Sekundarstufe I Argumentieren

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2 Fach Deutsch Sekundarstufe I Argumentieren Das Ersteller/-innen-Team: Dipl. Päd. Astrid Thaler (VMS) Elfriede Sturm, MEd. (PH) Dipl. Päd. Monika Steurer MSc. (VMS, BIST) Dipl. Päd. Beatrix Martin (VMS) Dipl. Päd. Ingrid Deutschmann (VMS) Mag. Christoph Ludescher (AHS) Hören Lesen Schreiben Sprechen IMPRESSUM Für den Inhalt verantwortlich: Landesschulrat für Vorarlberg, Bahnhofstraße 12, 6901 Bregenz Titelfoto: Gestaltung: Theresia Ludescher, 6835 Zwischenwasser Druckerei: 1. Auflage 2012

3 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Einleitung 6 1. Didaktische Vorbemerkung und Zielsetzung 7 Was ist Argumentieren? 7 Erforderliche Teilkompetenzen des mündlichen Argumentierens 7 Erforderliche Teilkompetenzen des schriftlichen Argumentierens 8 Wie Argumentieren gelernt wird 8 Mündliche Argumentationsübungen 8 Schriftliche Argumentationsübungen 9 2. Argumentieren in der Schule 10 Die Frage Warum ist das so? 10 Schulisches Argumentieren 11 Was Schüler/-innen gerne möchten 11 Der Wunsch nach Mitbestimmung 11 Mögliche Diskussionsthemen im sozialen Miteinander Kompetenzraster zum Thema Argumentieren 12 Verwendungsvorschlag Beispiel für ein Rückwärtiges Lerndesign Methodenübersicht Methoden und Übungen für mündliches Argumentieren Gesprächsregeln erarbeiten Die Sieben Todsünden des Argumentierens Die Fünf-Satz-Methode Die Debatte Dialogisches Lernen Fishbowl 30 Beispiel: Thesen zum Thema Märchen 31 Beispiel: Gesunde Schüler/-innen Maßnahmen gegen Übergewicht Kugellager Das Statuentheater Fotoassoziation Schneelawine ABC-Listen Methode Listening-Groups Stationenbetrieb Wettbewerb der Argumentation 40 Übungsmaterial mit CD 40

4 7. Methoden und Übungen für Lesen und Argumentieren Lesespiel zum Thema Taschengeld Dilemmageschichten Werteerziehung Methoden und Übungen für schriftliches Argumentieren Zuordnungsübung zum Thema Schönheit und Essgewohnheiten Leserbriefanalyse Mindmap gestalten Das Schreibgespräch bzw. der Gallery-Walk Argumentationspuzzle Argumentieren mit Dialogischem Lernen Übungen zum Handlungsbereich Sprachbewusstsein Formulierungen für schriftliches Argumentieren 54 Satzeinleitungen bzw. -verknüpfungen 10. Methoden zum Überarbeiten von Texten durch 55 Schüler/-innen im offenen Unterricht 25. Textlupe Spezialisten-Überarbeitung Hilfsmittel zur Beurteilung beim Argumentieren Fragen zur Analyse von Argumenten Reflexionsbogen für Fünfsatz-Argumentationen Standardkriterien der Beurteilung von Schülertexten Argumentieren Aufgabenbeispiele aus den Bildungsstandards Quellenangaben Literatur Link 62

