LehrBEGINNERInnen-Befragung 2013 ICT-Berufsbildung Schweiz

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1 LehrBEGINNERInnen-Befragung 2013 ICT-Berufsbildung Schweiz Autoren: Jörg Aebischer, Christian Ledergerber Version:

2 Ausbildung nach Fachrichtung (n = 673) Generalistische Ausrichtung 51.4% Schwerpunkt Systemtechnik 17.1% Mediamatiker 13.8% Schwerpunkt Applikationsentwicklung 12. Schwerpunkt Support 4.6% Informatikpraktiker Die generalistische Ausrichtung dominiert zu Lehrbeginn ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 2

3 Aufteilung nach den verschiedenen Ausbildungswegen (n = 678) Lehre in einem Betrieb 55.2% Lehrwerkstatt (Vollzeitbildung) 37.8% Way-up 2-jährig 3.2% Privatschule 4-jährig 1.9% Informatikmittelschule 1.6% Umsteigerlehrgang 2-jährig 0.1% Privatschule 2-jährig 0.1% Die Basislehrjahre werden als Lehrwerkstatt / Vollzeitbildung dargestellt. Dies ist ein weit verbreitetes Modell. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 3

4 6 5 52% Ausbildungswege nach Geschlecht unterteilt (n = 678) 56% 4 39% 32% 3 8% 3% 4% 1% 2% 3% Lehre in einem Betrieb Informatikmittelschule Privatschule 4-jährig Way-up 2-jährig Lehrwerkstatt weiblich 52% 3% 4% 8% 32% männlich 56% 1% 2% 3% 39% n = 90 n = 588 * Lesebeispiel: 52% aller weiblichen Lehrbeginnerinnen machen Ihre Lehre in einem Betrieb. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 4

5 % Gesamt Anzahl Lernende pro Fachrichtung unterteilt nach Geschlecht (n = 673) 87% 92% 93% 71% 9 71% 63% 8% 7% Generalistische Ausrichtung Applikationsentwicklung Support Systemtechnik Informatikpraktik Mediamatik männlich 87% 92% 93% 71% 9 71% 63% weiblich 13% 8% 7% 29% 29% 37% 29% 29% 37% n = 90 n = 583 Der Frauenanteil verharrt auch mit Lehrbeginn 2012 auf einem relativ tiefen Niveau. Die Mediamatik vermag deutlich mehr junge Frauen anzuziehen als die Informatik. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 5

6 Anzahl Lernende relativ zum Geschlecht und nach Fachrichtung (n = 673) 6 55% % 38% Generalistische Ausrichtung 7% 13% Applikationsentwicklung 4% Support Systemtechnik Informatikpraktik Mediamatik weiblich 31% 7% 12% 2% 38% männlich 55% 13% 4% 18% 1% 12% 18% 2% 1% n = 90 n = 583 Junge Frauen wählen den Support häufiger als Schwerpunkt (10 %) als junge Männer (4 %). ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 6

7 Gleichzeitiges Absolvieren der BMS während der Lehre unterteilt nach Fachrichtung (n = 673) % 53% 43% 97% 6 71% 63% 43% 47% Gesamt Generalistische Ausrichtung 57% Applikationsentwicklung Support Systemtechnik Informatikpraktik Mediamatik nein 57% 53% 43% 97% 6 71% 63% ja 43% 47% 57% 3% 4 29% 37% 3% 4 29% 37% n = 381 n = 292 Die Mehrheit der Applikationsentwickler/-innen besuchen die BMS. Der Anteil der BM1-Absolventen über alle Fachrichtungen ist überdurchschnittlich hoch. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 7

8 Gleichzeitiges Absolvieren der BMS während der Lehre nach Geschlecht (n = 673) % 6 55% 5 45% % ja nein weiblich 32% 68% männlich 45% 55% n = 90 n = 583 ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 8

9 Ist dies Ihre Erstausbildung? (n = 667) % 87% 14% 13% ja nein weiblich 86% 14% männlich 87% 13% n = 90 n = 577 Jede/r siebte Lernende hat bereits eine andere Ausbildung absolviert. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 9

