AGAPLESION ELISABETHENSTIFT. Social Media in einem mittelständischen Unternehmen

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1 AGAPLESION ELISABETHENSTIFT Social Media in einem mittelständischen Unternehmen

2

3 _Überblick 1. Entwicklung und Einordnung 2. Kanäle 3. Strategie 4. Umsetzung 5. Evaluation 6. Empfehlungen

4 4 Agenturpräsentation ENTWICKLUNG EINORDNUNG

5 _Entwicklung und Einordnung» Web 1.0» Monolog» Visitenkarte» Statisch

6 _Entwicklung und Einordnung» Web 2.0» Dialog» Nutzerinhalt» Seite = Plattform

7 _Entwicklung und Einordnung» Web 3.0» Semantisches Web» Intelligenz» Automatisierung

8 _Entwicklung und Einordnung Das kleine Marketing 1x1» Product» Price» Place» Promotion

9 _Entwicklung und Einordnung Promotion im Detail» Klassische Werbung» Öffentlichkeitsarbeit (PR)» Messen und Events» Internet und Social Media»...

10 1 0KANÄLE

11 _Kanäle» RSS-Feed Lesezeichen Abonnement Meldung über Aktualisierung» Blog Onlinetagebuch Ich-Perspektive Kommentare Links RSS-Feeds Bekannter Micro-Blog (140 Zeichen): Twitter

12 _Kanäle» Videoplattform Einstellen eigener Videos Eigener Youtube-Channel (Sender) Offene Diskussion Weiterleiten, empfehlen von Videos» Bildplattform Einstellen eigener Bilder Eigene Galerie Offene Diskussion Links Weiterleiten, empfehlen von Bildern

13 _Kanäle» Forum Diskussion, Meinungsaustausch Oft stark zeitversetzt Weiterleiten, empfehlen von Themen» Wiki Hawaiianisch für schnell Inhalte können gelesen werden Überarbeitung durch Dritte sehr einfach Gemeinsame Projektarbeit

14 _Kanäle» Soziale Netzwerke Nutzung meist in der Freizeit Querverbindung mit anderen Kanälen» Nutzer (August 2012/Monat) Facebook 39,88 Mio. Xing 4,97 Mio. Google+ 3,67 Mio. Stayfriends 3,26 Mio. Wer-kennt-wen 3,08 Mio. Twitter 2,98 Mio. VZ-Netzwerke 2,85 Mio. LinkedIn 2,39 Mio. Quelle:

15 STRATEGIE 1 5

16 _Strategie Ausgangslage AGAPLESION ELISABETHENSTIFT» Bereits in der Wahrnehmung verankert Tradition Christliche Werte/ konfessionelles Haus Hohe Glaubwürdigkeit Emotional belegt/ Nächstenliebe» Anknüpfungspunkte für Social Media angestaubtes Image/ bieder Diskrepanz: Nächstenliebe/ wirtschaftliche Rahmenbedingungen In sich gekehrt Assoziation mit negativen Themen (Krankheit, Tod,...) Fachkräfte- und Nachwuchsmangel

17 _Strategie Mehrwerte durch Social Media» Aufbau von Nähe» Positionierung als Campus der Gesundheit» Herausstellung von Nächstenliebe als Markenkern» Modernes Auftreten» Stärkung als Arbeitgebermarke» Verbundenheit mit der Region hervorheben

18 _Strategie Vorgehen» Ableiten von Themenblöcken (Beispiele) Moderne Medizin: Partnerschaft SV Darmstadt 98 Arbeitgebermarke: Mitarbeiterfest, Incentives, Ideenbörse Nächstenliebe: Hospiz, Vorträge (Burnout, Demenz, Patientenverfügung) Modernes Image: Coole, witzige und freche Aktionen (passend zur Marke) Campus der Gesundheit: Vielfalt darstellen (mit kleinen Geschichten) Verbundenheit mit der Region: Regionale Events durch Gesundheitsbrille... Grundlegend: Es müssen Anlässe mit Mehrwert für den Nutzer geschaffen werden!