5 Vorwort Kompetenzorientiertes Lernen für die Zukunft Die Lebenswelt und die Herausforderungen haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Nicht nur die neuen Medien, auch die veränderten Lebensbedingungen haben einen großen Einfluss auf das Lernen in der Schule und darüber hinaus. Die Jugendlichen von heute für die Zukunft von morgen vorzubereiten ist eine große und wichtige Aufgabe. Unsere Gesellschaft fordert von den Menschen auch in der Zukunft mehr Selbstbewusstsein sowie fachliche und soziale Kompetenz. Argumentieren Vorwort Die Veränderung des Unterrichts vom Lehren zum Lernen Nachhaltiger und wirksamer Unterricht geht von den Stärken der Kinder und Jugendlichen aus und ermöglicht individuelle Lernfortschritte in einer anregenden Lernumgebung. Die Veränderung der Lernkultur vom Lehren zum Lernen bringt die Chance für mehr Selbstverantwortung der Jugendlichen für das Lernen und damit auch eine höhere Motivation, größeres Interesse und Begeisterung. Bildungsstandards und Individualisierung bedingen einander. Der kompetenzorientierte Unterricht erfordert einen neuen Blick auf das Lernen und die damit verbundenen Ziele. Der Lernprozess gewinnt an Bedeutung und tritt gleichwertig neben die ergebnisorientierten Aspekte von Unterricht. Der Vorarlberger Weg Die vorliegende Broschüre wurde im Auftrag des LSR für Vorarlberg von Fachteams engagierter Lehrer/-innen mit langjähriger Praxiserfahrung und fachspezifischen Zusatzqualifikationen für alle Fachlehrer/-innen und Schulen des Landes erstellt. Sie enthält zahlreiche Anregungen, Beispiele, Unterrichtssequenzen und Methoden für die Individualisierung und Kompetenzorientierung im Fach Deutsch. Herzlichen Dank für das besondere Engagement. Ich wünsche mir, dass diese Unterlage für Sie als Lehrperson eine praktische Ergänzung ihrer eigenen Unterrichtsvorbereitung ist. Nutzen Sie aber auch diese neuen Ansätze zur schulinternen und schulübergreifenden Diskussion im Sinne einer Weiterentwicklung des Unterrichts zum Nutzen der Schülerinnen und Schüler. Karin Engstler Landesschulinspektorin für allgemeine Pflichtschulen Christian Kompatscher, MA Bezirksschulinspektor Projektleiter der VMS Oktober 2012 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 5

6 Argumentieren Einleitung Einleitung Liebe Kolleginnen und Kollegen, die vorliegende Mappe möchte Zugänge zum Thema Argumentieren aus den verschiedenen Handlungsbereichen aufzeigen. Schüleraktivierende Methoden und Modelle stehen dabei im Fokus, in der Hoffnung, dass unsere Schülerinnen und Schüler Appetit auf lebendiges und konstruktives Diskutieren und Erörtern bekommen. Wir haben bewusst auf die Darstellung bereits gängiger Wege zum Argumentieren verzichtet, da in Schulbüchern und einschlägigen Publikationen in diesem Zusammenhang eine Fülle von Materialien zu finden ist. Eine Sammlung von Verweisen und Links, die ihr in der vorliegenden Broschüre findet, sollten also genügen. Wir haben uns bemüht, neue Wege aufzuzeigen, eigene Ideen zu entwickeln und sie mit guten, vielleicht noch nicht so bekannten bereits bestehenden zu mischen. Mit freundlich Grüßen Das Redaktionsteam 6 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg

7 1. Didaktische Vorbemerkung und Zielsetzung (Elfriede Sturm, PH Vorarlberg) Argumentieren ist historisch mit der Entwicklung demokratischer Gesellschaftsformen verbunden. Sie kommen ohne argumentative politische Auseinandersetzung nicht aus. Sachliches und partnerbezogenes Sprechen und Schreiben sind unerlässlich für die Selbst- und Mitbestimmung in der Gesellschaft. Die sprachliche Interaktion ist die Grundlage von Meinungsbildung und Meinungsklärung zur Vorbereitung und Herbeiführung von Entscheidungsprozessen in allen Lebensbereichen. In Bezug darauf hat die Schule, insbesondere der Deutschunterricht, die Aufgabe, die Kommunikationsfähigkeit der SchülerInnen zu fördern sowohl hinsichtlich sozialer Kompetenz als Voraussetzung für adäquates sprachliches Handeln als auch hinsichtlich der Fähigkeit, sich der Sprache in allen denkbaren Kommunikationssituationen zu bedienen (vgl. Fischer/Leppla 1999, S. 143). Argumentieren Didaktische Vorbemerkung und Zielsetzung Was ist Argumentieren? Das Wesen der Argumentation basiert darauf, im argumentativen Austausch nach Lösungen zu suchen. Im Gespräch können Gedanken, Gefühle, Wertungen geäußert, ausgetauscht sowie gegeneinander abgewogen werden. Dargelegte Gründe werden als Argumente bezeichnet. Den Austausch der Argumente bezeichnet man als Argumentation 1 (vgl. Ludwig/ Spinner 2000, S. 16) Erforderliche Teilkompetenzen des mündlichen Argumentierens Mut (zur eigenen Meinung), Verbindlichkeit (zur eigenen Meinung stehen), Zweifel (Bestreitbarkeit von Behauptungen), Urteilsfähigkeit (Aussagen begründen und Schlüsse ziehen), Perspektivenübernahme (Integration von Gegenargumenten), Einfallsreichtum (gute Argumente finden), Begriffsanalyse (Wortsemantik und semantische Zusammenhänge in der Argumentation/Gefahr von Missverständnissen durch unterschiedliche Begriffsverwendungen), Einsatz sprachlicher und nichtsprachlicher Mittel (sprachliche Formulierungsfähigkeit), ¹ Die Lehre von der Argumentation hat sich in der Antike vor Gericht entwickelt. Der Kern der vor Gericht noch immer betriebenen so genannten forensischen Rhetorik sieht wie folgt aus: Im Verfahren über den strittigen Sachverhalt muss jede Partei Argumente pro ihren eigenen bzw. contra den Standpunkt des Gegenübers suchen. Diese Argumente sollen aus dem Streitgegenstand gewonnen werden, also sachlich fundiert sein und strategisch angeordnet und gezielt eingesetzt werden. Wer eigene Argumente darlegen will, gibt zunächst mit eigenen Worten das zuvor Gesagte wieder. Die Streitenden müssen zudem möglichst überzeugend wirken (Kolmer 2002, S. 147ff.) Der Begründer der Argumentationslehre ist Platon ( v. Chr.) (vgl. ebd.). Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 7

