Nachtrag Nr. 1. Wertpapierprospekt

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1 Nachtrag Nr. 1 gemäß 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz vom 22. Februar 2013 zum Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse von auf den Inhaber lautenden Stückaktien aus dem Eigentum der Altaktionäre der Private Assets AG Reichenau jeweils mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von 1,00 und mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 01. Januar 2011 International Securities Identification Number: ISIN DE Wertpapier-Kenn-Nummer:

2 Nachtrag nach 16 Abs. 1 Wertpapierprospektgesetz (WpPG) der Private Assets AG vom 22.. Februar 2013 zum bereits auf der Internetseite der Private Assets AG veröffentlichten Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 betreffend das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse von auf den Inhaber lautenden Stückaktien. Der Wertpapierprospekt wurde gemäß 13 Abs. 1 WpPG am 13. Dezember 2012 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gebilligt. Widerrufsbelehrung Betrifft der Nachtrag einen Prospekt für ein öffentliches Angebot von Wertpapieren, haben Anleger, die vor der Veröffentlichung des Nachtrags eine auf den Erwerb oder die Zeichnung der Wertpapiere gerichtete Willenserklärung abgegeben haben, das Recht, diese innerhalb einer Frist von zwei Werktagen nach Veröffentlichung des Nachtrags zu widerrufen, sofern der neue Umstand oder die Unrichtigkeit gemäß 16 Abs. 1 WpPG vor dem endgültigen Schluss des öffentlichen Angebots und vor der Lieferung der Wertpapiere eingetreten ist. Der Widerruf muss keine Begründung enthalten und ist in Textform an die Private Assets AG, Im Weiler 11, Reichenau, zu richten. Zur Fristwahrung genügt die rechtzeitige Absendung. Nachtragsauslösende Umstände - Zum Zeitpunkt des Nachtrags bestehen noch keine Einbeziehungsanträge für die Aktien der Gesellschaft. Vorstand und Aufsichtsrat möchten mit diesem Prospekt die Grundlage für einen Einbeziehungsantrag voraussichtlich im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse sowie bevorzugt im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, oder im Freiverkehr der Börse, Berlin, Hamburg, München oder Stuttgart schaffen. Die Börse Düsseldorf soll der Gesellschaft als Listingalternative zum Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse dienen. Zum Zeitpunkt des Nachtrags plant die Gesellschaft einen Einbeziehungsantrag für den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse oder für den Freiverkehr der Börse Düsseldorf zu stellen. Gründe hierfür sind das Abwägen von Kosten und Nutzen der Notierungsaufnahme an den unterschiedlichen Börsenplätzen. Aufgrund des Bekanntheitsgrades bietet der Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ein hohes Renommee, ist aber auch mit höheren Kosten und größerem zeitlichen Aufwand für die Gesellschaft verbunden. Aus diesen Gründen kann es für die Gesellschaft als sinnvoll erachtet werden, vorerst eine Einbeziehung an der Börse Düsseldorf oder einer der anderen genannten Listingalternativen zu beantragen. Prinzipiell kann jede Börse eine Einbeziehung in den Freiverkehr ablehnen, so dass ein Listing nicht garantiert werden kann. Auch schließen Vorstand und Aufsichtsrat nicht aus ein Listing an zwei oder mehr Börsenplätzen parallel zu führen. Auf diese Weise könnte bei einem möglichen Delisting an einem Börsenplatz (z.b. durch Schließung eines Börsensegments), die Handelbarkeit der Aktien erhalten werden. Der nachtragsauslösende Umstand beruht auf Gesprächen des Vorstands mit regionalen Börsen am 17. Januar

