Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)"

Transkript

1 Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)

2 Versorgung einer PEG Herzlich willkommen zur Schulung! Thema: Dauer: Ziel: Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) ca. 25 Minuten Fachlich und hygienisch einwandfreie Durchführung eines PEG-Verbandswechsels Versorgung einer PEG 2

3 Versorgung einer PEG Inhalt: 1 Fallbeispiel 2 Fachwissen 3 Material und Vorbereitung 4 Handlungsanleitung 5 Worauf Sie achten müssen 6 Tipps und Tricks 7 Mögliche Komplikationen 8 Fragen zur Wiederholung Versorgung einer PEG 3

4 1 Fallbeispiel Elfriede Bauer 75-jährige Pflegekundin mit Schlaganfall und Schluckstörung Schluckstörung: Speichel kann nur eingeschränkt geschluckt werden, Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme ist momentan nur im Rahmen der Logopädie möglich Deshalb: PEG-Anlage, bis eine ausreichende Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr möglich ist Versorgung einer PEG 4

5 2 Fachwissen Verschiedene Arten von Ernährungssonden: PEG Jet-PEG Versorgen einer PEG 5

6 2 Fachwissen Verschiedene Arten von Ernährungssonden: PEJ Versorgen einer PEG 6

7 2 Fachwissen Überlegungen zur Versorgung einer PEG Handelt es sich um eine neue PEG-Anlage, also um eine frische Wunde, oder liegt die Anlage schon einige Tage bis Wochen zurück? In welcher Umgebung wird der Pflegekunde gepflegt? In einem Krankenhaus findet sich das risikoreichste Keimspektrum, und die Gefahr ist groß, dass Keime von einem Patienten auf einen anderen übertragen werden, wenn Ärzte und Pflegende hygienisch nicht einwandfrei arbeiten. In der häuslichen Umgebung ist die Infektionsgefahr in der Regel am geringsten. Stationäre Altenpflegeeinrichtungen liegen dazwischen. Wie ist die Immunlage des Pflegekunden? Handelt es sich um einen stark abwehrgeschwächten Menschen? Gibt oder gab es schon Komplikationen mit der PEG-Eintrittsstelle? Versorgung einer PEG 7

8 2 Fachwissen Grundsätze bei der Versorgung einer PEG Bei Neuanlage der PEG: in den ersten ein bis ca. zehn Tagen nach der Anlage muss täglich ein steriler Verbandswechsel erfolgen Nach ca. sieben bis zehn Tagen genügen Verbandswechsel in zweibis dreitägigen Abständen, die ebenfalls steril zu handhaben sind Nach etwa zwei bis vier Wochen ist Verband nicht zwingend erforderlich Keine intensive Wundpflege mit täglicher Desinfektion der Einstichstelle oder gar Applikation von Salben Die Pflege der äußeren Haut kann mit Wasser und milder Seife, mit klarem Wasser oder mit Kochsalzlösung erfolgen Die Sondeneintrittstelle muss vollständig trocken sein, bevor ein neuer Verband angelegt wird Versorgung einer PEG 8

9 3 Material und Vorbereitung Händedesinfektionsmittel Bei Bedarf: alkoholisches Hautdesinfektionsmittel oder polyhexanidhaltiges Schleimhautdesinfektionsmittel (Prontosan, Lavasept) 0,9%ige Kochsalzlösung, wenn Entfernung von Sekreten und Verkrustungen nötig Abwurf Schutzhandschuhe Bei Haaren ggf. Schere Sterile Watteträger, mit gr. und kl. Kopf Sterile Kompressen, 5 5 cm Sterile Schlitzkompresse PU-Folienverband oder Klebevlies oder Wundschnellverband od. PEG- Verbandset Pflaster auf der Rolle, z.b. Leukoplast Versorgung einer PEG 9

10 3 Material und Vorbereitung Arbeitsplatz vorbereiten Material vorbereiten Pflegekunden vorbereiten Wichtig: Einblick in die Pflegedokumentation: Wie lange liegt die PEG-Anlage zurück? Gab oder gibt es Probleme mit der PEG-Eintrittsstelle? Information des Pflegekunden über das geplante Vorgehen Versorgung einer PEG 10

11 4 Handlungsanleitung Schritt 1: Alten Verband entfernen Versorgung einer PEG 11

12 4 Handlungsanleitung Schritt 2: Reinigung und Desinfektion der Eintrittsstelle Versorgung einer PEG 12

13 4 Handlungsanleitung Schritt 3: Desinfektion der äußeren Halteplatte Versorgung einer PEG 13

14 4 Handlungsanleitung Schritt 4: Sonde mobilisieren Versorgung einer PEG 14

15 4 Handlungsanleitung Schritt 5: Schlitzkompresse anlegen Versorgung einer PEG 15

Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)

Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) Fallbeispiel Elfriede Bauer: 75-jährige Pflegekundin mit Schlaganfall und Schluckstörung Schluckstörung: Speichel kann nur eingeschränkt geschluckt

Mehr

Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie

Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie Versorgung einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie. Fallbeispiel Abb. - Versorgen einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie Frau Elfriede Bauer ist 75 Jahre alt. Seit einem Schlaganfall vor einer

Mehr

Patienteninformation zur Ernährungssonde (PEG)

Patienteninformation zur Ernährungssonde (PEG) Patienteninformation zur Ernährungssonde (PEG) 1 Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einige wichtige Hinweise zum Thema Ernährungssonde (PEG) geben. Falls Sie

Mehr

Schulungseinheit Durchführung einer 135-Grad-Lagerung

Schulungseinheit Durchführung einer 135-Grad-Lagerung Schulungseinheit Durchführung einer 135-Grad-Lagerung Folie 1 Begrüßung Seite 1/23 Folie 2 Lernziel Schulungsziel Zielgruppe Zeitrahmen Dokumente Teilnehmer beherrschen 135-Grad-Lagerung Pflegefachkräfte