10 Branchenübersicht über die Lehrbeginner/-innen (n = 660) IT-Dienstleister Öffentliche Verwaltung Elektrotechnik, Elektronik, Uhren Unterricht, Gesundheit, Sport, Kultur Metallverarbeitung, Maschinen-, Fahrzeugbau Gross-, Detailhandel, Reperaturen Verkehr, Nachrichtenübermittlung Banken, Versicherungen Chemie, Kunststoffe Holz, Papier, graphische Erzeugnisse Immobilien, Beratung, persönliche Dienstleistungen Baugewerbe Gastgewerbe 4.7% 3.5% 3.5% 3.2% 2.7% 2.3% 2.3% % 0.9% 0.5% 0.3% 33.5% 5% 15% 25% 3 35% 4 Ein Drittel aller ICT-Lehrstellen werden von IT-Anbieterunternehmen angeboten. Alle anderen Branchen bilden tendenziell oder massiv zu wenig ICT-Nachwuchs aus in Relation zu deren ICT-Fachkräftebedarf. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 10

11 Wichtigste Person bzw. wichtigstes Element im Berufswahlprozess (n = 654) Familie 39. Freunde, Bekannte 26.2% Internet 14.8% Berufsberatung 8.9% Lehrperson 8.3% Social Media (Facebook, Twitter) 1.8% Printmedien (Zeitungen, Lektüren) 1.1% 5% 15% 25% 3 35% 4 45% Nahestehende Personen sind mit Abstand die wichtigsten Beeinflusser und Begleiter im Berufswahlprozess. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 11

12 6 5 Wichtigste Person bzw. Element im Berufswahlprozess unterteilt nach Geschlecht (n = 654) 51% 4 37% 3 23% 27% 16% 9% 8% 9% 9% 3% 1% 1% 3% 2% Freunde, Bekannte Familie Lehrperson Berufsberatung Internet Printmedien Social Media weiblich 23% 51% 3% 8% 9% 1% 3% männlich 27% 37% 9% 9% 16% 1% 2% n = 86 n = 568 Junge Frauen orientieren sich deutlich stärker an der Familie als junge Männer. Junge Männer vertrauen häufiger auf ihre Lehrpersonen und das Internet als die jungen Frauen. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 12

13 Kriterien für die Berufswahl (n = 1149) Mehrfachauswahl Ich wollte schon immer diesen Beruf erlernen. 49% Ich habe bei einer Schnupperlehre Feuer für diesen Beruf gefangen. 35% Ich hatte Vorbilder in meiner Familie. Mir wurde diese Berufswahl von der Berufsberatung empfohlen. Ich bin durch Medien/Werbung auf diesen Beruf aufmerksam geworden. Meine Eltern haben mir diese Lehre empfohlen. Meine Berufswahl kam aus anderen Gründen zustande 15% 13% 13% Eine Lehrperson hat mich auf diesen Beruf aufmerksam gemacht. Eigentlich wollte ich etwas anderes lernen, hatte aber nur diesen Ausbildungsplatz. 2% 8% Die Schnupperlehre ist das mit Abstand wichtigste Instrument, um zusätzlich Jugendliche für einen ICT-Beruf zu begeistern. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 13

14 Kriterien für die Berufswahl (n = 1149) Mehrfachauswahl % % Wollte schon immer 22% 21% Vorbilder in Familie 13% Eltern haben empfohlen 7% 8% 15% 17% Lehrperson Berufsberatung Schnupperlehre Medien/Web etwas anderes lernen weiblich 27% 22% 7% 15% 33% 24% 6% männlich 57% 21% 13% 8% 17% 39% 12% 2% 33% 39% 24% 12% 6% 2% aus anderen Gründen n = 86 n = 568 Für die jungen Männer steht deutlich eher fest, dass sie in die ICT wollen als für die jungen Frauen. Durch gezieltes Ansprechen besteht die Chance, dass junge Frauen den Weg in die ICT finden. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 14