3 - Entscheidung über die Änderung des voraussichtlichen Zeitplans für die Abwicklung des Angebots aufgrund des nachtragsauslösenden Umstandes. Nachtragspflichtige Änderungen Die Private Assets AG gibt aufgrund des nachtragsauslösenden Umstands nachfolgend beschriebene Veränderungen im Hinblick auf den Wertpapierprospekt vom 07. Dezember 2012 bekannt: Auf dem Deckblatt des Wertpapierprospekts wird der erste bis vierte Absatz wie folgt neu gefasst: Wertpapierprospekt für das öffentliche Angebot und die Einbeziehung in den Entry Standard an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich die Einbeziehung in den Freiverkehr an der Börse, Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart von auf den Inhaber lautenden Stückaktien aus dem Eigentum der Altaktionäre der Private Assets AG Reichenau Im Abschnitt 1. Zusammenfassung C.3 Zahl und Nennwert der ausgegebenen Aktien auf Seite 13 des Wertpapierprospekts wird der erste Satz wie folgt neu gefasst: Die Gesellschaft wird die Einbeziehung ihrer sämtlichen Stück auf den Inhaber lautenden Aktien ohne Nennbetrag (Stückaktien) mit der ISIN DE , WKN ( die anzubietenden Aktien ), jeweils mit einem derzeitigen anteiligen Betrag am Grundkapital von 1,00 und mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2011, zum Handel im Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse ( Entry Standard ) sowie alternativ oder zusätzlich die Einbeziehung in den Freiverkehr an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart beantragen. Im Abschnitt 1. Zusammenfassung D.3 Zentrale Angaben zu den zentralen Risiken, die den Wertpapieren eigen sind wird der dritte Spiegelstrich auf Seite 17 des Wertpapierprospekts wie folgt neu gefasst: 3

4 Veräußerbarkeit der Stückaktien: Obwohl die Gesellschaft die Notierung der Aktien im Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse ( Entry Standard ) sowie alternativ oder zusätzlich die Einbeziehung in den Freiverkehr an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart anstrebt, kann die Gesellschaft nicht garantieren, dass ausreichend Nachfrage im Falle einer Verkaufsabsicht zur Verfügung steht, um die Aktien wieder zu veräußern. Im Abschnitt 1. Zusammenfassung E.1 Gesamtnettoerlös und geschätzte Gesamtkosten des Angebots auf Seite 17 des Wertpapierprospekts wird der erste Satz wie folgt neu gefasst: Die bestehenden Aktien der Gesellschaft sollen auf Grundlage dieses Prospekts in den Freiverkehr (Entry Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich in den Freiverkehr an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart einbezogen werden. Im Abschnitt 1. Zusammenfassung E.2a Gründe für das Angebot auf Seite 17 des Wertpapierprospekts wird der dritte Satz wie folgt neu gefasst: Durch die Handelbarkeit von Anteilen über den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich über den Freiverkehr an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, kann zum Einen eine größere Reichweite an potentiellen Aktionären erreicht werden und zum Anderen durch die Handelbarkeit selbst die Attraktivität von neu auszugebenden Aktien erhöht werden. Im Abschnitt 1. Zusammenfassung E.2a Gründe für das Angebot auf Seite 18 des Wertpapierprospekts wird im zweiten Absatz der erste Satz wie folgt neu gefasst: Nach erfolgreichem Listing im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich im Freiverkehr an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, wird die Gesellschaft dies über eine entsprechende Unternehmensmeldung bekannt machen. Im Abschnitt 1. Zusammenfassung E.3 Beschreibung der Angebotskonditionen auf Seite 18 des Wertpapierprospekts werden die letzten drei Sätze des zweiten Absatzes wie folgt neu gefasst: Der Erwerb der Aktien erfolgt gemäß den Usancen des jeweiligen Börsenplatzes. Der Beginn des öffentlichen Angebots ist der erste Handelstag voraussichtlich am 1. April Das Angebot endet voraussichtlich mit Ende des ersten Handelstages am 1. April