Mehr

Durchbewegen der unteren Extremität zur Kontrakturenprophylaxe

Durchbewegen der unteren Extremität zur Kontrakturenprophylaxe Durchbewegen der unteren Extremität zur Kontrakturenprophylaxe Kontrakturenprophylaxe untere Extremität Herzlich willkommen zur Schulung! Thema: Dauer: Ziel: Durchbewegen der unteren Extremität zur Kontrakturenprophylaxe

Mehr

PEG-Fibel. Informationen und Pflegetipps für PatientInnen und ihre Angehörigen

PEG-Fibel. Informationen und Pflegetipps für PatientInnen und ihre Angehörigen PEG-Fibel Informationen und Pflegetipps für PatientInnen und ihre Angehörigen Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient! Sie, bzw. Ihr/e Angehörige/r haben, in unserem Krankenhaus eine PEG- Sonde (perkutane

Mehr

Hygienemaßnahmen bei Sondenkosternährung zu Hause

Hygienemaßnahmen bei Sondenkosternährung zu Hause Hygienemaßnahmen bei Sondenkosternährung zu Hause Wichtige Voraussetzung: Sauberer und trockener Platz (nicht direkt am Fenster) für die Zubereitung der Sondenkost Vor jedem Umgang mit Sondenkost - Hände

Mehr

Pflegestandard. Umgang / Versorgung eines Broviac-Katheter

Pflegestandard. Umgang / Versorgung eines Broviac-Katheter Seite 1 von 5 Definition Der ist ein teilimplantierbarer (zentraler) Venenkatheter der nur zum Teil im Körper liegt. Das proximale Katheterende wird operativ in die V.cava superior vorgeschoben. Der Katheter

Mehr

Spital versus Spitex. Barbara Schöbi Hygieneberaterin Kantonsspital St. Gallen

Spital versus Spitex. Barbara Schöbi Hygieneberaterin Kantonsspital St. Gallen Spital versus Spitex Barbara Schöbi Hygieneberaterin Kantonsspital St. Gallen Ziel der Spitexbetreuung Verhinderung von zusätzlichen Infektionen Bei Patienten (Klienten) Beim Spitexpersonal Bei pflegenden

Mehr

Patienteninformation

Patienteninformation Medizinische Klinik C Direktor: Prof. Dr. R. Jakobs Patienteninformation zur äußeren Drainage der Gallenwege ( Yamakawa-Drainage, PTCD ) 1 Liebe Patientin, lieber Patient, mit dieser Broschüre möchten

Mehr

Perkutane Endoskopische Gastrostomie beim alten Menschen und drohender Pflegenotstand

Perkutane Endoskopische Gastrostomie beim alten Menschen und drohender Pflegenotstand Perkutane Endoskopische Gastrostomie beim alten Menschen und drohender Pflegenotstand Romana Lenzen-Großimlinghaus Ernst-von-Bergmann Klinikum Potsdam 19. Oktober 2013 Osnabrück Internationaler Tag der

Mehr

Pflege der Schraubeneintrittsstelle bei Versorgung mit Fixateur Externe

Pflege der Schraubeneintrittsstelle bei Versorgung mit Fixateur Externe PAT I E N T E N I N F O R M AT I O N Pflege der Schraubeneintrittsstelle bei Versorgung mit Fixateur Externe EXTERNE FIXATION Was ist externe Fixation? Bei der Behandlung eines Knochens, um eine Fraktur

Mehr

Was muss ich über meinen Gefäßzugang wissen? Katheter. Avitum

Was muss ich über meinen Gefäßzugang wissen? Katheter. Avitum Was muss ich über meinen Gefäßzugang wissen? Katheter Avitum Warum benötige ich einen Gefäßzugang? Für eine Dialyse muss eine Möglichkeit geschaffen werden, Ihrem Körper Blut zu entnehmen, es zur Reinigung

Mehr

Rundschreiben D 04/2009

Rundschreiben D 04/2009 Rundschreiben D 04/2009 An die 30.03.2009 Damen und Herren Durchgangsärzte 411/094 - LV 2 - Kanülenstichverletzungen/Infektionsgefahr bei Blutkontakt DOK-Nr.: 412.42-HIV Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. GGesundheit und Umwelt. Fußpflege in Bremen. Gesund und sicher unterwegs

Freie Hansestadt Bremen. Gesundheitsamt. GGesundheit und Umwelt. Fußpflege in Bremen. Gesund und sicher unterwegs Gesundheitsamt Freie Hansestadt Bremen GGesundheit und Umwelt Fußpflege in Bremen Gesund und sicher unterwegs Jeder möchte schöne und gesunde Füße haben! Wenn Sie dafür eine Fußpflegeeinrichtung in Anspruch

Mehr

Handlungsanleitung enterale Ernährung für den außerklinischen Bereich

Handlungsanleitung enterale Ernährung für den außerklinischen Bereich Handlungsanleitung enterale Ernährung für den außerklinischen Bereich Handlungsanleitung enterale Ernährung Inhalt 1. Allgemeines 1.1 Einleitung Seite 04 1.2 Hinweise zur Hygiene Seite 05 1.3 Ernährungssonden

Mehr

Prontosan Wundspray Prontosan acute Wundgel schnelle Hilfe bei akuten Wunden

Prontosan Wundspray Prontosan acute Wundgel schnelle Hilfe bei akuten Wunden Prontosan Wundspray Prontosan acute Wundgel schnelle Hilfe bei akuten Wunden reinigt und schützt vor möglichen Infektionen sicher und einfach in der Anwendung löst schmerzfrei Verschmutzungen wissenschaftlich

Mehr

Was muss ich über meinen Gefäßzugang wissen? Fistel/Shunt

Was muss ich über meinen Gefäßzugang wissen? Fistel/Shunt Was muss ich über meinen Gefäßzugang wissen? Fistel/Shunt Fistel/Shunt Avitum Warum benötige ich einen Gefäßzugang? Für eine Dialyse muss eine Möglichkeit geschaffen werden, Ihrem Körper Blut zu entnehmen,

