Stress bei der Arbeit Was sagt der Stressreport? Welche Genderaspekte gibt es?

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1 Stress bei der Arbeit Was sagt der Stressreport? Welche Genderaspekte gibt es? Dr. Franziska Franke Treffpunkt Beruf & Karriere Burnout macht die Arbeit uns krank?

2 Was ist Stress bei der Arbeit? Ungleichgewicht zwischen Arbeitsanforderungen und den Mitteln, die zu deren Bewältigung zur Verfügung stehen Anforderungen Ressourcen

3 Was Sie erwartet Wandel der Arbeitswelt Datengrundlage Stand und Entwicklung der psychischen Anforderungen Ressourcen gesundheitlichen Beeinträchtigungen Geschlechterperspektive Und was heißt das nun?

4 Umbrüche in der Arbeitswelt Komplexität und Dynamik Qualitäts-, Zeit- und Kostendruck neue Arbeits- u. Organisationsformen Zunahme des Dienstleistungsbereichs Auswirkungen der Arbeit in das Privatleben

5 Datengrundlage Stressreport basierend auf sechster Welle BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung (über abhängig Beschäftigte) Ziel Arbeitsweltberichterstattung: Beschreibung der sich verändernden Arbeitswelt Geschichte 1979: Start als BIBB/IAB-Erhebung ab 2005/2006: BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung Inhalt/Umfang rund 370 Fragen zu Arbeitsplatz: Tätigkeitsschwerpunkte, Anforderungen, Arbeitsbedingungen/-belastungen etc. Bildung und Beschäftigung: Schul-/Aus-/Weiterbildung, Berufsverlauf/-wechsel etc. Miniglossar BAuA: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BIBB: Bundesinstitut für Berufsbildung IAB: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

6 Was Sie erwartet Wandel der Arbeitswelt Datengrundlage Stand und Entwicklung der psychischen Anforderungen Ressourcen gesundheitlichen Beeinträchtigungen Geschlechterperspektive Und was heißt das nun?

7 Psychische Anforderungen Verschiedene Arbeiten gleichzeitig starker Termin- und Leistungsdruck wiederkehrende Arbeitsvorgänge 9 34 Wie häufig kommt es bei 18 Ihrer Arbeit vor, dass häufig, manchmal, selten, nie Störung/Unterbrechung bei Arbeit sehr schnell arbeiten müssen Belastet Sie das? ja, nein Konfrontation mit neuen Aufgaben Stückzahl/Leistung/Zeit vorgegeben Arbeitsdurchführung vorgeschrieben kleine Fehler, große finanz. Verluste belastend nicht belastend an der Grenze der Leistungsfähigkeit (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; n=17562 abhängig Beschäftigte) 7 abhängig Beschäftigte in Prozent

8 Psychische Anforderungen Verschiedene Arbeiten gleichzeitig starker Termin- und Leistungsdruck wiederkehrende Arbeitsvorgänge 9 40 Im Vergleich zu 2006: Störung/Unterbrechung bei Arbeit 26 - kaum Veränderungen in Häufigkeit und Belastung sehr schnell arbeiten müssen Konfrontation psychische mit neuen Aufgaben Anforderungen 7 auf 32hohem Niveau 39 stabilisiert Stückzahl/Leistung/Zeit vorgegeben 14 Arbeitsdurchführung vorgeschrieben 9 17 kleine Fehler, große finanz. Verluste belastend nicht belastend an der Grenze der Leistungsfähigkeit (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; n=17562 abhängig Beschäftigte) abhängig Beschäftigte in Prozent 8

9 TOP 5 Branchen: Multitasking Ø = 59 % Prozentpunkte über Durchschnitt 0% 10% 20% 30% Erziehung und Unterricht 11,0% Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen u. techn. Dienstleistungen 8,1% Gastgewerbe 7,6% Gesundheit und Sozialwesen 7,4% Information und Kommunikation 7,1% (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; alle Befragten)

10 TOP 5 Branchen: Termin- und Leistungsdruck Ø = 52 % Prozentpunkte über Durchschnitt 0% 10% 20% 30% Information und Kommunikation 8,4% Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen u. techn. Dienstleistungen 7,5% Verkehr und Lagerei 6,0% Gesundheit und Sozialwesen 5,2% Baugewerbe 5,1% (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; alle Befragten)

11 Zwischenfazit Insgesamt ist der Anteil der belasteten Beschäftigten weiterhin hoch. Für einzelne Arbeitsanforderungen ergeben sich unterschiedliche Schwerpunkte nach Branche. Hier werden auch neue Schwerpunkte sichtbar (z.b. IuK). Insbesondere im Dienstleistungsbereich zeigt sich eine Konzentration psychischer Belastungen. Es ergeben sich deutliche Unterschiede in Bezug auf die Anforderungen in Abhängigkeit von der Dauer der Arbeitszeit (Vollzeit vs. Teilzeit)

12 Was Sie erwartet Wandel der Arbeitswelt Datengrundlage Stand und Entwicklung der psychischen Anforderungen Ressourcen gesundheitlichen Beeinträchtigungen Geschlechterperspektive Und was heißt das nun?

