50 Jahre Freie Universität Berlin

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "50 Jahre Freie Universität Berlin"

Transkript

1 K.Kubicki/Siegward Lönnendonker (Hrsg.) 50 Jahre Freie Universität Berlin aus der Sicht von Zeitzeugen

2

3 Otto H. Hess gewidmet

4

5 Inhalt Vorwort VII Eröffnung 1 I. Die politische Lage an der Lindenuniversität Vorbemerkungen 5 Referate und Diskussion 11 Lönnendonker 11 Lieber 13 Lönnendonker 20 Benda 20 Lönnendonker 25 Löwenthal 26 Lönnendonker 28 Besser 29 Kewitz 30 Lönnendonker 33 Hartwich 33 Löwenthal 37 Kewitz 37 Lönnendonker 38 II. Gründung der Freien Universität in der Blockade 1948/49 39 Vorbemerkungen 39 Referate und Diskussion 44 Löwenthal 44 Kotowski 47 Löwenthal 55 Recknagel 55 Löwenthal 57 Coper 58 Löwenthal 60 Furth-Heilmann 61 Löwenthal 62 Ansprenger 62 Löwenthal 64 Merker 65 Löwenthal 66 III. Ausbau und Konsolidierung

6 II 50 Jahre Freie Universität Vorbemerkungen 68 Referate und Diskussion 72 Kewitz 72 Hartwich 73 Diedrich 78 Kewitz 85 Alexander/Kubicki 86 Kewitz 91 Merker 92 Kewitz 94 Eichner 94 Kewitz 97 Frömming 97 Kewitz 99 Kotowski 99 Kewitz 103 IV Die Freie Universität im Feld der politischen Spannungen Vorbemerkungen 104 Referate und Diskussion 111 Besser 111 Köhler 112 Besser 119 Rabehl 120 Besser 127 Hennig 128 Besser 130 Fischer 130 Besser 134 Riedel 135 Besser 138 Hartwich 138 Besser 139 Köhler 139 Hennig 140 Besser 140 Rabehl 140 Hartwich 140 Fischer 141 Besser 141 V. Die Freie Universität unter dem neuen Hochschulgesetz

7 Inhalt III Vorbemerkungen 143 Referate und Diskussion 150 Hennig 150 Borrmann 151 Besser 160 Hennig 166 Tent 166 Hennig 167 Kreibich 167 Schuster 171 Hennig 175 Besser 175 Kreibich 176 Hennig 179 Kreibich 179 Hennig 180 Kewitz 180 Kreibich 181 Hennig 182 Hartwich 182 Hennig 183 Borrmann 183 Hennig 184 Zahn 184 Hennig 185 Besser 185 Kreibich 186 Hennig 188 Kubicki 188 Lönnendonker 189 Lenz 189 Kreibich 190 Lenz 190 Zahn 190 Behrmann 191 Hennig 192 VI. Auswirkung der Umwälzungen auf die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit Vorbemerkungen 193 Referate und Diskussion 197 Stüttgen 197

8 IV 50 Jahre Freie Universität Schuster 198 Stüttgen 206 Wesel 206 Schuster 210 Wesel 210 Stüttgen 211 Alexander 211 Wesel 212 Alexander 212 Fischer 214 Stüttgen 217 Riedel 217 Stüttgen 223 Behrmann 223 Riedel 224 Stüttgen 224 Behrmann 224 Schuster 225 Germer 226 Stüttgen 227 Schuster 227 Riedel 228 Stüttgen 229 Merker 229 Stüttgen 229 Besser 230 Stüttgen 231 VII. Die Lage der Universitäten nach dem Mauerfall 1989/ Vorbemerkungen 232 Referate und Diskussion 235 Rabehl 235 Heckelmann 237 Rabehl 243 Fischer 244 Rabehl 248 Besser 249 Rabehl 252 Hartwich 252 Heckelmann 253 Fischer 255 Rabehl 256

9 Inhalt V Kewitz 256 Rabehl 257 Hennig 257 Rabehl 257 Hammer 257 Rabehl 258 Heckelmann 259 Rabehl 260 Mardus 260 Rabehl 261 Besser 261 Rabehl 262 VIII. Wettbewerb und Kooperation Vorbemerkungen 263 Referate und Diskussion 266 Lönnendonker 266 Coper 267 Lönnendonker 272 Schuster 273 Lönnendonker 280 Besser 281 Lönnendonker 283 Hartwich 283 Lönnendonker 286 Kewitz 287 Besser 288 Lönnendonker 289 Schuster 289 Besser 290 Schuster 291 Kubicki 291 Lönnendonker 292 Schuster 292 Lönnendonker 293 Kleine Zeittafel für die Jahre Referenten und Diskutanten 348 Abkürzungen 350 Personenverzeichnis 352

10

11 Vorwort 1994 trafen sich auf Anregung von Dr. Horst Hartwich zum ersten Male einige Gründer der Freien Universität Berlin mit zwei noch an der Universität verbliebenen Mitgliedern des SDS: "48 trifft 68. Das Gespräch wurde zur regelmäßigen Einrichtung und es kamen neue Mitglieder zu der Runde, um über wichtige Perioden und einzelne Ereignisse der Geschichte der Freien Universität zu diskutieren. Aus diesem Kreis entstand die Ringvorlesung "50 Jahre Freie Universität aus der Sicht von Zeitzeugen", die im Wintersemester 1998/99 unter der Schirmherrschaft des amtierenden Präsidenten der Freien Universität, Prof. Dr. Peter Gaehtgens, stattfand. Wie sich herausstellte, war dies die einzige Veranstaltung, auf der Vertreter der politisch brisanten Phasen der Geschichte der FU zu Wort kamen, sowohl die der Gründergenration als auch die der wilden 60er und 70 er Jahre. "Zeitzeugen" ist eher zu tief gestapelt, handelte es sich doch hauptsächlich um Akteure der FU-Geschichte. Die einzelnen Diskussionsrunden waren im Schnitt gut besucht, allerdings beschränkte sich die Zusammensetzung des Auditoriums auf eher fortgeschrittene Semester, Studenten waren die Ausnahme. Insofern wurde ein Ziel, der unter den Studenten um sich greifenden Geschichtslosigkeit entgegenzuwirken, nicht erreicht. Im Mittelpunkt der Vorlesungsreihe stand die politische Geschichte der Freien Universität. Die Geschichte der Wissenschaften an der FU schien dem Kreis zu speziell für eine allgemeine Öffentlichkeit. Allerdings besteht Konsens darüber, daß die Wissenschaftsgeschichte der Freien Universität noch zu schreiben ist, ein Unterfangen, dem sich der Kreis als nächstes verschrieben hat. Trotz knapper Mittel stellte die Verwaltung die Räume sowie Unterkunft und Fahrgeld für die nicht in Berlin ansässigen Referenten zur Verfügung, ebenso die Plakate für die Werbung. Nach Abschluß der Veranstaltung wurden die Bandaufnahmen von Frau Margarete Döpping abgeschrieben und von den damaligen Mitgliedern des Kreises überarbeitet und redigiert. Dieses waren: Prof. Dr. Meta Alexander, Dr. Ursula Besser, Willi Diederich, Prof. Dr. Karl Eichner, Dr. Horst Hartwich, Prof. Dr. Ursula Hennig, Ruth Recknagel, Prof. Dr. Helmut Kewitz, Prof. Dr. Henning Köhler, Prof. Dr. Georg Kotowski, Prof. Dr. Karol Kubicki, Dr. Siegward Lönnendonker, Prof. Dr. Bernd Rabehl, : Prof. Dr. Günter Stüttgen, Dr. Bernhard Wiens. Zum besseren Verständnis wurde jedem Kapitel ein historischer Vorspann vorangestellt, außerdem eine Zeittafel für die ersten

12 VIII 50 Jahre Freie Universität 25 Jahre angefügt (ein Auszug aus der FU-Dokumentation "Freie Universität Berlin Hochschule im Umbruch"). Wir danken allen Beteiligten. Oktober 2001 Karol Kubicki Siegward Lönnendonker