Mehr

8. Anlage - Hygienepläne

8. Anlage - Hygienepläne 8. Anlage Hygienepläne 196 8. Anlage - Hygienepläne Hygieneplan I: Reinigungs- und Desinfektionsplan für Warte- und Behandlungsraum Fußboden vor der Feuchtreinigung, Staubsauger absaugen (Trockenreinigung)

Mehr

Formen der Ernährungstherapie

Formen der Ernährungstherapie Formen der Ernährungstherapie Enterale Ernährung Parenterale Ernährung oral über Sonde gastral zentralvenös periphervenös jejunal Kombination enteral/parenteral Enterale Ernährung 1.1. Enterale Ernährung

Mehr

PEG-Sonden im Homecare-Bereich

PEG-Sonden im Homecare-Bereich PEG-Sonden im Homecare-Bereich Anja-Susann Engmann FG 2.3 Hygiene der Gesundheitseinrichtungen, Hygiene der Gemeinschaftseinrichtungen, Kurorthygiene LUA Landesuntersuchungsanstalt für fürdas dasgesundheits-

Mehr

Erste Hilfe an Bord. Johanniter Unfallhilfe e.v.

Erste Hilfe an Bord. Johanniter Unfallhilfe e.v. Erste Hilfe an Bord Johanniter Unfallhilfe e.v. Was werden wir machen? Rettungskette Bewusstsein Verbandmaterial Typische Verletzungen beim Segeln - Diagnose - Therapie Die Notfall-Tasche Was werden wir

Mehr

Blasenkatheterismus. Allgemeines

Blasenkatheterismus. Allgemeines 1/6 Allgemeines Vor jeder Manipulation am Drainagesystem bzw. am Blasenkatheter ist eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen und Handschuhe zu tragen. Legen eines Blasenverweilkatheters nur nach

Mehr

Gesetzliche Anforderungen an die Aufbereitung von flexiblen thermolabilen Endoskopen. Referent: Dipl.-Ing. Burkhard Schulze

Gesetzliche Anforderungen an die Aufbereitung von flexiblen thermolabilen Endoskopen. Referent: Dipl.-Ing. Burkhard Schulze Gesetzliche Anforderungen an die Aufbereitung von flexiblen thermolabilen Endoskopen Referent: Dipl.-Ing. Burkhard Schulze Definition: Aufbereitung Reinigung, Desinfektion und Sterilisation von bestimmungsgemäß

Mehr

Notfallplan für die Arztpraxis. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband

Notfallplan für die Arztpraxis. NAV-Virchow-Bund mein Vorteil, mein Verband NaV-Virchow-Bund, Verband der niedergelassenen Ärzte deutschlands e. V. Chausseestraße 119 b, 10115 Berlin, fon: (030) 28 87 74-0, fax: (030) 28 87 74-115 e-mail: info@nav-virchowbund.de internet: www.nav-virchowbund.de

Mehr

Infektionen? Nein danke!

Infektionen? Nein danke! Infektionen? Nein danke! HYG 86 So können Sie mithelfen, Ihr Infektionsrisiko im Spital zu senken. Ein Patientenleitfaden. Liebe Patientin, lieber Patient! Infektionen können leider nicht zur Gänze verhindert

Mehr

Individualhygiene. Kurs Hygienebeauftragte Dient sowohl dem Schutz der eigenen Person, als auch dem Schutz des Patienten.

Individualhygiene. Kurs Hygienebeauftragte Dient sowohl dem Schutz der eigenen Person, als auch dem Schutz des Patienten. Individualhygiene Kurs Hygienebeauftragte 2014 Individualhygiene Dient sowohl dem Schutz der eigenen Person, als auch dem Schutz des Patienten. Die Vorbildfunktion des ärztlichen Personals ist von enormer

Mehr

Wundversorgung was ist verordnungs- und erstattungsfähig

Wundversorgung was ist verordnungs- und erstattungsfähig Wundversorgung was ist verordnungs- und erstattungsfähig Wundversorgung im stationärem Bereich Dr. med. Matthias Schilling Facharzt für Innere und Allgemeinmedizin 54516 Wittlich Diabetesschwerpunktpraxis

Mehr

Das patentierte Kalff Innentaschen-Konzept

Das patentierte Kalff Innentaschen-Konzept Das patentierte Kalff Innentaschen-Konzept Kalff revolutioniert den Erste-Hilfe-Kasten durch eine einzigartige Patentlösung! Im Notfall zählt jede Sekunde! Die übersichtlichen Fächer der Kalff-Innentasche

Mehr

Information. Informationen zu MRSA für Betroffene und ihre Angehörige. MRE-Netzwerk Weimar / Weimarer Land. Stand : 10/2013

Information. Informationen zu MRSA für Betroffene und ihre Angehörige. MRE-Netzwerk Weimar / Weimarer Land. Stand : 10/2013 Information MRE-Netzwerk Weimar / Weimarer Land 1 Informationen zu MRSA für Betroffene und ihre Angehörige Stand : 10/2013 Inhalt 1. Allgemeine Informationen zu MRSA 3 Eigenschaften von Staphylococcus

Mehr

Risikoabschätzung bei der Betreuung MRSA positiver Patienten außerhalb des Krankenhauses. Dr. Nicoletta Wischnewski, Robert Koch- Institut, Berlin

Risikoabschätzung bei der Betreuung MRSA positiver Patienten außerhalb des Krankenhauses. Dr. Nicoletta Wischnewski, Robert Koch- Institut, Berlin Risikoabschätzung bei der Betreuung MRSA positiver Patienten außerhalb des Krankenhauses Dr. Nicoletta Wischnewski, Robert Koch- Institut, Berlin Ulmer Symposium,24.04.2009 Beispiele des täglichen Lebens

Mehr

Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen Fällen Sofortmaßnahmen ruhig und zügig durchführen. Gegebenenfalls den Arzt aufsuchen

Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen Fällen Sofortmaßnahmen ruhig und zügig durchführen. Gegebenenfalls den Arzt aufsuchen 1/6 Wichtige Telefonnummern Notarzt: Polizei: 110 Kinderarzt: Feuerwehr: 112 Hausarzt: Giftnotruf: Augenarzt: Auskunft: 11833 Apotheke: So handeln Sie richtig Ruhe bewahren Bei offensichtlich nicht lebensbedrohlichen

Mehr

Zu dieser Folie: Begrüßung

Zu dieser Folie: Begrüßung Begrüßung 1 Thema: Mobilisation im Bett nach oben und zur Seite nach kinästhetischen Gesichtspunkten Dauer: ca. 30 Minuten Zielgruppe: Gesundheits- und Krankenpflegekräfte und Altenpfleger/innen Ziel:

Mehr

Verschiedene Wunden Lehrerinformation

Verschiedene Wunden Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Arbeitsblatt Wundtypen und Die Klasse wird in 5 Gruppen aufgeteilt, die sich jeweils zu Spezialisten ausbilden lassen. Anschliessend reisen

Mehr

Multiresistente Erreger (MRE) Informationen für Patienten und Besucher. Düsseldorf. MRE-Ne zwerk. MRE-Broschüre.indd

Multiresistente Erreger (MRE) Informationen für Patienten und Besucher. Düsseldorf. MRE-Ne zwerk. MRE-Broschüre.indd Multiresistente Erreger (MRE) Informationen für Patienten und Besucher Düsseldorf MRE-Ne zwerk MRE-Broschüre.indd 1 26.10.2011 11:18:08 MRE-Broschüre.indd 2 26.10.2011 11:18:08 Einführung Dies ist eine

Mehr

Prävention Gefäßkatheter-assoziierter Infektionen: Ihr Wissen rund um die KRINKO-Empfehlung

Prävention Gefäßkatheter-assoziierter Infektionen: Ihr Wissen rund um die KRINKO-Empfehlung Lösungen für den Online-Wissenstest Prävention Gefäßkatheter-assoziierter Infektionen: Ihr Wissen rund um die KRINKO-Empfehlung Liebe Teilnehmer, im Folgenden sind die jeweils richtigen Antworten des Wissenstests

Mehr

Sicherheitshinweise nach GHS

Sicherheitshinweise nach GHS Sicherheitshinweise nach GHS Bei den Sicherheitshinweisen nach GHS (den P-Sätzen) sind im Gegensatz zu den H-Sätzen Kombinationen in dem Maß gestattet, wie sie in der Anhang IV der EG- GHS-Verordnung angegeben

Mehr

Wie heilt eine Wunde? 05 / Erste Hilfe

Wie heilt eine Wunde? 05 / Erste Hilfe Wie heilt eine Wunde? Definition der Wunde Eine Wunde ist eine Durchtrennung von Körpergewebe, mit oder ohne Substanzverlust Meist dringt eine Verletzung in den Kapillarbereich vor, d. h., es kommt zu

Mehr

Hygieneanforderungen an die DFA

Hygieneanforderungen an die DFA Hygieneanforderungen an die DFA Dr. med. Dorothea Reichert Landau Diabetes-Fußambulanz ADE und DDG Hygienemanagement Abbildung am besten im praxiseigenen Qualitätsmanagement, was seit 2010 schriftlich

Mehr

Patienteninformation zur MRSA-Infektion

Patienteninformation zur MRSA-Infektion Patienteninformation zur MRSA-Infektion (Methicillin-Resistenter-Staphylococcus-Aureus) 1 Sehr geehrte Patientinnen und Patienten, mit dieser Broschüre möchten wir Ihnen einige wichtige Hinweise zum Thema

Mehr

Die geriatrische. Tagesklinik

Die geriatrische. Tagesklinik Die geriatrische Tagesklinik Die geriatrische Tagesklinik Die Tagesklinik ist eine teilstationäre Einrichtung mit 25 Plätzen. Sie schließt die Lücke zwischen der stationären und der ambulanten Versorgung

Mehr

in den Kliniken Mühldorf / Haag

in den Kliniken Mühldorf / Haag Händehygiene in den Kliniken Mühldorf / Haag Ingrid Denk 2013 1 Keime finden sich überall und ihre Übertragungswege sind vielfältig Von den Händen Durch die Raumluft Von den Arbeitsflächen Von Instrumenten

Mehr

«Hilfe bei Verletzungen»

«Hilfe bei Verletzungen» «Hilfe bei Verletzungen» Wir müssen immer daran denken, dass jede Trauma (Verletzungen, Knochenbrüche, Verbrennungen, usw.) ist ein Belastung für den Organismus, da sie besiegt multidimensionalen: Stress,

Mehr

PFLEGEPROTOKOLL. Datum: Fragebogen zur Vorbereitung auf die Begutachtung. Angaben zur pflegebedürftigen Person:

PFLEGEPROTOKOLL. Datum: Fragebogen zur Vorbereitung auf die Begutachtung. Angaben zur pflegebedürftigen Person: PFLEGEPROTOKOLL Datum: Fragebogen zur Vorbereitung auf die Begutachtung Mit der Beurteilung von Pflegebedürftigkeit beauftragt Ihre private Pflegepflichtversicherung eine Gutachterin oder einen Gutachter

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Hygienehandbuch. Basis: Hygiene in der Pflege. Allgemeine Hygiene. 1 Fachwissen Hygieneorganisation A. SACK

Inhaltsverzeichnis. Hygienehandbuch. Basis: Hygiene in der Pflege. Allgemeine Hygiene. 1 Fachwissen Hygieneorganisation A. SACK Inhaltsverzeichnis Hygienehandbuch A Basis: Hygiene in der Pflege 1 Fachwissen Hygieneorganisation A. SACK 1.1 Grundlagen der Hygiene 1.2 Grundlagen des Hygienemanagements Meldeformular Meldepflichtige

Mehr

Positionspapier zur Desinfizierbarkeit von medizinischen Untersuchungshandschuhen DGKH Kongress 2016

