauerterrasse wird angelegt und überdacht Feierlichkeiten zum 25-jährigen Vereinsjubiläum Gründung des Jugendringes Osterheide in der Schule Ostenholz Die Flutlichtanlage auf dem hinteren Sportplatz wird gebaut Feierlichkeiten zum 40-jährigen Vereinsjubiläum Fusion der Fußballsparten des SV Oerbke und TuS Ostenholz Baubeginn für die Clubheimerweiterung und Dachsanierung Gründung der SG Osterheide als eigenständiger Verein 2003 Abschluss der Bau- und Sanierungsarbeiten am Sportheim 4

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15 Historie Die Vereinsgründung am 16.März 1955 Als Vorläufer des TuS Ostenholz kann der SV Oberhode von 1922 e.v. genannt werden, der u.a. 1926/27 mit 47 Mitgliedern und 3 Mannschaften am Fußballspielbetrieb des Kreisverbandes teil nahm. Weiterhin ist ein Boxclub bekannt, der 1951 Kämpfe auf dem Saal bei Onkel Nickel veranstaltete. Auf dem Festaktakt zum 25-jährigen Jubiläum berichtet einer der Mitbegründer des Vereins, Friedrich Fiege, zudem von einer für Ende 1940 geplanten Vereinsgründung. Diese scheiterte jedoch an einem räumlichen Problem die Theke mit dem Ausschank und der Barren befanden sich in einem Raum! Nachdem bereits Vorbesprechungen sportbegeisterter Gemeindemitglieder der Ortschaften Ostenholz und Oberhode stattgefunden hatten, einen Verein zur Pflege des Sportes zu gründen, fand am Mittwoch den 16.März 1955 eine Gründungsversammlung im Gasthaus Onkel Nickel in Ostenholz statt. 62 sportinteressierte Gemeindemitglieder waren zur Versammlung erschienen, von denen sich später 42 in die Mitgliederlisten eintrugen. Auf Vorschlag von Lehrer Brandes erhält der neue Verein den Namen Turn- und Sportverein Eintracht Ostenholz. Zweck des Vereins soll es sein Turnen, Fußball, Leichtathletik, Schwimmen und Tischtennis zu betreiben. Durch Leibesübungen und Jugendpflege soll die sittliche und körperliche Ertüchtigung seiner Mitglieder angestrebt werden. Zunächst soll nach Besserung der Witterung der Sportbetrieb in der Leichtathletik und mit einer Fußballmannschaft aufgenommen werden. Als Sportstätte soll der sich noch in Planung befindliche Schulsportplatz dienen. Als Ersatzplatz wurde zunächst ein geeignetes Heidegelände in Oberhode bestimmt. Im Rahmen der Gründungsversammlung wurde dann der erste Vorstand gewählt: 1.Vorsitzender: Lehrer Arnold Brandes, Ostenholz 2.Vorsitzender: Kaufmann Friedrich Fiege, Ostenholz Kassenwart: Kr. Posthalter Werner Erdmann, Ostenholz Schriftführer: Lehrer Bruno Wiemer, Ostenholz Sportwart: Friseurmeister Heinz Hackbarth, Ostenholz Jugendleiter: Angestellter Heinz Kritzer, Oberhode 6

16 Historie Die sportlichen Anfänge Ihre vorläufige Bleibe fanden die Aktiven vorerst auf dem Dövenhof in Oberhode, wo eine Heidefläche zum Sportplatz hergerichtet wurde. Noch heute sprechen die älteren Vereinsmitglieder vom Heidestation. Schnell waren zwei Tore aufgestellt und es konnte losgehen. Die Spielfeldbegrenzung wurde mittels Sägespänen markiert und die Tornetze bestanden aus Maschendrahtzaun. Eines der ersten Mannschaftsbilder der Fußballer, aufgenommen in Oberhode Ihr erstes Freundschaftsspiel trugen die Fußballer beim Himmelfahrtsturnier 1955 des SVN Düshorn gegen deren zweite Mannschaft aus. Das Spiel ging mit 0:3 verloren. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch, denn der Vereinswirt Nickel Melullis tröstete die Männer über die zu Beginn andauernde Niederlagenserie mit der ein oder anderen Lokalrunde hinweg. Im September nahm die erste Mannschaft dann mit einem Spiel in Bierde den Punktspielbetrieb auf. Der erste Sieg ließ lange auf sich warten und konnte erst im Dezember bei einem Freundschaftsspiel in Meißendorf eingefahren werden. 7

