Ihr Familienstammbaum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ihr Familienstammbaum"

Transkript

1 Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Großmutter väterlicherseits Großvater mütterlicherseits Großmutter mütterlicherseits Joachim Engler Sophie Engler (geb. Friedmann)? cirka 1900 Paul Winternitz? Irene Winternitz (geb. Raditz) Vater Dr. Richard Engler Mutter Clara Engler (geb. Winternitz) Geschwister Keine Interviewte Person Dr. Sophie Gertrude Hirn (geb. Engler) 1929 Ehegatte Dr. Albert Hirn 1927 Kinder Beate Anabelle Pietschnik (geb. Hirn) 1960 Irene Gertrude Schlosser (geb. Hirn) 1962 Richard Hirn

2 Die interviewte Person und Ihre Familie Vollständiger Name Sophie Gertrude Hirn (geb. Engler) Wo und wann wurden Sie geboren? Wien, 28. Juni 1929 Wo haben Sie noch gelebt? Schottland und England Welche Ausbildung haben Sie? Mittelschule in Manchester (England), Medizinstudium (Universität Wien) Welche Berufe haben Sie ausgeübt/üben Sie aus? Ärztin Wie religiös war Ihre Familie? Wie wurden Sie religiös erzogen? Am Jom Kippur (Jüdische Versöhnungstag, der wichtigste Festtag im Judentum. Im Mittelpunkt stehen Reue und Versöhnung. Essen, Trinken, Baden, Körperpflege, das Tragen von Leder und sexuelle Beziehungen sind an diesem Tag verboten) wurde gefastet. Ich wurde aber nicht religiös erzogen. Was ist Ihre Muttersprache? Deutsch Wie viele andere Sprachen sprechen Sie? Englisch, Französisch 2

3 Wo waren Sie während des Holocaust? Schottland und England 3

4 Die Geschwister Wie heißen Ihre Brüder und Schwestern? Keine Der Ehegatte Name? Dr. Albert Hirn Wo und wann wurde er/sie geboren? Wien, 6. September 1927 Ist er/sie jüdisch? Nein Was ist seine/ihre Muttersprache? Deutsch Welche Ausbildung hat er/sie? Promotion an der Universität für Bodenkultur Beruf? Vermessungsingenieur 4

5 Erzählen Sie mir über seine/ihre Brüder und Schwestern. (Name, Geburts- und Todesdatum, Beruf, Wohnort, Name des Gatten und der Kinder, ob deren Familie jüdisch ist, und falls ja, ob religiös usw.) 5

6 Die Kinder Ihre Namen? Beate Anabelle Pietschnik (geb. Hirn) Irene Gertrude Schlosser (geb. Hirn) Richard Hirn Wurden Ihre Kinder jüdisch erzogen/identifizieren sie sich selbst als jüdisch? Nein Wo und wann wurden sie geboren? Beate: Wien, 11. April 1960 Irene: Wien, 29. März 1962 Richard: Wien, 26. März 1966 Ihre Ausbildung? Beate: Studium der Medizin (Wien) Irene: Matura (Wien) Richard: Studium an der Technischen Universität (Wien) Ihr Beruf? Beate: Ärztin Irene: Beamtin der Stadt Wien Richard: Computerfachmann Wie viele Enkelkinder haben Sie? Ich habe zwei Enkelkinder. 6

7 Vater Sein Name? Dr. Richard Engler Wo und wann wurde er geboren? Wien, 15. Mai 1891 Wo und wann ist er gestorben? Er starb, nachdem er im KZ Dachau und im KZ Buchenwald war, am 6. Februar 1939 im Rothschild-Spital in Wien. Welche Ausbildung hatte er? Studium der Rechtswissenschaften (Wien) Welchen Beruf hat er ausgeübt? Rechtsanwalt Wie religiös war er? Er war nicht religiös. Was war seine Muttersprache? Deutsch Armeedienst: Welche Armee und wann? k. u. k. Armee: Oberleutnant der Reserve (Schützenregiment Nummer 2) 10. Oktober 1912 bis 1. Oktober 1913, 15. April 1914 bis 12. Mai 1914 und 2. August 1914 bis 15. Februar Sein Entlassungstag war der 15. Februar 1919 wegen 7

8 Verwundungen und Erkrankungen. Erzählen Sie mir über seine Brüder und Schwestern. Name Geburts- und Beruf Beschreibung, wie Todesdatum und Daten und Daten der Kinder religiös sie waren -ort Ursprung des Gatten Rosa Spitzer Wien,? Hausfrau Gustav Spitzer Tilde Fein en (geb. Endler) Südamerika,? Jüdisch (geb. Spitzer)? Wien, 1938 Wien,? Südamerika, 1990er Albert Endler?, 1879 Maly Zahnarzt Alice Engler Marianne Curtis Trostinec Jüdisch (geb. Engler) (Weißrussland), Maly Wien,? 1942 Trostinec, 1942 (emigriert nach England) Martha Mayer?, 1894 Hausfrau Julius Mayer Stefan Mayer (geb. Engler) Amerika,? Jüdisch Wien,?? Amerika,? (emigriert nach Arzt Amerika) Grete? Manchester Hausfrau Herr Frischman Susi Eisenberg Frischman (England),?? Manchester (geb. Frischman) (geb. Engler) (England),? Wien,? (emigriert nach England) Hans Engler Wien,? auf Keine Hulda Engler Leopold (Lee) dem Weg von Information? Amerika, Engler China nach 1990er Wien, 1929 Amerika, 1945 Lebt in Boston (USA) Wo war er während des Holocaust? Mein Vater wurde im März 1938 verhaftet. Er wurde lange in Wien bei der Gestapo festgehalten, dann wurde er in das KZ Dachau (Deutschland) deportiert. Nach einigen Monaten im KZ Dachau wurde er ins KZ Buchenwald (Deutschland) deportiert. Mein Vater wurde sehr krank und meine Mutter bekam in Berlin den Entlassungsschein für meinen Vater. Mit dem Entlassungsschein holte sie ihn aus 8

9 dem KZ Buchenwald. Mein Vater starb wenige Tage später, am 6. Februar 1939 im Rothschild-Spital in Wien. 9

10 Der Großvater väterlicherseits Wie hieß der Vater Ihres Vaters? Joachim (genannt Heinrich) Engler Wo und wann wurde er geboren??, 1850er-Jahre Wo hat er noch gelebt? Wien Wo und wann ist er gestorben? Welche Ausbildung hatte er? Welchen Beruf? Wie religiös war er? Was war seine Muttersprache? Deutsch 10

