Rundbrief September Seit dem Start ins neue Schuljahr sind bereits wieder einige Wochen vergangen.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Rundbrief September Seit dem Start ins neue Schuljahr sind bereits wieder einige Wochen vergangen."

Transkript

1 Rundbrief September 2016 Liebe Kindergartenlehrpersonen Seit dem Start ins neue Schuljahr sind bereits wieder einige Wochen vergangen. Wir hoffen sehr, dass Ihr alle erholsame Sommerferien genossen habt und mit Eurer neuen Klasse gut gestartet seid. Auch begrüssen wir ganz herzlich alle neuen Kindergartenlehrpersonen, welche in diesem Sommer im Kanton Appenzell Ausserhoden eine Arbeitsstelle angefangen haben. Wir wünschen Euch auf diesem Weg alles Gute, viel Kraft und Freude für einen der schönsten Berufe der Welt. In diesem Schuljahr werden wir im Unterricht, sowie auch in der gewerkschaftlichen Arbeit Veränderungen und Neuerungen erleben. Dabei denken wir an den Lehrplan 21, die Basisschrift, die kooperative Lernformen, einige Module zum Lehrplan 21, zwei neue Chef`s im DB (Alfred Stricker und Dominik Schleich) und ev. den Stufenzusammenschluss KG-US (1.Zyklus). Ihr seht, wir haben viel vor...packen wir es an!!!!!!!

2 HV 2016 Der 1. November 2016 ist für alle Lehrpersonen als Weiterbildungstag zum Lehrplan 21 gebucht. Daher musste der Vorstand ein Ausweichdatum für unsere HV finden. Wie bereits im letzten Rundbrief (Mai 2016) angetönt, treffen wir uns am 3. November 2016 um Uhr in der Hechtremise in Teufen Eine detaillierte Einladung folgt nach den Herbstferien. Nebst den üblichen Traktanden (Kassabericht, Jahresbericht, Wahlen) wird uns dieses Jahr vor allem ein allfälliger Zusammenschluss der Stufen KG-US beschäftigen. Wir möchten an diesem Abend eine Abstimmung durchführen und so von Euch erfahren, in welche Richtung der Vorstand weiterarbeiten soll. (Es wird noch keine Vereinsauflösung stattfinden) Damit wir ein möglichst vollständiges Ergebnis bekommen, ist es sehr wichtig, dass Ihr alle an dieser HV teilnehmt und Eure Meinung vertretet. Ihr bestimmt Eure Zukunft! Ideenbörse Am 18. Mai 2016 fand die erste Ideenbörse für Kindergartenlehrpersonen in Gais statt. Bitte lest den folgenden Bericht dazu. Wir hoffen, dass weitere solche Anlässe stattfinden können und wir viele neue Ideen bringen und holen dürfen..

3 Ideenbörse für Kindergartenlehrpersonen...und so hat unsere 1. Ideenbörse funktioniert... WILLKOMMEN ZUR IDEENBÖRSE So funktioniert es: -zu Beginn holt Ihr Euch bei Maja oder Carla euer Namensschild ab. -Falls Ihr etwas zum Ausstellen habt, sucht Ihr Euch einen leeren Tisch und richtet Euren Platz mit den Materialien ein. -Dazu benötigt Ihr das Namensschild, auf welchem Ihr Eure Mailadresse notiert. So wissen die anderen Besucher, wo sie allfällige Materialien beziehen können. -Die Aussteller kennzeichnen mit grünen Klebepunkten jene Sachen, die direkt ausgeliehen werden können. Dazu liegt ebenfalls eine Liste auf, in der Ihr ausgeliehene Sachen notieren könnt. -Sobald Ihr eingerichtet habt, könnt Ihr in den Kindergärten auf Ideensuche gehen. -im obersten Stock steht Euch eine kleine Cafeteria zur Verfügung. Viel Vergnügen!

4 Einige interessierte Frauen kamen mit Kisten und Ordner vollbepackt zur Ideenbörse, andere waren einfach neugierig, um das Konzept zu studieren. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, gingen wir auf Ideensuche, was es da alles zu sehen gab. Mit der Kamera wurde vieles festgehalten. Nach regem Austausch vergnügten wir uns in der Küche, lachten viel und tauschten uns aus,- ein gelungener Anlass! Wer jetzt auch gerne eine Ideenbörse organisieren möchte und seine Kindergartentüre öffnen will, darf sich gerne bei uns melden. Wir würden dir dann alle Unterlagen zukommen lassen. Liebe Grüsse, das Friedbergteam Gais Kontakt:

5 Freud und Leid Im letzten Rundbrief erkundigte sich unsere Präsidentin Maria Fuster bei jedem persönlich über die Freuden und Leiden im Kindergartenlehrberuf. Auf diesem Weg möchten wir uns für die Rückmeldungen bedanken. Wir nehmen die Anliegen ernst und werden sie zum DB weiterleiten. Ein Geschenk des Himmels Nach langer Suche für mehr Mitglieder im Vorstand, meldeten sich im Frühling auf einen Schlag drei Frauen, welche sich für diese Arbeit bereit erklären. Und ist ein Stein vom Herzen gefallen und wir freuen uns sehr über diesen Entscheid. Es handelt sich dabei um: - Frau Karin Bäumlin (KG Herisau) - Frau Charlotte Jahn (KG Herisau) - Frau Carla Ledergerber (KG Gais) An der HV vom 3. November werden wir diese drei Frauen zur Wahl in den Vorstand vorschlagen....und noch ein Geschenk??? Da unsere unsere beiden Revisorinnen ihre Arbeit in unserer Stufe leider beenden, suchen wir auf das neue Vereinsjahr eine bis zwei Lehrpersonen, welche einmal im Jahr die Kasse prüfen. Es handelt sich dabei um eine kleine und wenig zeitaufwendige Arbeit. Wir hoffen, bald jemanden zu finden. Bei Interesse meldet euch bitte bei:

