Transfer Transformation. Relationierung. Relationierung Reflexive Professionalität. Einführung zweite Aufgabe Modell «Schlüsselsituationen»

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1 Einführung zweite Aufgabe Modell «Schlüsselsituationen» unbegriffene Theorie in der Ausbildung und begriffslose Praxis im Berufsfeld bilden eine duale Einheit Homfeldt (2004, S. 337) Diese PowerPoint Präsentation steht unter einer Creative Commons Lizenz Sie dürfen: das Werk bzw. den Inhalt vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes bzw. Inhaltes anfertigen Zu den folgenden Bedingungen: Namensnennung Sie müssen den Namen des Autors/Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen. Keine kommerzielle Nutzung Dieses Werk bzw. dieser Inhalt darf nicht für kommerzielle Zwecke verwendet werden. Weitergabe unter gleichen Bedingungen Wenn Sie das lizenzierte Werk bzw. den lizenzierten Inhalt bearbeiten oder in anderer Weise erkennbar als Grundlage für eigenes Schaffen verwenden, dürfen Sie die daraufhin neu entstandenen Werke bzw. Inhalte nur unter Verwendung von Lizenzbedingungen weitergeben, die mit denen dieses Lizenzvertrages identisch oder vergleichbar sind. Link zur Lizenz: 1 2 Transfer Transformation Relationierung Grafik:ANNA BENE Anna Benecke 3 Relationierung Reflexive Professionalität 4 1

2 Relationierung von Theorie und Praxis Relationierung wird als Modus verstanden, mit dem wissenschaftliches Wissen von in der Praxis Tätigen selektiv aufgenommen, auf die konkrete Problemstellung hin interpretiert und schließlich mit beruflichem Erfahrungswissen verschmilzt und sich so zu einem neuen Typ von Wissen, dem Professionswissen wandelt (Dewe, 2012). Handelnde Menschen wissen immer, was sie tun (Giddens, 1997, S. 79) Diskursives Bewusstsein bezeichnet solche Erinnerungsformen, die der Handelnde sprachlich zum Ausdruck bringen kann. Das praktische Bewusstsein bezieht sich auf Erinnerungen, die dem Handelnden in der durée des Handelns zugänglich sind, ohne dass er jedoch sagen könnte, was er eigentlich weiss. Das Unbewusste bezieht sich auf Erinnerungsweisen, auf die der Handelnde keinen direkten Zugriff hat (Giddens, 1997, S. 99 f.). 6 Implizites explizites Wissen Explizites Wissen Wissenschaftliches Wissen DeklarativesPraxiswissen/ Handlungswissen Modelle, Verfahren, Prozeduren, Techniken etc. Diskursives Bewusstsein (Giddens, 1997) Implizites Wissen Tacit knowing(polanyi, 1985) Knowing-in-Action (Schön, 1983) Intuitives Handeln (Dreyfus & Dreyfus, 1987) Praktisches Bewusstsein(Giddens, 1997) Erfahrungswissen Dewe u.a. (1987, S. 35) merken an, "dass es für sozialpädagogisches professionelles Handeln möglicherweise Regeln der Erfahrung und Klugheit gibt, aber keine unmittelbar handlungsanleitende wissenschaftliche Theorie. Somit bleibt professionelles Handeln ein Stück weit 'Kunst', die sich sehr wohl auf Wissen stützt, aber nicht selbst direkt methodisieren, also nach dem Muster wissenschaftlicher Arbeit ordnen lässt." Zusammenspiel vielfältiger Wissensformen mit einer Handlungspraxis «Kunst» 7 8 2

3 Der Umgang mit Fällen wird vornehmlich in denjenigen Disziplinen gepflegt, die sich als Theorie einer bestimmten (beruflichen) Praxis verstehen. Kasuistik gilt hier als ein Instrument zur Vorbereitung auf bzw. Einübung in die entsprechende Profession. An typischen wie auch an besonderen Fällen soll gelernt werden in der Hoffnung, dass hierdurch eine doppelte Transferleistung initiiert wird: Zum einen die Übertragung allgemeiner Ausbildungsinhalte auf eine exemplarisch ausgewählte Problemsituation des zukünftigen Berufsfeldes, zum anderen die Übertragung dieser ersten, am Fall geübten Übertragungskompetenz auf andere, wenn möglich: alle zukünftigen beruflichen Problemsituationen. Terhart (1985, S. 284 Kasuistik wesentlich für «Kunstlehre» Offenbar sind Kasuistiken keine Rezepte, weil sie nicht sagen können, was man vorab tun muss, damit dieses und jenes geschieht. Vielmehr müssen sie konkret die individuellen Umstände und Prozesse benennen und die dabei zum Tragen kommenden Wissensbestände und Einschätzungen der (medizinischen, juristischen, theologischen) Experten auswählen, weil man erst hinterher sicher weiss, was geholfen hat. Genau daraus soll man lernen, was beim nächsten mal zu tun ist und wie die Regeln auch variiert werden können, damit es passt und hilft. Letzteres ist genau der Unterschied zu Rezeptwissen, das situationsunabhängig funktioniert und anzuwenden ist (Fischer, 2008, S. 25) Regelwissen explizieren Regelmodulation verstehen und internalisieren! 9 10 Schlüsselsituationen - ein Ansatz für eine Kasuis - situatives Wissen im integrierenden Lernmodell (Kaiser 2005) "Professionelle Arbeit wird als Gleichzeitigkeit von Theorieverstehen als Allgemeinem und Fallverstehen als Besonderem konzipiert. Beide Komponenten stehen in logischem Widerspruch zueinander und sind nicht dauerhaft miteinander in Einklang zu bringen, sondern nur situativ." Hiltrud von Spiegel, 2004, S