5 Im Abschnitt 1. Zusammenfassung E.3 Beschreibung der Angebotskonditionen auf Seite 18 des Wertpapierprospekts wird der letzte Absatz wie folgt neu gefasst: Der erste Börsenpreis der Wertpapiere im Freiverkehr der Wertpapierbörse Frankfurt wird am ersten Handelstag voraussichtlich zwischen 9.00 Uhr und 9.30 Uhr gemäß den Vorschriften von 24 Abs. 2 BörsG von einem Spezialisten ermittelt. Entscheidend bei der Ermittlung des Börsenpreises sind die am ersten Handelstag beim Spezialisten vorliegenden Kauf- und Verkaufsaufträge. Im Falle eines Listings an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg oder München, erfolgt die erste Preisfeststellung durch den Kurs, zu dem der erste Umsatz an der Börse zu Stande kommt, und orientiert sich dementsprechend an Angebot und Nachfrage der über die Börse abgewickelten Kauf- und Verkaufsaufträge. Der Preis wird dabei durch den für die Preisfeststellung verantwortlichen Skontroführer nach dem Regelwerk der entsprechenden Börse festgestellt. Die Gesellschaft hat keinen Einfluss auf die Bewertung der Aktien bei der Feststellung des ersten Kurses und gibt auch keine Vorgaben. Im Abschnitt 1. Zusammenfassung E.7 Beschreibung der Angebotskonditionen auf Seite 19 des Wertpapierprospekts wird der erste Satz wie folgt neu gefasst: Alle anfallenden Gebühren bzgl. der Notierungsaufnahme der Gesellschaft in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse oder in den Freiverkehr der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, trägt die Gesellschaft. Im Abschnitt 2. Risikofaktoren Risiken im Zusammenhang mit einer Notierungsaufnahme Veräußerbarkeit der Stückaktien auf Seite 26 des Wertpapierprospekts wird der zweite Satz wie folgt neu gefasst: Auch nach der Einbeziehung der Aktien der Gesellschaft in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich in den Freiverkehr der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, kann jedoch nicht jederzeit eine ausreichende Nachfrage sichergestellt werden. Im Abschnitt 2. Risikofaktoren Risiken im Zusammenhang mit einer Notierungsaufnahme Fehlender Mittelzufluss bei der Notierungsaufnahme auf Seite 26 des Wertpapierprospekts wird der erste Satz wie folgt neu gefasst: Die geplante Einbeziehung der Aktien der Gesellschaft in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse ( Entry Standard ) sowie alternativ oder zusätzlich in den Freiverkehr der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, dient alleine dazu, die Aktien im Besitz der Altaktionäre handelbar zu machen. Im Abschnitt 19. Wichtige Informationen Interessen von Seiten Natürlicher und 5

6 Juristischer Personen, die an der Notierungsaufnahme / dem Angebot beteiligt sind auf Seite 71 des Wertpapierprospekts wird der letzte Satz wie folgt neu gefasst: Durch eine Einbeziehung der Aktien in den Freiverkehr ( Entry Standard ) der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich in den Freiverkehr der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, erhöht sich die Handelbarkeit und die Veräußerbarkeit der Aktien der Altaktionäre. Im Abschnitt 19. Wichtige Informationen Gründe für das Angebot und Verwendung der Erträge auf Seite 71 des Wertpapierprospekts wird der erste Satz wie folgt neu gefasst: Die Einbeziehung der Aktien in den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse ( Entry Standard ) sowie alternativ oder zusätzlich in den Freiverkehr der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, und das Angebot der Aktien der Private Assets AG soll die Verkaufsmöglichkeiten und die Handelbarkeit der Aktien maßgeblich positiv beeinflussen. Im Abschnitt 19. Wichtige Informationen Gründe für das Angebot und Verwendung der Erträge auf Seite 71 des Wertpapierprospekts wird im zweiten Absatz der dritte Satz wie folgt neu gefasst: Durch die Handelbarkeit von Anteilen über den Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich über den Freiverkehr der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, kann zum Einen eine größere Reichweite an potentiellen Aktionären erreicht werden und zum Anderen durch die Handelbarkeit selbst die Attraktivität von neu auszugebenden Aktien erhöht werden. Im Abschnitt 19. Wichtige Informationen Gründe für das Angebot und Verwendung der Erträge auf Seite 71 des Wertpapierprospekts wird der erste Satz im dritten Absatz wie folgt neu gefasst: Nach erfolgreichem Listing im Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich im Freiverkehr der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, wird die Gesellschaft dies über eine entsprechende Unternehmensmeldung bekannt machen. Unter 20. Angaben über die anzubietenden Aktien Beschreibung der anzubietenden Aktien auf Seite 72 des Wertpapierprospekts wird der gesamte Text wie folgt neu gefasst: Die Gesellschaft wird die Einbeziehung ihrer sämtlichen Stück auf den Inhaber lautenden Aktien ohne Nennbetrag (Stückaktien), jeweils mit einem derzeitigen anteiligen Betrag am Grundkapital von 1,00 und mit voller Gewinnanteilberechtigung ab dem 1. Januar 2011, zum Handel im Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse ( Entry Standard ) sowie alternativ oder zusätzlich im Freiverkehr an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München 6