6 Zum Schluss Nun wünschen wir Euch einen sonnigen und warmen Herbst mit vielen schönen und farbigen Momenten und freuen uns, Euch am 3. November in Teufen begrüssen zu dürfen. Herzliche Grüsse Euer Stufenvorstand Kindergarten

7

Richtig telefonieren

Richtig telefonieren zu Lernjob 1 Versetzen Sie sich in die Lage von Volker Schön. Was hätte Ihnen an diesem Telefongespräch nicht gefallen? Mich hätte gestört: 1. der unhöfliche, genervte Ton/Anja ist kurz angebunden/saloppe

Mehr

Kindergärten Interlaken. Kindergärten Interlaken

Kindergärten Interlaken. Kindergärten Interlaken Kindergärten Interlaken Schuljahr 2016/2017 LIEBE ELTERN, ein neues Kindergartenjahr beginnt... an viele ungewohnte Dinge muss man denken... Um allen den Einstieg etwas zu erleichtern, erhalten Sie ein

Mehr

MOTIVE A1 Einstufungstest. Teil 1. Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. MOTIVE A1 Einstufungstest

MOTIVE A1 Einstufungstest. Teil 1. Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. MOTIVE A1 Einstufungstest MOTIVE A1 Einstufungstest Teil 1 Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. Beispiel: 0 _c_ heißen Sie? Ich Otto Müller. a Was / heiße b Wie / heißen c Wie

Mehr

IN DIESER AUSGABE EDITORIAL

IN DIESER AUSGABE EDITORIAL Nr. 22 /April 2011 Newsletter der Tagesschule Elementa Menzingen IN DIESER AUSGABE EDITORIAL Persönlich Neue Lehrpersonen Thema Mensch und Umwelt Ausblick Betreuungsangebot Ferienbrücke Agenda Der Frühling

Mehr

Eröffnung der Berufsberatung Dielsdorf im biz Oerlikon, 31. August Grussbotschaft von Regierungsrätin Regine Aeppli,

Eröffnung der Berufsberatung Dielsdorf im biz Oerlikon, 31. August Grussbotschaft von Regierungsrätin Regine Aeppli, Eröffnung der Berufsberatung Dielsdorf im biz Oerlikon, 31. August 2007 Grussbotschaft von Regierungsrätin Regine Aeppli, Sehr geehrte Damen und Herren Ich möchte Sie alle, insbesondere aber die Gäste

Mehr

Müttertreff Sattel Saison 2013/2014

Müttertreff Sattel Saison 2013/2014 Müttertreff Sattel Saison 2013/2014 Unsere Anlässe Wie jedes Jahr organisieren die Mütter die Kinderund Frauenanlässe. Um diese tollen Erlebnisse nicht einfach so zu vergessen, haben wir ein paar Fotos

Mehr

Newsletter August / September 2017

Newsletter August / September 2017 Newsletter August / September 2017 Eine neue Ära beginnt mit Sara Galli Die Blätter färben sich langsam und der Sommer neigt sich sicher dem Ende zu. Auch in der Kita Stettlen beginnt just im September

Mehr

Vorbemerkung: Ist vom Elterngremium die Rede, so sind alle möglichen Formen der Elternmitwirkung gemeint.

Vorbemerkung: Ist vom Elterngremium die Rede, so sind alle möglichen Formen der Elternmitwirkung gemeint. Elternmitwirkung im Laufe eines Schuljahres (Kurzreferat von Ursula Sintzel, für das dritte Treffen der Elterndelegierten im Schulkreis Letzi vom 27. Sept. 2010) A) Auf Schulhausebene (Schuleinheit) Vorbemerkung:

Mehr

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in

Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher kommen Sie? Ich komme aus. Adresse: Wo wohnen Sie? Ich wohne in Willkommen im Sprachkurs! Sitzkreis. Die Lehrkraft hat einen Ball in der Hand und stellt sich vor. Die Lehrkraft gibt den Ball weiter und fragt nach. Name: Wie heißen Sie? Ich heiße... Herkunft: Woher

Mehr

Liebe Eltern Liebe Schüler und Schülerinnen

Liebe Eltern Liebe Schüler und Schülerinnen Liebe Eltern Liebe Schüler und Schülerinnen Bereits hat das letzte Quartal vom Schuljahr 16/17 begonnen. Hier ein Überblick über das Quartal und einen Ausblick ins neue Schuljahr. Jahresthema Recycling

Mehr

Tagesschulangebot in der Gemeinde Huttwil Bedarfsumfrage bei Eltern

Tagesschulangebot in der Gemeinde Huttwil Bedarfsumfrage bei Eltern Tagesschulangebot in der Gemeinde Huttwil Bedarfsumfrage bei Eltern Huttwil, im Januar 2015 Liebe Eltern Sie haben Kinder, die bereits oder bald im Kindergarten- und Schulalter sind. Mit diesem Fragebogen

Mehr

Wertstoffe sortieren

Wertstoffe sortieren Thema Recycling mit Icon Lehrerkommentar Wertstoffe sortieren Stufe Stufe Unterstufe Mittelstufe Zeit Zeit Zeit 2-3 Lektionen Material Material Material Behälter M1 Symbolkarten AB1 Suchrätsel Lehrplan

Mehr

Liebe Kinderpfarrblattleser!

Liebe Kinderpfarrblattleser! Liebe Kinderpfarrblattleser! Endlich ist es wieder da, das aktuelle das Kinderpfarrblatt mit unseren Bastel- und Spielnachmittagen, Kinder und Familiengottesdiensten, einer Ministrantenolympiade und Vielem

Mehr

Frauen- und Müttergemeinschaft Brig

Frauen- und Müttergemeinschaft Brig Frauen- und Müttergemeinschaft Brig Jahresprogramm 2017/2018 Liebe Frauen und Mütter Der Sommer ist vorbei und wir starten schon bald ein neues Vereinsjahr. Der Vorstand hat sich wieder ein neues Jahresprogramm

Mehr

Wir lieben, was wir tun.