8 Argumentieren Didaktische Vorbemerkung und Zielsetzung Schlagfertigkeit, Einsatz para- und nonverbaler Mittel), Abwehr unfairer Taktiken (persönliche Verunglimpfungen abwehren; Unterstellungen zurückweisen), Rücksichtnahme (Gleichberechtigung im Wettstreit der Meinungen), Grenzen der Argumentation (Grenzüberschreitung zum Streit; nicht an allen Orten und zu jeder Zeit sind Argumentationen angemessen. Erforderliche Teilkompetenzen des schriftlichen Argumentierens Neben Sachkompetenz, sprachlicher Kompetenz, moralischer Kompetenz (Werte und Normen) sowie sozial-kommunikativer Kompetenz (Leserbewusstheit, Lesereinschätzung, Leseranpassung) zählen auch die Teilkompetenzen des mündlichen Argumentierens für das schriftliche Argumentieren. Wie Argumentieren gelernt wird Es reicht nicht aus, lediglich die Argumentationsstruktur eines Textes zu analysieren. Es geht darum, vielfältige Situationen des Argumentierens zu schaffen und dabei die Aufmerksamkeit auf die Teilkompetenzen zu lenken. Die SchülerInnen sollen oft Gelegenheit haben, eigene Auffassungen zu vertreten und dabei ernst genommen werden. Ludwig und Spinner empfehlen, sich nach Unterrichtsstunden aller Art immer wieder zu fragen, wie viele Situationen sie enthalten haben, in denen mündlich oder schriftlich argumentiert worden ist (ebd. S. 21). Mündliche Argumentationsübungen Rollenspiele zu Alltagssituationen 2, in denen argumentiert werden muss; Rollenspiele zu Situationen, die literarischen Texten entnommen sind; Kontrollierte Dialoge zur Schulung des genauen Hinhörens und der Bezugnahme auf die gegnerische Argumentation: zwei Schüler diskutieren; jeder fasst die Äußerung des Gegenübers zusammen, bevor er ein eigenes Argument bringt; Kurzreden, z.b. als Fünfsatz in der Abfolge: Nennung des Sachverhalts, eigene Meinung, 1. Argument, 2. Argument, Appell ; Diskussions- und Debattenübungen (vgl. Ludwig/Spinner 2000, S. 21); 2 Spinner, Kaspar: Davon haben sie doch gar keine Ahnung. Alltagsnahe Argumentationsübungen. In: Praxis Deutsch Heft 160, S. 54f 8 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg

9 Schriftliche Argumentationsübungen Hierzu empfehlen Ludwig und Spinner, den Bezug zur außerschulischen Schreibwirklichkeit herzustellen. Leserbrief, privater Brief mit Rechtfertigung einer Entscheidung, Zeitungskommentare, Buch- und Filmkritiken als Textsorten mit argumentierendem Charakter (vgl. ebd.). Fritsche empfiehlt, Stellungnahmen zu vorliegenden Argumentationen zu schreiben, z.b. zu einem Zeitungskommentar oder auch in der Weise, dass SchülerInnen zu einer Frage eine kurze Argumentation aufschreiben, die Zettel austauschen und dann eine Gegenargumentation entwickeln (vgl. Fritsche 1994, S. 130). Pabst-Weinschenk bezieht sich in ihrem Artikel auf die Lösung von Ratekrimis als Grundlage des Argumentierens (Pabst-Weinschenk 2000, S. 30f). Schulte verweist auf das Planspiel als weitere Übung zum Argumentieren. Die SchülerInnen müssen sich in Bezug auf eine Erzählung auf lebenswichtige Entscheidungen einigen. Er führt hierzu als geeignete Literatur das Jugendbuch In den Wäldern am kalten Fluss von William Judson 3 an. Argumentieren Didaktische Vorbemerkung und Zielsetzung 3 Judson, William: In den Wäldern am kalten Fluss. Ravensburg 1996 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 9