Positionspapier zur Desinfizierbarkeit von medizinischen Untersuchungshandschuhen DGKH Kongress 2016 Positionspapier zur Desinfizierbarkeit von medizinischen Untersuchungshandschuhen DGKH Kongress 2016 Diplom-Pflegewirt Bernd Gruber 03.05.2016 1 Zeitlicher Ablauf 1. Erste Überlegungen im wissenschaftlichen

Mehr

Die Multimodale Parkinsonkomplexbehandlung

Die Multimodale Parkinsonkomplexbehandlung Die Multimodale Parkinsonkomplexbehandlung Carolin Stöber Parkinson Nurse Dr. Michael Ohms - Oberarzt Stadthalle Hiltrup 20.05.2015 Ziel der Komplexbehandlung für Parkinsonpatienten ist es, die Patienten

Mehr

Hautdesinfektion (Antiseptik) bei Punktionen, Injektionen, Operationen und Wundversorgung

Hautdesinfektion (Antiseptik) bei Punktionen, Injektionen, Operationen und Wundversorgung Hautdesinfektion (Antiseptik) Injektionen, Operationen und Wundversorgung Hautantiseptik wann? Vor jeder Maßnahme, bei der die Haut verletzt werden muss, ist eine Hautdesinfektion durchzuführen. Zum Beispiel:

Mehr

anwendungsbeispiele zur modernen WunDVerSorgung LaVaniD LaVaniD Lösungen LaVaniD 1/2 Wundspüllösungen Wundgel Wundgel V+

anwendungsbeispiele zur modernen WunDVerSorgung LaVaniD LaVaniD Lösungen LaVaniD 1/2 Wundspüllösungen Wundgel Wundgel V+ anwendungsbeispiele zur modernen WunDVerSorgung Lösungen 1/2 Wundspüllösungen Wundgel Wundgel V+ applikationsmöglichkeiten entnahme per Schraubverschluss und benetzen einer sterilen Kompresse zur Wundreinigung

Mehr

Nebenwirkungen bei Akupunkturbehandlung. Komplikationen bei Akupunkturbehandlung

Nebenwirkungen bei Akupunkturbehandlung. Komplikationen bei Akupunkturbehandlung 8 Nebenwirkungen bei Akupunkturbehandlung Nadelkollaps als vegetative Überreaktion, insbesondere bei der 1. Behandlung eines noch wenig bekannten Patienten, bei falsch gewählter Reizart und Reizstärke.

Mehr

Staphylococcus aureus o Häufiger Erreger bakterieller Infektionen. o Natürlicher Standort ist die Haut und Schleimhaut von Mensch und Tier, vor allem der Nasen-Rachenraum. o o Keine besondere Gefährdung

Mehr

Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo?

Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo? Hygienemaßnahmen: Was-Wann-Wo? 2. Workshop MRSA-Netzwerk Marzahn-Hellersdorf 29.09.2010 Dr. med. Sina Bärwolff Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin und Öffentliches Gesundheitswesen Leiterin des Fachbereiches

Mehr

DGKS Gertraud Edelbacher

DGKS Gertraud Edelbacher DGKS Gertraud Edelbacher Onkologische Fachkraft Stationsleitung 1. Med. Abteilung/Ambulanz (Diabetes, Nephrologie, Hämato-Onkologie) Universitätsklinikum St. Pölten 1. Med. Ambulanz Hämato Onkologie heute

Mehr

Eberhard-Finckh-Straße D-89075 Ulm (Donau) Germany

Eberhard-Finckh-Straße D-89075 Ulm (Donau) Germany Eberhard-Finckh-Straße 39 D-89075 Ulm (Donau) Germany Handelsname: S-U-ISOSOFT EG - Sicherheitsdatenblatt, 5-seitig (gemäß 91/155/EWG) Nr. 8102 Druckdatum: 06/96 letztmalige Überarbeitung am: 01. Stoff-/Zubereitungs-

Mehr

Ergebnisse des Projektes Hygiene in der ambulanten Pflege und Empfehlungen zur Verbesserung der. Hygiene in der ambulanten Pflege

Ergebnisse des Projektes Hygiene in der ambulanten Pflege und Empfehlungen zur Verbesserung der. Hygiene in der ambulanten Pflege Universitätsklinikum Essen Krankenhaushygiene Ergebnisse des Projektes Hygiene in der ambulanten Pflege und Empfehlungen zur Verbesserung der Hygiene in der ambulanten Pflege 16.03.2006 Universitätsklinikum

Mehr

Der für den jeweiligen Bereich erarbeitete spezifische Desinfektionsplan ist einzuhalten! Dieser ergänzt die unten genannten Regeln.

Der für den jeweiligen Bereich erarbeitete spezifische Desinfektionsplan ist einzuhalten! Dieser ergänzt die unten genannten Regeln. 1/6 es Der für den jeweiligen Bereich erarbeitete spezifische Desinfektionsplan ist einzuhalten! Dieser ergänzt die unten genannten Regeln. 1. Händedesinfektion Händedesinfektionsmittel (HDM) in Originalflaschen

Mehr

Behandlungspflege 0. Diese Leistung ist nicht neben den Behandlungspflegen I V abrechenbar.

Behandlungspflege 0. Diese Leistung ist nicht neben den Behandlungspflegen I V abrechenbar. Übersicht der Behandlungspflegen Behandlungspflege 0 Medikamentengabe als Verabreichen von ärztlich verordneten Medikamenten, insbesondere Tabletten, Augentropfen, Einreibungen, Mundpflege zur Infektionsbehandlung

Mehr

Natürlich schöne Zähne. Ein Leben lang! M U N D G E S U N D H E I T S P R O G R A M M

Natürlich schöne Zähne. Ein Leben lang! M U N D G E S U N D H E I T S P R O G R A M M Natürlich schöne Zähne. Ein Leben lang! M U N D G E S U N D H E I T S P R O G R A M M Gesunde Zähne aber wie? Meistens sind nur zwei Krankheiten für Schäden an Zähnen und Zahnfleisch verantwortlich:» Karies

Mehr

Händehygiene. wie? Informationsbroschüre der Krankenhausgygiene nach der Empfehlung der WHO im Rahmen des Projektes Clean care is safer care