17 Historie Der Fußball begeisterte damals die Massen und so wurden die Heimspiele des TuS schnell zum Hauptausflugsziel am Sonntagnachmittag. Die Zeitzeugen berichten von wahren Völkerwanderungen aus den damals noch bewohnten, vielen kleinen umliegenden Ortschaften zum Heidestadion nach Oberhode. Bereits mit der Namensgebung des Turn- und Sportvereins waren die Gründer darauf bedacht, den Verein auf eine breite Basis an sportlichen Aktivitäten zu stellen. Deshalb wurden parallel zum Fußball auch Leichtathletik und Turnen angeboten. Das Turnen fand auf dem Saal des Vereinslokals Onkel Nickel in Ostenholz statt. Der Übungsbetrieb wurde zunächst wie folgt festgesetzt: Montags Uhr Mädchen Leitung Wiemer Montags Uhr Damen Leitung Frl. Adolphi Mittwochs Uhr Knaben Leitung Brandes Mittwochs Uhr Herren Leitung Fiege / Hackbarth 8

18 Sportanlage Ehrgeizige Pläne zu Beginn Erstmals auf der Jahreshauptversammlung 1956 berichtet der 2.Vorsitzende Friedrich Fiege über Pläne auf dem neuen Sportplatz in Ostenholz eine Turnhalle und ein Schwimmbad zu bauen. Im Mai 1956 werden dann die Anträge für die Baugenehmigung und Bezuschussung bei den zuständigen Stellen gestellt. Giebelansicht des geplanten Gebäudekomplexes 1960 streicht der Verein den Turnhallenbau aus seinem Programm und plant stattdessen den Bau einer Umkleidekabine. Der Bau des Schwimmbades wird noch kurze Zeit vorangetrieben und dann auch fallen gelassen, obwohl die Oberfinanzdirektion Hannover bereits Fördermittel zugesagt hatte. 9

19 Sportanlage Der Sportplatz in Ostenholz entsteht Am wird mit dem Bund der Pachtvertrag für den heutigen vorderen Sportplatz in Ostenholz geschlossen. Der Verein verpflichtet sich hierbei, den Platz der Gutsschule Ostenholz unentgeltlich zur Verfügung zu stellen. Der Sportplatzbau konnte mit Hilfe von schwerem Gerät des holländischen Militärs sowie der Unterstützung der Bundeswehr und der Bodenbedeckung recht zügig erfolgen. Jede Abteilung des Vereins übernimmt eine bestimmte Arbeit beim Platzbau. Im April 1956 ist das Spielfeld angelegt und ab Juni 1957 ist der Platz in Ostenholz dann bespielbar. In dieser Zeit beschwert sich Pastor Schiewek in einem Brief an den Vorstand über den geplanten Arbeitsdienst an einem Sonntag ab 7.00 Uhr zwecks Herrichtung des Sportplatzes. Fortan wird der Arbeitsdienst so gelegt, das der Kirchenbesuch nicht gestört wird. Im März 1956 kauft der Verein vom Bund eine Feldscheune auf der ehemaligen Hofstelle Hohenbrelingen zum Abriss, die auf dem neuen Sportplatz vorerst als Umkleidebaracke dienen soll. Bei der Beantragung von Geldern für die Sportstättenförderung steht der Verein dann vor dem Problem, dass die Sportverbände Zuschüsse nur dann gewähren, wenn das Sportgelände Vereinseigentum ist. Daraufhin werden mit dem Bund Verhandlungen über den Kauf des vorderen Sportplatzes aufgenommen. Am wird der Sportplatz dann schließlich vom Bund für DM gekauft. Finanziert wird der Platzkauf durch einen Vorschuss des Fußballverbandes, der die damals jährlich ausgeschütteten Mannschaftsgelder im Vorgriff auf die nächsten 10 Jahre freigibt. Während dieser Zeit muss sich der Verein somit von den Beiträgen und Platzeinnahmen über Wasser halten, was den Kassenwart in dieser Zeit zum strengen haushalten verpflichtet. Erste Holzbude für den Getränkeverkauf Fotos eines Spiels auf dem neuen Platz 10