Wir lieben, was wir tun. Europäischer Hof Heidelberg Friedrich-Ebert-Anlage 1 D-69117 Heidelberg Telefon: +49 (0) 6221-515-0 Telefax: +49 (0) 6221-515-506 welcome@europaeischerhof.com www.europaeischerhof.com Wir lieben, was wir

Mehr

Liebe Eltern, 1. Auswertung der Elternbefragung

Liebe Eltern, 1. Auswertung der Elternbefragung Liebe Eltern, Am Beginn des Jahres veranstalteten wir unter allen Eltern in den Montessori-Klassen eine Umfrage zu Montessori an unserer Schule. 52 Fragebögen kamen zu uns zurück, viele mit Anmerkungen

Mehr

Elterninformation Frühling 2017

Elterninformation Frühling 2017 Stadt Zürich Schule Altweg Letzigraben 208 8047 Zürich Ihre Kontaktperson: Gudrun Rossi Schulleitung Direktwahl 044 413 15 70 Elterninformation Frühling 2017 Zürich, 27.03.2017 Liebe Eltern Das frisch

Mehr

Schulleitung im August 2016

Schulleitung im August 2016 Schulleitung im August 2016 Liebe Eltern Wir begrüssen Sie herzlich im neuen Schuljahr. Gerne geben wir Ihnen einige wichtige Informationen für das folgende Quartal und den Terminplan für das ganze Schuljahr

Mehr

Herzlich Willkommen zu unserer Besprechung! Das Thema der heutigen Besprechung ist (das Wetter in Deutschland)

Herzlich Willkommen zu unserer Besprechung! Das Thema der heutigen Besprechung ist (das Wetter in Deutschland) B1/B2 Herzlich Willkommen zu unserer Besprechung! Das Thema der heutigen Besprechung ist (das Wetter in Deutschland) Ich denke, dass (das Wetter in Deutschland oft schlecht ist.) Ich finde, dass (es in

Mehr

Hallo! Wir sind die Klasse 3a, aber wenn du das liest, schon die 4a!

Hallo! Wir sind die Klasse 3a, aber wenn du das liest, schon die 4a! Hallo! Wir sind die Klasse 3a, aber wenn du das liest, schon die 4a! Du kannst dich vielleicht an unsere Buchausstellung erinnern, die wir vor den Sommerferien in der Aula eröffnet haben. Viele von euch

Mehr

Kleine Impulse zum Schuljahresbeginn beziehungsfördernde Ideen für Schulleiterinnen und Schulleiter

Kleine Impulse zum Schuljahresbeginn beziehungsfördernde Ideen für Schulleiterinnen und Schulleiter Kleine Impulse zum Schuljahresbeginn beziehungsfördernde Ideen für Schulleiterinnen und Schulleiter inspiriert von den sieben Sprachen der Wertschätzung von Günter W. Remmert http://www.seminarhaus-schmiede.de/pdf/sprachen-der-wertschaetzung.pdf

Mehr

Stand / Änderungen vorbehalten. PH Vorkurs

Stand / Änderungen vorbehalten. PH Vorkurs Stand 13.01.2017 / Änderungen vorbehalten PH Vorkurs Informationsveranstaltung für PH Vorkurse ab: Juni 2017 (Kickoff-Tag der Selbstlernphase) Unterrichtsbeginn im Aug. 2017 Dez. 2017 (Kickoff-Tag der

Mehr

The Friendship Force Berlin e.v.

The Friendship Force Berlin e.v. The Friendship Force Berlin e.v. Ausgabe 2/2013 www.friendshipforce.eu/berlin Wir heißen unsere Gäste von Friendship Force Blue Mountains (Australien) herzlich willkommen! In diesem Heft: Vorwort...2 Wir

Mehr

Befragung der Lehrpersonen (SCHULE, ORT)

Befragung der Lehrpersonen (SCHULE, ORT) Befragung der Lehrpersonen (SCHULE, ORT) Sehr geehrte Lehrerin Sehr geehrter Lehrer Das Amt für gemeindliche Schulen des Kantons Zug überprüft die Qualität der Schulen durch Fachleute der externen Schulevaluation

Mehr

Material für die Lehrperson

Material für die Lehrperson Material für die Lehrperson 1. Grundidee Der Grundgedanke dieser Arbeit beruht sich auf die verschiedenen Interviews, die wir zum Film die Deutschklasse gemacht haben. In diesen Interviews ist von der

Mehr

169. JAHRESBERICHT 2012

169. JAHRESBERICHT 2012 Protestantisch-Kirchlicher Hilfsverein beider Appenzell 1843-20122 169. JAHRESBERICHT 2012 Die evangelischee Kirche in Churwalden, Kanton Graubünden Unser Spendenkonto: 90-2948-4 Protestantisch-kirchlicher

Mehr

Kindergartenzeitung KINDERGARTEN HAND IN HAND. Schitterlestraße Lottstetten 07745/

Kindergartenzeitung KINDERGARTEN HAND IN HAND. Schitterlestraße Lottstetten 07745/ Kindergartenzeitung KINDERGARTEN HAND IN HAND Schitterlestraße 18 79807 Lottstetten 07745/919018 kiga-handinhand@lottsetten.de November 2016 Liebe Eltern, in großen Schritten geht es auf die Adventszeit

Mehr

Herzlich Willkommen! Lehrplan 21. Schule Trub, Elternabend LP

Herzlich Willkommen! Lehrplan 21. Schule Trub, Elternabend LP Herzlich Willkommen! Lehrplan 21 Schule Trub, Elternabend LP21 2016 1 Lehrplan 21 Warum gibt es Lehrpläne? Wie waren sie früher? Was ist die Absicht beim LP21? Wie ist er aufgebaut? Wie sieht er aus? Wie

Mehr

Was ist wichtig bei der Moderation?

