Syspro Allgemeines. Anpassung Syspro Handbuch an DIN EN mit NA(D) H+P Ingenieure GmbH & Co. KG Kackertstr.

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1 Syspro Allgemeines H+P Ingenieure GmbH & Co. KG Kackertstr Aachen Tel Fax Prof. Dr.-Ing. Josef Hegger Dr.-Ing. Naceur Kerkeni Dr.-Ing. Wolfgang Roeser 1

2 Allgemeines: Nachfolgende Ausführungen aus dem Handbuch der Syspro Die Technik zu Decke und Wand Wie wird s gemacht? betrifft Änderungen von der DIN zur DIN EN Dabei wurden in diesem Dokument soweit möglich nur die Änderungen gegenüber dem Handbuch auf Basis DIN aufgeführt, die aufgrund der Normumstellung erforderlich sind. Dabei wurde zwischen redaktionellen und inhaltlichen Änderungen unterschieden und diese mit entsprechenden Verweisen nach DIN EN in der rechten Spalte versehen. Hinweise zum nachfolgenden Dokument redaktionelle Änderungen inhaltliche Änderungen zusätzliche Kommentare S. 137, Kap. 1 Allgemeines Der vorliegende Teil des Handbuches für SysproTEC-Decken und für SysproPART-Wände betrifft die Konstruktion dieser Bauweise auf Basis der DIN EN mit NA und der zeitgleich neu eingeführten DIN EN 1990 mit NA. Gegenüber dem vorherigen Normenkomplex ergaben sich gravierende Änderungen, insbesondere sind dies: - Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit (Durchstanzen, Verbundfuge und die Allgemeinen Bewehrungsregeln) - Bemessung im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit DIN EN mit NA DIN EN 1990 mit NA Änderungen betreffen die Bemessung Die wesentlichen Regelungen der DIN EN mit NA sind im Anhang dargestellt. Der vorliegende Abschnitt beschränkt sich auf einen Überblick der Wand- und Deckenelemente relevante Aspekte. 1.1 Grenzzustand der Tragfähigkeit: Hierbei ist nachzuweisen [ ] zu berücksichtigen: Bei Fertigteilen, d. h. Fertigplatten in der SysproTEC-Decke, darf gemäß Abschnitt 10.2 (NA.4) für den Montagezustand vereinfacht G = Q = 1,15 gesetzt werden. S. 138, 1.Absatz 10.2 (NA.4) Q Bei Gebäuden des üblichen Hochbaus entfällt die Suche nach der ungünstigsten Bemessungseinwirkung für die zu berechnenden Bauteile, wenn auf der sicheren Seite liegend die vereinfachten Kombinationsregeln nach DIN EN 1990 mit NA, Anhang A1 angewendet werden. Es ergeben sich im Grenzzustand der Tragfähigkeit die maßgebenden Einwirkungen aus den folgenden Kombinationen. 2

3 a) Ständige und vorübergehende Bemessungssituation 1,35 E 1,0 E 1, E d Gk, j,sup GK,j,inf 5 E Qk, ds b) Außergewöhnliche Bemessungssituation E E E E E da Ad Gk, j,sup GK,j,inf Qk, da DIN EN 1990, ; Gl. 6.10c DIN EN 1990 NA, ; Gl. 6.11c mit - E Gk,,j,sup = E Gk,j,sup : ungünstige (superior) ständige Beanspruchung - E Gk,j,inf = E Gk,j,inf : günstig (inferior) ständige Beanspruchung - E Qk,dS = E Qk,1 + 0,i E Qk,i : ungünstigen veränderlichen Beanspruchungen (ständig und vorübergehend) - E Qk,dA = 1,1 E Qk,1 + 2,i E Qk,i : ungünstigen veränderlichen Beanspruchungen (außergewöhnliche) Der Kombinationsbeiwert 0,i ist dabei der Größtwert nach DIN EN 1990/NA, Tabelle NA Im Allgemeinen kann 0 = 0,7 gesetzt werden. Der Bemessungswert des Tragwiderstandes berechnet sich aus den Baustofffestigkeiten und den zugehörigen Teilsicherheitsbeiwerten (DIN EN 1992, Abschnitt ). Die einzelnen Beiwerte werden nachfolgend erläutert. f ck,, f yk : charakteristische Werte der Materialfestigkeiten c, s : Teilsicherheitsbeiwerte für die Materialien cc : Beiwert für die Dauerstandfestigkeit von Beton, i. Allg. cc =0,85 Bemessungssituation ständig und vorübergehend c für Beton s für Betonstahl oder Spannstahl 1,5 1,15 Außergewöhnlich 1,3 1,0 Ermüdung 1,5 1,15 Kategorie E oder Baugrundsetzungen: 0 = 1,0, sonstige Einwirkung: 0 = 0,8 DIN EN 1992, Abschnitt f yd in Druckfassung Die Beiwerte für unbewehrten Beton werden über cc,pl und ct,pl nach DIN EN mit NA, Abschnitt auf altes Sicherheitsniveau gebracht Tabelle 1.2: Teilsicherheitsbeiwerte für die Tragwiderstände 3