13 Eröffnung Prof. Dr. Günter Stüttgen Zu der ersten Veranstaltung der Ringvorlesung "50 Jahre Freie Universität" darf ich Sie im Namen der Zeitzeugen begrüßen, die sich spontan zur Analyse und Bewältigung des einmaligen Phänomens einer Universitätsgründung durch Studenten - stimuliert durch politischen Druck - zusammengefunden haben. Besonderer Dank gilt heute Herrn Professor Peter Gaethgens, der von Seiten der Universitätsspitze diese Veranstaltung begrüßen wird. Diese Vorlesungsreihe stellt die politische Entwicklung und wissenschaftliche Leistung dar, berührt das Konzept einer Zusammenarbeit zwischen Studierenden und Lehrenden von 1948, bewertet die Auswirkungen der Zwänge der großen und der kleinen Umwelt auf die Entwicklung einer solchen Universität. So stellt sich die Frage, welche Konzepte aus der Gründerzeit Bestand gehabt haben und welche Konsequenzen aus der damaligen gezielten Konfrontation revolutionärer Gruppen der 60er Jahre mit dem Establishment gezogen werden müssen. Die Freie Universität, wie sie sich heute darstellt, hat nach fünfzig Jahren ihr eigenes Profil gefunden und durch besondere wissenschaftliche Leistungen bestätigt. Die dynamischen Veränderungen in dieser Universitätsgeschichte aus der besonderen Situation Berlins mit ihrer politischen Einzigartigkeit in der Vergangenheit werden vorgestellt. Aus dem Resümee einer solchen Analyse ergeben sich Perspektiven für die Zukunft in unserer reformbedürftigen Zeit. - Professor Gaehtgens, ich darf Ihnen hiermit das Wort erteilen. Vize-Präsident Prof. Dr. Peter Gaehtgens Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich möchte Sie zunächst sehr herzlich willkommen heißen, diejenigen von Ihnen, die zum Zuhören gekommen sind, ganz besonders natürlich diejenigen, die hier oben auf dem Podium Platz genommen haben, und noch eingehender diejenigen, die sich darum bemüht

14 2 50 Jahre Freie Universität haben, diese Veranstaltungsreihe zustande zu bringen. Es ist dies ja eine doch etwas ungewöhnliche Veranstaltung, und insofern möchte ich versuchen zu vermeiden, ein gewöhnliches Grußwort an den Anfang zu setzen. Die Freie Universität hat ohne Zweifel eine außerordentliche Biographie. Für mich, der ich kein Alt-FUler bin - ich habe hier weder studiert noch sonstige akademische Würden errungen - und der ich daher vielleicht ein bißchen mehr mit den Augen von außen als von innen diese Institution betrachte, ist es eine bemerkenswerte Erkenntnis, daß Institutionen nicht nur eine Geschichte, sondern auch im wirklichen Sinn eine Biographie haben. Biographien bestehen aus Erfahrungen, die immer anders sind als Erwartungen, und diese Erfahrungen prägen den Charakter. Herr Stüttgen hat eben gesagt: das Profil. Dieses Wort ist heute meist in einem etwas verminderten Sinn in Umlauf, und ich möchte deshalb den Begriff Charakter vorziehen und mich darüber wundern, daß eine Institution, die nur aus Menschen besteht, dennoch durch ihre historische, politische und sonstige Geschichte in einer Weise bestimmt wird, daß fünfzig Jahre nach der Gründung von diesem Gründungsereignis noch sehr viel übrig ist. Nun kann man sagen, daß das Flair, um es schwach auszudrücken, dieses Ereignisses immer wieder im Verlauf dieser Biographie aufgefrischt worden sei. Insofern finde ich es bemerkenswert, daß diejenigen, die 1948 dabei waren, und diejenigen, die in den 68er Jahren dabei waren, zu einem Dialog gefunden haben, der, wie mir scheint, nicht selbstverständlich ist. Denn zumindest von außen betrachtet haben sie nicht gemeinsame Ziele, vielleicht sogar konträre Ziele gehabt, und durch einen Dialog diese miteinander zu vergleichen, vielleicht sogar zu einer ganz anderen Schlußfolgerung zu kommen, als ich sie jetzt hier formuliert habe - das, finde ich, ist ein Unternehmen, das allen Respekts wert ist. Dies hat es möglich gemacht, in diesem Jubiläumsjahr der Freien Universität eine solche Veranstaltung zu organisieren, die eine so große Zahl von Zeitzeugen hier versammelt, uns, den Jüngeren - ich schaue in die Runde; nicht den ganz Jungen - Respekt und historisches Bewußtsein wieder zu vermitteln, die wir ja erst in sehr viel späteren Jahren an diese Universität gekommen sind. Vielleicht haben wir daher auch nicht die Sensibilität, um nachvollziehen zu können, was damals geschehen ist, und vielleicht auch nicht für das, was den Charakter dieser Universität als Ergebnis ihrer eigenen Biographie prägt. Der Begriff 'Profil' ist gefallen, und alle Universitäten in diesem Land sind aufge-

15 Eröffnung 3 fordert, sich in besonderer Weise durch ein Profil auszuzeichnen und ein solches zu entwickeln. Betrachtet man diese Aufforderung vor dem Hintergrund dieser historischen Biographie, dann, denke ich, muß die Freie Universität das gar nicht mehr machen, denn sie hat bereits ein Profil. Der Begriff ist allerdings in der allgemeinen Auseinandersetzung sehr viel flacher verstanden: Ein inhaltliches Profil wird gefordert, das ein begrenztes Fächer-Spektrum differenziert, organisiert und anbietet. In ihrem fünfzigsten Jahr befindet sich die Freie Universität, ob sie es selbst herbeigeführt hat oder nicht, durchaus in einer schwierigen Lage. Das möchte ich aus der Sicht der Heutigen denjenigen etwas näherzubringen versuchen, die vielleicht die heutige Situation nicht mehr so gut überblicken, so wie wir Jüngeren vielleicht die damalige Situation nicht so gut überblicken. Ich bin der Meinung, daß die Freie Universität sich, wie Herr Professor Stüttgen schon gesagt hat, durch ihre wissenschaftlichen Leistungen in den ersten fünfzig Jahren ihrer Existenz durchaus legitimiert hat. Wenn ich richtig informiert bin, war es damals, als sie gegründet wurde, nicht selbstverständlich, daß die anderen deutschen Universitäten diese Neugründung akzeptierten. Das ist heute anders. Insofern ist die Freie Universität in einen Kreis von nunmehr im Wettbewerb stehenden Wissenschafts- oder Bildungs-Institutionen hinein gewachsen, in dem sie sich bewähren muß. Mit welchen Kriterien, mit welchen Maßstäben diese Bewährung gemessen wird - das mit zu beeinflussen, ist, denke ich, unsere heutige Aufgabe. Es kann uns nicht nur darum gehen, vom Staat ein Finanzvolumen zu fordern, sondern es muß nun auch darum gehen, diese Zuwendung zu rechtfertigen. Dies kann nur geschehen, wenn wir uns auf die Kern-Kompetenzen, auf die zentralen Aufgaben der Universität in Forschung und Lehre fokussieren. Dennoch hat die Freie Universität im Unterschied zu anderen eine Reihe von anderen Kompetenzen aufgegriffen. Ein Elfenbeinturm zumindest war die FU nie. Das hat sie schwierig gemacht. Sie ist es auch heute nicht - das macht sie auch heute schwierig. Aber ich denke, beides macht sie auch in Zukunft unverzichtbar. Aus diesem Grunde bin ich fest davon überzeugt, daß man sich von ihr bekehren lassen kann. Das muß bei ein paar andern Personen vielleicht auch geschehen. Wir brauchen Argumente für die Existenz der Freien Universität in einer gegenüber 48 und 68 völlig veränderten gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen Lage. Ich halte es daher für wichtig, daß dieser hier vorgesehene Dialog stattfindet. Ich bedanke mich ausdrücklich bei denjenigen, die ihn in Gang gesetzt haben. Ich denke, das war ein verdienstvolles Unternehmen. Schönen Dank,

16 4 50 Jahre Freie Universität Herr Lönnendonker, schönen Dank, Herr Kubicki, ich wünsche dieser Veranstaltungsreihe den besten Erfolg.