20 Sportanlage Die Weiterentwicklung der Sportanlage Im Frühjahr 1957 kauft der Verein die Ostenholzer Schmiede zum Abbruch, um das Material für den Bau einer massiven Umkleidekabine zu verwenden. Alle Mitglieder werden aufgefordert beim Steine putzen zu helfen. Im Jahre 1964 erfolgt dann endlich die Einweihung des ersten Traktes des heutigen Sportheimes. Zunächst besteht dieser nur aus zwei Umkleidekabinen. Bau der Umkleidekabinen 1964 mit Baumaterial aus der abgerissenen Schmiede in Ostenholz Im gleichen Jahr wird der Sportplatz an die Wasserversorgung angeschlossen. Nachdem es im Jahr 1963 kurzzeitig zu Unstimmigkeiten zwischen der Schuldirektion und dem Vereinsvorstand wegen der von der Schule in einem Pressebericht beklagten unzureichenden Wettkampfbedingungen auf dem Sportplatz kommt, werden 1965 dann unter tatkräftiger Mithilfe der Schule, eine 100m Laufbahn sowie eine Weit- und Hochsprunganlage auf dem Sportplatz erstellt kauft der Verein die ehemalige Siedlerstelle Ehmer, ein massives Wohnhaus im Ostenholzer Moor zum Abbruch, wiederum um die Steine für anstehende Baumaßnahmen zu verwenden. Im Jahr 1968 werden erste Verhandlungen mit dem Bund über die Anlage eines zweiten Platzes aufgenommen. Im gleichen Jahr wird die Schulturnhalle in Ostenholz eingeweiht, die dem Verein fortan wichtige Impulse im Hinblick auf die sportlichen Angebote liefert. Der Verein leistet seinen Beitrag, indem er der Schule Mittel für die Erstausstattung an Sportgeräten zur Verfügung stellt verkauft der Verein ein 3m breites Flurstück entlang des vorderen Sportplatzes an den Bund für den Ausbau der Südumgehung Ostenholz wird dann schließlich mit dem Bund der Pachtvertrag für den zweiten Sportplatz geschlossen, der wiederum durch die Unterstützung des Gemeindefreien Bezirks Osterheide, einer holländischen Einheit und der Kommandantur ab 1973 bespielbar gemacht wird. 11

21 im Sportanlage Das Clubheim wird gebaut Im Jahr 1976 entstehen die ersten Pläne für den Ausbau des Sportheims. Geplant wird der Anbau eines Clubraumes, Toiletten und Duschen. Es wird der Beschluss gefasst, dass jedes Vereinsmitglied sich durch die Ableistung von Arbeitsstunden am Bau zu beteiligen habe. Im November 1977 wird das Richtfest gefeiert. Insgesamt werden von den Mitgliedern rund Arbeitsstunden geleistet. Mit dem Erweiterungsbau verfügt der TuS Ostenholz zum damaligen Zeitpunkt über eines der modernsten Sportheime im Altkreis Fallingbostel. Erweiterungsbau zum Sportheim mit Clubraum, Toiletten und Duschraum 1978 Insbesondere für die Gemeinschaft der Vereinsmitglieder und der Mannschaften aller Sparten stand das Sportheim nun für Veranstaltungen und Feierlichkeiten zur Verfügung. Ein bedeutender Meilenstein im Hinblick auf das Vereinsleben. 12

22 Sportanlage Die Terrasse und Flutlichtanlage kommen hinzu Bereits 1980 erfolgt die nächste Baumaßnahme am Sportheim. Um die treuen Anhänger bei Wind und Wetter zu schützen wurde die Zuschauer-Terrasse vor dem Sportheim überdacht. Nun war es möglich trockenen Fußes zuzusehen wie sich die klitschnassen Fußballer abmühen. Um zusätzlichen Raum zu schaffen, gab es 1987 dann Bestrebungen die Terrasse durch seitliche Mauern als geschlossenen Feierabendbier beim Terrassenbau 1980 Raum umzubauen. Da der Verein hierfür keine Zuschüsse zu erwarten hatte wurde dieses Vorhaben schnell wieder verworfen. Im Nachhinein eine weise Entscheidung, ist die Terrasse für viele doch das schönste Fleckchen am Sportplatz. Die nächste große Herausforderung ist dann der Bau einer Flutlichtanlage im Jahr 1981 auf dem hinteren Sportplatz. Diese kann nur durch die Unterstützung des Gemeindefreien Bezirkes Osterheide, insbesondere durch den hartnäckigen Einsatz des Bezirksvorstehers Hinrich Baumann, realisiert werden. 13

