Thüringer Landtag 5. Wahlperiode

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1 Thüringer Landtag 5. Wahlperiode Drucksache 5/ K l e i n e A n f r a g e der Abgeordneten Hennig (DIE LINKE) und A n t w o r t des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Technologie Absichten der Thüringer Landesregierung in der Ausbildungspolitik Die Kleine Anfrage 550 vom 3. Mai 2010 hat folgenden Wortlaut: Aktuell mehren sich Anzeichen von Problemen in der Fachkräfterekrutierung Thüringer Unternehmen. Gleichzeitig gibt es noch immer einen verhältnismäßig hohen Anteil an Jugendlichen, denen der Sprung in eine gesicherte berufliche Zukunft im Interesse einer festen Existenzgrundlage in Thüringen nicht gelingt. Auch angesichts der nach wie vor anhaltenden Abwanderung junger Menschen scheint es geboten, an den Zielstellungen der "Thüringer Allianz zur Fachkräftesicherung" aus dem März 2009 anzuknüpfen und Schritte zu unternehmen, um noch vor Beginn des Ausbildungsjahres 2010/2011 die Bedingungen für die Ausbildung und den Berufsübergang junger Menschen in Thüringen zu verbessern. Ich frage die Landesregierung: 1. Welche Maßnahmen plant die Landesregierung, um die Berufsorientierung in den Schulen weiter zu verbessern und gute Erfahrungen aus den Thüringer Kreisen, aber auch aus anderen Bundesländern in der Fläche zur Anwendung zu bringen? 2. Welche Maßnahmen plant die Landesregierung, um die soziale Sicherung von Auszubildenden und Schülern zu verbessern - vor allem in den Bereichen der beruflichen Ausbildung, in denen kein Ausbildungsentgelt gezahlt wird? 3. Welche Maßnahmen will die Landesregierung ergreifen, um Jugendlichen mit besonderem Förderungsbedarf verstärkt Chancen zum Übergang in eine vollwertige Ausbildung und in anschließende Berufstätigkeit zu eröffnen, und wie soll das in der Allianz ausgesprochene Vorhaben einer "Qualifizierungsoffensive" in die Tat umgesetzt werden? 4. Welche Maßnahmen will die Landesregierung in ihrem eigenen Verantwortungsbereich ergreifen, um im öffentlichen Dienst des Landes und der Kommunen die Ausbildung zu erhöhen und die Übernahmechancen für erfolgreich ausgebildete junge Menschen zu verbessern? 5. Welche weiteren konkreten Maßnahmen zur Erschließung von "Qualifizierungsreserven" plant die Landesregierung, wie das Herr Minister Machnig im Rahmen der Haushaltsdebatte im Landtag angekündigt hat? Druck: Thüringer Landtag, 29. Juni 2010

2 Drucksache 5/1156 Thüringer Landtag - 5. Wahlperiode Das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie hat die Kleine Anfrage namens der Lan desre gierung mit Schreiben vom 21. Juni 2010 wie folgt beantwortet: Zu 1.: Es ist eine wesentliche Aufgabe der Thüringer allgemein bildenden Schulen, den Jugendlichen eine solide Grundbildung und die von der Berufswelt geforderten Kompetenzen und Schlüsselqualifikationen zu vermitteln und sie somit auf das Leben nach der Schule vorzubereiten. Eine frühzeitige und umfassende Berufsorientierung und -vorbereitung ist eine entscheidende Voraussetzung für einen erfolgreichen Start in Ausbildung, Studium und Arbeitsmarkt. Die Weiterentwicklung einer bedarfsgerechten, am regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt orientierten Berufsorientierung und -vorbereitung erfolgt unter Federführung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (TMBWK). Die nachfolgend genannten Entwicklungsschwerpunkte wurden mit Vertretern aller Partner des Prozesses der Berufsorientierung in Gremien und Arbeitsgruppen vereinbart (u. a. Landesbeirat für Arbeitsmarktpolitik, Arbeitsgruppe "Fachkräftesicherung" des Wirtschafts- und Innovationsrates): Normative Ebene - Berufsorientierung (BO) setzt Verbindlichkeit voraus und ist Bestandteil einer ganzheitlichen Bildungskonzeption (Schulkonzeptionen) mit einheitlichen, für alle Beteiligten gültigen Qualitätsstandards, mit Bezug auf das Kompetenzmodell der Thüringer Lehrpläne (Outputorientierung) sowie unter Einbeziehung sozialräumlicher Partner. - Künftige Angebote praxisnaher Berufsorientierung müssen sich stärker als bisher an den individuellen Interessen, Neigungen und Fähigkeiten der Jugendlichen orientieren (individuelle