17 1. Veranstaltung 21. Oktober 1998 I. Die politische Lage an der Lindenuniversität Vorbemerkungen 1945 eröffneten die ersten Universitäten in Ost und West bereits wenige Monate nach dem Kriegsende wieder ihre Pforten; im Osten verzögerte sich nur die Öffnung der Berliner Universität bis Anfang Es war ganz offensichtlich, daß grundsätzliche politische Interessenkonflikte, insbesondere zwischen der SMAD und den Westalliierten, eine frühere Eröffnung verhinderten. Die Sowjets ignorierten den im Londoner Protokoll vom 12. September 1944 festgelegten Beschluß, ganz Berlins aus der Sowjetischen Besatzungszone herauszunehmen und einer Viermächte-Verwaltung zu unterstellen. Sie beabsichtigten allgemein Herr im Hause zu bleiben und auch die Universität in ihrer Weise zu gestalten. Und die Amerikaner zeigten zunächst auch kein sonderliches Interesse an der Universität unter den Linden. Wie wir heute allerdings wissen, gab es bezüglich der Universität aber auch Unstimmigkeiten innerhalb der Sowjetischen Administration selbst, ganz zu schweigen von abweichenden Vorstellungen der deutschen Kommunisten. Die detaillierte Argumentation blieb den Universitätsangehörigen weitestgehend verborgen, denn weder die Alliierten noch die deutschen Kommunisten ließen sich in die Karten sehen. Die Sowjetische Administration drängte sowohl die Westalliierten als auch den Berliner Magistrat aus der Zuständigkeit für die Universität heraus, was nichts Gutes verhieß. Offensichtlich war zunächst für die akademischen Bürger nur, daß der ehrwürdige traditionelle Name Friedrich-Wilhelms-Universität gelöscht werden würde. (Bei der Wiedereröffnung am 29. Januar 1946 war für die Hochschule der Name Humboldt-Universität vorgesehen. Offenbar war die Zentralverwaltung jedoch darüber nicht glücklich, denn in den folgenden Jahren wurden offiziell die Namen Berliner Universität sowie Universität unter den Linden benutzt. Erst ab Sommersemester 1949 tragen die Vorlesungsverzeichnisse durchgängig die Aufschrift Humboldt-Universität.) Ende Mai 1945 hatte der Prorektor der Friedrich-Wilhelms-Universität, Prof. Hermann Grapow, den Pädagogen Eduard Spranger mit der Führung der Geschäfte beauftragt, und die Alliierten hatten diesen zunächst stillschweigend als Kommissarischen Rektor akzeptiert. Spranger suchte wegen der starken Beschädigung der Universitätsgebäude im Stadtzentrum nach weniger zerstörten Gebäuden, die er überwiegend in den westlichen Bezirken fand.

18 6 50 Jahre Freie Universität Das allerdings lief den Intentionen der Sowjets gründlich zuwider; schließlich setzten sie Spranger ab. Die Studenten warteten ungeduldig und zunehmend beunruhigt. Um mit dem materiellen Wiederaufbau der Universitätsgebäude einen eigenen Beitrag zum kommenden Lehrbetrieb zu leisten, folgten sie dem Aufruf des vom Magistrat eingesetzten Zentralausschusses zur Enttrümmerung des Universitätsgeländes. Sie organisierten sich damals in der Studentischen Arbeitsgemeinschaft, die zum Kern der späteren offiziellen Studentenvertretung an der Berliner Universität wurde. Im sowjetischen Sektor, in dem der Hauptteil der Berliner Universität lag, war die politische Beeinflussung der Bevölkerung durch die Besatzungsmacht von Anbeginn weitaus stärker spürbar als in den Sektoren der Westalliierten. An vielen Straßenkreuzungen befanden sich äußerst aufdringliche Lautsprecher, die entweder scheppernde Musik brachten oder Reden und Mitteilungen der Militäradministration ausstrahlten. Außerdem traf man allenthalben auf Stellwände mit Propagandatexten und Stalin-Worten. Vieles erinnerte auffällig an die Endzeit des NS-Regimes. Die Lebensbedingungen waren direkt nach dem Kriege äußerst schlecht, aber in den einzelnen Sektoren ziemlich unterschiedlich, weil jede Besatzungsmacht für die Versorgung ihrer Bevölkerung selbst verantwortlich war. Auf Fleischmarken gab es zum Beispiel im amerikanischen Sektor Corned beef, im englischen Frischfleisch, im französischen Eier und im russischen Fisch. Der Schwarzmarkt blühte. Für Studenten war es schwierig, eine Zuzugsgenehmigung nach Berlin zu bekommen, nach West-Berlin noch schwieriger als in den sowjetischen Sektor. Demgegenüber begann sich das kulturelle Leben in Berlin zu regen. Die Sowjets sahen in der Förderung der Künste einen hohen Propagandawert, förderten diese aber nur insoweit, als sie ihrer Ideologie ent- oder wenigstens nicht widersprachen. Von einer echten Vielfalt der Kultur war in Berlin erst die Rede, als die Westmächte ihrerseits Einfluß ausübten, zunächst vor allem über die Presse. So war gar nicht daran zu denken, das Stück Wir sind noch einmal davon gekommen des Amerikaners Thornton Wilder in Ost-Berlin aufführen zu können; auch Die Fliegen des damals schon bekannten französischen Philosophen und Literaten Jean Paul Sartre durfte in Ost-Berlin nicht gespielt werden, obgleich dieser Mitglied der kommunistischen Partei Frankreichs war; es wurde im amerikanischen Sektor im Hebbel-Theater in der Stresemannstraße auf die Bühne gebracht. Im Kulturbund und auf dem Kongreß für Kultur, dem die greise Ricarda Huch vorsaß, machten sich die ersten literarischen Spannungen bemerkbar. In den unmittelbaren Nachkriegsjahren war die persönliche Sicherheit der Menschen - selbst in den Westsektoren - nicht gewährleistet. Die Sowjets verhafteten ihnen unliebsame Personen, unter ihnen auch Wissenschaftler, an denen sie ein Interesse hatten, noch 1951, sogar in den Westsektoren. Der be-

19 Die p litische Lage an der Lindenuniversität 7 kannteste Fall war die Entführung des aus Chemnitz geflüchteten Dr. Walter Linse. Die westlichen Alliierten protestierten zwar, konnten aber letztlich nichts für Entführte und Verhaftete tun. Da nutzte es auch nichts, daß sich jemand während der Nazizeit für Juden und Kommunisten exponiert hatte. Wenn er die falsche Couleur hatte, konnte er, allein weil er Offizier gewesen war, glatt zu 125 Jahren Zuchthaus verurteilt werden und nie wieder auftauchen. Verhaftungen betrafen auch zahlreiche Studenten. Die amerikanisch lizensierte Studentenzeitschrift colloquium veröffentlichte dazu eine Liste des Verbandes Deutscher Studentenschaften mit den Namen von 284 verhafteten Studenten. Am stärksten erregten die Studenten die Verhaftungen von Georg Wrazidlo, Gerda Rösch und Manfred Klein - drei Vertretern der christlichen Studentenschaft. Ihnen wurden zum Teil unter Folter Geständnisse abgepreßt und Freiheitsstrafen bis zu 25 Jahren zudiktiert, ohne daß ein öffentliches Gerichtsverfahren stattfand. Diese Aktionen des NKWD wurden als Willkürhandlungen empfunden und verbreiteten Unsicherheit. Versuche der Studentenvertreter, etwas über ihre verhafteten Kollegen zu erfahren, wurden von den Sowjets brüsk zurückgewiesen. Mehrfach wurden Studenten von Unbekannten gerade noch rechtzeitig gewarnt. So wurde ein Telephongespräch Ernst Bendas plötzlich unterbrochen, und eine fremde Stimme riet ihm, vorsichtiger zu sein, am besten umgehend den Ostsektor zu verlassen. Einige Studenten konnten sich durch den spontanen Beistand ihrer Kommilitonen rechtzeitig in Sicherheit bringen. Der Medizinstudent Lutz Rosenkötter verschwand im letzten Moment über eine Hintertreppe, als die Ostberliner Polizei im Gebäude erschien, um ihn zu verhaften. Ein enger Kordon interessiert zuhörender Studenten schränkte sie in ihrer Bewegungsfreiheit ein. Der Professor für physiologische Chemie an der Lindenuniversität, Karl Lohmann, prüfte Rosenkötter wegen dessen Gefährdung später in einer Westberliner Kneipe, damit er wenigstens seine Zwischenprüfung abschließen konnte. Lohmann konnte sich das leisten, weil er ein weltberühmter Wissenschaftler war. Die Unterzeichner einer Resolution gegen die Beflaggung der Berliner Universität mit roten Fahnen und dem Emblem der gerade gegründeten Sozialistischen Einheitspartei zum 1. Mai wurden zur Militäradministration gerufen und dort mehrere Stunden in einem Keller festgehalten, wobei niemand von ihnen wissen konnte, ob das nicht den Beginn eines Verfahrens bedeuten konnte. Es verbreitete auf jeden Fall Angst und Unsicherheit. Die Sowjets versuchten auch, bürgerliche Studenten für natürlich vergütete Berichte über die Studentenschaft zu gewinnen. Der Berichte der SED- Studenten waren sie sich eh gewiß. So wurde mit allen Mitteln ge- und bespitzelt.

