Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester

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1 Schullehrplan Kinderbetreuung FBA 3-jährige Grundbildung Bereich: Berufsrolle,, Rahmenbedingungen Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Entwicklung und Professionalisierung der sozialen Berufe beschreibt Entwicklung und Professionalisierung der sozialen Berufe und der Betreuungsaufgaben. K, Kap. 1 Entwicklung und Professionalisierun g der sozialen Berufe Die Entwicklung der ausserfamiliären und familienergänzenden Kinderbetreuung Geschichte der ausserfamiliären Kinderbetreuung in der Deutschschweiz Entwicklung der Tagesstätten UNO-Kinderrechtskonvention Veränderungen und Herausforderungen im 21. Jrh KIN erläutert die Eckpunkte der historischen Entwicklung der familienergänzenden Kinderbetreuung und setzt die Entstehung des eigenen Betriebs dazu in Bezug. (K3) 1.1 KIN zählt die wichtigsten Punkte der UNO Deklaration zu den Rechten von Kindern auf und durchleuchtet die berufliche Praxis auf die Umsetzung dieser Rechte. (K4) KIN H, Kap.1 Die Entwicklung der ausserfamiliären und familienergänzenden Kinderbetreuung Begleiten und Betreuen, das Handwerk der FABE Betreuen konkret 3.1 beschreibt Betreuung als ganzheitliche Aufgabe. 1.7 beschreibt das eigene K, Kap. 2

2 Menschenbilder, das ganzheitliche Menschenbild nach H. Petzold Kompetenzen in der Betreuungsarbeit Die Ausbildung zur FABE Berufsbildungssystem der Schweiz Ausbildung und Berufsbild FABE Rahmenlehrplan und Ausbildungsinhalte Berufsrolle Rollenkonflikte berufliche Profil (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten resp. Selbst-, Sozial- und Methoden- /Fachkompetenzen) und leitet daraus berufliche Perspektiven ab. (K3) 5 beschreibt den Beruf und die beruflichen Tätigkeiten der Fachfrau/des Fachmanns Betreuung. 1.7 beschreibt das eigene berufliche Profil (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten resp. Selbst-, Sozial- und Methoden- /Fachkompetenzen) und leitet daraus berufliche Perspektiven ab. (K3) 1.6 analysiert die eigene Berufswahl im Hinblick auf Motivation, Berufsrealität. (K4) 1.2 beschreibt die eigene berufliche Rolle mit ihren Rechten und Pflichten und erkennt mögliche Rollenkonflikte. (K3) Begleiten und Betreuen, das Handwerk der FABE K, Kap. 3 Die Ausbildung zur FABE K, Kap. 4 Berufsrolle Elterliches Sorgerecht und vormundschaftliche Massnahmen Rechtliche Grundlagen in der Bundesverfassung Vormundschaftsrecht Wichtige Gesetzestexte erläutert gesetzliche Rechte und Verantwortlichkeiten von Fachpersonen, Angehörigen und Drittpersonen in der Betreuungsarbeit. K, Kap. 5 Elterliches Sorgerecht und vormundschaftliche Massnahmen

3 K, Kap. 10 Grundlegende Bestimmung in der Bundesverfassung K, Kap. 11 Wichtige Gesetzestexte: elterliche Sorge und vormundschaftliche Massnahmen Datenschutz und berufliche Schweigepflicht Rechtliche Grundlagen erklärt den Sinn der Regelungen des Datenschutzes und der Schweigepflicht. K, Kap.6 Sinn und Zweck des Datenschutzes Umgang mit Personendaten Rechte und Pflichten von Arbeitnehmenden Gesetzliche Grundlagen im Bereich der Arbeit Wichtige Gesetzestexte: Rechte und Pflichten von Arbeit-nehmenden 1.2 beschreibt die eigene berufliche Rolle mit ihren Rechten und Pflichten und erkennt mögliche Rollenkonflikte. (K3) Datenschutz und berufliche Schweigepflicht K, Kap. 7 Rechte und Pflichten von Arbeitnehmenden K, Kap. 12 Wichtige Gesetzestexte: Rechte und Pflichten von Arbeitnehmenden