Potentialanalysen, Berufsfelderprobung und persönliches Coaching), aber gleichzeitig an den Belangen der Arbeitswelt ausgerichtet sein. - Zur dazu notwendigen, möglichst genauen Beurteilung des Lehrstellen- und Arbeitsmarkts sowie des tatsächlichen Fachkräftebedarfs wird verstärkt der Arbeitsmarktmonitor der Bundesagentur für Arbeit (BA), die kommende Thüringer Fachkräftestudie (Herbst 2010) sowie der QualiService Thüringen (Internetplattform bei der Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaats Thüringen mbh) genutzt. - Mit Unterstützung durch Kammern und die Verbände wird der Thüringer Berufswahlpass intensiver eingesetzt bei Beratungen zur Berufsorientierung, bei Einstellungsgesprächen oder Bewerbungen sowie beim Übergang in berufsvorbereitende Maßnahmen. Operative Ebene - Federführend auf Landesebene ist das TMBWK/ Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien - Thillm in gemeinsamer Verantwortung mit der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen - RD SAT). - Auf regionaler und lokaler Ebene erfolgt die Koordination der Vorbereitung, Durchführung und Evaluation durch regionale Koordinatoren (Staatliche Schulämter) und die Teamleiter U 25 (BA) sowie durch die Berufsorientierungskoordinatoren (BOK) der Schulen und Berufsberater (BA). - Prozessunterstützend und -begleitend sind die Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT sowie die regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT (17), der Arbeitskreis Bildung der Thüringer Handwerks- und Industrie- und Handelskammern sowie die Ausbildungsberater der Kammern einzubeziehen. - Praxisorientierte Lernformen außerhalb der Schule und methodisch geplante Schülerbetriebspraktika, der Thüringer Berufswahlpass sowie das Zertifizierungsverfahren zum Qualitätssiegel Berufswahlfreundliche Schule werden von den Thüringer Wirtschaftskammern und dem Verband der Wirtschaft Thüringens e. V. (VWT), den Agenturen für Arbeit, Wirtschaftsunternehmen und weiteren Bildungsakteuren noch stärker unterstützt. Strategische Ebene - Die durch die Universität Erfurt (Frau Prof. Kracke) wissenschaftlich begleitete Implementierung der Standards des BO-Prozesses sowie die Umsetzung von entsprechenden Vereinbarungen und Richtlinien wird auf allen Ebenen durch kontinuierliche Analyse des Prozesses und der Ergebnisse gesichert, gegebenenfalls sind Vereinbarungen zu aktualisieren (u. a. TMBWK - RD SAT). 2

3 Thüringer Landtag - 5. Wahlperiode Drucksache 5/ Zur Vernetzung beteiligter Akteure (Schulen, Arbeitsagenturen, Unternehmen, Kammern, Bildungsträger, Verwaltung, die regionalen Arbeitskreise SCHULEWIRTSCHAFT etc.) ist der Einsatz institutionell unabhängiger regionaler Koordinatoren notwendig. - Die künftig als BOK eingesetzten Lehrkräfte aller Schularten werden durch bedarfsgerechte Fortbildungsmaßnahmen unter Einbeziehung aller Partner begleitet und unterstützt. - Für Schüler, die ohne zusätzliche Unterstützung keinen Schulabschluss erreichen, werden Konzeptionen entwickelt, um eine angemessene Ausbildungsfähigkeit zu erreichen (Beispiel ist der derzeitige Schulversuch "Individuelle Abschlussphase" [2008 bis 2012]). - Die Gestaltung des Übergangsmanagements von Schule in Ausbildung wird mit allen Partnern, insbesondere den Berufseinstiegsbegleitern der BA, weiterentwickelt (derzeit Erprobung an 34 Thüringer Schulen [zwölf Förderschulen, 22 Regelschulen] mit 38,5 VBE bei zwölf Trägern). - Durch die Unterstützung einer Kampagne der Thüringer Wirtschaftskammern soll das Image der Berufsausbildung (Aufstiegsmöglichkeiten mit Facharbeiter- und Gesellenbrief) gestärkt werden. - Es soll eine Präzisierung von Arbeits- und Entscheidungsaufträgen von Gremien und Arbeitsgruppen erfolgen. Zu den größten Projekten zählt die wirtschaftsnahe und arbeitsmarktorientierte Berufswahlvorbereitung BERUFSSTART PLUS, ein Gemeinschaftsprojekt der Thüringer Handwerkskammern, der Thüringer Industrie- und Handelskammern, der Regionaldirektion Sachsen-Anhalt-Thüringen der Bundesagentur für Arbeit, des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur und des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Technologie. Derzeit