9.1 Kriteriengestützte Zeugnisse

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1 9.1 Kriteriengestützte Zeugnisse Unser Weg zu einer höheren Transparenz und Objektivierung in der Leistungsbewertung Vorüberlegungen: Die Leistungsbewertung in den Berichtzeugnissen und in der Schulformempfehlung werden von den Lehrerinnen nach eigenen Kriterien und Schwerpunkten, die auf den Richtlinien und Lehrplänen des Landes NRW basieren, erstellt und sind deshalb oft in einer Schule nicht oder nur schwer vergleichbar. So werden besonders Kompetenzen der Stufen 2 und 3 nur in den Zeugnissen erwähnt, wo diese bei Schülerinnen und Schülern beobachtbar und messbar sind. Diese Kriterien und Kompetenzen fehlen also in dem Anforderungskatalog der anderen Kinder und sind für deren Eltern nicht nachvollziehbar. Eine Schulformberatung oder eine Information zum AOSF werden dadurch erschwert. Die Leistungsbewertung in unserer Schule soll vergleichbarer, transparenter und objektiver werden. Rasterzeugnisse enthalten im Vorfeld festgelegte, verbindliche und als Indikatoren formulierte Kriterien mit einer Bewertung in Abstufungen zu den einzelnen Fächern und zum Arbeits- und Sozialverhalten. Sie sollen ein höheres Maß an Transparenz und Objektivierung in der Leistungsbewertung für Eltern, Kinder und Lehrerinnen schaffen. zu einer Vergleichbarkeit und Parallelität in den Bewertungsgrundlagen führen. die Beratungs- und Einschätzungskompetenz der Beteiligten erhöhen. die Beteiligung der Eltern an Lern- und Entwicklungsprozessen ihres Kindes erhöhen. Die Arbeitsschritte: In unserer Lehrerkonferenz am haben wir einstimmig beschlossen, uns auf den Weg zu einer höheren Transparenz und Objektivität in unserer Leistungsbewertung zu machen. Am haben wir dieses Vorhaben bei der Schulaufsicht des Schulamtes für die Stadt Duisburg angezeigt. Wir erarbeiten auf der Grundlage unserer Beobachtungsbögen zu den Fächern und zum Arbeits- und Sozialverhalten Kriterien mit Kompetenzorientierung. Diese Aspekte beachten wir bei der Formulierung: Die Kriterien dürfen nicht zu eng bzw. zu weit gefasst sein. Der Leistungsaspekt muss erkennbar und überprüfbar sein. Ein Kriterium kann nur einen Leistungsaspekt berücksichtigen. Die Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Einstellungen und Haltungen werden abgestuft berücksichtigt. (Kompetenzbegriff) Prozessbezogene Kompetenzen werden formuliert. Die wesentlichen und aussagekräftigen Bereiche eines Lernbereiches/Faches werden aufgegriffen. Die Kriterien müssen überprüfbar sein.

