US-Banken in guter Verfassung?

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1 Das Vontobel-Magazin für strukturierte Produkte Juli/August 2015 Ausgabe Deutschland US-Banken in guter Verfassung? Markt im Fokus, Seite 6 Bonus-Zertifikate im Praxistest Know-how, Seite 12 China hält den Reformmotor in Gang Investmentidee, Seite 14

2 2 Inhaltsverzeichnis 3 Editorial 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten 6 Markt im Fokus US-Banken in guter Verfassung? 9 Interview Mit Jens Korte, Wirtschaftskorrespondent an der Wall Street und US-Experte 10 Charts des Monats Apple und Deutsche Telekom im Fokus 11 Hebel-Kolumne Express-Aktienanleihe: ein modifizierter Klassiker für Ihr Portfolio 12 Know-how Bonus-Zertifikate im Praxistest 14 Investmentidee China hält den Reformmotor in Gang 16 Rohstoff-Kolumne Rohstoffe: Edelmetalle wenig gefragt Agrarrohstoffe im Höhenflug 18 Wussten Sie, dass 19 News und Tipps»Die Prognosen für den US-Bankensektor sehen recht gut aus. Zudem steuern wir in Amerika auf eine Zinswende zu.«jens Korte, Wirtschaftskorrespondent an der Wall Street und US-Experte

3 3 Editorial Liebe mehrwert-leserinnen und -Leser, Heiko Geiger Head of Public Distribution Deutschland und Österreich amerikanische Bankentitel könnten zurzeit interessante Aussichten bieten. Dafür gibt es gleich mehrere Gründe. Als günstig eingestuft werden könnten vor allem Bankinstitute mit einem etablierten und gesunden Kreditgeschäft. Wer zu diesem engeren Kreis gehören könnte, wird im»marktfokus«auf Seite 6 diskutiert. Die Querelen um Griechenland haben zu einem Anstieg der Volatilität geführt, was Anleger zu Vorsichtsmaßnahmen greifen lässt. Bonus Cap-Zertifikate könnten eine Art Kompromiss darstellen. Und in einem Marktumfeld steigender Volatilitäten könnten Bonus Cap-Zertifikate risikobereiten Anlegern eine Chance bieten. weil sie bei einer hohen Volatilität günstiger werden. Mehr dazu in der Rubrik»Know-how«auf Seite 12. Einer der anhaltenden Megatrends ist China. Eine Anlagestrategie, die sich an den Politikfeldern der chinesischen Zentralregierung ausrichtet, verbrieft das Partizipations- Zertifikat auf den»vontobel China Policy Performance-Index«. Chinas Strukturwandel schritt in der Vergangenheit unaufhörlich voran und wurde seitens der Regierung aktiv über gezielte Fördermaßnahmen begleitet. In der»investmentidee«auf Seite 14 erfahren Sie, welche Sektoren derzeit im Index vertreten sind. Wir wünschen Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und viel Erfolg beim Investieren. Mit freundlichen Grüßen Heiko Geiger Financial Products/Public Distribution, Vontobel Frankfurt am Main Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und Ihr Feedback zum»mehrwert«. Senden Sie uns eine an In der Rubrik»Antworten auf Ihre Fragen«werden unsere Spezialisten Stellung nehmen.

4 4 Marktbericht Aktuelle Entwicklungen an den Kapitalmärkten Aktienmärkte DAX EURO STOXX 50 MSCI Emerging Markets Index Indexpunkte Indexpunkte Indexpunkte MSCI Emerging Markets Index DAX EURO STOXX 50 Quelle: Bloomberg; Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Steuern und etwaige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. USA 1 Zinsängste, der mögliche Grexit, Turbulenzen an den Rentenmärkten und die heiß gelaufenen China-Börsen hielten die US-Anleger im Juni in Atem. Der Dow Jones-Index bewegte sich im Verlauf des Monats Juni um die Punkte-Marke, sackte aber streckenweise bis auf Punkte ab. Auch der marktbreite S&P musste kräftig Federn lassen: Im Verlauf des Monats setzte der Index bis knapp unter Punkte zurück. Relativ gut hielt sich der Nasdaq 100: Nachdem er zur Monatsmitte noch bis auf fast Zähler gefallen war, erholte sich der Technologieindex bis auf knapp Punkte um dann im Zuge der bevorstehenden Staatspleite Griechenlands wieder gen Süden zu driften. Zum Monatsende hatten Anleger neben den Entwicklungen in Griechenland die US-Arbeitsmarktzahlen im Blick: Die auf den 2. Juli vorgezogene Veröffentlichung der Daten zum Zustand des US-Arbeitsmarkts wird zeigen, ob die US-Notenbank die derzeit wohl für September geplante Zinserhöhung umsetzen kann. Deutschland 2 Auf und ab ging es im Juni im deutschen Leitindex. Weil die viel beschworene Alternativlosigkeit zu Aktien viele Investoren nach Rücksetzern immer wieder zum Kauf lockte, konnte sich der DAX in brenzligen Lagen stets fangen. Besonders stark aufwärts ging es nach der voreiligen Meldung, Griechenland habe sich mit seinen internationalen Geldgebern auf einen Kompromiss geeinigt: Der DAX machte am 22. Juni mit einem Tagesgewinn von 420 Punkten, den kräftigsten Sprung seit drei Jahren. Doch die Hoffnung auf eine Einigung mit Griechenland wurde enttäuscht. Als die griechische Regierung zum Monatsende jeglichen Kompromiss und das umfangreiche Entgegenkommen der EU-Gläubiger ablehnte und damit die in ihren Folgen unkalkulierbare Staatspleite heraufbeschwor, flüchteten sich viele Anleger am Montagmorgen in Notverkäufe. Doch obwohl der DAX zunächst um 500 Punkte fiel, erholten sich die Kurse wieder und lagen nur noch leicht unter den Schlusskursen von Freitag. Wichtiger Hinweis 2 Dieser Beitrag wurde von GodmodeTrader (www.godmode-trader.de) erstellt und unverändert von der Bank Vontobel Europe AG (Vontobel) weiter gegeben. Für den Inhalt ist ausschließlich die angegebene Drittquelle verantwortlich. Weitere Informationen sowie die Offenlegung möglicher Interessenkonflikte sind der aufgeführten Website der Drittquelle zu entnehmen. Vontobel übernimmt für den Inhalt, die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen keine Gewähr. Vontobel wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dienen nur Informationszwecken und sind kein Angebot und keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots oder zur Zeichnung, zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Sie werden außerhalb einer etwaigen Vertragsbeziehung mitgeteilt, begründen zu keinem Zeitpunkt ein vertragliches Beratungs- oder Auskunftsverhältnis und beinhalten keine Anlage-, Steuer- oder sonstige Beratung. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind keine»finanzanalysen«im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes, genügen nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegen keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Sie können von den von Vontobel bzw. von Unternehmen der Vontobel-Gruppe veröffentlichten Analysen abweichen.

5 5 Marktbericht Rohstoffmärkte Zinsen Währungen JPMCCI Aggregate Euro-Bund-Future EUR/CHF EUR/USD Indexpunkte Prozentpunkte Absoluter Wert (in EUR/CHF) 1,60 1,40 1,20 1, ,60 1,50 1,40 1,30 1,20 1,10 1, Absoluter Wert (in EUR/USD) JPMCCI Aggregate Euro-Bund-Future EUR/CHF EUR/USD Quelle: Bloomberg; Stand am Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Steuern und etwaige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. Europa 2 Die weitere Zuspitzung der Griechenlandkrise im Laufe des Monats belastete die Entwicklung der europäischen Aktienmärkte. Als zum Monatsende die Lage nach dem abrupten Zurückweisen der ausgestreckten Hand der EU-Gläubiger durch die griechische Regierung eskalierte, gaben die europäischen Börsen stark nach: Der EURO STOXX 50 fiel am Montagmorgen gegenüber dem Freitagkurs zurück. Ebenso der DAX und FTSE 100. Deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen wurde der CAC 40 in Paris: Die Kurse der wichtigsten französischen Aktienunternehmen brachen regelrecht ein. Auch der italienische FTSE MIB wurde mit deutlichen Abschlägen belastet. Die Börse in Athen blieb vor dem Hintergrund der über Nacht eingerichteten Kapitalverkehrskontrollen geschlossen. Beobachtern zufolge blieben die kurzfristigen Auswirkungen auf die europäischen Börsen allerdings überschaubar: Analysten hatten mit Indexrückgängen bis zu 15 % gerechnet. Emerging Markets 1 Für 2015 gehen die Experten weiterhin von einem Wirtschaftswachstum von knapp 4 % bei modera tem Inflationsdruck aus. Eine lockere Geldpolitik China senkte erneut die Leitzinsen und Reserveanforderungen gepaart mit schwächeren Wechsel kursen sowie einer Konjunkturerholung in den Industrie ländern sprechen für eine leichte Erholung in Schwellen ländern Ende Auch dürften Brasilien und Russland derzeit in einer Rezession dann das Schlimmste überwunden haben. In der Türkei stehen spannende Wochen bevor: Sollte es zu einer stabilen Koalition kommen, dürften die türkischen Anlageklassen positiv reagieren. Weitere politische Unsicherheit dürfte jedoch die türki schen Anlageklassen und Wirtschaft belasten. Die Experten setzen weiter auf Schwellenländeranleihen in Hartwährung (USD), deren Rendite zurzeit 5,8 % beträgt, bei Lokalwährungsanleihen sind es 6,8 %. Derzeit werden zudem südkoreanische Aktien bevorzugt, welche als zyklische Aktien von einer globalen Konjunkturerholung profitieren sollten. Währungsentwicklung CHF/EUR/USD 2 Der Euro zeigte sich im Juni gegenüber dem US-Dollar trotz der dunklen Wolken über Griechenland erstaunlich fest. Auch zum Schweizer Franken hielt sich die Gemeinschaftswährung stabil. Hintergrund ist die Politik der SNB: Sie unterbindet das kurzfristige Parken von spekulativen Geldern durch Strafzinsen. Dadurch setzte sich die Seitwärtsbewegung bei EUR/CHF in den vergangenen Wochen fort. Im Juni wertete der Euro gegenüber dem US-Dollar kräftig auf. Zu Beginn des Monats stand das Währungs paar bei 1,09, dann kletterte der Euro bis auf 1,14 am 21. Juni, bevor die sich abzeichnende Eskalation in der Griechenlandkrise das Devisen paar bis auf 1,10 drückte. Allerdings wirkte die überraschende Aussicht auf den Grexit am Montag, den 29. Juni wie ein Katalysator für den Euro: Er zog in einer kleinen Erleichterungsrally an. 1 Beitrag von Vontobel Research 2 Beitrag von GodmodeTrader (www.godmode-trader.de)

