Projektbegleitung. BZ Maxdorf. Vogelschutz

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1 Projektbegleitung im BZ Maxdorf Vogelschutz

2 Übersicht Begleitetes Projekt: Vogelschutz Montage von zwei Storchennestern auf Holzmasten Graben der Mastlöcher Montage der Nester Masten stellen Montage von drei Nisthilfen für Turmfalken an Stahlgittermasten

3 Zusammenarbeit mit NABU ist der älteste Naturschutzverband Deutschlands. Gründung 1899 durch Frau Lina Hähnle Unterstützung durch Mitglieder NABU-Ortsgruppe Blieskastel-Mitte Gründung Mitglieder Jugend- und Erwachsenenarbeit

4 Schützenswerte Auenlandschaft Die Bliesaue (nördlich von Blieskastel) geschädigt durch: Entwässerungsmaßnahmen Intensive landwirtschaftliche Nutzung Eingeordnet in der höchsten Kategorie des Arten- und Biotopschutzprogramms Zentrale Bedeutung für die Wassergewinnung Wichtiger Überschwemmungsraum bei Hochwasser

5 Verbesserungsmaßnahmen in der Bliesaue Biber-Projekt Projekt Laubfrosch Auenwald-Aufforstung Anlage von Feuchtbiotopen Weißstorch-Projekt

6 Der Weißstorch Größe: cm Flügelspannweite: bis zu 195 cm Gewicht: über 4000g Lebensraum: Sümpfe, feuchte Wiesen und Auen Nahrung: Amphibien, Insekten, Regenwürmer, Kleinsäugetiere Beachtung bei Auswahl der Stellplätze der Masten gut anfliegbar keine Bäume in unmittelbarer Nähe breite Anflugschneisen Entfernung von Straßen und Wege um Störungen zu vermeiden

7 Vorbereitung Arbeitsbereiche wurden festgelegt. Die Auszubildenden wurden eingewiesen und das Arbeitmaterial wurde an den Arbeitplatz transportiert

8 Die Pflanzen und das Gestrüpp wurden mit Hilfe von einem Freischneider, entfernt.

9 Graben der Mastlöcher Lochtiefe: Lochbreite: Lochlänge: 2,30 m (1/6 der Mastlänge) 1,50 m 2,30 m Die Auszubildenden wechselten sich mit dem Graben ab. Einer lockerte den Boden mit dem Spaten auf, ein anderer schaufelte die Erde heraus. Es wurden in jedes Loch 2-3 Stufen (ca. 0,80 m 1,0 m) eingebaut, um die Arbeit zu erleichtern.

10 Masten stellen 14 m -Mast Lagebesprechung und Einweisung durch den Ausbilder Herrn Bußemer.

11 Transport des Mast Die Bließ musste überquert werden. Der Mast wurde von den technisch Auszubildenden zum Mastloch getragen.

12 Montage des Storchennests Das Storchennest wurde mit Schrauben vor Ort am Mast montiert. In die Speichen des Eisenrades wurden erste Zweige hinein geflochten, die als Nistmaterial dienen. Der Durchmesser Der Nisthilfen beträgt 120 cm.

13 Maststellen Mit Hilfe von so genannten Schwalben wurde der Mast gestellt.

14 Mit viel Körpereinsatz wurde der Mast gestellt. Nachdem der Mast in der richtigen Position stand, wurde das Loch wieder mit Erde zugeschüttet.

15 Der Turmfalke Einer der kleinsten Falken Größe: 33-35cm Spannweite: 60-70cm Lebensraum: offene Flächen, Heideflächen, Feldflur oder Felswände Nahrung: Mäuse, Insekten, kleinere Vögel

16 Nisthilfen für Turmfalken Die Nisthilfen sind aus Holzbeton gefertigt. Innenraum der Bruthöhle: Breite: 30cm Tiefe: 30cm Höhe: 34cm Flugloch: 17cm x 24cm Montage der Nisthilfe durch eine speziell angefertigte Eisenschienenkonstruktion am Stahlgittermast

17 Montage der Nisthilfen für Turmfalken Montage vor Ort an Stahlgittermasten In der Höhe von 10-12m Die Öffnung wird nach Osten bzw. Süd-Osten angebracht Einbringung von Sand- und Sägespänen ins Innere der Nisthilfe

18 Nachbearbeitung Einpflegen der Arbeitsstunden im SAP R/3

19 Fazit Durch produktive Tätigkeiten verantwortungsvolle und gewissenhafte Ausführung Teamarbeit die Anwendung und Vertiefung von Fachwissen die Betreuung der Ausbilder werden die technisch Auszubildenden in ihrer Selbständigkeit gefördert und lernen den schonenden Umgang mir der Natur. Durch solche Projekte und mit Hilfe ihrer qualifizierten Ausbilder werden die Auszubildenden im technischen Bereich bestens auf ihren weiteren Berufsweg und die späteren Einsätze in den Netzteams vorbereitet.

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