Was ist wichtig bei der Moderation? Was ist wichtig bei der Moderation? Mein Hilfsmittel ist der Ablaufplan der Klassenratssitzung. Ich eröffne und beende den Klassenrat. Ich unterstütze alle Verantwortliche des Klassenrates. Ich achte darauf,

Mehr

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC

LAAS STUFE PRE A1. PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations MAI SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH. Zertifikat anerkannt durch ICC NAME PRÜFUNG English DEUTSCH Language Examinations LAAS EVALUATIONSSYSTEM DER SPRACHKENNTNISSE December MAI 2010 2002 SPRACHPRÜFUNG DEUTSCH STUFE PRE A1 Zertifikat anerkannt durch ICC HINWEISE MAI 2012

Mehr

Tagesperlen. März. Ein Schreibanlass für jeden Tag im.

Tagesperlen. März. Ein Schreibanlass für jeden Tag im. Tagesperlen Ein Schreibanlass für jeden Tag im März 1. März Denke an Dinge, die braun sind. Liste sechs braune Dinge auf und schreibe mit jedem einen Satz. 2. März Mit Geld kann man sich Dinge kaufen,

Mehr

Jahresbericht. der. studentische Fachgruppe (FG) Pflegewissenschaft (Nursing Science) der Universität Basel. für die Zeit

Jahresbericht. der. studentische Fachgruppe (FG) Pflegewissenschaft (Nursing Science) der Universität Basel. für die Zeit Jahresbericht der studentische Fachgruppe (FG) Pflegewissenschaft (Nursing Science) der Universität Basel für die Zeit von März 2013 bis März 2014. Genehmigt von der Vollversammlung am 17.März 2013 um

Mehr

ISBN

ISBN Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

8. Einheit: Wie kann ich weiter lernen?

8. Einheit: Wie kann ich weiter lernen? 8. Einheit: Wie kann ich weiter lernen? Schuljahr 2 (auch im 3. und 4.Schuljahr möglich) ZIELE Die Kinder machen sich Gedanken über ihren Kompetenzstand, indem sie überlegen und aufschreiben, was sie in

Mehr

Protokoll. H A U P T V E R S A M M L U N G der Frauen- und Müttergemeinschaft Rüthi vom 10. März 2017 um Uhr in der Mehrzweckhalle Bündt, Rüthi

Protokoll. H A U P T V E R S A M M L U N G der Frauen- und Müttergemeinschaft Rüthi vom 10. März 2017 um Uhr in der Mehrzweckhalle Bündt, Rüthi Protokoll H A U P T V E R S A M M L U N G der Frauen- und Müttergemeinschaft Rüthi vom 10. März 2017 um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Bündt, Rüthi Traktanden 1. Begrüßung und Eröffnung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen

Mehr

Datum Donnerstag, 26. März Forum Pfalzkeller, St.Gallen

Datum Donnerstag, 26. März Forum Pfalzkeller, St.Gallen Protokoll der 142. Hauptversammlung SIA Sektion St. Gallen - Appenzell Datum Donnerstag, 26. März 2015 Zeit 1730 Uhr Ort Forum Pfalzkeller, St.Gallen 1. Begrüssung Thomas Lehmann, Präsident, heisst alle

Mehr

Beitrag zum Wettbewerb Sonnige Schule der Surheider Schule

Beitrag zum Wettbewerb Sonnige Schule der Surheider Schule Sehr geehrte Mitglieder der Jury des Wettbewerbs Sonnige Schule! Wir stellen Ihnen hiermit unsere Ideen und Vorschläge zur Einbindung der PV-Anlage der Surheider Schule vor und würden uns sehr freuen,

Mehr

Protestantisch-Kirchlicher Hilfsverein beider Appenzell

Protestantisch-Kirchlicher Hilfsverein beider Appenzell Protestantisch-Kirchlicher Hilfsverein beider Appenzell 1843-2012 168. JAHRESBERICHT 2011 Auf dem Weg zur Kirche Churwalden Unser Spendenkonto: 90-2948-4 Protestantisch-kirchlicher Hilfsverein beider Appenzell,

Mehr

Originalzitate aus Schreiben der Gäste von Casa Elwina

Originalzitate aus Schreiben der Gäste von Casa Elwina Originalzitate aus Schreiben der Gäste von Casa Elwina aus den Jahren 2008 und 2009 Frau A. B. aus N. in der Schweiz Wir haben die Ferien im Tessin sehr genossen. Wetter und Aussicht traumhaft. Ihre Ferienwohnung

Mehr

Unterrichtsmodul 3: Strategien (4 Lektionen)

Unterrichtsmodul 3: Strategien (4 Lektionen) Seite 01 Unterrichtsmodul 3: Strategien (4 Lektionen) Kompetenzen Die Lernenden können: verschiedene Finanzierungsstrategien darstellen und deren Vor- und Nachteile im Hinblick auf Ertrag, Erfolgswahrscheinlichkeit,

Mehr

Vom Kindergarten in die Primarschule. Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte im Kanton Appenzell Innerrhoden

Vom Kindergarten in die Primarschule. Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte im Kanton Appenzell Innerrhoden Vom Kindergarten in die Primarschule Informationen für Eltern und Erziehungsberechtigte im Kanton Appenzell Innerrhoden Das grosse Ziel der Bildung ist nicht Wissen, sondern Handeln. Herbert Spencer Liebe

Mehr

Rahmenbedingungen des Elternrats Kindergärten Langenthal

Rahmenbedingungen des Elternrats Kindergärten Langenthal Rahmenbedingungen des Elternrats Kindergärten Langenthal Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen und Zielsetzungen 3 1.1 Geltungsbereich 3 1.2 Allgemeines 3 1.3 Ziel und Zweck 3 1.4 Abgrenzung 3 2 Organisation

Mehr

Elterninformation Januar 2016 Kindergarten/Primarstufe

Elterninformation Januar 2016 Kindergarten/Primarstufe Elterninformation Januar 2016 Kindergarten/Primarstufe Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte Hoffentlich konnten Sie die sonnigen Weihnachtsferien gemeinsam mit Ihren Kindern geniessen und Kraft tanken.