7 oder Stuttgart, beantragen. Die Aktien wurden nach deutschem Recht geschaffen und unterliegen der deutschen Rechtsordnung. Sämtliche Aktien sind Gegenstand des öffentlichen Angebots. Zum Zeitpunkt des Nachtrags bestehen noch keine konkreten Einbeziehungsanträge. Vorstand und Aufsichtsrat möchten mit diesem Prospekt die Grundlage für einen Einbeziehungsantrag voraussichtlich im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse sowie bevorzugt im Freiverkehr der Börse Düsseldorf, oder im Freiverkehr der Börse, Berlin, Hamburg, München oder Stuttgart schaffen. Die Börse Düsseldorf soll der Gesellschaft als Listingalternative zum Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse dienen. Zum Zeitpunkt des Nachtrags plant die Gesellschaft einen Einbeziehungsantrag für den Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse oder für den Freiverkehr der Börse Düsseldorf zu stellen. Gründe hierfür sind das Abwägen von Kosten und Nutzen der Notierungsaufnahme an den unterschiedlichen Börsenplätzen. Aufgrund des Bekanntheitsgrades bietet der Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse ein hohes Renommee, ist aber auch mit höheren Kosten und größerem zeitlichen Aufwand für die Gesellschaft verbunden. Aus diesen Gründen kann es für die Gesellschaft als sinnvoll erachtet werden, vorerst eine Einbeziehung an der Börse Düsseldorf oder einer der anderen genannten Listingalternativen zu beantragen. Prinzipiell kann jede Börse eine Einbeziehung in den Freiverkehr ablehnen, sodass ein Listing nicht garantiert werden kann. Auch schließen Vorstand und Aufsichtsrat nicht aus ein Listing an zwei oder mehr Börsenplätzen parallel zu führen. Auf diese Weise könnte bei einem Delisting an einem Börsenplatz (z.b. durch Schließung eines Börsensegments), die Handelbarkeit der Aktien erhalten werden. Die Private Assets AG weist darauf hin, dass die anzubietenden Aktien, mit Ausnahme der zur Einziehung zurückgekauften Aktien, nicht in ihrem Besitz sind, sondern an Aktionäre ausgegeben wurden. Mögliche Aktienerwerbe geschehen demnach nicht aus dem Besitz der Private Assets AG, sondern aus dem Besitz ihrer Aktionäre. Der Erwerb der Aktien erfolgt gemäß den Usancen des entsprechenden Börsenplatzes. Der Beginn des öffentlichen Angebots ist der erste Handelstag am voraussichtlich 1. April Das Angebot endet voraussichtlich mit Ende des ersten Handelstages am 1. April Kaufaufträge des Publikums können über jede, an der jeweiligen Börse zum Handel zugelassene, Bank erteilt werden. Die Eingabe der Kaufaufträge durch die von Kaufinteressenten beauftragten Banken muss am ersten Handelstag bis spätestens 9.00 Uhr erfolgen, um eine Berücksichtigung bei der Ermittlung des ersten Börsenpreises sicher zu stellen. Die Aktien können in Stückelungen ab 1 Stück erworben werden. Die Abrechnung des Aktienerwerbs erfolgt zwischen der Bank des Verkäufers der Aktien und der Bank des Käufers der Aktien. Die Umbuchung der Wertpapiere erfolgt bei der Clearstream Banking AG zu Lasten des Kontos der Bank des Verkäufers und zu Gunsten des Kontos der Bank des Käufers. Da die Gesellschaft keine zum Verkauf geeigneten Aktien besitzt, erhält die Gesellschaft keine Zahlungen. Neue Aktien werden nicht ausgegeben. Der erste Börsenpreis der Wertpapiere im Freiverkehr der Wertpapierbörse Frankfurt wird am ersten Handelstag voraussichtlich zwischen 9.00 Uhr und 9.30 Uhr gemäß den Vorschriften von 7