23 Sportanlage Clubheimerweiterung und Sanierung Bereits im Jahr 1994 werden die Planungen zum Ausbau und Modernisierung des Sportheimes angeschoben. Nachdem das Dach einer umfangreichen Sanierung bedurfte und der Platz des Clubraumes für die alljährlichen Veranstaltungen des Vereins nicht mehr ausreichte, begann man dann 1998 mit den Arbeiten. Im weiteren Verlauf wurde das Vereinsheim wärmeisoliert und verklinkert, ein separater Umkleide- und Duschraum für den Schiedsrichter, ein Öllager, sowie ein Wirtschaftsraum errichtet. Zudem wurde ein Anbau vor den Kabinen erstellt, damit die Sportler nicht mehr durchs Freie zu den Duschen gehen müssen. Anschluss an die Kanalisation 1998 Beginn der Clubheimerweiterung 1999 Dachsanierung 2002 Das Sportheim heute Heute verfügt der Verein somit über eine moderne Sportanlage, die nur durch den unermüdlichen Einsatz zahlreicher Mitglieder sowie durch die Unterstützung der Sportverbände und des Gemeindefreien Bezirks Osterheide entstehen konnte. Man kann hier nicht alle Namen der vielen Beteiligten nennen. Deshalb gebührt unser Dank all jenen Mitgliedern und Helfern, die an der Entstehung und Erweiterung der Sportanlage mitgewirkt haben. 14

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25 Ehrenamt Der Vorstand im Jubiläumsjahr Mit dem auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung neu gewählten Vorstand geht der Verein in das Jubiläumsjahr. Hierbei gab es einige Veränderungen. Mit Holger Daginnus, Björn Schlegelberger und Nils Wibbertmann sind drei Frischlinge in den Vorstand aufgerückt, die bisher noch nicht im Vorstand aktiv waren. Da die verbliebenen Vorstandskollegen aber auf zusammen rund 65 Jahre Vorstandsarbeit zurückblicken können, sollte genug Erfahrung vorhanden sein. stehend v.l.: H.-J. Hollmann, N. Wibbertmann, B. Schlegelberger, D. T. Vogel sitzend v.l.: H. Daginnus, H. Knust, A. Reckleben, F.-W. Röpti 1.Vorsitzender: Heinrich Knust im Vorstand seit Vorsitzender: Axel Reckleben seit Vorsitzender: Holger Daginnus seit 2005 Kassenwart: Frank-Werner Röpti seit 1989 Schriftführer: Björn Schlegelberger seit 2005 Jugendleiter: Nils Wibbertmann seit 2005 Sportwart: Dierk Thomas Vogel seit 1998 Sozialwart: Hans-Jürgen Hollmann seit

26 Ehrenamt Vorstandsübersicht Nachfolgend finden sich die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes, ergänzt um den Posten des Sportwartes, vom Gründungsjahr bis heute in chronologischer Reihenfolge. Doch nicht nur diese Männer und Frauen prägten das Vereinsleben des TuS Eintracht Ostenholz. Unerlässlich für das vielseitige Vereinsleben waren und sind neben dem erweiterten Vorstand, den Platzwarten, Kassierern und Schiedsrichtern, die Organisatoren der vielen Veranstaltungen. Hier die Namen all dieser zahlreichen ehrenamtlichen Helfer aufzuführen, würde den Rahmen dieser Festschrift sprengen. Ihnen allen gebührt unser Dank. 1.Vorsitzender Arnold Brandes Friedrich Fiege Heinz Hackbarth Karl Woesner 1967 Otto Benje Heinz Hackbarth 1980 Klaus Hackbarth Hans Bullmann seit 1992 Heinrich Knust 2.Vorsitzender Friedrich Fiege Otto Benje Hermann Kienow Otto Benje 1967 Heinrich Wegner Horst Scharmach Günter Meyer Lothar Schlegelberger Gerhard Lohmann Günter Meyer seit 1998 Axel Reckleben 3.Vorsitzender (1977 eingeführt) Kurt Drews Hans Priebe Axel Reckleben 1995 Jürgen Peters nicht besetzt Hans-Jürgen Hollmann seit 2005 Holger Daginnus Kassenwart Werner Erdmann Peter Hohls Werner Koppelmann Heidi Schirmer Hans Bullmann Günter Drews seit 1989 Frank-Werner Röpti 17