Mehr

Katholischer Kindergarten St. Martin

Katholischer Kindergarten St. Martin JULI 2014 AUSGABE 7 Katholischer Kindergarten St. Martin Sommer, Sonne, Ferien, Faulenzen, die Seele baumeln lassen, Badevergnügen, Fahrradtouren, Wanderspaß u.v.m. Jeder freut sich auf die schöne Urlaubszeit,

Mehr

NEUES AUS IHRER REGION!

NEUES AUS IHRER REGION! NEUES AUS IHRER REGION! Liebe Leserinnen, Liebe Leser, viele von Ihnen kennen bereits das Alte Zollhaus von Familie Heckelmann in Hünfelden, einige kennen auch uns persönlich und wir freuen uns, Ihnen

Mehr

3. Montessori - Rundbrief

3. Montessori - Rundbrief 3. Montessori - Rundbrief Liebe Mitglieder, liebe Freunde der Interessengemeinschaft Montessori-Pädagogik, Seit dem letzten Rundbrief ist Zeit vergangen und es gibt neue Informationen. Als erstes möchten

Mehr

Schulprogramm Version: Jan. 2016

Schulprogramm Version: Jan. 2016 Primarschule Subingen Schulhausstrasse 4 4553 Subingen Schulprogramm 2016-2019 Version: Jan. 2016 1. Bereich Unterricht Teilprojekt ICT Unterricht - Wir setzen das ICT-Entwicklungskonzept des Kantons um.

Mehr

Vom Kindergarten in die Schule

Vom Kindergarten in die Schule Vom Kindergarten in die Schule In Zusammenarbeit mit den Kindergärten Aaremätteli, Chalet Bähler, Göttibach I+II, Seefeld und Selve Stand Dezember 2012 Liebe Eltern Mit dieser Broschüre informieren wir

Mehr

Generalversammlung vom Der Vorstand begrüsst euch. Herzlich willkommen

Generalversammlung vom Der Vorstand begrüsst euch. Herzlich willkommen Der Vorstand begrüsst euch Herzlich willkommen Traktandenliste 1. Protokoll der letzten Generalversammlung 2. Kurzer Jahresbericht der Präsidentin 3. Jahresrechnung 2005 / 06 Genehmigung Traktanden 4.

Mehr

Kanton Basel-Stadt Elternrat Primarstufe Bläsi

Kanton Basel-Stadt Elternrat Primarstufe Bläsi Kanton Basel-Stadt Elternrat Primarstufe Bläsi Geschäftsordnung Version vom 24.2.2011 Grundsatz Miteinander für die Kinder, die Klasse und die Schule! Im Zentrum steht das Kind. Elternhaus und Schule tragen

Mehr

Kreisverband Bernkastel-Kues

Kreisverband Bernkastel-Kues Kreisverband Bernkastel-Kues Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen im Deutschen Beamtenbund 21.12.2016 Weihnachtsfeier des Seniorenverbandes - BRH Kreisverband Bernkastel-Kues vom 14.

Mehr

Erstkommunionwochenenden zum Thema Dass Erde und Himmel dir blühen

Erstkommunionwochenenden zum Thema Dass Erde und Himmel dir blühen Erstkommunionwochenenden zum Thema Dass Erde und Himmel dir blühen Bibelarbeit 1. Einführung: Wir werden jetzt eine biblische Geschichte kennen lernen. Ich werde euch die Geschichte erzählen. Wir wollen

Mehr

Komm sofort runter! 1 Familie Richter räumt die Küche auf. Wer macht was? Schreiben Sie. 2 Was sollen Carla und Tim machen? Ordnen Sie zu.

Komm sofort runter! 1 Familie Richter räumt die Küche auf. Wer macht was? Schreiben Sie. 2 Was sollen Carla und Tim machen? Ordnen Sie zu. Komm sofort runter! Wörter 1 Familie Richter räumt die Küche auf. Wer macht was? Schreiben Sie. a Frau Richter räumt die Waschmaschine aus. b Herr Richter. c Sein Sohn. d Seine Tochter. e Oma. f Opa. 2

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

02 Sprachen. I Pflichtbereich. Deutschweizer Basisschrift

02 Sprachen. I Pflichtbereich. Deutschweizer Basisschrift I Pflichtbereich 02 Sprachen Deutschschweizer Basisschrift Französisch: Einführung ins Lehrmittel «dis donc!» und Fremdsprachendidaktik 04 Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) Wirtschaft, Arbeit, Haushalt

Mehr

Erster Schultag. Letzter Schultag

Erster Schultag. Letzter Schultag Erster Schultag Das Schulhaus war festlich geschmückt zum Empfang der Schulanfänger. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst zogen die Erstklässler mit Ihren Eltern in die Schule. Hier wurden sie mit einer

Mehr

An alle amtsführenden Präsidentinnen und Präsidenten der Landesschulräte

An alle amtsführenden Präsidentinnen und Präsidenten der Landesschulräte An alle amtsführenden Präsidentinnen und Präsidenten der Landesschulräte Salzburg, April 2016 Kostenloses Angebot für den Biologie- bzw. Sportunterricht Sehr geehrte Präsidentinnen und Präsidenten! Als

Mehr

Helferkreis Türkheim

Helferkreis Türkheim Liebe Helferinnen, Helfer und Interessierte zum Thema Asylbewerber in Türkheim, das Sommermärchen 2014 kommt nach Mindelheim und wir sind dabei! Der WM-Pokal macht auf seiner Deutschlandtour in Mindelheim

Mehr

A. Werkstattunterricht - Theoretisch 1. Zum Aufbau der Werkstätten

A. Werkstattunterricht - Theoretisch 1. Zum Aufbau der Werkstätten A. Werkstattunterricht - Theoretisch 1. Zum Aufbau der Werkstätten Die vorliegenden Werkstätten sind für die 1. Klasse konzipiert und so angelegt, dass eine handlungsorientierte Erarbeitung möglich ist.