20 8 50 Jahre Freie Universität Eine Studentin wurde ganz offen von dem sie bespitzelnden Kollegen bedrängt. Er wich ihr längere Zeit nicht von der Seite und verwickelte sie laufend in Diskussionen, um sie weich zu klopfen. Das erinnerte sie fatal an die Nazizeit, wo ein SS-Mann sie sogar tagsüber begleitet, sich in Seminaren bei Haushofer und in der Mensa neben sie gesetzt und sie in intensive Gespräche verwickelt hatte. Einer der dreistesten Versuche von Bespitzelung war die Bildung der Vereinigung Antifaschistischer Studenten in der Medizinischen Fakultät. Dort hatte es eine Art Eklat gegeben. Ein Student hatte in einer Wahldiskussion Äußerungen getätigt, die der Großteil der Kommilitonen damals als faschistoid empfand. Dazu muß man daran erinnern, daß die Herrschaft der Nazis kaum zwei Jahre zurücklag, und viele der zugelassenen Studenten politisch und rassisch Verfolgte waren. Die Kommunisten versuchten nun über die VAS ein Spitzelsystem aufzubauen, in dem die bürgerlichen Kommilitonen als Feigenblätter dienen sollten. Nicht immer trauten sich die Sowjets allerdings, Studenten zu verhaften, die eindeutig der Opposition angehörten. Otto Hess hielt zum Beispiel im Juni 1946 bei einer Veranstaltung in der Singakademie, dem damaligen Sitz der Gesellschaft für deutsch-sowjetische Freundschaft, dem Oberst Sergej Tulpanow bei Kaviar und Wodka unbehindert sein negatives Bild über die sowjetische Universitätspolitik vor. Neben eindeutig prokommunistischen Professoren, wie dem unseligen Physiker Friedrich Möglich, der Mitglied der NSDAP und Gaukulturwart gewesen war und sich antisemitisch geäußert hatte, nun aber in der SED seine neue Heimat fand, gab es auch Hochschullehrer, die sich der Entwicklung der Berliner Universität zu einer kommunistischen Kaderschule entgegenstellten. Am 11. Februar 1947 wurde Frau Professor Else Knake als Prodekanin der Medizinischen Fakultät abgesetzt, nachdem sie genau so wie das Zulassungsreferat der Studentenschaft - öffentlich das kommunistische Zulassungsverfahren kritisiert hatte. Solche Kritik an der Hochschulpolitik der Kommunisten war selbstverständlich äußerst unerwünscht. Die Lage war nicht einmal für Professoren mit Rückhalt bei den Westalliierten ungefährlich. So äußerte der Romanist Prof. Fritz Neubert wiederholt Dinge, die den kommunistischen Beobachtern nicht gefielen. Da er von der Sorbonne kam, hatte er entsprechend Rückhalt bei der Französischen Besatzungsbehörde. Deren Vertreter zeigten sich ab und an demonstrativ bei Fachschaftsveranstaltungen, und Neuberts Studenten scharten sich ostentativ um ihn, damit er ihnen nicht während einer kritischen Vorlesung plötzlich abhanden käme. Einer der bekanntesten Fälle von Verfolgung betraf Prof. Hans Leisegang aus Jena, der 1949 rechtzeitig gewarnt - bei Nacht und Nebel verschwinden mußte und an die damals bereits gegründete Freie Universität ging. Wichtigen persönlichen Besitz und Arbeitsmaterial brachten ihm seine Studenten nach.

21 Die p litische Lage an der Lindenuniversität 9 Die SED-Verwaltung bemühte sich ihrerseits intensiv um die Berufung kommunistischer Hochschullehrer, die aber nicht immer ein ausreichendes Niveau aufwiesen. Zur Intensivierung ihres Einflusses griffen die Kommunisten schließlich zu politischen Pflichtvorlesungen, die allerdings nicht konsequent durchgesetzt wurden. So konnte beispielsweise der nicht kommunistische Jurist Prof. Hans Peters bei der SMA durchsetzen, daß er bestimme, wer diese Vorlesungen halten dürfe. In der Medizin tat sich besonders Robert Havemann hervor, der den Studenten damals in den politischen Pflichtvorlesungen einen knallharten Stalinismus anbot, was eher Widerstand als Zustimmung hervorrief. Die Quintessenz war, daß die meisten Vorlesungen nicht mehr besucht wurden, was damals noch ohne disziplinarische Folgen blieb. Ein weiterer Versuch der Sowjets, bzw. der Zentralorgane der Ostverwaltung, die Studenten zu beeinflussen, war die Gründung der Studentenzeitschrift FORUM, die nach anfänglich sich liberal gebenden Heften zum rein prokommunistischen Sprachrohr wurde. Mit dieser Gründung kamen die SMAD und die deutschen Kommunisten dem colloquium zuvor, das drei Monate später unter amerikanischer Lizenz erschien und in dem sich die freiheitlich denkenden Studenten artikulieren konnten. Einer der Gründer dieser Zeitschrift war der während der Nazizeit aus politischen Gründen verfolgte Kommilitone Otto Hess, ein Ururenkel von Moses Hess. Vor allem Otto Stolz, ein während der Nazizeit ebenfalls politisch Verfolgter, entlarvte im colloquium die Kommunisten ganz im Sinne Kurt Schumachers - als neue rote Faschisten. Die Antwort der kommunistischen Zentralverwaltung darauf war die Rücknahme der Studienerlaubnis für die Studenten Otto Stolz, Otto Hess und den Mitherausgeber des colloquiums Joachim Schwarz am 16. April Eine ordnungsgemäße Relegation wagten die Ostbehörden nicht, weil dies ein Disziplinarverfahren erfordert hätte, in dem keine Gründe für eine Relegation hätten vorgebracht werden können. Daß mit diesem Entzug der Studienerlaubnis der Stein zur Gründung einer von Ideologie freien Universität im Westen ins Rollen gebracht wurde, hatten die Kommunisten sicher nicht erwartet. Zur Protestversammlung im Hotel Esplanade in West-Berlin, am Rande des Potsdamer Platzes, kamen mehr als Studenten, obgleich die Universitätsleitung angedroht hatte, alle, die dort erscheinen würden, zu relegieren. Der von den Kommunisten als offizielle Studentenvertretung gegründete Studentenrat wurde zu deren Leidwesen stets von Nichtkommunisten dominiert und zeichnete sich im großen und ganzen durch beachtenswerten Mut gegenüber den Repressionen aus. Die in den ersten Semestern nach dem Kriege zugelassenen Studenten waren obwohl überwiegend mit antifaschistischer Vergangenheit - für kommunistische Vorhaben so gut wie nicht zu gewinnen. Sie gehörten zur Erfahrungsgeneration, die aus dem Felde oder den verschiedensten Haft- und