27 Ehrenamt Schriftführer Bruno Wiemer Peter Hohls Heinz Hackbarth Klaus Rieckmann Klaus Hackbarth Annette Lohmann Ursula Hollmann Axel Reckleben Christel Beermann Matthias Sander 2004 Axel Reckleben seit 2005 Björn Schlegelberger Jugendleiter 1955 Heinz Kitzer Otto Benje Uwe Voss 1964 Georg Schmitt 1965 G. Meyer / H. Pohl Klaus Hackbarth Günter Lohmann 1995 Hans-Jürgen Hollmann Wolfgang zum Berge seit 2005 Nils Wibbertmann Sportwart / Spartenleiter Heinz Hackbarth Werner Koppelmann Heinz Hackbarth 1966 Hans Frieling 1967 Heinz Hackbarth Hans-Martin Voss Arnold Rapp G. Meyer / A. Rapp G. Meyer / H.-J.Hollmann Hans-Jürgen Hollmann seit 1998 Dierk Thomas Vogel Zum erweiterten Vorstand gehören der Pressewart / zweiter Schriftführer, der Sozialwart, die Frauenwartin, der Freizeitwart sowie der Leiter des Arbeitsdienstes. Zusätzlich die Abteilungsleiter der einzelnen Sparten. Weiterhin gibt es einen Ehrenrat, der aus einem Obmann und zwei Beisitzern gebildet wird. 18

28 Sponsor Autohaus Schulz seit 1981 Sponsor des Vereins Spieler kommen, Trainer gehen nur der Sponsor ist ein Dauerbrenner. Im Jubiläumsjahr 1980 lief die I.Herren erstmals mit Brustwerbung auf. Bereits in der Folgesaison stieg das in Düshorn ansässige Autohaus Schulz als Trikotsponsor ein und kann somit als leuchtendes Beispiel für die Verbundenheit eines Partners zum Verein genannt werden. Eine Partnerschaft, die von der Dauer her, wohl einmalig ist im Kreisgebiet und auf die beide Seiten voller Stolz blicken können. Die erste Trikotübergabe 1981 auf dem Sportplatz in Ostenholz Die erste Trikotübergabe fand im Sommer 1981 auf dem Sportplatz in Ostenholz statt. Seither hat das Autohaus Schulz nicht nur die I.Herren mit zahlreichen Trikotsätzen über die Jahre hinweg versorgt, sondern auch den Verein immer wieder bei diversen Veranstaltungen, wie z.b. dem Sportfest, maßgeblich unterstützt. Bestärkt durch den Gewinn der Meisterschaft in der 1.Kreisklasse entschloss sich Karl-Heinz Schulz 1999 dann die langjährige Partnerschaft mit dem TuS Ostenholz nun auch bei der neu formierten SG Osterheide fortzuführen. Die I.Herren der SG Osterheide bedankt sich auf diesem Wege recht herzlich bei der Familie Schulz für ihre langjährige Treue und Unterstützung und hofft auf mindestens 25 weitere Jahre Unterstützung. 19

29 Sponsor 1985: Der 1.Vorsitzende Hans Bullmann dankt Karl-Heinz Schulz für die neuen Trikots. 2003: Kapitän Tobias Böse überreicht Karl-Heinz Schulz im Namen der I.Herren Blumen. 20

30 Mitglieder Ehrenmitglieder Personen, die sich besonders um die Förderung des Sport innerhalb des Vereins verdient gemacht haben, können auf Antrag des Vorstandes und Beschluss der Mitgliederversammlung zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. Seit der Gründung wurde diese Ehre erst den zehn nachfolgend aufgeführten Mitgliedern zu teil. Datum Name Grund der Ehrung Nickel Melullis Vereinswirt und Gönner Otto Siebenhüns 70.ter Geburtstag Arnold Brandes Mitbegründer / Vorstandsarbeit Friedrich Fiege Mitbegründer / Vorstandsarbeit Otto Benje ehemals Vorsitzender Heinz Hackbarth Mitbegründer / Vorstandsarbeit Werner Greeske besondere Verdienste Willi Gralher besondere Verdienste Hermann Mackenthun 80.ter Geburtstag Hans Priebe besondere Verdienste Träger der Goldenen Ehrennadel Anlässlich des 40jährigen Vereinsjubiläums 1995 wurden folgende Personen, die seit dem Gründungsjahr 1955 Mitglied im TuS Eintracht Ostenholz sind, aufgrund ihrer langjährigen Mitgliedschaft mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Günter Ebeling Willi Gralher Klaus Hackbarth Albert Häusser Günter Hibbing Gerhard Lohmann Günter Lohmann Helmut Lohmann Arnold Rapp Rudi Tonat 21

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