nehmen Schülerinnen und Schüler der Klassen 7 bis 10 von 139 Schulen (136 Regelschulen und drei Gesamtschulen) sowie Betriebe an dem Projekt teil. Es ist vorgesehen, künftig noch mehr Thüringer Schulen zu beteiligen. Zu 2.: Ausbildungen ohne Ausbildungsvergütung finden nur im Bereich der vollzeitschulischen Ausbildung statt. Dem soll künftig entgegengewirkt werden, indem möglichst wenige Jugendliche in vollzeitschulische Ausbildung vermittelt werden, mit Ausnahme der Berufe, die nur in dieser Form angeboten werden. Schüler und Auszubildende in schulischer Ausbildung können Unterstützung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) bzw. im Einzelfall dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG- so genannte Meister-BAföG) beantragen. Bei entsprechenden Voraussetzungen erhalten sie dann Hilfen für den Unterhalt. Eine ausreichende soziale Sicherheit ist damit gegeben. Die v. g. Fördermöglichkeiten fallen nicht in den Zuständigkeitsbereich der Landesregierung. Sie werden bundesrechtlich geregelt. Zu 3.: Außer den unter Frage 1 genannten Maßnahmen zur Berufsorientierung und Berufsvorbereitung bietet die aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanzierte Landesrichtlinie zur Förderung der beruflichen Integration Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf die Möglichkeit einer bedarfsgerechten Betreuung und einer Anpassungs- bzw. Nachqualifizierung. Der Bildungsverlauf kann individuell ausgerichtet und in einzelne Module gegliedert werden, die zu arbeitsmarktverwertbaren Teilqualifikationen oder zur Externenprüfung vor der zuständigen Kammer führen. Durch die Kombination von Theoriemodulen mit betrieblicher Tätigkeit können die Chancen auf eine anschließende Berufstätigkeit auch bei der genannten Zielgruppe deutlich erhöht werden. Die Akteure der "Konzertierten Aktion Thüringen 2010" wollen Jugendlichen, die aufgrund ihrer schulischen Leistungen oder sonstigen Vorraussetzungen noch nicht für die Ausbildung geeignet sind, ein sog. "nulltes Ausbildungsjahr" bzw. eine "Einstiegsqualifizierung" anbieten. Ein betriebliches Praktikum von mindestens sechs Monaten, das mit 212 Euro im Monat von der Bundesagentur für Arbeit gefördert wird, soll den Jugendlichen den Einstieg in eine anerkannte Ausbildung ermöglichen. 3

4 Drucksache 5/1156 Thüringer Landtag - 5. Wahlperiode Um die Übergangschancen von Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderschwerpunkt zu verbessern, werden in Thüringen zudem vielfältige Maßnahmen ergriffen: 1. Die von der Kultusministerkonferenz (KMK) neugeordneten Ausbildungsregelungen für behinderte Menschen sollen in Thüringen umgesetzt werden. Dazu gehört in erster Linie die Einführung bzw. Veränderung von Lehrplänen für die Helfer- und Werkerberufe nach 66 Berufsbildungsgesetz (BBiG) bzw. 42m Handwerksordnung (HWO) und vor allem deren Abstimmung mit den Lehrplänen der Ausbildungsberufe der entsprechenden Vollausbildung. Mit Hilfe dieser neuen Lehrpläne sollen zukünftig die Schüler noch besser auf den Übergang in eine Vollausbildung vorbereitet und damit die Durchlässigkeit dieses Bildungsweges erleichtert werden. Diese Lehrpläne sollen zugleich auch genügend Freiraum für Angebote sonderpädagogischer Förderung geben. Eine Ausweitung und Verstärkung der Zusammenarbeit mit dem Mobilen Sonderpädagogischen Dienst (MSD) der Staatlichen Schulämter ist angestrebt und unerlässlich, um die Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler zu unterstützen. 2. Um Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf individuell nach ihren Bedürfnissen und ihrem Kenntnisstand fördern zu können und den Ansprüchen des Gemeinsamen Unterrichts gerecht zu werden, werden derzeit die Lehrkräfte an den berufsbildenden Schulen zum Thema Förderplanarbeit und deren Umsetzung im Unterricht sowie zum Gemeinsamen Unterricht fortgebildet. Zudem wird das Fortbildungsprogramm (160-Stunden-Programm des Thillm für Lehrerinnen und Lehrer an berufsbildenden Schulen) zur Sonderpädagogik modifiziert und weiter ausgebaut. 