11 Armeedienst: Welche Armee und wann? Erzählen Sie mir von seinen Brüdern und Schwestern Name Geburts- und Beruf Beschreibung, wie Todesdatum und Daten und Daten der Kinder religiös sie waren -ort Ursprung des Gatten Keine Information Wo war er während des Holocaust? Bereits gestorben 11

12 Die Großmutter väterlicherseits Wie hieß die Mutter Ihres Vaters? Sophie Engler (geb. Friedmann) Wo und wann wurde Sie geboren? Wo hat sie noch gelebt? Wien Wo und wann ist sie gestorben? Wien, cirka 1900 Welche Ausbildung hatte sie? Welchen Beruf? Hausfrau Wie religiös war sie? Was war ihre Muttersprache? Deutsch 12

13 Erzählen Sie mir von ihren Brüdern und Schwestern Name Geburts- und Beruf Beschreibung, wie Todesdatum und Daten und Daten der Kinder religiös sie waren -ort Ursprung des Gatten Keine Information Wo war sie während des Holocaust? Bereits gestorben 13

14 Mutter Wie heißt Ihre Mutter? Clara Engler (geb. Winternitz) Wo und wann wurde sie geboren? Wien, 13. April 1900 Wo hat sie noch gelebt? In Schottland (Glasgow) und in England (Manchester). Wo und wann ist sie gestorben? Wien, 28. August 1994 Welche Ausbildung hatte sie? Matura Welchen Beruf? Hausfrau Wie religiös war sie? Sie war nicht religiös, aber hat am Jom Kippur (Jüdische Versöhnungstag, der wichtigste Festtag im Judentum. Im Mittelpunkt stehen Reue und Versöhnung. Essen, Trinken, Baden, Körperpflege, das Tragen von Leder und sexuelle Beziehungen sind an diesem Tag verboten) gefastet. Was war ihre Muttersprache? Deutsch 14

15 Erzählen Sie mir von ihren Brüdern und Schwestern Name Geburts- und Beruf Beschreibung, wie Todesdatum und Daten und Daten der Kinder religiös sie waren -ort Ursprung des Gatten Helene Wien, cirka 1894 Hausfrau Ernst Paul Goldberger Goldberger Amerika,? Goldberger Wien, 1921 (geb. Winternitz) Jüdisch (lebt in Amerika)? Amerika,? vor Holocaust: im Handel tätig Wo war sie während des Holocaust? Glasgow und Manchester Wenn sie überlebt hat, was hat sie danach gemacht? Sie ging nach dem Krieg nach Wien zurück und arbeitete in einer Buchhandlung und in der Bezirksleitung der KPÖ im 20. Bezirk. 15

16 Der Großvater mütterlicherseits Wie heißt der Vater Ihrer Mutter? Paul Winternitz Wo und wann wurde er geboren? Wo hat er noch gelebt? Wien Wo und wann starb er? Wien, 1917 Welche Ausbildung hatte er? Zuckerbäcker Welchen Beruf? Besitzer einer Zuckerbäckerei Wie religiös war er? Was war seine Muttersprache? Deutsch Armeedienst: Welche Armee und wann? 16

17 Erzählen Sie mir von seinen Brüdern und Schwestern Name Geburts- und Beruf Beschreibung, wie Todesdatum und Daten und Daten der Kinder religiös sie waren -ort Ursprung des Gatten Keine Information Wenn er überlebt hat, was hat er danach gemacht? Bereits gestorben 17

18 Die Großmutter mütterlicherseits Wie heißt die Mutter Ihrer Mutter? Irene Winternitz (geb. Raditz) Wo und wann wurde sie geboren? Tata (Ungarn), 25. November 1869 Wo hat sie noch gelebt? Wien Wo und wann starb sie? Sie wurde am in das Ghetto nach Litzmannstadt in Polen deportiert und ermordet. Welche Ausbildung hatte sie? Welchen Beruf? Hausfrau Wie religiös war sie? Sie fastete am Jom Kippur (Jüdische Versöhnungstag, der wichtigste Festtag im Judentum. Im Mittelpunkt stehen Reue und Versöhnung. Essen, Trinken, Baden, Körperpflege, das Tragen von Leder und sexuelle Beziehungen sind an diesem Tag verboten). Was war ihre Muttersprache? Deutsch 18

19 Erzählen sie mir von ihren Brüdern und Schwestern. Name Geburts- und Beruf Beschreibung, wie Todesdatum und Daten und Daten der Kinder religiös sie waren -ort Ursprung des Gatten Risa Mittler Tata (Ungarn), Hausfrau Herr Mittler (geb. Raditz) 1869 Ghetto Keine Litzmannstadt Information (Polen), ermordet (1941) Vilma Bachrach Tata, 1872 Hausfrau Herr Bachrach Lisl Schnabel (geb. Raditz) Ghetto Keine (geb. Bachrach) Litzmannstadt Information? Amerika,? ermordet Wo war sie während des Holocaust? Wien, Ghetto Litzmannstadt (Polen) 19

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Großmutter väterlicherseits Großvater mütterlicherseits Großmutter mütterlicherseits Abraham Jehuda Sara (geb. Desberg) 1861-1933 Miklos Fried? - 1944 Frau

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Emanuel Mandel Großmutter väterlicherseits Juli Mandel geb.1833,verbo gest.1922, Wien Großvater mütterlicherseits Dr. Simon Friedmann Kempen, 1849- Wien,

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Markus Landesmann geb.? Nagymihaly gest. 1942 Budapest Großmutter väterlicherseits Julia Landesmann, geb. Moskovits, gest. 1914 Budapest Großvater mütterlicherseits

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Großmutter väterlicherseits Großvater mütterlicherseits Großmutter mütterlicherseits Moritz (?) Blum?-? Keine Information David Koppel ca. 1863-1938 Rosa

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Saul Brodmann 1825-1903 Großmutter väterlicherseits Betty Brodmann? - 1936 Großvater mütterlicherseits Benjamin Goldstaub 1869-1939 Großmutter mütterlicherseits

Mehr

Ihr. Familienstammbaum

Ihr. Familienstammbaum As Ihr Familienstammbaum Sein Vater Seine Mutter Ihr Vater Ihre Mutter Ignaz Stiassny Cecilie Stiassny (geb. Hochwald) gestorben 1928 Moritz Wolf Marie Wolf (geb. Rosenberg) Vater des Interviewten Karel

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Wilhelm Fischer?-? Großmutter väterlicherseits Fani Fischer (geb. Kärpel)?-? Großvater mütterlicherseits Daniel Treu?-? Großmutter mütterlicherseits Mina

Mehr

Ihr Familienstammbaum. Großvater mütterlicherseits. Interviewte Person Erika Rosenkranz (geb. Roth) 1927

Ihr Familienstammbaum. Großvater mütterlicherseits. Interviewte Person Erika Rosenkranz (geb. Roth) 1927 Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Karl Roth 1869-1907 Großmutter väterlicherseits Valerie Roth (geb. Weiss)?-1958 Großvater mütterlicherseits Karl Siegmund Trebitsch 1881-1949 Großmutter

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Abraham Osias Landau 1875-1935 Großmutter väterlicherseits Regina Landau (geb. Liebster) 1868-Holocaust Großvater mütterlicherseits Karl Tebich 1865-1935

Mehr

Samuel Schwarz 1860-1926. Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923. Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928. Adolf Scheuer?