4 S. 139, 1. Absatz Beton (neu) Gegenüber DIN wurde anstelle des Teilsicherheitsbeiwert von c = 1,8 zur Bestimmung von Betonwiderständen für unbewehrte Bauteile nach DIN EN bei der Ermittlung der Widerstandwerte der Beiwert cc bzw. ct für unterschiedliche Bemessungssituationen und Tragwerke wie folgt angepeasst: Abschnitt Abschnitt bzw. f cd = cc f ck / c und cc = 0,85 für bewehrte Bauteile f cd,pl = cc,pl f ck / c und cc,pl = 0,7 für unbewehrte Bauteile Der Bemessungswert der Zugfestigkeit f ctd bzw. f ctd,pl darf nach DIN EN wie folgt angenommen werden: bzw. f ctd = ct f ctk;0,05 / c und ct = 0,85 für bewehrte Bauteile (i.allg) ct = 1,0 bei der Ermittlung der Verbundspannung nach (2) von EC2 mit NA f ctd,pl = ct,pl f ctk;0,05 / c und ct,pl = 0,7 für unbewehrte Bauteile In Tabelle 1.3 sind die Materialkennwerte (z.b. Zylinderdruckfestigkeit) für die in Decken- und Wandbauteilen üblichen Betonfestigkeitsklassen nach Tabelle 3.1, angegeben. Enthalten ist auch für ständige Lasten der Bemessungswert nach Gleichung 3.15 (f cd = cc f ck / c ) für bewehrten und unter Beachtung von Abschnitt (f cd,pl = cc,pl f ck / c ) für unbewehrten Beton sowie die zugehörigen Werte der Betonzugfestigkeit wiedergegeben. Festigkeitsklasse C12/15 C16/20 C20/25 C25/30 C30/37 C35/45 Wert f ck f ck,cube f ctk;0,05 1,10 1,30 1,50 1,80 2,00 2,20 f cd (bewehrt) 6,8 9,1 11,3 14,2 17,0 19,8 f cd,pl (unbewehrt) 5,6 7,5 9,3 11,7 14,0 16,3 f ctd (bewehrt, i. Allg.) 0,62 0,74 0,85 1,02 1,13 1,25 f ctd (für Verbund) 0,7 0,9 1,0 1,2 1,3 1,5 f ctd,pl (unbewehrt) 0,51 0,61 0,70 0,84 0,93 1,03 Tabelle 1.3: Definition der Festigkeitsklassen von Normalbeton in [N/mm²] Nach DIN EN , Abschnitt ist für unbewehrte Bauteile in Gleichung (3.15) f cd.pl über cc,pl = 0,7 mit c = 1,5 zu berechnen. gilt sinngemäß auch für die Zugfestigkeit 4

5 Betonstahl Während für Betonstabstahl und die gerippten Gurte der Gitterträger nach Bild 3.8 der Norm mit f yd = 500/1,15 = 435 N/mm² zu bemessen ist, beträgt der Bemessungswert für die glatten Diagonalen der Gitterträger f yd = 420/1,15 = 365 N/mm² Fertigteile Für komplette Fertigteile, z.b. Doppelwände ohne Ortbetonergänzungen, d.h. Sonderbauteile mit einer werksmäßigen und ständigen überwachten Herstellung darf der Teilsicherheitsbeiwert für Beton auf c = 1,35 verringert werden, wenn durch eine Überprüfung der Betonfestigkeit am fertigen Bauteil sichergestellt wird, dass Fertigteile mit zu geringer Betonfestigkeit ausgesondert werden. Bild (3) bzw. (NDP) A.2.3(1) S.140, 1. Absatz 1.2 Betondeckung Gegenüber der DIN :2008 werden die gleichen Anforderungen an die Betondeckung gestellt. Tabelle 4.1 von DIN EN (in Übereinstimmung mit DIN EN 206-1) geben je nach Nutzung einzelner Bauwerksteile die Umgebungsbedingungen bzw. Expositionsklassen vor. Die häufigsten Klassen lauten: - XC: Bewehrungskorrosion [ ] - [ ] - [ ] Nachfolgend [ ] dargestellt. Tabelle 4.1 5

6 c dev c min nach c min,dur nach Tabelle 4.4DE (inkl. c dur, ) c dev nach

7 Für Elementdecken und Elementwände dürfen wie früher die Mindestbetondeckung c min und das Vorhaltemaß c dev abgemindert werden: a) Zeile (3) von Abschnitt (NDP) Das Vorhaltemaß c dev darf um 5 mm abgemindert werden, wenn dies durch eine entsprechende Qualitätskontrolle bei Planung, Entwurf, Herstellung und Bauausführung gerechtfertigt werden kann. b) Tabelle 4.3DE Modifikation für c min,dur Nach Tabelle 4.3DE dürfen die Werte für das Vorhaltemaß c min,dur um 5 mm vermindert werden, falls die Betonfestigkeit um zwei Festigkeitsklassen höher liegt, als nach Tabelle 4.1 mindestens erforderlich ist. Für Bauteile der Expositionsklassen X0/XC1 ist diese Abminderung nicht zulässig. Drei Beispiele sind in Tabelle 1.6 angegeben. c dev 1) 2) nach NA Reduzierung auf 5 mm möglich, wenn eine Messung und Auswertung nach DBV-Merkblatt Betondeckung und Bewehrung erfolgt und Fertigteile mit zu geringer Mindestbetondeckung ausgesondert werden 1) 2) 2) 7

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