Mehr

VORANSICHT. Was geht in Ihnen vor, wenn Sie Sandkastenliebe. Wir sammeln Wort-Schätze Kinder für Klang und Wirkung von Sprache sensibilisieren.

VORANSICHT. Was geht in Ihnen vor, wenn Sie Sandkastenliebe. Wir sammeln Wort-Schätze Kinder für Klang und Wirkung von Sprache sensibilisieren. 1 von 20 Wir sammeln Wort-Schätze Kinder für Klang und Wirkung von Sprache sensibilisieren Ein Beitrag von Angela Wittenberg, Fürth Zeichnungen von Bettina Weyland, Wallerfangen Was geht in Ihnen vor,

Mehr

Scratch - Gruppenpuzzle - Fühlen und Variablen

Scratch - Gruppenpuzzle - Fühlen und Variablen Während des gesamten Moduls führen euch die Arbeitsblätter durch die Programmerstellung und geben euch Hinweise. Achtet dabei einfach auf folgende Symbole, die euer Arbeiten strukturieren und Teilziele

Mehr

MUSTERREDE Standesamt Fußball ist unsere Leben. I. Rückfragen

MUSTERREDE Standesamt Fußball ist unsere Leben. I. Rückfragen MUSTERREDE Standesamt Fußball ist unsere Leben (DOC: MUSTERREDE Standesamt Fußball ist unsere Leben) I. Rückfragen Guten Tag liebe., lieber liebe Trauzeugen. Herzlich Willkommen Ihnen allen, liebe Familienangehörige

Mehr

Konzept OBA-Beirat Passau

Konzept OBA-Beirat Passau Konzept OBA-Beirat Passau Gliederung 1. OBA-Beirat Passau 1.1 Aufgaben des OBA-Beirats Passau 1.2 Sitzungen des OBA-Beirats Passau 1.3 Unterstützung des OBA-Beirats 2. Die Wahl des OBA-Beirats Passau 2.1

Mehr

Ein Projekt der MS St. Leonhard. Ich bin Leon

Ein Projekt der MS St. Leonhard. Ich bin Leon Ein Projekt der MS St. Leonhard Ich bin Leon Schönen guten Morgen liebe Klasse 5a/b/c/d, ich hoffe ihr hattet schöne Ferien! Mein Name ist Leon, ich bin ein Eisbär und lebe in der Arktis. Wie ihr sicher

Mehr

Neues aus der Kita. Oktober/ November 2013

Neues aus der Kita. Oktober/ November 2013 Neues aus der Kita Oktober/ November 2013 Liebe Eltern, der Herbst, ist da, die Jahreszeit der Ernte und der bunten Farben. Die Laubwälder sind bunt gefärbt und laden zum Spazierengehen und zum Sammeln

Mehr

QQU. Personelles. Freundliche Grüsse

QQU. Personelles. Freundliche Grüsse QQU QUARTALSINFO 15. August 2016 www.schule-tuebach.ch Sehr geehrte Eltern Gleich am ersten Schultag gelange ich mit Quartalsinformationen an Sie. Ich hoffe, Sie konnten zusammen mit Ihren Kindern schöne

Mehr

In welchen Schritten führe ich ein Experiment durch?

In welchen Schritten führe ich ein Experiment durch? In welchen Schritten führe ich ein Experiment durch? Alle naturwissenschaftlichen Experimente werden nach dem gleichen Muster durchgeführt. Dabei werden deine Versuche nur dann erfolgreich sein, wenn du

Mehr

Leitfaden zur Diskussion

Leitfaden zur Diskussion Leitfaden zur Diskussion 2 Ablauf Ablauf 3 Ablauf Damit Ihre Gäste und Sie gut planen können, ist die Diskussion auf 2,5 Stunden begrenzt. Um diese Zeit effektiv zu nutzen, haben wir diesen Ablaufplan

Mehr

(Version: kooperativ arbeiten) S. 2. (Version: einzeln arbeiten) S. 3 M 3 Bildmaterial S. 4

(Version: kooperativ arbeiten) S. 2. (Version: einzeln arbeiten) S. 3 M 3 Bildmaterial S. 4 PIRSCH+ und ELK Materialien (= 41 43_MS) Afra Sturm Die hier zusammengestellten Materialien gehören zur Musteraufgabe 44 46_MS, deren Ziel es ist, den SuS aufzuzeigen, wie sie mithilfe von PIRSCH+ und

Mehr

Forschendes Lernen. Workshop Netzwerktagung, 16.3.02, 13-15.30h. Esther Brunner, Bottighofen esther.brunner@usa.net.

Forschendes Lernen. Workshop Netzwerktagung, 16.3.02, 13-15.30h. Esther Brunner, Bottighofen esther.brunner@usa.net. Forschendes Lernen Workshop Netzwerktagung, 16.3.02, 13-15.30h Esther Brunner, Bottighofen esther.brunner@usa.net Die nachfolgenden Unterlagen wurden innerhalb des Workshops vorgestellt und besprochen.