6 6 Markt im Fokus US-Banken in guter Verfassung? Der amerikanische Bankensektor kann auf ein erfolgreiches erstes Quartal zurückblicken. Die Zeichen für die weitere Entwicklung könnten gut stehen, wofür es gleich mehrere Gründe geben könnte. Bestimmte Titel von globalen und regionalen US-Banken gelten zurzeit als besonders günstig. Nach den Anlaufschwierigkeiten des ersten Quartals 2015 hat die amerikanische Konjunkturlokomotive zuletzt wieder ordentlich Fahrt aufgenommen. Und so scheint auch die vorübergehende Schwäche der größten Volkswirtschaft der Welt überwunden. Um die US-Konjunktur anzukurbeln, betreibt die US-Notenbank ihre Nullzinspolitik nun schon seit fast sieben Jahren. Amerikanische Investoren verharren seither in einem angespannten Anlegerumfeld, dessen Ende lange als nicht prognostizierbar schien. US-Zinsschere weitet sich Der Mangel an Renditequellen stellte nicht nur Investoren vor eine harte Geduldsprobe. So befanden sich auch die Banken auf einer nicht enden wollenden Durststrecke. Sie litten zum Beispiel unter schwindenden Zinsmargen: Wegen des allgemein gesunkenen Zinsniveaus wurden die Kredite immer billiger und entsprechende Einnahmen schmolzen dahin. Über das Absenken des Guthabenzinses wirken Banken dieser Entwicklung normaler weise zügig entgegen, doch in den letzten Jahren stießen sie auf einen natürlichen Widerstand, nämlich»null«. Zwar hat es in beispielsweise Deutschland oder der Schweiz zum Jahresanfang einige Fälle gegeben, jedoch verhalten sich Banken zögerlich, wenn es darum geht, die Einlagenzinsen ihrer Kunden (zu sehr) ins Minus zu ziehen. Grafik 1: US-Teuerungsrate normalisiert sich In Prozent 3,0 2,5 2, ,0 0,5 0,0 0,5 Prognose Jan 14 Juli 14 Jan 15 Jul 15 Jan 16 Jul 16 Konsumentenpreisindex (Veränderung gegenüber Vorjahr) Konsumentenpreisindex (Veränderung gegenüber Vorjahr, im Jahresdurchschnitt) Für amerikanische Banken könnte sich das Blatt nun wenden. Die Vorlaufindikatoren für ein weiteres Wachstum der US-Wirtschaft dazu gehören steigende Inflationserwartungen (Grafik 1) haben dafür gesorgt, dass die Zinsschere nun wieder auseinander gedriftet ist. Während die kurzfristigen Zinsen unverändert tief geblieben sind, haben die Renditen der langfristigen Anleihen angezogen die der zehnjährigen US-Staatsanleihen sogar von 1,7 % auf 2,4 % (Thomson Reuters Datastream; Anfang Februar Anfang Juni 2015). Infolgedessen stiegen auch die Zinsen für langfristige Kredite. Und so orientiert sich der Marktzins für Immobilienkredite an den Renditen von Anleihen mit langfristiger Laufzeit. Wesentlich steiler gewordene Zinskurve Finanzexperten sprechen zurzeit von einer wesentlich steiler gewordenen Zinskurve (Grafik 2), welche die Gewinnmarge und den Aktienkurs einer Bank beflügeln könnte. Der Grund: Banken heben Kredit zinsen schneller an als Guthabenzinsen. Gemäß dem Vontobel Asset Management ist ohnehin denkbar, dass die langfristigen Zinsen weiter steigen, denn reale Renditen von praktisch null bei einer gleichzeitig wachsenden US-Wirtschaft um 2,5 % bis 3 % lassen sich nur durch eine»extrem expansive«geldpolitik erklären (Juni 2015). Die Wahrscheinlichkeit, dass sich die Zinskurve für die Banken zu stark verflacht Grafik 2: US-Zinskurve nun wesentlich steiler US-Dollar-Zinsen 3,00 2,50 2,00 1,50 1,00 0,50 0,00 Fristen US-Dollar-Zinsen per US-Dollar-Zinsen per Quellen: Thomson Reuters Datastream, Bureau of Labour Statistics, Vontobel Asset Management; Juni Quelle: Bloomberg; Stand am sollte es im September 2015 zur vielerorts erwarteten Anhebung des kurzfristigen Zinses kommen ist damit eher gering, obwohl die Leitzinsen die Zinskurve am vorderen Ende nach oben schieben werden. Doch gerade die steigenden kurzfristigen Zinsen könnten den Banken in einem ersten Moment helfen, ihre Liquidität mit einer besseren Rendite zu platzieren und bereits damit mehr Gewinn zu erzielen. Gesundender Häusermarkt ein wichtiger Treiber Die anhaltende Erholung des US-Immobilienmarktes (Grafik 3) wirkt wie ein zusätzlicher Stützpfeiler für das gesamte amerikanische Kreditgeschäft. Im Jahr 2008 hatte die»subprime«-krise eine schwere Finanzkrise ausgelöst. Seit Längerem verzeichnet die Branche eine erfreuliche Entwicklung. Im April 2015 sind die neu begonnenen Wohnbauten in Amerika um 22,1 % nach oben geschnellt und im Mai legten die Wohnbaugenehmigungen nochmals um 11,8 % zu die Baugenehmigungen waren diesen Mai um 25,4 % höher als im Mai des letzten Jahres (Vontobel Asset Management; ). Eine gute Konjunkturentwicklung wirkt grundsätzlich positiv auf alle Branchen einer Volkswirtschaft und wegen wirtschaftlicher Verflechtungen und häufigerer Interaktionen kann sie auch lukrative Geschäftsfelder der Finanzindustrie vorantreiben. Besonders stark wachsen könnte möglicherweise das gewerbliche Kreditgeschäft der USA. Befürchtungen, dass im Zuge der wachsenden Wirtschaft die Bankengewinne von einer möglichen Aufwertung des US-Dollar aufgezehrt werden könnten, können als eher gering eingestuft werden, denn die Gewinnmargen verhalten sich auffallend resistent gegenüber Wechselkursschwankungen. Was für US-Regionalbanken einleuchtend erscheint, gilt ebenfalls für den größten Teil der Global Player: Der Anteil der Einnahmen, die nicht aus dem US-Heimmarkt kommen, ist im Vergleich zu anderen Branchen gering (BMO Capital Markets; Juni 2015).

7 7 Markt im Fokus Erfreuliches erstes Quartal, geringeres Branchenrisiko Beeindruckende Erfolge hatten die Banken schon im ersten Quartal. Veröffentlicht wurden sie zum Beispiel am in einer Pressemitteilung der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) ein durch den Glass-Steagall Act von 1933 gegründeter US- Einlagensicherungsfonds. Laut des darin enthaltenen Zitates von Martin J. Gruenberg, Chairman der FDIC, sind die Nettoeinkommen während des ersten Quartales um insgesamt 7 % gestiegen, wobei die regionalen Institute sogar ein Plus von 16 % vorweisen können. Auch das Wachstum des Kredit geschäftes sei bei den Regionalbanken im Vergleich zur Gesamtbranche signifikant höher ausgefallen. Fast zwei Drittel aller US-Banken verzeichneten Gewinnsteigerungen gegenüber dem Vorjahr und die Zahl der Kandi daten auf der sogenannten»problemliste«befinde sich nun auf einem Sechsjahrestief. Begriffe wie»problembank«oder»bankenrettung«waren inmitten der grassierenden Finanzkrise in den Vordergrund getreten. Um das Finanzsystem zu stabilisieren, wurde in den letzten Jahren zum Beispiel das Sicherheitsnetz gestärkt. Eine wichtige Rolle spielte auch die»too big to fail«-thematik (zu groß, um zu scheitern). Es ging um systemrelevante Banken, deren theoretische Insolvenz wegen bedeutender wirtschaftlicher Verflechtungen nicht akzeptiert werden darf. In der Vergangenheit handelte es sich um global agierende Großbanken und viele von ihnen waren in langwierige Rechtstreitigkeiten verwickelt. Grafik 3: US-Wohnbauten und Genehmigungen per Mitte Mai 2015 Entwicklung in % US-Wohnbaugenehmigungen Neu begonnene US-Wohnbauten Quelle: Thomson Datastream; Stand am Deren Länge und wirtschaftliches Ausmaß waren meist nicht abschätzbar. Wie bei der systemrelevanten JP Morgan, die ihre gerichtliche Auseinandersetzung kürzlich mit der Zahlung einer Rekordbuße beglichen hat. Was rechtliche Auseinandersetzungen betrifft, könnte die amerikanische Bankenbranche nun das Gröbste hinter sich gelassen haben. Gute Kapitalausstattungen Doch auch die (amerikanischen) Banken haben wesentlich zu einem stabileren Finanzsystem beigetragen. Die Stresstest-Ergebnisse, welche die Fed am 11. März 2015 veröffentlichte, brachten in dem Zusammenhang Erfreuliches zutage: Nicht nur, dass dieses Jahr alle 31 getesteten US-Banken bestanden haben, auch befinden sich die meisten von ihnen in einer besonders starken Position. Wie Stresstest-Ergebnisse zudem die Kursentwicklung von Bankentiteln beeinflussen können, enthüllt eine Experten-Analyse von BMO Capital ( ). Demnach übertrafen die Kursentwicklungen der»gewinner«aus 2014 die der»verlierer«innerhalb eines Jahres um ungefähr 8 %. Eine gut kapitalisierte Bilanz (bei gleichzeitigem Ausräumen von Rechtsstreitigkeiten) ist für den»shareholder Value«sehr wichtig. Denn gute Cash-Polster schaffen Potenzial für Aktienrückkäufe dies kann den Kurs des Titels stützen. Am besten abgeschnitten haben dieses Mal die Großbanken Citigroup und Morgan Stanley sowie die Regionalbanken KeyCorp und Zions Bancorporation. Allerdings sind die Titel der meisten US-Banken zurzeit recht attraktiv bewertet. Anhand von JP Morgan wird dies deutlich, denn in Bezug auf ihren Preis-zu-Buchwert hätte die Aktie des amerikanischen Global Players im Juni eigentlich 123,65 statt 67 Dollar kosten sollen (seekingalpha). Die Konkurrentin Wells Fargo ist ein weiteres gutes Beispiel: Ihre Bilanz ist in Bezug auf Netto-Zins- und Nicht-Zinseinkommen nahezu ausgeglichen und gilt deshalb als robust. Gemäß Berechnungen, die auf veröffentlichten Aussagen von Wells Fargo beruhen, wird der US-Banken riese seine Kapital kosten zudem automatisch mindern, wenn die Fed im Zuge einer strikteren Geldpolitik auch den Zins für die gehaltenen Überschussreserven anhebt. Ein Plus von 0,25 % würde demnach zusätzliche 200 Millionen Dollar Netto-Einkommen pro Quartal in die Kassen spülen und bei einem Plus von US-Banken im Fokus. 1,25 % wäre es sogar eine weitere Milliarde (Juni 2015). Zukunftsträchtige Geschäftsmodelle Die gestärkte Marktposition der US-Banken ist oft auf eine in die Zukunft gerichtete Strate gie und/oder tiefgreifende und zugleich abgeschlossene Strukturreformen zurückzuführen. Insbesondere ehemalige»problembanken«wie JP Morgan oder Citigroup gelten aus Investorensicht heute als vergleichsweise günstig bewertet. Strukturell haben sie zwar ihre»hausaufgaben«gemacht, jedoch scheint der Aktienkurs dies noch nicht zu reflektieren. Wells Fargo gehört beispielsweise zu den US- Banken, deren Titel zwar als attraktiv gilt, im Vergleich zu den beiden anderen aber etwas teurer zu sein scheint. Denn schon lange vor der Krise hatte Wells Fargo auf eine starke Diversifizierung hinsichtlich seiner geo grafi schen Präsenz sowie seiner Produktlinien gesetzt, das Privatkundengeschäft war daher auch defensiv ausgerichtet und»dem schnellen Geschäft«hat das Management zuletzt widerstanden. Dass Größe nicht zwingend ein Kriterium für Erfolg sein muss, beweisen eine Reihe weiterer US-Banken mit regionalem Fokus. Zions Bancorp, PNC Financial oder KeyCorp zum Beispiel sie verfügen bereits über relativ gut kapitalisierte Bilanzen sowie ein vielversprechendes Geschäftsmodell und haben dafür teils tiefgreifende Strukturmaßnahmen ergriffen. Zum Beispiel Zions Bancorporation: Die aussichtsreiche Regionalbank ist in elf westund südwestamerikanischen Bundesstaaten aktiv. Kürzlich hat sie ihr Vorhaben einer