Händehygiene. wie? Informationsbroschüre der Krankenhausgygiene nach der Empfehlung der WHO im Rahmen des Projektes Clean care is safer care Händehygiene wie? wann? und warum? Informationsbroschüre der Krankenhausgygiene nach der Händehygiene: wie, wann und warum? Warum? + Die Hände des Personals sind der wichtigste Faktor für die Übertragung

Mehr

Ein kleiner Unfall. Das Kind zu sich nehmen und beruhigen Das Kind anschauen und Verletzungen begutachten. o o

Ein kleiner Unfall. Das Kind zu sich nehmen und beruhigen Das Kind anschauen und Verletzungen begutachten. o o Ntfallknzept Ein kleiner Unfall Das Kind zu sich nehmen und beruhigen Das Kind anschauen und Verletzungen begutachten Bei Blutungen Latexhandschuhe anziehen Das Kind mit den ntwenigen Massnahmen pflegen

Mehr

Herzlich willkommen M.FOL

Herzlich willkommen M.FOL M.FOL.017.2012 Herzlich willkommen u Nothilfekurs u Samariterkurs u BLS-AED-Grundkurs u Notfälle bei Kleinkindern u Notfälle beim Sport u Häusliche Pflege u Firmenkurs www.redcross.edu Der Nothilfekurs

Mehr

Kanülierungsschulung

Kanülierungsschulung Kanülierungsschulung Beachten Sie alle Kontraindikationen, Warn- und Vorsichtshinweise, möglichen unerwünschten Ereignisse sowie alle anderen Hinweise in der Gebrauchsanweisung. 00274 DE Rev F 12Sep2014

Mehr

Dekubitus / Druckwunden / Liegewunden

Dekubitus / Druckwunden / Liegewunden D Dekubitus / Druckwunden / Liegewunden Vorbeugung Behandlung Wie hoch ist mein Risiko? Was kann ich zur Vorbeugung oder Behandlung beitragen? St. Nikolaus-Hospital Hufengasse 4-8 4700 Eupen Tel. 087/599

Mehr

Kosmetische Lidstraffung

Kosmetische Lidstraffung Kosmetische Lidstraffung Blepharoplastik und Faltenbehandlung PELLEVÉ TM links vom Rhein Augenzentrum Klinik Links vom Rhein Rodenkirchen Liebe Patientin, lieber Patient, unsere Augen haben eine ganz besondere

Mehr

3. Hygienemaßnahmen in bestimmten Bereichen

3. Hygienemaßnahmen in bestimmten Bereichen 3. Hygienemaßnahmen in bestimmten Bereichen 3.1. Hygienemaßnahmen bei Operationen Begriffsdefinition Institut für Hygiene und Umweltmedizin OP-Abteilung: umfasst einen oder mehrere OP-Säle mit Nebenräumen,

Mehr

Wann wird MRSA gefährlich?

Wann wird MRSA gefährlich? Informationen zu MRSA für Patienten im Krankenhaus Merkblatt Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, im Rahmen Ihrer stationären Behandlung wurde bei einer mikrobiologischen Abstrichuntersuchung

Mehr

Informationbroschüre PEG/Gastrostoma für Kinder

Informationbroschüre PEG/Gastrostoma für Kinder Informationbroschüre PEG/Gastrostoma für Kinder Umgang mit Kindern mit PEG/Gastrostoma Liebe Eltern, liebe Großeltern, liebe Erzieherinnen und Erzieher, liebe Lehrerinnen und Lehrer, lieber Betreungspersonen,

Mehr

Tipps und Tricks zur Nachbehandlung nach einer Operation

Tipps und Tricks zur Nachbehandlung nach einer Operation Tipps und Tricks zur Nachbehandlung nach einer Operation Gelungene Operation und Nachbehandlung Die Basis für die gelungene Operation und einer optimalen Nachbehandlung ist, sich strikt an die Anweisungen

Mehr

Sportverletzungen. Carsten Schumacher

Sportverletzungen. Carsten Schumacher Sportverletzungen Carsten Schumacher HELFEN IST DEINE PFLICHT!!! ( 323c StGB) Juristische Aspekte 323c StGB: Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich

Mehr

Anleitung zur Handhabung von Durchstechflasche und Einmalspritze (für Patienten, Ärzte, Diabetesberater und Apotheker)

Anleitung zur Handhabung von Durchstechflasche und Einmalspritze (für Patienten, Ärzte, Diabetesberater und Apotheker) Anleitung zur Handhabung von Durchstechflasche und Einmalspritze (für Patienten, Ärzte, Diabetesberater und Apotheker) EIN LEITFADEN ZUR ERSTEN VERWENDUNG VON APIDRA in 10ml- DURCHSTECHFLASCHEN Apidra

Mehr

Beurteilungsbogen Inklusive Behindertenbegleitung Fach-Sozialhilfe. Praktikum Behinderten-Bereich

Beurteilungsbogen Inklusive Behindertenbegleitung Fach-Sozialhilfe. Praktikum Behinderten-Bereich Beurteilungsbogen Inklusive Behindertenbegleitung Fach-Sozialhilfe Praktikum Behinderten-Bereich Praktikant/ Praktikantin Praktikums-Stelle von: bis: Praktikums-Anleiter/ Praktikums-Anleiterin an der Praktikumsstelle

Mehr

Die Pflegevisite kann anhand der Dokumentation, in Form eines Pflegeaudits beim Pflegekunden und mit Einbezug der Angehörigen durchgeführt werden.