Samuel Schwarz 1860-1926. Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923. Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928. Adolf Scheuer? Ihr Familienstammbaum Sein Vater Seine Mutter Ihr Vater Ihre Mutter Adolf Scheuer? - 1915 Hermine Scheuer (geb. Fischer) 1850-1928 Samuel Schwarz 1860-1926 Amalia Schwarz (geb. Goldmann) 1856-1923 Vater

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum As Ihr Familienstammbaum Sein Vater Nathan Landesmann?-1919 Seine Mutter Anette Landesmann ca. 1870- ca. 1900 Ihr Vater David Weinstein?-1922 Ihre Mutter Josefine Weinstein Ca. 1890-? Vater des Interviewten

Mehr

As Ihr Familienstammbaum

As Ihr Familienstammbaum As Ihr Familienstammbaum Sein Vater Seine Mutter Ihr Vater Ihre Mutter Ignac Brandeis (1833 in Praskoles - 1891 in Calma) Johanna Kraus (1843 1917 in Calma) Keine Angaben Juliana Klopfer (gesch. Bergl)

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Josef Wachtel geb. in Rzeszow gest. in Wien Großmutter väterlicherseits Tova Wachtel geb. in Galizien gest. 30er Jahre in Wien Großvater mütterlicherseits

Mehr

As Ihr Familienstammbaum

As Ihr Familienstammbaum As Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Josef Mermelstein (gest. ca.1929 in Munkac) Großmutter väterlicherseits Gittel Mermelstein (gest. ca. 1939 in Munkac) Großvater mütterlicherseits Simon

Mehr

Ihr Familienstammbaum

Ihr Familienstammbaum Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Fritz Philipp Spiegl geb. 1848 in Gattendorf gest. 1921 in Zurndorf Großmutter väterlicherseits Johanna Spiegl geb. Tauber geb. in Wien gest. 1923 in Zurndorf

Mehr

Harry Peter Smolka

Harry Peter Smolka Ihr Familienstammbaum Großvater väterlicherseits Albert Voitech Smolka Großmutter väterlicherseits Vilma Smolka (geb. Wottitz) 1889-1967 Großvater mütterlicherseits Max Jäckel 1889-1951 Großmutter mütterlicherseits

Mehr

Liste der Patenschaften

Liste der Patenschaften 1 von 6 01.07.2013 Liste der Patenschaften Quellen: Beiträge zur Geschichte der Juden in Dieburg, Günter Keim / mit den Ergänzungen von Frau Kingreen Jüdische Bürgerinnen und Bürger Strasse Ergänzungen

Mehr

Transkript»Reden und Schweigen«Wie spreche ich über meine Geschichte? NEUE HEIMAT ISRAEL

Transkript»Reden und Schweigen«Wie spreche ich über meine Geschichte? NEUE HEIMAT ISRAEL Transkript»«Wie spreche ich über meine Geschichte? NEUE HEIMAT ISRAEL Zu den Transkripten Im Verlauf der Transkription von Interviews wird Gesprochenes in eine schriftliche Form verwandelt. Während wir

Mehr

Wie mein Vater, wie meine Mutter

Wie mein Vater, wie meine Mutter Wie mein Vater, wie meine Mutter Lektion 4 Spiel: Meine Familie Ratespiel für Zweiergruppen Dauer: ca. 20-30 Min. Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Ratespiel werden die Bezeichnungen für

Mehr

Die am Mittwoch, 10. März, in Saarbrücken verlegten Stolpersteine erinnern an:

Die am Mittwoch, 10. März, in Saarbrücken verlegten Stolpersteine erinnern an: Biografien Die am Mittwoch, 10. März, in Saarbrücken verlegten Stolpersteine erinnern an: Dr. med. Max Haymann geb. 11.05.1896 in Saarburg Sohn von Sophie und Siegmund Haymann Arzt und Geburtshelfer Er

Mehr

Zwanzig Kinder von Günther Schwarberg

Zwanzig Kinder von Günther Schwarberg 1.) Zwanzig Kinder Ich heiße Eduard Reichenbaum. Als ich im Keller der Hamburger Schule am Bullenhuser Damm erhängt wurde, war ich zehn Jahre alt. Mein Vater war ein Buchhandelsvertreter in Kattowitz in

Mehr

Mutter Teresa Der Engel der Armen Eine Heilige der heutigen Zeit

Mutter Teresa Der Engel der Armen Eine Heilige der heutigen Zeit Mutter Teresa Der Engel der Armen Eine Heilige der heutigen Zeit Was ihr getan habt einem der Geringsten, Mutter Teresa Jesus das habt ihr mir getan!" Mutter Teresa Mutter Teresa lebte bei den Armen. Die

Mehr

Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Eltern. Die Mutter ist nicht ver heiratet. Sie entscheidet allein:

Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Eltern. Die Mutter ist nicht ver heiratet. Sie entscheidet allein: Wer entscheidet? So lebt Ihr Kind. Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Eltern. In dem Text geht es um das Sorge recht. Das bedeutet: Wer entscheidet. Wie lebt das Kind? Was ist

Mehr

Familie Grünberg/Frank

Familie Grünberg/Frank Familie Grünberg/Frank Geschichte einer jüdischen Familie André Poser 1 Familie Grünberg/Frank Hans Max Grünberg/Käte Frank Grünberg/Ruth Clara Grünberg Hans Max Grünberg wird am 25.8.1892 in Magdeburg

Mehr

KLASSENARBEIT ANNA FRANK UND DER HOLOCAUST

KLASSENARBEIT ANNA FRANK UND DER HOLOCAUST KLASSENARBEIT ANNA FRANK UND DER HOLOCAUST Goethe-Institut Italien NAME KLASSE DATUM ANNE FRANK DER HOLOCAUST ANNE FRANK UND DER HOLOCAUST - KLASSENARBEIT Teil 1: Kenntnis Aufgabe: Lies die Fragen und

Mehr

Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden. Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben

Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden. Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden Vier Schweizer Überlebende des Holocaust geben Zeugnis von ihrem (Über-)Leben Schweizer Schüler im Gespräch mit Holocaust-Überlebenden Vorwort Biographien

Mehr

CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL

CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL [Inoffizielle Übersetzung des englischen Originaltextes. Die englische Fassung ist massgebend.] In re Holocaust Victim Assets Litigation Aktenzeichen: CV96-4849 Übermittelter

Mehr

Am Mittwoch, den 06.05.15, informierte uns Herr Dauber in einem einstündigen Unterrichtsgang über das Schicksal jüdischer Bürger in Blieskastel.

