Auslands-Beratungsprogramm

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1 Auslands-Beratungsprogramm 1. Krankenversicherung 1.1 Deutsche Inlandskranken-Vollversicherung mit langfristigem Auslandsschutz 1.2 Deutsche Auslandskranken-Vollversicherung 1.3 Internationale Auslandskranken-Vollversicherung 1.4 Verdienstausfall-Versicherung (Krankentagegeld) 1.5 Gesetzliche bzw. private Anwartschafts-Versicherung 2. Pflegeversicherung 3. Berufsunfähigkeits-Absicherung 4. Alters- und Hinterbliebenen-Versorgung 5. Rentenberatung und -berechnung 6. Absicherung nicht sozialversicherungspflichtiger Personen 7. Dread-Disease Versicherung 8. Weltweiter Unfall-Versicherungsschutz mit / ohne Berufsunfallrisiko 9. Private Sachversicherungen mit erweiterter Auslandsdeckung Hausrat - / Privathaftpflicht - / Rechtsschutz-Versicherung 10. Freiwillige Arbeitslosenversicherung BER

2 1. Krankenversicherung Merkblatt zum Auslands-Beratungsprogramm ( Stand 01/2010 ) 1.1 Deutsche Inlandskranken-Vollversicherung mit langfristigem Auslandsschutz Privatstation und Chefarztbehandlung - 100%ige Erstattung für Zahnbehandlung %ige Erstattung für Zahnersatz / Kieferorthopädie evtl. Staffelung der Zahnleistungen in den ersten Versicherungsjahren 1.2 Deutsche Auslandskranken-Vollversicherung mit begrenzter Laufzeit von max Jahren Privatstation und Chefarztbehandlung - 100%ige Erstattung für Zahnbehandlung 50-80%ige Erstattung für Zahnersatz / Kiefer-Orthopädie max. bis ca ,- bzw ,- EUR je Person und Kalender- / Versicherungsjahr evtl. Staffelung der Zahnleistungen in den ersten Versicherungsjahren - Versicherungsschutz bei Zwischenaufenthalten in Deutschland - mit und ohne Übernahmegarantie in Inlandstarife 1.3 Internationale Auslandskranken-Vollversicherung mit unbegrenzter Laufzeit Privatstation und Chefarztbehandlung; Schwangerschaft und Entbindung - 100%ige Erstattung für Zahnbehandlung und chirurgische zahnärztliche Eingriffe - 80%ige Erstattung für zahnärztliche Paradontalbehandlung - 65%ige Erstattung bei Zahnersatz und Kieferorthopädie, max ,- je Kalenderjahr 1.4 Verdienstausfall-Versicherung mit erweiterter Auslandsdeckung Zahlung des vereinbarten Krankentagegeldes für jeden Kalendertag der nachgewiesenen Arbeitsunfähigkeit, z.b. ab dem 43. bzw. 92. Kalendertag (nur in Verbindung mit einer Vollversicherung) 1.5 Gesetzliche bzw. private Anwartschafts-Versicherung 1.51 Seit dem besteht in der Kranken- und Pflegeversicherung gemäß 5 (1) Nr. 13 SGB V unter bestimmten Voraussetzungen bei der vorherigen GKV eine Verpflichtung zur Weiterversicherung (Wiederaufnahme). Für alle Fälle sollte die Pflegeversicherung wegen entstehender Wartezeiten als AN-Versicherung weitergeführt werden Die private AN-Versicherung sichert bei einer Rückkehr nach Deutschland die kostengünstige (Anrechnung der Altersrückstellungen) und problemlose Übernahme in die versicherten Tarife ohne Wartezeit und Gesundheitsprüfung. Zwischenzeitlich entstandene Krankheiten und Unfallfolgen sind mitversichert. BER

3 2. Pflegeversicherung 2.1 Pflegepflichtversicherung 2.11 Informationen über Leistungen, Bedingungen und Voraussetzungen der häuslichen und stationären privaten bzw. gesetzlichen Pflegepflichtversicherung 2.12 Voraussetzungen für eine kostengünstige Anwartschaft in der Pflegepflichtversicherung während des Auslandaufenthaltes zur Vermeidung von Wartezeiten bei einer Rückkehr nach Deutschland ( in der Privaten Krankenversicherung 01/2001 entfallen ). 2.2 Private Pflegezusatzversicherung Die Pflegepflichtversicherung stellt lediglich eine vom Gesetzgeber gewollte und verordnete Grundversorgung dar. Die nicht gedeckten Kosten können durch eine Pflegezusatzversicherung mit individuell gewählten Tagessätzen oder Tarifstufen abgesichert werden. 3. Berufsunfähigkeits-Absicherung Die Berufsunfähigkeits-Versicherung bietet Versicherungsschutz ab mindestens 50%iger Berufsbzw. Erwerbsunfähigkeit mit langfristigem Auslandsschutz. 3.1 Berufsunfähigkeits-Versicherung Die selbständige Berufsunfähigkeits-Versicherung gewährt - rechtlich unabhängig von einer Hauptversicherung - Versicherungsschutz für den Fall einer vorzeitigen Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit. 3.2 Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung (BUZ) Die Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung gewährt Versicherungsschutz für den Fall einer vorzeitigen Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit in Verbindung mit einer Kapital-, Renten-, Risiko- oder Fondsversicherung. 4. Alters- und Hinterbliebenen-Versorgung 4.1 Kapital-Versicherungen - Absicherung auf den Erlebens- und Todesfall mit Gewinnbeteiligungen und Rentenwahlrecht - Ergänzung der privaten u. gesetzlichen Altersversorgung bzw. als Ersatz fehlender Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung durch kostengünstige und leistungsstarke Spezialtarife. 4.2 Absicherung eines evtl. Versorgungsausgleiches 4.3 Renten-Versicherungen mit Kapitaloption 4.4 Risikolebens- u. Ausbildungs-Versicherungen, zur zusätzlichen Hinterbliebenen-Versorgung 5. Rentenberatung und -berechnung Die Rentenberatung dient unter anderem zur - Feststellung von Rentenanwartschaften - Kontenklärung, z.b. wegen Schul-, Studien-, Militär- und Auslandszeiten - Prüfung, ob durch freiwillige oder Pflichtbeiträge Ansprüche auf Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeitsrenten erworben oder aufrechterhalten werden können Zur Feststellung der Ansprüche oder zur Errechnung der Rentenanwartschaften aus der Gesetzlichen Rentenversicherung ist ein aktueller Versicherungsverlauf erforderlich. BER