2 Kompetenzorientierung: Bei der Formulierung der Kompetenzorientierung beachten wir das Anforderungsprofil der einzelnen Kompetenzstufen: Kompetenzstufe I Grundwissen, Ausführen von Routinetätigkeiten, Wiedergabe von bekannten Informationen Kompetenzstufe II Erkennen und Nutzen von Zusammenhängen, Anwenden und Verknüpfen von erworbenem Wissen und bekannten Methoden Kompetenzstufe III Komplexere Tätigkeiten: Strukturieren, Entwickeln von Strategien, Beurteilen und Verallgemeinern, neue Problemstellungen formulieren, eigenständiges Beurteilen Wir erarbeiten eine Leistungsbewertung in Abstufungen, die den Notendefinitionen nachempfunden sind, wie trifft in besonderem Maße zu trifft voll zu trifft im Allgemeinen zu trifft mit Einschränkungen zu trifft nicht zu Der Zeitplan: Bis zum Beginn der Osterferien ( ) formulieren wir in Arbeitsgruppen die Kriterien für die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch, Kriterien zum Arbeits- und Sozialverhalten werden vom Kollegium gemeinsam formuliert In der Schulkonferenzsitzung im Mai stellen wir das Vorhaben und die erarbeiteten Kriterien vor und bringen es zur Abstimmung Anschließend erarbeiten wir die Kriterien für die Fächer Religion, Kunst, Musik und Sport In den ersten Klassenpflegschaftssitzungen im Schuljahr 2010/2011 stellen wir den Eltern die Kriterien vor und stellen sie ihnen zur Verfügung In den folgenden Wochen erarbeiten wir eine neue Zeugnismaske und die Kriterien für die Schulformempfehlung Zum ersten Schulhalbjahr 2010/2011 schreiben wir die Zeugnisse und die dazugehörige Schulformempfehlung in der neuen Form. Im zweiten Schulhalbjahr 2010/2011 entwickeln wir eine Evaluation (Elternbefragung/Lehrerinnenbefragung, Befragung der weiterführenden Schulen in Bezug auf die Schulformempfehlung) Die bisher entwickelten Kriterien zu den Fächern befinden sich im Anhang unter dem Kapitel Kriteriengestützte Zeugnisse. 9.2 Selbstevaluation in der Schule (SEIS)

3 Am hat die Schulkonferenz unserer Schule einstimmig beschlossen, dieses Instrument zur Evaluation der Qualitätsbereiche von Schule zur Optimierung der schulischen Arbeit zu nutzen. Für verschiedene Schulformen stehen individuelle Fragebögen zur Verfügung. In NRW ist es vorgeschrieben, dass die Befragung auf die vierten Klassen der Grundschule beschränkt ist. Schüler, Lehrer, Eltern und Mitarbeiter erhalten jeweils eigene Fragebögen. Die Fragebögen sind in verschiedene Sprachen übersetzt. Jede Schule kann eigene Zusatzfragen erstellen und hinzufügen. Die Daten werden automatisch ausgewertet und der Schule anschließend in einem Bericht zur Verfügung gestellt. Der Bericht ist mit Interpretationshilfen versehen. Auf Wunsch und gegen Entgelt kann eine detaillierte Auswertung von einem Kommentarschreiber vorgenommen werden. Die Privatsphäre steht an oberster Stelle. Ein Rückschluss auf einzelne Teilnehmer der Befragung ist nicht möglich. Die Befragungsergebnisse sind Eigentum der Schule. Im Folgenden werden die einzelnen Qualitätsbereiche und Kriterien kurz beschrieben. Ergebnisse Innerhalb des Qualitätsbereichs Ergebnisse wird die Erfüllung des Bildungs- und Erziehungsauftrages näher in den Blick genommen. Die Wirksamkeit schulischer Maßnahmen wird anhand der erworbenen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler sichtbar gemacht. Dabei ist die Fachkompetenz der Schüler von grundlegender Bedeutung. Personale Kompetenz Fachkompetenz Lern- und Methodenkompetenz Praktische Handlungskompetenz Schullaufbahn und weiterer Bildungsweg Zufriedenheit mit der Schule als Ganzem Lernen und Lehren Die Dimension "Lernen und Lehren" ist eng mit den Ergebnissen verbunden. Geht es