3. Auch die Zusammenarbeit mit anderen, außerschulischen, Partnern soll ausgeweitet werden, um die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler von mehreren Seiten aufzubauen und in alle Lebensbereiche hinein anbieten zu können. Die Schulen sollen angeregt werden, auf kommunaler Ebene ein Netzwerk aufzubauen, um bereits bestehende Angebote noch besser und intensiver in Anspruch nehmen zu können. Hier soll explizit auf die Zusammenarbeit mit den Eltern, den Jugendämtern, den Integrationsfachdiensten, den Übergangs-/Berufseinstiegsbegleitern der Bundesagentur bzw. Jugendberufshilfe usw. hingewiesen werden. 4. Jugendliche mit Förderschwerpunkten, die in Förderzentren beschult werden, können aufgrund von Kooperationsverträgen mit berufsbildenden Schulen fachpraktische Erfahrungen sammeln und das Umfeld der Berufsbildung kennenlernen. Diese vorzeitige, schrittweise Zusammenführung kann die Integration im späteren Gemeinsamen Unterricht erleichtern und stellt gleichzeitig einen wichtigen Aspekt in der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung dieser Schüler dar. Seit dem Schuljahr 2009/2010 werden Jugendliche an zwölf Thüringer Förderzentren durch Übergangsbegleiter bei der Anbahnung vollwertiger Ausbildungsverhältnisse modellhaft unterstützt. Zu 4.: Die Ausbildung im öffentlichen Dienst erfolgt bedarfsgerecht und wird auf der Grundlage von Personalstrukturanalysen und entsprechenden Personalbedarfsberechnungen vorgenommen. Die Landesregierung wird auch in den kommenden Jahren an einer kontinuierlichen sowie bedarfsgerechten Ausbildung festhalten. Die Anzahl der Auszubildenden richtet sich dabei nach den altersbedingten Abgängen. Die Übernahme nach erfolgreichem Abschluss erfolgt im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten nach Eignung, Leistung und Befähigung. In der Vergangenheit wurde vielfach über den eigenen Bedarf hinaus ausgebildet. Wegen der häufig fehlenden Übernahme- oder Berufseinstiegsmöglichkeiten außerhalb der Landesregierung wird dies in der Regel nicht mehr praktiziert. Zudem ist das Konzept der Personaleinsparung zu beachten. Zu 5.: In Zukunft wird der demografische Wandel noch deutlichere Konsequenzen für den deutschen Arbeitsmarkt haben. Das zeigt sich bereits, wenn auch regional unterschiedlich stark, an der wachsenden Nachfrage nach speziellen Fachkräften. Bis 2015 werden allein in Thüringen rund neue Fachkräfte benötigt. Zur Sicherung des Wirtschafts- und Technologiestandorts Thüringen werden dringend qualifizierte Arbeitskräfte gebraucht. Der Freistaat Thüringen hat Förderprogramme für die Einstellung, Existenzgründung, Qualifizierung von Arbeitsuchenden und Arbeitnehmern aufgelegt. Wichtigstes Ziel bleibt neben der Bekämpfung 4

5 Thüringer Landtag - 5. Wahlperiode Drucksache 5/1156 der Arbeitslosigkeit die Unterstützung der Unternehmen bei der Deckung ihres Fachkräftebedarfs. Größte Herausforderung ist die demografische Entwicklung, denn die Zahl der Schulabgänger geht zurück und zugleich wächst der Anteil älterer Beschäftigter in den Betrieben. Im Rahmen der Haushaltsdebatte kündigte Herr Minister Machnig als konkrete Maßnahme der Landesregierung zur Erschließung von "Qualifizierungsreserven" das Landesarbeitsmarktprogramm "Arbeit für Thüringen und Zukunft Familie" an. Das Programm startete am 5. Mai 2010 und bietet eine landesweit flächendeckende, verlässliche Struktur. Es ist auf die Schaffung von Synergien ausgerichtet, indem vorhandene Initiativen und Projekte einbezogen werden und eine intensive Kooperation mit den regionalen und überregionalen Partnern gepflegt wird. Durch einen zweckmäßigen Betreuungsschlüssel und große personelle Kontinuität in der Betreuung von Arbeitslosen mit besonderen Vermittlungshemmnissen wird eine größere Aktivierung und deutliche Verbesserung der beruflichen Integrationschancen erreicht. Das Programm hat die Verbesserung des Zugangs zum Arbeitsmarkt für Familienbedarfsgemeinschaften, die Integration von Arbeitslosen mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen, die größere Teilhabe älterer Menschen an Beschäftigung sowie die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit von benachteiligten Jugendlichen zum Ziel. Machnig Minister 5

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