15 8 Zufriedenheit mit der Berufswahl heute (n = 640) 74% % eher zufrieden eher unzufrieden Jede/r Vierte Informatik- oder Mediamatik-Lernende gibt drei Monate nach Lehrbeginn an, gering bis stark unzufrieden zu sein mit der Berufswahl. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 15

16 Zufriedenheit mit der Berufswahl heute nach Geschlecht (n = 640) 6 56% 5 42% % 15% 6% 8% 4% 3% 12% 9% 12% 1 zufrieden unzufrieden weiblich 42% 22% 6% 8% 12% 9% männlich 56% 15% 4% 3% 12% n = 85 n = 555 Die jungen Frauen sind tendenziell weniger zufrieden mit ihrer Berufswahl als die jungen Männer. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 16

17 Zufriedenheit unterteilt nach Fachrichtung (n = 673) % 75% 62% 77% 72% 4 26% 25% 38% 23% 28% eher zufrieden eher unzufrieden Generalistische Ausrichtung 74% 26% n = 330 Applikations-entwicklung 75% 25% Support 62% 38% n = 75 n = 29 Systemtechnik 77% 23% Informatikpraktik 10 Mediamatik 72% 28% n = 111 n = 6 n = 89 Die Informatikpraktiker/-innen sind tendenziell am zufriedensten mit Ihrer Berufswahl, die Supporter/-innen an wenigsten. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 17

18 Unterstützung bei der Lehrstellensuche (n = 1207) Mehrfachauswahl Familie 75% Freunde, Bekannte 39% Lehrperson 29% Berufsberatung 22% niemand 9% In drei von vier Fällen hat die Familie die Jugendlichen bei ihrer Lehrstellensuche unterstützt. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 18

19 9 8 7 Unterstützung bei der Lehrstellensuche (n = 1207) Mehrfachauswahl 73% 83% % 41% 29% 32% 25% 18% 11% Freunde, Bekannte Familie Lehrperson Berufsberatung niemand weiblich 51% 73% 29% 18% 11% männlich 41% 83% 32% 25% n = 85 n = 555 Rund jede/r Zehnte war vollständig auf sich selbst angewiesen. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 19

20 Lehrstelle gefunden durch... (n = 771) Mehrfachauswahl 12.7% 23.3% Persönliche Beziehungen über Familie, Bekannte, Freunde Bewerbung auf Stelleninserat 34.4% Bei meinem Schnupperlehrbetrieb anders 41. * Bemerkung zum Kriterium anders : Die Lehrstellen wurden vor allem durch das Internet gefunden. Jede/r Dritte findet die Lehrstelle aufgrund einer Schnupperlehre. Die persönlichen Beziehungen spielen eine wichtige Rolle. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 20

21 Entscheid für Informatik- bzw. Mediamatik-Lehre (n = 626) weil mich Informatik immer schon interessiert hat 55.4% weil Informatik heute und in Zukunft sehr wichtig ist 26.8% wegen den Beschäftigungsaussichten 6.7% andere Gründe 5.6% wegen den Verdienstmöglichkeiten 4.5% wegen dem Image 1.1% Bei der Berufswahl steht das persönliche Interesse im Vordergrund. Das Berufs-Image spielt in den Augen der Jugendlichen eine untergeordnete Rolle. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 21

22 Entscheid für Informatik- bzw. Mediamatik-Lehre nach Geschlecht unterteilt (n = 628) % % 33% 26% 2% 1% wegen dem Image 12% 6% 5% 4% Beschäftigungsaussichten Verdienstmöglichkeiten Interesse an Informatik Informatik heute und Zukunft wichtig andere Gründe weiblich 2% 12% 5% 38% 33% männlich 1% 6% 4% 58% 26% 5% 5% n = 82 n = 546 Die jungen Männer lassen sich eher durch das Interesse an der Informatik leiten als die jungen Frauen. Die jungen Frauen gewichten Zukunftsfaktoren tendenziell stärker als die jungen Männer. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 22