22 10 50 Jahre Freie Universität Zwangsarbeitslagern zurückgekommen war. Deren Erfahrungen mit totalitären Regimen schlugen sich nun in den Ergebnissen der Studentenratswahlen nieder, die - bei hoher Wahlbeteiligung für die SED stets katastrophale Ergebnisse brachten. Über die Vorstudienanstalten, die Arbeiter- und Bauernfakultäten und über die pädagogischen Fakultäten versuchten die kommunistischen Behörden dann, Studenten o h n e A b i t u r für ihre Belange zu rekrutieren und zu prägen. Bürgerliche Studenten mit soliden Abiturnoten hatten zu dieser Zeit kaum noch eine Chance. Eindeutig trieb die Universität auf eine SED-Kaderhochschule zu. Schon am 18. Oktober 1946 stellte der TAGESSPIEGEL in einem Leitartikel Abschied von der Berliner Universität unverblümt fest: Sie [die Universität Berlin] ist eine Parteiuniversität. Wir streichen sie aus der kulturellen Liste Deutschlands. Schon so früh bildeten sich Zirkel, in denen das Abgleiten der Universität betroffen diskutiert wurde. Alle anfänglichen Hoffnungen auf Besserung schwanden mehr und mehr. Ein wichtiger außeruniversitärer Kreis, bei dem sich wiederholt Studenten zu solchen Diskussionen trafen, entstand im gastfreundlichen Hause des amerikanischen Professors Fritz Epstein und dessen Frau Hertha. Ein inneruniversitärer Kreis, der auch das Konzept für die unabhängigen Studentenvertretungen an den Hochschulen der Sowjetischen Besatzungszone entworfen hatte, bildete sich um die Pathologin Frau Prof. Else Knake, die mutig für die von den Studenten geforderten akademischen Freiheiten eintrat. Im übrigen hatten die Kreise untereinander nicht mehr als zufällige Kontakte, stellten also keinen strategisch organisierten Widerstand dar. Solche Entwicklungen blieben natürlich nicht auf die Universität begrenzt. Sie war schließlich nur einer der Schauplätze der allgemein zunehmenden politischen Spannungen zwischen kommunistischen und demokratischen Deutschen sowie den Sowjets und den westlichen Alliierten, die im Frühsommer 1948 direkt auf die Blockade Berlins zusteuerten.

23 Die p litische Lage an der Lindenuniversität 11 Referate und Diskussion Podiumsleitung Dr. Siegward Lönnendonker Referenten Prof. Dr. Hans-Joachim Lieber, Prof. Ernst Benda Podiumsteilnehmer Dr. Ursula Besser, Dr. Horst Hartwich, Prof. Dr. Helmut Kewitz, Gerhard Löwenthal Von links nach rechts: Gerhard Löwenthal, Stadtälteste Dr. Ursula Besser Prof. Dr. Hans-Joachim Lieber, Dr. Siegward Lönnendonker, Prof. Dr. Ernst Benda, Dr. Horst Hartwich, Prof. Dr. Helmut Kewitz Lönnendonker Meine Damen und Herren. Ich habe eine kleine Zeittafel vorbereitet, die oben an den Eingängen ausliegt. Wer sie noch nicht hat, kann sie nehmen, um sich ungefähr zu orientieren, wann was war; das wird wichtig sein. Außerdem habe ich noch eine Durchsage zu machen: Ab 18 Uhr findet hier auch noch eine offizielle Veranstaltung zu 1968 statt: Paris - Prag - Berlin, und zu dieser anschließenden Veranstaltung sind alle sehr herzlich eingeladen. Ich darf Ihnen die Teilnehmer der heutigen Runde vorstellen und beginne mit Frau Ursula Besser. Frau Ursula Besser war Studentin an der Linden- Universität. Sie hat 1949 promoviert in Romanistik und Germanistik. Seit 1945 ist sie CDU-Mitglied. Sie war dann freiberufliche Übersetzerin aus dem Portugiesischen, hat dann eine AG für problematische Kinder geleitet; eine

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende!

Lieber Herr Zahn, verehrte Frau Zahn, lieber Herr Dr. Knabe, ggf. BezBm Norbert Kopp o.v. werte Anwesende! 1 Laudatio für Hans-Eberhard Zahn Zur Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdinestordens der Bundesrepublik Deutschland am 25. Februar 2011 in der Seniorenresidenz Domizil, Altmarkstraße 27 in

Mehr

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht.

Die Entscheidung. Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. Stefan Leichsenring Die Entscheidung Fischer hatte sich zu Wort gemeldet und erstattete Bericht. "Unsere Lage hat sich in den letzten Monaten eigentlich nicht verschlechtert, sie ist genauso schlecht wie

Mehr

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN

Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Seite 1 von 8 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium e.v. 25.9.2014,

Mehr

1. Einleitung und Begrüßung

1. Einleitung und Begrüßung 1. Einleitung und Begrüßung Dr. Irina Mohr Leiterin Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung Meine sehr verehrten Damen und Herren, ich darf Sie sehr herzlich im Namen der Friedrich-Ebert-Stiftung begrüßen.

Mehr

Keine Ausweitung von Massen-Gentests - Recht der Bürger auf Datenschutz garantieren Antrag der Fraktion FDP gehalten im 114. Plenum am 10.

Keine Ausweitung von Massen-Gentests - Recht der Bürger auf Datenschutz garantieren Antrag der Fraktion FDP gehalten im 114. Plenum am 10. Keine Ausweitung von Massen-Gentests - Recht der Bürger auf Datenschutz garantieren Antrag der Fraktion FDP gehalten im 114. Plenum am 10. Juli 2007 Sehr geehrter Herr Präsident, meine sehr verehrten Damen

Mehr

Walliser Milchverband (WMV), Siders //

Walliser Milchverband (WMV), Siders // Walliser Milchverband (WMV), Siders // Arbeitgeber Olivier Jollien, Verantwortlicher HR und Finanzen Herr Z. hat schon während seiner Berufsmatura ein Praktikum beim Walliser Milchverband (WMV, Dachorganisation

Mehr

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke!

Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann. Eröffnung des Möbelhauses Finke. 16. September 2015, 10 Uhr. Sehr geehrter Herr Finke! Oberbürgermeister Hunsteger-Petermann Eröffnung des Möbelhauses Finke 16. September 2015, 10 Uhr 1 Sehr geehrter Herr Finke! Sehr geehrter Dr. Christa! Sehr geehrte Damen und Herren! Der Ostwestfale gilt

Mehr

Neue Freiheiten und mehr Verantwortung

Neue Freiheiten und mehr Verantwortung Neue Freiheiten und mehr Verantwortung Ich heiße Maria Fernanda Bravo Rubio. 2012 schloss ich mein deutsches Abitur an der Humboldtschule Caracas in Venezuela erfolgreich ab. Zurzeit studiere ich an der

Mehr

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil

Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Malen ist eine stille Angelegenheit Ein Gespräch mit dem Künstler Boleslav Kvapil Von Johannes Fröhlich Boleslav Kvapil wurde 1934 in Trebic in der Tschechoslowakei geboren. Er arbeitete in einem Bergwerk

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 9: DIE BERLINER MAUER

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 9: DIE BERLINER MAUER Übung 1: Was gehört zusammen? Bearbeite die folgende Aufgabe, bevor du dir das Video anschaust. Ordne den Bildern den passenden Begriff zu. Benutze, wenn nötig, ein Wörterbuch. 1. 2. 3. 4. 5. a) der Wachturm

Mehr

und doch so schwierig

und doch so schwierig Sozialkompetenz so einfach und doch so schwierig Referat im Forum Kaufmännischer Berufsfrauen Schweiz FOKA (Sektion Zentralschweiz) Maya Bentele Dipl. Psychologin FH/SBAP Transaktionsanalytikerin TSTA-O

Mehr

Karsten Hartdegen. Entstehung der Bundesrepublik Deutschland

Karsten Hartdegen. Entstehung der Bundesrepublik Deutschland Entstehung der Bundesrepublik Deutschland Indoktrination Indoktrination Indoktrination Indoktrination Indoktrination Angriffskrieg Angriffskrieg Angriffskrieg Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen Kriegsverbrechen

