Orientierungssatz: Überbuchung kann auch beim örtlichen Auswahlverfahren eine Rolle spielen ( 25 HZV). G r o ß e s S t a a t s - w a p p e n

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1 Orientierungssatz: Überbuchungen, die sicherstellen sollen, dass kein Studienplatz unbesetzt bleibt, sind als kapazitätsdeckend anzuerkennen, wenn die Hochschule im Haupt- und Nachrückverfahren einen Überbuchungsfaktor zugrunde legt, der den bisherigen Erfahrungen über das Annahmeverhalten der zugelassenen Bewerber entspricht. Hinweis: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof grenzt die Frage der Überbuchung von der jüngeren Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts (Urteil vom 23. März 2011, Az. 6 CN 3/10) zur Vergabe außerkapazitärer Studienplätze nach baden-württembergischen Landesrecht ab. Überbuchung kann auch beim örtlichen Auswahlverfahren eine Rolle spielen ( 25 HZV). 7 CE u.a. M 3 E Z u.a. G r o ß e s S t a a t s - w a p p e n Bayerischer Verwaltungsgerichtshof In den Verwaltungsstreitsachen 1. 7 CE (M 3 E Z ) ******* ******** ******************* **** ***** ****** 2. 7 CE (M 3 E Z ) ****** ********* ************ *** ***** ********** 3. 7 CE (M 3 E Z )

2 - 2 - ******** ** ******** *** ************** *** ***** ************ 4. 7 CE (M 3 E Z ) ********* ******** ************************ ** ***** ************* 5. 7 CE (M 3 E Z ) ****** ********** ************** *** ***** ******* 6. 7 CE (M 3 E Z ) *** ***** ********* *** ***** *********** 7. 7 CE (M 3 E Z ) ***** ****** ****** ***** **** ***** ********** zu 1. bis 7. bevollmächtigt: Rechtsanwalt *** ******** *********** ******** ********* *** ***** ************ - Antragstellerinnen - gegen Freistaat Bayern, vertreten durch Landesanwaltschaft Bayern, Ludwigstr. 23, München, - Antragsgegner - wegen Zulassung zum Studium der Zahnmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München für das Sommersemester 2011 (Antrag nach 123 VwGO); hier: Beschwerden der Antragstellerinnen gegen die Beschlüsse des Bayerischen Verwaltungsgerichts München vom 26. Mai 2011,

3 - 3 - erlässt der Bayerische Verwaltungsgerichtshof, 7. Senat, durch den Vorsitzenden Richter am Verwaltungsgerichtshof Häring, den Richter am Verwaltungsgerichtshof Dr. Borgmann, den Richter am Verwaltungsgerichtshof Schmeichel ohne mündliche Verhandlung am 4. August 2011 folgenden Beschluss: I. Die Beschwerden werden zurückgewiesen. II. Die Antragstellerinnen tragen jeweils die Kosten der Beschwerdeverfahren. III. Der Streitwert für die Beschwerdeverfahren wird auf jeweils 2.500,-- Euro festgesetzt. Gründe: I. 1 Die Antragstellerinnen begehren im Wege des einstweiligen Rechtsschutzes die vorläufige Zulassung zum Studium der Zahnmedizin im ersten Fachsemester an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) für das Sommersemester Das Bayerische Verwaltungsgericht München hat die Anträge mit Beschlüssen vom 26. Mai 2011 abgelehnt. 3 Mit den vorliegenden Beschwerden verfolgen die Antragstellerinnen ihr Rechtsschutzziel weiter. Sie machen im Wesentlichen geltend, es seien noch zwei Studienplätze zu vergeben, weil die LMU in ihrer Zulassungszahlsatzung 2010/2011 die Zahl der neu aufzunehmenden Studienanfänger für das streitgegenständliche (erste) Fachsemester auf 59 Studenten festgesetzt habe, während das Verwaltungsgericht eine (höhere) Ausbildungskapazität von 61 Studenten errechnet habe. Tatsächlich seien im streitgegenständlichen (ersten) Fachsemester bereits 62 Studenten einge-

4 - 4 - schrieben. Das Verwaltungsgericht habe diese Überbuchung zu Unrecht als kapazitätsdeckend anerkannt. Auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. März 2011 werde verwiesen. Wegen der Einzelheiten wird auf den Schriftsatz des Bevollmächtigten der Antragstellerinnen vom 30. Juni 2011 Bezug genommen. 4 Der Antragsgegner widersetzt sich den Beschwerden. Ergänzend wird auf die Stellungnahme der LMU vom 14. Juli 2011 verwiesen. 5 Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf den Inhalt der Gerichtsakten Bezug genommen. II. 6 Die Beschwerden haben keinen Erfolg. Das Beschwerdevorbringen, auf das sich die Prüfung des Senats beschränkt ( 146 Abs. 4 Satz 6 VwGO), begründet den geltend gemachten Anordnungsanspruch der Antragstellerinnen nicht Das Verwaltungsgericht geht zu Recht davon aus, dass die Universität ihre Ausbildungskapazität im Studiengang Zahnmedizin ausgeschöpft hat und freie Studienplätze nicht mehr zur Verfügung stehen. Der Senat folgt den Gründen der streitgegenständlichen Beschlüsse des Verwaltungsgerichts und nimmt hierauf Bezug ( 122 Abs. 2 Satz 3 VwGO). Ergänzend ist im Hinblick auf das Beschwerdevorbringen zu bemerken: 8 Der Umstand, dass im streitgegenständlichen (ersten) Fachsemester bereits 62 Studenten eingeschrieben sind, obwohl das Verwaltungsgericht eine Ausbildungskapazität von 61 Studienplätzen ermittelt und die LMU lediglich eine Zulassungszahl von 59 Studenten festgesetzt hat, ist vom Gericht nicht zu beanstanden. Auch die über die festgesetzte Zulassungszahl hinausgehende Überbuchung von Studienplätzen ist als kapzitätsdeckend anzuerkennen. Sie steht mit der geltenden Rechtslage in Einklang. 9 Im zentralen Vergabeverfahren kann die Stiftung für Hochschulzulassung (Stiftung) bei der Auswahl und Verteilung von Studienplätzen durch Überbuchung der Zulassungszahlen berücksichtigen, dass Studienplätze voraussichtlich nicht angenommen werden ( 7 Abs. 3 Satz 6 der Verordnung über die Hochschulzulassung an den staatli-

