Ansprache von Bundeskanzler a.d. Gerhard Schröder anlässlich der Überreichung der Urkunde zu seinem 50-jährigen Parteijubiläum

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1 Ansprache von Bundeskanzler a.d. Gerhard Schröder anlässlich der Überreichung der Urkunde zu seinem 50-jährigen Parteijubiläum am Samstag, 14. September 2013 in Wennigsen Sperrfrist: Redebeginn! Es gilt das gesprochene Wort.

2 - 2 - Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Freunde! Dieser Festakt ist für mich eine große Ehre. Zum einen, weil mir die Mitgliedschaft in der SPD viel bedeutet. Und zum andern, weil für diese Auszeichnung Wennigsen gewählt wurde, ein für die deutsche Sozialdemokratie wichtiger Ort Hier hat Kurt Schumacher die SPD nach dem Ende der national-sozialistischen Gewaltherrschaft nicht neu, sondern wieder begründet. Da musste nichts neu erfunden werden, denn es konnte angeknüpft werden an das Engagement von Hunderttausenden Sozialdemokraten, an unverbrüchliche Werte und an einen Namen. Kurt Schumacher wäre nie auf die Idee gekommen, unserer Partei nach 1945 einen neuen Namen zu geben. Denn wir Sozialdemokraten haben uns nie so verbogen, als dass wir den Namen hätten ändern müssen - wie es andere tun mussten, um zu kaschieren, dass sie den Nazis den Weg zur Macht ebneten. Verfolgung, Unterdrückung, zwei Weltkriege und Diktaturen konnten die SPD weder beugen noch brechen. Und sie ist aus diesen Phasen der Bedrängnis stets gestärkt hervorgegangen. Das ist für mich die Bedeutung der Wiedergründung der SPD durch Kurt Schumacher vor nunmehr 68 Jahren in Wennigsen. Kurt Schumacher war ein leidenschaftlicher Patriot, ein demokratischer das Wort darf man ruhig verwenden: - Sozialist und ein Kämpfer für die Freiheit und Einheit unseres Landes. An den Werten der Sozialdemokratie hat er unbeirrt festgehalten auch als die Nazis ihn zehn Jahre in den Konzentrationslagern quälten. Und sie waren die Grundlage für seinen Willen, nach 1945 ein demokratisches Deutschland zu schaffen. Ein geeintes Deutschland, aber nur dann, wenn die Freiheit auch im Ostteil unseres Landes uneingeschränkt gelten sollte.

3 - 3 - wenn man sich mit den Granden unserer Partei - wie Hans-Jochen Vogel etwa - unterhält, dann kann man noch heute spüren, welche große Wirkung Kurt Schumacher auf die Nachkriegsgeneration hatte. Hans-Jochen ist wegen Kurt Schumacher in die SPD eingetreten, weil er ihn bei einer Kundgebung in Rosenheim im Juni 1949 hörte. Gerade auf die Jüngeren, die aus dem Krieg zurückgekehrt waren und ein besseres Deutschland, einen guten Nachbarn in Europa schaffen wollten, hatte er mit seiner Glaubwürdigkeit Einfluss. Als ich 1963 mit 19 Jahren in die SPD eintrat, kannte ich Kurt Schumacher, der elf Jahre zuvor verstorben war, nur vom Namen. Aber diese Bilder von dem aufrechten Mann, der so sehr von Nazi-Folter und Krieg gekennzeichnet war, die kannte ich natürlich. Die sozialdemokratischen Führungspersönlichkeiten, die für mich Vorbild waren, waren von Kurt Schumacher geprägt. Das gilt vor allem für Helmut Schmidt. Ich bin wegen Helmut Schmidt, damals noch Innensenator in Hamburg, in die SPD eingetreten. Ein Jahr zuvor hatte er sich im Kampf gegen die Hamburger Sturmflut große Verdienste erworben. Dieses kraftvolle Handeln und vor allem seine großartige Rhetorik haben mich beeindruckt. Sicherlich war ich später als Juso-Bundesvorsitzender politisch näher bei Willy Brandt als bei ihm, aber dieser große Respekt ist immer geblieben, bis heute. mein Eintritt in die SPD war eine bewusste Entscheidung, denn mich hat Politik als Möglichkeit interessiert, gestalterisch zu wirken. Das wichtigste Argument war für mich, dass ich nicht andere über mich bestimmen lassen wollte. Ich wollte selbst (mit) bestimmen, wohin sich die Gesellschaft entwickelt. Das hat natürlich mit meiner Herkunft zu tun, oder wie der Herr Bundespräsident es einmal ausgedrückt hat: mit meiner Herkunft aus dem ländlich abgehängten Prekariat auf gut Deutsch: aus ärmlichsten, dörflichen Verhältnissen. Ich konnte und ich wollte nicht akzeptieren, dass Menschen wie ich nicht studieren sollten, nicht aufsteigen sollten, nicht oder zumindest möglichst wenig mitbestimmen sollten. Das meint das Wort Teilhabe. Die SPD steht für das Recht auf Teilhabe am Haben und am Sagen in unserer Gesellschaft.