Mehr

PTA Referenzen 2016 /15

PTA Referenzen 2016 /15 PTA Referenzen 2016 /15 Sehr geehrte Frau Skorupka, gern möchte ich mich am Ende des Kurses für Ihre freundliche Unterstützung und die zügige Kontrolle der Tests bedanken. Ich finde den Inhalt des Kurses

Mehr

zur Generalversammlung 2010 Mittwoch, 03.Februar 2010 um im Pfarreiheim Glis.

zur Generalversammlung 2010 Mittwoch, 03.Februar 2010 um im Pfarreiheim Glis. EINLADUNG zur Generalversammlung 2010 Mittwoch, 03.Februar 2010 um 19.30 im Pfarreiheim Glis. TRAKTANDEN 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen 3. Protokoll der GV 2009 4. Jahresbericht der Präsidentin

Mehr

LEHRPLAN VOLKSSCHULE APPENZELL I. RH. : STUNDENTAFELN

LEHRPLAN VOLKSSCHULE APPENZELL I. RH. : STUNDENTAFELN LEHRPLAN VOLKSSCHULE APPENZELL I. RH. : STUNDENTAFELN 23. Januar 207-2 Stundentafeln Die Stundentafeln sind ein wichtiges Steuerungsinstrument. Die Kantone legen diese in eigener Autonomie fest. Gemäss

Mehr

Die Auferstehung Jesu

Die Auferstehung Jesu Die Auferstehung Jesu Quellen: Lukas 24,13-32; 24,50-53; Johannes 20,24-29; 21,1-15 Schon vor seinem Tod hat Jesus gesagt, dass er auferstehen wird, aber nicht alle hatten ihn verstanden. Am Sonntag geht

Mehr

Purzelbaum Basel-Landschaft

Purzelbaum Basel-Landschaft Purzelbaum Basel-Landschaft Gesundheitsförderung Baselland Bahnhofstrasse 5 4410 Liestal 061 552 62 87 www.agk.bl.ch www.gesundheitsfoerderung.bl.ch Sportamt Baselland St. Jakobstrasse 43 4133 Pratteln

Mehr

b) Finde einen Partner/eine Partnerin. Erklärt euch gegenseitig, was für euch Mut bedeutet, und einigt euch auf eine gemeinsame Definition: Mut ist

b) Finde einen Partner/eine Partnerin. Erklärt euch gegenseitig, was für euch Mut bedeutet, und einigt euch auf eine gemeinsame Definition: Mut ist Seite 1 von 6 Materialien für den Unterricht zum Werbespot Mut zu Taten (Misereor) Jahr: 2011 Länge: 1:00 Minuten AUFGABE 1: MUT a) Was ist für dich persönlich Mut? Vervollständige den Satz: Mut ist b)

Mehr

Infobroschüre. 3./4. Klasse Primarschule Unterlangenegg 2015 /2016

Infobroschüre. 3./4. Klasse Primarschule Unterlangenegg 2015 /2016 Infobroschüre 3./4. Klasse Primarschule Unterlangenegg 2015 /2016 Wichtige Informationen von A Z A Absenzen / Abmelden Wenn Ihr Kind krank ist, bitte ich Sie es abzumelden (Tel. Schulhaus: 033 453 18 34).

Mehr

Art. 1. Unter dem Namen Arbeitgeberverband Sarganserland - Werdenberg (AGV) besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des ZGB.

Art. 1. Unter dem Namen Arbeitgeberverband Sarganserland - Werdenberg (AGV) besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des ZGB. Arbeitgeberverband Sarganserland Werdenberg S t a t u t e n Art. 1 Name und Sitz Unter dem Namen Arbeitgeberverband Sarganserland - Werdenberg (AGV) besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. des ZGB.

Mehr

Rundbrief Lieber Leserin, lieber Leser, Das erste Freundeskreistreffen ist Geschichte!

Rundbrief Lieber Leserin, lieber Leser, Das erste Freundeskreistreffen ist Geschichte! Rundbrief 3-2017 Lieber Leserin, lieber Leser, auch in diesem 3. Rundbrief des HeilOrtes gibt es etwas zu feiern: Das erste Freundeskreistreffen ist Geschichte! Es war eine große Runde. 40 interessierte

Mehr

Kompetenzorientierter Unterricht mit Sprachwelt Deutsch. Unterlagen:

Kompetenzorientierter Unterricht mit Sprachwelt Deutsch. Unterlagen: Kompetenzorientierter Unterricht mit Sprachwelt Deutsch Unterlagen: www.schulverlag.ch/swd Kompetenzbereiche Schulsprache Aspekte der Kompetenzorientierung Lehrplan 21 - Lehrperson - Lehrmittel Kompetenzbereiche

Mehr

Projekte verwalten Projekte bieten in Synago eine Möglichkeit, Freizeiten Einladungsaktionen oder Rundbriefe zu organisieren. So funktioniert es

Projekte verwalten Projekte bieten in Synago eine Möglichkeit, Freizeiten Einladungsaktionen oder Rundbriefe zu organisieren. So funktioniert es Projekte verwalten Projekte bieten in Synago eine Möglichkeit, Freizeiten Einladungsaktionen oder Rundbriefe zu organisieren. Die Projektverwaltung besteht aus 4 Bausteinen: 1) Projekte Hier legen Sie

Mehr

Reglement Elternrat Schule Wettswil

Reglement Elternrat Schule Wettswil Reglement Elternrat Schule Wettswil Grundlage In Anwendung von 55 VSG, 65 VSV, 8 Übergangsordnung zum VSG und gemäss Organisationsstatut gibt es an der Schule Wettswil zur Elternmitwirkung im Allgemeinen

Mehr

A B C D. H Endorphine - Glückshormone. E Treue F schwören G I J K L. M Silvester N O P

A B C D. H Endorphine - Glückshormone. E Treue F schwören G I J K L. M Silvester N O P Seite 1 von 6 1. Ordne die Wörter den Bildern zu: Endorphine (Glückshormone) - das Feuerwerk - der Flügel - Freundschaft die Geburt - Geburtstag (Kuchen) - das Grab - die Hochzeit - der erste Kuss Liebe

Mehr

Zaubertricks für coole Kids!