Mehr

Wintersemester 1993/94 STUDIUM UNIVERSALE. Interdisziplinäre Ringvorlesung

Wintersemester 1993/94 STUDIUM UNIVERSALE. Interdisziplinäre Ringvorlesung STUDIUM UNIVERSALE Interdisziplinäre Ringvorlesung Das STUDIUM UNIVERSALE oder GENERALE, das umfassende, allgemeine Studium, ist ein fächerübergreifendes Lehr- und Lernangebot. Es soll Studierenden bewußt

Mehr

PRODUKTIONSTECHNISCHES ZENTRUM BERLIN

PRODUKTIONSTECHNISCHES ZENTRUM BERLIN acatech Konvent für Technikwissenschaften der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften e. V. GRUßWORT BERND HILLEMEIER KONFERENZ TECHNISCHES WISSEN PRODUKTIONSTECHNISCHES ZENTRUM BERLIN 27. JUNI

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! VA1 Rede des Gruppenleiters im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Manfred Feuß anlässlich der Präsentation des Sozialberichtes der Wohlfahrtsverbände im Rhein-Sieg-Kreis

Mehr

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit

in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit in den Fliesen des Fußbodens, fast überdeckt von dem Teppich, der vor dem Bett lag. Sie ging darauf zu, schob den Teppich zur Seite, fasste mit schmalen Fingern den Rand einer Fliese und hob sie hoch.

Mehr

Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585

Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585 Senatsverwaltung für Berlin, den 7. März 2003 Wissenschaft, Forschung und Kultur Tel.: 90228-585 H B 3 Intern: (9228)-585 1373 An die Vorsitzende des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer

Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer Gruppe: Ein Ausflug in die Vergangenheit Checkpoint Charlie und die Berliner Mauer Themen der Open-Air-Ausstellung: A - Checkpoint Charlie und der Kalte Krieg B - Ausbau des Grenzübergangs C - Spuren der

Mehr

Wilhelm Steinmüller als Psychotherapeut

Wilhelm Steinmüller als Psychotherapeut Florian Sayer Wilhelm Steinmüller als Psychotherapeut Wilhelm Steinmüller hat in seinem wissenschaftlichen Arbeitsleben vor allem zwei Themen bearbeitet: Kirchenrecht und Datenschutz. Diese Bereiche hat

Mehr

Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig

Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig Gemeinsame Ringvorlesung der Universitäten Tübingen, Jena und Leipzig Eine Vorstellung, entstanden im Sommer 1993 bei einem Besuch der Rektoren der Universitäten Jena und Leipzig in Tübingen, wird in den

Mehr

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH

Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Deutscher Bundestag - Stenografischer Dienst - Telefax-Nr.: 36178 Telefon-Nr.: 31596 Amtsvorwahl: 227- Dringende Parlamentssache SOFORT AUF DEN TISCH Zugestellte Niederschrift geprüft Seite 2 von 6 Petra

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main

Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Einführung Prof. Dr. Josef Pfeilschifter Mitglied des Präsidiums des MFT, Frankfurt am Main Sehr geehrte Herren Vorsitzende, meine sehr geehrten Damen und Herren, ich darf Sie in diese spannende Thematik

Mehr

Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme

Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg. Persönliche Erklärung und Stellungnahme Kerstin Kaiser 30. April 2015 Fraktion DIE LINKE in der Stadtverordnetenversammlung Strausberg Persönliche Erklärung und Stellungnahme zu Vorwürfen, die in der Debatte zur Vorlage 60/2015 im Vorfeld und

Mehr

Auch ohne staatliche Rente.

Auch ohne staatliche Rente. k(l)eine Rente na und? So bauen Sie sicher privaten Wohlstand auf. Auch ohne staatliche Rente. FinanzBuch Verlag KAPITEL 1 Wie hoch ist meine Rente wirklich?»wir leben in einer Zeit, in der das, was wir

Mehr

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga

Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Erfahrungsbericht: University of Tennessee at Chattanooga Ich habe von August bis Dezember im Jahr 2013 ein Auslandssemester in Chattanooga, Tennessee verbracht. Ich bin mit großer Vorfreude am 14. August

Mehr

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014

Danksagung zur Verleihung der Ehrenmedaille des Rates der Stadt Winterberg Donnerstag, 30.10.2014 Sehr geehrter Herr Bürgermeister, sehr verehrte Damen und Herren, die heute hier diesen Ehrungen und der Achtung des Ehrenamtes insgesamt einen würdigen Rahmen geben. Schon Heinz Erhard drückte mit seinem

Mehr

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg

Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Erfahrungsbericht: Julius Maximilians Universität, Würzburg Von: Denise Truffelli Studiengang an der Universität Urbino: Fremdsprachen und Literatur (Englisch, Deutsch, Französisch) Auslandaufenthalt in

Mehr

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben

Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Diese 36 Fragen reichen, um sich zu verlieben Wie verliebt er oder sie sich bloß in mich? Während Singles diese Frage wieder und wieder bei gemeinsamen Rotweinabenden zu ergründen versuchen, haben Wissenschaftler

Mehr

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz,

Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort. Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, Grußwort Eröffnung Energiecampus CC4E Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrter Herr Erster Bürgermeister Scholz, sehr geehrte Frau Senatorin Dr. Stapelfeldt, sehr geehrter Herr Senator Horch sehr geehrter

Mehr

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort.

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Erwin Sellering, anlässlich des 20. Jubiläums der Landesverfassung am 12. November 2014, Schwerin Sperrfrist: Ende der Rede Es

Mehr

Kalenderblatt Otto Stern

Kalenderblatt Otto Stern Kalenderblatt Otto Stern Reinhard Mahnke 25. Januar 2013 Zusammenfassung Die Universität Rostock feiert 2019 ihr 600jähriges Gründungsjubiläum. Mit diesem Kalenderblatt wird an Persönlichkeiten erinnert,

Mehr

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen

Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 1 Das trägerübergreifende Persönliche Budget So können Menschen mit Behinderung mehr selber bestimmen Seite 2 Inhaltsverzeichnis Seite 4 6 Vorwort von Olaf Scholz Bundesminister für Arbeit und Soziales

Mehr

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge

Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge Rede zum Neujahrsempfang in Lohbrügge 1 Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Karin Schmalriede, ich bin Vorstandsvorsitzende der Lawaetz-Stiftung und leite daneben auch unsere Abteilung für Quartiersentwicklung

Mehr

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten

Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte. Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten 1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, sehr geehrter Herr Frey, geehrte Honoratioren, Abgeordnete und Ehrengäste, aber vor allem liebe Kirsten Paradiek-Ulrich, - im Folgenden kurz Kirsten genannt! Liebe

Mehr

Mein Master in Melbourne

Mein Master in Melbourne Mein Master in Melbourne Zu meiner Person: Um vielleicht ein besseres Bild von meinem Erfahrungsbericht zu haben, erst ein mal ein paar Informationen zu meiner Person. Mein Name ist Niklas und ich bin

Mehr

AUFSTAND DER FISCHER VON SANTA BARBARA - DAS SIEBTE KREUZ TRANSIT

AUFSTAND DER FISCHER VON SANTA BARBARA - DAS SIEBTE KREUZ TRANSIT 00:00 Autoren erzählen - Anna Seghers - 1900 1983 Die Schriftstellerin Anna Seghers wurde in Mainz geboren. Sie kam aus einer bürgerlichen jüdischen Familie und begann schon als Kind zu schreiben. Im ersten

Mehr

Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14

Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14 Erasmus-Semester in Istanbul 2013-14 Meine Zeit in Istanbul begann am 08. September. Ich fuhr mit zwei Freunden, die auch beide ein Auslandssemester in Istanbul vor sich hatten, mit dem Auto in die Türkei.

Mehr

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit

Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Mein US-Aufenthalt Vorbereitung und die Arbeit Es wird jedem Student im Laufe seines Studiums geraten, mindestens einmal ins Ausland zu gehen, um nicht nur die dortige Arbeitsweise seiner ausländischen

Mehr

Vorwort. Markus Reiter. Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0. Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Vorwort. Markus Reiter. Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0. Weitere Informationen oder Bestellungen unter Vorwort Markus Reiter Klardeutsch. Neuro-Rhetorik nicht nur für Manager ISBN: 978-3-446-42179-0 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-42179-0 sowie im Buchhandel.