4 Definition einer Schlüsselsituation Aufgabenbereich enkreis = Schlüsselsituation Der Wert von Communities of Practice (Lave & Wenger, 1991, 1998) Lernen als Zugehören: Community of Practice (CoP) gemeinsame Aufgabe (Lave & Wenger, 1991, 1998) gemeinsames Handeln gemeinsames Repertoire Situatives Aushandeln von Bedeutung Zur fachkundigen Person werden Grafik:ANNA BENE Identität bilden in CoP s Anna Benecke 16 4

5 Multimitgliedschaft: Verbindung von Perspektiven Vermittelnde Person Wissenschaft Praxis Grenzobjekte Reflexionsmodell: Grenzobjekte erarbeiten 1. Titel der Schlüsselsituation 2. smerkmale 3. sbeschreibung 4. reflection-in-action in den Handlungssequenzen 5. Ressourcen 6. Qualitätsstandards 7. Reflexion anhand der Qualitätsstandards 8. Handlungsalternativen Diskursmodell - Wir bauen ein Netzwerk Schlüsselsituationen mit thematischen Communities of Practice auf! Projekt #Schlüsselsituationen, ein Forschungsprojekt des Programms «BREF Brückenschläge mit Erfolg» von KFH und Gebert Rüf Stiftung, mitfinanziert von der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW 19 Pause 20 5

6 Teil II: Erarbeitung einer exemplarischen Schlüsselsituation Die Relationierung von Theorie und Praxis beim Reflexionsmodell Schlüsselsituationen Die kasuistische Aufgabe ist demnach nicht nur, einen Fall zu verstehen, sondern, mehr noch und zuerst, die Art seines immer schon verstanden Seins zu verstehen und dieses überprüfbar zu machen. Müller (2008, S. 395) Grafik:ANNA BENE Anna Benecke 21 1 Allgemeines Setzen des Titels Der Titel setzt nun den Fokus und bestimmt, unter welche Schlüsselsituation die spezifische klassifiziert werden kann. Besonderes sbeschreibung konkret, spezifischer Kontext Rekonstruktion der «reflectionin action» was ging mit bei der Handlung durch Kopf und Bauch? Allgemeines Prüfen der smerkmale Treffen die smerkmale der Schlüsselsituation auf die spezifische zu? Müssen sie noch besser formuliert werden? Ressourcen erschliessen Welches allgemeine Wissen hilft, diese professionell zu gestalten? 5 Besonderes Ressourcen Wie hilft das allgemeine Wissen, die konkrete zu gestalten? Das Modell Schlüsselsituationen unterscheidet folgende Ressourcen (Wissen und Fähigkeiten) Erklärungswissen Interventionswissen Erfahrungswissen Warum handeln die Personen in der so? Wiekann man als professionelle Fachperson handeln? Woran erinnert man sich, was kennt man aus ähnlichen en? 24 6

7 Organisationsund Kontextwissen Fähigkeiten Organisationale, infrastrukturelle, zeitliche, materielle Voraussetzungen Wertewissen WelcheRahmenbedingungen beeinflussen das eigene Handeln? Was muss man als professionelle Fachperson können? Womit kann ich handeln? Woraufhinrichte ich mein Handeln aus? 25 6 Allgemeines Qualitätsmerkmale bestimmen Welche Qualitätsmerkmale müssen erreicht werden, um die sgestaltung als professionell gelungen zu bezeichnen? Besonderes Reflexion der sbeschreibung Sind bei der beschriebenen spezifischen die Qualitätsmerkmale eingehalten worden? Entwicklung von Handlungsalternativen Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse: wie müsste die anders gestaltet werden? Allgemeines Setzen des Titels Der Titel setzt nun den Fokus und bestimmt, unter welche Schlüsselsituation die spezifische klassifiziert werden kann. Prüfen der smerkmale Treffen die smerkmale der Schlüsselsituation auf die spezifische zu? Müssen sie noch besser formuliert werden? Ressourcen erschliessen Welches allgemeine Wissen hilft, diese professionell zu gestalten? Qualitätsmerkmale bestimmen Welche Qualitätsmerkmale müssen erreicht werden, um die sgestaltung als professionell gelungen zu bezeichnen? 5 Besonderes sbeschreibung konkret, spezifischer Kontext Rekonstruktion der «reflection in action» was ging mit bei der Handlung durch Kopf und Bauch? Ressourcen Wie hilft das allgemeine Wissen, die konkrete zu gestalten? Reflexion der sbeschreibung Sind bei der beschriebenen spezifischen die Qualitätsmerkmale eingehalten worden? Auftrag Eigene auswählen und in Dreiergruppe diese 8 Prozessschritte durcharbeiten und die Ergebnisse dokumentieren. Ergebnis bildet Ausgangsmaterial für fallbasierte Theoriearbeit, wird nicht bewertet, nur der Arbeit angehängt. Fallbasierte Theoriearbeit: Aus der eigenen Schlüsselsituation eine interessante Frage ableiten, die man theoretisch erörtern kann. D.h. Grundlagen aus Modul 104 (wiss. Arbeiten) werden im Leistungsnachweis mit Grundlagen aus Kasuistik kombiniert. Entwicklung von Handlungsalternativen Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse: wie Einführung Modell Schlüsselsituationen, Modul Kasuistik BA 134, November könnte/müsste 2014, Regula Kunz die anders gestaltet werden?

8 Titelsammlung der Schlüsselsituationen "Schluss mit verschlüsselten en - schliessen wir uns online kurz zum Diskurs!" Index: Methodische Grundschritte Direkte Klientenarbeit Indirekte Klientenarbeit Zukunftsperspektiven

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