8 8 Markt im Fokus grundlegenden Reorganisation angekündigt und sich unter anderem die Steigerung der Effizienzquote, Vorsteuereinsparungen und den massiven Ausbau aussichtsreicher Geschäftsfelder zum Ziel gesetzt (seekingalpha; Juni 2015). Auf aussichtsreiche US-Banken setzen Mit dem Partizipations-Zertifikat auf einen US-Banken Basket können Investoren an der Kursentwicklung von US-Banken teil haben. Das auf zwei Jahre Laufzeit begrenzte Tracker- Zertifikat reflektiert die Wertentwicklung des gleich gewichteten Korbes (Tabelle). In ihm enthalten sind zum einen global agierende amerikanische Großbanken. Bei den meisten Basket-Mitgliedern handelt es sich aller- dings um Aktien von Banken mit regionalem Fokus, die hinsichtlich ihrer Bilanz und ihres Geschäftsmodelles interessante Aussichten bieten. Anleger partizipieren nahezu 1 : 1 an potenziellen Gewinnen, aber auch an möglichen Verlusten. US-Bankeninvestments mit Barriere Manche Investoren wählen ein Produkt mit Barriere eine Protect Multi Aktienanleihe auf US-Bankentitel könnte sich hierzu eignen. Die Produkte sind nicht nicht kapitalgeschützt; im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten oder des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Zusammensetzung des gleich gewichteten US-Banken Baskets: US-Bank Marktkapitalisierung in Mrd. US-Dollar (Bloomberg; ) Citigroup 172,07 JP Morgan Chase 257,36 Wells Fargo 296,21 Capital One 48,68 Citizens Financial Group 14,97 Comerica 9,40 KeyCorp 13,17 PNC Financial Services 50,88 Synovus Financial 4,12 Zions Bancorp 6,56 Quelle: Vontobel Kompakt Zurzeit könnten amerikanische Bankentitel interessante Aussichten bieten. Mit einem Partizipations-Zertifikat oder einer Protect Multi Aktienanleihe könnte man von den Chancen globaler und regionaler US-Banken profitieren. Produkteckdaten Partizipations-Zertifikat auf einen US-Banken Basket Basiswert US-Banken Basket WKN / ISIN VS2YG2 / DE000VS2YG21 Startkurs USD 100,00 Handelswährung EUR Festlegungstag / Fälligkeit / Anfänglicher Ausgabepreis EUR 99,30 Zeichnungsfrist bis , 12:00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) In Zeichnung Weitere Informationen: Der Emittent dieser Produkte ist die Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main, Garant ist die Vontobel Holding AG, Zürich. Listing im Freiverkehr der Börse Frankfurt Zertifikate Premium und EUWAX (Stuttgart). Weitere Informationen sowie den allein maßgeblichen Wertpapierprospekt zum Produkt finden Sie unter Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in dieses Produkt keine laufenden Erträge anfallen. Das Produkt ist nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Darüber hinaus ist der Anleger einem Währungsrisiko ausgesetzt. Anleger sollten in jedem Fall beachten, dass vergangene Wertentwicklungen und/oder Analystenmeinungen kein hinreichender Indikator für künftige Wertentwicklungen sind. Produkteckdaten Protect Multi Aktienanleihe WKN / ISIN VS228Y / DE000VS228Y1 Nennbetrag EUR 1.000,00 Ausgabepreis 100 % des Nennbetrags Zinssatz p. a. 6,00 % Ausgabetag / Fälligkeit / Festlegungstag Basiswerte Basispreis Barriere (Bandbreite) 1 Bank of America Corp. Citigroup Inc. JPMorgan Chase Anfänglicher Ausgabepreis Zeichnungsfrist 100 % des Schlusskurses des Basiswertes bei Ausgabe (Indikation : USD 17,04) 100 % des Nennbetrages bis :00 Uhr (Ortszeit Frankfurt am Main) In Zeichnung 65,00 % bis 75,00 % des Basispreises (Indikation : USD 11,93) 1 Der endgültige Wert wird am Festlegungstag nach billigem Ermessen der Berechnungsstelle unter Berücksichtigung der Marktentwicklung bis zum Festlegungstag innerhalb der Bandbreite festgelegt und bekannt gemacht. Anleger sollten beachten, dass Verluste eintreten können, falls mindestens ein Basiswert am Laufzeitende unter dem Basispreis schließt. Das Produkt ist nicht kapitalgeschützt; im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust.