Mehr

Französischer Existentialismus

Französischer Existentialismus OTTO FRIEDRICH BOLLNOW Französischer Existentialismus KOHLHAMMER VERLAG STUTTGART 1965 Alle Rechte vorbehalten 1965 W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart Umschlag: A. Zeil Druck: W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart.

Mehr

Freiberger Seminare zum Gewerblichen Rechtsschutz

Freiberger Seminare zum Gewerblichen Rechtsschutz Schriften zur Praxis des Gewerblichen Rechtsschutzes 6 Freiberger Seminare zum Gewerblichen Rechtsschutz Tagungsband des 9. und 10. Freiberger Seminars zur Praxis des Gewerblichen Rechtsschutzes Bearbeitet

Mehr

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde?

T: Genau. B: Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Entscheidungen von Eltern, Freunden beeinflusst wurde? 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 Interview mit T B: Ich befrage Sie zu vier Bereichen, und vorweg

Mehr

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière

Gedanken zur Heimat. Thomas de Maizière Gedanken zur Heimat Thomas de Maizière Es gibt wohl so viele Bilder von Heimat, wie es Menschen gibt. Abstrakte Beschreibungen vermögen all das, was sich im Begriff Heimat verbirgt, nicht zu erfassen.

Mehr

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin

Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Viviane Der Aufenthalt der europäischen Klasse in Berlin Vom 14. bis zum 17. Oktober haben meine Kommilitonen und ich die schöne Hauptstadt Deutschlands besichtigt, wo es viel zu sehen gab! Wir wurden

Mehr

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011

Technische Universität Braunschweig. Carl-Friedrich-Gauß-Fakultät. Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Technische Universität Braunschweig Absolventenfeier 2012 23.11.2011 Festrede Karriere in Großunternehmen: Gibt es Erfolgsrezepte? Thorsten Sponholz Sprecher der Betriebsleitung Siemens am Standort Braunschweig

Mehr

Protokoll der Stugenkonferenz vom 10.02.2010

Protokoll der Stugenkonferenz vom 10.02.2010 Protokoll der Stugenkonferenz vom 10.02.2010 Begin: 12:15 Uhr Ende: 14:00 Uhr Protokoll: Philipp H. StugA Physik philipp.heyken@uni-bremen.de Anwesende: StugA Kulturwissenschaften StugA Physik StugA English-Speaking-Culture

Mehr

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis

Vorwort. Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann. Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Vorwort Hermann J. Schmelzer, Wolfgang Sesselmann Geschäftsprozessmanagement in der Praxis Kunden zufrieden stellen - Produktivität steigern - Wert erhöhen ISBN (Buch): 978-3-446-43460-8 Weitere Informationen

Mehr

Geschäftsführung ohne Auftrag - Das Journalismusverständnis von Walter Dirks

Geschäftsführung ohne Auftrag - Das Journalismusverständnis von Walter Dirks Medien Wilfried Köpke Geschäftsführung ohne Auftrag - Das Journalismusverständnis von Walter Dirks Diplomarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow

Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Kulturnachmittag in Namslau, 12. Juni 2013, 14.00 Uhr im Kulturhaus Namyslow Sehr geehrter Herr Landrat Kruszynski, sehr geehrter Herr Bürgermeister Kuchczynski, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort!

Es gilt das gesprochene Wort! Grußwort des Staatssekretärs im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Dr. Georg Schütte, anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik am Tag der Informatik am 24. September 2014 in

Mehr

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG

PHILOSOPHISCHER FAKULTÄTENTAG HOCHSCHULPOLITISCHE VERTRETUNG DER GEISTES-, KULTUR- UND SOZIALWISSENSCHAFTEN AN DEN DEUTSCHEN UNIVERSITÄTEN Plenarversammlungen des Philosophischen Fakultätentages seit 1950 und Verzeichnis der Vorsitzenden

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS. 1 Die Studierenden und die kurze, heftige Phase von 1927 bis 1930... 27

INHALTSVERZEICHNIS. 1 Die Studierenden und die kurze, heftige Phase von 1927 bis 1930... 27 INHALTSVERZEICHNIS Vorwort... 13 Einleitung... 15 A Die Kraft der Beharrung. Institutionelle Entwicklungen... 25 I Die Weimarer Republik... 27 1 Die Studierenden und die kurze, heftige Phase von 1927 bis

Mehr

Hans-Joachim Gardyan Die Hochbegabtenförderung das Königswinterer Modell als ein wichtiger Schul-Baustein

Hans-Joachim Gardyan Die Hochbegabtenförderung das Königswinterer Modell als ein wichtiger Schul-Baustein Hans-Joachim Gardyan Die Hochbegabtenförderung das Königswinterer Modell als ein wichtiger Schul-Baustein Seit Anfang der 80er Jahre fördert das CJD Braunschweig als erste Schule Deutschlands allgemein

Mehr

PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen. Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County

PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen. Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County PENN A DU Die Pennsylvania Deutschen Aus einem Interview für eine lokale Radiostation im Pennsylvania Dutch County - Herr Brintrup, Sie sind hier in Philadelphia nicht nur zu Besuch, sondern Sie haben

Mehr

Erfahrungsbericht. Vorbereitung

Erfahrungsbericht. Vorbereitung Erfahrungsbericht Name: Katsiaryna Matsulevich Heimathochschule: Brester Staatsuniversität namens A.S. Puschkin Gasthochschule: Pädagogische Hochschule Weingarten E-Mailadresse: kitsiam16@gmail.com Studienfach:

Mehr

Erfahrungsbericht Baden-Württemberg-Stipendium

Erfahrungsbericht Baden-Württemberg-Stipendium Pädagogische Hochschule Heidelberg Erfahrungsbericht Baden-Württemberg-Stipendium über einen 5-monatigen Studienaufenthalt an der Universidad Pedagogica Nacional in Bogota, Kolumbien Heimathochschule:

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft,

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft, D I E G R Ü N D U N G D E S T R I F E L S V E R L A G E S G E G R Ü N D E T W U R D E D E R V E R L A G 1 9 3 9 V O N K A R L F R I E D R I C H M E C K E L I N K A I S E R S - L A U T E R N. A U S V E

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften

2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften 2 Die Voraussetzungen für die Zusammenarbeit von Volkshochschulen und Gewerkschaften In Hannover waren gute Voraussetzungen vorhanden, um eine Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaften und Volkshochschulen

Mehr

Das Gelingen meines Lebens

Das Gelingen meines Lebens Das Gelingen meines Lebens Meine kleinen und großen Entscheidungen Wenn ich ins Auto oder in den Zug steige, dann will ich da ankommen, wo ich hin will. Habe ich nicht die richtige Autobahnabfahrt genommen

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der Friedrich- Alexander- Universität Erlangen- Nürnberg (Name der Universität) Studiengang und -fach: B.A. Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein!

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! 1. LATEIN IST NICHT TOT! Manchmal hört man die Meinung, Latein auf

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde,

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern, Freunde, wenn ich mir die vergangenen zwei Jahre so vor Augen führe, dann bildete die Aufnahmezeremonie immer den Höhepunkt des ganzen Jahres. Euch heute, stellvertretend

Mehr

Joachim Berger: Berlin freiheitlich & rebellisch. Stadt-Wander-Lese-Buch. Berlin o.j. (ca. 1987)

Joachim Berger: Berlin freiheitlich & rebellisch. Stadt-Wander-Lese-Buch. Berlin o.j. (ca. 1987) Holger Hübner: Ausgewählte Literatur über Berliner Gedenktafeln Autorenkollektiv (unter Leitung von Joachim Herrmann): Berlin. Ergebnisse der heimatkundlichen Bestandsaufnahme (Werte unserer Heimat, Band

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar WIR SPRECHEN DEUTSCH Alle sprechen Deutsch miteinander. Dies ist die Regel für alle Schüler und Lehrer auf der Herbert-Hoover-Schule in Berlin. Mehr als 90 Prozent der Schüler sind Ausländer oder haben

Mehr

1. Vorbereitung. 2. Unterkunft

1. Vorbereitung. 2. Unterkunft 1. Vorbereitung Die Vorbereitungen für einen Aufenthalt an einer Partneruniversität sind nicht sehr umfangreich. Zunächst habe ich mich auf der Homepage der Universidad de Barcelona, im Internet und von

Mehr

mit großer Freude habe ich die Einladung des Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Herrn Professor Seidel, und des Kommandeurs der

mit großer Freude habe ich die Einladung des Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Herrn Professor Seidel, und des Kommandeurs der Seite 1 von 6 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Auftaktveranstaltung weiterbildender Masterstudiengang Militärische Führung und Internationale Sicherheit

Mehr

Meine eigene Erkrankung

Meine eigene Erkrankung Meine eigene Erkrankung Um ein Buch über Hoffnung und Wege zum gesunden Leben schreiben zu können, ist es wohl leider unabdingbar gewesen, krank zu werden. Schade, dass man erst sein Leben ändert wenn

Mehr

Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf

Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf in Kooperation mit dem Seminarbeschreibung Kommunikationspsychologische Modelle und Methoden für den Vertrieb/Verkauf Kathrin Zach u. Stephan Bußkamp Abbildungen: Karen Zoller Während in den letzen Jahrzehnten

Mehr

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen.