dort jedoch um die Kompetenzen, die ein/e Schüler/in im Laufe der Schulzeit erwerben soll, so geht es hier um die Art und Weise, wie der/die Schüler/in diese Kompetenzen erwirbt. Die Lern- und Lehrprozesse stehen im Mittelpunkt. Schulinternes Curriculum Schülerunterstützung und -förderung Fachliche und didaktische Gestaltung von Lernen im Unterricht Selbstbestimmtes und selbstgesteuertes Lernen Gestaltung von Beziehungen, Lernzeit und Lernumgebung Leistungsanforderungen und Leistungsbewertung Schulkultur Der Qualitätsbereich Schulkultur bildet die Anforderungen an die Entwicklung einer anregenden Schul- und Lernkultur ab. Dazu gehören die Gestaltung der Schule als Lebensraum ebenso wie die Förderung wertschätzender und sozialer Verhaltensweisen. Gestaltung der Schule als Lebensraum Wertschätzung und soziales Klima in der Schule und in den Klassen Schülerberatung und -betreuung Beteiligung von Schülern und Eltern

4 Kooperation mit gesellschaftlichen Partnern Führung und Schulmanagement Ein entscheidender Faktor für die erfolgreiche Schulentwicklung ist ihre planvolle und zielbewusste Steuerung. Da die Führungsverantwortung in den Händen der Schulleitung liegt, muss ihr Handeln durch klare Zielvorstellungen und ein professionelles Schulmanagement geprägt sein. Führungsverantwortung der Schulleitung Schulleitung und Qualitätsmanagement Verwaltung und Ressourcenmanagement Unterrichtsorganisation Arbeitsbedingungen Professionalität der Lehrkräfte Schule ist ein Ort des Lernens und Lehrens. Um die Qualität dieser beiden, aufeinander bezogenen Prozesse zu verbessern, kümmert sich die Schule um die zielgerichtete Personalentwicklung und Qualifizierung der Lehrkräfte. Zielgerichtete Personalentwicklung und Qualifizierung Personaleinsatz Kooperation Ziele und Strategien der Qualitätsentwicklung Grundlegend für die strategische und zielgerichtete Qualitätsentwicklung der Schule ist die Verständigung über gemeinsame Werte und Grundsätze. Die dazu gehörenden Ziele und Strategien der Schulentwicklung werden im Schulprogramm festgelegt. Schulprogramm Evaluation Planung, Umsetzung und Dokumentation Eigenverantwortung und Innovation (entnommen aus Zu diesem Vorhaben wird eine Arbeitsgruppe gebildet, die mit der im Kompetenzteam Duisburg zuständigen Ansprechpartnerin Kontakt aufnimmt, so dass das Vorhaben im ersten Halbjahr des Schuljahres 2010/2011 durchgeführt werden kann. 9.3 Schulzirkus Manege frei Kann ich nicht war gestern Im Frühjahr/Sommer 2011 möchten wir an unserer Schule ein Zirkusprojekt durchführen. Mit diesem Projekt möchten wir den Zusammenhalt und das kooperative Arbeiten aller am Schulleben beteiligten Personen fördern und stärken. Ohne gegenseitige Hilfestellungen, Absprachen und dem gemeinsamen Training kann keine Vorführung gelingen. Nur durch das gemeinsame Miteinander entsteht ein gemeinsames Werk, in dem jeder seinen Platz hat und jeder Verantwortung für sich, den anderen und das Ganze trägt. Nur wenn alle an einem Strang ziehen und ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, nur wenn alle intensiv

5 zusammen arbeiten, Grenzen überwinden, Vorbehalte abbauen und Konflikte lösen, lässt sich ein Zirkusprogramm verwirklichen. Der Zirkus öffnet seine Manege für alle Menschen, egal woher sie kommen, wie sie aussehen, wer sie sind. Der Zirkus bringt Talente zu Tage, die ungeachtet in den Kindern und Erwachsenen schlummern und nur darauf warten, entdeckt zu werden. Der Zirkus fördert das Gemeinschaftsgefühl und bietet den Kindern einmalige Erfahrungen und ein faszinierendes Lernfeld für vielschichtige soziale Kompetenzen. Die Begeisterung für den Zirkus ist damit verbunden, Neues