9 9 Interview»Traditionell haben sich die Banken in einem Umfeld höherer Zinsen gut geschlagen.«mehrwert: Wie ist derzeit die Stimmung in Amerika? Im Frühjahr startete im US-Fernsehen eine neue Familienserie mit dem Namen»Happyish«. Sie trifft die aktuelle Gemütslage recht gut. Die Stimmung ist zurzeit zwar nicht schlecht, aber auch nicht besonders euphorisch. Das ist eigentlich unüblich für das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die Situation am Arbeitsmarkt hat sich deutlich gebessert. Nachdem das Wachstum im ersten Quartal leicht rückläufig war, kommt jetzt der Konjunkturmotor langsam wieder in Schwung. Viele Haushalte haben jedoch nach wie vor das Gefühl, vom Aufschwung nicht zu profitieren, und das hält den Konsum derzeit noch zurück. Davon betroffen ist grundsätzlich auch der Bankensektor. Seit der Finanzkrise hat es massive Veränderungen und tausende Entlassungen gegeben. Nun laufen die Geschäfte im Großen und Ganzen wieder gut; das zeigen auch die teils kräftigen Kursgewinne von US-Finanzwerten. mehrwert: Wie ist die Gesellschaft heute gegenüber den Banken eingestellt? Ende der 70er-Jahre hatten noch 60 % der Amerikaner großes Vertrauen in ihre Bank. Dies hat sich dramatisch verschlechtert. Jüngst gaben in einer Umfrage 28 % der Befragten an, großes Vertrauen in Banken zu haben. Das ist zwar mehr als die 21 % des Jahres 2012, jedoch deutlich weniger als der Schnitt der vergangenen Jahrzehnte. Es handelt sich immer noch um die Nachwehen der Finanzkrise. Entsprechend populär bleibt das»bashing«der Politik in Richtung Wall Street. mehrwert: Was hört man von Seiten der Wall-Street-Analysten? Die Prognosen für den US-Bankensektor sehen recht gut aus. In Amerika steuern wir auf eine Zinswende zu. Zwar bleibt noch offen, ob die Fed im Herbst oder erst um die Jahreswende herum eine erste Zinser höhung vornehmen wird, doch die Zinswende dürfte kommen. Und gewöhnlich haben sich Banken in einem Umfeld höherer Zinsen gut geschlagen. In den drei Monaten nach einer ersten Zinserhöhung entstand zwar häufig zunächst Druck auf die Finanzwerte, doch dies liegt auch daran, dass Investoren schon vorher auf die Zinswende gesetzt und bei Vollzug Kasse gemacht haben um daraufhin wieder in den Sektor zu investieren. Es handelt sich um historische Vergleichswerte, die natürlich keine Garantie dafür geben, dass es nun wieder so sein wird. mehrwert: In Europa befinden sich die Banken weiter in der Krise. Weshalb die US-Banken nicht? Die amerikanischen Banken sind früher zu deutlichen Abschreibungen gezwungen worden. Bei den europäischen Instituten waren die Aufseher zögerlicher, weil es sich bei den»faulen«wertpapieren überwiegend um Staatspapiere handelte. Massive Abschreibungen hätten Folgen für die betrof fenen Staaten gehabt. Bei den Amerikanern waren es Hypothekenpapiere und die Leidtragenden waren private Investoren. Und ich würde sogar noch etwas weiter gehen: In Deutschland zum Beispiel kann ich keinen starken Kapitalmarkt erkennen. Die Geschäfte laufen über New York, London oder Asien. Die Europäer haben ein schwieriges Verhältnis zu den Kapitalmärkten. Und so müssen sie sich auch nicht wundern, wenn sie global eine unterge ordnete Rolle spielen. mehrwert: Worin manifestiert sich die aktuelle Aufbruchstimmung? Zumindest nicht auf dem Börsenparkett. Ich habe Ende der 90er-Jahre an der Wall Street angefangen und heute gibt es kaum noch etwas, das mich an diese Zeit erinnert. Das Geschäft ist zum Beispiel digital geworden. Auch deswegen sind die Folgen einer möglichen Zinswende so schwer abzuschätzen. Die letzte Zinserhöhung gab es im Jahr Damals spielten etwa Hedge-Fonds- oder High-Frequency-Trader so gut wie keine Rolle. Heute sind sie dagegen die wichtigen Treiber. Und bei Anzeichen erster Probleme könnten gerade diese Investoren blitzartig die Reißleine ziehen. Jedoch haben die letzten Quartalszahlen der Banken und auch die Kursgewinne der vergangenen Monate eine eigene Sprache gesprochen. mehrwert: An der Spitze standen früher die Investmentbanken. Welche Wichtigkeit hat das Segment heute? Durch neue Vorschriften wie die Volcker Rule, welche den Eigenhandel reduzieren, sind die Handelsaktivitäten zurückgefahren worden. Vor allem europäische Institute wie Barclays, Royal Bank of Scotland und UBS haben ihr Investmentbanking verkleinert. Andere Bereiche des Investmentbanking florieren hingegen etwa die Beratung von Unternehmen, welche von Aktionärsaktivisten angegriffen werden. Jens Korte Wirtschaftskorrespondent an der Wall Street und US-Experte Jens Korte studierte Volkswirtschaft und Kulturmanagement. Seit über 15 Jahren arbeitet er als wirtschaftspolitischer Korrespondent für Fernsehen, Radio und Print und berichtet täglich vom Parkett der New York Stock Exchange. Im April 2003 gründete er seine eigene Firma nygp new york german press. Von 1999 bis 2003 war Jens Korte zunächst Mitarbeiter, danach Partner des Korresponden t enbüros Wall Street Correspondents.

10 10 Charts des Monats Apple und Deutsche Telekom im Fokus Kursverlauf vom bis Indexpunkte ,42 115,49 85, Apple Inc. gleitender Durchschnitt (50 Tage) gleitender Durchschnitt (200 Tage) Kursstand: USD 125,42; Stand am Mini-Futures 1 auf Apple Inc. Hebel 2 WKN Basiswert Typ Abstand zu Stop-Loss 2 VZ68Q1 Apple Inc. Long 15,11 % 5,24 VZ821G Apple Inc. Long 3,83 % 11,75 VZ7M7V Apple Inc. Short 16,92 % 4,29 VS18N8 Apple Inc. Short 5,78 % 8,72 Apple Aufwärtstrend in Gefahr Die Aktien von Apple stiegen in Folge des Ausbruchs über das frühere Allzeithoch bei USD 119,75 im laufenden Jahr bis auf die neue Rekordmarke von USD 134,54. Nach einer ersten Korrekturphase im Mai dieses Jahres unternahmen die Bullen einen Ausbruchsversuch über die Marke, scheiterten jedoch mit ihren Bemühungen. Seither dominiert eine Abwärtsbewegung, die den Wert in die Nähe der seit 2014 gültigen Aufwärtstrendlinie bei USD 120,00 drückt. Sollte die Trendlinie jetzt unterschritten werden, käme es zu einem ersten Verkaufssignal, das einen Abverkauf nach sich ziehen könnte. Allerdings wäre das Abwärtspotenzial damit noch nicht erschöpft. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Aktien in Folge des Trendbruchs weiter zurücksetzen könnten, ehe es zu einer spürbaren Erholung kommen kann. Sollte es Deutsche Telekom Trendfortsetzungsformation aus dem Bilderbuch Eine breit angelegte Bodenbildung von Juli 2012 bis Juli 2013 markierte die Basis für eine dynamische Trendwende bei den Aktien der Deutschen Telekom. Mit dem Ausbruch über den Widerstand bei EUR 10,06 bildeten die Aktien im September 2013 ein massives Kaufsignal aus und stiegen in den folgenden Jahren bis auf ein Rallyhoch bei EUR 17,62. Seither dominiert eine Gegenbewegung den Kursverlauf, die aus charttechnischer Sicht als große bullische Flagge klassifiziert werden kann. Sollte der Wert jetzt die Oberseite dieser Trendfortsetzungsformation im Bereich von EUR 16,00 durchbrechen, wäre ein mittelfristiges Kaufsignal aktiviert. Gelingt es den Bullen, auch dieses Hoch zu überwinden, könnten die Aktien auf mittlere Sicht noch etwas weiter ansteigen. Erst ein nachhaltiden Bullen dagegen gelingen, die Aktien über der steilen Trendlinie zu halten, wäre dies ein positives Signal. In diesem Fall könnte der Aufwärtstrend fortgesetzt und ein weiterer Angriff auf das Allzeithoch bei USD 134,50 eingeleitet werden. Kursverlauf vom Indexpunkte Deutsche Telekom Mini-Futures 1 auf Deutsche Telekom AG 15,69 14,65 11,97 gleitender Durchschnitt (50 Tage) gleitender Durchschnitt (200 Tage) Kursstand: EUR 15,69; Stand am Hebel 2 WKN Basiswert Typ Abstand zu Stop-Loss 2 VZ8QL0 Deutsche Telekom AG Long 11,25% 6,55 VZ8W3B Deutsche Telekom AG Long 2,61 % 13,83 VZ80EX Deutsche Telekom AG Short 17,25 % 4,23 VS2PSZ Deutsche Telekom AG Short 7,83 % 7,35 ger Bruch der Unterstützung bei EUR 14,73 würde diese Chance beenden und könnte zu einer Fortsetzung der Korrektur führen. In diesem Fall wären weitere Rücksetzer wahrscheinlich. Beitrag von BörseGo AG (www.boerse-go.de) Wichtige Hinweise Die hierin enthaltene Analyse wurde von BörseGo AG (www.boerse-go.de) erstellt und unverändert von der Bank Vontobel Europe AG (Vontobel) weitergegeben. Für den Inhalt ist ausschließlich die angegebene Drittquelle verantwortlich. Weitere Informationen sowie die Offenlegung möglicher Interessenkonflikte sind der aufgeführten Website der Drittquelle zu entnehmen. Vontobel übernimmt für den Inhalt, die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen keine Gewähr. Vontobel wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht überwacht. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dienen nur Informationszwecken und sind kein Angebot und keine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots oder zur Zeichnung, zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Sie werden außerhalb einer etwaigen Vertragsbeziehung mitgeteilt, begründen zu keinem Zeitpunkt ein vertragliches Beratungs- oder Auskunftsverhältnis und beinhalten keine Anlage-, Steuer- oder sonstige Beratung. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind keine»finanzanalysen«im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes, genügen nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegen keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Sie können von den von Vontobel bzw. von Unternehmen der Vontobel-Gruppe veröffentlichten Analysen abweichen. 1 Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in diese Produkte keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapital geschützt; im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Auszahlungen sind abhängig von der Zahlungs fähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten. Darüber hinaus ist der Anleger bei Nicht-Quanto-Produkten einem Währungsrisiko ausgesetzt. Anleger sollten zudem beachten, dass es sich bei Hebelprodukten um besonders risikoreiche Instrumente der Vermögens anlage handelt. Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Steuern und etwaige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. 2 Stand am

