SSZ Policy und IAM Strategie BIT

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1 SSZ Policy und IAM Strategie BIT Thierry Perroud Unternehmensarchitekt BIT

2 Agenda Geschäftstreiber SSZ Abgrenzung Access Management / Identity Management IAM Strategien Zugriffsmuster Stand der Arbeiten Fragen 2

3 Geschäftstreiber IAM / SSZ Eine Vielzahl von Anwendungen, die bis anhin im BV-Netz für interne Fachbereiche zur Verfügung gestellt wurden, müssen für externe Zugriffe (Internet, Kantone) erweitert werden. Viele Kunden haben in den letzten Jahren den Wunsch geäussert, eine Single Sign On Möglichkeit auf Ressourcen (oder Gruppen davon) zu erhalten. Durch die erhöhte Mobilität der Bundesmitarbeitenden muss der Zugriff auf die Bundesressourcen unabhängig vom aktuellen Standort des Benutzers erfolgen können. In der Vergangenheit wurden häufig Access Management Lösungen aus einem Kundenprojekt heraus gesteuert, was zu einer grossen Vielfalt an Lösungen und Doppelspurigkeiten geführt hat (Know-how, Betriebskosten). Die Bedrohung durch Identitätsdiebstahl und daraus folgend unrechtmässige Zugriffe auf Netze, Systeme und Anwendungen ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. 3

4 Motivation für die SSZ Bereitstellung einer Netzinfrastruktur für einen sicheren Betrieb von Anwendungen und Diensten durch klare Architekturvorgaben und Segmentierung der Netze. Bereitstellung einer Netzinfrastruktur, die neue Geschäftsmodelle wie sie zum Beispiel von egovernment Anwendungen gefordert werden, ermöglicht (nicht stark authentisierter Zugriff aus dem Internet auf «Intranet»-Anwendungen). 4

5 Abgrenzung IdM zu Access Management Die Verwaltung der elektronischen Identitäten und deren Berechtigungen ist in der IdM Strategie beschrieben. Die Nutzung einer digitalen Identität und deren Berechtigungen ist in der Access Management Strategie beschrieben. 5

6 Vision Identity Management Strategie «Für die Verwaltung der digitalen Identitäten und Berechtigungen der Bundesangestellten, Kantonsangestellten, Lieferanten und von Bürgerinnen und Bürgern stellt das BIT einen zentral verwalteten Identity Management Service (IdM BIT) zur Verfügung.» 1. Es gibt ein Identity Management System für sämtliche Kunden des BIT 2. Das IdM BIT besteht aus spezialisierten Verzeichnissen 3. Das IdM BIT ermöglicht eine hohe Qualität der Identitäts-Daten 4. Das IdM BIT unterstützt offene und standardisierte Protokolle 5. Das IdM BIT hält das Datenschutzgesetz ein und stellt nur die Daten zur Verfügung, welche effektiv benötigt werden 6

7 SOLL-Zustand 7

8 Vision und Prinzipien für die Access Management Strategie BIT «Das BIT betreibt eine zentralisierte Authentisierungs- und Autorisierungsinfrastruktur für alle Zugriffe aus den verschiedenen Netzdomänen. Diese Infrastruktur umfasst alle benötigten Dienste um eine sichere und weisungskonforme Authentisierung und Autorisierung von Benutzern und Services zu gewährleisten und ermöglicht die Integration von Single Sign On-Funktionalitäten.» 1. Die Architekturprinzipien BIT gelten auch für das Access Management. 2. Access Management als Service 3. Es wird nur eine zentrale Autentisierungsinfrastruktur in einer dafür spezifizierten und regelmässig auditierten Netzdomäne betrieben. 4. Die Authentisierung der Subjekte (Benutzer, Prozesse) an den Anwendungen muss über ein standardisiertes Verfahren erfolgen. 5. Unterstützung von Single Sign-On 6. Einhaltung und Stützung der Sicherheitsprinzipien Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Integrität und Nachvollziehbarkeit 8

9 Access Management Strategie BIT Kategorisierung der Netze «Access Management als Service» 9

10 AM Strategie Strategische Zugriffe 10

11 AM Strategie Legacy Zugriffe 11

12 Anwendungsintegration SOLL 12

13 Stand der Arbeiten SSZ Policy seit genehmigt. Die SSZ ist operativ. IdM Strategie veröffentlicht unter html?lang=de. Projektantrag in Arbeit. Access Management Strategie: Genehmigung im April 09 geplant. Einzelne Projekte sind schon am Laufen (Zentralisierung Access Management Infrastruktur, Netzanpassungen) 13

14 Fragen und Diskussion

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