23 Welches Bild/Image hatten Sie vor Lehrbeginn von Informatiker/-innen bzw. Mediamatiker-/innen? n = 1153 (2 Bilder pro Kandidaten) (Teil 1/2) technisch, maschinell, virtuell 22.5% handwerklich, technisch, komplex 17.8% analytisch, theoretisch, mathematisch 16.1% Büro orientiert, helfend, unterstützend 12. 5% 15% 25% 3 ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 23

24 Welches Bild/Image hatten Sie vor Lehrbeginn von Informatiker/-innen bzw. Mediamatiker-/innen? n = 1153 (2 Bilder pro Kandidaten) (Teil 2/2) erfolgreich, zielstrebig 11.36% spielfreudig, introvertiert, freaky 7.63% innovativ, kreativ, visionär 6.85% kommunikativ, Team orientiert, persönlich 5.9 5% 15% 25% 3 ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 24

25 Top-Image relativ zum Geschlecht n = 1153 (2 Bilder pro Kandidaten) ausgewählt von 37% aller weiblichen Teilnehmerinnen ausgewählt von 43% aller männlichen Teilnehmer Bei den Frauen überwiegt das «Büro-Bild». Bei den Männern ist das «Techniker-Bild» im Vordergrund. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 25

26 Veränderung des Bild/Image seit dem Lehrbeginn (n = 625) 4.8% 37.1% nicht verändert positiv verändert bzw. verstärkt negativ verändert bzw. verstärkt 58.1% Der grossen Mehrheit hat sich das Berufsbild nicht oder im positiven Sinn verändert seit Lehrbeginn. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 26

27 35% 3 25% 31.6% Schwierigkeitsgrad der Lehrstellensuche (n = 623) 25.2% % 13.8% 11.4% 5% sehr einfach eher einfach mittelmässig eher schwer sehr schwer Gut die Hälfte der Befragten haben einfach eine ICT-Lehrstelle gefunden. Für jede/n Vierten war es schwierig eine Lehrstellensuche zu finden. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 27

28 Anzahl geschriebener Bewerbungen (n = 578) % % 5.6% 7.3% 2.1% 0-10 Bewerbungen Bewerbungen Bewerbungen Bewerbungen mehr als 40 Bewerbungen Eine/r von Vier musste mehr als 10 Bewerbungen scheiben, um zu einer Lehrstelle zu kommen. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 28

29 8 Anzahl erhaltener Stellenangebote (n = 620) % % % 2.4% 5.3% mehr als 5 Die Meisten hatten keine grosse Auswahl bei der Lehrstellensuche. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 29

30 Interesse an anderen Ausbildungen (n = 725) Gymnasium 29.5% kaufmännische Lehre 27.1% gewerbliche Lehre 23.8% anderer ICT-Beruf 11% andere 5% 15% 25% 3 35% Gymnasium und kaufmännische Lehre sind die grössten «Konkurrenten» der ICT-Berufe. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 30

31 Auseinandersetzung mit Berufswahl vor Lehrbeginn (n = 617) 35% % 30.3% 25% 20.6% 15% 12. 5% 2.6% 4.7% 0-6 Monate 7-12 Monate Monate Monate Monate länger als 30 Monate 60 % Lernenden treffen im Jahr vor Lehrbeginn den Berufswahlentscheid. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 31

32 Auseinandersetzung mit Berufswahl vor Lehrbeginn (n = 617) 35% 3 31% 3 26% 31% 25% 21% 15% 15% 12% 7% 5% 4% 3% 1% 0-6 Monate 7-12 Monate Monate Monate Monate länger als 30 Monate weiblich 31% 26% 15% 1% 7% männlich 3 31% 21% 12% 3% 4% n = 81 n = 536 ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 32

33 35% Definitive Zusicherung des Ausbildungsplatz vor dem Lehrbeginn (n = 615) % 24.2% 23.7% 15% 15. 5% 2.1% Monate 4-6 Monate 7-9 Monate Monate Monate Monate länger als 18 Monate Die meisten Lehrverträge werden um das Jahresende / den Jahresbeginn abgeschlossen. ICT-Berufsbildung Schweiz Folie 33

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