11 11 Hebel-Kolumne Express-Aktienanleihe: ein modifizierter Klassiker für Ihr Portfolio Aktienanleihen die»klassiker«unter den strukturierten Produkten gibt es schon seit vielen Jahren. Um sie für weitere Markterwartungen attraktiv zu gestalten, wurden sie nun bei Vontobel um eine»express«-funktion erweitert. Klassiker mit»express«-funktion Ein wesentlicher Grund für den Erfolg der Aktienanleihe ist sicherlich das niedrige Zinsniveau, mit dem sich Anleger nun schon seit geraumer Zeit konfrontiert sehen. Abhängig von der konkreten Ausgestaltung liegt die Verzinsung dieser Produktgattung in der Regel deutlich über den aktuellen Marktzinsen. Natürlich trägt der Anleger im Gegenzug auch ein deutlich höheres Risiko. Oft übersteigen die Kupons der Aktienanleihe auch die Dividendenrendite der Aktie, die ihr zugrunde liegt. Neu bei Vontobel wurde die Standard-Variante um das»express«-attribut erweitert. Sogenannte Express-Aktienanleihen verkörpern wie der Klassiker eine Optionsstrate gie auf einen Basiswert und gehören zu den Produkten mit einer Gewinnbegrenzung. Der Kupon wird hierbei unabhängig von der Kursentwicklung der Aktie ausbezahlt. Die maximale Laufzeit sowie der Rückzahlungsbetrag sind abhängig vom Schlusskurs der Aktie an den jeweiligen Beobachtungstagen. Übersteigt der Basiswert an einem Beobachtungstag den Tilgungslevel, wird das Zertifikat vorzeitig zum Nennwert zurückbezahlt. Dabei ist zu erwähnen: Je tiefer der Tilgungslevel, desto tiefer der Kupon oder desto höher der Basispreis. Wenn Sie eine möglichst große Chance auf eine vorzeitige Rückzahlung wünschen, benutzen Sie einfach tiefe Tilgungslevel. Eine vorzeitige Rückzahlung hätte den Vorteil, dass Sie neue Anlagechancen wahrnehmen können. Einsatz von (Express-) Aktienanleihen im Portfolio Doch wie verhält es sich im Portfoliokontext? Durch den Einsatz einer (Express-) Aktienanleihe besteht die Möglichkeit der Veränderung des Rendite-Risiko-Profils eines Portfolios. Dies könnte dann interessant sein, wenn Sie als Anleger von einer Seitwärtsbewegung einer bestimmten (der Aktienanleihe zugrunde liegenden) Aktie in Ihrem Portfolio ausgehen. Dabei sind Sie von der Qualität des Titels überzeugt, erwarten jedoch keine größeren Kurssprünge, denn Sie erachten den Kurs als fair bewertet. Sollte der Titel dennoch stark nach unten korrigieren, sind sie bis zu einem gewissen Niveau abgesichert. Im schlechtesten Fall sind sie bereit, den Titel zu einem tieferen Preis zu übernehmen. Ihr Ziel besteht darin, trotz einer fairen Bewertung der Aktie eine attraktive Rendite zu erwirtschaften. Dafür sind Sie bereit, auf einen Teil des von Ihnen nicht erwarteten Kurspotenziales zu verzichten. Falls die Aktie dennoch weiter steigen sollte, haben sie die Chance auf eine vorzeitige Rückzahlung (Express-Aktienanleihe). So hätten Anleger die Möglichkeit, die Lage neu zu beurteilen und frisch zu investieren. Eine Express-Aktienanleihe könnte also für Investoren geeignet sein die eine interessante Alternative zur Direktanlage suchen, da sie von einer neutralen bis leicht positiven Entwicklung des Basiswertes ausgehen. Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in diese Produkte mit Ausnahme der Kuponzahlung keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des ein gesetzten Kapitals möglich. Auszahlungen sind abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten. Express-Aktienanleihen, die Erweiterung des Klassikers. Handelspartner

12 12 Know-how Bonus-Zertifikate im Praxistest Ein Gastbeitrag von Benjamin Feingold Das Schuldendrama um Griechenland ist immer noch nicht gelöst und verunsichert die Börsianer weiterhin. Die Angst vor einer Ansteckung anderer Länder wie Spanien und Portugal geht um. Börsengänge werden abgesagt und der DAX hat seit seinem Hoch kräftig verloren. In einem solchen Umfeld könnten Bonus-Zertifikate eine gute Alternative zu einem Direkteinstieg sein. Die Angst geht um Auch wenn Griechenland nur ein kleines Land in der Euro-Zone ist, entfaltet seine Schuldenkrise eine große Wirkung. Fast stündlich bewegt der DAX sich zu positiven oder negativen Nachrichten um eine Einigung im Schuldenstreit mit den Gläubigern. Investoren befürchten, dass auch Länder wie Portugal und Spanien von der griechischen Malaise angesteckt werden und ihre Schulden nicht zurückzahlen können. Die Risikoprämien für Anleihen aus diesen Ländern sind zuletzt deutlich gestiegen. Anleger, die sich daher nur vorsichtig am Aktienmarkt engagieren wollen, aber auch keinen Crash an den Aktienmärkten erwarten, könnten mit Bonus-Zertifikaten einen vorsichtigen Einstieg wagen. Zwei Schwellen entscheidend Denn Bonus-Zertifikate bieten im Vergleich zu einem Direktinvestment eine Barriere, die vor moderaten Kursrückgängen schützt. Benjamin Feingold Benjamin Feingold gründete im vergangenen Jahr zusammen mit Daniel Saurenz das Investmentportal»Feingold Research«, auf dem täglich neue Investmentideen vorgestellt werden. Nach dem Wirtschaftsstudium arbeitete Benjamin Feingold jahrelang in der Finanzanalyse und im Handel verschiedener Banken, bevor er 2000 als Finanzredakteur zu Börse Online und zur FTD kam, wo er für derivate Produkte zuständig war. Zu seinen zahlreichen Publikationen zählt auch das im Finanzbuchverlag erschienene Tradinghandbuch»Handeln mit Futures und Optionen Ein Leitfaden für den Privatanleger«. Zwei Kursschwellen bestimmen die Wertentwicklung dieser Zertifikate maßgeblich. Einerseits die Barriere, die bei Emission unterhalb des aktuellen Basiswertkurses liegt. Die andere bedeutende Schwelle ist der Bonuslevel, der mindestens ausgezahlt wird, sollte das Barrieren iveau nie verletzt werden. Steigt der Basiswert über den Bonuslevel hinaus, partizi piert der Anleger mit einem Bonus- Zerti fikat 1 : 1 an weiter steigenden Kursen. Bei sogenannten Bonus Cap-Zertifikaten ist die Maximalauszahlung auf den Bonuslevel bzw. den Cap begrenzt. Wird die Barriere dagegen berührt oder unterschritten, verfällt der Anspruch auf Auszahlung des Bonuslevels. Die Auszahlung am Laufzeitende richtet sich dann einzig nach der Wertentwicklung des Basiswerts mit allen Gewinn- aber auch Verlustmöglichkeiten. Im schlimmsten Fall kann ein Totalverlust entstehen. Ein Beispiel: Ein Bonus Cap-Zertifikat, das einen Bonuslevel und einen Cap bei Punkten und eine Barriere bei Punkten hat, ist durch die relativ niedrige Barriere eher leicht defensiv ausgerichtet. Anhand der Ausstattungsmerkmale wird deutlich, dass Bonus Cap-Zertifikate ihre Stärken in Seitwärtsphasen ausspielen. Bei kräftigen Kursanstiegen über den Cap hinaus wären Anleger mit einem Direktinvestment besser gestellt und bei stark fallenden Kursen bis unter die Barriere ist eine komplette Absicherung oder ein Verkauf vorteilhafter. Doch warum erwerben Anleger Bonus Cap-Zertifikate, obwohl diese Papiere nur die zweitbeste Lösung zu sein scheinen? Einerseits lassen sich die Marktbewegungen nicht mit Sicherheit vorhersagen und so stellen Bonus-Zertifikate immer eine Art Kompromiss zwischen Absicherung und Partizipationschance dar. Andererseits entwickeln sich Aktienmärkte häufig seitwärts mit leichten Schwankungen nach oben wie unten, was sich positiv auf die Entwicklung von Bonus- Zertifikaten auswirken kann. Die Erwartungen an ein solches Chance-Risiko-Profil könnten sich auch während der Laufzeit erfüllen, wie man an der Entwicklung eine beispielhaften Bonus Cap-Zertifikats sieht. Dazu blicken wir auf die verschiedenen Marktphasen. DAX Bonus Cap-Zertifikate im Test Mit dem Kursanstieg im DAX bis Mitte März hat sich das Bonus Cap-Zertifikat positiv entwickelt, auch wenn der Anstieg schwächer ausfiel als beim DAX selbst. Da die Gewinnchancen bei einem Bonus Cap-Zertifikat begrenzt sind, partizipieren diese Papiere während der Laufzeit häufig schwächer von einem Kursanstieg als der Basiswert. Dafür erfüllte die Teilabsicherung beim anschließenden Kursrückgang ihre Funktion. Der Kursrückgang im DAX seit Mitte April geht fast spurlos an dem Papier vorüber. So hat der DAX von Mitte April bis Anfang Juni deutlich an Wert eingebüßt, während das beispielhafte Bonuspapier 2% verloren hat. Der DAX fiel in diesem Zeitraum auf rund Punkte und war noch weit genug von der Barriere bei Punkten entfernt, sodass die Gefahr einer Barrierenverletzung noch nicht signifikant angestiegen ist. Nähert sich der Basiswert allerdings der Barriere von Punkten stärker an, hätte das Bonuspapier stärker verloren, weil die Wahrscheinlichkeit für eine Barrierenverletzung zunimmt und die Absicherung dann verloren wäre. Daher hat ein weiteres beispielhaftes DAX Bonus Cap-Zertifikat mit einer Barriere bei Punkten deutlich mehr verloren als das zuerst genannte Papier mit einer Barriere von Punkten. Das offensivere Papier mit der höheren Barriere (und identischer Laufzeit) wurde Anfang April 2015 emittiert und hat die Abwärtsbewegung bis Anfang Juni fast vollständig mitgemacht, allerdings schwächer als der DAX. Das Papier hat nur rund 6 % verloren. Auch die Schwankungen in der Preisentwicklung sind größer als bei dem zuerst genannten defensiven Papier.