19 _Strategie Nutzung von auserwählten Kanälen» Youtube» Vimeo» Facebook» Newsletter Mehrwert durch Verzahnung» Eigene Homepage» Wartezimmer-TV» Anzeigen» Plakate

20 UMSETZUNG & 2 0VERZAHNUNG

21 _Umsetzung: Youtube VIDEO

22 _Umsetzung: Vimeo VIDEO

23 _Umsetzung: Unternehmenshomepage VIDEO

24 _Umsetzung: Unternehmenshomepage VIDEO

25 _Umsetzung: Unternehmenshomepage VIDEO

26 _Umsetzung: -Newsletter VIDEO

27 _Umsetzung: Anzeigen VIDEO

28 _Umsetzung: Wartezimmer-TV VIDEO

29 _Umsetzung: Facebook VIDEO

30 _Umsetzung FACEBOOK

31 _Umsetzung FACEBOOK

32 _Umsetzung FACEBOOK

33 _Umsetzung FACEBOOK

34 _Umsetzung FACEBOOK

35 _Umsetzung FACEBOOK

36 _Umsetzung FACEBOOK

37 _Umsetzung FACEBOOK

38 _Umsetzung FACEBOOK

39 _Umsetzung FACEBOOK

40 _Umsetzung FACEBOOK

41 _Umsetzung FACEBOOK

42 _Umsetzung FACEBOOK

43 _Umsetzung FACEBOOK

44 _Kanäle und Best Practices FACEBOOK

45 _Umsetzung FACEBOOK

46 _Umsetzung WARTEZIMMER-TV

47 _Umsetzung WARTEZIMMER-TV

48 _Umsetzung WARTEZIMMER-TV

49 _Umsetzung WARTEZIMMER-TV

50 _Umsetzung Technisches Hilfsmittel» Facebook» Youtube» Vimeo» Xing» Twitter» Flickr» PDF-Server» Eigene HP» Newsletter

51 EVALUATION

52 _Evaluation» Messbare Ziele (z.b. gefällt mir, Klicks, Kommentare)» Befragung (z.b. Fragebogen bei Veranstaltungen)» Link-Tracking/ QR-Code (Auswertung nach Kanälen)» Google-Alerts, Tracking-Software» Rankingliste auf Fanpagekarma.com

53 _Evaluation: Ranking auf fanpagekarma.com

54 EMPFEHLUNGEN

55 _Empfehlungen: Informieren!» Shitstorm Virale Verbreitung Nicht kontrollierbar Schwer einzudämmen» Gründe Skandal, Empörung Geschürt durch mangelnde Einsicht Schlechte (geschlossene) Kommunikation Ausdruck von Basisdemokratie Hexenjagt

56 _Empfehlungen: Neues Entdecken!» Target-Marketing Fußspuren im Internet (Cookies) Facebook im Hintergrund» Vorteile für Unternehmen Direkte Ansprache Wenig Streuverlust Hohe Effektivität Positives Kosten-/ Nutzenverhältnis

57 _Empfehlungen: Unbedingt beachten!» Die Hürde der Gesetzte Datenschutz Nutzungsrecht der Plattform Markenrecht (facebook.com/coca-cola) Impressumspflicht (Problem bei Smartphones) Urheberrecht (hochladen vs. verlinken) Recht am eigenen Bild (Erteilung des Nutzungsrechts) Doppel Opt-In bei -Newsletter Internationales Recht (Irland, USA, etc.)

58 _Empfehlungen: Der richtige Ton!» Social-Media-Grundregeln Sei ehrlich und aufrichtig Schaffe einen Mehrwert Unterhalte Informiere - ohne dich anzubiedern (keiner will Werbung) Lasse Kritik zu (und drehe diese ins Positive) Sei verlässlich (antworte unmittelbar auf Fragen, etc.) Pflege Partnerschaften (andere verlinken, etc.) Belästige nicht (Spam)

59 _Empfehlungen: Entscheidung treffen!» Social-Media: Ja oder Nein? Kritik zulassen und mit ihr arbeiten Situationsbezogen personell aufstocken Vorher: Krisenfahrplan Mitarbeiter mitnehmen Guidelines (Regelwerk) erstellen Strategie, Zielgruppen und Maßnahmen Verzahnung der Maßnahmen Evaluation und Weiterentwicklung

60 _Empfehlungen: Eins nach dem anderen!» 1. Schritt: Zuhören Sinnbild: Stammtisch» 2. Schritt: Mitreden! Erst vorsichtig, dann mehr.» 3. Schritt: Aktiv gestalten! Zuhören Mitreden Aktiv gestalten» Sinnbild: Stammtisch» Erst vorsichtig, dann mehr» Aktiv gestalten

61 NICHTS IST WERTVOLLER: DIE MARKE! PRIL & FACEBOOK

62 _Empfehlungen

63 _Empfehlungen

64 _Empfehlungen

65 _Empfehlungen

66 OTTO & FACEBOOK

67 _OTTO & Facebook

68 _OTTO & Facebook

69 _OTTO & Facebook

70 _OTTO & Facebook

71 NOCH FRAGEN?

72 _Kontakt

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