4 Ethisches Handeln im beruflichen Alltag Werte,, Moral Ethische Grundprinzipien für die Arbeit als FABE 1.1 begründet berufliche Handlungen mit ethischen Grundprinzipien und sozialen Normen. (K4) K, Kap. 8 Werte,, Moral Ethische Dilemmata Integrität Ermöglichung von Integrität Integritätsverletzung beschreibt die Wichtigkeit körperlicher und seelischer Unversehrtheit des Menschen. K, Kap. 9 Integrität Schnupperlehrperson / Praktikantin anleiten 3-F-Führungsstil Ziele festlegen und überprüfen Gesprächsführung: Standort, Feedback erläutert beispielhaft professionelle Methoden der Anleitung von Menschen. (K3) 1.4..formuliert überprüfbare Ziele. (K3) 2.1..erläutert Methoden der Auswertung.. (K3) 5 beschreibt den Beruf und die beruflichen Tätigkeiten der Fachfrau/des Fachmanns Betreuung. Institutionsbesuche In anderen Institutionen 5 beschreibt den Beruf und die beruflichen Tätigkeiten der Fachfrau/des Fachmanns Betreuung. Praxisfragen 1.7 beschreibt das eigene

5 Besprechung aktueller Probleme berufliche Profil (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten resp. Selbst-, Sozial- und Methoden- /Fachkompetenzen) und leitet daraus berufliche Perspektiven ab. (K3)

6 Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Grundlagen der Betriebsorganisation Aufgabe Organigramm Der Dienstweg Die Orientierungspflicht Die Stellvertretung Stabsstellen Stellenbeschreibung / Pflichtenheft Das Funktionendiagramm Die Ablauforganisation Unternehmenskultur Leitbild Qualität der Arbeit im Unternehmen mit sozialem Auftrag Qualitätspolitik im Unternehmen Das Qualitätssicherung in der Betreuung Die Qualitätsstandards Qualitätsmanagementsysteme Das Handbuch der Zertifizierung Das Messen von Ergebnissen Kundenzufriedenheit Welche Kernprozesse finden Sie? Das Brenchmarking als Qualitäts- Quervergleich beschreibt das Funktionieren von sozialen Organisationen mit Grund-begriffen der Organisationslehre (z. B. Leitbild, Organigramm, Funktionendiagramm, Pflichtenheft, Ablauforganisation). 1.5 erläutert die Begriffe Qualität' und Effizienz in der Betreuungsarbeit. (K3) Unternehmen mit sozialen Auftrag L, Kap. 1 Unternehmen mit sozialen Auftrag L, Kap. 2

7 Dienstleistungsangebote Der Betreuungs- und Dienstleistungsauftrag Dienstleistungsangebote von Unternehmen mit sozialen Auftrag erläutert die Dienstleistungsangebote der Organisationen im sozialen Bereich. Unternehmen mit sozialen Auftrag L, Kap. 3 Bereitstellung und Nutzung des Angebots Bundesverfassung und Sozialversicherungen Die Bundesverfassung Das schweizerische Sozialwesen erläutert die Artikel der Bundesverfassung (Art 12 und 41), welche die notwendigen sozialen Massnahmen für eine menschenwürdige Existenz beschreiben. Unternehmen mit sozialen Auftrag L, Kap. 4 L, Kap beschreibt die wichtigen Aspekte der schweizerischen Sozialpolitik (z.b. AHV, IV, Ergänzungsleistungen, Sozial-hilfe, Anspruch auf Hilfsmittel, Subventionen, Arbeitslosenversicherung) in Bezug auf die Anspruchsberechtigten. (K3) Finanzierung der Klienten und der Unternehmen mit sozialem Auftrag Die Finanzierung eines Menschen in allen Bereichen Die Finanzierung eines Unternehmens mit sozialem Auftrag beschreibt verschiedene Finanzierungsgrundlagen (Subventionen, Tagessatz, IV- Renten, Ergänzungsleistungen, Spenden usw.) und Grundbegriffe des Rechnungswesens (Budget, Kontenplan, Revision). Planungsmethoden Auf dem Weg zur Kompetenz beschreibt Planungsmethoden und wendet sie in Arbeitstechnik N, Kap. 2