13 13 Know-how... und als Zugabe gibt es den Bonus. Bei der Kurserholung Mitte/Ende Juni hat das Bonus Cap-Zertifikat seine Verluste fast ganz wieder aufgeholt. Der DAX blieb trotz Anstieg stärker im Minus. Volatilität und Aufgeld beachten An diesem Beispiel wird auch der Einfluss der Volatilität gut sichtbar. Aufgrund der anhaltenden Schuldenkrise in Griechenland stieg die Volatilität im Juni deutlich an und hatte mit dazu beigetragen, dass dieses Papier an Wert verloren hat. Denn mit einer zunehmenden Volatilität nimmt auch die Wahrscheinlichkeit zu, dass die Barriere verletzt wird. Dieser Einfluss ist umso stärker, je näher die Barriere kommt und je geringer die Laufzeit wird. Diese Volatilitätsentwicklung bietet für Neueinsteiger aber auch eine Chance, weil Bonus Cap-Zertifikate bei einer hohen Volatilität günstiger werden. Allerdings sollten Anleger bei der Auswahl neben den Einflussfaktoren immer auch das Chance-Risiko-Profil beachten. Manche Papiere bieten eine Renditechance von 12 % bis zur Fälligkeit im November 2015 an bei einem Abstand zur Barriere von 7,1 %. Zur Bewertung der Papiere zählt auch das Aufgeld, also ob das Papier teurer oder günstiger ist als der Basiswert. Denn sollte es tatsächlich zu einem Bruch der Barriere kommen, wäre das Aufgeld verloren, weil am Laufzeitende nur die Entwicklung des Basiswerts entscheidend für die Auszahlung ist. Anleger sollten beachten, dass bei einer Investition in diese Produkte keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Anleger sollten in jedem Fall beachten, dass vergangene Wertentwicklungen und/oder Analystenmeinungen kein hinreichender Indikator für künftige Wertentwicklungen sind. Bonus Cap-Zertifikate Basiswert WKN Bewertungstag Bonuslevel = Höchstbetrag Barriere Bonusrendite Abstand zur Barriere Aktueller Briefkurs* DAX VZ76MA EUR ,00 EUR 8.800,00 6,21 % 18,03 % EUR 109,19 DAX VZ9YE EUR ,00 EUR ,00 17,84 % 3,14 % EUR 108,66 EURO STOXX 50 VZ63GN EUR 3.400,00 EUR 2.600,00 14,10 % 4,65 % EUR 32,53 S&P 500 VZ5WP USD 1.650,00 USD 2.700,00 4,50 % 19,94 % EUR 23,40 *Stand am Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in diese Produkte keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Anleger sollten in jedem Fall beachten, dass vergangene Wertentwicklungen und/oder Analystenmeinungen kein hinreichender Indikator für künftige Wertentwicklungen sind. Die Wertentwicklung der Basiswerte hängt von einer Vielzahl wirtschaft licher, unternehmerischer und politischer Faktoren ab, die bei der Bildung einer Markterwartung berücksichtigt werden sollten. Kompakt Anleger könnten bei der aktuell hohen Volatilität die günstigeren Kurse vieler Bonus Cap- Zertifikate zum Einstieg nutzen, sollten aber das gesamte Chance-Risiko-Profil der Papiere beachten. Dazu zählt auch das Aufgeld, das nur moderat ausfallen sollte, damit bei einer ungünstigen Wertentwicklung ein möglicher Barrierebruch keine zu großen Verluste verursacht.

14 14 Investmentidee China hält den Reformmotor in Gang Der strukturelle Wandel in China schreitet weiter voran, denn die Zentralregierung hat sich bis 2020 viel vorgenommen. Die gezielten Reformanstrengungen könnten bestimmte Sektoren und Unternehmen beeinflussen. Mit dem Partizipations-Zertifikat auf den»vontobel China Policy Performance-Index«können Anleger an den aktuellen Entwicklungen teilhaben. Seit dem historischen Führungswechsel im März 2013 treibt die chinesische Regierung Jahr für Jahr ein umfassendes Strukturprogramm voran. Dabei soll die Binnennachfrage angekurbelt und die Wettbewerbs fähigkeit nachhaltig gestärkt werden. Zu den Kernthemen dieses umfassenden Programmes gehören beispielsweise die Urbanisierung, Sozial ver sicherungen, die Liberalisierung des Finanz sektors und die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Bis 2020 hat die Führung des Landes versprochen,»eine Gesellschaft mit moderatem Wohlstand in allen Aspekten«aufzubauen. Die Voraussetzung für ein anhaltendes Wirtschaftswachstum könnten durch den ausgeprägten Reformwillen der chine sischen Regierung gegeben sein. Nachhaltige Strukturreformen für stabiles Wachstum Laut Ministerpräsident Li Keqiang strebt China nachhaltige Strukturreformen an. Nach einem Wachstum des Bruttoinlandsproduktes (BIP) von 7,4 % im Jahr 2014 geht man für 2015 ebenfalls von ungefähr 7 % aus. Ein solches Wachstum entspricht der»neuen Normali tät«. Aufgrund der inzwischen so großen Wirtschaftsleistung erwirtschaftet China, absolut gesehen, bessere Ergebnisse als früher. So entspricht ein heutiges Wachstum von ca. 7 % einer Steigerung des BIP um mehr als 800 Milliarden US-Dollar. Dies ist deutlich mehr als noch vor fünf Jahren bei einer Steige rungsrate von 10 % und mehr. Trotz des sich verlangsamenden Wirtschaftswachstums entwickelt sich das Land schneller als früher, was ebenfalls den ausgeprägten Reformwillen widerspiegelt. Dabei betont die chinesische Regierung die Wichtigkeit eines auf Dienstleistungen, Innovation und umweltfreundliche Produktion gestützten Wachstums (NZZ; ). Interessante Anlagethemen durch Expertise Aus der Kenntnis und näheren Analyse der zahlreichen wirtschaftspolitischen Regierungsentscheidungen lassen sich interessante Anlagethemen ableiten. So wurde mit North Square Blue Oak (NSBO), einem ausgewiesenen Spezialisten des Bereiches»China Policy Research«, ein kompetenter Partner zur näheren Analyse chinesischer Wirtschafts politik herangezogen. Die Analysten von NSBO ermitteln jene Sektoren, die am meisten von den Reformanstrengungen der Volks repu blik profitieren könnten, und stellen daraus regelmäßig eine Auswahl chinesischer Unternehmen zusammen. Im Mai 2013 wurde in Zusammenarbeit mit dem Indexprovider Solactive AG der»vontobel China Policy Performance-Index«lanciert. Er reflektiert die Wertentwicklungen von Aktien, die wiederum dem NSBO-Auswahlpool entnommen werden, und wird halbjährlich angepasst. Dabei gewichtet der Index die Aktien an den Anpassungstagen zu gleichen Teilen. Aus Diversifikationsgründen müssen immer mindestens vier Sektoren enthalten sein und für die Aufnahme in den Index müssen weitere qualitative und quantitative Kriterien erfüllt sein. Index setzt Akzente Durch die Investition in das Partizipations- Zertifikat auf den»vontobel China Policy Performance-Index«können Anleger ohne Laufzeitbegrenzung nahezu 1 : 1 an der Kursentwicklung des Index an potenziellen Kurssteigerungen, aber auch an möglichen Verlusten teilhaben. Der Index wurde neu zusammengesetzt und fokussiert nun die Sektoren»Broker«,»Banken«,»Immobilien«,»Versicherungen«und»Urbanisierung«. Nachstehende Informationen zu den einzelnen Sektoren sind dem aktuellsten Research- Bericht von NSBO ( ) entnommen. Auswirkungen auf die Finanzbranche? Ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum und ein möglichst hoher Beschäftigungsgrad gehören zu den wichtigsten Zielen der Reform. Damit die Wirtschaft mit genügend Liquidität (z. B. Krediten) versorgt werden kann, benötigt das System gesunde und funktionierende Banken. Gemäß NSBO soll das Schattenbankensystem (Investmentgesellschaften, Trusts) weiter verkleinert werden, das heißt, der Bankensektor steht mehr denn je im Fokus. Damit dies erreicht werden kann, sind nach den Spezia listen von NSBO neue und wohlwollende Maßnahmen im Hinblick auf den Banken sektor zu erwarten. Im zweiten Halbjahr wird der Sektor einige Reformen durchlaufen, wobei Staatsbetriebe eine zentrale Rolle spielen werden. Der Sektor rund um Broker-Dienstleistungen ist zum ersten Mal Teil der NSBO- Empfehlungsliste für den»vontobel China Policy Performance-Index«. Gemäß NSBO leisten Broker einen großen Beitrag zur (Weiter-) Entwicklung des Kapitalmarktes in China. Mit dem Ziel, einen möglichst transparenten Finanzierungskanal für die Wirtschaft bereitzustellen, treibt die Regierung Reformen für einen weiterhin gut funktionierenden Aktienmarkt voran. Neben der gesteigerten Profitabilität der Broker begünstigen somit die unterstützenden Maßnahmen der Regierung den Sektor. Die Entwicklung des Versicherungssektors gehört zu den langfristigen Zielen. Aufgrund des demografischen Wandels gilt das Augenmerk insbesondere der Gesundheitspflege und den Renten. Da der Versicherungssektor auf einen funktionierenden Anlagemarkt angewiesen ist, könnte er zusätzlich an den oben genannten Kapitalmarktreformen an den Anleihe- und Aktienmärkten partizipieren. Neue Steuervergünstigungen sollen, vor allem bei den Gesundheitsversicherungen, das Wachstum weiter vorantreiben und somit die Profi ta bilität der Versicherungen weiter steigern. Immobilien und Urbanisierung NSBO hält den Immobiliensektor für den derzeit umstrittensten Sektor auf der Empfehlungsliste. Die chinesische Regierung lancierte im März eine vierte Runde unterstützender Maßnahmen für den Immobiliensektor. Dieser»Nachfrage-Support«geht weiter als die vorherigen Schritte und der Immobilien sektor könnte somit weiter am Struktur wandel partizipieren. Die Urbanisierung umfasst die Sektoren»Kommunikationsausrüstung«,»Wasser -