Am Mittwoch, den 06.05.15, informierte uns Herr Dauber in einem einstündigen Unterrichtsgang über das Schicksal jüdischer Bürger in Blieskastel. Juden in Blieskastel 2015 Nicht alle waren Mitläufer Es gab auch Mutige in der Zeit des NS, das erfuhren wir - die evang. Religionsgruppe der Klassen 10 der ERS Blieskastel mit unserer Religionslehrerin

Mehr

Anamnesebogen Psychotherapie. (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!)

Anamnesebogen Psychotherapie. (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!) (Ihre Angaben fallen unter die ärztliche Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt!!!) Bitte bemühen Sie sich, den Fragebogen ausführlich und gründlich auszufüllen. Er wird nach Ihrem Gespräch

Mehr

Das ist Familie Richter!

Das ist Familie Richter! Das ist Familie Richter! 1. Dialog (Track 1): Mutter: Ich heiße Anna Richter. Vater: Ich bin Johannes Richter. Mutter: Das ist unser Sohn Tobias. Vater: Das ist meine Tochter Sophie. Mutter: Wir kommen

Mehr

Anamnesebogen (Psychotherapie)

Anamnesebogen (Psychotherapie) D E N N I S R A P P P S Y C H O T H E R A P I E C O A C H I N G Anamnesebogen (Psychotherapie) Datum: Ihre Angaben fallen unter die Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt! Bitte bemühen

Mehr

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff So heißt der Namensgeber unserer Schule. 1788 1857 Geboren: Montag, den 10.03.1788 Geburtsort: Schloss Lubowitz bei Ratibor (heute: Racibórz, Polen) Gestorben:

Mehr

Dokumentation Anna Reis, geb. Rose Stolperstein-Verlegung in Darmstadt am 06.10. 2014 Bismarckstr. 66 (Casinostr. 31)

Dokumentation Anna Reis, geb. Rose Stolperstein-Verlegung in Darmstadt am 06.10. 2014 Bismarckstr. 66 (Casinostr. 31) HIER WOHNTE ANNA REIS GEB. ROSE JG. 1865 ZWANGSUMZUG 1942 JUDENHAUS MAINZ DEPORTIERT 1942 THRESIENSTADT ERMORDET 26.1.1943 Anna Rose kam am 13.01.1865 in Unsleben bei Bad Kissingen in der bayr. Rhön, in

Mehr

Blick vom Kirchturm auf die im Jahre 1900 errichtete Villa Stern am Ostwall. (Foto: Stadtarchiv Attendorn, Fotosammlung)

Blick vom Kirchturm auf die im Jahre 1900 errichtete Villa Stern am Ostwall. (Foto: Stadtarchiv Attendorn, Fotosammlung) Erinnerungsstätte Rathaus Attendorn Tafel: Die Verfolgung der Juden Blick vom Kirchturm auf die im Jahre 1900 errichtete Villa Stern am Ostwall. (Foto: Stadtarchiv Attendorn, Fotosammlung) In der Wasserstraße

Mehr

Seit wann haben Sie die Schmerzen schon? Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht. Ich bin zum Übersetzen mitgekommen!

Seit wann haben Sie die Schmerzen schon? Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht. Ich bin zum Übersetzen mitgekommen! Thomas G.: Das ist mein Bruder Jorge Gonzáles. Er hat extreme Bauchschmerzen. besser geworden. Deswegen sind wir hier. Thomas G.: Er spricht kein Deutsch. Er versteht Sie nicht.... LEFÖ Lernzentrum 1 Thomas

Mehr

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231)

Fred Löwenberg. Januar 2000. (ANg, 2000-1231) Januar 2000 (ANg, 2000-1231) * 19.4.1924 (Breslau), 30.5.2004 (Berlin) Sozialistische Arbeiterjugend; 1942 Verhaftung; Gefängnis Breslau; KZ Buchenwald; 26.10.1944 KZ Neuengamme; Dezember 1944 Außenlager

Mehr

GUSTAV KLIMT. Sein Leben - 1. Teil. Gustav Klimt wurde am 14. Juli 1862 in Baumgarten bei Wien geboren.

GUSTAV KLIMT. Sein Leben - 1. Teil. Gustav Klimt wurde am 14. Juli 1862 in Baumgarten bei Wien geboren. GUSTAV KLIMT Sein Leben - 1. Teil Gustav Klimt wurde am 14. Juli 1862 in Baumgarten bei Wien geboren. Sein Vater Ernst Klimt war ein Kupferstecher und Goldschmied. Seine Mutter hieß Anne Finster. Gustav

Mehr

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen.

Frau Pollak ist an Parkinson erkrankt und konnte deshalb unserer Einladung zur heutigen Stolpersteinverlegung nicht folgen. Biographie Johanna Reiss, geb. Pollak wurde am 13. Oktober 1932 in Singen geboren. Hier in der Ekkehardstr. 89 bewohnte Sie mit Ihrer Familie die Wohnung im 2. Stock auf der linken Seite. An Singen selbst

Mehr

Religionszugehörigkeit. Angaben zum Reisepass, mit dem das Visum beantragt wird: BIV Business Visadienst & Consular Service. Name (wie im Reisepass)

Religionszugehörigkeit. Angaben zum Reisepass, mit dem das Visum beantragt wird: BIV Business Visadienst & Consular Service. Name (wie im Reisepass) BIV Business Visadienst & Consular Service Marienweg 9 D - 53819 Neunkirchen Tel.: +49 (0)2247-9001854 Fax: +49 (0)2247-9161480 Mobile: +49(0)160-823 9592 Email: office@biv-visadienst.com Web: www.biv-visadienst.com

Mehr

Alle Antworten werden vertraulich behandelt!

Alle Antworten werden vertraulich behandelt! sprachen zentrum WWU Münster W. Grießhaber Fragen zur Lernbiographie Datum... Alle Antworten werden vertraulich behandelt! Persönliche Angaben 1. Vorname:... Familienname:... 2. Geboren Tag:... Monat:...