8 24 Abs. 2 BörsG vom Spezialisten ermittelt. Entscheidend bei der Ermittlung des Börsenpreises sind die am ersten Handelstag beim Spezialisten vorliegenden Kauf- und Verkaufsaufträge. Im Falle eines Listings an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart, erfolgt die erste Preisfeststellung durch den Kurs, zu dem der erste Umsatz an der Börse zu Stande kommt, und orientiert sich dementsprechend an Angebot und Nachfrage der über die Börse abgewickelten Kauf- und Verkaufsaufträge. Der Preis wird dabei durch den für die Preisfeststellung verantwortlichen Skontroführer nach dem Regelwerk der entsprechenden Börse festgestellt. Die Gesellschaft hat keinen Einfluss auf die Bewertung der Aktien bei der Feststellung des ersten Kurses und gibt auch keine Vorgaben. Die am Tag des öffentlichen Angebotes festgestellten Kurse (der Emissionspreis ) werden von der Gesellschaft nach 14 Abs. 2 WpPG veröffentlicht und können bei der Gesellschaft angefordert werden. Unter 20. Angaben über die anzubietenden Aktien Vorläufiger Zeitplan wird der gesamte Text wie folgt neu gefasst: Für das öffentliche Angebot ist folgender Zeitplan vorgesehen: 13. Dezember 2012 Billigung des Prospekts 18. Januar 2013 Veröffentlichung des Prospekts auf der Homepage des Unternehmens 5. März 2013 voraussichtliche Veröffentlichung des Nachtrags Nr April 2013 voraussichtlicher Begin des öffentlichen Angebots 1. April 2013 voraussichtliche Handelsaufnahme im Freiverkehr an der Frankfurter Wertpapierbörse sowie alternativ oder zusätzlich im Freiverkehr an der Börse Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München oder Stuttgart 1. April 2013 voraussichtliches Ende des öffentlichen Angebots mit Ende des ersten Handelstages Die Einhaltung des Zeitplanes ist von externen Faktoren abhängig, die zum Teil nicht im Einflussbereich der Gesellschaft liegen. Exemplare des Prospekts können aufgrund der Billigung vom 13. Dezember 2012 seit dem 18. Januar 2013 bei der Gesellschaft unter der angegebenen Geschäftsadresse angefordert werden. Der Prospekt der Private Assets AG ist gemäß 14 Absatz 2 Nr. 3 lit. a) Wertpapierprospektgesetz (WpPG) seit dem 18. Januar 2013 auf der Internetseite der Private Assets AG unter veröffentlicht. Gedruckte Exemplare des Prospekts sind während der üblichen Geschäftszeiten bei der Private Assets AG, Im Weiler 11, Reichenau, kostenlos erhältlich. Dieser Nachtrag Nr. 1 wird gemäß 16 Abs. 1 Satz 4, 14 Absatz 2 Nr. 3 lit a) WpPG voraussichtlich am 5. März 2013 auf der Internetseite der Gesellschaft veröffentlicht werden und ebenfalls in den Geschäftsräumen der Gesellschaft zu den üblichen Geschäftszeiten in gedruckter Form kostenlos erhältlich sein. 8

9 Private Assets AG Reichenau, Norbert Bozon Vorstand 9

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