Über die Leistungen und die Bedeutung von Bibliotheken brauche ich in dieser Runde keine Worte zu verlieren - das hieße, Eulen nach Athen zu tragen. IFLA-Konferenz Free Access and Digital Divide Herausforderungen für Wissenschaft und Gesellschaft im digitalen Zeitalter Sehr geehrter Herr Staatsminister, verehrte Frau Präsidentin, meine sehr geehrten

Mehr

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte

Schüler 1. Gesamt: 23 Punkte (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte. Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte. Aufgabe 3: Monolog 4 Punkte Schüler 1 Gesamt: 2 (77%) Aufgabe 1: Interview 5 Punkte Aufgabe 2: Rollenspiel 5 Punkte Aufgabe 3: Monolog Transkription des Monologs (Sprechzeit 2:20) Gesamtbewertung: Der Schüler kann sich angemessen

Mehr

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语

2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 二 外 德 语 杭 州 师 范 大 学 2012 年 招 收 攻 读 硕 士 研 究 生 入 学 考 试 题 考 试 科 目 代 码 : 241 考 试 科 目 名 称 : 二 外 德 语 说 明 :1 命 题 时 请 按 有 关 说 明 填 写 清 楚 完 整 ; 2 命 题 时 试 题 不 得 超 过 周 围 边 框 ; 3 考 生 答 题 时 一 律 写 在 答 题 纸 上, 否 则 漏 批 责 任 自 负

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Bericht über meinen Aufenthalt an der National University of Singapore. Kathrin Luksch

Bericht über meinen Aufenthalt an der National University of Singapore. Kathrin Luksch Bericht über meinen Aufenthalt an der National University of Singapore Kathrin Luksch 1 Im folgenden möchte ich kurz von meinem Aufenthalt an der National University of Singapore (NUS) im Jahr 2011/2012

Mehr

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien.

Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media Guidelines. Tipps für den Umgang mit den sozialen Medien. Social Media bei Bühler. Vorwort. Was will Bühler in den sozialen Medien? Ohne das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten

Mehr

Empfang der Bayerischen Staatsregierung anlässlich des Symposiums "Vom harmonisierten Markenrecht zum harmonisierten Markenverfahren"

Empfang der Bayerischen Staatsregierung anlässlich des Symposiums Vom harmonisierten Markenrecht zum harmonisierten Markenverfahren Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Es gilt das gesprochene Wort Empfang der Bayerischen Staatsregierung anlässlich des Symposiums "Vom harmonisierten Markenrecht

Mehr

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe

Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Cornelia Zürrer Ritter Rotlicht-Begegnungen Impressionen aus zehn Jahren Sozialarbeit und Seelsorge der Heilsarmee für Frauen aus dem Sexgewerbe Bestellungen unter http://www.rahab.ch/publikationen.php

Mehr

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden?

Frank: Hm, das hört sich ja doch ganz interessant an. Sag mal, wie hast du das Praktikum eigentlich gefunden? Texte zum Hörverstehen: Hörtext 1 Vor dem Hörsaal Länge: 2:20 Min., (370 Wörter) Quelle: ein Gespräch Hallo Tina, wohin gehst du denn? Hallo Frank, ich habe jetzt eine Vorlesung in Kommunikationswissenschaft,

Mehr

Keine Angst vor der Akquise!

Keine Angst vor der Akquise! Produktinformation Seite 1 von 1 Keine Angst vor der Akquise! Mehr Erfolg in Vertrieb und Verkauf ISBN 3-446-40317-5 Vorwort Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40317-5

Mehr

Gene, Umwelt und Aktivität

Gene, Umwelt und Aktivität Neuigkeiten aus der Huntington-Forschung. In einfacher Sprache. Von Wissenschaftlern geschrieben Für die Huntington-Gemeinschaft weltweit. Ein aktiver Lebensstil beeinflusst vielleicht die Krankheitssymptome

Mehr

Sven Stopka Versicherungsmakler

Sven Stopka Versicherungsmakler Sven Stopka Versicherungsmakler Bewertung: Sehr hoch Schwerpunkte: Private Krankenversicherung Altersvorsorge Berufsunfähigkeit Krankenzusatzversicherung betriebliche Altersvorsorge Risikolebensversicherung

Mehr

Postfach 1149 27375 Scheeßel Scheeßel, 02.07.10. hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 28.6.2010.

Postfach 1149 27375 Scheeßel Scheeßel, 02.07.10. hiermit bestätige ich den Eingang Ihres Schreibens vom 28.6.2010. 1 2 E. Friesecke, Büschelskamp 24, 27383 Scheeßel Gemeinde Scheeßel Die Bürgermeisterin Postfach 1149 27375 Scheeßel Scheeßel, 02.07.10 Ihr Schreiben vom 28.06.2010 Berechtigungsanfrage Domain bueschelskamp.de

Mehr

Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland

Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland Josef Olbrich unter Mitarbeit von Horst Siebert Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland Bundeszentrale für politische Bildung Inhalt Vorwort 11 KAPITEL I: Zur Wissenschaftstheorie und Methodologie

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der Friedrich- Alexander- Universität Erlangen- Nürnberg (Name der Universität) Studiengang und -fach: Pharmazie In welchem Fachsemester

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

Teamentwicklung - Lust oder Frust?

Teamentwicklung - Lust oder Frust? schulwitz consulting personal- und organisationsentwicklung In der Meer 30 D - 40667 Meerbusch Tel. 0 21 32/ 75 74 91 Fax 0 21 32/ 75 74 90 Mobil 0172/ 28 29 226 schulwitz@t-online.de Teamentwicklung -

Mehr

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand

Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Christine Butscher Anti-Fraud Management und Corporate Governance im Mittelstand Risiken, Erklärungsansätze, Gestaltungsvorschläge Metropolis-Verlag Marburg 2014 Das diesem Beitrag zugrunde liegende Vorhaben

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften

Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Philosophische Fakultät der Universität Freiburg Departement für Sozialwissenschaften Bereich Gesellschafts-, Kultur- und Religionswissenschaften Studienplan des Studienprogrammes zu 30 Kreditpunkten ECTS

Mehr

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1

Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 Nationalrat, XXV. GP 14. Oktober 2015 96. Sitzung / 1 11.27 Abgeordnete Sigrid Maurer (Grüne): Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrter Herr Minister! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen! Die vorliegende

Mehr

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013

Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Ergebnisse der World Vision Paten- und Spenderbefragung 2013 Herzlichen Dank an alle Paten und Spender*, die an unserer Befragung teilgenommen haben! Wir haben insgesamt 2.417 Antworten erhalten. 17% der

Mehr

TürkING AG Satzung. Stand: 20.05.2013

TürkING AG Satzung. Stand: 20.05.2013 Stand: 20.05.2013 TürkING AG Satzung 1.1. Der Name des Vereins ist Türkische Ingenieure Arbeitsgemeinschaft. Die Abkürzung für den Vereinsname ist TürkING AG. 1.2. Dieser Verein wird an der Technische

Mehr

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Staatsministers zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer am 22. November

Mehr