zu erfahren, seine Grenzen zu erleben und diese zu überwinden. Jede Zirkusnummer spricht dabei andere Bereiche von Körper und Persönlichkeit an. Sichtbare Erfolge motivieren zu weiteren Schritten, zu Höchstleistungen, und machen vor allen Dingen Spaß. Die Mischung aus Herausforderung, spannendem Erlebnis und Grenzerfahrung ist ein wichtiges pädagogisches Mittel zur Förderung von Selbstvertrauen. Zur Vorbereitung des Zirkusprojekts fanden mehrere Absprachen mit den Kolleginnen statt, die Möglichkeiten der Durchführung wurden in Lehrerkonferenzen besprochen. In der Schulkonferenz wurde das Projekt durch die Schulleitung vorgestellt und von den Eltern begeistert aufgenommen. Die weiteren Schritte werden die Buchung eines Veranstalters, einer Zirkusgemeinschaft, sein und eine genaue Terminabsprache. Beim Sponsorenlauf im Juni 2010 sollen die erlaufenen Gelder für das Zirkusprojekt verwendet werden. Sobald der Termin für das Projekt feststeht, werden die Eltern darüber informiert und es findet ein Planungstag statt, an dem der genaue Zeitplan und die weitere Organisation besprochen werden. 9.4 Brücken für Migrantenkinder In den letzten 2 Jahren stieg der Anteil der Migranten an der Schule auf ca. 43%. Lehrerinnen, Eltern und Kinder werden in unserem Schulleben als Partner der schulischen Bildung angesehen. Eltern, auch Eltern mit Migrationshintergrund nehmen dieses an. Außerdem stellen wir fest, dass Eltern sich zurückziehen und sich nicht mehr genügend um die Bildungsbelange ihrer Kinder kümmern. Auf dem Weg zu einer besseren Bildungsgerechtigkeit im Übergang von der Grundschule zu weiterführenden Schulen wollen wir Eltern und Kinder mit Migrationshintergrund und aus bildungsfernen Schichten in den Prozess des Übergangs stärker einbinden Entscheidungskompetenzen bei Eltern stärken Entscheidungs- bzw. Beratungskriterien der Schule transparent machen Kinder durch zusätzliche Förderung stärken In persönlichen Beratungsgesprächen in den Klassen 2 und 3 sollen Eltern auf die Übergangsproblematik frühzeitig aufmerksam gemacht werden und für diese Entscheidung sensibilisiert werden. Hierfür erarbeiten wir eine Präsentation zur Veranschaulichung und stellen ihnen die verschiedenen Schulformen und deren Bildungsabschlüsse vor.

6 Durch die Information über Bildungsgänge, das Transparentmachen von Bewertungskriterien und die Teilnahme an Lernprozessen der eigenen Kinder werden die Entscheidungskompetenzen der Eltern gestärkt. In eigens für sie gestalteten Elterntreffs mit Mitarbeitern ihrer Muttersprache (Dolmetscher) erhalten sie die Informationen pragmatisch aufgearbeitet. Ein Beobachtungs- und Beurteilungsbogen pro Kind wurde bereits erarbeitet. Er wird den Eltern mit Erläuterungen, in der Übersetzung in ihre Muttersprache, zur hauseigenen Beurteilung mitgegeben. Dieses soll in ungezwungener Atmosphäre geschehen. So lernen sie, die Kriterien, die die Schule zur Übergangsberatung erarbeitet hat, frühzeitig kennen und verstehen. In den kommenden Schuljahren wollen wir ein besonderes Augenmerk auf diese Eltern legen und ihnen Hilfen für die Förderung ihrer Kinder an die Hand geben, damit sie später bei der Übergangsberatung den Leistungsstand und das Leistungsvermögen ihrer Kinder besser einschätzen können. Um dies zu erreichen, wollen wir Eltern und ihre Kinder einladen zu Forscherstunden (Phänomene in der Natur erforschen, Experimente dazu durchführen, Forscheraufträge ausführen, Vermutungen formulieren, durch Versuche beweisen, Fazit ziehen) Lesezirkeln (Leserunden mit Vorlesezeiten, besondere Bücher, Artikel aus Printmedien, Fragen zum Gelesenen) Knobelrunden (mathematischen