Mehr

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze Kreuze die richtige Antwort an! Wo wohnt die kleine Katze zu Beginn der Geschichte? o In einer Stadtwohnung o Im Wald o Auf einem Bauernhof o In einer Tierhandlung Wie sieht sie aus? o Sie ist schwarz

Mehr

Přepisy poslechových nahrávek v PS

Přepisy poslechových nahrávek v PS 2 Lekce, 4 Lampe, Fahrrad, Gitarre, bald, da oder, kommen, Foto, toll, Monopoly und, du, Fußball, Rucksack, Junge 3 Lekce, 5 Wie heißt du? Ich bin Laura. Und wer bist du? Ich heiße Nico. Woher kommst du?

Mehr

Aus: Inge Auerbacher, Ich bin ein Stern, 1990, Weinheim Basel: Beltz & Gelberg

Aus: Inge Auerbacher, Ich bin ein Stern, 1990, Weinheim Basel: Beltz & Gelberg Inge Auerbacher wächst als Kind einer jüdischen Familie in einem schwäbischen Dorf auf. Sie ist sieben, als sie 1942 mit ihren Eltern in das Konzentrationslager Theresienstadt deportiert wird. Inge Auerbacher

Mehr

TEIL A: SCHIFTLICHER AUSDRUCK

TEIL A: SCHIFTLICHER AUSDRUCK ΥΠΟΥΡΓΕΙΟ ΠΑΙΔΕΙΑΣ ΚΑΙ ΠΟΛΙΤΙΣΜΟΥ ΔΙΕΥΘΥΝΣΗ ΜΕΣΗΣ ΕΚΠΑΙΔΕΥΣΗΣ ΚΡΑΤΙΚΑ ΙΝΣΤΙΤΟΥΤΑ ΕΠΙΜΟΡΦΩΣΗΣ ΤΕΛΙΚΕΣ ΕΝΙΑΙΕΣ ΓΡΑΠΤΕΣ ΕΞΕΤΑΣΕΙΣ ΣΧΟΛΙΚΗ ΧΡΟΝΙΑ: 2014-2015 ΜΑΘΗΜΑ: ΓΕΡΜΑΝΙΚΑ ΕΠΙΠΕΔΟ: Ε1 ΔΙΑΡΚΕΙΑ: 2 ΩΡΕΣ ΗΜΕΡΟΜΗΝΙΑ:

Mehr

Stadtplan und Hintergrundinformationen zu den Standorten der Stolpersteine in der Gemeinde Uedem

Stadtplan und Hintergrundinformationen zu den Standorten der Stolpersteine in der Gemeinde Uedem Stadtplan und Hintergrundinformationen zu den Standorten der Stolpersteine in der Gemeinde Uedem Alex Devries Hilde Devries Jüdische Opfer: 2-4, 6-13, 15-19, 21-32, 34-42 Behinderte: 5, 14, 20, 33, 44-46

Mehr

Stolpersteine - Zehn Steine an vier Orten. Lion Levy

Stolpersteine - Zehn Steine an vier Orten. Lion Levy Stolpersteine - Zehn Steine an vier Orten STOLPERSTEINE DILLINGEN In Dillingen lebten spätestens seit dem 18. Jahrhundert jüdische Familien. Mit dem Erstarken der Industrie seit Ende des 19. Jahrhunderts

Mehr

Anamnesebogen zur Aufnahme auf die Warteliste

Anamnesebogen zur Aufnahme auf die Warteliste Anamnesebogen zur Aufnahme auf die Warteliste Bahnhofstr. 23 96231 Bad Staffelstein Tel. 09573 95 905 23 Fax 09573 9590526 Angaben zum Kind/ Jugendlichen: Vor- und Zuname Geburtsdatum Straße, Hausnummer

Mehr

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist.

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Familien. In dem Text geht es um eine Mutter. Sie ist nicht verheiratet. In dem Text

Mehr

CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL

CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL CLAIMS RESOLUTION TRIBUNAL [Inoffizielle Übersetzung des englischen Originaltextes. Die englische Fassung ist massgebend.] In re Holocaust Victim Assets Litigation Aktenzeichen CV96-4849 Auszahlungsentscheid

Mehr

Elternfragebogen 1. von Paco Abril und Alfons Romero

Elternfragebogen 1. von Paco Abril und Alfons Romero Elternfragebogen 1 von Paco Abril und Alfons Romero Vorbemerkung: Der folgende Fragebogen wurde im Rahmen des EU-Projekts Gender Loops vom spanischen Projektpartner Universitat de Girona entwickelt und

Mehr

ÜBUNG 1 WOHER? ÜBUNG 2 WOHIN?

ÜBUNG 1 WOHER? ÜBUNG 2 WOHIN? ÜBUNG 1 WOHER? Woher kommen Sie? Ich komme aus Dänemark. Ich komme aus Dänemark Aus der Türkei. Aus der Türkei. 1. Woher kommen Sie?... + Ich komme aus Dänemark....... + Aus der Türkei.... 2. Woher kommen

Mehr

Es war ein Zufall, am Leben zu bleiben...

Es war ein Zufall, am Leben zu bleiben... Elke Zacharias Es war ein Zufall, am Leben zu bleiben... Eva Timar - Eine Lebensgeschichte Elke Zacharias Es war ein Zufall, am Leben zu bleiben... Eva Timar - Eine Lebensgeschichte Herausgeber: Arbeitskreis

Mehr

Jüdische Kinder und Jugendliche aus der Region Trier, die Opfer des Holocaust wurden

Jüdische Kinder und Jugendliche aus der Region Trier, die Opfer des Holocaust wurden Jüdische Kinder und Jugendliche aus der Region Trier, die Opfer des Holocaust wurden [ab Geburtsjahrgang 1924] Name geb. Ort dep. gest. Quelle Bernheim, Wolfgang Bermann, Anita Adelheit Bermann, Siegbert

Mehr

Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview

Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview Leitfaden AAI - Adult-Attachment-Interview nach Carol George und Mary Main Modifiziert für SAFE - Mentorenausbildung nach PD Dr. Karl Heinz Brisch 1. Vielleicht können Sie mir zunächst einen kurzen Überblick

Mehr

DEUTSCH IM DIALOG

DEUTSCH IM DIALOG DEUTSCH IM DIALOG 2011-12 1. a) Hallo, wie geht s dir / Ihnen? b) Gut, danke und dir/ Ihnen? a) Auch gut, danke b) Auf Wiedersehen! a) Tschüss! 2. a) Wie heißt du/ heißen Sie? b) Ich heiße... Und du? Wie