10 Argumentieren Argumentieren in der Schule 2. Argumentieren in der Schule Dem Argumentieren in der Schule kommt in zweierlei Hinsicht ein besonderer Stellenwert zu: Argumentieren als Teil des sozialen Umgangs Argumentieren im Fachunterricht Der Deutschunterricht hat die Aufgabe, mit den sprachlichen Aspekten vertraut zu machen und zum Nachdenken über das Argumentieren anzuleiten (vgl. Ludwig/Spinner 2000, S. 17). Aber nicht nur im Deutschunterricht, sondern auch in der Mathematik ist Argumentieren eine Kernkompetenz. Mathematik wird häufig als eine beweisende Wissenschaft bezeichnet. Die Wichtigkeit von Beweisen und Begründen nimmt im Mathematikunterricht wesentlich zu. (vgl. Argumentieren, Begründen, Beweisen im Mathematikunterricht, Kristina Reiss, Universität Augsburg, S 2). Auch in den Items der Bildungsstandards Mathematik sowie der Orientierungsarbeiten der VMS wird auf die Handlungskompetenz Argumentieren eingegangen. Der Grundgedanke Wer etwas begründen kann, hat es verstanden beinhaltet folgende Ansprüche an den nachhaltigen Mathematikunterricht: Alle Schülerinnen und Schüler sollen Argumentieren und Beweisen als grundlegende und tragende Aspekte der Mathematik erkennen, mathematische Vermutungen aufstellen und erforschen («investigate») können, mathematische Argumente und Beweise entwickeln und evaluieren können, verschiedene Typen der Argumentation und verschiedene Beweismethoden passend auswählen und benutzen können. Dafür sollen systematisches Denken, das Aufstellen von Vermutungen und das geordnete Zusammenstellen von Belegen geübt werden, um zur systematischen Beweisführung zu kommen. (vgl. Argumentieren, Begründen, Beweisen im Mathematikunterricht, Kristina Reiss, Universität Augsburg, S. 5) Für die Naturwissenschaften gilt das Gleiche wie für die Mathematik. Informationen zu einem Thema reproduktiv zu wissen, führt nicht zu nachhaltigem Lernen. Wer aber die Zusammenhänge begründen und beweisen kann, vernetzt sein Wissen, gliedert es in logische Abfolgen und kann sich langfristig daran erinnern. Die Frage Warum ist das so? Generell muss die Frage nach dem Warum beim Lernen im Vordergrund stehen. Durch das Hinterfragen von Informationen, Situationen, Meinungen, Abläufen, und der Suche nach dem Grund wird eine tiefere Auseinandersetzung mit dem Thema hervorgerufen. Gedanken werden verknüpft, Erkenntnisse werden selber gemacht und abgespeichert. Konstruierendes, nachhaltiges Lernen ist die Folge. 10 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg

11 Schulisches Argumentieren als Vorbereitung auf lebenspraktische Situationen (Europäischer Referenzrahmen für lebenslanges Lernen) Argumentationen sind oft Grundlagen für Entscheidungen. Je reeller die Situationen sind und je ernsthafter die Auswirkung der Entscheidung ist, umso sinnvoller erfahren die Lernenden das Argumentieren. In den acht Schlüsselkompetenzen des europäischen Referenzrahmens für lebenslanges Lernen wird die Bürgerkompetenz als wesentlicher Bestandteil genannt. Hierzu gehören das kritische und kreative Nachdenken und die konstruktive Beteiligung an gemeinschaftlichen oder nachbarschaftlichen Aktivitäten sowie an der Entscheidungsfindung auf allen Ebenen, (vgl. Europäischer Referenzrahmen Acht Schlüsselkompetenzen für das lebenslange Lernen). Wenn Kinder und Jugendliche nach ihrer Meinung gefragt werden, wollen sie gehört werden. Wenn sie zum Mitdiskutieren eingeladen werden, wollen sie bei der Entscheidung berücksichtigt werden. Im Schulalltag gibt es viele lebenspraktische Situationen, anhand derer das Argumentieren ernsthaft trainiert werden kann. Damit wird ein wesentlicher Beitrag zur Demokratieerziehung geleistet. Häufige Themen in Schulen, die als Training für lebenspraktische Situationen aufgegriffen werden können, sind: Argumentieren Argumentieren in der Schule Was Schüler/-innen gerne möchten ein Radio für die Klasse ein Sofa für die Klasse Lesenacht gemeinsame Freizeitaktivitäten Filmabend (zu Geschichte, Religion, Literaturverfilmungen, ) Filme im Unterricht gemeinsamer Spieleabend ein Klassenhaustier uvm. Der Wunsch nach Mitbestimmung zum Beispiel bei: Themenfindung für Projekte Programmgestaltung diverser Projektwochen Gestaltung des Unterrichts, Themenschwerpunkte, interessensgeleiteter Unterricht Klasseneinrichtung, Dekoration Programmpunkte bei Feierlichkeiten alternative Prüfungsmethoden Handy in der Schule; Handy im Unterricht sinnvoll nutzen; Termine zu viele Tests/Schularbeiten uvm. Mögliche Diskussionsthemen im sozialen Miteinander Auswahl des Ausflugszieles Dresscode anständige Bekleidung in der Schule Getränkeautomat/Getränkeverbot für Soft drinks Gesunde Jause/Fast Food Gewaltprojekt bei Anlass oder durch Polizei, Jugendgericht, Mediatoren Ausländerfeindlichkeit/Mobbing Jugendschutzgesetz (Konsum, Ausgehzeiten, Suchtmittel, Internet, ) -/SMS-Kultur als Information an die Lehrperson akzeptabel/erwünscht? Zukunftsaussichten, Pläne, Schulwahl, Berufswahl uvm. Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 11

12 Argumentieren Kompetenzraster zum Thema Argumentieren 3. Kompetenzraster zum Thema Argumentieren Der folgende Kompetenzraster besteht aus den für das Thema Argumentieren relevanten Kompetenzen aus den VMS-Kompetenzrastern der 5. bis 8. Schulstufe. Er ist allerdings vereinfacht und enthält Ich kann -Formulierungen, damit er als Arbeitsunterlage auch für Schüler/-innen brauchbar ist. Er kann als Planungs-, Orientierungs- und Beurteilungsinstrument verwendet werden. Für Lernende ist er besonders hilfreich, weil er aufzeigt, was man im Bereich Argumentieren können kann. Verwendungsvorschlag Der Kompetenzraster kommt in eine Folie oder wird laminiert. Jede/r Lernende bekommt ihn in der 5. Schulstufe, sobald das Thema Argumentieren in Angriff genommen wird. Schritt 1 Selbsteinschätzung Die Lernenden markieren mit einem Folienstift jene Kompetenzen, die sie schon nachweisen können (durch praktische Übungen oder Spezialaufgaben), z.b. nur im Handlungsbereich Sprechen. Schritt 2 Ziele formulieren Die Lernenden wählen eine weitere Kompetenz oder eine höhere Niveaustufe und formulieren, was sie dazu lernen möchten und warum. Schritt 3 Kompetenz erwerben und anwenden Im Lernraum/Kasten, stehen die Materialien bereit, mit denen der/die Lernende diese Kompetenz trainieren kann. Übungsmaterial und Ideen finden Sie in dieser Broschüre, eine Link- und Literaturliste ergänzt das Angebot. Schritt 4 Lernnachweis Mittels praktischer Anwendung zeigt der/die Lernende seinen Kompetenzerwerb vor. Dies kann bei einer Diskussionsrunde ebenso erfolgen wie bei einer Schularbeit. Die Möglichkeiten sind vielfältig. Besonders herausfordernde Arten von Lernnachweisen bietet z.b. das Kartenset 11 x 22 Lernnachweise von Andreas Müller (Institut Beatenberg, Schweiz) Schritt 5 Vermerk auf dem Kompetenzraster Mit Folienstift wird der Lernzuwachs vermerkt, die vorherige Markierung kann stehen bleiben, damit auch im nächsten Jahr der Lernfortschritt beobachtet werden kann. Jedes Jahr oder immer, wenn Argumentieren praktiziert wird, kann der Kompetenzraster zur Orientierung dienen. 12 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg

13 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 13 Argumentieren Argumentieren in der Schule

14 Argumentieren Beispiel für ein rückwärtiges Lerndesign 4. Beispiel für ein rückwärtiges Lerndesign Planungsbogen für rückwärtiges Lerndesign Fach Thema Zeitrahmen Kompetenzen Zuhören und Sprechen Deutsch 4. Klasse Argumentieren Sprechhaltung des Argumentierens anwenden Redeabsicht erkennen verschiedene Ansichten beschreiben (E) Lesen Schreiben Sprachbewusstsein einfache Texte sinnerfassend lesen und zentrale Info finden Sachtexte und deren Funktionen in verschiedenen Medien erkennen Internetrecherche beherrschen Methoden der Stoffsammlung anwenden verständlich und richtig argumentieren aus verschiedenen Perspektiven Argumente sammeln, formulieren, verknüpfen (E) sprachliche Mittel für den Textzusammenhang anwenden Satzzeichen Komplexe Satzstruktur (E) Sprachebene Dialekt Standardsprache Erweiterte Kompetenzen, die in dieser Einheit speziell trainiert/verlangt werden: methodisch sozial persönlich Mindmap erstellen Fishbowl-Diskussion Placemate heißer Stuhl Gesprächsregeln einhalten (wiederholen) andere Ansichten gelten lassen ruhig bleiben beim Argumentieren sich beteiligen, sich eine Meinung bilden, sich mutig melden 14 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg

15 Fachliche Lernziele zum Thema Argumentieren Thema Sprechen und Zuhören sachlich meine Meinung zu einem Thema ausdrücken bei einer Diskussion konzentriert zuhören über Argumente anderer nachdenken andere mit Argumenten überzeugen mich in andere Personen hineinversetzen Lesen verstehen, was ich lese Informationen, die ich brauche, im Internet, in Zeitungen oder in Nachschlagewerken finden unterscheiden, ob es sich um eine Erzählung, einen Werbetext oder einen informativen Text handelt Texte von Mitschülern oder vorgegebene Texte aus verschiedenen Blickwinkeln untersuchen Schreiben eine Mindmap anlegen Argumente gliedern eine Erörterung schreiben (Checkliste) Argumente verständlich formulieren (3 B-Regel) Sprachbewusstsein Hauptsatzreihen und Satzgefüge erkennen und bilden Beistriche an der richtigen Stelle setzen die Standardsprache situationsgerecht anwenden Ich kann... gut, mit noch alleine Hilfe nicht Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 15

16 Argumentieren Beispiel für ein rückwärtiges Lerndesign Leistungserwartungen maßgeblich für Beurteilung Bekanntgabe/Transparenz für Lernende und Eltern Formen der Differenzierung grundlegende Allgemeinbildung (mit Hilfe) geübte Argumente wieder vorbringen geübte Binde-/Verweiswörter anwenden mündlich seine Meinung zu einem schülerrelevanten Thema äußern aus einfachen, vorgegebenen, gegliederten Sachtexten Argumente herausfinden Inhalt ist wichtiger als Textfluss Beistriche bei geübten Signalwörtern setzen vertiefte Allgemeinbildung selbstständig zu neuen Themen Argumente finden abwechslungsreicher Satzbau, erweiterte Satzglieder, komplexere Satzstruktur (Schachtelsätze), fließende Übergänge und Verknüpfungen auf Argument des Vorredners schlüssig eingehen Beistrichregeln anwenden selbstständig Informationen aus anspruchsvolleren Texten/Medien oder eigenen Informationsquellen finden und gliedern Formen der Lernzielkontrollen schriftlich: Erörterung, Brief mündlich/praktisch: Diskussionen, Debatte Lesen: Argumente erkennen und herausschreiben Thema: Argumentieren Ideenpool zur handlungsorientierten Umsetzung im Unterricht: (schülerzentriert, selbstständig, aktiv, entscheidungsberechtigt, eigenverantwortlich, interaktiv ) Themen Markenklamotten, Handy, Computerspiele, Schule oder Lehre?, Rauchen, Alkohol, Taschengeld, Schuluniform, Schulordnung, veränderter Unterricht, Internet Facebook und Co., berufstätige Mütter Vor- und Nachteile, Mobbing, Atomkraft, Todesstrafe Strafen, Erziehung Strafen Verbote Haustiere Verantwortung tragen, Jugendschutzgesetz, no risk no fun (Risikobereitschaft), Vereinstätigkeit Mitgliedschaft, Autostoppen, Traumberufe, Gruppendruck (Zivilcourage, Nein sagen,...), Umgangsformen Knigge für Kinder, Schülerinteressen 16 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg

17 Stundenanfänge Einstiege Schneeballmethode: alleine Argumente sammeln, dann zu zweit austauschen, dann zu viert die besten 3 Argumente auswählen Kugellager: Innenkreis Außenkreis: Jeweils ein Kreis bekommt eine Aufgabe, die anderen hören zu! 3x drehen Placemate: zu einem Thema zu Viert die Ideen sammeln und sich dann einigen Diskussionsarten: der heiße Stuhl Pressekonferenz Fishbowl (siehe Methodenblatt) Casting Wer bringt die besten Argumente? Talkshow/in Rollen schlüpfen Gruppenarbeiten: Argumente gemeinsam sammeln Merkmale von Hauptsatzreihe und Satzgefüge wiederholen z.b. mit den Materialien von letztem Jahr den Einstieg planen (Hilfe: Seite Deutschstunde) Textlupe: eigene und fremde Texte aus verschiedenen Lupenwinkeln betrachten (variable Aufgabenstellungen, z.b. RS Groß-Kleinschreibung, RS Beistriche, Ausdruck, Inhalt (Anzahl der Argumente) (auch zur Korrektur von Hausübungen geeignet) Argumentieren Beispiel für ein rückwärtiges Lerndesign Einzelarbeit: Übungsaufsätze (FA, Hausübung) individuelle Rechtschreibverbesserung Argumente sammeln und Begründungen finden in die Planarbeit eingebettet: sich gegenseitig etwas erklären sich gegenseitig überprüfen (Partnerkontrolle) sich gegenseitig (motivierende) Rückmeldungen geben Fehleranalyseblatt Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 17

18 Argumentieren Methodenübersicht 5. Methodenübersicht Methoden und Übungen zum Kompetenzerwerb Folgende Methoden und Ideen sind eine Mischung aus Basismethoden und innovativen Ideen zum Erlernen und Üben des Argumentierens. Einige davon wurden von Teammitgliedern der Erstellergruppe erfunden oder adaptiert, andere wurden mit dem Hinweis auf die Herkunft bzw. den Urheber aus geeigneter Literatur übernommen. Es handelt sich vorwiegend um kooperative Methoden, sie sind für heterogene Gruppen geeignet und erfüllen den Anspruch an schüleraktivierende Lernformen. Hinweis zu den Organisationsformen: Gebundener Unterricht: Die Lehrperson leitet an, organisiert und überwacht die Zeit. Offener Unterricht: Die Lernenden sind zeitlich flexibel, können auswählen, wann sie was machen und organisieren sich selbstständig innerhalb der vorbereiteten Lernumgebung. Zuhören und Sprechen Name 1. Gesprächsregeln vereinbaren 2. Die Sieben Todsünden des Argumentierens Sprechen Zuhören Sprechen Zuhören 3. 5-Satz-Methode Sprechen Zuhören Schreiben 4. Debatte Sprechen Zuhören 5. Dialogisches Lernen Sprechen Zuhören Schreiben 6. Fishbowl Sprechen Zuhören 7. Kugellager Sprechen Zuhören Handlungsbereich Niveaustufe Organisationsform Hinweis/ Thema alle offener Unterricht Methodik alle alle gebundener Unterricht offener Unterricht gebundener Unterricht Gruppenarbeit Technik Technik Technik Debattierclubs auf youtube alle offener Unterricht Methode alle alle gebundener Unterricht gebundener Unterricht 8. Statuentheater alle gebundener Unterricht Gruppenarbeit 9. Fotoassoziation Sprechen Zuhören alle gebundener Unterricht Methode Bsp.: Märchen Methode Rollenspiel Darstellung Übung 18 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg

19 Name 10. Schneelawine Sprechen Zuhören 11. ABC-Liste Sprechen Schreiben 12. Methode 66 Zuhören Sprechen alle alle Handlungsbereich Niveaustufe Organisationsform gebunden und offen Einzelarbeit Gruppenarbeit Hinweis/ Thema Methode auch: wachsende Gruppe alle Kleingruppen Methode auch: Expertengruppe 13. Listening-Groups Zuhören Gruppenarbeit Übung 14. Stationenbetrieb Zuhören Sprechen 15. Wettbewerb Zuhören Sprechen alle Gruppenarbeit Methode alle Gruppenarbeit Methode Argumentieren Methodenübersicht Lesen Name Handlungsbereich Niveaustufe Organisationsform Hinweis/ Thema 16. Lesespiel Taschengeld Lesen Zuhören 7./8. Stufe gebundener Unterricht Konzentration und Aktivität für 24 Personen 17. Dilemmageschichten Lesen Zuhören Sprechen alle gebunden und offen Übung Werteerziehung Schreiben 18. Zuordnungsübung Lesen Schreiben 19. Leserbriefanalyse Lesen Schreiben 20. Mindmap Lesen Schreiben 21. Gallery-Walk Lesen Schreiben 22. Argumentationspuzzle 23. Argumentieren im Dialogischen Lernen Lesen Schreiben Lesen Schreiben 7./8. Stufe 7./8. Stufe alle offener Unterricht offener Unterricht gebunden und offen Übung Kompetenzliste Aufgabenstellung Beispiel alle offener Unterricht Methode 8. Stufe offener Unterricht Übung alle offener Unterricht Übung Ein Anliegen formulieren Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 19

20 Argumentieren Methodenübersicht Hilfestellung Sprachbewusstsein Name 24. Satzeinleitungen und -verknüpfungen Schreiben Sprechen 7./8. Stufe Handlungsbereich Niveaustufe Organisationsform gebunden und offen 25. Textlupe Schreiben alle gebunden und offen 26. Spezialisten- Überarbeitung 27. Analyse von Argumenten Schreiben 7./8. Stufe Schreiben 7./8. Stufe gebunden und offen für Lehrpersonen Hinweis/ Thema Beispiele Textanalyse Kartenvorlage Textanalyse Hilfestellung 28. Reflexionsbogen Schreiben 7./8. Stufe 29. Standardkriterien Schreiben alle ansteigend 30. Beispiele aus den Bildungsstandards gebunden und offen für Lehrpersonen alle alle gebunden und offen Fünfsatz- Argumentation analysieren Textbeurteilung online mit Link zur Übungs- Homepage 20 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg

21 6. Methoden und Übungen für mündliches Argumentieren Voraussetzung für mündliches Argumentieren und Diskussionen schaffen: 1. Gesprächsregeln erarbeiten Es gibt viele Methoden, um mit Schülerinnen und Schülern Gesprächsregeln zu erarbeiten und einzuüben. Eine davon beschreibt Hein Klippert im Buch Kommunikations-Training. 4 Ziel Auseinandersetzung mit Gelingensbedingungen für gute Gespräche Aufgaben Passende Satzteile für Gesprächsregeln finden und aufschreiben Eine sinnvolle Reihenfolge erstellen Think Pair Share Phase Think: Nachdenken über Vorkommnisse, die das Einhalten von Gespächsregeln bisher behindert haben; Nachdenken über gelungene Gespräche Warum hat es geklappt? Pair: in Zweiergruppe austauschen Share: in Vierergruppe austauschen oder im Plenum die Gedanken präsentieren Argumentieren Methoden und Übungen für mündliches Argumentieren Gut zuhören, wenn Auf Vorredner Laut und begründen! Sätzen reden! Nebengespräche und sonstige Störungen vermeiden! argumentieren! andere reden! In vollständigen Meinungen/Behauptungen beim Thema Mitschüler anschauen! oder herabsetzen! nachplappern! ermutigen/veranlassen! Niemanden auslachen deutlich sprechen! bleiben/fragen beachten! Die Schweiger zum Sprechen weitergeben! Beitrag gewünscht! Beim Reden die Kurz und präzise Bezug nehmen! Nicht einfach Das Wort an Mitschüler Sich melden, wenn Auflösung (nur für Lehrer) Sich melden, wenn Beitrag erwünscht! In vollständigen Sätzen reden! Laut und deutlich sprechen! Kurz und präzise argumentieren! Beim Thema bleiben/fragen beachten! Meinungen/Behauptungen begründen! Die Schweiger zum Sprechen ermutigen/veranlassen! Auf den Vorredner Bezug nehmen! Beim Reden die Mitschüler anschauen! Das Wort an Mitschüler weitergeben! Nicht einfach nachplappern! Niemanden auslachen oder herabsetzen! Gut zuhören, wenn andere reden! Nebengespräche und sonstige Störungen vermeiden! 4 Vgl. Klippert, Heinz, Kommunikations-Training, Beltz Verlag, Weinheim und Basel 2008, S 75 Fach Deutsch Landesschulrat für Vorarlberg 21

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