5 - 5 - chen Hochschulen in Bayern [Hochschulzulassungsverordnung - HZV] vom [GVBl S. 401, BayRS WFK], zuletzt geändert durch Verordnung vom [GVBl S. 213]). Ebenso können die Hochschulen bei der Durchführung ihrer Auswahlverfahren durch Überbuchung der Zulassungszahlen berücksichtigen, dass Studienplätze voraussichtlich nicht besetzt werden ( 10 Abs. 1 Satz 4 HZV) Derartige Überbuchungen, die sicherstellen sollen, dass kein Studienplatz unbesetzt bleibt, sind als kapazitätsdeckend anzuerkennen (vgl. z.b. VGH BW vom Az. NC 9 S 1429/10 <juris> RdNr. 5, BayVGH vom Az. 7 CE u.a. <juris> RdNr. 8 sowie vom Az. 7 CE <juris> RdNr. 7; OVG Berlin-Bbg vom Az. 5 NC 174/08 <juris> RdNr. 42). Die angefochtenen Beschlüsse des Verwaltungsgerichts stehen daher auch insoweit in Übereinstimmung mit der ständigen Rechtsprechung des Senats. Anhaltspunkte für eine von der LMU zu Unrecht vorgenommene Überbuchung bestehen nicht. Die LMU hat in ihrer Stellungnahme vom 14. Juli 2011 dargelegt, dass der von ihr im Haupt- und im Nachrückverfahren jeweils zugrunde gelegte Überbuchungsfaktor den bisherigen Erfahrungen über das Annahmeverhalten der zugelassenen Bewerber entsprochen hat. Dies ist vom Senat nicht zu beanstanden. Das von den Antragstellerinnen in Bezug genommene Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 23. März 2011 (Az. 6 CN 3/10 <juris>) ändert an dieser Bewertung nichts. Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Urteil auf der Grundlage des baden-württembergischen Landesrechts (lediglich) entschieden, dass die landesrechtliche Bindung der Vergabe von Studienplätzen außerhalb der festgesetzten Kapazität an die Kriterien des für die innerkapazitäre Vergabe vorgesehenen Auswahlverfahrens der Hochschulen nicht gegen Bundesrecht verstößt. Es hat in diesem Zusammenhang zwar darauf hingewiesen, dass die Hochschulen des Landes im Regelungsbereich ihrer Zulassungszahlenverordnungen aus eigener Kompetenz keine dort nicht ausgewiesenen Studienplätze vergeben dürfen (vgl. BVerwG vom a.a.o. RdNr. 15). Es hat jedoch gleichzeitig betont, dass die Länder (auf der Grundlage von Art. 12 Abs. 1 Nr. 4 des Staatsvertrages über die Errichtung einer gemeinsamen Einrichtung für Hochschulzulassung vom [GVBl 2009 S. 186, BayRS WFK]) durch Rechtsverordnung die Einzelheiten des Verfahrens und der dabei anzuwendenden inhaltlichen Kriterien insbesondere auch für die Vergabe nicht in Anspruch genommener oder aus anderen Gründen frei gebliebener Plätze treffen dürfen (BVerwG vom a.a.o. RdNr. 17). Der bayerische Ver-

6 - 6 - ordnungsgeber hat in den genannten einschlägigen Bestimmungen ( 7 Abs. 3 Satz 6, 10 Abs. 1 Satz 4 HZV) daher zu Recht die Möglichkeit der Überbuchung der Zulassungszahlen vorgesehen und damit gerade dem verfassungsrechtlichen Gebot der erschöpfenden Ausnutzung aller vorhandenen Studienplätze in besonderer Weise Rechnung getragen. Die im Wege der Überbuchung ordnungsgemäß vergebenen Studienplätze sind nicht mehr frei und stehen daher für die Vergabe an die Antragstellerinnen nicht zur Verfügung Die Kostenentscheidung folgt aus 154 Abs. 2 VwGO. Die Streitwertfestsetzung beruht auf 47, 53 Abs. 2 Nr. 1, 52 Abs. 2 GKG i.v.m. Nr. 1.5 des Streitwertkatalogs für die Verwaltungsgerichtsbarkeit (NVwZ 2004 S. 1327) Dieser Beschluss ist unanfechtbar ( 152 Abs. 1 VwGO). Häring Dr. Borgmann Schmeichel

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