13 Ressourcen Handlungsspielraum Arbeit selbst planen und einteilen selbst entscheiden, wann Pause gemacht wird Einfluss auf die Arbeitsmenge Wie 56 häufig kommt es bei Ihrer Arbeit vor, dass häufig, manchmal, selten, nie soziale Unterstützung gute Zusammenarbeit mit Kollegen am Arbeitsplatz Teil einer Gemeinschaft Hilfe/Unterstützung von Kollegen Hilfe/Unterstützung von direkten Vorgesetzten häufig, abhängig Beschäftigte in Prozent (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; n=17562 abhängig Beschäftigte) 13

14 Ressourcen Handlungsspielraum Arbeit selbst planen und einteilen 67 selbst entscheiden, wann Pause gemacht wird Einfluss auf die Arbeitsmenge soziale Unterstützung 32 gute Zusammenarbeit mit - EU-Daten: eher unterdurchschnittlich, 88insbesondere im Kollegen am Arbeitsplatz Teil einer Gemeinschaft 56 Im Vergleich zu: : kaum Veränderungen in Häufigkeit Handlungsspielraum 80 Hilfe/Unterstützung von Kollegen Hilfe/Unterstützung von direkten Vorgesetzten häufig, abhängig Beschäftigte in Prozent 14

15 Was Sie erwartet Wandel der Arbeitswelt Datengrundlage Stand und Entwicklung der psychischen Anforderungen Ressourcen gesundheitlichen Beeinträchtigungen Geschlechterperspektive Und was heißt das nun?

16 Hitliste der Beschwerden 49 Sagen Sie mir bitte, ob die folgenden Beschwerden bei Ihnen in den letzten 12 Monaten während der Arbeit bzw. an Arbeitstagen aufgetreten sind. Uns interessieren die Beschwerden, die häufig vorkamen. ja, nein (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; n=17562 abhängig Beschäftigte) 16

17 Hitliste der Beschwerden 49 Im Vergleich zu 2006: - Zunahme der gesundheitlichen Beschwerden - Anstieg unabhängig von Geschlecht, Alter oder 47Arbeitszeit (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; n=17562 abhängig Beschäftigte) 17

18 Anforderungen Erschöpfung körperliche Erschöpfung emotionale Erschöpfung nie selten manchmal häufig 0 nie selten manchmal häufig abhängig Beschäftigte in Prozent abhängig Beschäftigte in Prozent (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; n=17562 abhängig Beschäftigte) Verschiedenes gleichzeitig

19 Anforderungen Erschöpfung körperliche Erschöpfung emotionale Erschöpfung nie selten manchmal häufig 0 nie selten manchmal häufig abhängig Beschäftigte in Prozent abhängig Beschäftigte in Prozent (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; n=17562 abhängig Beschäftigte) starker Termin- und Leistungsdruck

20 TOP 5 Branchen: körperlicher Erschöpfung Ø = 35 % Prozentpunkte über Durchschnitt 0% 10% 20% Gesundheit und Sozialwesen 7,8% Gastgewerbe 7,4% Baugewerbe 6,5% Kunst, Unterhaltung und Erholung 2,8% Verkehr und Lagerei 2,3% (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; alle Befragten)

21 TOP 5 Branchen: emotionaler Erschöpfung Ø = 24 % Prozentpunkte über Durchschnitt (24,4 %) 0% 10% 20% Gesundheit und Sozialwesen 9,2% Erziehung und Unterricht 8,2% Kunst, Unterhaltung und Erholung 7,0% Erbringung von Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 3,0% Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen u. techn. Dienstleistungen 2,3% (BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012; alle Befragten)

22 Zwischenfazit: Der Anteil der Beschäftigten mit gesundheitlichen Beschwerden hat (durchgängig) zugenommen. Es besteht ein deutlicher Zusammenhang zwischen psychischen Belastungsfaktoren und den gesundheitlichen Beschwerden. Auch hier zeigen sich deutliche Branchenunterschiede.

23 Was Sie erwartet Wandel der Arbeitswelt Datengrundlage Stand und Entwicklung der psychischen Anforderungen Ressourcen gesundheitlichen Beeinträchtigungen Geschlechterperspektive Und was heißt das nun?

24 Geschlechterperspektive Anforderungen: Psychische Anforderungen werden insgesamt am häufigsten von vollzeitbeschäftigten Frauen, am wenigsten von teilzeitbeschäftigten Männern berichtet. Ressourcen: Frauen berichten mehr Handlungsspielraum bei der Arbeitseinteilung, Männer mehr bei Pausenentscheidung und Arbeitsmenge. Belastung: Frauen fühlen sich durch hohe Anforderungen und fehlende Ressourcen stärker belastet als Männer. Beschwerden: Frauen nehmen mehr Beschwerden war und gehen eher zum Arzt.

25 Aber... Reduktion bzw. Nivellierung der Geschlechtsunterschiede bei Berücksichtigung von: Arbeitszeit: Viele Geschlechterunterschiede lassen sich durch die Dauer der Arbeitszeit erklären, wobei Teilzeit nach wie vor eine Frauendomäne ist (44 % vs. 6 % der Männer). Branche/Tätigkeit: Insbesondere im Dienstleistungsbereich zeigt sich eine Konzentration psychischer Belastungen, besonders in Bereichen mit hohem Frauenanteil. Aber Frauen und Männer in gleichen Tätigkeitsbereichen unterscheiden sich kaum.

26 Was Sie erwartet Wandel der Arbeitswelt Datengrundlage Stand und Entwicklung der psychischen Anforderungen Ressourcen gesundheitlichen Beeinträchtigungen Geschlechterperspektive Und was heißt das nun?

27 Was heißt das nun? psychische Anforderungen und Ressourcen kaum Veränderungen seit 2006, aber z.t. auf hohem Niveau keine Entwarnung erhebliche Unterschiede nach Branchen, Arbeitszeit für Beurteilung von Stress ausschlaggebend Höhe und Kombination von Anforderungen Zusammenwirken mit Ressourcen ganzheitliche Prävention negative und positive Arbeitsmerkmale berücksichtigen tätigkeitsspezifische Belastungs- und Ressourcenprofile ansehen physische und psychische Faktoren gleichermaßen beachten

28 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!! mehr Infos unter Stichworte: Stress, Erwerbstätigenbefragung

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