Die Pflegevisite kann anhand der Dokumentation, in Form eines Pflegeaudits beim Pflegekunden und mit Einbezug der Angehörigen durchgeführt werden. Pflegevisite Definition: Visite (lat.) bedeutet so viel wie: hingehen, nachsehen, um zu helfen oder zuzuhören. Die Pflegevisite ist ein Instrument der leitenden Fachkraft zur Qualitätssicherung nach 80

Mehr

Vereinbarkeit von Familie und Beruf TIPPS UND INFORMATIONEN. Gruppenbild im Park. Betreuung / Pflege von Angehörigen. Einklinker DIN lang.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf TIPPS UND INFORMATIONEN. Gruppenbild im Park. Betreuung / Pflege von Angehörigen. Einklinker DIN lang. Gruppenbild im Park Vereinbarkeit von Familie und Beruf TIPPS UND INFORMATIONEN Betreuung / Pflege von Angehörigen Einklinker DIN lang Logo ELDERCARE Betreuung und Pflege von Angehörigen Der englische

Mehr

Marktüberwachung in der Behördenpraxis

Marktüberwachung in der Behördenpraxis REGIERUNG VON SCHWABEN Gewerbeaufsichtsamt Am Beispiel: Aufbereitung von Medizinprodukten Dipl.-Ing. (FH) M. Kremmel Augsburg, 12.10.2007 Vortragsthemen Aufgaben der Gewerbeaufsicht Aufbereitung von Medizinprodukten

Mehr

PLATTFORM PATIENTENSICHERHEIT. 24. März 2009

PLATTFORM PATIENTENSICHERHEIT. 24. März 2009 PLATTFORM PATIENTENSICHERHEIT 24. März 2009 - Aufklärung aus Patientenperspektive Forschungsgruppe M Referent: Winfried Zinn Forschungsgruppe M, An der alten Schule 16, 36355 Grebenhain - Bermuthshain,

Mehr

Hautschutz. Welche Ziele sollten Sie erreichen? Welche Anforderungen müssen Sie erfüllen?

Hautschutz. Welche Ziele sollten Sie erreichen? Welche Anforderungen müssen Sie erfüllen? Unternehmen THERAPEUTISCHE PRAXEN Hautschutz Welche Ziele sollten Sie erreichen? Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wissen, wie sie ihre Hände schützen und gesund erhalten. Die Haut wird vor Feuchtigkeit,

Mehr

MRE-Netzwerk Landkreis Biberach Zweite Netzwerksitzung am 16. Januar 2013

MRE-Netzwerk Landkreis Biberach Zweite Netzwerksitzung am 16. Januar 2013 MRE-Netzwerk Landkreis Biberach Zweite Netzwerksitzung am 16. Januar 2013 MRE-Netzwerk Landkreis Biberach Zweite Netzwerksitzung Programm: Berichte aus den Arbeitskreisen MRE und Demenz/ rechtliche Fragen

Mehr

MRSA. (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus)

MRSA. (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) MRSA (Methicillin-resistenter Staphylococcus aureus) Gemeinsam auf Nummer sicher Liebe Patientin, lieber Patient, herzlich willkommen in der Fachklinik 360 Die Klinik für Orthopädie und Rheumatologie der

Mehr

Ratgeber für Patienten und Angehörige

Ratgeber für Patienten und Angehörige Gesundheit und P ege im starken Verbund. Ratgeber für Patienten und Angehörige VRE Vancomycin-resistente Enterokokken ESBL Enterobakterien mit erweiterter Resistenz gegen Beta-Laktam-Antibiotika MRSA Methicillin-resistenter

Mehr

Schnelle Hilfe für die Haut. Die octenisept Fibel.

Schnelle Hilfe für die Haut. Die octenisept Fibel. Schnelle Hilfe für die Haut. Die octenisept Fibel. Wunddesinfektion Wunddesinfektion Wundheilung Wundheilung Was muss desinfiziert werden? Bei Freizeitaktivitäten oder Sport können schnell mal kleinere

Mehr

PEG-Systeme Nachsorge und Komplikationen 23.Oktober 2010

PEG-Systeme Nachsorge und Komplikationen 23.Oktober 2010 PEG-Systeme Nachsorge und Komplikationen 23.Oktober 2010 Inge Werling Zentrale Endoskopie Einheit Universitätsklinikum Tübingen PEG - Percutane Endoskopische Gastrostomie Fadendurchzugmethode System mit

Mehr

ESBL/MRGN Informationen für Betroffene und Angehörige. Netzwerk Land Bremen

ESBL/MRGN Informationen für Betroffene und Angehörige. Netzwerk Land Bremen ESBL/MRGN Informationen für Betroffene und Angehörige Netzwerk Land Bremen Impressum Erstellt bzw. aktualisiert von einer Arbeitsgruppe des MRSA-Netzwerkes Land Bremen Herausgeber: MRSA-Netzwerk Land Bremen

Mehr

ESBL in Alten- und Pflegeheimen Multiresistente gramnegative Erreger (MRGE)

ESBL in Alten- und Pflegeheimen Multiresistente gramnegative Erreger (MRGE) ENNEPE-RUHR-KREIS Fachbereich Soziales und Gesundheit Gesundheitsaufsicht und gesundheitlicher Umweltschutz ESBL in Alten- und Pflegeheimen Multiresistente gramnegative Erreger (MRGE) Wer oder was ist

Mehr

Workshop Débridement

Workshop Débridement Workshop Débridement Begriffserklärung (entnommen aus Wund Management Sonderheft 3/2014 S.4) Entfernung von: Nekrose Schorf Geschädigtem Gewebe Krusten Hyperkeratose Detritus 2 Verringern von: Geruch Flüssigkeitsüberschuss

Mehr

Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe entsprechend der Verordnung. (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung)

Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe entsprechend der Verordnung. (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) Sicherheitshinweise für Gefahrstoffe entsprechend der Verordnung (EG) Nr. 1272/2008 (CLP-Verordnung) Diese Datei enthält eine Übersicht über die aktuelle Textfassung der P-Sätze in der CLP-Verordnung,

Mehr

Abschlußbericht Anwendungsbeobachtung Biatain Silikon Ag. Dr. rer.nat. Horst Braunwarth, Hamburg 21.Mai 2012

Abschlußbericht Anwendungsbeobachtung Biatain Silikon Ag. Dr. rer.nat. Horst Braunwarth, Hamburg 21.Mai 2012 1 Abschlußbericht Anwendungsbeobachtung Biatain Silikon Ag Dr. rer.nat. Horst Braunwarth, Hamburg 21.Mai 12 2 Gliederung Allgemeines 3 Ziel der Anwendungsbeobachtung 3 Durchführung der Anwendungsbeobachtung

Mehr

Händehygiene in der Zahnarztpraxis

Händehygiene in der Zahnarztpraxis Händehygiene in der Zahnarztpraxis Die Händehygiene umfaßt drei Bereiche, nämlich Handreinigung, Handpflege und Infektionsschutz. Letzterer betrifft sowohl den Schutz des Patienten, als auch den Selbstschutz.