15 15 Investmentidee Aktuelle Indexzusammensetzung: Die Urbanisierung in China schreitet voran. Unternehmen China Construction Bank Corp. Industrial & Commercial Bank of China Ltd. Bank of China Ltd. CITIC Securities Co Ltd. Haitong Securities Co Ltd. China Galaxy Securities Co Ltd. Ping An Insurance Group Co of China Ltd. China Pacific Insurance Group Co Ltd. China Life Insurance Co Ltd. China Overseas Land & Investment Ltd. China Resources Land Ltd. Evergrande Real Estate Group Ltd. ZTE Corp. AAC Technologies Holdings Inc. FIH Mobile Ltd. China Everbright International Ltd. Beijing Enterprises Water Group Ltd. Tianjin Capital Environmental Protection Group Co Ltd. Kunlun Energy Co Ltd. China Gas Holdings Ltd. ENN Energy Holdings Ltd. Sihuan Pharmaceutical Holdings Group Ltd.* Sektor Banken Banken Banken Broker Broker Broker Versicherungen Versicherungen Versicherungen Immobilienverwaltung u. -bau Immobilienverwaltung u. -bau Immobilienverwaltung u. -bau Kommunikationsausrüstung (Urbanisierung) Kommunikationsausrüstung (Urbanisierung) Kommunikationsausrüstung (Urbanisierung) Wasserversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Wasserversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Wasserversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Gasversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Gasversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Gasversorgungsbetriebe (Urbanisierung) Pharma versorgung«und»gasversorgung«. Diese Sektoren waren Teil des»mini-maßnahmenpaketes«im zweiten Quartal Die zusätzlichen Steuer- und SOE-Ausgaben (Ausgaben für Staatsbetriebe) sollen dieses Jahr ihre Wirkung weiter entfalten können und die chinesische Wirtschaft vorantreiben. Laut NSBO könnten diese Sektoren begünstigt werden. Durch die Freigabe von zusätzlichem Investitionskapital für den Sektor»Kommunikationsausrüstung«durch das chinesische Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) könnten die hochgesteckten Ziele bezüglich Ausbau und Weiterentwicklung der Telekommunikation der Regierung übertroffen werden. Die Wasserversorgung könnte aufgrund der zwei Haupttreiber Urbanisierung und saubere Energie positiv beeinflusst werden. So will China bis 2020 die Wasserqualität dadurch verbessern, dass in gewissen Regionen die Unternehmen in Wasserfilteranlagen investieren. Gas und Kernenergie gelten als die zwei sauberen Energie quellen mit dem größten Förderpotenzial. Aufgrund der weniger großen Sicherheits bedenken bei Gas wird dessen Vertrieb ein höheres Potenzial zu geschrieben, das durch eine Preisreform und die Öffnung des Sektors für Privatunternehmen unterstrichen wird. Quellen: NSBO, Solactive, Vontobel. *Status»suspended from trading«sobald der Titel wieder handelbar ist, wird die Aktie veräußert und durch eine außerordentliche Indexanpassung aus dem Indexuniversum ausgeschlossen (Quelle: Solactive AG). Produkteckdaten Open End Partizipations-Zertifikat auf den»vontobel China Policy Performance-Index«Basiswert»Vontobel China Policy Performance-Index«WKN / ISIN VZ60CP / DE000VZ60CP6 Handelswährung EUR Emissionstag / Valuta / Laufzeit Open End Börse Freiverkehr Börse Frankfurt Zertifikate Premium und EUWAX (Stuttgart) Managementgebühr 1,50 % p. a. Aktueller Briefkurs* EUR 148,75 Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in dieses Produkt keine laufenden Erträge anfallen. Das Produkt ist nicht kapitalgeschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten droht dem Anleger ein Geldverlust. Das Zertifikat partizipiert unter Berücksichtigung der annualisierten Managementgebühr an der Entwicklung des zugrunde liegenden Index. Daher können, auch bei einer günstigen Indexentwicklung, Verluste, theoretisch bis hin zum Totalverlust, entstehen. Weitere Informationen: Der Emittent dieser Produkte ist die Vontobel Financial Products GmbH, Frankfurt am Main, Garant ist die Vontobel Holding AG, Zürich. Listing im Freiverkehr der Börse Frankfurt Zertifikate Premium und EUWAX (Stuttgart). Weitere Informationen sowie den allein maßgeblichen Wertpapierprospekt zum Produkt finden Sie unter *Stand am Kompakt Anleger können an der weiteren Entwicklung Chinas teilhaben über das Open End Partizipations-Zertifikat auf den»vontobel China Policy Performance-Index«.

16 16 Rohstoff-Kolumne Rohstoffe: Edelmetalle wenig gefragt Agrarrohstoffe im Höhenflug Die Rohstoffe haben sich im Juni unterschiedlich entwickelt. Während die Edelmetalle und das Öl zum Teil nachgaben, konnten die Agrarrohstoffe zum Teil deutlich zulegen. Der Goldpreis bewegte sich weiterhin im Bereich der 1.200er-US-Dollar-Marke pro Feinunze. Im Fokus für den Goldmarkt standen nach wie vor das Griechenland-Drama, das Gold als»sicherem Hafen«Unterstützung brachte, und die hereinkommenden US-Wirtschaftsdaten, die zuletzt überwiegend positiv ausfielen, dem US-Dollar Gewinne bescherten und den Goldpreis belasteteten, da sie die Sicht stützen, dass die Federal Reserve Bank (Fed) noch in diesem Jahr die Leitzinsen anheben wird. Steigende US-Zinsen gelten als negativ für Investitionen in das zinslose Edelmetall. Die Goldnotierungen gaben im Juni (per Schlusskurs 26. Juni) auf 1.175,60 US-Dollar pro Unze nach. Das industriell stärker genutzte Silber sank im Juni deutlich. Nach wie vor lastet auf den Notierungen die Wachstumsabschwächung in China. Im Mai sind laut der chinesischen Handels bilanz sowohl die Im- als auch die Exporte des weltgrößten Rohstoffkonsumenten erneut gesunken. Der von HSBC ermittelte Einkaufsmanagerindex für das verarbei tende Gewerbe konnte mit einem Anstieg von 49,4 Punkten im Mai auf 49,6 Zähler im Juni zuletzt positiv überraschen (Konsens 49,2 Punkte). Dennoch notiert der Index damit weiterhin unter der eine wirtschaftliche Expansion signalisierenden Marke von 50 Punkten. Der Kupferpreis fiel im Juni leicht. Palladium stürzte hingegen im Monatsverlauf regelrecht auf ein frisches Zweijahrestief ab. Auf die Notierungen drücken Sorgen um schwache Autoverkaufszahlen in den USA und China, während die süd afrikanischen Minen nach dem fünf monatigen Streik im vergangenen Jahr nun wieder überreichlich produzieren. Gleichzeitig ist un gewiss, ob die Nachfrage der Autoindustrie groß genug ist, um die aktuellen Preise zu rechtfertigen. Die chinesische Autoindustrie wurde vom Abschwung in China hart getroffen. Jüngsten Handelsdaten zufolge sind die chine sischen Palladiumimporte im Mai den achten Monat in Folge gesunken. Palladium wird für Katalysatoren verwendet. Platin verlor auf Monatssicht weniger stark. Das Überangebot infolge des Produktionsanstiegs in Südafrika drückte auch hier auf die Notierungen. Mit 1.059,50 US-Dollar pro Unze erreichte das Edelmetall Ende des Monats ein frisches Sechsjahrestief. Der Preis für ein Barrel Rohöl der US-Sorte WTI hat auf Monatssicht um etwas nachgegeben, die Nordseesorte Brent fiel deutlicher. Während der Ölmarkt ohnehin nach wie vor überversorgt ist, ist auch die Entwicklung im Iran wieder in den Fokus gerückt. Am 30. Juni läuft die Verhandlungsfrist für ein endgültiges Atomabkommen des Westens mit dem Iran aus. Falls es zu einer Einigung kommen und der Westen seine Sanktionen aufheben sollte, dürfte der Iran seine Öl exporte umgehend deutlich erhöhen und das weltweite Überangebot dürfte noch weiter zu nehmen. US-Erdgas der Sorte Henry Hub ist hin gegen im Monatsvergleich gestiegen. Obwohl die Überversorgung des Marktes weiterhin hoch ist, sind die US-Erdgaslagerbestände zuletzt nicht mehr so stark gestiegen wie erwartet. Die gesamte Lagermenge in den USA liegt derzeit bei Milliarden Kubikfuß. Im Jahresvergleich ist dies ein Anstieg um 695 Milliarden Kubikfuß. Gleichzeitig liegt der Wert 35 Milliarden Kubikfuß über dem Fünfjahresschnitt von Milliarden Kubikfuß zu dieser Jahreszeit. Größere Preisanstiege gab es im abgelaufenen Monat bei den Agrarrohstoffen. Weizen kletterte satt nach oben. Wetterbedingt hinkt die US-Winterweizenernte in diesem Jahr hinterher und infolge starker Regenfälle in den US-Anbaugebieten wächst die Gefahr von Pflanzenschäden. Während der Internationale Getreiderat (IGC) noch Ende Mai einen ausgeglichenen Weizenmarkt prognostiziert hatte, erwartet er nun für das Jahr 2015/16 ein Defizit von 2 Millionen Tonnen. Der Maispreis gewann im Juni. Nach Jahren mit Überschüssen rechnet der IGC für das Jahr 2015/16 mit einem Angebotsdefizit von 13 Millionen Tonnen auf dem globalen Maismarkt. Sojabohnen legten angesichts der Sorgen um Ernteeinbußen infolge der starken Regenfälle kräftig zu. Die Baumwoll notierungen konnten in diesem Umfeld trotz wieder aufgekommener Sorgen um einen nachlassenden Exporthunger Chinas ebenfalls zulegen. Kaffee verteuerte sich ebenfalls. Die Internationale Kaffeeorganisation ICO hat ihre Prognose zum Defizit am globalen Kaffee markt 2014/15 auf acht Millionen Sack angehoben. Zucker verbilligte sich, denn das globale Überangebot setzt den Zuckerpreis weiterhin unter Druck. Edelmetalle zur Zeit wenig gefragt? Mini-Futures 1 auf Copper Future Hebel 2 WKN Basiswert Typ Abstand zu Stop-Loss 2 VZ8K7E Copper Future Long 29,94 % 3,13 VZ7S0A Copper Future Long 15,43 % 5,73 VZ5QFT Copper Future Short 16,21 % 5,01 VS12KU Copper Future Short 5,74 % 10,92 Mini-Futures 1 auf Wheat Soft Red Future Hebel 2 WKN Basiswert Typ Abstand zu Stop-Loss 2 VS2K2P Wheat Soft Red Future Long 15,57 % 5,33 VS2QZK Wheat Soft Red Future Long 7,08 % 9,51 VZ8E31 Wheat Soft Red Future Short 10,48 % 6,83 VZ8E3V Wheat Soft Red Future Short 5,49 % 10,45 1 Bitte beachten Sie, dass bei einer Investition in diese Produkte keine laufenden Erträge anfallen. Die Produkte sind nicht kapital geschützt, im ungünstigsten Fall ist ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals möglich. Auszahlungen sind abhängig von der Zahlungsfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten. Darüber hinaus ist der Anleger bei Nicht-Quanto-Produkten einem Währungsrisiko ausgesetzt. Anleger sollten zudem beachten, dass es sich bei Hebelprodukten wie Mini-Futures um besonders risikoreiche Instrumente der Vermögens anlage handelt. Frühere Wertentwicklungen und Simulationen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wert entwicklung. Steuern und etwaige Gebühren wirken sich negativ auf die Rendite aus. 2 Stand am Bestellen Sie unsere regelmäßige Vontobel- Rohstoff-Kolumne kostenlos unter Weitere Informationen zu Chancen und Risiken der Produkte finden Sie unter Beitrag von BörseGo AG (www.boerse-go.de) Bitte beachten Sie den wichtigen Hinweis auf Seite 10.