4 - 4 - Nicht die wenigen oben sollen bestimmen, sondern alle sollen mitbestimmen - in der Gemeinde, im Betrieb, in der Gesellschaft. Dafür steht die SPD und dafür steht vor allem unsere Bildungspolitik. Die Bildungspolitik der SPD hat mir persönlich die Chance auf meinen beruflichen Aufstieg ermöglicht. Das, was man den zweiten Bildungsweg nennt, das ist klassische sozialdemokratische Bildungspolitik: Nämlich jedem, der es möchte und der es kann, das Tor zu den Universitäten zu öffnen. Und das bleibt für mich der Kern sozialdemokratischer Bildungspolitik: die Chancen unserer Kinder dürfen niemals vom Geldbeutel der Eltern abhängen. auf der anderen Seite hat mich an der SPD schon immer die Haltung beeindruckt, Dinge nicht so hinzunehmen, wie sie sind. Das ist die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist, Fehlentwicklungen nicht nur zu beklagen, sondern die notwendigen Veränderungen umzusetzen: mit ökonomischer Vernunft und sozialer Verantwortung. Uns zeichnet der Mut zur Veränderung und der Mut zum Frieden aus. Wir sind es gewesen, die überfällige Reformen angepackt haben. Die einen Atomausstieg im Konsens hingekriegt haben und die Nein gesagt haben zum Irak-Krieg, um nur einige Beispiele zu nennen. Bei allem Mut zur Veränderung zeichnet uns Sozialdemokraten noch etwas anderes aus. Wir sind nie zufrieden mit den gegenwärtigen Umständen. Und dabei sind wir selten zufrieden mit unseren eigenen Leistungen. Wir sind manchmal verdammt selbstkritisch und machen uns selbst damit das Leben schwerer als notwendig. Genau wegen diesem Willen zur Veränderung bin ich ja gerne Mitglied der SPD, auch wenn ich gelegentlich unter der damit verbundenen Kritik zu leiden hatte und immer noch habe. seit Lassalle wissen wir Sozialdemokraten, dass Politik mit dem Aussprechen dessen beginnt, was ist. Und alle politische Kleingeisterei in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist. Das ist das, was Peer Steinbrück zu Recht in der aktuellen Debatte beklagt.

5 - 5 - Die andere Seite verwaltet dieses Land, aber sie gestaltet nicht. Die andere Seite verschweigt unangenehme Wahrheiten, wie etwa in der Europapolitik. Damit wird hoffentlich ab nächstem Sonntag Schluss sein. Denn, wie Kurt Schumacher es gesagt hat: Es gibt kein Primat der Taktik. Man kann nicht mit kleinen Manövern und Schlauheiten die Gesellschaft ändern. Man muss begeistert sein, um große Taten zu vollbringen. So hat er es gesagt auf dem ersten Nachkriegsparteitag, am 9. Mai 1946 im Hanomag-Werk in Hannover Linden. Recht hatte er - obwohl er Frau Merkel noch gar nicht kannte. ich bin nunmehr seit 50 Jahren Parteimitglied und ich durfte fünf Jahre lang Vorsitzender dieser großartigen Partei sein. Das war für mich, auch wenn es schwierige Zeiten waren, eine große Ehre in der Nachfolge von August Bebel, Kurt Schumacher und Willy Brandt zu stehen. In meinen 50 Jahren als SPD-Mitglied habe ich es, weiß Gott, nicht allen Recht gemacht. Einige habe ich auch verletzt, was ich im Rückblick bedaure. Die Partei hat es mir aber auch nicht immer leicht gemacht. Dieses Spannungsverhältnis hat meine politische Karriere gekennzeichnet. Aber ich bin sicher: ohne diese Spannungen wäre auch mein Weg ins Kanzleramt nicht möglich gewesen. Denn es gibt dorthin keinen graden Weg. Man muss vor allem gegen die anderen kämpfen. Und man muss vor allem in der Partei überzeugen. Basta. Heute gilt für mich: Ich bin der Partei dankbar. Dankbar, dass sie mir über ihre Bildungspolitik ermöglicht hat, nicht nur Verkäufer für Haushalts- und Eisenwaren in Lemgo zu sein, sondern heute Rechtsanwalt. Dankbar, dass ich unser Land und seine Entwicklung von höchster Stelle aus mitgestalten konnte. Ohne die SPD und die Unterstützung von so vielen Menschen hätte ich nie Bundeskanzler dieses Landes werden können. Und diese Dankbarkeit bleibt. Für mich gibt es keine andere Partei. Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit!

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