Mehr

MRSA Informationen für Patienten und Angehörige

MRSA Informationen für Patienten und Angehörige Die richtige Händedesinfektion in 30 Sekunden Eine hohle Hand voll Händedesinfektionsmittel (ca. 35 ml = 23 Spenderhübe) bis zur Trocknung einreiben. Informationen für Patienten und Angehörige Besonders

Mehr

Eine Hautdesinfektion ist bei allen hautdurchtrennenden Maßnahmen erforderlich.

Eine Hautdesinfektion ist bei allen hautdurchtrennenden Maßnahmen erforderlich. Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene Seite 1 von 10 Hygienemaßnahmen bei Injektionen, Punktionen, Infusionen und bei praeoperativer Hautantiseptik Eine Hautdesinfektion ist bei allen hautdurchtrennenden

Mehr

Lokalbehandlung von Ulcera

Lokalbehandlung von Ulcera ...von Fall zu Fall... Venalpina 2010 Pontresina Maria Signer Wundexpertin SAfW Venenklinik Bellevue 29.Januar 2010 Die stete Vergrösserung der Palette an Wundheilungsprodukten macht die Wundbehandlung

Mehr

Ihr Postkarten Mailing - einfach per Klick direkt verschickt! Motivgestaltung und Vorlage

Ihr Postkarten Mailing - einfach per Klick direkt verschickt! Motivgestaltung und Vorlage Lesen Sie hier nach, wie die verschiedenen Kartentypen zu handhaben sind. Legen Sie sowohl für die Vorderseite als auch für die Rückseite (wenn Sie eine individuelle Rückseite wünschen) jeweils ein Bild

Mehr

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz in Daun

JRK Landeswettbewerbe Rheinland-Pfalz in Daun Situation: Ihr seid als JRK- unterwegs zu einer Stadtführung in Daun. Als ihr kurz vor der Ankunft eine Rast macht, entdeckt ihr eine Reisegruppe, bei der einige Reisende offensichtlich gesundheitliche

Mehr

5. Isolierungsmaßnahmen

5. Isolierungsmaßnahmen 5. Isolierungsmaßnahmen 5.8. Durch Blut- u. andere Körperflüssigkeiten übertragbare Erreger 5.8.1. HBV, HCV, HDV Hepatitis B Erreger: Hepatitis B-Virus (HBV) gehört zu der Gruppe der Hepadna-Viren Instrumente),

Mehr

Das Kind tracheotomiert beatmet Zuhause? Wie funk9oniert das?

Das Kind tracheotomiert beatmet Zuhause? Wie funk9oniert das? 7. Tübinger Fachtagung für die Kinderkrankenpflege 20.- 21.09.12 Das Kind tracheotomiert beatmet Zuhause? Wie funk9oniert das? - Aus Sicht der Intensivpflege - Anne%e Schmeh Fachkinderkrankenschwester

Mehr

Auszug aus: 9.6 Händehygiene. Hinweis. 9.6.1 Ziele der Händehygiene

Auszug aus: 9.6 Händehygiene. Hinweis. 9.6.1 Ziele der Händehygiene Auszug aus: Peter Bergen Basiswissen Krankenhaushygiene Brigitte Kunz Verlag 2., aktualisierte und überarbeitete Auflage 2006. 296 Seiten, 14,8 x 21,0 cm, kartoniert ISBN 978-3-89993-444-1 9.6 Händehygiene

Mehr

MRE-Hygieneplan Pflegeheime

MRE-Hygieneplan Pflegeheime -Hygieneplan Organisatorische Aufgaben Unterbringung des Bewohners Informationspflicht Transport und Verlegung Besucher Kolonisierter Bewohner (besiedelte Bewohner, die das Zimmer verlassen und auch an

Mehr

Curriculum zur theoretischen Schulung der. Altenpflegehelfer(innen) sowie der sonstigen geeigneten Kräfte gemäß 17

Curriculum zur theoretischen Schulung der. Altenpflegehelfer(innen) sowie der sonstigen geeigneten Kräfte gemäß 17 Anlage 6 zum Vertrag über häusliche Krankenpflege, häusliche Pflege und Haushaltshilfe gemäß 132, 132 a Abs. 2 SGB V mit dem Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW e.v. vom März 2008 Curriculum

Mehr

Information für Patienten LOYON

Information für Patienten LOYON Bei schup Hauterkra pigen nkungen Information für Patienten LOYON bei schuppigen Hauterkrankungen Liebe Patientin, lieber Patient, Sie haben von Ihrem Arzt LOYON erhalten, ein Medikament, das Schuppen

Mehr

Muster: Im Anschluss an eine Beratung erhalten unsere Patienten kostenlose Muster der Hilfsmittel, die für sie in Frage kommen.

Muster: Im Anschluss an eine Beratung erhalten unsere Patienten kostenlose Muster der Hilfsmittel, die für sie in Frage kommen. Guten Tag, im Auftrag aller Krankenkassen beraten und versorgen wir seit 1990 Patienten und Angehörige. Bei der Lieferung von Hilfsmitteln übernehmen wir alle Formalitäten mit Ärzten und Krankenkassen.

Mehr

Angst vor Krankenhausaufenthalten

Angst vor Krankenhausaufenthalten Angst vor Krankenhausaufenthalten Datenbasis: 1.006 Befragte ab 18 Jahre bundesweit Erhebungszeitraum: 2. bis 6. Oktober 2009 Statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: HanseMerkur,

Mehr