8 Planungsmethoden Instrumente der Betreuungsplanung schulischen Aufgabenstellungen an. (K3)- Planungskompetenzen Entwicklungsberichte verfassen erläutert Inhalte und Umsetzung einer Entwicklungsplanung. (K3) Arbeitstechnik KIN I, Kap plant und bereitet ausgewählte Sequenzen im Tagesablauf zielorientiert vor (z.b. Freispiel, geführte Spiele und Tätigkeiten, Haushaltarbeiten, Einzelbetreuung) und evaluiert sie. (K3) beschreibt das Konzept von Sequenzen und wendet es in Übungsbeispielen zur Erstellung eines Tagesplanes an. (K3) erläutert, wie eine Wochenplanung ausgeführt wird beschreibt, wie Lernen und Entwicklung dokumentiert werden können. (K3) Quellen für fachliche Informationen Fachpersonen als Wissensträger Akten Fachliteratur, Internet zählt Möglichkeiten zur gezielten Informationsbeschaffung für die Planung von Aktivitäten auf. (K1) nutzt die Funktionen des Internets zur Beschaffung von fachlichen Informationen. (K3) Arbeitstechnik N, Kap. 3

9 Ziele formulieren Detailierungsgrad 1.4 formuliert überprüfbare Ziele. (K3) Arbeitstechnik N, Kap. 4 Methodische Hilfen Dimensionen der Ziele Techniken für die Zielformulierung Felder, in denen Sie Ziele für Ihre Klienten definieren Auswertung Evaluationsverfahren Zusammenführen aller Auswertungsresultate erläutert Methoden der Auswertung. (K3) reflektiert und bewertet die eigene Tätigkeit und zieht daraus Folgerungen für Schule und Praxis. (K4) Arbeitstechnik N, Kap. 5 Sitzungen planen, vorbereiten, realisieren, nachbearbeiten zählt Grundprinzipien der Sitzungsvorbereitung auf. (K1) Administratives Arbeiten erläutert Methoden der Auswertung. (K3) M, Kap.1 Teamarbeit Zusammenarbeit im Team, Teamführung, Gruppen leiten, Teamgespräche Gesprächsleitung Identität/Rolle, Verantwortungsbereiche,, Gruppenregeln Konflikte im Team, Führungsstil Qualifizieren beschreibt Sinn und Zweck der interdisziplinären Zusammenarbeit beschreibt Grundsätze der Aktenführung. 1.2 beschreibt die eigene berufliche Rolle mit ihren Rechten und Pflichten und erkennt mögliche Rollenkonflikte. (K3) plant und bereitet ausgewählte Sequenzen im Tagesablauf zielorientiert vor (z.b. Freispiel, geführte Spiele und Tätigkeiten, Haushaltarbeiten, Einzelbetreuung) und evaluiert sie. (K3) 1.7 beschreibt das eigene berufliche Profil (Wissen, Fähigkeiten, Fertigkeiten resp.