17 17 Antworten auf Ihre Fragen Express Aktienanleihen Auch an ruhigen Passagen kann man Freude haben. Express Aktienanleihe auf Deutsche Bank AG Basiswert WKN/ISIN Kupon Deutsche Bank AG VS228Z/DE000VS228Z8 3,75% p.a. Basispreis 80% des Schlusskurses des Basiswertes am Bewertungstage (1) , (2) und (3) Finaler Bewertungstag Tilgungslevel Jetzt zeichnen bis bei allen Sparkassen und Banken (1) 100% des Schlusskurses des Basiswertes am (2) 95% des Schlusskurses des Basiswertes am (3) 90% des Schlusskurses des Basiswertes am Laufzeit bis (vorbehaltlich einer vorzeitigen Tilgung) Ausgabepreis 100% des Nennbetrages (EUR 1.000,00) Dieses Produkt bietet keinen Kapitalschutz. Anleger tragen das Risiko des Geldverlustes bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten bzw. des Garanten (Emittentenrisiko). Um ausführliche Informationen, insbesondere zur Struktur und zu den mit einer Investition in das Produkt verbundenen Risiken, zu erhalten, sollten potentielle Anleger den Basisprospekt lesen, der nebst den Endgültigen Angebotsbedingungen und etwaigen Nachträgen zu dem Basisprospekt auf der Internetseite veröffentlicht ist und beim Emittenten, Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, Frankfurt am Main, zur kostenlosen Ausgabe bereitgehalten wird. Haben Sie Fragen zu den Produkten? Sie erreichen uns unter der kostenlosen Kunden-Hotline oder informieren Sie sich unter Bank Vontobel Europe AG, Bockenheimer Landstraße 24, Frankfurt am Main Leistung schafft Vertrauen

18 18 Wissenswertes Wussten Sie, dass Kurz nach der Unabhängigkeitserklärung von 1776 wurde in den USA die erste Bank gegründet. Heute stehen Tausende von Banken in Konkurrenz zueinander. Allerlei Kurioses, Erstaunliches und Wissenswertes zum Finanzplatz USA. Wussten Sie beispielsweise, dass... der Zehn-Dollar-Schein ein weibliches Gesicht bekommen soll? Auf allen amerikanischen Geldscheinen prangen Männerporträts. Nach mehr als einem Jahrhundert soll 2020 erstmals wieder das Gesicht einer Frau auf der Zehn-Dollar-Note zu sehen sein. die Massachusetts Bank 1786 die erste amerikanische Schiffsexpedition nach China finanzierte? Die älteste amerikanische Bank wurde 1784 gegründet, nur wenige Jahre nachdem die Vereinigten Staaten ihre Unabhängigkeit erklärt hatten. die New Yorker Börse NYSE auf das 1817 gegründete New York Stock & Exchange Board zurückgeht, das sich damals in der Wall Street einquartierte? Ein Börsenreglement wurde festgelegt, das Prozedere für den Handel wurde neu bestimmt und ein sogenannter Call Market entstand. der Börsianer Bernard Baruch ( ) rund 1200 Briefe von neun amerikanischen Präsidenten erhielt, die alle seinen Rat wollten? Allein von Winston Churchill bekam er 700 Schreiben. Bis 1910 wurde Baruch, der»könig der Wall Street«, zu einem der bekanntesten Händler. die Idee einer staatlichen Bankenaufsicht nach der großen amerikanischen Börsenkrise von 1929 entstand? Bis dahin gab es praktisch keine staatliche Finanzmarktregulierung; Die Bankeigentümer trugen das Alleinrisiko für ihre Geschäfte und etwaige Verluste. das Trennbankensystem in den USA auf den Glass-Steagall Act unter Präsident Hoover zurückgeht? Die zwei Bundesgesetze von 1932 und 1933 sollten während der Großen Depression der Bankenkrise entgegenwirken. Es erfolgte eine institutionelle Trennung in»commercial Banking«,»Investment Banking«und Einlageninstitute. der hauptberufliche Tänzer Nicolas Darvas zu den schillerndsten Figuren an der Wall Street der 50er-Jahre zählte? Zusammen mit seiner Halbschwester reiste er auf Tourneen durch die Welt und erhandelte sich nebenbei ein Millionenvermögen. Großinvestor Warren Buffett im Juni 2012 ein Mittagessen in seiner Gesellschaft für 3,5 Millionen Dollar zugunsten von Obdachlosen und Armen in San Francisco versteigerte? Dieses Jahr ging der alljährliche»power Lunch«mit Buffet, der auch das Orakel von Omaha genannt wird, für 2,34 Millionen Dollar an einen Chinesen. Wells Fargo mit einer Marktkapitalisierung von 261,5 Milliarden Dollar die Liste der wertvollsten US-Banken anführt? Heute läuft rund ein Fünftel der gesamten Baukredite des Landes über die Bank mit Sitz in San Francisco. sich das Eigenkapital der acht wichtigsten Bankholdinggesellschaften seit dem ersten Stresstest der US-Notenbank im Jahr 2009 mehr als verdoppelt hat? Der Test, mit dem die Fed die 19 größten US-Bankholdinggesellschaften prüft, gilt als einer der Wendepunkte in der Finanzkrise. Der Zehn-Dollar-Schein soll ein weibliches Gesicht bekommen. Die New Yorker Börse ist bereits seit 1817 in der Wall Street beheimatet.

19 19 News und Tipps In Zeichnung! Aktuelle Handelsaktionen... Jede Woche legen wir neue Produkte für Sie als Zeichngsprodukte auf. Neben Protect und Protect Multi Aktienanleihen sind dies in regelmäßigen Abständen auch Basket- und Themen zertifikate. Bis zum übernimmt Vontobel für alle Produkte ab einem Ordervolumen von EUR für Käufe und Verkäufe im Direkthandel das Orderentgelt.* Bis übernimmt Vontobel für alle Bonus-Zertifikate ab einem Ordervolumen von EUR für Käufe im Direkthandel das Orderentgelt.* Bis zum übernimmt Vontobel für alle Produkte ab einem Ordervolumen von EUR für Käufe und Verkäufe im Direkthandel das Orderentgelt.* Bis übernimmt Vontobel für alle Anlageprodukte ab einem Ordervolumen von EUR für Käufe im Direkthandel das Orderentgelt.* Informieren sie sich auf oder rufen Sie uns einfach an unter der kostenlosen Service Hotline Ihr Vontobel Zertifikate-Team Bis einschließlich handeln Sie Aktienanleihen von Vontobel zum Festpreis von EUR 4,90 pro Transaktion. Gültig ab EUR Ordervolumen im außerbörslichen Echtzeit- und Limithandel.* *Vontobel, Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, direktanlage.at, TARGOBANK, ING DiBa und S Broker behalten sich vor, die Aktion zu modifizieren oder vorzeitig zu beenden. Rechtliche Hinweise Die in dieser Publikation enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die wir für zuverlässig halten, jedoch keiner unabhängigen Prüfung unterzogen haben. Sie wurden von uns nach bestem Wissen zusammengestellt. Diese Publikation ist kein Angebot und keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Die in dieser Publikation enthaltenen Angaben stellen keine Anlage beratung und keine Finanzanalyse dar, sondern dienen ausschließlich der Information und genügen daher auch nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse. Rechtlich verbindlich sind alleine die Basis prospekte und die endgültigen Angebotsbedingungen, die beim Emittenten, der Vontobel Financial Products GmbH, Bockenheimer Landstraße 24, Frankfurt am Main, kostenlos erhältlich sind. Vor dem Erwerb eines Wertpapieres sollten Sie den Prospekt zu Chancen und Risiken lesen und etwaige Fragen mit Ihrem Finanzberater besprechen. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Angaben und keine Verpflichtung zur Richtigstellung etwaiger unzutreffender, unvollständiger oder überholter Angaben. Die Autoren, der Herausgeber und zitierte Quellen haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung ihrer Gedanken und Ideen entstehen. Der Leser trifft seine Entscheidungen in jedem Fall auf eigene Gefahr. Im Zusammenhang mit dem öffentlichen Angebot und dem Verkauf der von der Vontobel Financial Products GmbH emittierten Produkte können Gesellschaften der Vontobel-Gruppe direkt oder indirekt Provisionen in unterschiedlicher Höhe an Dritte (z. B. Anlageberater) zahlen. Solche Provisionen sind im jeweiligen Produktpreis enthalten. Weitere Informationen erhalten Sie auf Nachfrage bei Ihrer Vertriebsstelle. In der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Bitte beachten Sie, dass Aussagen über zukünftige wirtschaftliche Entwicklungen grundsätzlich auf Annahmen und Einschätzungen basieren, die sich im Zeitablauf als nicht zutreffend erweisen können. Die Unternehmen der Vontobel-Gruppe übernehmen daher keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der in dieser Publikation getroffenen Aussagen und Bewertungen. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass frühere Wertentwicklungen, Simulationen einer früheren Wertentwicklung oder Prognosen einer früheren Wertentwicklung eines Finanzinstru mentes nicht notwendigerweise Rückschlüsse auf die zukünftige Wertentwicklung zulassen. In dieser Ausgabe dargestellte Wertentwicklungen berücksichtigen keine etwaigen Provisionen, Gebühren und andere Entgelte, welche sich negativ auf die Rendite auswirken. Hinweis Die in dieser Publikation genannten Marken und Warenzeichen sind zugunsten der jeweiligen Rechteinhaber geschützt und eingetragen. Impressum Herausgeber: Bank Vontobel Europe AG Bockenheimer Landstraße Frankfurt am Main Hotline Telefax +49 (0) Redaktion: Sandra Chattopadhyay, Torsten Metzner, Nicole Wittmann Marketing: Nicole Wittmann Erscheinungsweise: Alle zwei Monate Auflage: Exemplare Layout: E,T&H Werbeagentur AG BSW, Rorschach/Schweiz, Bestellung: Telefon (kostenlos) /15 SC

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