4 6. Absicherung nicht sozialversicherungspflichtiger Personen Arbeitnehmer, die nicht entsandt sind und nicht der Ausstrahlung gemäß 4 SGB IV unterliegen, sowie Selbständige können anstelle freiwilliger Beiträge an die Deutsche Rentenversicherung eine private Alters-, Hinterbliebenen- und Berufsunfähigkeitsabsicherung abschließen. Da Vorversicherungszeiten, verfallbare oder unverfallbare Anwartschaften, evtl. Zuschüsse des Arbeitgebers etc. berücksichtigt werden müssen, bedarf es einer sorgfältigen Prüfung jedes Einzelfalles. Die Absicherung erfolgt durch rabattierte, leistungs- und ertragsstarke Rahmentarife namhafter deutscher Gesellschaften. 7. Dread-Disease Versicherungen Schutz gegen finanzielle Folgen bei schweren - vorher definierten - Krankheiten, dauerhafter Pflegebedürftigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit durch Kapitalzahlungen 8. Weltweiter Unfall-Versicherungsschutz mit / ohne Berufsunfallrisiko Weltweiter Unfall-Versicherungsschutz mit hohen Leistungen im Invaliditätsfall - Kostengünstige Spezialprogramme mit bzw. ohne Absicherung des Berufsunfallrisiko - Spezialtarife für Familien und er 9. Private Sach-Versicherungen mit erweiterter Auslandsdeckung 9.1 Privathaftpflicht-Versicherung mit langfristigem Auslandsschutz Deckungssummen 8 oder 11 Mio. EUR pauschal für Personen- / Sach- / Vermögensschäden 9.2 Hausrat-Versicherung (VHB 2008) Versicherte Gefahren: Einbruchdiebstahl/Raub/Vandalismus, Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel Länderzonen HA 1-4 ; Mindestversicherungssumme ,- EUR 9.3 Rechtsschutz-Versicherung Privat-, Berufs- und Verkehrs-Rechtsschutz für Nichtselbständige 10. Freiwillige Arbeitslosenversicherung Seit 02/2006 können gemäß 28a SGB III Personen mit Tätigkeit im Ausland eine freiwillige Arbeitslosenversicherung beantragen. Voraussetzung ist eine 12monatige Versicherungspflicht bzw. Entgeltersatzleistungen in den letzten 24 Monaten. Die Beantragung muss unmittelbar ( max. 1 Monat ) nach Aufnahme der Tätigkeit erfolgt sein. Die Beiträge errechnen sich aus dem Beitragssatz (2,8%), der mtl. Bezugsgröße (West 2.555,- / Ost 2.170,-) und der Bemessungsgrundlage (bei Mitarbeitern im Ausland 25%). Die Beiträge sind vom Versicherten alleine zu tragen. BER

5 Beratungsanfrage 1. Krankenversicherung 1.1 Deutsche Inlandskranken-Vollversicherung mit langfristigem Auslandsschutz 1.2 Deutsche Auslandskranken-Vollversicherung 1.3 Internationale Auslandskranken-Vollversicherung 1.4 Verdienstausfall-Versicherung (Krankentagegeld) 1.5 Gesetzliche bzw. private Anwartschafts-Versicherung 2. Pflegeversicherung 3. Berufsunfähigkeits-Absicherung 4. Alters- und Hinterbliebenen-Versorgung 5. Rentenberatung und -berechnung 6. Absicherung nicht sozialversicherungspflichtiger Personen 7. Dread-Disease Versicherung 8. Weltweiter Unfall-Versicherungsschutz mit / ohne Berufsunfallrisiko 9. Private Sachversicherungen mit erweiterter Auslandsdeckung 10. Freiwillige Arbeitslosenversicherung ( Bitte Beratungswünsche ankreuzen und vorab per Fax zurücksenden ) Firma Tel. Fax Name Vorname Beruf Ehefrau Nationalität: Person Anschrift Tel.priv. Auslandsaufenthalt seit voraussichtlich bis Aufstellung des derzeitigen Versicherungsschutzes anbei folgt Zusätzliche Beratungswünsche Terminvorschlag: Ort Datum Uhrzeit BER

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