10 Selbst-, Sozial- und Methoden- /Fachkompetenzen) und leitet daraus berufliche Perspektiven ab. (K3) 2.3 erklärt verschiedene Vorgehensweisen zur Entscheidungsfindung wendet in Konfliktsituationen konstruktive Lösungsmöglichkeiten an. (K3) beschreibt den Unterschied im Verhalten bei beruflichen und privaten Beziehungen. (K3) beschreibt gesellschaftliche Vorstellungen der Rollen von Frau und Mann in Arbeit und Zusammenleben und leitet Auswirkungen auf die Betreuungsarbeit ab. (K3) Aktenführung (Berichtwesen) Arten von Akten Grundsätze der Aktenführung beschreibt Grundsätze der Aktenführung. Administratives Arbeiten M, Kap.2 Eintritts- und Austrittssituationen administrativ begleiten Aufnahmephase und Eintritt Austrittsphase erklärt und begründet Gestaltungsmöglichkeiten von Übergangs- resp. Eintritts- und Austrittsituationen, in Bezug auf ihre administrativ- organisatorische Abwicklung. (K3) Administratives Arbeiten M, Kap.3 Berichte, Briefe und schulische Arbeiten Berichte verfassen Schulische Arbeiten verfasst Berichte, Briefe und schulische Arbeiten mithilfe eines Textverarbeitungs-programms. (K3) Administratives Arbeiten M, Kap.4

11 Praxisfragen Aktuelle Themen besprechen vertritt in der Schulklasse die eigene Meinung. (K3) reflektiert das eigene autonomiefördernde Verhalten vor dem Hintergrund verschiedener Erziehungs-/ Betreuungsstile. (K4) Vorbereitung auf die mündliche QV Klassenaufteilungen zusammen mit dem Bereich ME/ZK beschreibt den Unterschied im Verhalten bei beruflichen und privaten Beziehungen. (K3)

12 Thema / Inhalt allgemeine Leistungsziele spezifische Leistungsziele Lehrmittel: Kapitel Semester Abschied Abschied von den Kindern und Jugendlichen Eigener Abschied Abschied von der Schulklasse 1.1 beschreibt die Bedeutung von Orientierungshilfen erklärt und begründet Gestaltungsmöglichkeiten von Übergangs- resp. Eintritts- und Austrittsituationen, in Bezug auf ihre administrativ- organisatorische Abwicklung. (K3) erläutert die professionelle Beziehungsgestaltung (Aufnahme, Aufrechterhaltung, Auflösung). (K3) 3.1 beschreibt Betreuung als ganzheitliche Aufgabe. 3.9 zeigt die Problematik von Abhängigkeiten in Betreuungsverhältnissen und entsprechende Handlungsmöglichkeiten auf. (K3)* beschreibt die Entwicklung und Dynamik einer Kindergruppe und erläutert Möglichkeiten der konstruktiven Beeinflussung. (K4) 3.2 kann die professionelle Gestaltung der Aufnahme und der Auflösung einer Betreuungsbeziehung erläutern. (K3) entwickelt Rituale zu Eintritt, Austritt, Empfang oder Verabschiedung. (K3) beschreibt, wie Empfang und Verabschiedung der Kinder je nach Altersstufe gestaltet werden können. Umfeld und Alltagsgestaltung A, Kap. 5 5 Übergänge / Einund Austritte 1 und 2 Bezug zu: H, Kap. 8 Schwierige Lebenssituationen, schwierige Gefühle M, Kap. 3 Administratives Arbeiten: Eintrittund Austrittssituationen administrativ begleiten 6. Praxisfragen Aktuelle Themen besprechen 1.1 begründet berufliche Handlungen mit ethischen Grundprinzipien und sozialen Normen. (K4) 1.2 beschreibt die eigene berufliche Rolle mit ihren Rechten und Pflichten und erkennt mögliche Bezug zu: KIN A, Kap. 2 2 Einsatz von Ritualen 6.

13 Repetition aller 6 Semester Vorbereitung QV Rollenkonflikte. (K3) 1.6 analysiert die eigene Berufswahl im Hinblick auf Motivation, Berufsrealität. (K4) gibt einen Überblick über alle drei Ausbildungsjahre. 6.

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