Knobelaufgaben, Kombinatorik, evtl. Teilnahme an Wettbewerben) die in Zukunft 1 mal pro Woche an festgelegten Terminen stattfinden sollen. Eine Kooperationsvereinbarung zwischen den Eltern, Kindern und der Schule regelt die regelmäßige, zuverlässige Teilnahme. Für die Durchführung sollen in den kommenden Schuljahren Lehramtsstudenten oder andere Referenten gewonnen und entsprechendes Material für die oben genannten Themengebiete angeschafft werden. So erfahren die Eltern, wie sie gemeinsam mit den Lehrerinnen ihre Kinder fördern, besondere Fähigkeiten und Schwierigkeiten erkennen und Lernmotivation aufbauen können, indem sie gemeinsam mit ihren Kindern an zusätzlichen Trainings- oder Lern- oder Forscherangeboten in der Schule teilnehmen. 9.5 Kooperatives Lernen und Methodentraining Angeregt durch eine Schulleitungsfortbildung im März 2010 zum Thema Kooperatives Lernen nahm unser Vorhaben, die Qualität von Unterricht zu verbessern und das selbstständige Mit- und Voneinanderlernen zu initiieren, Gestalt an. So werden wir uns im kommenden Schuljahr mit der Arbeitsform des kooperativen Lernens auseinandersetzen, um folgende Elemente zum Bestandteil unseres Unterrichts werden zu lassen: Positive Abhängigkeit ( Gemeinschaftsgefühl ) tritt auf, wenn alle Mitglieder einer Gruppe sich miteinander darin verbunden fühlen, ein gemeinsames Ziel

7 erreichen wollen. Damit die Gruppe Erfolg haben kann, muss jeder Einzelne erfolgreich sein. Individuelle Verantwortungsübernahme tritt auf, wenn jedes Mitglied einer Gruppe dafür verantwortlich ist, die Lernleistungen der Gruppe unter Beweis zu stellen. Evaluation / Prozess-Reflexion durch die Gruppe tritt auf, wenn Gruppenmitglieder ihre gemeinsamen Anstrengungen beurteilen und Verbesserungen anstreben. Soziale Fähigkeiten im Bereich des menschlichen Umgangs miteinander ermöglichen es Gruppen, effektiv zu funktionieren (z.b. jeder spricht der Reihe nach, ermutigt andere, hört zu, hilft, klärt Probleme, fragt Verständnis ab und forscht). Solche Fähigkeiten fördern Kommunikation, Vertrauen, Führungsqualitäten, Entscheidungsfreudigkeit und Konfliktmanagement. Direkte Interaktion ( von Angesicht zu Angesicht ) tritt auf, wenn sich Gruppenmitglieder in solch unmittelbarer Nähe zueinander befinden und so miteinander reden, dass dauerhafter Fortschritt gefördert wird. (aus: R. Bochmann/R.Kirchmann: Kooperatives Lernen in der Grundschule) In Fortbildungen werden wir Kolleginnen die Bausteine kennen lernen. Die Arbeitsformen, speziell auf die Arbeit in der Grundschule zugeschnitten, werden im Team praktisch erprobt und dann im Unterricht ihren Platz finden. Das Lernen lernen Das Fachwissen und die entsprechenden Arbeitsformen gehören zum effektiven Lernen zusammen. Aus diesem Grunde wird unser Unterricht vielfältig mit Gruppen- und Partnerarbeit mit Schreib-, Mathe- und Lesekonferenzen gestaltet. Ebenso erhalten die Kinder ein Rüstzeug an grundlegenden Arbeitstechniken, wie ein Hausaufgabenheft führen Arbeitsblätter abheften und wiederfinden einen Stundenplan lesen und die Schultasche entsprechend packen Notizen machen und verwenden ein Zeitraster einhalten Aber auch anspruchsvollere Methoden, wie Gespräche führen und Gesprächsregeln einhalten Vorträge halten Arbeitsergebnisse zusammen fassen den Klassenrat moderieren, etc. Um diese Arbeitstechniken zu verfeinern und für unsere Schule zu vereinheitlichen, wollen wir uns mit der Thematik Methodentraining in der Grundschule nach Klippert auseinander setzen, verbindliche Vereinbarungen für die Unterrichtsgestaltung treffen und diese nach einer festgelegten Zeit evaluieren.

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