Mehr

NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE

NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE NATIONAL SPORT SCHOOL ST CLARE COLLEGE Mark HALF-YEARLY EXAMINATION 2014/15 FORM 1 GERMAN WRITTEN PAPER TIME: 1 hr 30 mins FAMILIENNAME VORNAME KLASSE SCHULE Gesamtergebnis GESAMTPUNKTZAHL: SPRECHEN, HÖREN,

Mehr

Fragenkatalog zur Exploration psychisch kranker Menschen

Fragenkatalog zur Exploration psychisch kranker Menschen Geisteswissenschaft Stefan Dannheiser Fragenkatalog zur Exploration psychisch kranker Menschen Leitfadeninterview zur Exploration von Patienten in der forensischen Psychiatrie Vorlage, Beispiel Fragenkatalog

Mehr

Geschichtsverein Adliswil

Geschichtsverein Adliswil Veröffentlichungen zur Adliswiler Geschichte, Teil 4: Materialien zur Adliswiler Geschichte B: Adliswiler Auswanderung nach USA, 1892 1924 bearbeitet von Christian Sieber 2007 Vorbemerkung Das Verzeichnis

Mehr

1 Machen Sie einen Stammbaum für Ihre Familie. Im Buch: Seite 30, Übung 4

1 Machen Sie einen Stammbaum für Ihre Familie. Im Buch: Seite 30, Übung 4 Meine Familie 1 Machen Sie einen Stammbaum für Ihre Familie. Im Buch: Seite 0, Übung 4 ICH ISBN: 978--12-676190-1 1 Meine Familie 1a Schreiben Sie einen Text über ihre Familie. 1b Zeigen Sie den Text Ihrer

Mehr

Zum Gedenken an. Gertrud Block. * 23. November 1910 14. Februar 1968. Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier

Zum Gedenken an. Gertrud Block. * 23. November 1910 14. Februar 1968. Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier Zum Gedenken an Gertrud Block 1 * 23. November 1910 14. Februar 1968 Dieses Gedenkblatt wurde verfasst von Anna Jostmeier Erzählt wird das Leben der Gertrud Block, später Rosenwald. Sie musste aufgrund

Mehr

DIE FOLGEN DES ERSTEN WELTKRIEGES Im Jahr 1918 verlieren die Deutschen den Ersten Weltkrieg und die Siegermächte GROßBRITANNIEN, FRANKREICH und die

DIE FOLGEN DES ERSTEN WELTKRIEGES Im Jahr 1918 verlieren die Deutschen den Ersten Weltkrieg und die Siegermächte GROßBRITANNIEN, FRANKREICH und die DIE FOLGEN DES ERSTEN WELTKRIEGES Im Jahr 1918 verlieren die Deutschen den Ersten Weltkrieg und die Siegermächte GROßBRITANNIEN, FRANKREICH und die USA besetzten Deutschland. Deutschland bekommt im VETRAG

Mehr

Walter wassermann. ein film von. Riccardo Biasibetti, Hüseyin Calikbasi, Daniel Norkus

Walter wassermann. ein film von. Riccardo Biasibetti, Hüseyin Calikbasi, Daniel Norkus Walter wassermann O H N D I G U T N H ÄT T I C H N I C H T Ü B R L B T ein film von Riccardo Biasibetti, Hüseyin Calikbasi, Daniel Norkus 2 1 0 2 R B O T K O 9. R I M R P M L FI NTIS KINO ATLA 32 18 UHR

Mehr

Johannes Nommensen. (BArch, BDC/RS, Nommensen, Johannes, )

Johannes Nommensen. (BArch, BDC/RS, Nommensen, Johannes, ) Johannes Nommensen 1937 (BArch, BDC/RS, Nommensen, Johannes, 26.12.1909) * 26.12.1909 (Sigumpar/Sumatra), 2.3.1967 (Kiel) Arzt, aus einer Missionarsfamilie stammend; 1933 SS, 1937 NSDAP; KZ Dachau; Frauen-KZ

Mehr

Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das

Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das Hast du den Verstand verloren?, schrie ich und trommelte mit meinen Fäusten auf Pawluschas Brust. Er wird sterben! Du weißt, am dritten Tag kommt das Grundwasser nach oben! Das bedeutet, dass das Wasser

Mehr

wohnt ist ist ist ist ist ist Sie wohnt auch wohnt wohnt wohnt wohnt wohnt Diana aus Polen. in Neusiedl. Aisha aus dem Iran. in Neusiedl.

wohnt ist ist ist ist ist ist Sie wohnt auch wohnt wohnt wohnt wohnt wohnt Diana aus Polen. in Neusiedl. Aisha aus dem Iran. in Neusiedl. Woher kommt sie / er Lisa Österreich Sie Sie Sie Sie Sie Sie Sie Sophie Österreich Sie Diana Polen Aisha dem Iran Anna Schottland Leyla Türkei Karia Pakan Maria Georgien Sophie Diana Aisha Anna Leyla Lisa

Mehr

LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG

LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG LÖSUNGEN: WIEDERHOLUNG huecos siempre orientativos Präpositionen-Mix Setzen Sie die passenden Präpositionen und Artikel ein, wo nötig: 1. Wann bist du zu Hause? Um/Gegen 7 Uhr? 2. Um wie viel Uhr kommt

Mehr

Rede von Frau Judith Pollak bei der Eröffnung der Straße der Erinnerung

Rede von Frau Judith Pollak bei der Eröffnung der Straße der Erinnerung Rede von Frau Judith Pollak bei der Eröffnung der Straße der Erinnerung GEEHRTES PRÄSIDIUM GEEHRTE DAMEN UND HERREN, Ich bin Judith Pollak geb. ROTTENBERG und kam mit meinem Mann, MOSHE, aus ISRAEL, um

Mehr

B. Übung 13 a): Uhrzeit

B. Übung 13 a): Uhrzeit B. Übung 13 a): Uhrzeit B 25 13 a) Wie spät ist es? Sehen Sie auf die Uhren und antworten Sie. 1. Wie spät ist es? Es ist 10 Uhr. 2. Wie spät ist es? 3. Wie spät ist es? 4. Wie spät ist es? 5. Wie spät

Mehr

Anne Frank. M5a. 2005, Dorothea Meyer-Liedholz

Anne Frank. M5a. 2005, Dorothea Meyer-Liedholz Anne Frank M5a 1929 1933 1934 1940 1942 1944 1945 1947 Anne wird in Frankfurt als zweite Tochter der jüdischen Familie Frank geboren. In Deutschland kommt Hitler an die Macht Er hasst und unterdrückt die