Zaubertricks für coole Kids! Rolf Barth Thorsten Droessler Zaubertricks für coole Kids! Zauberkarten für Herr Wolkes Wolkenkunststück Präsentation & Erklärung siehe Trick Nr.7 ANLEITUNG: 1- Diese Seite auf festes Papier ausdrucken

Mehr

Elterninformation zum Übergang. Kindergarten Grundschule K OO

Elterninformation zum Übergang. Kindergarten Grundschule K OO Deutsche Schule Tokyo Yokohama Grundschule Elterninformation zum Übergang Kindergarten Grundschule K OO Liebe Eltern, Ihr Kind besucht bereits den Kindergarten unserer Schule. Die vorliegende Übersicht

Mehr

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf

Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Berufssprache Deutsch für den Unterricht mit heterogenen Leistungsgruppen und für Jugendliche mit besonderem Sprachförderbedarf Grundlegende Informationen zur Unterrichtseinheit: Sprachlicher Schwerpunkt

Mehr

Übertritt Kindergarten Primarschule

Übertritt Kindergarten Primarschule Übertritt Kindergarten Primarschule Wann ist ein Kind schulfähig? Das Alter ist nur ein kleines von vielen verschiedenen Kriterien, die bei der Schulfähigkeit eine Rolle spielen. Jedes Kind hat sein eigenes

Mehr

Friends for Change Jahresrückblick 2013

Friends for Change Jahresrückblick 2013 Jahresrückblick 2013 empowering future generations 1 KURZER JAHRESRÜCKBLICK 2013: Zusammenfassung: Im letzten Jahr hat sich viel getan bei den. Insgesamt haben zwei erfolgreiche Projekteinheiten stattgefunden

Mehr

Auch wenn noch andere Fragen offen sind, dürft ihr euch gerne bei uns melden! Liebe Grüße und bis hoffentlich bald, eure Fachgruppe Linguistik

Auch wenn noch andere Fragen offen sind, dürft ihr euch gerne bei uns melden! Liebe Grüße und bis hoffentlich bald, eure Fachgruppe Linguistik Hallo und herzlich willkommen an der Uni Stuttgart im Fach Linguistik von der Fachgruppe Linguistik, wir freuen uns sehr, dass ihr euch für ein Studium im sprachwissenschaftlichen Bereich entschieden habt

Mehr

DOWNLOAD. Ingrid Jäger-Gutjahr, Sabine Gutjahr. Gutes Benehmen gekonnt ver mitteln. Klasse 3 4

DOWNLOAD. Ingrid Jäger-Gutjahr, Sabine Gutjahr. Gutes Benehmen gekonnt ver mitteln. Klasse 3 4 DOWNLOAD Ingrid Jäger-Gutjahr, Sabine Gutjahr Gutes Benehmen gekonnt ver mitteln Mit Beobachtungsbogen und Höflichkeitstest Benimm ist bei uns in! Klasse 3 4 X537 auszug aus dem Originaltitel: 20 Trainingsbausteine

Mehr

Thema: Zachäus. Materialliste: Birkenbaum, Stühle und Tisch (für das Haus), Kleidung (für die Spieler),, Effatabücher...

Thema: Zachäus. Materialliste: Birkenbaum, Stühle und Tisch (für das Haus), Kleidung (für die Spieler),, Effatabücher... Thema: Zachäus Materialliste: Birkenbaum, Stühle und Tisch (für das Haus), Kleidung (für die Spieler),, Effatabücher... Ablauf: Eingangslied: Beginne du, all meine Tage... Eff 170 Begrüßung/Einleitung:

Mehr

NEWSLETTER. Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche. Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben

NEWSLETTER. Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche. Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben NEWSLETTER No 7 Mitteilungen, Berichte und Informationen aus dem Schulleben Herzlichen Dank an Ursula Bassüner! Leitung der Chöre und des Orchesters Musikalischer Ausklang des Schuljahres in der Lukaskirche

Mehr

MERKBLATT. Aufgaben Vorstand. 1 Versammlungen / Sitzungen. 1.1 Delegiertenversammlungen

MERKBLATT. Aufgaben Vorstand. 1 Versammlungen / Sitzungen. 1.1 Delegiertenversammlungen MERKBLATT Vorstand Abkürzungen ER; uer; oer KG SL SP SV Elternrat; unterer Elternrat (KG - 3. Klasse); oberer Elternrat (4. - 9. Klasse) Kindergarten Schulleitung (vertreten durch Stefan Lingg) Schulpflege

Mehr

Herzlich Willkommen zu Start Elternmitwirkung Themenabend Nr. 1 vom 23. Juni 2010

Herzlich Willkommen zu Start Elternmitwirkung Themenabend Nr. 1 vom 23. Juni 2010 Herzlich Willkommen zu Start Elternmitwirkung Themenabend Nr. 1 vom 23. Juni 2010 Volksschulamt Zürich & Schul- und Sportdepartement der Stadt Zürich Start Elternmitwirkung Herzlich Willkommen! Volksschulamt

Mehr

- Elternrat für Fremdsprachige

- Elternrat für Fremdsprachige Gemeindeschule Biberist Leitfaden - Elternrat Biberist - Elternrat für Fremdsprachige Von der SL überarbeitete und genehmigte Version vom 24. Aug. 2012 1. Grundsätze 2. Ziele 3. Rahmenbedingungen 4. Organisation

Mehr

Elternbefragung Wangen bei Olten

Elternbefragung Wangen bei Olten Elternbefragung Wangen bei Olten Auswertung für: Wangen bei Olten Eltern gesamt_402 Erfasste Fragebögen = 402 Globalwerte 2. Allgemeiner Kontakt mit den Eltern - 3. Informationspraxis - 4. Standortgespräche

Mehr

Elternbrief. September 2014

Elternbrief. September 2014 Elternbrief September 2014 Liebe Eltern, nun sind schon zwei Wochen vergangen, seit das neue Kindergartenjahr begonnen hat. Die ersten Spatzenkinder sind schon eingewöhnt und es kommen monatlich immer

Mehr