Mehr

Grabower Juden im 1. Weltkrieg

Grabower Juden im 1. Weltkrieg Grabower Juden im 1. Weltkrieg Mitten im Ersten Weltkrieg, am 11. Oktober 1916, verfügte der preußische Kriegsminister Adolf Wild von Hohenborn die statistische Erhebung des Anteils von Juden an den Soldaten

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Modalverben 6 A Übung 6.1: Verben! 1. Marion und Arno wollen ins Theater gehen. 2. Vorher müssen sie aber die beiden Töchter zur Oma bringen. 3. Die Mädchen sollen dort das Wochenende

Mehr

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge Diphtherie erkrankten Kindern. Durch seine unbestreitbaren Behandlungserfolge wird Schüßlers Anhängerschaft immer größer und beginnt sich zu organisieren. In Oldenburg wird 1885 der erste biochemische

Mehr

Familie Grossman. Familienschicksale. Arbeitsblatt M2A. Sekundarstufe II

Familie Grossman. Familienschicksale. Arbeitsblatt M2A. Sekundarstufe II Arbeitsblatt M2A Sekundarstufe Familie Grossman Chaja Ruda, Ruschka, Mendel, Fajga und Schmuel David Grossman (um 1935) Die Familie Grossman lebte in der polnischen Stadt Lodz und arbeitete in der Textilbranche.

Mehr

BITTE FÜLLEN SIE DIESEN BOGEN VOLLSTÄNDIG AUS ALLE ANGABEN WERDEN STRENG VERTRAULICH BEHANDELT I. Vorzustellendes Kind. II. Eltern

BITTE FÜLLEN SIE DIESEN BOGEN VOLLSTÄNDIG AUS ALLE ANGABEN WERDEN STRENG VERTRAULICH BEHANDELT I. Vorzustellendes Kind. II. Eltern Kreisstadt Mettmann Psychologischer Dienst Neanderstraße 18 40822 Mettmann Tel.: 02104/92420 Fax.: 02104/924220 psychologischeberatung@mettmann.de Hier können Sie ein aktuelles Foto Ihres Kindes aufkleben

Mehr

Wir erinnern an Caroline und Feibusch Klag

Wir erinnern an Caroline und Feibusch Klag Sehr geehrte Damen und Herren, Wir begrüßen Sie alle und freuen uns sehr, dass so viele Menschen gekommen sind, an dieser Stolpersteinverlegung teilzunehmen, die ja eine Totenehrung ist. Ganz besonders

Mehr

Immatrikulation. Fundstelle

Immatrikulation. Fundstelle Ebertsheim, Rudolf 23 10 1886 Arzt Medizin 10 55 Bingen Ebstein, Gesson 30 05 1877 Kaufmann Philologie 8 663 Rußland Eckstein, Kurt 25 10 1916 Kaufmann Medizin 17 167 Oberhausen Edelstein, Albert 29 04

Mehr

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527. Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm. Provenienzforschung bm:ukk LMP Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 527 Egon Schiele Rabenlandschaft Öl auf Leinwand, 1911 95,8 x 89 cm Provenienzforschung bm:ukk LMP Dr. Sonja Niederacher 30. April 2011 Egon Schiele Rabenlandschaft

Mehr

[Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Hans Heinrich Hans: Heinrich: Hans: Heinrich: Hans:

[Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Hans Heinrich Hans: Heinrich: Hans: Heinrich: Hans: Stark durch Einheit 1a [Bühnenbild]: Juli, 1914, Deutschland. Das Wohnzimmer einer bürgerlichen Familie, Abend.] Zwei Jungen erscheinen, Hans und sein Bruder Heinrich, von der Eckhardt Familie. Sie reden.

Mehr

Studie zur Entwicklung der Situation in der Pflege. Personenbezogener Erhebungsbogen (erweitert)

Studie zur Entwicklung der Situation in der Pflege. Personenbezogener Erhebungsbogen (erweitert) Gegebenenfalls zusätzliche Fragen: Betreuung durch Ehrenamtler Ist eine (Neu-)Begutachtung erfolgt? Wie erfolgt die medizinische Versorgung? Studie zur Entwicklung der Situation in der Pflege Personenbezogener

Mehr

Gesetzliche Erbfolge - wer erbt, wenn kein Testament vorhanden ist?

Gesetzliche Erbfolge - wer erbt, wenn kein Testament vorhanden ist? Gesetzliche Erbfolge - wer erbt, wenn kein Testament vorhanden ist? Nur ca. 20 % der Bundesbürger haben ein Testament errichtet. Dies obwohl viele nicht die gesetzliche Erbfolge kennen und diese tatsächliche

Mehr

Ludwig Dreifuß: Jurist, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg

Ludwig Dreifuß: Jurist, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg Ludwig Dreifuß: Jurist, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg 1945-1946 (28.8.1883 in München - 15.4.1960 in Murnau) Ludwig Dreifuß mit Amtskette, ca. 1947 1) undatierter Lebenslauf Ludwig Dreifuß (Typoskript,

Mehr

Jänner - Februar - März. Das Wibs Kurs Buch - Aus einer großen Gruppe 4 kleine Gruppen machen -

Jänner - Februar - März. Das Wibs Kurs Buch - Aus einer großen Gruppe 4 kleine Gruppen machen - Jänner - Februar - März Das Wibs Kurs Buch - Aus einer großen Gruppe 4 kleine Gruppen machen - April - Mai - Juni Das Wibs Kurs Buch - Aus einer großen Gruppe 4 kleine Gruppen machen - S.2 Juli - August

Mehr

GEMORDETE JUDEN IN SCHLACHTENSEE

GEMORDETE JUDEN IN SCHLACHTENSEE GEMORDETE JUDEN IN SCHLACHTENSEE IM BEREICH DER KIRCHENGEMEINDE SCHLACHTENSEE Alexander, Kurt, geb. 12.04.1890 in Berlin 26. Transport, 12.01.1943 nach Auschwitz, ermordet in Auschwitz, Datum unbekannt

Mehr

Diagnose: Missverständnis

Diagnose: Missverständnis FEHLENDE DOLMETSCHDIENSTE Diagnose: Missverständnis MARIA STERKL, 23. November 2011 06:15 Wer kann "Herzkranzgefäß" in fünf Sprachen sagen? Die wenigsten. Profi- DolmetscherInnen sind im Krankenhaus jedoch

Mehr

Prószków, Hallo,

Prószków, Hallo, Hallo, Prószków, 12.05.2013 Mein Name ist Samuel. Ich bin ein Junge. Ich komme aus Polen. Ich wohne in Nowa Kużnia. Meine Schule ist in Prószków. Ich bin 10 Jahre alt. Ich mag malen und Rad fahren. Spaghetti

Mehr

Stolpersteine in der Bogenstraße 15, Hamburg-Eimsbüttel

Stolpersteine in der Bogenstraße 15, Hamburg-Eimsbüttel Stolpersteine in der Bogenstraße 15, Hamburg-Eimsbüttel 15. November 1938 Jüdische Kinder dürfen keine öffentlichen Schulen mehr besuchen. 28. November 1938 Juden dürfen keine Freibäder oder Hallenbäder

Mehr

Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. Persönliches Geld für Menschen mit Behinderung. www.bezirk-schwaben.

Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. Persönliches Geld für Menschen mit Behinderung. www.bezirk-schwaben. Persönliches Budget für Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache Persönliches Geld für Menschen mit Behinderung 2 Man muss nicht das ganze Heft lesen. Man liest nur was man wichtig findet. Das steht

Mehr

Sinti und Roma im KZ Neuengamme

Sinti und Roma im KZ Neuengamme Sinti und Roma im KZ Neuengamme Die erste Inhaftierungswelle von Sinti und Roma fand im Rahmen der im Sommer 1938 von der Polizei durchgeführten Aktion Arbeitsscheu Reich statt. Zunächst wurden Sinti und

Mehr

Dokumentation Eva Ernestine Siesel Stolperstein-Verlegung in Darmstadt am Kranichsteiner Strasse 47

Dokumentation Eva Ernestine Siesel Stolperstein-Verlegung in Darmstadt am Kranichsteiner Strasse 47 HIER WOHNTE EVA ERNESTINE SIESEL GEB. MEYERHOF JG 1876 DEPORTIERT 1942 THRESIENSTADT ERMORDET 23.5.1943 Über 250 Jahre Familie Meyerhof in Hildesheim Eva Ernestine Siesel wurde am 5. Mai 1876 als Tochter

Mehr

Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1

Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 1: Bild Nummer 2: Seite B 1 Bild Nummer 3: Bild Nummer 4: Seite B 2 Bild Nummer 5: Bild Nummer 6: Seite B 3 Bild Nummer 7: Bild Nummer 8: Seite B 4 Bild Nummer 9: Bild Nummer 10: Seite B 5

Mehr

2 Finden Sie in dem Silbenrätsel sechs Berufe. Schreiben Sie die Berufe mit Artikel.

2 Finden Sie in dem Silbenrätsel sechs Berufe. Schreiben Sie die Berufe mit Artikel. Zwischentest, Lektion 1 3 Name: 1 Ergänzen Sie die Verben. machen kommst heißen ist bist komme 1. Ich aus Frankreich. 4. Wie Sie? 2. Mein Name Sergej. 5. Wer du? 3. Woher du? 6. Was Sie beruflich? 2 Finden

Mehr

Singular Plural Deine Muttersprache

Singular Plural Deine Muttersprache 1. Anna und ihre Familie Vokabeln: Anna Wortschatz A1 für Jugendliche Singular Plural Deine Muttersprache Verb Infinitiv Verb 3. Pers. Sing. das Mädchen der Junge sein haben das Jahr alt jung gehen die

Mehr

Erstgespräch SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, LIEBE PATIENTEN!

Erstgespräch SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, LIEBE PATIENTEN! Erstgespräch SEHR GEEHRTE DAMEN UND HERREN, LIEBE PATIENTEN! Um für den Patienten die ähnlichste homöopathische Arznei zu ermitteln, ist ein ausführliches Gespräch notwendig, in dem der Homöopath über

Mehr

Besuch des Landesmuseums in Zürich. Teil A Die Schweiz, ein Land der Einwanderer? Bereich: Dauerausstellung zur Geschichte der Schweiz

Besuch des Landesmuseums in Zürich. Teil A Die Schweiz, ein Land der Einwanderer? Bereich: Dauerausstellung zur Geschichte der Schweiz DF09 2D FS 2010 1/4 Besuch des Landesmuseums in Zürich Bereich: Dauerausstellung zur Geschichte der Schweiz Teil A Die Schweiz, ein Land der Einwanderer? Im Landesmuseum finden Sie eine Wand mit Porträts

Mehr

Lukas 16, Leichte Sprache. Jesus erzählt die Geschichte von einem armen Mann und von einem reichen Mann.

Lukas 16, Leichte Sprache. Jesus erzählt die Geschichte von einem armen Mann und von einem reichen Mann. Lukas 16,19-31 Leichte Sprache Jesus erzählt die Geschichte von einem armen Mann und von einem reichen Mann. Einmal erzählte Jesus die Geschichte von einem armen Mann und von einem reichen Mann. Jesus

Mehr

Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn

Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn Bewegte Kennenlern-Spiele zum Schuljahresbeginn Quelle: Facebook-Seite: Die grosse Spielesammlung z.t. angepasst für die Turnhalle: Sportamt Winterthur 1) Was ich schon immer mal wissen wollte ab 3. Klasse

Mehr

Stolpersteine, Offenburg

Stolpersteine, Offenburg Stolpersteine, Offenburg Adler, Ida GEBOREN 3.10.1901 dann nach Auschwitz Adler, Jakob GEBOREN 29.10.1867 10.11.1938 nach Dachau 27.12.1938 gestorben in Dachau Adler, Max GEBOREN 25.5.1878 26.5.1941 gestorben

Mehr

Anmeldebogen Sozialpädiatrisches Zentrum Dinslaken

Anmeldebogen Sozialpädiatrisches Zentrum Dinslaken Anmeldebogen Sozialpädiatrisches Zentrum Dinslaken PERSONALIEN: Kinderabteilung Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) Chefarzt Dr. Kluitmann 0 20 64 / 44-0 Durchwahl: 0 20 64 / 44-14 02 Fax 0 20 64 / 44-14

Mehr

Tisa von der Schulenburg

Tisa von der Schulenburg Tisa von der Schulenburg Lebenslauf Geboren 1903 auf dem mecklenburgischen Gut Tressow Tochter des preußischen Generals und späteren NSDAP Reichstagsabgeordneten Friedrich Bernhard Graf von der Schulenburg

Mehr

Begleitprogramm zur Ausstellung in Hamburg vom 6. November bis zum 7. Dezember 2016 in der Hauptkirche St. Katharinen

Begleitprogramm zur Ausstellung in Hamburg vom 6. November bis zum 7. Dezember 2016 in der Hauptkirche St. Katharinen Vernichtungsort Malyj Trostenez Geschichte und Erinnerung Begleitprogramm zur Ausstellung in Hamburg vom 6. November bis zum 7. Dezember 2016 in der Hauptkirche St. Katharinen Zur Erinnerung an die Deportation

Mehr